Forex Broker Vergleich

Der große unabhängige Forex Broker Broker Vergleich zwischen den besten Forex Brokern Admiral Markets, GKFX, Tickmill, JFD Brokers, FXPRIMUS und WH Selfinvest, sowie die Social Trading-Plattformen eToro, wikifolio und ZuluTrade.

Falls Sie echte Futures, Opionen oder physische Aktien handeln wollen, beachten Sie bitte unseren großen Aktiendepot-Vergleich. Hier können Sie börsenregulierte Produkte handeln. Unsere Futures Broker-Empfehlung ist der amerikanische Broker AMP Futures. Hier gibt es nicht nur einzigartig günstige Kommissionen sondern auch die größte Auswahl an Handelsplattformen.

Forexbroker Nachschusspflicht Hebel

Verlustquote der Trader

Microlots Brokerart Instrumente Standort Regulierung Demokonto
Forex Broker Admiral Markets Nur Professional (eingeschränkt) Professional | Retail 85% ja DMA Forex/CFD GB FCA, BaFin Demokonto
Forex Broker Tickmill Nur Professional Professional | Retail 80% ja DMA Forex/CFD GB FCA Demokonto
Forex Broker GKFX Nur Professional Professional | Retail 80% ja MM Forex/CFD GB FCA, BaFin Demokonto
Forex Broker JFD Nur Professional Professional | Retail 76% ja DMA/STP Forex/CFD Zypern CySEC, BaFin Demokonto
Forex Broker FXPRIMUS: Forex Broker Vergleich Nur Professional Retail 59,38% ja STP Forex/CFD Zypern CySEC Demokonto
Forex Broker WH Selfinvest: Forex Broker Vergleich Nur Professional und Future Retail 78,9% nur Forex DMA Forex/Futures/CFD Deutschland BaFin Demokonto

