JFD Brokers

Just fair and direct: JFD handelt nicht gegen seine Kunden.

jfd

Just fair and direct - dafür steht der Name JFD und er ist hier auch tatsächlich Programm - und das nicht nur im Forex, sondern auch im CFD-Bereich. Wenn es ein Vorurteil in der Tradingszene gibt, dann ist es das, dass CFD-Broker Positionen gegen ihre Kunden halten und folglich eher am Verlust ihrer Kunden interessiert sind. Bei JFD Brokers ist hier schon von Seiten der Regulierung ein Riegel vorgschoben: Dieser Broker darf als sogenannter Matched Principal Broker überhaupt keine Market Maker-Positionen ins eigene Buch nehmen. Stattdessen könnte man JFD wohl eher als Mittelsmann zwischen Trader und Liquiditätsprovider verstehen: Sämtliche Positionen, egal ob Forex oder CFD werden 1:1 ohne Intervention an den jeweiligen Liquiditätsprovider weitergeleitet. Im Gegensatz zu anderen Brokern verdient JFD folglich nicht an den Verlusten seiner Kunden, sondern nur an den Kommissionen. JFD strebt daher eine langfristige Zusammenarbeit mit seinen Kunden an und profitiert am meisten davon, wenn diese erfolgreich handeln. Doch wer steht auf der Verliererseite? Eines ist klar: Börse ist ein reines Umverteilungsgeschäft. Wo jemand Gewinne macht, muss ein anderer Verluste machen. Wenn ein JFD-Trader einen Gewinn macht, trägt der jeweilige Liquiditätsprovider (z. B. eine Bank), der den entsprechenden CFD aufgelegt hat, den Verlust. Da das Orderrouting von Seiten JFDs völlig anonym erfolgt, kann ein LP nicht wissen, welche Kunden profitabel sind und welche nicht. Der einzelne Trader ist somit auf jedenfall bei JFD gut aufgehoben, da er weiß, dass seine Order direkt und anonym an den Liquiditätsprovider weitergleitet wird, ohne schickanöse Interventionen des Brokers wie Re-Quotes, Mindest-Stopabstände oder überdimensionierte Spread-Erweiterungen.

Regulierung

JFD Brokers wird durch die zypriotische CySEC reguliert und ist bei folgenden Aufsichtsbehörden registriert: FCA, BaFin und ACPR. Der Grund für die zypriotische Regulierung liegt laut eigener Auskunft vor allem in den massiven steuerlichen Vergünstigungen vor Ort, die JFD wahrnehmen muss, um mit anderen Unternehmen konkurrieren zu können, die Positionen gegen ihre Kunden halten.

Segregierte Konten

Gemäß den Auflagen seiner Regulierung muss JFD alle Kundengelder getrennt vom Firmenvermögen verwahren. Dies hat den Vorteil, dass im (unwarscheinlichen) Falle einer Insolvenz des Brokers nicht in die Konkursmasse übergeht sondern dem Kunden zurück ausbezahlt wird. Dies gilt sowohl für Firmen- als auch für Privatvermögen.

ICF

Über einen eigenen Compensation Fund (ICF) sind die Kundeneinlagen zusätzlich zur staatlichen Einlagensicherung gegen einen Ausfall abgesichert. Kunden von JFD können so im Insolvenzfall Anspruch auf Entschädigung an den ICF stellen.

