Futures rollen mit Quantower

Anders als bei Aktien muss man beim Handel mit Futures auf das Verfallsdatum achten. Denn Futures werden immer in ablaufenden Kontrakten gehandelt. Dies liegt in der Natur der Sache, da Futures ursprünglich eigentlich als Absicherungsgeschäft für Rohstoffhändler konzipiert wurden und weniger als Spekulationsobjekt für private Trader. Den Übergang von einem Kontrakt auf den nächsten nennt man in der Fachsprache des Future Tradings „Rollen“. Während der Rollvorgang bei den Indizes recht einfach ist und immer rund um den sogenannten Hexensabbat vollzogen wird, ist es mitunter in den Rohstoffen wie Gold, Silber, Platin, Baumwolle etc etwas komplizierter. Wer die Trading-Software Quantower benutzt, kann sich das richtige Rollen der Futures Kontrakte mit folgender Anleitung etwas einfacher machen:

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Neu: Microlots auf DAX, Dow und Nasdaq traden!

Risiko- und Money Management ist das A und O im Trading. Jedes noch so ausgefeilte Einstiegs-Szenario wird über kurz oder lang vom Markt pulverisiert, wenn ein dem Konto angemessenes Risikomanagement nicht passt und die Verluste in Summe größer sind als die Trading-Gewinne. Vor allem Inhaber von kleinen Trading-Konten tun sich häufig schwer mit dem richtigen Risikomanagement, da ein kleines Konto es oft nicht hergibt, mit Skalierungen, strategischen Orders und Teilauflösungen zu arbeiten. Damit ist jetzt Schluss, denn der Broker admirals bietet ab jetzt auch den Handel mit Micro-Lots in Höhe von 0.01 Kontrakten in den Werten DAX (0.01), Dow Jones (0.01) und Nasdaq (0.02) an.

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Naked VPOC: Jetzt auch bei Quantower

Was lange währt, wird endlich gut: Mit der Version 1.124.4 haben die Quantower-Entwickler der Volumentrading-Software Quantower nun endlich auch die sogenannten Naked VPOCs gegönnt. Was normalerweise zum Standard-Repertoire einer solch hoch entwickelten Software gehört, war bislang nur umständlich über den TPO-Chart zu sehen. Doch was ist überhaupt ein Naked VPOC und wie nutzt man ihn im Trading?

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eToro: Neues Gebührenmodell auf Krypto-Assets

Ohne Orderkosten geht es nicht, denn schließlich muss der Broker auch von etwas leben. Wie man das Blatt auch wendet, am Ende landet man bei jedem Broker bei einem der beiden gängigen Gebührenmodelle: Gebühren über den Spread (Geld-Brief-Spanne) oder fixe Orderkosten (Kommissionen) auf den Kauf oder Verkauf. Ab dem 09. März 2022 gibt es nun ein neues Gebührenmodell für Transaktionen mit Kryptowährungen bei eToro.

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