Steuerfrei leben als Trader!

Als Trader kann man von überall aus arbeiten und ist nicht an Deutschland gebunden.

devisenhandel

Der Beruf des Traders ist sehr reizvoll. Erstens ist man, sobald man einmal traden kann oder eine funktionierende Strategie hat, örtlich nicht mehr gebunden, man kann seinen Job von überall auf der Welt ausüben. Man hat keinen Chef. Das Einkommen kann fast beliebig nach oben skaliert werden, je nachdem, wieviel Geld man als Margin hinterlegen kann. Einzige Voraussetzung ist eine stabile Internetverbindung. Die Tendenz geht dahin, dass im Zuge der Digitalisierung die Internetverbindung überall auf der Welt weiter ausgebaut und verbessert wird. Die Bedingungen für sogenannte "Trader-Nomaden" und andere "Digitale Nomaden" werden sich also eher kontinulierlich verbessern, anstatt verschlechtern. Sollte man viel auf Reisen oder bereits ein tradender Nomade sein, ist es auch empfehlenswert, seine Trading-Plattform auf einem VPS-Server zu buchen, um stets eine saubere Verbindung zwischen seiner Handelsplattform und der Börse zu gewährleisten und das Risiko von Unterbrechungen und Ausfällen zu minimieren. Als Trader kann man sich so also quasi sein Land frei aussuchen, in dem man leben möchte und seine ganz persönlichen Vorstellungen von klimatischen Verhältnissen und gegebener Infrastruktur an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Doch beim Wegzug aus Deutschland kann man auch viele Fehler begehen, die unter Umständen verdammt teuer werden. Die Wegzugsbesteuerung ist nur einer davon. Nicht zuletzt deshalb sollte man vorher eine kompetente Beratung in Anspruch nehmen, um den Ausstieg aus dem Hamsterrad Deutschland möglichst reibungslos und rechtlich einwandfrei durchzuziehen:

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Trading und Steuern: Steuern sparen als Trader

Die steuerliche Situation in Deutschland ist für Trader eindeutig. Wer seinen Hauptwohnsitz in Deutschland hat, muss auf seine Trading-Gewinne die sogenannte Abgeltungssteuer an den Staat abführen. Diese setzt sich zusammen aus 25 Prozent Abgeltungssteuer, Solidaritätszuschlag (5,5 Prozent auf die Abgeltungssteuer) und ggf. Kirchensteuer. Summa summarum landet der Trader also bei rund 28 Prozent Steuern auf seine Trading-Gewinne. Dabei gibt es einen jährlichen Freibetrag, der bei Singles bei 801 Euro/Jahr liegt. Verheiratete Paare dürfen pro Jahr 1.602 Euro steuerfrei ertraden.

Der neue Lifestyle: Digitaler Nomade bzw. Perpetual Traveler

Der Lifestyle des "digitalen Nomaden" ist der Lebensentwurf des 21. Jahrhunderts. Gerade im Zuge der Digitalisierung wird es für immer mehr Menschen möglich, ihren Arbeitsplatz ins Internet zu verlegen und somit weitgehend unabhängig von Ort und Raum zu leben. Nicht nur für Trader, sondern auch für Influencer, Online-Coaches und andere digitale Berufe ist dieser Lifestyle oftmals erstrebenswert. Dadurch können sie sich die Länder aussuchen, die ihnen die besten Lebensbedingungen bieten. Doch die erste Frage, die sich stellt, lautet natürlich: Wie soll ich online Geld verdienen? Anleitungen für das Leben als digitale Nomaden gibt es zuhauf. Doch meist haben diese Menschen eine qualifizierte Ausbildung, die ihnen das Nomadentum ermöglicht. Übersetzer, Programmierer, Lektoren, (Web)designer und Blogger sind klassische Nomadenberufe, die man zwar von überall auf der Welt ausüben kann, die man jedoch erstmal gelernt haben muss. Dabei ist der Beruf des Traders die Königsklasse des Nomadenlebens. Im Gegensatz zu anderen Nomadenberufen ist man hier nicht (mehr) auf einen oder mehrere Arbeitgeber und Kunden angewiesen, sondern hat sein Einkommen selbst in der Hand. Je besser man tradet, desto höher fallen die Einnahmen aus. Der Beruf des Traders ist somit eine hervorragende Basis für ein neues Leben als digitaler Nomade. Da es zahlreiche Länder gibt, die Trading-Gewinne überhaupt nicht besteuern und Einkommenssteuer nur auf Gewinne aus dem jeweiligen Land erheben, kann man sich leicht also Trader steuerlich optimieren, sofern man sich zuvor kompetent beraten lässt. Denn einfach nur des schönen Wetters wegen "irgendwo ans Meer" zu ziehen kann auch nach hinten losgehen, wenn man nämlich in der neuen Destination dann auch noch mehr Steuern auf seine Tradinggewinne zahlen muss, als in Deutschland.