Begrifferläuterungen zum Forex Broker Vergleich

Nachschusspflicht: Gibt an, ob der Kontostand in ein negatives Saldo rutschen kann. Vor allem Anfänger, die oftmals ihre Positionen im Verhältnis zu ihrer Balance völlig überhebeln, können von einer unerwarteten Marktbewegung überrascht werden und mehr verlieren, als sie ursprünglich eingezahlt haben. Obwohl bei den meisten Brokern ausreichende Sicherheitsmaßnahmen installiert sind, die ein Schließen der offenen Position(en) beim Erreichen einer Margin von zwischen 10 und 30 Prozent automatisiert durchführen, kann es zu börsentechnischen Härtefällen (wie dem "Franken-Tsunami" oder "Übernacht-Gaps" in Indizes und Einzeltiteln) kommen, der die Balance ins negative Saldo rutschen lässt. Die Spalte gibt Auskunft darüber, ob ein negatives Saldo vom Broker wieder ausgeglichen wird oder ob der Trader dafür zur Kasse gebeten wird. Seit ESMA 2018 sind private Retail-Trader von der Nachschusspflicht befreit, das heißt der Broker muss im Ernstfall ein negatives Saldo von Seiten des Regulators aus eigenen Mitteln wieder ausgleichen. Für Professional Trader gelten andere Bestimmungen. Beim Futures Handel unterliegt man weiterhin der Nachschusspflicht, während sie bei MiFiD-regulierten Forex- und CFD-Brokern aufgehoben wurde. Anfänger sollten daher zunächst gefahrlos im CFD üben, bevor sie sich an den Future wagen. Max. Hebel: Durch den zur Verfügung gestellten Hebel kann man weitaus mehr Geld bewegen, als man in Wirklichkeit eingezahlt (als Sicherheit/Margin hinterlegt) hat. Dadurch wird der Devisenhandel auch so lukrativ - lukrativer als jede andere Form der Geldanlage. Bei einem Hebel von 1:100 kann das Hundertfache seiner Einlage bewegen, also 10.000 Euro bei einer Einzahlung von 100 Euro. Vorsicht: Der Hebel wirkt aber auch umgekehrt. Anfänger sollten daher ihre Trades nicht "überhebeln" sondern lieber ohne oder nur mit kleinem Hebel traden, also mit einem Konto von 1000 Euro höchstens 0,1 Lot (1 Minilot = 1 EUR/USD pro Punkt/Pip). Verlustquote: Seit ESMA 2018 sind die Online-Broker dazu verpflichtet, auf ihrer Webseite die Quote an erfolglosen Tradern zu veröffentlichen. Aus diesem Grund haben wir diese Quote für alle Broker in den Vergleich mit aufgenommen. Microlots: Vor allem Anfänger haben ein gravierendes Problem: Wenig Geld und viel zu hoher Hebel. Wer nur 1000 Euro oder gar weniger übrig hat zum Traden, sollte keine ganzen DAX-CFDs traden, denn 1 Punkt entspricht hier schon 1 Euro. Wer ein solch kleines Konto auch auf Indizes traden möchte, sollte unbedingt einen Broker wählen, der auch in Indizes das Traden von Microlots anbietet (1 DAX-Punkt = 0,25 Euro). Im Forex-Spot-Markt bieten die meisten Broker automatisch Microlots an. Brokerart: Die Brokerart ist entscheidend dafür, ob Interssenkonflikte zwischen Broker und Trader entstehen können, oder nicht. Wir unterscheiden in DMA (Direct Market Access), STP (Straight Through Processing) und MM (Market Maker) Broker. Ein Market Maker stellt die Kurse selbst und hedgt in der Regel die Positionen des Kunden, wodurch es zu Interessenskonflikten kommen kann, weil der Broker automatisch verliert wenn der Kunde gewinnt. Da ein Großteil der Trader verliert ist das für viele Broker ein einträgliches Geschäft. Während der Market Maker die Orderkosten meist im Spread abrechnet, berechnet der DMA/STP-Broker meist eine fixe Kommission (z. B. 10 USD/Lot) pro Trade. Dieser Broker verdient nicht an den Verlusten des Traders sondern rein an den Kommissionen. Die Orders werden hier direkt an den Interbankenmarkt weitergeleitet. Neuerdings gewähren die meisten Broker dem Kunden die Wahl, ob die Orderkosten in den Spread gerechnet oder als Kommission abgebucht werden, möglich ist auch eine Kombination aus beidem. Wer eine höhere Einlage leistet, hat als Kunde oftmals einen größeren Verhandlungsspielraum mit dem Broker. Im Future handeln immer die Marktteilnehmer gegeneinander, der Broker nimmt hier lediglich eine Vermittlerrolle ein und verdient rein an den Orderkosten. Instrumente: Die angebotenen Handelsinstrumente des Brokers: Forex, CFD, Futures. Standort: Zeigt den Standort des Brokers (wg. eventuellen Steuervorteilen), wichtiger ist jedoch die Regulierung, die entscheidet, wie die Einlage des Trades abgesichert ist und wie viel er im Ernstfall (Pleitefall des Brokers) aus der Einlagensicherung zurückerstattet bekommt. Bei einer FCA-Regulierung sind es so 50.000 GBP, die dem Trader aus der Einlagensicherung zustehen, bei einer europäischen Regulierung nur 20.000 €. Außerdem ist es wichtig zu erfahren, ob die Abgeltungssteuer direkt am Monatsende direkt an das Finanzamt abgeführt wird, oder ob der Trader am Ende des Jahres selbst versteuern muss und in der Zwischenzeit sein gewonnenes Kapital reinvestieren kann.. Die automatische Abführung der Steuer wird nur bei deutschen Brokern durchgeführt. Demokonto: Der Link führt direkt zur Eröffnung eines Demokontos beim jeweiligen Broker.

Social Trading-Plattformen

Wer nicht selbst traden kann oder möchte, sondern lieber die Signale anderer erfolgreicher Trader abonnieren möchte, der kann auf eine sogenannte Social Trading Plattform zurückgreifen, um die Trades anderer Trader einfach zu kopieren. Auf den Plattformen eToro, wikifolio und ZuluTrade kann man sein Geld von anderen Trader verwalten lassen oder seine eigenen Handelssignale zum Kauf anbieten:

eToro

eToro

eToro ist ein großes Social-Trading-Netzwerk mit über 4 Millionen Mitgliedern und EU-Regulierung. Ab einer Mindesteinlage von 200 Euro kann man hier anderen Tradern folgen und ihre Trades kopieren. Mit etwas Geschick legt man sich ein profitables Portfolio aus erfahrenen Tradern zusammen. Neuerdings kann man auch in ganze Fonds investieren, wie z. B. der neue Crypto CopyFund, der in die verschiedenen neuen Kryptowährungen investiert und mit dem man sich gut diversifizieren kann. Auch den physischen Aktienhandel hat eToro für sich entdeckt, hier kann man nun so zu günstigen Preisen echte Aktienportfolios aufbauen und von Dividendenzahlungen profitieren oder sein Depot anderen Tradern zum Kopieren anbieten.

Mehr Informationen über eToro

wikifolio

wikifolio

Mit wikifolio kann man sich die Performance verschiedener Top-Trader, Fonds und Börsenexperten direkt ins eigene Depot holen. Hier gibt es für jeden Geschmack und jedes Risikoprofil das richtige Wikifolio, egal ob man nun in einen bestimmten Sektor oder Währungsraum investieren möchte. Über die ISIN des wikifolios kann man das Zertifikat bei seinem Broker kaufen, so kann es schon ab 100 Euro losgehen mit dem eigenen Wikifolio-Investment. Wer sich eher für langfristige Geldanlage-Strategien interessiert, der sollte bei wikifolio fündig werden. Die meisten Teilnehmer auf der Plattform setzen auf einen Buy & Hold-Ansatz vielversprechender Aktientitel.

