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	<title>Volumentrading | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>Volumentrading | Forex News</title>
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		<title>Naked VPOC: Jetzt auch bei Quantower</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 May 2022 18:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Doch was ist überhaupt ein Naked VPOC und wie nutzt man ihn im Trading?</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/quantower/naked-vpoc-jetzt-auch-bei-quantower">Naked VPOC: Jetzt auch bei Quantower</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was lange währt, wird endlich gut: Mit der Version 1.124.4 haben die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/quantower/quantower-1-119-verbesserte-heatmap-und-lokale-sl-tp-orders">Quantower</a>-Entwickler der Volumentrading-Software <a href="https://devisen-handeln.org/out/Quantower/qt-registration.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quantower</a> nun endlich auch die sogenannten <strong>Naked VPOCs</strong> gegönnt. Was normalerweise zum Standard-Repertoire einer solch hoch entwickelten Software gehört, war bislang nur umständlich über den TPO-Chart zu sehen. Doch was ist überhaupt ein <strong>Naked VPOC</strong> und wie nutzt man ihn im Trading?</p>



<span id="more-1568"></span>



<p>Das Schöne am Quantower-Team ist, es hört auf seine Kunden und baut früher oder später viele Wünsche in die Plattform ein, um diese beständig zu verbessern. So ist auch die aktuelle Implementierung von <strong>Naked VPOCs</strong> nur ein kleiner Bruchteil dessen, was in letzter Zeit an Neuerungen und Verbesserungen ergänzt wurde. Doch die Darstellung von <strong>Naked VPOCs</strong> ist eigentlich schon ein elementarer Bestandteil jeder professionellen Analysesoftware im Segment <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/markttechnik-charttechnik-volumentrading-und-market-profile-was-ist-besser" title="Markttechnik, Charttechnik, Volumentrading und Market Profile: Was ist besser?">Volumentrading</a> und war bislang ein echtes Manko der Plattform. So musste man bislang auf eine weitere Software wie <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/traden-mit-footprint-und-orderflow" title="Traden mit Footprint und Orderflow">Multicharts</a> ausweichen oder den POC aus dem TPO-Chart nutzen, was aber in Bezug auf die Datenlage nicht zwangsläufig derselbe Preisbereich sein muss.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist ein Naked (V)POC?</h2>



<p>Wer jetzt glaubt, dass sich ein nackter (V)POC den ganzen Tag am FKK-Strand räkelt, der täuscht sich. Besser wäre daher eigentlich die Bezeichnung &#8222;jungfräulicher VPOC&#8220;, denn er wurde noch nicht ein weiteres Mal vom Kurs berührt. Was bedeutet das? POC-Zonen haben die Eigenheit, dass sie recht gerne noch mal vom Kurs aufgesucht und angelaufen werden. Das verwundert wenig, denn immerhin dreht sich rund um den (V)POC das meistgehandelte Volumen und der Markt giert ständig nach dieser Liquidität. Betrachtet man sich einmal einen Chart mit eingeblendetem Volumenprofil fällt auf, dass die Preisbereiche des Vortages oder der Vortage mit dem meistgehandelten Volumen (POC-Bereich) auf welchen Umwegen auch immer meistens noch mal angehandelt werden, um sich dort wieder Liquität zu holen. Somit kann man die <strong>Naked VPOC</strong>s, also die Preisbereiche, die der Markt im Nachhinein <strong>nicht</strong> noch einmal besucht hat, an einer Hand abzählen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Naked VPOC für den Handel nutzen</h2>



<p>Grau ist nun die Theorie, aber wie kann man so einen Naked VPOC für den Handel konkret nutzen? Zunächst natürlich der obligatorische Disclaimer, vor allem für Tradinganfänger. Denn nichts im Trading funktioniert immer und schon gar nicht zu 100 Prozent. <strong>Naked VPCOs</strong> wirken eher wie ein Magnet auf den Markt und werden in der Regel gerne nochmal angelaufen. Das muss nichtmal direkt der Folgetag sein, es kann auch Tage oder Wochen später passieren. Somit sollte man den Naked VPOC eher als Zielzone für einen Trade ansehen, den man aus anderen Gründen eingegangen ist, als dort zu versuchen einen Einstieg zu finden. Aufgrund der potenziell guten Liquidität an diesem Punkt wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit aber auch eine sehr gute Ausführung bekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Naked VPOC in Quantower </h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2022/05/1-naked-poc.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="598" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2022/05/1-naked-poc-1024x598.png" alt="Der VPOC auf der Marke von 3.972 Punkten im S&amp;P (roter Kreis) wurde erst am übernächsten Tag noch mal aufgesucht und war so lange &quot;naked&quot;. Zunächst wurden wir hier noch einmal in Short-Richtung abgelehnt. Doch nachdem die Marke überwunden war, diente sie als starkter Support und es folgten höhere Kurse in der nächsten Session." class="wp-image-1569" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2022/05/1-naked-poc-1024x598.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2022/05/1-naked-poc-300x175.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2022/05/1-naked-poc-768x448.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2022/05/1-naked-poc-1536x897.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2022/05/1-naked-poc.png 1653w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der VPOC auf der Marke von 3.972 Punkten im S&amp;P (roter Kreis) wurde erst am übernächsten Tag noch mal aufgesucht und war so lange &#8222;naked&#8220;. Zunächst wurden wir hier noch einmal in Short-Richtung abgelehnt. Doch nachdem die Marke überwunden war, diente sie als starkter Support und es folgten höhere Kurse in der nächsten Session.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Naked VPOC in Quantower einfügen</h2>



<p>Um den Naked VPOC in <a href="https://devisen-handeln.org/out/Quantower/qt-registration.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Quantower</a> anzuzeigen, wählt man in der <strong>&#8222;Volume Analysis Toolbar&#8220;</strong> am Fuß des Charts entweder sein Step Profile (das Tagesprofil) oder das rechte bzw. linke Profil (für die Darstellung des übergeordneten Profils auf Wochen- oder Monatsbasis). Hier klickt man auf das kleine Zahrad rechts unten, um die Einstellungen zu öffnen. Unter den Einstellungen zum POC im entsprechenden Profil wählt man die Checkbox &#8222;Extend POC until intersection&#8220;. Nun sollte man seinem nackten POC auch noch eine ansprechende Farbe geben, damit er auch auffällt und schon kann es losgehen mit der Chartanalyse.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2022/05/2-naked-poc.png"><img decoding="async" width="699" height="468" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2022/05/2-naked-poc.png" alt="In den Einstellungen des Profils die den POC betreffen wählt man den Punkt &quot;Extend POC until intersection&quot; und sieht in der Folge sämtliche unberühten POCs auf einen Blick." class="wp-image-1570" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2022/05/2-naked-poc.png 699w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2022/05/2-naked-poc-300x201.png 300w" sizes="(max-width: 699px) 100vw, 699px" /></a><figcaption>In den Einstellungen des Profils, die den POC betreffen, wählt man den Punkt &#8222;Extend POC until intersection&#8220; und sieht in der Folge sämtliche bislang unberühten POCs auf einen Blick.</figcaption></figure>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/quantower/naked-vpoc-jetzt-auch-bei-quantower">Naked VPOC: Jetzt auch bei Quantower</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>WOT 2019 Road Report: Seminare, Eindrücke und Fazit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 18:53:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die World of Trading stand in diesem Jahr ganz im aktuellen Trend des Volumen- und Orderflow-Tradings. Daher hat sich euer rasender WOT-Reporter Frank mal aufgemacht, ein Seminar in diesem Trading-Segment zu besuchen und ausführlich darüber zu berichten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a rel="noreferrer noopener" aria-label="World of Trading (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.wot-messe.de/home/" target="_blank">World of Trading</a> stand in diesem Jahr ganz im aktuellen Trend des <strong>Volumen- und Orderflow-Tradings</strong>. Daher hat sich der rasende WOT-Reporter Frank mal aufgemacht, ein Seminar in diesem Trading-Segment zu besuchen und ausführlich darüber zu berichten. Doch nicht nur in dieser Sparte gab es spannende Einblicke hinter die Kulissen, auch andere Trader und Trading-Coaches stellten ihre unterschiedlichen Handelsansätze vor und präsentierten ihre Performance im Live-Trading auf der großen Hauptbühne. Zwei ereignisreiche Tage gingen zu Ende und letzten Endes hatte ich am Samstag selbst noch einen kleinen Auftritt mit Dirk Hilger am Stand von <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/tickmill.html">Tickmill</a>, wo wir ein bisschen was über das <strong>unkonventionelle strategische Trading</strong> mit dem <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader </a>erzählen durften.</p>



<span id="more-1044"></span>



<p>Die <strong>WOT2019</strong> &#8211; nach mehreren Jahren der Abstinenz war es mal wieder an der Zeit, dieser wohl wichtigsten Veranstaltung innerhalb der Traderszene einen kleinen Besuch abzustatten und ein bisschen darüber zu berichten, um die Community auf dem Laufenden zu halten. Schließlich hat in den letzten Monaten mit dem <strong>Volumen- und Orderflow-Trading</strong> ein Trading-Stil Einzug in die deutsche Trader-Szene gehalten, der sich von den bislang gelehrten Methoden deutlich unterscheidet. Erstaunlich ist auch, dass es zu dieser Materie bislang kaum verwertbare Literatur in deutscher Sprache gibt &#8211; eine kleine Marktlücke? Schauen wir uns also mal so einen Orderflow-Trader mal live aus der Nähe an und gucken, was wir von ihm lernen können. Wer die Wahl hat hat die Qual &#8211; und so entscheiden wir uns gleich am Freitag für das erste Seminar um 10:00h von <strong>Markus Keil</strong>, um einen spannenden und interessanten Auftakt der Messe zu gewährleisten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Mit 5 Punkten täglich im Future aus dem Hamsterrad&#8220;</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_100458-576x1024.jpg" alt="Mit 5 Punkten täglich im Futures-Markt aus dem Hamsterrad. So lautete der Titel meines ersten Seminars am Freitagmorgen." class="wp-image-1047" width="252" height="448" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_100458-576x1024.jpg 576w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_100458-169x300.jpg 169w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_100458-768x1365.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_100458-864x1536.jpg 864w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_100458-1152x2048.jpg 1152w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_100458-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 252px) 100vw, 252px" /><figcaption>Mit 5 Punkten täglich im Futures-Markt aus dem Hamsterrad. So lautete der Titel meines ersten Seminars am Freitagmorgen.</figcaption></figure></div>



<p>Natürlich kann man als <strong>rasender WOT-Reporter</strong> nicht alle Seminare gleichzeitig besuchen, sondern muss eine Entscheidung treffen. So entschied ich mich <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/world-of-trading-2019-muss-man-dahin">meiner eigenen Empfehlung im Vorfeld</a> folgend für das Seminar bei <strong>Markus Keil</strong>, den ich selbst schon live auf YouTube hatte traden sehen können. Der <strong>Orderflow-Scalper</strong> ist seit 2003 an der Börse aktiv und unternahm seine ersten Gehversuche im Trading heimlich neben der Arbeit in einer Festanstellung. Einige Jahre später, als er sein Trading-System gefunden hatte und profitabel war, wagte er den Sprung in die Selbstständigkeit als hauptberuflicher Daytrader und gibt seit einiger Zeit auch Coachings. Zunächst fand dies eher im kleinen Rahmen statt, zuletzt auch in größeren Gruppen. Sein Trading-Ansatz ist so einfach wie komplex zugleich: Mit den Methoden des Orderflow-Tradings, entsprechender Software und Add-Ons versucht Markus auf Tick-Basis extrem kleine Range-Ausbrüche und Trendwenden zu handeln und setzt dabei auf wenige Punkte mit hoher Size als Ziel. Dabei spielen das (Cum)Delta, Imbalancen, das Orderbuch und der Orderflow die entscheidende Rolle bei seinen Handelsentscheidungen. Als hautpsächliche Handelsplattform kommt bei ihm der NinjaTrader zum Einsatz. Auch über diverse Broker und Datenfeeds wurde im Seminar gesprochen, die Neugier der Zuschauer fand fast keine Grenzen und der Raum war vollständig ausgebucht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_103742-1024x576.jpg" alt="Markus Keil zeigte uns hier seine Handelsansätze aus dem Bereich des Volumen- und Orderflow-Tradings. Mit fünf FDAX-Punkten pro Tag kann man laut seiner Rechnung so dem Hamsterrad entfliehen." class="wp-image-1048" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_103742-1024x576.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_103742-300x169.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_103742-768x432.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_103742-1536x864.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_103742-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Markus Keil zeigte uns hier seine Handelsansätze aus dem Bereich des Volumen- und Orderflow-Tradings. Mit fünf FDAX-Punkten pro Tag kann man laut seiner Rechnung so dem Hamsterrad entfliehen.</figcaption></figure>



<p>Obgleich man ihn in seinen Videos primär im FDAX aktiv handeln sieht, fühlt er sich auf den Märkten der CME genauso zu Hause und sagt, dass man mit seinem System jeden liquiden Future handeln kann. Eine detailliertere Zusammenfassung seines Handelsansatzes gibt es in unserem Road-Report-Video am Ende dieses Artikels. Kontakt zu Markus Keil und Informationen zu seinem Coaching-Programm bekommt man über seine Seite <a rel="noreferrer noopener" aria-label="blackboxtrading (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.blackboxtrading.info/" target="_blank">blackboxtrading</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_122750-1024x576.jpg" alt="Volles Haus bei der WOT 2019. Angesichts der Geräuschkulisse würde ein startender Eurofighter vor Neid erblassen." class="wp-image-1049" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_122750-1024x576.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_122750-300x169.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_122750-768x432.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_122750-1536x864.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_122750-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Volles Haus bei der WOT 2019. Angesichts der Geräuschkulisse würde ein startender Eurofighter vor Neid erblassen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Und pünktlich zur WOT: Mein Artikel im Traders&#8216; ist auch schon da! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_131229-576x1024.jpg" alt="Mein erster und nicht letzter Artikel im Traders' Magazin. Nach diesem kleinen Interview geht es in der Folgeausgabe direkt weiter mit dem Thema &quot;Grid-Trading für Anfänger&quot;." class="wp-image-1066" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_131229-576x1024.jpg 576w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_131229-169x300.jpg 169w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_131229-768x1365.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_131229-864x1536.jpg 864w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_131229-1152x2048.jpg 1152w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_131229-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /><figcaption>Mein erster und nicht letzter Artikel im Traders&#8216; Magazin. Nach diesem kleinen Interview geht es in der Folgeausgabe direkt weiter mit dem Thema &#8222;Grid-Trading für Anfänger&#8220;.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Besuch der großen Hauptbühne</h2>