Ballast abwerfen

Hat man sich erstmal vom alltäglichen Ballast im heimischen Hamsterrad befreit, lebt es sich frei und unbeschwert. Finanzieller und seelischer Ballast, den wir mit uns rumschleppen sind beispielsweise Steuern, Vorauszahlungen, Gebühren, Miete, Kreditraten, Abgaben, Termine, (Sozial)versicherungen, Leistungs- und Termindruck, gesellschaftliche Verpflichtungen. Als digitaler Nomade ist man endlich frei und kann selbst entscheiden, welche Steuern und Abgaben man wo zahlen möchte und welche Termine man sich selbst auferlegt - letzten Endes kann man so auch steuern, wie viel man verdienen möchte. Dass dieser Lebensentwurf auch mit Kindern und Familie machbar ist, beweisen bereits zahlreiche reisende Nomadenfamilien. Das Leben ist kurz und es kann schneller vorbei sein, als es einem lieb ist. Warum sollte man es also in einem dauerhaft kalten, repressiven Hamsterrad verschwenden, in dem man permanent Zwängen ausgesetzt ist?

Was ist mit der Einkommenssteuer?

Als reiner Trader hat man mit der Einkommenssteuer nichts am Hut, solange man ausschließlich sein eigenes Vermögen handelt. Für diesen Trader wird lediglich die Abgelstungssteuer fällig. Viele Trader bieten jedoch Ausbildungen und Seminare an oder vermarkten andere Produkte wie Handelsplattformen, Indikatoren oder Online-Broker. Diese Einkünfte müssen nach der Einkommenssteuer versteuert werden - und diese kann je nach Höhe der Einkünfte bis zu 48% betragen. Rund die Hälfte des Einkommens geht also im worst case an den Staat, der im darauffolgenden Jahr durch quartalsweise Vorauszahlungen Teile der geschätzten Einkünfte des Jahres bereits bereits vom Konto abbucht. Das bedeutet, je mehr man verdient, desto tiefer gerät man in eine Abbuchungsspirale aus immer höheren Vorauszahlungen, die einen dazu zwingt, immer mehr und mehr Geld verdienen zu müssen, um die Beträge für die Folgejahre bedienen zu können. Doch jedes Wachstum ist endlich: Verdient man in einem Jahr weniger, werden die Vorauszahlungen natürlich auch wieder nach unten korrigiert und der überschüssig abgebuchte Betrag wieder zurückerstattet. Allerdings geht bis dahin in der Regel viel Zeit verloren und nicht selten steht der Insolvenzverwalter dann bereits vor der Tür, wenn die übermäßig abgebuchten Beträge wieder zurück aufs Konto laufen. Dieses Steuersystem für Selbstständige ist also enorm innovationsfeindlich und repressiv, weswegen nicht wenige Selbstständige einen Ausweg aus dieser Spirale suchen.

