Strategisches Trading mit dem StereoTrader: Go for Gost!

Wer schon immer mal wissen wollte, wie man die strategischen Orders der Handelsplattform StereoTrader richtig einsetzt und wie man das dazugehörige AddOn Gost dazu nutzen kann, den eigenen Handel profitabler zu gestalten, der hat nun die Möglichkeit, am exklusiven Go-for-Gost Webinar nächstes und übernächstes Wochenende (29.11. und 06.12. 2020) teilzunehmen.

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WOT 2020 – die interessantesten Vorträge

Während 2019 die Welt noch in Ordnung war, ist im Jahr 2020 natürlich auch die jährlich stattfindende Tradermesse World of Trading von der Corona-Pandemie betroffen. Was ein Glück, dass die Tradingszene angemessen digitalisiert ist. So können Neueinsteiger und Interessenten in diesem Jahr 2 Tage völlig kostenlos dem bunten Treiben vom heimischen PC aus zusehen, auch wenn man natürlich dieses Jahr auf das Hamstern von Werbemitteln verzichten muss und es natürlich auch keinen üblichen Road Report geben wird. Machen wir doch einfach mal einen Rundflug durch das bunte Programm und schauen uns an, welchen Vortrag man am besten nicht verpassen sollte:

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Stop-Fishing beenden und das Risiko im Trading halbieren

Stop-Fishing ist ein wohlbekanntes Problem in der Traderwelt. Große Adressen greifen hier die Liquidität von Retail-Tradern an offensichtlichen Unterstützungen, Widerständen sowie Verlaufshochs- und Tiefs ab, da viele dort gerne ihre Stops parken, um den Trade abzusichern. Diesem wohlbekannten Stop-Fishing im Trading kann man mit verschiedenen Strategien begegnen:

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Vollautomatisches Scaling mit Gost!

Was Gost, das neue Zusatz AddOn für den StereoTrader so alles kann, haben wir nun schon in einigen Videos und Artikeln anschaulich präsentiert. Doch die Entwicklung von Gost bleibt nicht stehen, an Gost wird permanent gearbeitet, um das Positions- und Risikomanagement im Trading auf ein ganz neues Level zu bringen. Aktuelle Innovation in der 1.5er-Version, die ab dem 15.10. für alle Gost-Kunden verfügbar sein wird, ist das vollautomatische Scaling im Gewinn UND im Verlust!

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Tradingpsychologie: Nervosität überwinden

Als diskretionärer Daytrader braucht man neben einer funktionierenden Strategie vor allem eines: Eine stabile Psyche und Geduld. Doch nicht nur im Trading sind diese Eigenschaften überlebenswichtig, sondern auch im Hochleistungssport. Und wenn wir bedenken, dass wir im Daytrading täglich gegen die Besten der Besten antreten, müssen wir selbst zu einem Hochleistungssportler werden, um überhaupt am Markt eine Chance zu haben und ein paar Punkte zu ergattern. Daher schauen wir uns heute mal an, wie ein solcher Profi-Sportler sein “Mindset” verwaltet, um im Octagon überleben zu können und überlegen uns, was wir davon für das Trading ableiten können. UFC-Profi Stephen Thompson verrät uns aus seinem Fighter-Mindset und wie er die Nervosität vor einem Kampf überwindet. Für das Trading können wir eine Menge daraus lernen.

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Strategisches Trading und Risiko-Management

Strategisches Trading mit dem StereoTrader ist anders als herkömmliches Trading “von der Stange”. Während man traditionell im Grunde meist eine einzige Order in den Markt gibt mit fixem StopLoss und Take Profit, ermöglicht das strategische Setup im Stereo das automatisierte Setzen beliebig weiter oder enger Order-Grids, die zudem alle miteinander verkettet sind und über die Limit-Pullback-Funktion verfügen. Das Feature bietet großartige Vorteile im Trading, erfordert jedoch auch etwas mehr Mühe und Zeitaufwand bei der Ermittlung seines Gesamtrisikos.

