VPOK – das Volumenprofil von Orkan Kuyas im StereoTrader

Das Volumenprofil oder Volume Profile (eng.) wird heute von vielen Tradern verwendet, um potenzielle Kaufs- und Verkaufszonen zu identifizieren sowie den Chart visuell einzuordnen. Doch in Kombination mit einem Forex- und CFD-Broker gibt es ein Problem: Es stehen keine echten Volumendaten aus dem Future zur Verfügung, sondern nur minderwertiges Tick Volume. Hier setzt das VPOK-Tool (Volume Profile by Orkan Kuyas) an, welches die Volumenglocke aus dem Future im StereoTrader 1:1 auf den CFD umrechnen kann.

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Trading mit dem Autochartist

Das Lernen der Technischen Analyse stellt für Tradinganfänger die erste große Hürde im Tradingprozess dar. Auch wenn man später vielleicht schwerpunktmäßig nach anderen Parametern tradet, sollte man unbedingt die charttechnischen Grundlagen kennen, um einen Chart und die Trendstruktur eines Wertes auf den ersten Blick korrekt einordnen zu können. Ein ausgereiftes Analysetool kann dem angehenden Trader hierbei helfen, profitable Chartmuster rechtzeitig zu erkennen: die Rede ist von der Software Autochartist.

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Admiral Markets passt sich dem Markt an

Der klassische Forex- und CFD-Markt wird spätestens seit ESMA 2018 drastischen Veränderungen unterworfen. Doch nicht nur die Regulatoren stellen neue Anforderungen an die Retail-Branche, auch die Kundenwünsche verändern sich. Wer heute noch auf das reine Angebot von Forex- und CFDs setzt, wird es künftig schwer haben. Sergej Bogatenkov, Co-CEO von Admiral Markets denkt, dass sich dieser Markt binnen 10 Jahren um 80% auskonsolidiert hat.

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Jetzt *neu* bei JFD: Physische Aktien handeln!

Immer mehr klassische Forex- und CFD-Broker erweitern ihr Angebot, um für ihre Kunden eine attraktivere Palette an handelbaren Assets bereitzustellen und Trader wie Investoren gleichermaßen anzusprechen. So gehören CFDs auf Kryptowährungen oder gar physische Kryptowährungen immer häufiger zum Portfolio eines Brokers, wie immer häufiger physische Aktieninvestments. Auch JFD Brokers bietet nun neben dem klassischen Forex- und CFD-Handel das Traden und Investieren mit echten, physischen Aktien an. Anleger und Investoren können so nun von der langfristigen Rendite eines Buy- and Hold-Ansatzes profitieren und müssen gleichzeitig nicht auf die Möglichkeiten des Forex- und CFD-Handels verzichten.

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Krypto-Trading am Wochenende bei Admiral Markets

Der Hype um die Kryptowährungen ist zuletzt deutlich abgeflacht. Während 2017 schon zum “Jahr der Bitcoin-Revolution” ausgerufen wurde, blicken 2018 nicht weniger HODLer ziemlich verkatert auf ihr Investment-Vehikel. Von den einst 16.500 Euro in der Spitze ist heute mit rund 4.800 Euro/BTC nicht mehr so viel übrig. Nichtsdestotrotz ist der Kryptomarkt weiterhin interessant, sowohl für Trader als auch für Investoren. Denn niemand weiß, wohin die Reise künftig gehen wird und auch wenn die Schmerzen der Krypto-Anleger derzeit groß sind – es wäre nicht der erste Wert, der sich wie Phoenix aus der Asche emporhebt, um neue Allzeithochs zu erklimmen.

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#ESMA2018: Einstufung als Professional Trader

Die ESMA hält 2018 Trader und Broker in Atem. Unter den neuen Regulierungsvorschriften müssen vor allem Scalper leiden, die mit wenig Margin eine hohe Rendite generieren. Ab dem 01.08.2018 müssen diese nun eine weitaus höhere Margin hinterlegen, um die gleiche Anzahl an Lots oder Kontrakten zu handeln wie bisher. Doch es gibt einen Ausweg: Die Einstufung als sogenannter Professional Trader. Wir erläutern heute die nötigen Kriterien, die man für diese Einstufung erfüllen muss.

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