Steuerfreiheit auf Auslandseinkommen

In Deutschland gilt die sogenannte Territorialbesteuerung. Wer hier lebt und arbeitet, zahlt hier auch seine Steuern, egal womit er sein Geld verdient. Doch nicht alle Länder besteuern ihre Bürger nach dieser Methode. Einige Länder gewähren eine Steuerfreiheit auf Auslandseinkommen. Andere Länder wiederum kennen keine Abgeltungssteuer. In einigen Ländern gibt es sogar beides auf einmal. Wiederum andere Länder besteuern ihre Bürger nach Staatsbürgerschaft, wie zum Beispiel die USA. US-Bürger sind also weltweit in den USA steuerpflichtig und können dieser Steuerpflicht nur dann entkommen, wenn sie ihre Staatsbürgerschaft aufgeben. So erstrebenswert wie es auf den ersten Blick scheint, US-Bürger zu werden, ist es dann also wohl doch nicht. Als deutscher Trader kann man sich also die Frage stellen, welches Land einem die besten Bedinungen bietet, da in Deutschland die Steuerpflicht nicht an die Staatsbürgerschaft gekoppelt ist, wie es die Linkspartei fordert. Doch Steuerfragen und die daraus resultierenden Kombinationsmöglichkeiten sind sehr komplex. Daher vertrauen wir auf Spezialisten, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, Menschen ein steuerfreies Leben zu ermöglichen. Christoph Heuermann von Staatenlos.ch und Sergio von Facchin bieten eine überaus kompetente und Beratung und Betreuung für alle, die sich ein staatenloses und steuerfreies Leben wünschen. Die beiden leben als reisende digitale Nomanden auf der ganzen Welt und haben alle Informationen gesammelt, die man für ein Leben als Tradernomade wissen sollte. Dabei ist es völlig egal, in welches Land man gerne auswandern möchte, ob es nach Zypern, Georgien, die Schweiz oder die Philippinen und noch exotischere Destinationen gehen soll, die beiden haben für fast alles eine passende, kompetente Beratung sowie Fachanwäte vor Ort, die einen steuerlichen Ausstieg rechtssicher und reibungslos abwickeln, sogar mit komplexeren Firmenstrukturen.

Mischa Janiec ist bereits staatenlos

Ein prominenter Fitness-YouTuber und digitaler Nomade, der bereits den Service von Staatehlos.ch in Anspruch genommen hat, ist Mischa Janiec. In diesem Video erzählt er, wohin er ausgewandert ist und was er monatlich dort ausgibt

Goodbye Deutschland - aber richtig!

Schaut man sich einmal die klassischen Auswanderer-Dokus auf einschlägigen Privatsendern an, können einem aufgrund der zur Schau gestellten Naivität der Protagonisten schon mal leicht die Haare zu Berge stehen. Wenn es richtig gut läuft, dann wissen die Auswanderungswilligen sogar, welche Sprache in dem Land gesprochen wird, welches ihre neue Heimat werden soll. Mal ganz abgesehen von den Vorstellungen über den künftigen Verdienst des Lebensunterhaltes für sich und die eigene Familie. Um den Ausstieg aus dem deutschen System reibungslos zu erledigen, sollte man zwingend die drei folgenden Dinge beachten:

  • Erstens: Um vollständig aus der deutschen Steuerpflicht entlassen zu werden, muss die Verfügungsgewalt über eine eigene Wohnung zwingend aufgegeben werden! Also nur zum Schein nach Monaco wechseln, dann bei Mutti wieder im Kinderzimmer einziehen ist nicht drin - Boris Becker durfte mit dieser Methode empfindliche Strafzahlungen über sich ergehen lassen. Es darf keine Schlüsselgewalt mehr über eine Wohnung oder ein Zimmer in Deutschland bestehen.
  • Zweitens: Der dauerhafte Aufenthalt in Deutschland sollte tunlichst unter 6 Monate (183 Tage) im Jahr bleiben. In der Praxis hat es sich jedoch bewährt, nicht länger als 2 Monate am Stück die hervorragende deutsche Infrastruktur in Anspruch zu nehmen, um die Behörden nicht zu Nachforschungen zu anminieren.
  • Drittens: Wer eine Familie hat und die eigene Frau und Kinder unebdingt in Deutschland bleiben wollen, hat einen schweren Stand. Wird der Lebensmittelpunkt durch die Familienwohnung angenommen, kann es problematisch werden. Beste Lösung ist also, die Frau und Kinder mit einzupacken und in der neuen Heimat eine schöne Schule zu suchen. Eltern, Verwandte und Freunde sind nicht von dieser Regelung betroffen, sie können getrost weiterhin in Deutschland bleiben.