Mehr Informationen über wikifolio

ZuluTrade

zulutrade

ZuluTrade ist das Social-Trading-Netzwerk, das schon am längsten existiert und auf dem im Gegensatz zu den anderen beiden auch EAs über den Metatrader 4 zum Einsatz kommen. Obwohl man ZuluTrade am besten mit dem Hausbroker AAAFX nutzen sollte, um Slippage und unterschiedliche Spreadgrößen zu vermeiden, kann man fast jeden aktuellen Broker mit ZuluTrade verbinden. Neuerdings wurden verschiedene Schutzfunktionen implementiert, wie z. B. ZuluGuard, mit dem man sein Konto automatisiert von allen Trades trennen kann, wenn der Kontostand unter eine gewisse Grenze absacken sollte. Im Gegensatz zu den beiden anderen Plattformen kann man hier automatische Handelssystem, sogenannte EAs betreiben und/oder abonnieren.

Mehr Informationen über ZuluTrade

Welcher Forex Broker ist der Beste?

Die Wahl des besten Forex-Brokers wird im Netz unter angehenden Tradern häufig heiß diskutiert. Dabei kommt es unter anderem darauf an, wieviel Geld man zum Traden zur Verfügung hat und welche Instrumente man in der Folge wählt, welche Regulierung und folglich welche Einlagensicherung man bevorzugt, ob man eher kurze Scalps mit hohem Hebel traden möchte oder längere Swing- und Trendfolge-Trades, welchen Firmensitz der Broker haben sollte um steuerliche Vorteile zu erreichen. Zu diesem Zweck dient der Forex Broker Vergleich auf dieser Seite. Generell sollte man den Forex-Broker unter folgenden Aspekten betrachten:

Regulierung, finanzielle Stabilität und Reputation

Bevor man sich für einen Forex-Broker entscheidet, sollte man einige Details nachforschen und die Broker miteinander vergleichen. Auch das Einrichten mehrerer Demokonten bei verschiedenen Forex Brokern kann bei der Entscheidung helfen. Von individuellen Wünschen wie Spread, Hebel und Möglichkeit zum Rohstoff- und CFD-Trading abgesehen, sollte man zum Beispiel überprüfen, wie und wo der Forex-Broker reguliert wird. Nur mit einer europäischen und/oder FCA-Regulierung hat man im Falle einer Brokerpleite auch Anrecht auf eine Entschädigung durch die jeweilige Einlagensicherung. Broker mit Sitz in unregulierten Offshore-Gebieten können von heute auf morgen mit dem Geld ihrer Kunden verschwinden, ohne dass dieser Rechtssicherheit genießt und Anrecht auf Entschädigung hat. Auch ein kurzer Check über das vorhandene Eigenkapital bringt Sicherheit. Ein Forex-Broker mit einem soliden Stammkapital ist in jedem Fall eher zu wählen als eine kleine Niederlassung mit nur 30 Angestellten. Auch sehr wichtig: Welche Erfahrungen haben bereits andere Trader mit diesem oder jenem Broker gemacht? Wie verläuft die Ein- und Auszahlung? Wie lange ist er bereits am Markt und hat er sich bereits etabliert? Wo hat der Forex-Broker seinen Sitz? Wo ist er reguliert und durch welche Behörde?

Handelsplattformen

Viele Forex- und CFD-Broker geben sich keine besondere Mühe mit der angebotenen Handelsplattform. Sie bezahlen einfach Lizenzgebühren für den MT4, lassen die Kunden darauf traden und kassieren an den Ordergebühren. Wenn der Broker pleite geht, verschwinden die Geschäftsführer in der Versenkung. Andere Broker bieten interessante und hilfreiche Erweiterungen oder mehrere verschiedene Handelsplattformen an, mit denen das Trading deutlich vereinfacht, profitabler und besser wird. Wer sich für den diskretionären Handel (manuellen Handel) interessiert, sollte darauf achten, dass der Broker auf dem Laufenden ist und sich mit Erweiterungen für den MT4/MT5 Mühe gibt. Denn nur ein guter Broker ist auch am Erfolg seiner Kunden interessiert und nur ein Broker, der auch in eigene Programmierer investiert, hat augenscheinlich ein Interesse daran, beständig am Markt zu bleiben. Des Weiteren sollte man von Zeit zu Zeit den Geschäftsbericht seines Brokers lesen um auf dem Laufenden zu sein, wie es um den Erfolg und die Liquidität des Unternehmens bestellt ist. Treten Unregelmäßigkeiten auf, sollte man sein Geld besser abziehen und zu einem anderen Broker wechseln.