<p>Kaum war das Orderflow-Seminar beendet, ging es nach einigen netten Gesprächen mit ein paar von euch auch schon weiter zur großen <strong>Hauptbühne</strong>, wo René Wolfram bereits etwas über Intraday-Seasonals im S&amp;P 500 erzählte, in dem die höchste Performance der letzten Jahre erstaunlicherweise nicht etwa in der Haupthandelszeit erwirtschaftet wurde, sondern über Nacht. Gleich im Anschluss ging es weiter mit dem großen <strong>Live-Trading-Event Teil 2</strong> mit Sven Kleinhans, Lennard Kraft, Orkan Kuyas, Oliver Najjar und Carsten Umland als Moderator. Orkan Kuyas konnte hier mit einem Volumen-Setup 1200 Euro Gewinn erwirtschaften.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_125303-1-1024x576.jpg" alt="Million-Challenge-Trader René Wolfram erzählt dem staunenden Publikum etwas über Intraday-Seasonals im S&amp;P 500." class="wp-image-1063" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_125303-1-1024x576.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_125303-1-300x169.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_125303-1-768x432.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_125303-1-1536x864.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_125303-1-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Million-Challenge-Trader René Wolfram erzählt dem staunenden Publikum etwas über Intraday-Seasonals im S&amp;P 500.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kampf der Titanen: Retail-Trader vs. Institutioneller Handel!</h2>



<p>In der darauf folgenden Diskussionsrunde auf der großen Hauptbühne standen sich <strong>Jay Medrow</strong>, als Vertreter des institutionellen Handels und <strong>Jochen Schmidt</strong>, als Vertreter der Markttechnik gegenüber und tauschten vor den aufmerksamen Zuschauern gewaltfrei ihre jeweiligen Argumente aus.  Die primäre Fragestellung lautete: Kann man auch als kleiner privater Retail-Trader quasi ohne <strong>fundamentale Ausbildung</strong> und Kenntnisse der Intermarkets am Markt bestehen? Die Unterschiede zwischen den beiden könnten nicht größer sein: Während <strong>Jay Medrow</strong> fast bei jeder großen Investment-Bank dieser Welt gearbeitet hat, kam Jochen Schmidt als Immobilienkaufmann mit abgebrochenem Studium zum Börsenhandel und brauchte fünfeinhalb Jahre, um profitabel im Trading zu werden. Während Jay Medrow als ehemaliger &#8222;Insti&#8220; viel von fundamentalen Events wie den Öllagerdaten hält, fokussiert sich Jochen Schmidt im Trading rein auf die markttechnische Lage des Charts.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_160817-1024x576.jpg" alt="Das Battle zwischen Jochen Schmidt (Markttechnik) und Jay Medrow (institutional Trader) war lustig und interessant. Letzten Endes gab es jedoch keine Verletzten und der Zuschauer bekam tiefere Einblicke in die Gedankenwelt der großen institutionellen Marktteilnehmer." class="wp-image-1051" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_160817-1024x576.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_160817-300x169.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_160817-768x432.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_160817-1536x864.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_160817-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Battle zwischen Jochen Schmidt (Markttechnik) und Jay Medrow (institutional Trader) war lustig und interessant. Letzten Endes gab es jedoch keine Verletzten und der Zuschauer bekam tiefere Einblicke in die Gedankenwelt der großen institutionellen Marktteilnehmer.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Traden ohne Stopp?</h2>



<p>Ein weiterer Vortrag erregte meine Aufmerksamkeit: Am Stand von WH Selfinvest ging es inzwischen um das Thema <strong>&#8222;Trading ohne Stopp&#8220;</strong>. Also nichts wie hin. Auch wenn ich von diesem Vortrag etwas anderes erwartet hatte, waren die statistischen Auswertungen von Referent <strong>Thomas Vittner</strong> doch erstaunlich. Die Quintessenz des Vortrags: Der Einsatz eines wie auch immer gearteten Stopps hätte die Performance seines Aktienportfolios deutlich verschlechtert. Gleichzeitig wies Vittner aber natürlich auch darauf hin, dass ein Stop für den Handel in anderen Märkten wie Hebelprodukten durchaus wichtig sein kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_172319-1024x576.jpg" alt="Auch wenn der Stopp bekanntermaßen eine beliebte Methode der Risikobegrenzung ist, kann er zumindest im langfristigen Aktien-Investment richtig Performance kosten, wie Thomas Vittner uns anschaulich aufzeigte." class="wp-image-1053" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_172319-1024x576.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_172319-300x169.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_172319-768x432.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_172319-1536x864.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_172319-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auch wenn der Stopp bekanntermaßen eine beliebte Methode der Risikobegrenzung ist, kann er zumindest im langfristigen Aktien-Investment richtig Performance kosten, wie Thomas Vittner uns anschaulich aufzeigte.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Unkonventionelles Trading mit strategischen Orders</h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_150538-576x1024.jpg" alt="Am Stand von Tickmill steigt bereits die Spannung. Hier hielten Dirk und ich einen Vortrag über unkonventionelles strategisches Trading mit dem StereoTrader." class="wp-image-1052" width="280" height="498" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_150538-576x1024.jpg 576w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_150538-169x300.jpg 169w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_150538-768x1365.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_150538-864x1536.jpg 864w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_150538-1152x2048.jpg 1152w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191115_150538-scaled.jpg 1440w" sizes="(max-width: 280px) 100vw, 280px" /><figcaption>Am Stand von Tickmill steigt bereits die Spannung. Hier hielten Dirk und ich einen Vortrag über unkonventionelles strategisches Trading mit dem StereoTrader.</figcaption></figure></div>



<p>Nach einer kurzen Nacht und einer kleinen Vorsprechung für unseren Vortrag im Mariott-Hotel startete dann mein eigener kleiner Auftritt zusammen mit Dirk Hilger am Stand von Tickmill zum Thema <strong><em>&#8222;unkonventionelles Trading mit strategischen Orders&#8220;</em></strong> &#8211; meine Spezialität und Leidenschaft. Während Dirk sogar brandaktuelle Ergebnisse vom WOT-Livetrading vorweisen konnte, er hatte alleine mit dem StereoTrader Standard-Preset 5x ATR/3 voll automatisiert um die 160 (!!) DAX-Punkte generieren können, sprach ich über die Vorteile des strategischen Handels und präsentierte meine Resultate aus der strategischen Entwicklerwerkstatt von <a rel="noreferrer noopener" aria-label="profitables-trading.de (öffnet in neuem Tab)" href="https://profitables-trading.de/" target="_blank">profitables-trading.de</a>. </p>



<p>Quintessenz des Vortrags sollte sein, dass man das Trading auch weitaus entspannter angehen kann, als viele Trader es tun und dass es mithilfe der strategischen Order-Grids im Grunde egal ist, an welchem Punkt wir in den Markt einsteigen. Der entscheidende Punkt, den dieser Handelsstil von <strong><em>allen</em></strong> anderen gelehrten Trading-Methoden fundamental unterscheidet. Viel wichtiger ist es stattdessen, wie die offene(n) Order(s) im Markt verwaltet werden und wie viele weitere Orders noch hinzukommen oder aufgelöst werden. Mithilfe des <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTraders</a> und seiner zahlreichen und umfangreichen Funktionen können wir so nicht nur von Trends, sondern auch von den oftmals ungeliebten <strong>Seitwärtsphasen</strong> profitieren, die so manchen Tradinganfänger in die Verzweiflung treiben, wenn sie vergeblich im DAX nach dem neuen 1000-Punkte-Mega-Trend suchen und Runde um Runde durch den Stopp aus dem Markt geworfen werden. Doch auch der Einstieg in größere Trendbewegungen kann mit dem StereoTrader ganz entspannt und vollautomatisch bewältigt werden. Denn während die Geduld eines menschlichen Traders auf eine harte Probe gestellt wird, wenn er versucht, permanent einen Trade auf Break Even abzusichern, um von einer größeren Trendbewegung zu profitieren, können wir den StereoTrader dazu veranlassen, uns über einen längeren Zeitraum vollautomatisch in einen Trend &#8222;reinrödeln&#8220; zu lassen und den Stopp auf Einstand abzusichern bis der Trendschub letzten Endes einsetzt und wir, wie am Beispiel des <a rel="noreferrer noopener" aria-label="XMA-Filter Setups (öffnet in neuem Tab)" href="https://profitables-trading.de/ausbildungs-und-strategiepaket/xma-tequila/" target="_blank">XMA-Filter Setups</a> präsentiert, nur noch die offene Position verwalten müssen, sei es durch Gewinnmitnahmen oder Pyramidisierung. Im Gegensatz zur menschlichen Geduld ist die des StereoTraders unendlich, wodurch wir schön und einfnach die emotionale Komponente aus dem Trading elimieren können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unser Vortrag in voller Länge</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Trade Different mit dem StereoTrader - Dirk Hilger &amp; Frank Eschmann" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/U7f10yXY4Bg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">André Stagge: Mensch vs. Maschine</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191116_124624-1024x576.jpg" alt="Wo es ums Trading geht, darf André Stagge natürlich nicht fehlen und so erzählt der Senior Portfolio-Manager ein bisschen über sein Dasein als Händler und klärt die Frage, wer im Handel besser ist: Mensch oder Maschine." class="wp-image-1054" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191116_124624-1024x576.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191116_124624-300x169.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191116_124624-768x432.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191116_124624-1536x864.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/20191116_124624-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Wo es ums Trading geht, darf André Stagge natürlich nicht fehlen und so erzählt der Senior Portfolio-Manager ein bisschen über sein Dasein als Händler und klärt die Frage, wer im Handel besser ist: Mensch oder Maschine.</figcaption></figure>



<p>Auch der ehemalige Portfolio-Manager André Stagge war auf der <strong>WOT 2019</strong> natürlich am Start. Thematisch fast an unseren Vortrag anschließend geht es bei ihm ebenfalls um die Frage: <em>&#8222;Mensch vs. Maschine, wer ist der bessere Trader?&#8220;</em> In seiner Präsentation erörterte er die Frage, ob die menschliche Psyche tatsächlich ein gravierendes Hindernis für einen erfolgreichen Handel ist und kommt zur Erkenntnis, dass Mensch und Maschine im Handel auch eine Einheit bilden können, um bestmöglich voneinander zu profitieren. Während die Maschine die Emotionen aus dem Trading rausnehmen kann, kann der Mensch auf der anderen Seite seine Erfahrungen ins Trading einbringen. So hat letzten Endes jede der beiden Instanzen die Aufgabe, die ihr am besten liegt. Hört sich ja ganz nach Stereo-Trading an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WOT 2019: Die ganze Reportage!</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="World of Trading 2019: Orderflow-Seminar, Eindrücke und Fazit" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/6JrAoYRIJOg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Auf der <strong>WOT 2019</strong> war richtig was geboten und für jeden Trader etwas dabei. Während die <strong>Volumen- und Orderflow-Trader</strong> in zahlreichen Seminaren voll auf ihre Kosten kamen, gab es auch ein Live-Trading auf der großen Hauptbühne zu sehen und nicht minder interessante Vorträge an den Ständen der zahlreichen Broker. Die Erfahrung zeigt, dass es Sinn macht, sich vorher etwas über das Programm zu informieren und festzulegen, was man alles ansehen möchte, um im Getümmel nicht komplett den Überblick zu verlieren. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an alle, die sogar meinetwegen auf die Messe gekommen sind, um das persönliche Gespräch zu suchen! Bis zur WOT2020 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p>Frank Eschmann </p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/wot-2019-road-report-seminare-eindruecke-und-fazit">WOT 2019 Road Report: Seminare, Eindrücke und Fazit</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>3 Monate nach dem Start der Micro-Futures</title>
		<link>https://devisen-handeln.org/forex-news/futures-broker/amp-futures/3-monate-nach-dem-start-der-micro-futures</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2019 19:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AMP Futures]]></category>
		<category><![CDATA[amp futures]]></category>
		<category><![CDATA[amp starter guide]]></category>
		<category><![CDATA[micro e mini]]></category>
		<category><![CDATA[Micro Futures]]></category>
		<category><![CDATA[micros kontraktvolumen]]></category>
		<category><![CDATA[Volumentrading]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welches Fazit lässt sich 3 Monate nach der Einführung der Micro-Kontrakte ziehen?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang Mai kam die CME mit einer Proudktinnovation um die Ecke, die viele Traderherzen höher schlagen ließ: Neue <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/futures-broker/amp-futures/live-trading-der-micro-e-mini-futures">Micro-Futures</a> auf die großen US-Indizes, die man durchaus auch mit kleinen vierstelligen Konten gut handeln können sollte. Welches Fazit lässt sich 3 Monate nach der Einführung der <strong>Micro-Kontrakte</strong> ziehen?</p>