Firmenphilosophie

Die Firmenphilosophie von JFD ist bereits fest im Branding verankter: Just fair and direct - mit anderen Worten: 100% DMA/STP. JFD ist als reiner Vermittler (Matched Principal Broker) tätig, der die Kundenorders 1:1 an seine Liquiditätsprovider weiterleitet, ohne weitere Intervention. Zum Vergleich: Viele andere Broker, aber auch Banken, die diverse Zertifikate (z. B. Knock-Out-Zertifikate, Faktorzertifakte etc.) emittieren, treten als Market Maker auf und nehmen gegenüber dem Kunden die Gegenposition ein. Dadurch entsteht ein Interessenskonflikt, denn die Bank (der Broker) gewinnt nur, wenn der Kunde verliert. Nicht umsonst wird gerade im Zertifikate-Bereich der Ausgabepreis oftmals nachträglich mit dubiosen Mitteln "adjustiert" und zwar zum Nachteil des Kunden. Bei einem 100% DMA/STP-Modell fungiert der Forex-/CFD-Broker hingegen eher wie ein Futures-Broker, der 2 Parteien miteinander verbindet: Eine Partei die kaufen möchte, eine andere Partei die verkaufen möchte. Dieses STP-Modell wird zwar auch von anderen Brokern offiziell angeboten, zumeist aber nur um Forex-Bereich und ohne echte Post-Trade-Transparenz wie bei JFD. Auf diesen Punkt möchten wir jedoch noch gesondert eingehen. JFD Brokers ist mit mehr als 20 LPs (Banken, andere LPs und MTFs) verbunden, sodass der Kunde aus diesem Pool stets die günstigsten Konditionen erhält. JFD verdient seine Brötchen dabei an der Kommission, die bei jedem Trade anfällt.

Post-Trade Execution

Ein einzigartiger Service im Forex- und CFD-Bereich ist der sogenannte Post-Trade Execution Report. Was versteht man darunter? Um ein transparentes STP/DMA-Routing dem Kunden auch nachweisen zu können, kann auf Wunsch ein Post-Trade-Report angefordert werden, der genau aufführt, zu welchem Zeitpunkt die Kundenorder bei welchem LP ausgeführt wurde. Des Weiteren bekommt der Kunde hierüber exakte Auskunft über aufgetretene positive/negative Slippage und die Ausführungsgeschwindigkeit des Trades - kurzum: Volle Post-Trade-Transparenz beim weltweit ersten Broker, der diesen Service seinen Kunden bietet!

Kontenarten

Bei JFD gibt es auch in puncto Kontowahl keine 2- oder 3-Klassengesellschaft: Alle Kunden traden zu denselben Bedingungen. Das Konto kann in USD/GBP/EUR oder CHF geführt werden. Die Mindesteinzahlung beläuft sich auf 500 Einheiten der Kontowährung. Der Margin Call erfolgt bei einer Auslastung von unter 125% der Einlage. Ab einer Auslastung von unter 100% der hinterlegten Margin erfolgt automatisch der Stop-Out, um die restliche Margin zu schützen und den Broker sowie den Trader vor Schaden zu bewahren, denn Nachschusspflicht gibt es bei JFD keine. Der Kunde kann also maximal im Trading seine eingezahlte Summe verlieren, niemals darüber hinaus. Der Hebel kann bis zu einer Grenze von 1:400 gewählt werden. Hedging ist erlaubt, Scalper und Expert Advisor sind ebenso willkommen wie ambitionierte Swing-oder Positionstrader.

Handelsplattformen

Insgesamt stehen dem Trader bei JFD Brokers 4 Handelsplattformen zur Wahl:

  • MT4/MT4+
  • MT5/MT5+
  • Stereotrader und
  • Guidants
  • Webtrader

Durch die MetaTrader-AddOns (MT4+/MT5+) wird der "nackte" Metatrader mit diesen Zusatztools aufgewertet. Als Besonderheit stehen dem Trader diese Tools auch auf dem MT5 in vollem Funktionsumfang zur Verfügung.

MT4 oder MT5?