ECN, STP und NDD

Für viele Neulinge im Bereich Forex sind die Begriffe ECN-Broker, STP-Broker und Non-Dealing-Desk erst mal Fremdwörter. Daher in Folgenden eine kurze Erklärung dieser Begriffe, die für die Auswahl des richtigen Forex Brokers durchaus entscheidend sein können: Dealing-Desk-Broker: Ein Dealing-Desk-Broker (Market Maker) handelt immer gegen seine Kunden. Er nimmt quasi die Gegenposition ein, indem er gegen den Kunden hedgt und hat Interesse daran, dass seine Kunden Verluste erleiden. Dadurch, dass die Orders über den Dealing-Desk (ein Mensch oder Roboter) geschleust werden, entsteht theoretisch die Gefahr der Manipulation. Der DD-Broker finanziert sich meist über den Spread und nimmt dafür keine Kommissionen. Non-Dealing-Desk-Broker: Non-Dealing-Desk-Broker (NDD-Broker) sind etweder ECN oder STP-Broker. Hier werden die Orders direkt auf den Interbankenmarkt durchgeschleust (ohne Dealing-Desk). Bei einem Non-Dealing-Desk-Broker treten keine Re-Quotes auf, daher ist er die bessere Wahl. ECN-Broker: Ein ECN-Broker wird im Gegensatz zu einem Dealing-Desk-Broker meist eine Kommission pro Trade verlangen, also z. B. 4 USD pro Standard Lot. Dafür ist der Spread sehr gering oder nicht vorhanden. Hier handeln alle Marktteilnehmer gegeneinander und bieten sich gegenseitig ihre Währungen zum Kauf- und Verkauf an. STP-Broker: STP steht für Straight-Through-Processing. Ein STP-Broker leitet die Orders des Kunden direkt an den Interbankenmarkt an seine Liquiditätsprovider (Banken) weiter.

Service und Support

Ein schneller und guter Support ist nicht zu verachten. Nichts ist ärgerlicher, als wenn man bei einem auftretenden Problem tagelang auf eine Antwort warten muss. Die meisten Forex-Broker wissen allerdings, dass ihr Erfolg von einem zufriedenen Kunden abhängt und setzen alles daran, Probleme so schnell und professionell wie möglich zu lösen. Wer kein Englisch spricht, sollte darauf achten, dass der Broker deutschen Support anbietet und gut erreichbar ist - und zwar per Telefon, Chat und/oder E-Mail. Auch ein deutscher Firmensitz ist positiv zu bewerten, wenn man hier einmal vor Ort hinfahren und sich den Broker und seinen Account Manager ansehen möchte. Die meisten Forex-Broker bieten sogar Chat oder Telefon-Support an, sodass Probleme schnell gelöst werden können. Wie der Support des einzelnen Brokers wirklich ist, erfährt man nur, wenn man es in einem Demokonto ausprobiert. Auch sollte der Forex-Broker eine Dokumentation seiner Handelsplattform bereitstellen. In den meisten Fällen läuft die Einarbeitung neuer Trader allerdings äußerst kooperativ.

Konto und Gebühren

Für den Anfang ist es für die meisten Trader sinnvoll, einen sogenannten Mini-Account zu nutzen. Auch auf die anfallenden Gebühren sollte man ein Auge werfen. Fallen Kommissionen an? Wie hoch ist der Spread? Gibt es Kontoführungsgebühren oder sonstige Transaktionsgebühren, zum Beispiel für das Überweisen der Gewinne? Die einfachste Möglichkeit, die Leistungen und Gebühren eines Forex-Brokers zu erfahren, ist die Eröffnung eines Demokontos. Bei den meisten Brokern ist dies völlig kostenlos und zudem ohne zeitliche Begrenzung. Bei einigen Forex-Brokern ist es zwar zunächst nur 30 Tage gültig, kann aber beliebig neu erstellt werden. Kleiner Trick: Kapitalisieren Sie ein Live-Konto und üben trotzdem weiterhin auf der Demo, dann haben Sie meist unbegrenzten Zugriff auf das Demokonto. Auf diese Art und Weise kann man erfahren, wie man mit dem Forex-Handel klarkommt und mit virtuellem Geld solange üben, bis man sich reif fühlt für den Einsatz mit echtem Geld. Mithilfe dieses Forex Broker Vergleichs kann der angehende Trader sich schon einmal einen Überblick über die verschiedenen Broker und ihre Leistungen verschaffen und so eine erste Vorauswahl treffen.

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