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Future Scalping mit Gost

Scalping ist eine sehr dankbare Disziplin im Daytrading, denn es funktioniert quasi in jeder Marktphase. Ob nun gerade die Welt im Corona-Crash versinkt oder der Markt in einer engen Range auf- und niederdümpelt – ein paar Punkte gehen eigentlich immer. Zudem halten Scalper keine Übernacht-Positionen und müssen sich auch nicht groß um die Makro-Zusammenhänge kümmern. Hört sich erstmal super an, doch nicht alles ist rosarot im Scalping, es gibt auch Nachteile. Denn um auf denselben Ertrag wie ein Swing-Trader zu kommen, muss der Scalper seine Position enorm hebeln und braucht eine gute Trefferquote. Mit Micro-Futures muss man zusätzlich noch auf die Gebührenlage achten. Was den meisten angehenden Scalpern einen Strich durch die Rechnung macht, ist jedoch die eigene Psyche.

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Saisonale Analyse für Gold im Juni

Die Aktienmärkte sind seit dem Corona-Crash komplett außer Rand und Band. Während die Weltwirtschaft mittlerweile rund 3 Monate heruntergefahren wurde, stemmen sich die Notenbanken und Regierungen der einzelnen Länder mit Leitzins-Senkungen, Rettungs- und Stimulus-Paketen gegen die nächste große Depression. Liquidität wird in bisher noch nie dagewesener Form in die Märkte gepumpt und treibt diese nach oben. Milliarden war gestern, heute rechnen wir nur noch in Billionen. Der Tech-Index Nasdaq notiert auf einem neuen Allzeithoch, während die anderen Indizes kurz davor stehen, neue Rekorde zu brechen. Anleger sprühen vor Optimismus, die Gier ist wieder da. Nach dieser fulminanten V-Erholung kann es ja jetzt nur weiter so gehen. Oder? Mit Referenz auf unseren großen Corona-Crash-Report vor einigen Wochen stehen wir aktuell im Szenario “Das Mittelding” an dem Punkt, an der jeder denkt, die Corona-Krise sei vorüber und wir können zur Tagesordnung übergehen. Doch können wir das wirklich? Angesichts der enorm ausgeweiteten Geldmenge wittern nicht wenige Anleger eine Inflation am Horizont und haben den Sprung ins Gold bislang verpasst. Doch bald könnte es noch mal ein kleines saisonales Zeitfenster geben, in der frische Goldbullen einsteigen könnten. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in keiner Weise eine konkrete persönliche Anlagesituation und dürfen folglich nicht als Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden.

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Trendhandel mit Micro-Futures und Timos Toolbox

Die neuen Micro E-Mini Futures der CME auf unsere Lieblings-Indizes werden in diesen Tagen ein Jahr alt. Happy Birthday ihr Kleinen! Und die Innovation wurde seither besser angenommen, als zu Anfang gedacht. Auch ich habe in der Zeit die neuen Kontrakte für den Handel lieb gewonnen und ihre Vorteile erkannt. Wer sich bislang mit den “dicken” Mini Futures und enormen Wertigkeiten herumplagen musste, um einen möglichst punktgenauen Einstieg zu finden, dem eröffnen die neuen Micro E-Minis ganz neue Handelsperspektiven sogar für kleinere Konten und/oder Tradinganfänger. Daher zeige ich heute einmal detailliert und Schritt für Schritt von Anfang bis Ende anhand eines Handelstages im MES Future, was man beim Handel der neuen Micros alles beachten sollte und wie man sie für den Handel des Tagestrends benutzen kann, am besten unter Zuhilfenahme von Timos Toolbox für den StereoTrader.

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Sell in may – or stay?

Mit Beginn des Monats Mai steht in Bezug auf saisonale Handelsmuster eine Marktanomalie ins Haus, die statistisch belegbar ist und die sogar bereits ihr eigenes Börsensprichwort bekommen hat: “Sell in may and go away, but remember to come back in september!” In Anbetracht des aktuellen “Corona-Crashs” dürfte diese Marktanomalie an Brisanz zunehmen, zumal wir gerade in den Indizes in einem äußerst bullischen Monat wichtige Korrekturlevel erreicht haben. Nehmen wir also den Sell-in-may-Effekt mal ordentlich auseinander und schauen uns an, ab wann wir statistisch betrachtet mit einem Abverkauf rechnen können und wie lange dieser in der Regel geht. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in keiner Weise eine konkrete persönliche Anlagesituation und dürfen folglich nicht als Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden.

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