Fällt nun auch der Hebel in Australien?

Wie devisen-handeln.org bereits zeitnah berichtete, hat die europäische Aufsichtsbehörde ESMA den Retail-Markt im letzten Jahr gehörig aufgemischt. Das Anbieten von Binären Optionen wurde komplett verboten, der Hebel im Forex- und CFD-Segment drastisch auf ein Maximum von 1:30 für Retail-Clients reduziert. Australien konnte sich seither als “safe haven” für risikobereite CFD-Trader erweisen, die eine liberale Regulierung außerhalb Europas suchten. Doch nun ist auch hier der Hebel in Gefahr. Wird sich die ASIC den europäischen Anforderungen anpassen und über kurz oder lang den Hebel im Retail-Segment kastrieren?

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Die Micro E-mini Futures kommen!

Wem die etablierten Futures-Kontrakte bislang zu groß sind, für den hat sich die CME ein schönes Ostergeschenk ausgedacht: Mit den Micro E-mini Futures wird man ab Mai 2019 nämlich die beliebten großen Indizes Dow Jones, Nasdaq, S&P 500 sowie den Russel 2000 in Bruchstücken handeln können und hat somit völlig neue Möglichkeiten in Bezug auf sein Risiko- und Positionsmanagement.

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Wichtige Börsenfeiertage und Verfallstage 2019

Zu Beginn eines neuen Jahres sollte man sich einen Überblick über die wichtigsten Börsentermine eines Jahres verschaffen. Dazu zählen vor allem die (Börsen-)Feiertage sowie die Verfallstage, der sogenannte Hexensabbat. In unserer Feiertagstabelle haben wir nun alle wichtigen Feiertage und Verfallstage für 2019 aufgelistet und chronologisch sortiert, sodass man diese einfach ausdrucken und über seinen Trading-PC hängen kann, um von keinem dieser Tage unangenehm überrascht zu werden.

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Die Zinsen steigen – kommt jetzt der Börsencrash?

Noch vor wenigen Tagen war die äußere Fassade völlig in Ordnung. Die amerikanischen Indizes glänzten fast täglich mit neuen Monats-, Wochen- oder gar Allzeithochs. Erst vergangene Woche ließen neue Rekordstände im Dow Jones den amerikanischen Präsidenten zu einer regelrechten Twitter-Tirade hinreißen, woraufhin sogleich ein saftiger Sell Off einsetzte. Und schon lernen Trading-Anfänger ihre erste Lektion: Wenn neue Allzeithochs vom US-Präsidenten durch Twitter gejagt oder in der Bild-Zeitung gefeiert werden, lieber mal an der Seitenlinie bleiben oder im Zweifel den Sell-Button suchen. Denn unter der Motorhaube bahnt sich etwas an: Das Zinsgespenst geht um!

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FDAX-Trading: Längere Handelszeiten ab Dezember 2018

Während die amerikanischen Futures schon lange quasi durchlaufen oder nur eine kleine Unterbrechung haben, ist an der Eurex spätestens um 22:30 Schluss mit dem Handel. In einigen Futures endet der Handel sogar bereits um 18:30h. Die Folge sind teilweise sehr große Gaps (Kurslücken) am nächsten Tag, die viele Trader davor zurückschrecken lassen, über Nacht Positionen im FDAX zu halten. Die Situation dürfte sich jetzt bessern, denn auch die Eurex möchte ihre Pforten nun fast rund um die Uhr öffnen und somit die Handelszeiten verlängern. FDAX-Trader müssen sich nun also bald nicht mehr vor großen Kurslücken fürchten, zudem dürften die verlängerten Handelszeiten weitere Marktteilnehmer aus Asien und den USA anlocken und dem sonst recht dünnen DAX zu einer höheren Liquidität verhelfen.

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EURUSD: Mario Draghi beendet das Billig-Geld!

Paukenschlag auf der gestrigen EZB-Sitzung: Notenbankpräsident Mario Draghi möchte kurz vor Ende seiner Amtszeit wohl nicht zwingend als Schrecken der Sparer und Anleger in die Geschichte eingehen und tut es deswegen langsam aber sicher seinen amerikanischen Kollegen gleich: Die Phase des billigen Geldes zur Ankurbelung der Wirtschaft soll in absehbarer Zeit beendet werden. Ob und wie der Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik vor allem vor dem Hintergrund der völlig überschuldeten Euro-Krisenländer Italien und Griechenland funktionieren kann, wird sich zeigen.

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ESMA 2018: Das Datum der Hebelreduzierung steht fest!

Die EU macht sich auch 2018 zahlreiche neue Freunde, denn der Regulierungswahn erreicht ganz neue Dimensionen. Während alle Selbständigen und Kleinunternehmer mit der völlig absurden DSGVO-Regulierung in Atem gehalten werden, welche im Grunde einen komplett rechtssichere Online-Präsenz für alle unmöglich macht, grätscht die ESMA den Tradern mit einer drastischen Reduzierung der Hebel zwischen die Beine und zwingt diese somit, noch mehr Geld auf dem Brokerkonto einzuzahlen oder auf weitaus unsicherere Märke wie von Banken emittierte Knock-Out-Zertifkate, Optionsscheine und anderen Papiermüll auszuweichen.

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