<span id="more-885"></span>



<p>Zugegeben, die Produktinnovation der CME war sicherlich nicht rein altruistischer Natur. Aufgrund des bereits gefühlt ewig andauernden Bullenmarktes waren die etablierten &#8222;Mini-Futures&#8220; für viele Trader mittlerweile einfach zu teuer geworden. Selbst wenn man den S&amp;P500 bei <a rel="noreferrer noopener" aria-label="AMP (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank">AMP</a> bereits ab einer Margin von 300 USD handeln darf, ein Tickwert von 12,50 USD treibt Tradern mit kleinen und Kleinstkonten schnell die Schweiß auf die Stirn &#8211; und Herr Margin Call lässt dann meist auch nicht lange auf sich warten. So wurde es langsam Zeit für eine Zehntelung der etablierten Mini-Futures und die Einführung der neuen <strong>Micro-Futures</strong>, die mit Punkt- oder Tickwerten von rund einem Dollar ein angemessenes Money Management ermöglichen. Doch das ist noch nicht alles, Trader mit größeren Konten haben plötzlich auch die Möglichkeit, kompexere <strong>Hedging-Strategien</strong> umzusetzen, ohne dabei auf künftige und illiquide Kontrakte ausweichen zu müssen. Wer einen E-Mini S&amp;P hedgen möchte, öffnet auf der Gegenseite einfach 10 Micro S&amp;P und die &#8222;Beer ist geschält&#8220;, wie man in der Pfalz zu sagen pflegt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">32 Millionen Kontrakte in 3 Monaten</h2>



<p>Sicherlich war die Einführung der neuen <strong>Micro-Kontrakte</strong> auch ein Schritt ins Ungewisse, denn niemand konnte genau vorhersagen, wie gut die Micros letztendlich von der Tradingindustrie angenommen werden. Doch das gehandelte Volumen kann sich sehen lassen: Täglich werden in allen 4 Micro-Indizes 500K Kontrakte umgesetzt, mit steigender Tendenz. Insgesamt wurden innerhalb der ersten 3 Monate über 32 Mio Kontrakte getradet, mit Rekordvolumen von 1.38 Mio am ersten August 2019. Dabei werden die Kontrakte augenscheinlich auch gut außerhalb der US-Handelszeit angenommen, insgesamt spielen sich 13 Prozent des gehandelten Volumens während der ETH-Zeit ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Micro E-mini kumulatives Volumen nach Index seit Einführung</h2>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/micro-emini-entwicklung.png" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="758" height="457" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/micro-emini-entwicklung.png" alt="" class="wp-image-886" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/micro-emini-entwicklung.png 758w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/micro-emini-entwicklung-300x181.png 300w" sizes="(max-width: 758px) 100vw, 758px" /></a><figcaption>Das gehandelte Volumen in den neuen &#8222;Micros&#8220; steigt auch trotz Sommerpause beständig. Wie zu erwarten wird der Micro S&amp;P am besten angenommen, wahrscheinlich weil eben auch der &#8222;große Bruder&#8220; am häufigsten gehandelt wird. Mehr Informationen zu den neuen Kontrakten erfahren Sie auf den <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Seiten der CME. (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.cmegroup.com/trading/equity-index/us-index/micro-e-mini-futures.html" target="_blank">Seiten der CME.</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kontraktspezifikationen bei AMP</h2>



<p>In der folgenden Tabelle führen wir noch einmal die Kontraktspezifikationen an, mit denen man die neuen Micros in seinem <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/die-micro-e-mini-futures-kommen">Metatrader 5</a> aufrufen kann:</p>



<figure class="wp-block-table aligncenter"><table  class=" table table-hover" ><tbody><tr><td><strong><em>Bezeichnung</em></strong></td><td><strong><em>Symbol</em></strong></td><td><strong><em>Börse</em></strong></td><td><strong><em>Monate</em></strong></td><td><em><strong>Tickwert</strong></em></td></tr><tr><td>Micro E-mini S&amp;P 500</td><td>MES  </td><td>CME/Globex</td><td> H,M,U,Z</td><td> 0.25 / $1.25 </td></tr><tr><td> Micro E-mini Nasdaq-100 </td><td> MNQ </td><td> CME/Globex </td><td> H,M,U,Z </td><td> 0.25 / $0.50 </td></tr><tr><td> Micro E-mini Dow </td><td> MYM</td><td> CME/Globex </td><td> H,M,U,Z </td><td> 1.00 / $0.50 </td></tr><tr><td> Micro E-mini Russell 2000 </td><td> M2K </td><td> CME/Globex </td><td> H,M,U,Z </td><td> 0.10 / $0.50 </td></tr></tbody></table></figure>



<p>Holen Sie sich den <a rel="noreferrer noopener" aria-label="AMP StarterGuide (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank">AMP StarterGuide</a> mit einer Registrierung über diesen Link und starten Sie mit dem Handel der Micro-Futures! </p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/futures-broker/amp-futures/3-monate-nach-dem-start-der-micro-futures">3 Monate nach dem Start der Micro-Futures</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Live Trading der Micro E-mini Futures</title>
		<link>https://devisen-handeln.org/forex-news/futures-broker/amp-futures/live-trading-der-micro-e-mini-futures</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2019 10:12:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AMP Futures]]></category>
		<category><![CDATA[amp futures]]></category>
		<category><![CDATA[bund future]]></category>
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		<category><![CDATA[micro dow]]></category>
		<category><![CDATA[Micro E-mini Futures]]></category>
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		<category><![CDATA[volumen]]></category>
		<category><![CDATA[Volumentrading]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daher stürzen wir uns direkt zur Markteröffnung mit Live-Konto ins Trading der neuen Micro-Kontrakte und schauen uns auch mal das umgesetzte Volumen an. Außerdem starten wir mal einen kleinen Vergleich mit dem deutschen Heimatmarkt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst seit wenigen Wochen ist die Innovation der CME bekannt und schon gehen sie live: die neuen <strong>Micro E-mini Futures</strong> auf die größten und meistgehandelten US-Indizes S&amp;P 500, Nasdaq, Dow Jones und Russel 2000. Die Spannung war im Vorfeld groß, ob denn die neuen Kontrakte auch überhaupt angenommen werden oder ob das Volumen wie im FDXM lange vor sich hin dümpelt. Daher stürzen wir uns direkt zur Markteröffnung mit Live-Konto ins <strong>Trading</strong> der neuen <strong>Micro-Kontrakte</strong> und schauen uns auch mal das umgesetzte Volumen an. Außerdem starten wir mal einen kleinen Vergleich mit dem deutschen Heimatmarkt.</p>



<span id="more-744"></span>



<p>Will man am deutschen Markt als <strong>Futures-Trader</strong> Fuß fassen, dann hat man hier nur wenig Auswahlmöglichkeiten. Entweder man entscheidet sich für einen klobigen F-DAX mit gigantischen 25€/Punkt und seiner hohen Volatilität, mit all seinen bekannten Zicken und Mätzchen, oder man quält sich zu Tode gelangweilt mit dem <strong>Bund Future</strong> herum, der sich ein paar Ticks am Tag bewegt und den Geduldsfaden des Traders auf die Probe stellt. So&#8217;n Mittelding? Gibt&#8217;s irgendwie nicht. Der relativ neue <strong>FDXM</strong>, als kleiner Bruder des großen F-DAX gefeiert, glänzt durch Illiquidität, relativ hohe Orderkosten und merkwürdige Handelszeiten. Dann doch lieber den <strong>DAX als CFD</strong>. Klar kann man den FDAX irgendwie handeln, aber man braucht schon eine robuste Strategie dafür, ein richtig dickes Handelskonto und es stellt sich weiterhin die Frage: Wozu kompliziert, wenn auch einfach geht?</p>



<h2 class="wp-block-heading">CME hat für alle Trader den passenden Markt</h2>



<p>An der <strong>CME</strong> findet stattdessen so ziemlich jeder das passende Instrument für sich. Wer es gerne gemächlich mag, geht auf den S&amp;P 500, wer es gerne hat, wenn es rasanter zur Sache geht, nimmt einfach den <strong>Dow</strong> oder <strong>Nasdaq</strong>, bei denen stets genügend Liqudität vorhanden ist und die fast 24 Stunden durchlaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Micro-Futures: Nicht nur für Anfänger und kleine Konten</h2>



<p>Logisch, auf den ersten Blick sieht es so aus, als wäre hier eine neue Spielwiese für<strong> Zocker</strong> und kleine Konten entstanden. Schließlich reichen ab jetzt schon $25 für ein Futures-Konto und die ganz großen Hedgefonds werden sich bestimmt auch nicht mit Micro-Futures rumplagen. Denen geht es primär darum, ihr Aktienportfolio abzughedgen und die Orderkosten gering zu halten, fertig. Doch schaut man sich mal das gestern umgesetzte Volumen in den Micros an, dann bekommt man den Eindruck, als hätten Gott und die Welt nur darauf gewartet, endlich vernünftig und mit kleiner Skalierung traden zu können. Da der CFD-Markt in den USA verboten ist, blieben Privatanlegern mit wenig Eigenkapital nur wenig Möglichkeiten, an einer regulierten Futures-Börse zu partizipieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umgesetztes Volumen im Vergleich<br></h2>



<p>Schauen wir uns einmal das gestern umgesetzte <strong>Volumen</strong> in ein paar der neuen <strong>Micros</strong> an, dann ist das für einen brandneuen Kontrakt am ersten Tag schon sehr beachtlich. Zum Vergleich ziehen wir mal den FDAX, den FDXM und den &#8222;großen&#8220; E-mini S&amp;P 500 hinzu und erstellen ein kleines &#8222;Volumen-Ranking&#8220;.</p>



<h2 class="wp-block-heading">E-mini S&amp;P</h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="624" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/e-mini-spx.png" alt="Wenn wir mal den E-mini S&amp;P 500 als &quot;Benchmark&quot; nehmen wollen, dann wurden gestern in diesem rund 2 Mio Kontrakte umgesetzt. Dabei gilt auch zu beachten, dass der gestrige Tag vergleichsweise volatil war, Dank eines Tweets von Donald Trump. " class="wp-image-745" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/e-mini-spx.png 900w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/e-mini-spx-300x208.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/e-mini-spx-768x532.png 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Wenn wir mal den E-mini S&amp;P 500 als &#8222;Benchmark&#8220; nehmen wollen, dann wurden gestern in diesem rund 2 Mio Kontrakte umgesetzt. Dabei gilt auch zu beachten, dass der gestrige Tag vergleichsweise volatil war, Dank eines Tweets von Donald Trump. Quelle: https://www.cmegroup.com/trading/equity-index/us-index/e-mini-sandp500_quotes_volume_voi.html#tradeDate=20190506</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">E-mini Dow</h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="640" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/e-mini-dow.png" alt="Auf dem zweiten Platz landet, wie zu erwarten, der E-mini Dow Jones ($5) mit 282K umgesetzten Kontrakten." class="wp-image-748" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/e-mini-dow.png 900w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/e-mini-dow-300x213.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/e-mini-dow-768x546.png 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Auf dem zweiten Platz landet, wie zu erwarten, der E-mini Dow Jones ($5) mit 282K umgesetzten Kontrakten.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Micro E-mini S&amp;P</h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="515" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/micro-emini.png" alt="Auf Platz 3 unseres &quot;Wer-hat-den-Längsten&quot;-Volumen-Rankings kommt auch schon direkt der neue kleine Bruder des SPX, der Micro e-mini mit 159K umgesetzten Kontrakten." class="wp-image-746" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/micro-emini.png 900w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/micro-emini-300x172.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/micro-emini-768x439.png 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Auf Platz 3 unseres &#8222;Wer-hat-den-Längsten&#8220;-Volumen-Rankings kommt auch schon direkt unser Neuzungang, der kleine Bruder des SPX, der <strong>Micro E-mini</strong> mit 159K umgesetzten Kontrakten.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">F-DAX</h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="197" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX.png" alt="Auf Platz 4 landet der große FDAX-Kontrakt (€ 25/Punkt) mit 125K Kontrakten. Quelle: https://www.eurexchange.com/exchange-en/market-data/statistics" class="wp-image-747" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX.png 900w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-300x66.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-768x168.png 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Auf Platz 4 landet der große FDAX-Kontrakt (€ 25/Punkt) mit 125K Kontrakten. Quelle: <a href="https://www.eurexchange.com/exchange-en/products/idx/dax/DAX-Futures-139902">https://www.eurexchange.com/exchange-en/market-data/statistics</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">FDXM (mini)</h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="229" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/fdxm.png" alt="Mit 51K Kontrakten sehen wir dahinter den FDXM, der mit 5 Euro pro Punkt zu Buche schlägt." class="wp-image-749" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/fdxm.png 900w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/fdxm-300x76.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/fdxm-768x195.png 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Mit 51K Kontrakten sehen wir dahinter den FDXM, den kleinen Bruder des FDAX, der mit 5 Euro pro Punkt zu Buche schlägt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Micro E-mini Dow</h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="520" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/micro-dow.png" alt="Im Micro-Dow konnten am ersten Tag bereits 24K-Kontrakte umgesetzt werden. Damit bildet er das Schlusslicht unseres kleinen Rankings." class="wp-image-750" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/micro-dow.png 900w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/micro-dow-300x173.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/micro-dow-768x444.png 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Im <strong>Micro-Dow</strong> wurden am ersten Tag bereits 24K-Kontrakte umgesetzt. Damit bildet er das Schlusslicht unseres kleinen Rankings. Der <strong>Micro Nasdaq </strong>konnte stattdessen bereits mit 91K Kontrakten die Traderwelt begeistern.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Live Trading der neuen Micro E-mini Futures</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Micro E-mini Futures: Live-Trading &#x1f44d; zur Markteinführung! &#x1f4a5;" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/G0shAFkh7Tg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kontraktkürzel der neuen Micros</h2>



<p>Wie zu erwarten, macht der MT5 am wenigsten Zicken, wenn es um das Abrufen der neuen Kontraktkürzel geht. Andere Handelsplattformen wie Multicharts müssen erst neu installiert werden. Wer die Kürzel der neuen Kontrakte direkt auf einen Blick haben möchte, kann sich die <a rel="noreferrer noopener" aria-label="folgende Tabelle (AMP/CQG) kostenfrei herunterladen (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/Micro-E-mini.pdf" target="_blank">folgende Tabelle (AMP/CQG) kostenfrei herunterladen</a> und ausdrucken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1.3 Mio Micro Futures in den ersten 3 Tagen</h2>