Wer sich als angehender Trader unsicher ist, ob er lieber den MT4 oder den MT5 nehmen sollte, der sollte sich ganz klar für die moderne Variante, den MT5 entscheiden. Obgleich sich beide Plattformen oberflächlich betrachtet sehr ähnlich sehen, hat der MT5 einiges an Verbesserungen unter der Haube, die einem erst im aktiven Betrieb auffallen. So unterstützt der MT5 aufgrund seiner moderneren Programmierarchitektur nun auch mehrere Prozessorkerne im Vergleich zum MT4, was einem vor allem bewusst wird, wenn man mehrere Charts gleichzeitig offen hat oder ausführliche Backtests mit dem Strategie-Builder startet. Des Weiteren kommt der MT5 mit einer flexibleren Wahl an Zeiteinheiten daher, wodurch der Trader nicht mehr auf die klassischen M1/M5/M15/M30 etc. Charts angewiesen ist. Dadurch ergeben sich völlig neue Perspektiven und Strategien. Viele weitere Unterschiede des MT5 stecken im Detail und werden vor allem programmiertechnisch bewanderten Personen auffallen. Eines sei jedoch noch erwähnt: Aufgrund der völlig anderen Programmiersprache MQL5 sind herkömmliche Expert Advisor und Indikatoren des MT4 inkompatibel und müssen von Grund auf neu programmiert werden. Der MT4 wird zwar noch eine Weile weiterhin neben dem MT5 weiterlaufen. Da die Broker jedoch ab nun Lizenzgebühren für beide Plattformen an Metaquotes zahlen müssen, ist zu erwarten, dass Kunden sanft aber nachdrücklich zu einem Umstieg gedrängt werden. Der MT4-Support wird dabei von Seiten Metaquotes zwar noch aufrechterhalten, es erfolgt allerdings ab jetzt keine Weiterentwicklung mehr der Plattform. Die Empfehlung für eine moderne, schnelle und stabile Handelsplattform lautet daher ganz klar: MT5+.

Handelsinstrumente

Von allen Brokern auf dieser Seite hat JFD Brokers die mit Abstand größte Auswahl an Handelsinstrumenten, welche auch noch beständig erweitert wird:

  • 64 Forex-Paare
  • 4 Edelmetalle
  • 15 Index-CFDs
  • 400+ Aktien-CFDs
  • 7 Rohstoff-CFDs
  • 2 Anleihe-CFDs
  • 21 ETFs und 4 ETNs

Spread und Kommissionen

Der Spread ist bei JFD ein purer Interbankenspread, die Orderkosten werden nur in Form von Kommissionen abgerechnet. Durch den reinen Core-Spread hat man meist nicht mehr als 0.0 - 0.2 Pips (floating) im EURUSD zu zahlen. In der folgenden Übersicht haben wir die wichtigsten Handelsinstrumente aufgelistet, eine ausführliche Tabelle mit den Orderkosten aller Instrumente entnehmen Sie bitte der JFD Webseite.

JFD Spread + Kommission
Wert
Spread (Schnitt)
Kommission
Min. Position
DAX 1 Punkt 0,1 EUR/CFD HT 0.1 Lot
EURUSD 0.26 Pips 2,75 EUR HT 0.01 Lot
Dow Jones 1 Punkt 0,1 EUR/CFD HT 0.1 Lot
Nasdaq 1 Punkt 0,1 EUR/CFD HT 0.1 Lot
WTI 0.03 USD 0,1 EUR/CFD HT 1 Lot
Gold 0.13 USD variabel 0.01 Lot

JFD Orderausführung

Neben dem Spread-Abstand kommt es im Trading manchmal auf Millisekunden an, die darüber entscheiden, ob ein Trade ein Gewinner oder ein Verlierer wird. Daher sollte man vor allem als kurzfristig orientierter Händler einen Broker als Partner wählen, der die Kundenorders auch in Lichtgeschwindigkeit abwickeln kann, um keine Nachteile gegenüber anderen Händlern zu haben. JFD Brokers nutzt daher das Equinix-Netzwerk für seine Orderrouting-Infrastruktur. Über das Equinix eXchange-Netzwerk erhalten JFD-Kunden niedrigste Latenzwerte von oftmals weniger als 0.01 Sekunden für ihre Orderausführung. Alle Orders werden nach dem Fill or Fill-Prinzip ausgeführt, Requotes kommen hier nicht vor. Die JFD-Server sind dabei direkt über ein optisches Glasfaser-Netzwerk mit den entsprechenden Liquiditätsprovidern (Tier-1-Banken, MTFs und sonstige LPs) verbunden. Die optische Fiberglasverbindung ist dabei weitaus schneller als eine herkömmliche Internetleitung.

