Future Scalping mit Gost

Scalping ist eine sehr dankbare Disziplin im Daytrading, denn es funktioniert quasi in jeder Marktphase. Ob nun gerade die Welt im Corona-Crash versinkt oder der Markt in einer engen Range auf- und niederdümpelt – ein paar Punkte gehen eigentlich immer. Zudem halten Scalper keine Übernacht-Positionen und müssen sich auch nicht groß um die Makro-Zusammenhänge kümmern. Hört sich erstmal super an, doch nicht alles ist rosarot im Scalping, es gibt auch Nachteile. Denn um auf denselben Ertrag wie ein Swing-Trader zu kommen, muss der Scalper seine Position enorm hebeln und braucht eine gute Trefferquote. Mit Micro-Futures muss man zusätzlich noch auf die Gebührenlage achten. Was den meisten angehenden Scalpern einen Strich durch die Rechnung macht, ist jedoch die eigene Psyche.

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Saisonale Analyse für Gold im Juni

Die Aktienmärkte sind seit dem Corona-Crash komplett außer Rand und Band. Während die Weltwirtschaft mittlerweile rund 3 Monate heruntergefahren wurde, stemmen sich die Notenbanken und Regierungen der einzelnen Länder mit Leitzins-Senkungen, Rettungs- und Stimulus-Paketen gegen die nächste große Depression. Liquidität wird in bisher noch nie dagewesener Form in die Märkte gepumpt und treibt diese nach oben. Milliarden war gestern, heute rechnen wir nur noch in Billionen. Der Tech-Index Nasdaq notiert auf einem neuen Allzeithoch, während die anderen Indizes kurz davor stehen, neue Rekorde zu brechen. Anleger sprühen vor Optimismus, die Gier ist wieder da. Nach dieser fulminanten V-Erholung kann es ja jetzt nur weiter so gehen. Oder? Mit Referenz auf unseren großen Corona-Crash-Report vor einigen Wochen stehen wir aktuell im Szenario “Das Mittelding” an dem Punkt, an der jeder denkt, die Corona-Krise sei vorüber und wir können zur Tagesordnung übergehen. Doch können wir das wirklich? Angesichts der enorm ausgeweiteten Geldmenge wittern nicht wenige Anleger eine Inflation am Horizont und haben den Sprung ins Gold bislang verpasst. Doch bald könnte es noch mal ein kleines saisonales Zeitfenster geben, in der frische Goldbullen einsteigen könnten. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in keiner Weise eine konkrete persönliche Anlagesituation und dürfen folglich nicht als Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden.

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Trendhandel mit Micro-Futures und Timos Toolbox

Die neuen Micro E-Mini Futures der CME auf unsere Lieblings-Indizes werden in diesen Tagen ein Jahr alt. Happy Birthday ihr Kleinen! Und die Innovation wurde seither besser angenommen, als zu Anfang gedacht. Auch ich habe in der Zeit die neuen Kontrakte für den Handel lieb gewonnen und ihre Vorteile erkannt. Wer sich bislang mit den “dicken” Mini Futures und enormen Wertigkeiten herumplagen musste, um einen möglichst punktgenauen Einstieg zu finden, dem eröffnen die neuen Micro E-Minis ganz neue Handelsperspektiven sogar für kleinere Konten und/oder Tradinganfänger. Daher zeige ich heute einmal detailliert und Schritt für Schritt von Anfang bis Ende anhand eines Handelstages im MES Future, was man beim Handel der neuen Micros alles beachten sollte und wie man sie für den Handel des Tagestrends benutzen kann, am besten unter Zuhilfenahme von Timos Toolbox für den StereoTrader.

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Sell in may – or stay?