<p><br>Der Start der neuen Micro E-minis entpuppte sich als voller Erfolg. Das gehandelte Volumen erreichte 1.3 Mio verteilt auf die 4 Indizes. An Tag 3 wurden alleine mehr als 500K Kontrakte in den Micros gehandelt. Damit sind die neuen Micros der größte Erfolg einer Produkteinführung an der CME. Alleine 95.000 Kontrakte wurden bereits vor der US-Cash-Session gehandelt, was uns zeigt, dass die neuen Micros auch von Händlern in Europa und Asien angenommen werden, um vom Smart-Money-Flow zu profitieren. Anhand des gehandelten Volumens der Micros können wir nach Abschluss der ersten 3 Tage folgende Reihenfolge ausmachen:</p>



<ul><li>MES 660K</li><li>MNQ 425K</li><li>MYM 140K</li><li>M2K 68K</li></ul>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/micro-emini-volumen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="360" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/micro-emini-volumen.jpg" alt="Das gehandelte Volumen in den neuen Micro E-minis zieht seit dem Produktstart beständig an. Dabei ist der MES der volumenstärkste von allen." class="wp-image-755" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/micro-emini-volumen.jpg 640w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/micro-emini-volumen-300x169.jpg 300w" sizes="(max-width: 640px) 100vw, 640px" /></a><figcaption>Das gehandelte Volumen in den neuen Micro E-minis zieht seit dem Produktstart beständig an. Dabei ist der MES der volumenstärkste von allen.</figcaption></figure>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/futures-broker/amp-futures/live-trading-der-micro-e-mini-futures">Live Trading der Micro E-mini Futures</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Traden ohne Stop &#8211; kann das funktionieren?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 16:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[grid trading]]></category>
		<category><![CDATA[hedging]]></category>
		<category><![CDATA[risiko cluster]]></category>
		<category><![CDATA[risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stop]]></category>
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		<category><![CDATA[traden ohne stop]]></category>
		<category><![CDATA[trading]]></category>
		<category><![CDATA[Volumentrading]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doch leider ist es mit einem StopLoss alleine nicht getan. Ganz im Gegenteil: ein falsch gesetzter Stop kann sich ebenso schnell zur tödlichen Falle entwickeln, wie gar kein Stop. Im heutigen Live-Trading-Tutorial stellen wir daher mal eine Variante im Risiko-Management vor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Trade niemals ohne StopLoss!&#8220;</em> Dieser gut gemeinte Rat ist so ziemlich das Erste, was Tradinganfänger lernen, wenn sie anfangen, sich eingehender mit der Materie zu beschäftigen. Und er kommt auch nicht von ungefähr &#8211; immerhin sind nicht zuletzt die eklatanten Mängel im Risikomanagement dafür verantwortlich, dass <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/forex-broker-vergleich.html">70 &#8211; 90% der angehenden Trader langfristig scheitern!</a> Doch leider ist es mit einem <strong>StopLoss</strong> alleine nicht getan. Ganz im Gegenteil: ein falsch gesetzter Stop kann sich ebenso schnell zur tödlichen Falle entwickeln, wie gar kein Stop. Im heutigen Live-Trading-Tutorial stellen wir daher mal eine Variante des Risiko-Managements vor.</p>



<span id="more-727"></span>



<p>So müsste der bessere Ratschlag der Trading-Profis eigentlich lauten: <em><strong>&#8222;Trade niemals ohne vernünftige Risikobegrenzung!&#8220;</strong></em></p>



<p>Wer hat es nicht schon selbst erlebt? Enger <strong>Stop</strong> &#8211; weites Ziel. Ich riskiere nur 5 Punkte, will aber 30 Punkte. Wow. Logisch, geiles CRV. Das Konto hält eine Weile länger als ganz ohne Stop. Doch jeder Tradinganfänger, der es nicht schafft eine atemberaubende Trefferquote aufs Parkett zu legen, schreddert sein Konto mit diesem Konzept langsam aber sicher von Paris nach Athen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umdenken, bevor es passiert!</h2>



<p>Jeder, der sich seit längerem auf dem Verlustpfad befindet und den eigenen Kontostand permanent unter seinen Händen schmelzen sieht, sollte sich also nicht nur Gedanken über seinen <strong>Handelsansatz</strong> machen, um endlich den &#8222;perfekten Volumeneinstieg&#8220; zu finden oder den &#8222;Heiligen Gral&#8220;, sondern vor allem sollte er sein <strong>Risiko-Management </strong>unter die Lupe nehmen. Denn viele <strong>Tradinganfänger</strong> setzen ihren Stop völlig sinnbefreit und willkürlich innerhalb der natürlichen Schwankungsbreite des Marktes aus reinem Geiz &#8211; oder weil das Konto einfach zu klein ist für ihre Stratgie und allein aufgrund seiner geringen Größe keinen vernünftigen Handelsansatz ermöglicht. Die Folgen sind <strong>Frust aufs Trading</strong> und ein immer unsicherer werdender Trader.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Gefahren eines kleinen Kontos</h2>



<p>Machen wir uns nichts vor, es macht weder Sinn noch Spaß mit einem 200-Euro-Konto durch die Gegend zu eiern. Auch nicht zum Lernen, obwohl dies häufig von Coaches empfohlen wird, um endlich die <strong>&#8222;echten Emotionen&#8220;</strong> zu spüren. Dabei sollte jeder, der <strong>Emotionen</strong> spüren möchte, lieber einen Film von <strong>Rosamunde Pilcher</strong> ansehen, anstatt sich ins Trading-Geschäft zu stürzen. Je kleiner das Konto, desto größer die Verlustangst, etwas davon auch noch abgeben zu müssen. In der Folge wird der Stop  aus reiner Angst  immer enger gesetzt, der Trader wird noch häufiger ausgestoppt und täglich mehr verunsichert. Letzten Endes landet er in einer gefährlichen Verlustspirale, in die er sich immer weiter hineinschraubt. Kommen dann noch Emotionen ins Spiel, ist der Spaß mit dem ersten Tradingkonto schnell vorbei. Doch bis heute scheint sich diese Erkenntnis nicht vollständig durchgesetzt zu haben und viele Anfänger versuchen vergeblich, mit kleinen dreistelligen Konten im <strong>Daytrading</strong> erfolgreich zu werden, zumal die Broker es ihnen ermöglichen. Bleibt also die reine Zockerei, genau das, was wir doch eigentlich vermeiden wollen. Um seine Strategien ernsthaft auszuprobien und umzusetzen, sollte man viel besser auf ein <strong>fünfstelliges Demokonto</strong> umsteigen und in dieser Größe später auch Live kapitalisieren. Damit ist dann auch ein <strong>Riskmanagement</strong> möglich, welches uns genügend Spielraum für wirklich profitables Trading lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Risikobegrenzung  ≠ StopLoss </h2>



<p>Vielfach wird der wichtige Faktor <strong>Risikobegrenzung</strong> im Trading einfach mit dem Thema <strong>StopLoss</strong> gleichgesetzt. Dabei kann sich der Stop bei falscher Anwendung zu einer echten Geldverbrennungsmaschine entpuppen. Denken wir uns nur einmal kurz in die Situation am laufenden Markt, dann ist der StopLoss bei Licht betrachtet nichts weiter als ein Verlust-TakeProfit. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Möglichkeiten des Risk Managements</h2>



<p>Sicherlich hat der Stop seine Daseinsberechtigung für alle, die bereits wissen, wie man ihn richtig einsetzt und damit dauerhaft <strong>profitabel </strong>agieren. Leider sind es die Wenigsten, denen das gelingt. Auf der anderen Seite gibt es jedoch noch weitere Möglichkeiten, sein Verlustrisiko zu minimieren, zwei davon sind:</p>



<ol><li>Das Definieren einer absoluten maximalen Verlustspanne in % des Kontos, in der wir uns bewegen,</li><li>Hedging.</li></ol>



<p>Während wir auf den zweiten Punkt heute noch nicht eingehen wollen, da auch hier <strong>viele tödliche Fehler</strong> begangen werden können, beleuchten wir zunächst den ersten Punkt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die ATR weist uns mal wieder den Weg</h2>



<p>Die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-glossar/traden-mit-der-atr-die-average-true-range">ATR &#8211; Dein Freund und Helfer</a>, das wohl am stärksten unterschätzte Feature im Risk Management eines Traders wurde hier schon öfters thematisiert und das nicht ohne Grund. Trading ist und bleibt stets ein riskantes und extem unsicheres Geschäft, dem wir uns stets <strong>nur</strong> mithilfe von <strong>Wahrscheinlichkeiten</strong> und <strong>Statistiken</strong> nähern können. Das gilt auch für den recht neu aus dem Boden gestampften Heiligen Gral des <strong>Volumentrading</strong>s, denn auch hier wird man ohne entsprechendes <strong>Risikomanagement</strong> mehr als glorreich scheitern. Der absolut perfekte und sichere Einstieg, der immer funktioniert: Es gibt ihn nicht und es wird nie geben. Niemals. Wir müssen uns dem profitablen Handel folglich von einer anderen Seite nähern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit?<br></h2>



<p> Wie hoch ist die <strong>Wahrscheinlichkeit</strong>, dass z. B. ein Dow Jones Index, der heute bei 26.000 Punkten notiert, morgen um dieselbe Zeit bei 5.000 Punkten steht? Wahrscheinlich ist ein solcher Absturz relativ gering und seit Einführung der sogenannten <strong>Circuit Breaker</strong> faktisch ausgeschlossen. Wie hoch ist stattdessen die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Dow Jones Index auch morgen noch zwischen 26.000 und 27.000 Punkten bewegt? Diese Wahrscheinlichkeit ist, nicht nur für Diplom-Mathematiker, zweifelsohne höher als das erste Szenario. Wir suchen also unseren <strong>Vorteil im Trading</strong> innerhalb dieser Spanne von 1000 Punkten, die wir mithilfe der <strong>ATR</strong> abstecken, um in diesem Segment unsere Trades zu positionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Money Management mal anders</h2>



<p>Um nun nicht jedes Mal vom Markt mit unserem obligatorischen 10-Punkte-Stop geschreddert zu werden, bis das Konto nach 3 Monaten nur hoch halb so groß ist, allokieren wir virtuell oder per Expert Advisor einfach einen gewissen Betrag unserer beim Broker hinterlegten Margin für die Handelsspanne von 1000 YM-Punkten und platzieren hierin unsere Trades. Ganz abgebrühte Kandidaten, die ihr Trading voll im Griff haben, kapitalisieren ihr Konto sogar nur mit der dafür benötigten Margin oder etwas mehr. Das ist allerdings eine große psychische Herausforderung, an die man sich erstmal gewöhnen muss. Retail-Trader haben seit Einführung von <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/esma-2018-tritt-in-kuerze-in-kraft-das-sollten-sie-darueber-wissen">ESMA 2018</a> sogar den Vorteil, dass diese Methode im Ernstfall im CFD-Handel sie nichtmal in die Nachschusspflicht führt, im Future hingegen schon. Die bessere Methodes ist es aber natürlich, deutlich mehr als die erforderliche Margin für unsere Risikospanne zu hinterlegen, denn so exakt halten sich unsere Werte auch nicht immer an ihre ATR. Natürlich muss man den Berechnungsvorgang für jedes Instrument separat durchführen, da jeder handelbare Wert mit einer spezifischen ATR daherkommt, die großen Abweichungen unterliegen kann. Schön ist es natürlich, wenn wir in diesem Fall eine Plattform wie den <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader</a> besitzen, der solche Tricks von Natur aus drauf hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Konkretes Trading-Beispiel</h3>



<p>Für unseren Trade im YM <strong>allokieren</strong> wir eine Spanne von 1 &#8211; 5% (je nach unserer Risiko-Affinität) unseres Gesamtkontostandes und verteilen diese auf 1000 Dow-Punkte. Anstatt nun wie bisher jeden einzelnen Trade mit einem <strong>StopLoss</strong> zu versehen, haben wir innerhalb der Spanne von 1000 Punkten unser Risiko aufgespannt und so eine weitaus geringere Gefahr geschaffen, direkt ausgestoppt und frustriert zu werden. Unser Handelsspielraum hat sich mit dieser Methode drastisch erweitert. Betreiben wir jetzt noch ein einigermaßen geschicktes Positionsmanagement, wird sich das in der <strong>Performance</strong> deutlich widerspiegeln.<br></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="427" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management-1024x427.jpg" alt="Mit der Clustervariante Risiko-Trading in Prozent verabschieden wir uns von der traditionellen Stop-Methode, bei der jeder einzelne Trade abgesichert wird. Stattdessen erreichen wir mithilfe des errechneten Risiko-Clusters eine weitaus größere Handelsspanne, innerhalb derer wir schalten und walten können, ohne permanent in den Stop zu laufen" class="wp-image-729" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management-1024x427.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management-300x125.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management-768x320.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Mit der Clustervariante<strong> Risiko-Trading in Prozent </strong>verabschieden wir uns von der traditionellen Stop-Methode, bei der jeder einzelne Trade abgesichert wird. Stattdessen erreichen wir mithilfe des errechneten Risiko-Clusters eine weitaus größere Handelsspanne, innerhalb derer wir schalten und walten können, ohne permanent in den Stop zu laufen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Um alltägliche Trading-Probleme, wie das dauerhaft nervige Ausgestoppt-Werden zu umgehen, müssen wir manchmal umdenken und traditionelle Pfade verlassen. Mithilfe eines viel breiteren <strong>Risiko-Clusters</strong>, welches wir anhand der <strong>ATR</strong> unseres gehandelten Wertes ausrichten, erreichen wir einen viel größeren Handelsspielraum für unsere Trades. Zudem lässt sich das <strong>Risiko-Cluster</strong> leicht und flexibel anpassen &#8211; je nach individueller Risiko-Affinität. Wer gerne ein hohes Risiko eingeht, um eine exorbitante Rendite zu erwirtschaften, der kann sein Risiko-Cluster auf 30 oder gar 50 Prozent aufspannen, während vorsichtigere Naturen ihre Positionen so weit runterskalieren können, dass sie innerhalb der errechneten <strong>ATR</strong> nicht mehr als ihre 1 &#8211; 5% ihres Kontos riskieren, die sie sonst <strong>pro Trade</strong> geopfert haben. Mithilfe dieser Methode holen wir einen sehr wichtigen statistischen Faktor auf unsere Seite. Ein Praxisbeispiel für diese Art des Handelns sehen Sie in folgendem <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Video-Tutorial. (öffnet in neuem Tab)" href="https://youtu.be/MjmAZJsMSRM" target="_blank">Video-Tutorial.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kranker Typ tradet live OHNE Stop!!</h2>



