Stress und Stressmanagement im Trading

Profitables Trading besteht immer aus drei Komponenten, die alle zwingend miteinander in Einklang gebracht werden müssen: 1) Eine profitable Trading-Strategie, 2) das passende Risiko- und Money Management sowie 3) die entsprechende Trading-Psychologie. Fällt eine der drei Säulen weg, bricht das gesamte Trading-Kartenhaus zusammen und der Trader fährt Verluste ein. Daher wollen wir uns im heutigen Video-Tutorial einmal mit der dritten Säule des Tradings beschäftigen und das Thema Stress und Stressbewältigung im Trading genauer unter die Lupe nehmen.

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Darum sind Deine Backtests für die Tonne!

Viele Tradinganfänger versuchen mitunter Jahre ihres Lebens, über Backtests mit Daten aus der Vergangenheit das perfekte Handelssystem zu kreieren, am besten mithilfe von Indikatoren und Oszillatoren. Nicht selten wird sogar Geld ausgegeben, um sich teure Tick-Daten der vergangenen Jahre zu kaufen. Geht man dann irgendwann tatsächlich live in den Markt, weil das “System” ja in der Vergangenheit funktioniert hätte, werden die Gesichter lang. Es dauert nicht lange und das perfekte Handelssystem versagt, während es das eigene Handelskonto langsam aber sicher immer weiter dezimiert. Wie konnte das passieren? Darum geht es im heutigen Video-Tutorial.

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The hedge is my edge: DAX-Trading mal anders

Bereits im August dieses Jahres kam der Forex- und CFD-Broker Admiralmarkets mit einer Produktinnovation um die Ecke: die neuen Future CFDs. Diese werden hier nicht etwa, wie bei CFD-Brokern üblich, auf den Kassa-DAX gepreist, sondern auf den entsprechenden Future, in diesem Fall den FDAX. Damit können Kunden von Admiral Markets ihren Handel im CFD ab jetzt noch besser mit dem echten Future abgleichen und trotzdem minimale Positionsgrößen für kleine Konten nutzen. Nehmen wir die kleine Produktionnvoation doch mal zum Anlass, den Kassa-DAX gegen den neuen Future CFD zu handeln und schauen uns an, was dabei herauskommt.

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Wir bauen ein profitables Trendfolgesystem!

The Trend is your friend: Der gesamte Börsenhandel besteht im Wesentlichen nur aus drei Trendphasen: Aufwärtstrends, Abwärtstrends und Seitwärtstrends. Obgleich die Seitwärtsphasen in den meisten Werten deutlich überwiegen und damit lukrativer für den Händler sind, hat auch der Trendhandel seine Vorzüge. Der größte Vorteil für den Trader ist hier mit Sicherheit: Wenn wir einmal den Einstieg in einen Trend erwischt haben, brauchen wir uns kaum noch um den Trade zu kümmern und können ihn einfach laufen lassen. So sparen wir Nerven und Orderkosten. Daher entwickeln wir im aktuellen Video-Tutorial einfach mal ein profitables Trendfolgesystem, um damit einen längeren Trend zu reiten.

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Traden ohne Stop – kann das funktionieren?!

“Trade niemals ohne StopLoss!” Dieser gut gemeinte Rat ist so ziemlich das Erste, was Tradinganfänger lernen, wenn sie anfangen, sich eingehender mit der Materie zu beschäftigen. Und er kommt auch nicht von ungefähr – immerhin sind nicht zuletzt die eklatanten Mängel im Risikomanagement dafür verantwortlich, dass 70 – 90% der angehenden Trader langfristig scheitern! Doch leider ist es mit einem StopLoss alleine nicht getan. Ganz im Gegenteil: ein falsch gesetzter Stop kann sich ebenso schnell zur tödlichen Falle entwickeln, wie gar kein Stop. Im heutigen Live-Trading-Tutorial stellen wir daher mal eine Variante des Risiko-Managements vor.

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Risiko-Stretching mit Grid-Orders

Viele Trader oder Trading-Anfänger sind festgefahren in ihren einmal erlernten Strukturen, sodass sie überhaupt nicht merken, wie man sich mit wenigen Handgriffen das Trader-Leben einfacher, angenehmer und profitabler gestalten kann. Risiko-Stretching mit Grid-Orders ist daher das Thema des Tages für alle, die einmal etwas Neues ausprobieren möchten, um ihre Trading-Ergebnisse und ihre Performance ein bisschen aufzupimpen.

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Traden im Crash: Chancen und Risiken bei hoher Vola

Einen Tag vor dem großen Kursrutsch 2018, am 09.10. hatten sich bereits die Hinweise auf einen Börsencrash verdichtet, sodass wir die Erkenntnisse aus den fundamentalen und technischen Gegebenheiten in diesem Artikel zusammengetrugen. Nur einen Tag später, am 10.10.2018, gab es dann schon für den Aktienmarkt kein Halten mehr! Der Dow Jones stürzte innerhalb von wenigen Stunden unter hoher Volatilität rund 1200 Punkte in die Tiefe. Wie viel Schaden wurde nun überhaupt angerichtet und wie tradet man jetzt eigentlich im “Crash-Modus”?

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Hexensabbat voraus! Das droht Tradern am Großen Verfallstag.

Der sogenannte Große Verfall oder Hexensabbat ist wichtiges Fundamentales Ereignis, das vor allem Futures- und Optionshändler auf dem Schirm haben sollten. An diesem Tag verfallen nämlich Optionen und Futures auf die meisten der gehandelten Werte, zum Beispiel den DAX. Während es bei Cash-gesettelten Produkten weniger Probleme gibt, da die Position einfach vom Broker geschlossen (teils kostenpflichtig) wird, kann es bei anderen Produkten theoretisch tatsächlich zu einer physischen Lieferung kommen, wie zum Beispiel im Crude Oil. Am kommenden Freitag, den 15.06.2018 ist es wieder soweit und die Hexen tanzen über das Parkett.

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Traden mit Footprint und Orderflow

Obwohl das Thema Orderflow- und Footprint-Trading bereits seit der Jahrtausendwende modernisiert und in Amerika verbreitet wurde, ist es in Deutschland erst vor wenigen Jahren so richtig bekannt geworden und erfreut sich aktuell einer immer größeren Beliebtheit. Nach der ersten Folge zu dieser Thematik mit dem Titel “Volumentrading: Traden mit dem Volume Profile” wollen wir im heutigen Video-Tutorial auf den zuvor vermittelten Erkenntnissen aus der Volumenanalyse aufbauen und uns eingehender mit dem Footprint-Chart auseinandersetzen.

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