So wird man als Trader steuerfrei

Wie wir bereits festgestellt haben, ist man als Trader sehr flexibel in Bezug auf den Wohnort und muss nicht zwangsläufig seinen Hauptwohnsitz in Deutschland haben. Dennoch sollte der Schritt ins Ausland gut überlegt und geplant sein, die möglichen Steuermodelle sind sehr komplex. Folgende Fragen sollte man sich vor der Auswanderung stellen und beantworten können:

  • Welche Länder kommen überhaupt für mich infrage?
  • Wie sieht es dort aus mit den Faktoren Klima, Naturkatastrophen, Sicherheit und Kriminalität?
  • Wie ist die Internetverbindung und -abdeckung in dem Land?
  • Wie sind die Immobilienpreise und/oder Lebenshaltungskosten im Vergleich zu Deutschland?
  • Welche Versicherungen (vor allem Krankenversicherung) brauche ich vor Ort und was werden diese mich kosten?
  • Möchte ich innerhalb oder außerhalb der EU residieren?
  • Welche Steuervorteile kann ich dort genießen: Abgeltungssteuer und/oder Einkommenssteuer?
  • Wie sieht es aus mit der Infrastuktur in dem Land, mit Krankenversicherung, Schule für die Kinder etc.?
  • Welche Sprache spricht man in dem Land, kann ich mich dort wohlfühlen und integrieren?
  • Wie weit sollte das Land von Deutschland entfernt sein, um ggf. öfters mal die Eltern oder Großeltern besuchen zu können?

Diese und andere Fragen sollte man sich nicht nur stellen, sondern auch beantworten können, bevor man überstürzt und planlos in irgendein "Land am Meer" seine Zelte aufstellt nur um hinterher festzustellen, dass die dortige steuerliche und/oder politische Situation noch viel schlimmer ist als in Deutschland. Auf einem weißen Papier erstellt man sich ein eigenes Rankingmodell mit allen Faktoren die einem wichtig sind, bis man bei wenigen Ländern angekommen ist, die für eine potenzielle Auswanderung infrage kommen. Ein kompetenter Ansprechpartner wie Sergio oder Christoph von Globalcitizenexplorer kann hier die richtigen Tipps und Ratschläge geben, damit die Auswanderung zum Erfolgserlebnis wird und nicht am Ende im Fiasko endet. Denn diese kennen nicht nur die besten Steuersparmodelle sondern haben in den meisten Ländern bereits gelebt.

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Der Global Citizen Exporer (GCE) ist die unabdingbare Lektüre für jeden, der sich in einem anderen Land auf eigene Beine stellen will. Mit dem neuen Jahr treten wieder viele steuerliche Veränderungen in Kraft, von daher gibt es auch 2019 eine neue neue Ausgabe vom GCE, in der man folgende spannende Dinge erfährt:

  • Was du als digitaler Nomade bzw. ortsunabhängiger Unternehmer im Jahr 2019 unbedingt wissen musst, um weiterhin im Einklang mit dem geltenden Recht zu agieren,
  • Wie sich neue Substanzregeln auf den Offshore-Sektor auswirken und was Inhaber einer juristischen Person in Offshoreländern nun wissen müssen,
  • Wie man weiterhin ein EU-Konto für On- und Offshore-Firmen eröffnet,
  • Wie man als digitaler Nomade oder Perpetual Traveler (PT) weiterhin seine Konten behalten kann und wie man die eigene Kontenstruktur am geschicktesten aufstellt. (Mit konkreter Nennung diverser Banken),
  • Wie man als digitaler Nomade am geschicktesten Zahlungen über verschiedene Payment-Provider abwickelt und weiter compliant bleibt,
  • Der ultimative Paypal-Trick: Wie man sich einfach einen Payment Gateway für digitale Produkte, Coaching etc. aufbaut,
  • Was im Jahr die wichtigsten globalen Entwicklungen in den 10 beliebtesten Auswanderungsländern sind. Welche Regeln wurden verschärft? Was wird vereinfacht? Wo entstehen neue Möglichkeiten?
  • Spannende Entwicklungen in der Flaggentheorie 2019.

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christoph und sergio

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