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<iframe loading="lazy" title="Kranker Typ &#x1f92a; tradet live OHNE Stop!! &#x1f631;&#x1f631;&#x1f631;" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/MjmAZJsMSRM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Viel Spaß beim Tüfteln!</h2>



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		<title>Markttechnik, Charttechnik, Volumentrading und Market Profile: Was ist besser?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 07:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im aktuellen Video-Tutorial widmen wir uns mal wieder verstärkt Trading-Anfänger-Problemen und erörtern konkret die Frage: Was ist besser: Markttechnik, Charttechnik, Volumentrading oder Market Profile? Die Informationen, welche heute auf Trading-Anfänger einprasseln, sind schier unüberschaubar. Jeder Trading-Coach weiß es besser und hat natürlich Heiligen Gral für sich gepachtet. Vor einigen Jahren war es mit der Informationsflut [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Video-Tutorial widmen wir uns mal wieder verstärkt <strong>Trading-Anfänger-Problemen</strong> und erörtern konkret die Frage: Was ist besser: Markttechnik, Charttechnik, Volumentrading oder Market Profile?</p>
<p><span id="more-512"></span></p>
<p>Die Informationen, welche heute auf Trading-Anfänger einprasseln, sind schier unüberschaubar. Jeder Trading-Coach weiß es besser und hat natürlich Heiligen Gral für sich gepachtet. Vor einigen Jahren war es mit der Informationsflut noch nicht so schlimm, denn es gab schlichtweg wenig brauchbare <a href="https://devisen-handeln.org/trading-buecher.html">Trading-Literatur</a> auf deutsch. Als <strong>Trading-Anfänger</strong> fing man somit einfach meist mit dem einzigen Klassiker an: John J. Murphy, <a href="https://devisen-handeln.org/out/amazon/technischeanalyse.html" target="_blank" rel="noopener">Technische Analyse der Finanzmärkte</a>. Wer sich mehr für den Bereich Aktien und Investment interessierte, der verschlang eben die anderen Klassiker von Jim Rogers und ähnlichen Investment-Legenden, wie z. B. Warren Buffet. Der erste große &#8222;Hype&#8220; im Segment des kurzfristigen Daytradings war dann ungefähr im Jahr 2012 das <a href="https://devisen-handeln.org/out/amazon/markttechnik.html" target="_blank" rel="noopener">Große Buch der Markttechnik</a> von Michael Voigt, der sich mit seiner Enzyklopädie des markttechnischen Handelns mit Sicherheit für immer und ewig ein Denkmal gesetzt hat. Neue <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/category/trading-coaches">Trading-Coaches</a> und YouTube Kanäle zum Thema schossen wie Pilze aus dem Boden. Dabei waren die Bücher zweifelsohne unterhaltsam und auch lehrreich geschrieben, vor allem was die psychologischen Stolperfallen im Trading betrifft, doch der<strong> praktische Einsatz</strong> des Handelns am Punkt 2 kam für mich zu diesem Zeitpunkt bereits aufgrund meiner schon längeren Markterfahrung nicht in Betracht. Zuletzt ist nun ein neuer Trend aus den USA rübergeschwappt, wo der Futures-Handel aufgrund des verbotenen OTC-Geschäftes weitaus populärer ist als in Deutschland: Die Rede ist vom <strong>Volumentrading</strong>. Hierfür braucht man die Daten aus dem original Future. Diese Trader mischen seit 2 &#8211; 3 Jahren die Szene ordentlich auf, um neue Coaching-Schüler zu gewinnen. Dabei hat der Ansatz des <strong>Volumen- und Orderflowtradings</strong> durchaus seine Berechtigung und kann eine deutliche Erleichterung im täglichen Handel darstellen.</p>
<h2>Markttechnik und Charttechnik, kaum einer kennt den Unterschied</h2>
<p>Erste Probleme entstehen bereits in Diskussionen rund um den Trading-Ansatz, denn nur wenige kennen den Unterschied zwischen <strong>Markttechnik</strong> und <strong>Charttechnik</strong>, sodass man schnell aneinander vorbeiredet. &#8222;Markttechnik ist doch scheiße, die Oszillatoren sind eh immer nachläufig&#8220;, ähm, Moment mal, im Markttechnischen Ansatz kommen gar keine Indikatoren und Oszillatoren vor, sonden wir orientieren uns hier rein am <strong>Trendaufbau eines Marktes</strong>. Der Markttechnische Ansatz geht davon aus, dass es gewissermaßen &#8222;egal&#8220; ist welchen Markt man handelt, solange ein Trend vorliegt, ist jeder Markt handelbar. Im praktischen Einsatz merkt man jedoch schnell, dass sich beispielsweise ein vergleichsweise illiquider DAX im Handel von einem hyperliquiden S&amp;P oder EURUSD unterscheidet, auch was das Brechen von Unterstützungen, Widerständen und Trendstrukturen angeht. Das lässt sich auch logisch erklären, denn je illiquider ein Markt ist, desto anfälliger ist er auch für Manipulationen und desto besser muss man seine Macken kennen, um mit ihm zurechtzukommen. Paradebeispiel für einen extrem zickigen aber irgendwie auch liebenswerten Markt, ist der DAX. Wenn man seine Macken kennt, ist er gut zu handeln, für Trading-Anfänger ist der DAX zumindest auf den kleineren Zeiteinheiten das sichere Todesurteil. Mein Fazit aus 10 Jahren Handelserfahrung: Jeder Markt ist anders und je genauer man sich auf einen Markt spezialisiert, je besser man dessen Zicken und Eigenheiten kennt, je mehr man über die Interessen der anderen Marktteilnehmer in diesem Markt weiß, desto bessere Ergebnisse wird man im Handel einfahren. Der Handel nach dem Gießkannenprizip auf unzähligen Märkten kann zwar zeitweise funktionieren, wird aber mit hohen Drawdowns und einer hohen Frusttoleranz einhergehen.</p>
<p><figure id="attachment_515" aria-describedby="caption-attachment-515" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-515" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/charttechnik-1024x470.png" alt="charttechnik" width="648" height="297" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/charttechnik-1024x470.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/charttechnik-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/charttechnik-768x352.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/charttechnik.png 1916w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-515" class="wp-caption-text">Das charttechnische Bild sieht für den Anfänger vielleicht etwas verwirrender aus, doch die Stopsetzung kann viel enger erfolgen als bei der Markttechnik. Hinzu kommt, dass man nicht alle Komponenten der <strong>Charttechnik</strong> verwenden muss, die das gesamte Arsenal bereithält. Man fügt einfach das hinzu, was zum eigenen Trading-Stil passt und was einem weiterhilft. Dabei kann man die Punkte als Einstieg nutzen, die sich mit möglichst vielen Trading-Stilen überschneiden: Wo Markttechniker, Fibo-Trader, Elliott-Waver, Charttechniker und Trader von Oszillatoren gleichermaßen ein Signal erhalten, ist die Wahrscheinlichkeit auf einen profitablen Trade sehr hoch!</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_516" aria-describedby="caption-attachment-516" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-516" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/markttechnik-1024x470.png" alt="markttechnik" width="648" height="297" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/markttechnik-1024x470.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/markttechnik-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/markttechnik-768x352.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/markttechnik.png 1916w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-516" class="wp-caption-text">Die Kenntnis des Trendaufbaus, vor allem des übergeordneten Trends, ist unabdingbar wichtig für das Setup der <strong>Markttechnik</strong>. Auffällig sind die weiten Stops, die im praktischen Einsatz so keinen Sinn ergeben. Dennoch hilft einem das Studium der Markttechnik dabei, einen bestimmten Markt einwandfrei in seine aktuelle Trendstruktur einzuordnen oder Trailing-Stops handelskonform nachzuziehen.</figcaption></figure></p>
<h2>Charttechnik als Fundament</h2>
<p>Von daher bin ich nicht böse drum, wenn ich mir mithilfe der <strong>Charttechnik</strong> ein solides Fundament gelegt habe, das nun mehr und mehr mit Bausteinen aus dem <strong>Volume Profiling</strong> ergänzt und aufgefüllt wird. Die Kenntnisse aus der <a href="https://devisen-handeln.org/technische-analyse.html">Charttechnik</a> und Markttechnik helfen mir weiterhin im täglichen Handel, folgende Fragen zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Liegt ein Trend vor oder ein Seitwärtsmarkt?</li>
<li>Ist der Trend bereits massiv überkauft oder überverkauft? Könnte sich gerade oder demnächst ein Trendwechsel abzeichnen?</li>
<li>Schrappen wir mit Ach und Krach an der Trendkanallinie entlag oder sind wir gerade in einer dynamischen Bewegung?</li>
<li>Befinden wir bereits deutlich außerhalb eines normalen Trendkanals?</li>
<li>Sind wir über oder unter der 200-Tage-Linie?</li>
<li>In welcher Welle befinden wir uns nach Elliott Waves?</li>
<li>Kommen wir demnächst an ein wichtiges Fibo-Level oder einen Pivot-Punkt?</li>
<li>Sind gerade wichtige Widerstände oder Unterstützungen aus dem Wochen- oder Tageschart in Sicht?</li>
</ul>
<p>All diese Fragen und ihre Antworten ergeben zunächst ein grobes Gesamtbild des Marktes, bevor uns weiter auf einen konkreten Einstieg fokussieren.</p>
<h2>Volumen- und Orderflowtrading als Heiliger Gral?</h2>
<p>Mit Sicherheit kann man <strong>Trading-Anfängern</strong> auch gleich das <strong>Orderflow-Trading</strong> beibringen und all das <a href="https://devisen-handeln.org/technische-analyse.html">Technische Wissen</a> komplett außen vor lassen. Man kann auch jemandem zeigen, wie er einen Brief mit Word zu schreiben hat, ohne den Hauch einer Ahnung von Computern zu vermitteln. Höchstwahrscheinlich wird dieser Trader mit der Zeit sogar einen guten Einstieg finden und mithilfe von Disziplin und einer profitablen Strategie auch irgendwo einen Ausstieg. Aber wird er je ein umfassendes Gesamtbild des Marktes bekommen, um auch ein guter Swing-Trader zu werden? Was, wenn er unzufrieden wird und über den Tellerrand hinausschaut? Wird er ein Gefühl für den Markt bekommen, wie weit so eine Bewegung überhaupt laufen kann? Absolut nicht. Er ist und bleibt gefangen im <strong>Mikrokosmos des Orderflow-Scalpings</strong> und Wehe dem, er schickt sich an, diesen zu verlassen, dann wartet da draußen eine völlig neue Welt auf ihn. Um einen Markt auch längerfristig zu überblicken, muss man ihn zwangsläufig vor dem Hintergrund der <strong>übergeordneten Trendgrößen</strong> einsortieren können um stets zu wissen, ob der große Vorteil auf der Longseite oder auf der Shortseite liegt, oder ob wir es mit einem ruppigen Seitwärtsmarkt zu tun haben. Dabei helfen einem die Kenntnisse aus der Markt- und Charttechnik.</p>
<h2>Market Profile vs Volume Profile</h2>
<p>So wie <strong>Markttechnik</strong> und <strong>Charttechnik</strong> häufig verwechselt werden, so werden auch <strong>Market Profile</strong> und <strong>Volume Profile</strong> häufig verwechselt. Dabei sind beide Darstellungsarten recht ähnlich, haben aber auch ihre Unterschiede. Am genauesten beschreibt eigentlich der originäre englische Begriff die <strong>Eigenschaft des Market Profiles</strong>: <strong>TPO-Chart</strong> bzw. <strong>Time-Price-Opportunity</strong>. Im Gegensatz zum <strong>Volume Profile</strong> erhält im TPO-Chart der betrachtete Wert nach seinem Erfinder <strong>Peter Steidelmayer</strong> jede halbe Stunde der Markt eine Art &#8222;Zeitstempel&#8220; in Form eines Buchstaben, wodurch sich im Laufe des Tages interessante Profil-Formationen herausbilden, anhand derer man die Absichten der Marktteilnehmer ablesen kann. So gibt es P-Profile, B-Profile und einen sogenannten Point of Control (POC) an der Stelle, wo sich der Markt am längsten aufgehalten hat.</p>
<p><figure id="attachment_518" aria-describedby="caption-attachment-518" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-518" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/volume-profile-1024x467.png" alt="volume-profile" width="648" height="296" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/volume-profile-1024x467.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/volume-profile-300x137.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/volume-profile-768x350.png 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-518" class="wp-caption-text">Das<strong> Volumenprofil</strong> <em>(hier im NASDAQ September-Kontrakt)</em> ist für Trading-Anfänger intuitiver und einfacher zu verstehen: Dort wo viel gehandelt wird, entstehen hohe Volumenberge, bei denen sich der Markt gerne aufhält. <strong>Low Volume Nodes</strong> hingegen werden zügig durchquert. Der rosa Bereich ist der VPOC, der Preis, auf dem zum aktuellen Zeitpunkt das meiste Volumen gehandelt wird. Häufig hat der Markt die Tendenz, den VPOC noch einmal anzusteuern. Der <strong>VPOC</strong> kann sich im Laufe der Handelssession mehrfach verschieben, je nachdem wo mehr Volumen gehandelt wird.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_519" aria-describedby="caption-attachment-519" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-519" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/market-profile-1024x467.png" alt="market-profile" width="648" height="296" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/market-profile-1024x467.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/market-profile-300x137.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/market-profile-768x350.png 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-519" class="wp-caption-text">Das <strong>Marktprofil</strong> ist etwas komplexer und nicht ganz so einfach zu durchblicken. Gemäß seinem Erfinder Peter Steidelmayer wird hier jede halbe Stunde des Handels mit einem Buchstaben abgetragen, der Vormittagshandel mit großen und der Nachmittagshandel mit kleinen Buchstaben. Der rosa Bereich ist der <strong>Point of Control</strong>, wo sich der Markt am häufigsten aufgehalten hat. Das Studium der verschiedenen Marktprofile ist sehr zeitaufwändig und umfangreich. Wer sich gerne in dem Bereich weiterbildet kann es lernen, zum profitablen Handeln ist es aber absolut nicht notwendig.</figcaption></figure></p>
