DAX30 wird zu DAX40: Diese Werte kommen heute dazu:

Schaut man sich den Start des neuen DAX40 in den Dezember-Kontrakt an, dann scheint ihm der Zuwachs erstmal gar nicht gut zu bekommen: Der deutsche Leitindex startet mit einem Abschlag von rund 2% in die neue Handelswoche. Doch der Abverkauf muss nichts mit der Erweiterung des DAX von 30 auf 40 Werte zu tun haben. Die aktuell eher bärische Stimmung hängt wohl eher mit den Sorgen rund um den bankrotten chinesischen Immobilienkonzern Evergrande und die allgemein eher volatilere Saisonalität im Herbst zusammen, als mit den neuen Titeln, die den DAX ab heute ergänzen.

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Trading für Anfänger: Trendstrukturen erkennen und ihnen folgen

Eine der wichtigsten Disziplinen neben dem Risikomanagement im Trading ist es, Trends und Trendstrukturen im Markt zu erkennen und richtig einzuschätzen. Dabei ist es egal, auf welcher Zeiteinheit man unterwegs ist. Der einzige Unterschied besteht darin, dass man auf den kürzeren Minutencharts weitaus häufiger Trading-Entscheidungen treffen muss, als auf den höheren Zeiteinheiten. Ansonsten gelten die Gesetzmäßigkeiten der Trendfolge überall gleich. Der Markt kennt nur 3 Zustände, die man sicher erkennen sollte, um profitabel zu traden: Aufwärtstrend, Abwärtstrend und Range-Markt.

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DAX Live-Trading mit Timos Tools

Die zähe Sommerpause stellt den Daytrader vor große Herausforderungen, noch etwas Bewegung im Markt zu finden. Während man in den Indizes aktuell größere Trendbewegungen komplett vergessen kann, gibt es noch einige Kandidaten, die auch derzeit ganz gute Chancen bieten: Euro, WTI, Nasdaq und der DAX zur Börseneröffnung. Obwohl ich normalerweise morgens lieber die US-Märkte handel, bieten sie mir aktuell zu wenig Dampf und bin daher kurzfristig auf einen alten Bekannten ausgewichen, der zumindest rund um die Eröffnung noch etwas Volatiltät und einen guten Spread liefert: den DAX. Schauen wir uns mal an, wie man morgens den DAX handeln kann und wie ich einige Funktionen aus Gost und Timos Toolbox hierbei zu Hilfe nehme.

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Metatrader 5/StereoTader: Multi-Timeframe-Trading mit Profilen

Für die Technik des kurzfristigen, manuellen Daytradings macht es durchaus Sinn, mehrere Zeiteinheiten auf einmal im Überblick zu haben. Die meisten Trader, die schon länger dabei sind, realisieren dies mit einem Multi-Monitor-System. Doch wer Platz sparen möchte oder nicht so viele Monitore zur Verfügung hat, kann auch mit Profilen arbeiten, um sich einen Marktüberblick zu verschaffen. Im heutigen Video-Tutorial zeigen wir mal, wie man sich ein Multi-Timeframe-Setup im Metatrader 5/StereoTrader zusammenstellen kann, um mehrere Zeiteinheiten gleichzeitig im Blick zu behalten.

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CME-News: Neue Micro-Futures und Wegfall der Handelspause am Abend

Die CME gibt alles, um mehr Händler zum Futures-Trading zu bewegen. Gute Nachrichten für die Index-Trader: So fällt ab sofort die sowieso recht merkwürdige Handelspause zwischen 22:15 und 22:30h MEZ bei der CME und CBOT, sodass Index-Futures-Trader nur noch mit der einstündigen Pause zwischen 23:00h und 0:00h für die Overnight-Margin zu rechnen haben. Doch auch das Sortiment an neuen Micro-Futures wird kontinuierlich weiter ausgebaut:

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Nicht verpassen: Die WOT 2021!

Während sich die Gesellschaft langsam über die ersten zaghaften Corona-Lockerungen freut, ist die Messe- und Veranstaltungsindustrie noch immer im vollen Lockdown. Wie im vergangen Jahr kann man folglich auch 2021 die World of Trading nur virtuell und im Mini-Format besuchen. Immerhin – wer die bekannteste und berühmteste Tradingmesse Deutschlands schon immer besuchen wollte, spart sich so unter Umständen eine lange Anfahrt und die Hotelkosten. Schauen wir uns doch mal den diesjährigen Veranstaltungskalender an. Dieses interessante Programm haben die WOT-Organisatoren trotz aller Widrigkeiten in diesem Jahr auf die Beine gestellt:

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Mensch oder Maschine: wer tradet besser?

Der Handel mit und die Suche nach vollautomatischen Trading-Systemen ist voll im Trend. Wer träumt nicht davon, ein fertiges System für sich arbeiten zu lassen und den ganzen Tag in der Hängematte zu liegen? Doch so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht, ist es nicht. Sowohl der menschliche Trader als auch der Expert-Advisor haben Vor- und Nachteile. Was können wir tun, um die Vorteile beider Systeme miteinander zu kombinieren und die Nachteile möglichst auszuschalten?

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Bitcoin-Trading bei Admirals: Nun ab 0.01 Lot

Der Krypto-Markt steht in Flammen: Seitdem der Bitcoin vor wenigen Tagen in einem Rutsch rund 40% seines Wertes verloren und fast alle Kryptowährungen mit runtergezogen hat, ist die Szene in heller Aufruhr. Viele Anleger und Investoren fragen sich: Soll ich jetzt kaufen oder verkaufen? Dabei kann man es sich auch einfacher machen, indem man sein physisches Krypto-Portfolio mit CFDs absichert. Schon 2017 berichteten wir von dieser Möglichkeit. Bei Admiral Markets geht das nun schon mit kleinster Lotgröße ab 0.01 Lot und bietet daher eine willkommene Möglichkeit des Hedgings auch für kleine Konten.

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Bitcoin-Crash und Krypto-Blutbad! Wie geht es nun weiter?

Die aktuellen Verluste am Krypto-Markt sind verheerend. Binnen weniger Stunden hat der Bitcoin, der “Leitwolf” unter den Kryptowährungen, nicht weniger als 20 Prozent seines Wertes verloren. Dabei sah doch noch alles so schön aus. Wenige Tage zuvor war die gesamte Kryptoszene in heller Aufruhr und voller Euphorie. Täglich sprießten neue Spaß- und Meme-Coins aus dem Boden und machten zahlreiche Erstinvestoren zu Millionären. Guckt man heute in diverse Krypto-Facebook-Gruppen, sind die Gesichter lang – und wahrscheinlich konnten die wenigsten den Absprung rechtzeitig schaffen. Leider müssen wohl einige erstmals erfahren, dass es an der Börse nicht immer nur nach oben geht und dass auf extreme Euphorie besonders schnell eine herbe Enttäuschung folgt. Besonders hart trifft es alle Neueinsteiger, die gehebelt investiert sind oder waren. Schauen wir uns das Blutbad im Bitcoin mal unter der Lupe an und berücksichtigen dabei die Faktoren Charttechnik, Saisonalität und COT-Daten, um die Situation etwas objektiver zu bewerten.

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