JFD STP-Modell

Allzeit bereit: Der JFD VPS-Service

Vor allem Anwender von Expert Advisorn aber auch diskretionäre Händler mit einem Apple Computer werden den VPS-Service von JFD-Brokers zu schätzen wissen, wodurch ihre Handelsplattform ständig mit dem Internt verbunden ist, ohne dass der eigene Computer permanent eingeschaltet sein muss. So kann der entsprechende Expert Advisor 24 Stunden handeln oder, wie im Falle des Stereotraders, seine Stop-Routine unabhängig weiter ausführen. JFD arbeitet dabei mit 2 verschiedenen Anbietern zusammen, wodurch jeder Trader das richtige Paket für seine Bedürfnisse schnüren kann:

  • Fozzy: Für den Standard-Anwender mit wenigen Trading-Terminals und einer mittleren Anzahl an Instrumenten und Indikatoren (Dualcore, 2 GB RAM, 50 GB HD)
  • MTH: Für mehrere Trading-Terminals und eine große Anzahl an Indikatoren und Instrumenten. (4/6 Core, 4-24 GB RAM, 500 GB HD)

JFD-Kunden erhalten bei den beiden VPS-Diensten 50% bzw. 10% Rabatt, wenn der Service über JFD gebucht wird.

Trading mit Guidants

Wer mit Guidants traden möchte,weil er das totale Community-Feeling dort genießt, der ist bei JFD an der richtigen Adresse. Dabei operiert Guidants als browserbasierte Plattform, was vor allem Apple-Nutzern entgegen kommt, da keine separate Handelssoftware heruntergeladen und installiert werden muss. Sämtliche bei JFD verfügbaren Handelsinstrumente können mit Guidants genutzt werden - jederzeit und überall.

Besonderheiten

Mit Guidants können über Widgets verschiedene Handelsinstrumente miteinander verbunden werden. Dadurch kann man Informationen gezielt bündeln und strukturieren, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen. JFD hat dabei schon vorab verschiedene Trading-Desktops erstellt, für jeden Tradertyp entsprechend zugeschnitten. Dabei kann das Trading per Rechtsklick sogar direkt aus dem jeweiligen Widget erfolgen. Auf Guidants unterscheiden wir drei verschiedene JFD-Desktopversionen:

  • JFD Classic: Der klassische Handelsdesktop, um Kontakt mit anderen Tradern und dem Broker zu halten
  • JFD Fundamental: Dieser Desktop wird vor allem für Aktientrader von Interesse sein, denn hier vereinen sich hochwertige fundamentale Analysen zu vielen verschiedenen Aktien und Indizes.
  • JFD Technical: Hier ist der technisch orientierte Trader zu Hause. Dieser Desktop bietet eine Vielzahl an Charting-Möglichkeiten für die Technische Analyse, wobei der Trader viele verschiedene Analyseinstrumente miteinander kombinieren kann.

Fazit

JFD ist ein moderner und junger Broker, der sich anschickt, die Ehre der Forex- und CFD-Broker zu retten. Während es in den letzten Jahren drastische Verbesserungen auf dem Forex- und CFD-Markt für Trader gegeben hat, versuchen noch immer einige schwarze Schafe den Trader mit unfairen Mitteln wie Ausweitung von Spreads oder unfairen Stop- und Take-Profit-Abständen das Leben schwer zu machen. Aus dem einfach Grund, dass sie Positionen gegen ihre Kunden halten. Eine Entscheidung für JFD als Broker muss nicht bedeuten, dass man direkt in den Trader-Olymp aufsteigt und fortan nur noch Profite einfährt, aber mithilfe des Post-Trade-Execution-Reports kann man zumindest die Gewissheit einfordern, dass ein Fehler im Orderrouting im Zweifel auf den Liquititätsprovider zurückzuführen ist und nicht auf den Broker.

Gesamtwertung JFD Brokers (Webseite)
5 Sterne "Sehr gut" JFD Brokers überzeugt im Vergleich zu anderen Forex- und CFD-Brokern mit einer einzigartigen Post-Trade-Transparenz, mithilfe derer man jedem Routing-Fehler des Liquitditätsproviders auf die Schliche kommen kann sowie durch die schier endlose Auswahl an handelbaren Instrumenten, vor allem im Aktien-CFD-Bereich. Auch die sauber programmierten Zusatzmodule für den MT4+ und MT5+ sind positiv hervorzuheben.

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