Mit Beginn des Monats Mai steht in Bezug auf saisonale Handelsmuster eine Marktanomalie ins Haus, die statistisch belegbar ist und die sogar bereits ihr eigenes Börsensprichwort bekommen hat: “Sell in may and go away, but remember to come back in september!” In Anbetracht des aktuellen “Corona-Crashs” dürfte diese Marktanomalie an Brisanz zunehmen, zumal wir gerade in den Indizes in einem äußerst bullischen Monat wichtige Korrekturlevel erreicht haben. Nehmen wir also den Sell-in-may-Effekt mal ordentlich auseinander und schauen uns an, ab wann wir statistisch betrachtet mit einem Abverkauf rechnen können und wie lange dieser in der Regel geht. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in keiner Weise eine konkrete persönliche Anlagesituation und dürfen folglich nicht als Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden.

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Die WOT kommt zu Dir nach Hause!

Ja ist denn schon wieder WOT? Dabei ist die letzte WOT doch gerade mal rund 6 Monate her! In Corona-Zeiten ist vieles anders, aber nicht zwangsläufig schlechter. Als Trader sitzt man im Grunde sowieso sein Leben lang in Quarantäne und nun muss man sich nicht mal mehr auf die Autobahn begeben, um zur WOT nach Frankfurt zu fahren. Stattdessen kommt die WOT2020 in diesem Jahr einfach ins heimische Wohnzimmer und ermöglicht so auch Interessenten eine Teilnahme, die sonst von sehr weit her anfahren müssten.

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Der Corona-Crash: Analyse, Szenarien, Ausblick

Das Coronavirus hält die Welt in Atem – im wahrsten Sinne des Wortes. Was hier gerade in Form einer Pandemie über uns hereinbricht, ist bislang einzigartig und geschichtsträchtig. Wie ist die aktuelle Lage? Welche Krisen-Szenarien kann es nun geben? Soll man als Anleger jetzt schon kaufen und wie sahen vergleichbare Crashphasen in der Vergangenheit aus? All diese Fragen klären wir jetzt im aktuellen Crash-Report.

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Black Swan Trading: Wer hat Angst vorm Schwarzen Schwan?

Die Panik ist da! In der vergangenen Woche sahen wir an den Börsenmärkten heftige Abverkäufe, die in der Vergangenheit ihresgleichen suchen. Mit einem Gesamtverlust von 12,4 Prozent alleine innerhalb der letzten Woche hat der Dow Jones Index nicht nur sämtliche Gewinne der vergangenen Monate auf einen Schlag pulverisiert, sondern er reiht sich mit einem Abschlag von 12,4 Prozent auch noch ein in die Top 6 der höchsten Börsenverluste seit 1920.

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Markttechnik-Trading mit dem MT ON Live Signal von Oliver Najjar

Kaum ein Trader in Deutschland kennt es nicht: Das große Buch der Markttechnik von Michael Voigt. Ob man nun will oder nicht – wer in der Trading-Szene unterwegs ist, muss es zumindest gelesen haben, um mitreden zu können. Dabei ist das Buch nicht nur als unterhaltsamer und lehrreicher Lesespaß zu empfehlen, auch vermittelt es die nötige Fachkompetenz in Bezug auf den Trendaufbau und den Trendhandel.

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Jetzt neu bei AMP Futures: Micro CFDs und MT4

Der Broker AMP Futures hat sich bislang nicht nur in den USA einen Namen gemacht, sondern auch viele deutsche Trader nutzen bereits die günstigen Konditionen, um dort Futures zu traden. Bei den exorbitant niedrigen Orderkosten, die AMP seinen Tradern bietet, muss sich die deutsche Konkurrenz warm anziehen. Nicht selten muss man in Deutschland für denselben Trade das Doppelte oder gar Dreifache bezahlen. Wer es auf viele und häufige Round Turns abgesehen hat, zum Beispiel als Scalper, hat bei einem deutschen Broker allein aufgrund der Gebührenlage kaum Aussichten auf Erfolg, selbst wenn er einigermaßen profitabel handelt. Nun hat AMP USA eine europäische Filiale eröffnet und bietet dort seinen Kunden nicht nur dieselben Konditionen wie der US Mutterkonzern, sondern zusätzlich seit neuestem (Micro) CFDs und den Metatrader 4.

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