<h3>POC vs VPOC</h3>
<p>Im Gegensatz zum Market Profile misst das <strong>Volume Profile</strong> das tatsächlich gehandelte Volumen pro Preis und gibt dies ebenfalls mithilfe von Balken auf der horizontalen Achse aus. Die Profilarten <strong>Market Profile</strong> und <strong>Volume Profile</strong> sehen sich also vordergründig recht ähnlich, auch wenn sie auf unterschiedliche Art und Weise berechnet werden. Während der <strong>POC des Market Profile</strong> sich schlichtweg aus der Dauer der Zeit generiert, die sich ein Markt auf einem bestimmten Preislevel aufgehalten hat, generiert sich der VPOC auf dem Preislevel mit dem <strong>höchsten gehandelten Volumen.</strong> Das kann derselbe Preis sein, muss es aber nicht! Größter Unterschied zwischen POC und VPOC ist somit die dynamische Verschiebung des <strong>VPOC</strong> innerhalb einer Handelssession auf das Preislevel, auf dem die meisten Kontrakte umgesetzt werden. Der <strong>POC</strong> aus dem Market Profile kann hingegen als statische Instanz zunächst nur vom Handel des Vortags als Anhaltspunkt herangezogen werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Traden lernen ist ein mühsames und langwieriges Business, das aber auch Spaß macht. Kenntnisse der <strong>Markt- und Charttechnik</strong> vermitteln dabei grundlegende Informationen über das jeweilige Chartbild und helfen dem Trader, den aktuellen Trend eines Marktes einzuschätzen. Mit dem <strong>Volumen- und Orderflowtrading</strong> kann man im Anschluss seine Einstiege messerscharf präzisieren und optimieren, sodass ein geringster Stopabstand zum aufgegebenen Trade gewählt werden kann. Dabei hat die Vermittlung der oben erwähnten Kenntnisse noch den geringste Anteil am Gesamtkonzept eines erfolgreichen Traders. Letzten Endes wird sich ein erfolgreicher von einem erfolglosen Trader nur noch dadurch unterscheiden, dass er die nötige psychische Stärke mitbringt, seine Positionen nicht zu überhebeln, dass er sich konsequent und diszipliniert ja fast sklavisch an sein vorher ausgearbeitetes Risiko- und Money-Management hält und dass er weiß, wann es genug ist für den Tag, um aufgelaufene Gewinne nicht wieder aufs Spiel zu setzen sondern sich irgendwann zufrieden gibt. Außerdem braucht er die Geduld, eine entsprechende Signallage abzuwarten und nicht einfach aus Langeweile oder Ungeduld anfangen zu traden. Diese wichtigen Punkte lernt man im Grunde nur durch eins: Trading, Trading und nochmals Trading.</p>
<h2>Video-Tutorial: Markttechnik, Charttechnik, Volumentrading: Was ist besser?</h2>
<p><iframe loading="lazy" title="Markttechnik, Charttechnik, #Volumentrading und Market Profile: Was ist besser? Meine Tradingbücher." width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/gGtrT0waiL4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/markttechnik-charttechnik-volumentrading-und-market-profile-was-ist-besser">Markttechnik, Charttechnik, Volumentrading und Market Profile: Was ist besser?</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
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		<title>Traden mit Footprint und Orderflow</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 13:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Obwohl das Thema Orderflow- und Footprint-Trading bereits seit der Jahrtausendwende modernisiert und in Amerika verbreitet wurde, ist es in Deutschland erst vor wenigen Jahren so richtig bekannt geworden und erfreut sich aktuell einer immer größeren Beliebtheit. Nach der ersten Folge zu dieser Thematik mit dem Titel &#8222;Volumentrading: Traden mit dem Volume Profile&#8220; wollen wir im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl das Thema <strong>Orderflow- und Footprint-Trading</strong> bereits seit der Jahrtausendwende modernisiert und in Amerika verbreitet wurde, ist es in Deutschland erst vor wenigen Jahren so richtig bekannt geworden und erfreut sich aktuell einer immer größeren Beliebtheit. Nach der ersten Folge zu dieser Thematik mit dem Titel &#8222;<a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/volumentrading-traden-mit-dem-volume-profile">Volumentrading: Traden mit dem Volume Profile</a>&#8220; wollen wir im heutigen Video-Tutorial auf den zuvor vermittelten Erkenntnissen aus der <strong>Volumenanalyse</strong> aufbauen und uns eingehender mit dem Footprint-Chart auseinandersetzen.</p>
<p><span id="more-419"></span></p>
<p><strong>Footprint-Chart</strong>, was ist das eigentlich und woher kommt diese Idee? Footprint bedeutet &#8222;Fußabruck&#8220; und beschreibt damit schon recht gut die Natur dieser Chartform. So wie ein erfahrener Wildhüter mithilfe seiner Kenntnisse und <strong>Erfahrungen</strong> Fußabdrücke von Tieren im Schnee oder Sand eindeutig identifizieren kann, liest der Orderflow-Trader die Spuren im Chart aus dem sogenannten Footprint. Die bislang in Deutschland gelehrte Analyse-Methode der <a href="https://devisen-handeln.org/technische-analyse.html">Charttechnik</a> arbeitet meist mit folgenden Darstellungsmethoden:</p>
<ul>
<li>Kerzenchart</li>
<li>Balkenchart</li>
<li>Schlusskurschart</li>
<li>Renko-Chart</li>
<li>Kagi-Chart</li>
<li>Point &amp; Figure Chart</li>
<li>Heikin-Ashi-Chart</li>
<li>und ggf. einige weitere exotischere Darstellungsformen.</li>
</ul>
<p>Dabei hat jede Form der Darstellung ihre Vor- und Nachteile für den jeweiligen Trader und erfordert einiges an Einarbeitungszeit sowie eine darauf angepasste Strategie. Allen erwähnten Chartformen ist jedoch eines gemein: Ihnen fehlen wichtige Informationen, die wir aus dem Footprint beziehen können.</p>
<h2>Kerzenchart &#8211; die erste Revolution im Trading</h2>
<p>Obwohl der <strong>Kerzenchart</strong> in Japan bereits im Mittelalter verwendet wurde, um dort den Handel mit Reis zu vereinfachen, wurde er erst mit <strong>Steve Nison</strong> (<a href="https://devisen-handeln.org/trading-buecher.html">Siehe Rezension in userem Bücher-Shop</a>) in der westlichen Welt eingeführt und verbeitet. Plötzlich hatte man anstelle des <strong>reinen Schlusskurses</strong> viel mehr Informationen für den Handel zur Verfügung:</p>
<ul>
<li>Open</li>
<li>High</li>
<li>Low</li>
<li>Close</li>
</ul>
<p><figure id="attachment_421" aria-describedby="caption-attachment-421" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-421" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/kerze-1024x532.png" alt="kerzenchart" width="648" height="337" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/kerze-1024x532.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/kerze-300x156.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/kerze-768x399.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/kerze.png 2009w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-421" class="wp-caption-text">Der Kerzenchart liefert uns lediglich Informationen über das Open, High, Low und den Close einer Kerze. Er sagt uns jedoch nichts über den Orderflow und die Intensität des Volumens.</figcaption></figure></p>
<p>Mit dem neuen OHLC-Modell ergaben sich ganz neue Möglichkeiten, Aktionen der Marktteilnehmer vor dem Hintergrund einer gewissen Zeiteinheit zu analysieren. Dadurch ergeben sich zahlreiche <strong>Candlestick-Muster</strong> wie DoJi, Morning Star, Evening Star, Hammer und andere systematisch auswertbare Abfolgen von Kerzenmustern, woraus der Trader Rückschlüsse auf die Kauf- und Verkaufaktivitäten der anderen Marktteilnehmer ziehen kann. Doch ist auch diese Methode fehleranfällig, und verführt durch eine Überzahl an Signalen vor allem in kleineren Zeiteinheiten schnell zum unüberlegten Hin- und Her-Handeln. Des Weiteren fehlen dem Kerzen-Chart zwei wichtige Informationen, die man sich zusätzlich durchaus zu Nutzen machen kann:</p>
<ul>
<li>Gehandeltes Volumen auf einem Preisniveau</li>
<li>Orderflow</li>
</ul>
<p>Während man einem normalen <strong>Kerzenchart</strong> also durchaus ansehen kann, dass ein Preis beispielsweise in einem gewissen Zeitraum durchaus gestiegen ist, kann man damit noch nicht sagen, ob dies unter hohem oder niedrigem Volumen geschah. Und Preisanstiege mit geringem Volumen haben wenig Aussagekraft für die Nachhaltigkeit einer Bewegung. An dieser Stelle greift der <strong>Footprint-Chart</strong> ein und liefert uns die fehlenden Informationen.</p>
<p><figure id="attachment_420" aria-describedby="caption-attachment-420" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-420" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/ts-footprint-1024x424.jpg" alt="ts-footprint" width="648" height="268" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/ts-footprint-1024x424.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/ts-footprint-300x124.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/ts-footprint-768x318.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/ts-footprint.jpg 1920w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-420" class="wp-caption-text">Im Footprint-Chart sehen wir den Orderflow aus der T&amp;S-Liste schön grafisch aufbereitet. Über verschiedene konfigurierbare Filter können wir die einzelnen Volumencluster visualisieren.</figcaption></figure></p>
<h2>Der Footprint-Chart &#8211; eine Erfindung von MarketDelta</h2>
<p>Einige meist amerikanische Handelsplattformen bieten mittlerweile die Darstellung von <strong>Footprints</strong> an, auch wenn diese meist anders bezeichnet werden. Der Grund: MarketDelta hat sich den Begriff <strong>Footprint®</strong> schützen lassen. Also heißen sie oft einfach &#8222;Delta-Charts&#8220; oder &#8222;Delta Imbalance&#8220; etc. Der CEO und hauptberufliche Prop-Trader der 2003 gegründeten Firma überlegte damals, wie er die über eine <a href="http://de.tradimo.com/tradipedia/Squawk-Box_36064/" target="_blank" rel="noopener">Squawk Box</a> (mittlerweile ein Relikt aus der Zeit des Präsenzhandels) lauthals artikulierten Transaktionen aus dem Pit in den Chart übertragen könnte. Der <strong>Footprint</strong> war die Lösung. Bis heute hat MarketDelta die Darstellung der Footprints kontinuierlich weiterentwickelt und zahlreiche Filter implementiert, mit denen man das angezeigte Volumen nach bestimmten Kriterien Filtern und visualisieren kann.</p>
<p><figure id="attachment_422" aria-describedby="caption-attachment-422" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-422" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/footprint-1024x532.png" alt="footprint" width="648" height="337" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/footprint-1024x532.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/footprint-300x156.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/footprint-768x399.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/footprint.png 2009w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-422" class="wp-caption-text">Dem Footprint können wir auf einen Blick noch mehr Informationen entnehmen als der blanken Kerze. Wir sehen den Orderflow und die Höhe des gehandelten Volumens pro Peisbereich.</figcaption></figure></p>
<h2>DOM vs T&amp;S</h2>
<p>Während das <strong>DOM (Orderbuch)</strong> lediglich die Limit-Orders abbildet, generiert sich der Footprint aus der <strong>T&amp;S-Liste</strong>, wo die Market-Orders durchlaufen, die letzten Endes für die Preiswegung sorgen. Dabei ist auch zu beachten, dass Stop-Orders als Limit abgelegt und beim Triggern zu einer Market Order werden. Daher sollte man die T&amp;S-Liste keinesfalls ignonieren und sich blind auf das Orderbuch verlassen, mit dem sowieso immer wieder Schindluder getrieben wird und wo Manipulation an der Tagesordnung ist. Dabei ist es wahrlich kein Augenschmaus, die schnell durchlaufende T&amp;S-Liste über einen längeren Zeitraum zu konsumieren, weswegen der Footprint-Chart die weitaus komfortablere und schönere Variante ist, die sich vielfach selbst erklärt.</p>
<h2>Einstellungen im Footprint-Chart</h2>
<p>Innerhalb des <strong>Footprint-Charts</strong> können wir zahlreiche verschiedene Einstellungen vornehmen, um ihn an unsere Bedürfnisse zu adaptieren. Möglich sind vom Abrufen des gesamten Volumens auf einem Preislevel über das Bid x Ask-Volumen auch die Dartsellung des Delta (nicht zu verwechseln mit dem Options-Delta), welches uns auf einen Schlag die <strong>Netto-Differenz</strong> zwischen Käufern und Verkäufern auf einem Preislevel anzeigt. Wir können somit auf einen Blick erkennen, in welche Richtung der <strong>Orderflow</strong> geht und dem Delta folgen, um so fehlerhafte Einstiege in einen Trade zu vermeiden.</p>
<p><figure id="attachment_424" aria-describedby="caption-attachment-424" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-424" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/imbalance-1024x532.png" alt="imbalance delta" width="648" height="337" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/imbalance-1024x532.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/imbalance-300x156.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/imbalance-768x399.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/imbalance.png 2009w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-424" class="wp-caption-text">Innerhalb des Footprints haben wir verschiedene Einstellunsgmöglichkeiten. So können wir z. B. mithilfe des Imbalance Delta direkt Ungleichgewichte auf der Käufer- oder Verkäuferseite ausmachen und reagieren.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_429" aria-describedby="caption-attachment-429" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-429" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/profile-1024x532.png" alt="profile" width="648" height="337" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/profile-1024x532.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/profile-300x156.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/profile-768x399.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/profile.png 2009w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-429" class="wp-caption-text">So kann man seinen Footprint-Chart auch in Form des Volume Profiles darstellen lassen. Der POC wird separat markiert und zeigt das Preislevel mit dem höchsten umgesetzten Volumen pro Kerze.</figcaption></figure></p>
