Trading für Anfänger: Trendstrukturen erkennen und ihnen folgen

Eine der wichtigsten Disziplinen neben dem Risikomanagement im Trading ist es, Trends und Trendstrukturen im Markt zu erkennen und richtig einzuschätzen. Dabei ist es egal, auf welcher Zeiteinheit man unterwegs ist. Der einzige Unterschied besteht darin, dass man auf den kürzeren Minutencharts weitaus häufiger Trading-Entscheidungen treffen muss, als auf den höheren Zeiteinheiten. Ansonsten gelten die Gesetzmäßigkeiten der Trendfolge überall gleich. Der Markt kennt nur 3 Zustände, die man sicher erkennen sollte, um profitabel zu traden: Aufwärtstrend, Abwärtstrend und Range-Markt.

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Wir bauen ein profitables Trendfolgesystem!

The Trend is your friend: Der gesamte Börsenhandel besteht im Wesentlichen nur aus drei Trendphasen: Aufwärtstrends, Abwärtstrends und Seitwärtstrends. Obgleich die Seitwärtsphasen in den meisten Werten deutlich überwiegen und damit lukrativer für den Händler sind, hat auch der Trendhandel seine Vorzüge. Der größte Vorteil für den Trader ist hier mit Sicherheit: Wenn wir einmal den Einstieg in einen Trend erwischt haben, brauchen wir uns kaum noch um den Trade zu kümmern und können ihn einfach laufen lassen. So sparen wir Nerven und Orderkosten. Daher entwickeln wir im aktuellen Video-Tutorial einfach mal ein profitables Trendfolgesystem, um damit einen längeren Trend zu reiten.

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Phase 2: 10K in 2 Wochen

In Phase 2 der Entwicklung meiner neuen Trading-Strategie habe ich das Startkapital von 20K auf 10K reduziert um zu testen, ob die geringere Margin auch hier der Strategie standhält. Da die Strategie primär mit den E-Mini Futures YM, ES und dem ENQ handelt, die für ein so kleines Konto relativ hohe Punktwerte haben, wird ihre Umsetzung mit kleiner werdendem Konto zunehmend zum Ritt auf der Rasierklinge.

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