CME-News: Neue Micro-Futures und Wegfall der Handelspause am Abend

Die CME gibt alles, um mehr Händler zum Futures-Trading zu bewegen. Gute Nachrichten für die Index-Trader: So fällt ab sofort die sowieso recht merkwürdige Handelspause zwischen 22:15 und 22:30h MEZ bei der CME und CBOT, sodass Index-Futures-Trader nur noch mit der einstündigen Pause zwischen 23:00h und 0:00h für die Overnight-Margin zu rechnen haben. Doch auch das Sortiment an neuen Micro-Futures wird kontinuierlich weiter ausgebaut:

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Nicht verpassen: Die WOT 2021!

Während sich die Gesellschaft langsam über die ersten zaghaften Corona-Lockerungen freut, ist die Messe- und Veranstaltungsindustrie noch immer im vollen Lockdown. Wie im vergangen Jahr kann man folglich auch 2021 die World of Trading nur virtuell und im Mini-Format besuchen. Immerhin – wer die bekannteste und berühmteste Tradingmesse Deutschlands schon immer besuchen wollte, spart sich so unter Umständen eine lange Anfahrt und die Hotelkosten. Schauen wir uns doch mal den diesjährigen Veranstaltungskalender an. Dieses interessante Programm haben die WOT-Organisatoren trotz aller Widrigkeiten in diesem Jahr auf die Beine gestellt:

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Mensch oder Maschine: wer tradet besser?

Der Handel mit und die Suche nach vollautomatischen Trading-Systemen ist voll im Trend. Wer träumt nicht davon, ein fertiges System für sich arbeiten zu lassen und den ganzen Tag in der Hängematte zu liegen? Doch so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht, ist es nicht. Sowohl der menschliche Trader als auch der Expert-Advisor haben Vor- und Nachteile. Was können wir tun, um die Vorteile beider Systeme miteinander zu kombinieren und die Nachteile möglichst auszuschalten?

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Bitcoin-Trading bei Admirals: Nun ab 0.01 Lot

Der Krypto-Markt steht in Flammen: Seitdem der Bitcoin vor wenigen Tagen in einem Rutsch rund 40% seines Wertes verloren und fast alle Kryptowährungen mit runtergezogen hat, ist die Szene in heller Aufruhr. Viele Anleger und Investoren fragen sich: Soll ich jetzt kaufen oder verkaufen? Dabei kann man es sich auch einfacher machen, indem man sein physisches Krypto-Portfolio mit CFDs absichert. Schon 2017 berichteten wir von dieser Möglichkeit. Bei Admiral Markets geht das nun schon mit kleinster Lotgröße ab 0.01 Lot und bietet daher eine willkommene Möglichkeit des Hedgings auch für kleine Konten.

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Bitcoin-Crash und Krypto-Blutbad! Wie geht es nun weiter?

Die aktuellen Verluste am Krypto-Markt sind verheerend. Binnen weniger Stunden hat der Bitcoin, der „Leitwolf“ unter den Kryptowährungen, nicht weniger als 20 Prozent seines Wertes verloren. Dabei sah doch noch alles so schön aus. Wenige Tage zuvor war die gesamte Kryptoszene in heller Aufruhr und voller Euphorie. Täglich sprießten neue Spaß- und Meme-Coins aus dem Boden und machten zahlreiche Erstinvestoren zu Millionären. Guckt man heute in diverse Krypto-Facebook-Gruppen, sind die Gesichter lang – und wahrscheinlich konnten die wenigsten den Absprung rechtzeitig schaffen. Leider müssen wohl einige erstmals erfahren, dass es an der Börse nicht immer nur nach oben geht und dass auf extreme Euphorie besonders schnell eine herbe Enttäuschung folgt. Besonders hart trifft es alle Neueinsteiger, die gehebelt investiert sind oder waren. Schauen wir uns das Blutbad im Bitcoin mal unter der Lupe an und berücksichtigen dabei die Faktoren Charttechnik, Saisonalität und COT-Daten, um die Situation etwas objektiver zu bewerten.

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Keine Lust aufzustehen, keine Lust, Lust auf …

… TRADING? Kinder der 90er-Jahre kennen sie sicherlich noch, die einprägsame Werbung von Schwartau Extra, der leckeren Frühstücksmarmelade. Und angesichts der Haltung vieler Neueinsteiger im Trading muss man derzeit doch öfters daran zurückdenken. Einfach aufs Knöpfchen drücken und den Markt möglichst automatisch abmelken ist der Traum vieler Trader, doch so läuft das in der Realität leider nicht. Um im Börsenhandel dauerhaft bestehen zu können, ist immer Arbeit, Mitdenken und Eigeninitiative gefragt.

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Trades richtig pyramidisieren mit der P-BE-Linie und neue Gost-Funktionen

Im gestrigen Helpdesk-Webinar zum Thema StereoTrader, Gost und Toolbox konnten wir mal wieder einige Fragen aus der Community klären und Neuerungen in der Entwicklung präsentieren. Während ich dieses Mal im Rahmen eines kleinen Live-Tradings primär auf die Toolbox-Funktion der P-BE-Linie einging, mit der man Trades richtig gut pyramidisieren kann, zeigte Timo den aktuellen Entwicklungsstand der neuen GOST-Version und stellte ein Range-Setup vor. Die Aufzeichnung des Webinars ist jetzt hier zu sehen:

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Kryptotrader aufgepasst: der Micro-Bitcoin-Future kommt am 03. Mai!

Der Handel mit Kryptowährungen wie dem Bitcoin boomt wie nie zuvor. Dabei gibt es auch beim Umgang mit Kryptowährungen verschiedene Tradingstrategien. Während die einen nach dem HODL-Konzept einfach immer wieder weitere Bitcoins oder andere Kryptos hinzukaufen, um von einem Kursanstieg zu profitieren, möchten die anderen lieber kurzfristig Intraday von den großen Preisschwankungen profitieren oder ihr physisches Kryptoportfolio gegen Verluste absichern. Bislang gab es für Letztere im Grunde nur den CFD, der aber meistens einen extrem hohen Spread aufweist oder den großen bereits etablieren Bitcoin-Future der CME (BTC). Mit einem Tickwert von $25 ist dieser allerdings ein Schwergewicht und gerade für kleinere Trader viel zu groß. Hier kommt nun der Micro-Bitcoin-Future (MBT) ins Spiel, der Bitcoin-Trading auch für kleineres Geld ermöglicht und/oder durch Skalierung ein viel feineres Risikomanagement erlaubt.

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Trend oder Range: Wie kann ich es vorher wissen?

Eigentlich könnte Trading ganz einfach sein, wenn es nur nicht so kompliziert wäre. Denn bei Licht betrachtet gibt es nur 2 Marktphasen: Trend oder Range – und zwar auf allen Zeitrahmen. Für den Trader ist es sehr wichtig zu erkennen, in welcher Marktphase er sich gerade befindet, um seine Strategie darauf abzustimmen. Denn während man mit einer Trendfolge-Strategie in einer Range permanent in den Stop läuft, wird man mit einem Range-Setup in einem Trend vom Markt überrannt. Mithilfe einiger Beobachtungen aus dem Volumentrading und der Markttechnik kann man jedoch schon vor Beginn der Handelssession feststellen, ob man es eher mit einer Range oder einem Trendmarkt zu tun hat.

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