<h2>Einsatz in der Praxis</h2>
<p>Wie bei allen anderen Darstellungsformen sind auch beim Einsatz der <strong>Footprint-Charts</strong> die Einsatzmöglichkeiten vielfältig. Während die offizielle Lehrmethode von MarketDelta vorsieht, an wichtigen Unterstützungen und Widerständen nach auffälligen Volumen- und Orderflow-Clustern zu suchen, kann man den Footprint durchaus in seinen etablierten Handelsstil integrieren, um seine Ein- und Ausstiege besser zu timen und enger zu stoppen. Dabei gilt folgende Grundlage:</p>
<blockquote><p><em><strong>Die Technische Analyse zeigt Zonen, WO man einsteigen kann, der Footprint zeigt einem, WANN man traden soll.</strong></em></p></blockquote>
<p>Bei einer falschen Anwendung der <strong>Footprint-Charts</strong> kann diese Darstellungsform leicht zum Hin- und Her-Zocken verleiten, was auch hier das Trading-Budget schnell schrumpfen lassen kann, wenn man jedes Signal handeln möchte. Grundsätzlich gilt es daher auch hier, den Orderflow und die POC-Verschiebung pro Zelle im Blick zu behalten, Volumencluster zu identifizieren und sich mit Overtrading zurückzuhalten.</p>
<p><figure id="attachment_425" aria-describedby="caption-attachment-425" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-425" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/range-1-1024x467.png" alt="range" width="648" height="296" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/range-1-1024x467.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/range-1-300x137.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/range-1-768x350.png 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-425" class="wp-caption-text">Der Einsatz des Footprints bietet sich zum Beispiel an, wenn sich der Preis in einer engen Range (Handelsspanne) befindet und wir auf einen Ausbruch warten. Mithilfe des &#8222;Röntgenblicks&#8220; können wir in die Zelle hineingucken und sehen so zum Beispiel, ob aggressive Käufer reinkommen und den Kurs weiter nach oben treiben oder ob die Luft bald schon wieder raus ist.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_426" aria-describedby="caption-attachment-426" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-426" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/trendlinie-1-1024x467.png" alt="trendlinie" width="648" height="296" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/trendlinie-1-1024x467.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/trendlinie-1-300x137.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/trendlinie-1-768x350.png 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-426" class="wp-caption-text">Trendbrüche und Trendkanäle eignen sich fantastich für einen Einstieg in Long- oder Short-Richtung. Doch nicht immer bedeutet ein Trendruch auch ein Trendwechsel. Die Bestätigung sehen wir im Footprint-Chart.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_427" aria-describedby="caption-attachment-427" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-427" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/fakeout-1024x467.png" alt="fakeout" width="648" height="296" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/fakeout-1024x467.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/fakeout-300x137.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/fakeout-768x350.png 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-427" class="wp-caption-text">Profitable Daytrader und Institutionen leben davon, den unerfahrenen Tradern an markanten Stellen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Mithilfe von Fehlausbrüchen werden Stops an wichtigen Unterstützungen und Widerständen gerissen, nur um den Preis anschließend in die Gegenrichtung zu treiben, wo die großen Adressen und Hedgefonds einen günstigeren Einstieg für sich selbst sehen. Im Footprint sollte man aufpassen, wenn nach dem Bruch eines markanten Levels keine nachhaltige Bewegung einsetzt oder sich gar eine markante Imbalance in Gegenrichtung abzeichnet.</figcaption></figure></p>
<h2>Lernkurve</h2>
<p>Da der <strong>Footprint-Chart</strong> selbsterklärend und visuell ansprechend dargestellt wird, fällt einem erfahrenen Trader die Einarbeitung in das neue Instrument nicht sehr schwer. Blutige Anfänger sollten sich dringend zunächst auch mit den Regeln der <a href="https://devisen-handeln.org/technische-analyse.html">Chartanalyse</a> und börsentechnischen Begriffen wie der ATR befassen, um die <strong>Footprints</strong> vor dem Hintergrund des Gesamtbildes entsprechend einzuordnen. Auch der <strong>Footprint</strong> ist kein Heiliger Gral und es erfordert eine gewisse Einarbeitungszeit sowie Screentime, bis man die entsprechenden Muster zielsicher erkennt und sich mit den durchschnittlich gehandelten Kontraktgrößen seiner Werte vertraut gemacht hat. Wichtigstes Element ist es hier, sich ausreichend Zeit zu nehmen, um in der Haupthandelszeit den <strong>Orderflow</strong> und die Entwicklung der Prints zu beobachten. Wer eine zusätzliche Ausbildung in dem Segment absolvieren will, wird bereits bei einigen deutschen <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/category/trading-coaches">Trading-Coaches</a> fündig oder kann einen Kurs bei <strong>MarketDelta</strong> buchen, die sich natürlich auf die Schulung im Orderflow-Trading spezialisiert haben.</p>
<p><figure id="attachment_428" aria-describedby="caption-attachment-428" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-428" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/buy-volume-1024x467.png" alt="buy-volume" width="648" height="296" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/buy-volume-1024x467.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/buy-volume-300x137.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/04/buy-volume-768x350.png 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-428" class="wp-caption-text">In Kombination mit dem Footprint bietet sich das Einblenden des Volume Profiles an, um den aktuellen Preis im Markt zu verorten und sich darüber gewahr zu werden, ob wir uns vielleicht im überkauften oder überverkauften Bereich befinden.</figcaption></figure></p>
<h2>Kosten</h2>
<p>Wer das <strong>Footprint-Trading</strong> lernen möchte, kann recht kostengünstig einsteigen. Die Kosten für den CME-Datenfeed bei CQG belaufen sich auf $5 (non-pro!) pro Monat, die Plattform <strong>Multicharts.NET</strong> gibt es bei <a href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank" rel="noopener">AMP Futures</a> kostenlos. Wer eine andere Handelsplattform nutzen möchte, hat eine große Auswahl bei AMP, muss aber ggf. für den vollen Funktionsumfang einen gewissen Aufpreis für die Handelsplattform bezahlen.Weitere Datenfeeds für die EUREX (DAX) oder Dow (CBOT) schlagen natürlich mit zusätzlichen Kosten zu Buche.</p>
<p>Natürlich kann man auch die <strong>Orderflow-Analyse</strong> im Future durchführen, und den Trade beim <a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener">CFD-Broker seines Vertrauens</a> umsetzen, sofern man die rechte Preisskala erfolgreich ignoriert und sich rein auf die Analogie des Kursverlaufs konzentriert.</p>
<h2>Video-Tutorial: Traden mit dem Footprint-Chart</h2>
<p><iframe loading="lazy" title="Traden mit #Footprint Charts | Einführung in #Orderflow und Volumentrading" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/FOrHg6RHULw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/traden-mit-footprint-und-orderflow">Traden mit Footprint und Orderflow</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Volumentrading: Traden mit dem Volume Profile</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2018 18:47:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsansatz]]></category>
		<category><![CDATA[market profile]]></category>
		<category><![CDATA[Orderflow]]></category>
		<category><![CDATA[Point of Control]]></category>
		<category><![CDATA[Value Area]]></category>
		<category><![CDATA[volume profile]]></category>
		<category><![CDATA[Volumentrading]]></category>
		<category><![CDATA[VPOC]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neuer Trend erobert den deutschen Trading-Markt: Die Rede ist von Volumentrading, Volume Profiling und Orderflow-Trading. Doch was hat es mit dieser neuen Form der Marktanalyse auf sich? Mehr dazu in diesem Artikel. Seit ein paar Jahren geistert ein neuer Trend durch die deutsche YouTube-Trading-Coaches-Fraktion und wird dabei natürlich von vielen als &#8222;neuer Heiliger Gral&#8220; [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Trend erobert den deutschen Trading-Markt: Die Rede ist von <strong>Volumentrading</strong>, <strong>Volume Profiling</strong> und <strong>Orderflow-Trading</strong>. Doch was hat es mit dieser neuen Form der Marktanalyse auf sich? Mehr dazu in diesem Artikel.</p>
<p><span id="more-382"></span></p>
<p>Seit ein paar Jahren geistert ein neuer Trend durch die deutsche YouTube-Trading-Coaches-Fraktion und wird dabei natürlich von vielen als &#8222;neuer Heiliger Gral&#8220; ausgegeben. Nichts ist einfacher, als in einer Branche, in der standardmäßig 90% aller Teilnehmer zu den enttäuschten Verlierern gehören, einen neuen Trend zu etablieren, der auf einen Schlag alle Probleme lösen soll. Doch bleiben wir mal eine Minute bei der Realität: Volume Profiling, Orderbuch und Footprint-Charts sind richtig gute Hilfsmittel für den aktiven Daytrader, doch weit entfernt davon, der lang ersehnte &#8222;Heilige Gral&#8220; zu sein. Die Wahrheit ist: Mit <strong>Volume Profiling</strong> lassen sich Einstiege viel besser timen und Stops enger setzen. Doch ohne ein entsprechendes <strong>Risiko-Management, Geldmanagement </strong>und die erforderlicher <strong>Disziplin</strong> wird man mit dem Volumentrading genauso Schiffbruch erleiden wie mit jeder anderen Handelsart. Dabei hat jedoch das Volumentrading schon von seiner Konzeption her einen großen Vorteil gegenüber vielen anderen Handelsarten: Der Einstieg in einen Trade erfolgt im Gegensatz zu anderen verbeitetenTrading-Stilen optimiert an einem Volumen-Cluster und erlaubt das Setzen von engen Stops, sodass ein Totalverlust, sofern man das Konto nicht total überhebelt, so gut wie ausgeschlossen ist.</p>
<h2>Volume Profile: Grundlagen und Aufbau</h2>
<p>Viele Trader und Anleger kennen den klassischen vertikalen <strong>Volumen-Indikator</strong> auf der unteren Zeitachse eines Charts aus Analysen und Zeitschriften. Große Volumenspikes deuten hier auf ein reges Kauf- oder Verkaufs-Interesse hin. Eine Bewegung mit viel Volumen hat dabei für den Chart mehr Relevanz als eine Bewegung mit dünnem Volumen, die vielleicht nur aufgrund mangelnder Liqudidität und einen sogenannten &#8222;Fat Finger&#8220; eines einzenlnen Marktteilnehmers ausgelöst wurde.</p>
<p><figure id="attachment_383" aria-describedby="caption-attachment-383" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-383" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/1-MT5-Volumen-1024x491.jpg" alt="1-MT5-Volumen" width="648" height="311" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/1-MT5-Volumen-1024x491.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/1-MT5-Volumen-300x144.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/1-MT5-Volumen-768x368.jpg 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-383" class="wp-caption-text">Das vertikale Volumen, bekannt aus Funk und Fernsehen aber auch aus diversen Analystenstuben, zeigt uns, zu welchem Zeitpunkt mit hohem Volumen gekauft oder verkauft wurde. Leider ist die Bewegung dann natürlich schon vorbei um noch groß davon zu profitieren.</figcaption></figure></p>
<h2>Horizontales Volumen: Volume Profile</h2>
<p>Um jedoch einen sauberen Einstieg in einen Trade zu planen, interessiert uns eher das Volumen auf der <strong>horizontalen Preisachse</strong>. Also ist man dazu übergegangen, das vertikale Volumen &#8222;aufzuklappen&#8220; und erhält so aufschlussreiche Informationen über das gehandelte Volumen pro Preis. Da einer Preisänderung immer ein Anstieg des Volumens vorausgeht, kann das Volumen uns hilfreiche Hinweise auf eine mögliche bevorstehende Trendwende geben. Einen ähnlichen Ansatz verfolgt das Trading nach dem <strong>Market Profile</strong>, welches jedoch nicht direkt das gehandelte Volumen abbildet, sondern vielmehr die Dauer, die ein bestimmter Wert auf einem Preisniveau verbracht hat. VPOC und POC müssen daher nicht zwangsläufig übereinstimmen.</p>
<h2>Volume Profile: Fachbegriffe und Berechnung</h2>
<p>Wer mit dem <strong>Volume Profile</strong> arbeiten möchte, der sollte sich zunächst über einige Fachbegriffe im Klaren sein, die mit dieser Form der Chartanalyse einhergehen. Das <strong>Volume Profile</strong> lässt sich in der Software Multicharts 11 ganz einfach und komfortabel aufrufen und nach eigenen Wünschen konfigurieren. In der folgenden Grafik sind die wichtigsten Begriffe visualisiert dargestellt:</p>
<p><figure id="attachment_384" aria-describedby="caption-attachment-384" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-384" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/volume-profile-1024x467.jpg" alt="volume-profile" width="648" height="296" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/volume-profile-1024x467.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/volume-profile-300x137.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/volume-profile-768x350.jpg 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-384" class="wp-caption-text">Mit dem Volume Profile analysiert man dem Markt nach dem gehandelten Volumen. Dabei sollte man wissen, was mit dem Fachbegriffen &#8222;Value area, VPOC und Volume Node&#8220; gemeint ist.</figcaption></figure></p>
