2018 ESMA-Regulierung: Das AUS für Binäre Optionen

2018 werden die Zügel für Trader aber auch Broker und Introducing Broker stärker angezogen. Bald ist es vorbei mit der schönen freien Finanzwelt. Während sich die Regulierungsbehörden quasi jahrelang im Tiefschlaf befanden, schlagen sie nun umso heftiger zu und feuern eine Armada an neuen Regelungen und Vorschriften auf die Broker ab. Während einiges noch im Graubereich liegt und/oder noch diskutiert wird, werden an anderer Stelle schon Nägel mit Köpfen gemacht. Während einige der neuen Regelungen durchaus Sinn machen zum Wohle des Kundenschutzes, wie z. B. das Verbot von Binären Optionen, schießen andere wiederum deutlich über das Ziel hinaus und werden entweder dazu führen, dass Trader in den unregulierten Bereich abwandern oder aber der gegenteilige Effekt eintritt und sie weitaus mehr Geld verlieren als je zuvor.

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Was will “der Neue”? Mário Centeno ist neuer Eurogruppenchef

Als Nachfolger des Niederländers Jeroen Dijsselbloem tritt der neue Eurogruppenchef Mário Centeno aus Portugal ein schwieriges Erbe an. Dass der eher Linke Politiker (Mitglied des Partido Socialista) der Wunschkandidat von Angela Merkel für diesen Posten war und sogar Wolfgang Schäuble nach anfänglicher Kritik in den höchsten Tönen von ihm schwärmte, lässt aufhorchen. Was kommt auf die Europapolitik mit diesem neuen Eurogruppenchef zu?

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Die Berichtssaison startet – doch was ist das eigentlich?

Eine extra Tasse Kaffee, das war es was man die letzten Wochen benötigte, wenn man sich mit dem Handel des DAX und anderer Indizes beschäftigte. Mit einer gefühlten ATR von 10 Punkten am Tag musste man zwangsläufig auf andere Werte ausweichen, um an der Börse Geld zu verdienen. Das könnte sich jetzt ändern, denn die Berichtssaison beginnt. Doch was ist das eigentlich, die Berichtssaison?

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Ist die Eu(ro)phorie übertrieben?

Seit Jahresanfang 2017 ist der Euro von 1,04 US-Dollar auf über 1,20 um mehr als 15 Prozent gestiegen. Die Euro-Bullen sind in absoluter Feierlaune und köpfen eine Flasche Sekt nach der anderen. Als Ursachen für den Euro-Boom werden eine robustere EU-Wirtschaft sowie ein schwächelnder US-Dollar verantwortlich gemacht – Letzterer konnte von den negativen Aussichten im Kongress zu Trumps Steuerplänen nicht wirklich profitieren. Zuletzt habe sich die Aussichten hier auf einen Kompromiss zwischen Republikanern und Demokraten jedoch wieder verstärkt. Nachdem dann auch noch das Damoklesschwert “Le Pen” über der europäischen Schuldenunion verflogen war, konnte es mit dem Euro wieder aufwärts gehen.

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