<p>In der sogenannten <strong><em>Value Area</em></strong> spielen sich 70% aller Käufe und Verkäufe eines Handelstages ab. Der <em><strong>VPOC (Volume Point of Control)</strong></em> ist dabei der Kurs mit dem höchsten gehandelten Gesamtvolumen eines Tages. Hier findet sich der Markt (Angebot und Nachfrage) in &#8222;Balance&#8220;. Achtung: Natürlich kann sich der VPOC im Laufe eines Tages verschieben, wenn plötzlich auf einem anderen Preisniveau mehr gehandelt wird. Daher fährt man gut damit, die VPOCs der Vortage ebenfalls im Blick zu haben. Sogenannte <em><strong>High Volume Nodes</strong></em> sind Preislevel, auf denen viel Volumen gehandelt wird. In <em><strong>Low Volume Nodes</strong></em> findet kaum Handel statt, diese Zonen werden vom Markt meist zügig überwunden. Im Bereich des sogenannten <em><strong>Unfair High</strong></em> ist der Markt überbewertet, im Bereich des <em><strong>Unfair Low</strong></em> unterbewertet.</p>
<h2>Charttechnik vs. Volume Profile</h2>
<p>Die Charttechnik als proaktive Methode geht davon aus, dass bestimmte in der Vergangenheit vom Markt respektierte Zonen (Trendlinien/Unterstützungen/Widerstände) auch künftig von Relevanz für den Kursverlauf sind. Das Volume Profiling als reaktive Methode gibt einen tieferen Einblick in die gegenwärtige Positionierung der Marktteilnehmer. Als Trader kann man so schneller auf sich verändernde Marktlagen reagieren, indem man zusätzlich das Volumen betrachtet. Beide Methoden lassen sich gut miteinander kombinieren.</p>
<h2>Handelsansätze</h2>
<p>Wie jeder andere Handelsstil auch bringt das <strong>Volumentrading</strong> zahlreiche Handelsansätze mit sich. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt und bald wird der geneigte Trader bemerken, wo sich für ihn die Vorteile ergeben. Ziel im Volumentrading ist es zumeist, aus den über- oder unterbewerteten Preisbereichen hin zum &#8222;Fair Value&#8220; zu traden. Dabei eignet sich der VPOC vor allem im Futures- oder Aktienhandel zum &#8222;Abladen von Kontrakten&#8220; ganz besonders gut, da an dieser Stelle mit einem erhöhten Volumen zu rechnen ist und somit genügend Abnehmer auf der Gegenseite vorhanden sind, während man in Low Volume Nodes jede Menge Slippage kassieren kann, vor allem in illiquiden Märkten.</p>
<h2>Volume Profile, ein Teil des Puzzles</h2>
<p>Dabei eignet sich das Volume Proiling als ein Teil des großen Trading-Puzzles sehr gut in Verbindung mit anderen Handelsansätzen, z. B.</p>
<ul>
<li>mit Signalen aus der Charttechnik</li>
<li>zusammen mit Footprint-Charts</li>
<li>dem Orderbuch</li>
<li>dem Cumulative Delta</li>
</ul>
<p>und das insbesondere für den kurzfristigen Handel im Bereich <strong>Daytrading</strong> und <strong>Scalping</strong>. Aber auch Swing Trader können vom Volume Profile profitieren, wenn sie vor Aufgabe eines Trades große Volumen-Cluster identifizieren und so ihre Trades besser und genauer timen können.</p>
<h2>Video-Tutorial: Volume Profile, Volumetrading mit Multicharts</h2>
<p><iframe loading="lazy" title="Volume Profile: Volumentrading mit Multicharts | AMP Futures deutsch" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/hxMtu4pLcy0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>AMP Futures Erfahrungen: Kontoeröffnung und Trading</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 11:07:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es um das Thema Trading geht, ist Deutschland im Grunde ein Entwicklungsland. Je intensiver man sich mit der Materie &#8222;Futures Trading&#8220; beschäftigt, desto offensichtlicher werden die Mängel sowohl in Bezug auf die Trading-Ausbildung in Deutschland wie auf das Angebot diverser Futures-Broker. Sowohl die Auswahl von Handelsplattformen wie auch Trading-Konditionen lassen bei deutschen Brokern meistens [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es um das Thema <strong>Trading</strong> geht, ist Deutschland im Grunde ein Entwicklungsland. Je intensiver man sich mit der Materie &#8222;<em>Futures Trading</em>&#8220; beschäftigt, desto offensichtlicher werden die Mängel sowohl in Bezug auf die Trading-Ausbildung in Deutschland wie auf das Angebot diverser <strong>Futures-Broker</strong>.</p>
<p><span id="more-320"></span></p>
<p>Sowohl die Auswahl von Handelsplattformen wie auch Trading-Konditionen lassen bei deutschen Brokern meistens zu wünschen übrig. Dies musste man schon im Fall der <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">Trademiner-Software</a> feststellen, für die es nicht mal eine deutsche Übersetzung gibt, bis ich das Problem in die Hand nahm und eine <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">Tutorial-Reihe auf deutsch</a> abgedreht habe, die sich jetzt jeder auf YouTube ansehen kann. Der Fall ist klar: der Deutsche Markt ist übergeordet relativ uninteressant für solche Angebote. Auch hier wird mal wieder deutlich, dass das Trading im Grunde aus Amerika kommt und dort eine weitaus größere Tradition hat als hierzulande. So freuen sich zum Beispiel auch die meisten Amerikamer über den Siegeszug des <strong>Dow Jones</strong> seit des Amtsantritts von Donald Trump, weil im Grunde jeder Amerikaner irgendwie irgendwo ein paar Aktien hat, während der traditionelle Deutsche das gute alte Sparkonto mit <a href="https://www.sueddeutsche.de/news/wirtschaft/finanzen-warum-aktien-bei-den-deutschen-so-wenig-gefragt-sind-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-170214-99-280048" target="_blank" rel="noopener">Negativzinsen und astronomischen Kontoführungsgebühren weiterhin bevorzugt: Hauptsache &#8222;sicher!&#8220;</a> Während in den USA über 50 Prozent der Anleger von den Vorteilen der Aktienanlage profitieren, gelten die Deutschen als Aktienmuffel und scheuen das vermeintliche Risiko. Doch kommen wir weg vom Thema Aktien hin zum <strong>Futures Trading</strong>. Welche <strong>Anforderungen</strong> stelle ich an meinen <strong>Futures-Broker</strong>? Nun, hier müssen wir ein bisschen unterscheiden, denn es kommt darauf an, was wir überhaupt vorhaben mit unseren Futures. Wer sich einfach nur die Futures-Daten ansehen möchte und weiterhin andere Derivate handeln möchte, der dies auch über einen deutschen Broker tun. Wenn man jedoch eine große Auswahl an Handelsplattformen mit vielen verschiedenen Funktionen und Möglichkeiten haben möchte, mit denen z. B. auch professionelle Prop-Trader und Hedge Fonds arbeiten, dann kommt man um einen Broker mit vielseitigem Angebot nicht herum. Wie sieht es hier in Deutschland aus? Mit viel Glück gibt es vielleicht 2 verschiedene Plattformen, die meist auch noch vom Broker selbst &#8222;entwickelt&#8220; wurden und mit denen man sich zufrieden geben soll. Sicherlich &#8211; einige deutsche  Broker gestatten es, eine professionelle Futures-Handelsplattform wie Volfix, Multicharts oder TT anzubinden, jedoch nicht sehr viele und wenn, dann häufig zu merkwürdigen Konditionen. Was nun aber, wenn es auf der anderen Seite des Atlantiks einen Broker gibt, der nicht nur viele dieser tollen Plattformen teilweise kostenlos anbietet, sondern auch noch kompetenten Support und einmalig günstige Kommissionen? Wohl dem, der Englisch spricht, denn dann steht dem fröhlichen Start in die Welt der Futures nichts mehr im Wege.</p>
<h2>Englisch ist Pflicht</h2>
<p>Wenngleich heute Englisch eigentlich schon fast zur Alltagssprache geworden ist für die meisten, so gibt es noch immer Mitbürger, die nicht oder nur sehr schlecht Englisch können. Als studierter Sprachwissenschaftler, der auch noch über ein längeren Zeitraum in Brighton gelebt hat um dort eine Ausbildung zu absolvieren, fiel diese Sprachbarriere für mich aus und so stand dem Experiment &#8222;<em><strong>Ein Konto bei AMP eröffnen</strong></em>&#8220; nichts mehr im Weg. Für alle, die ein <a href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank" rel="noopener">AMP-Konto über meinen Link eröffnen</a> und dabei etwas Hilfe brauchen, stehe ich daher per E-Mail mit Rat und Tat zur Seite &#8211; zumindest was die Kontoeröffnung und den Umgang mit dem MT5 und Multicharts.NET betrifft.</p>
<h2>WARUM überhaupt Futures?</h2>
<p>Die Frage ist berechtigt, doch werden alle Für- und Widers in den untenstehenden <strong>Video-Tutorials</strong> zur Einführung in das Futures Trading am Ende dieses Artikels eindeutig beantwortet. Denn sowohl beim CFD-Handel als auch beim Futures-Handel gibt es Vor- und Nachteile, die man kennen sollte. Das Bild ist keineswegs so schwarz/weiß, wie es von zahlreichen YouTubern oder Coaches immer gemalt wird. Tatsächlich gibt es auch im CFD einige gravierende Vorteile. Dennoch hat der Future einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem CFD oder anderen von Banken emittierten Derivaten: Wir können alle Aktionen der Käufer und Verkäufer im <strong>Orderbuch</strong> oder in der <strong>T&amp;S</strong> in Echtzeit sehen &#8211; ob wir den Trade dann im Future direkt oder im CFD oder einem anderen Derivat absetzen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Wer sich für das Thema &#8222;<strong>Volume Profiling</strong>&#8222;, &#8222;<strong>Orderflow Trading</strong>&#8222;,  &#8222;<strong>Footprint-Charts</strong>&#8220; und &#8222;<strong>Orderbuch</strong>&#8220; interessiert, kommt jedenfalls um ein echtes Futures-Konto nicht herum. Dabei kann man auch, durchaus auch geschickt, die Vorteile von CFDs mit denen von Futures kombinieren und dabei die Nachteile von beiden möglichst ausschalten oder klein halten.</p>
<h3>MiFID2: Auf in eine ungewisse Trader-Zukunft!</h3>
<p>Ein weiterer Punkt, weswegen man sich spätestens jetzt einmal mit dem Thema Futures beschäftigen sollte, ist der aktuelle <strong>Regulierungs-Amoklauf</strong> innerhalb der Europäischen Union, was den OTC-Handel betrifft, besser bekannt unter dem Kürzel <strong>MiFID 2</strong>. Derzeit kann noch niemand sagen, inwiefern uns das Forex- und CFD-Trading in seiner Form erhalten bleibt, jedoch erreichen uns täglich neue Horrormeldungen. Es hängt derzeit der Fade Nachgeschmack in der Luft, dass man das Geld, was im OTC-Handel regelmäßig &#8222;verbraten&#8220; wird, lieber auf traditionellen (europäischen) Bankkonten sehen würde, was unter dem Deckmantel des &#8222;Anlegerschutzes&#8220; natürlich perfekt verkauft werden kann. Im Gegensatz zum OTC-Handel kann der <strong>Futures-Handel</strong> jedoch niemals verboten werden, da dies zum sofortigen Zusammenbruch der gesamten Weltwirtschaft führen würde. Ein Futures-Handelsverbot wäre nur bei Einführung eines weltweiten Kommunismus vorstellbar, was hoffentlich für immer und ewig grausame Science Fiction bleibt. Summa summarum schadet es nicht, sich bereits jetzt ein bisschen mit dem <strong>Handel von Futures</strong> auseinanderzusetzen, um im Ernstfall weiterhin Handlungsfähig zu sein und seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.</p>
<h2>AMP Futures Handelsplattformen: The Sky is the Limit!</h2>
<p>So entschied ich mich also nach etwas längerer Recherche für den amerikanischen Broker <a href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank" rel="noopener">AMP Futures</a>, der mich nicht nur in Bezug auf sein umfangreiches Angebot und seine günstigen Konditionen  überzeugte, sondern auch durch die vielen positiven Bewertungen anderer Nutzer und den kompetenten Support. Folgende Handelsplattformen stehen bei AMP zur Auswahl:</p>
<ul>
<li>Multicharts.NET (kostenlos)</li>
<li>Metatrader 5 (kostenlos)</li>
<li>TT Platform</li>
<li>Trading View</li>
<li>Market Delta Cloud</li>
<li>Sierra Chart</li>
<li>R | Trader Pro</li>
<li>CQG QTrader</li>
<li>CTS</li>
<li>MotiveWave</li>
<li>CQGM Mobile</li>
<li>ADL</li>
<li>Volfix</li>
<li>Zlantrader</li>
<li>Qcaid</li>
<li>AMP Webtrader</li>
<li>TigerTrade</li>
<li>Multicharts 9.1</li>
<li>VeloxPro</li>
<li>ATAS</li>
<li>TradeNavigator</li>
<li>Investor/RT</li>
<li>AgenaTrader</li>
<li>eSignal</li>
<li>MarketDeltaCharts</li>
<li>Veritian</li>
<li>ScalpTool</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<h2>Plattform Kosten und Gebühren: Richtig Free, ein bisschen Free und gar nicht Free</h2>
<p>Professionelle <strong>Futures-Trading-Plattformen</strong> kosten in der Regel einen Haufen <strong>Geld</strong>, sei es als Einmalzahlung oder als monatliche Miete. In der Regel sind diese Preise auch gerechtfertigt, da sie tolle Funktionen aufweisen, mit denen ein handelsüblicher Metatrader von der Stange nicht mitkommt. Dennoch wird man durch eine hohe Plattform-Gebühr zusätzlich unter Druck gesetzt, Performance zu bringen, denn außer den Plattform-Gebühren kommen ja auch noch Orderkosten, Datenfeed und Börsengebühren (gering) oben drauf. Einziger Lichtblick: Da wir bei <strong>AMP</strong> in den USA traden, werden die Steuern nicht direkt am Monatsende abgeführt sondern können am Jahresende kumuliert versteuert werden. Betrachten wir die Auswahl der Handelsplattformen auf der AMP-Seite, dann können wir sagen, dass die &#8222;grünen Plattformen&#8220; komplett kostenlos sind, die &#8222;gelben Plattformen&#8220; sind eingeschränkt kostenlos, das heißt nur in Verbindung mit einem bestimmten Datenfeed und/oder eingeschränkten Funktionen, die &#8222;grauen Plattformen&#8220; sind gebührenpflichtig.</p>
<p><figure id="attachment_325" aria-describedby="caption-attachment-325" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-325 size-large" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/01/amp-handelsplattform-1024x704.jpg" alt="amp-handelsplattform" width="648" height="446" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/01/amp-handelsplattform-1024x704.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/01/amp-handelsplattform-300x206.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/01/amp-handelsplattform-768x528.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/01/amp-handelsplattform.jpg 1220w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /></a><figcaption id="caption-attachment-325" class="wp-caption-text">Die Handelsplattformen bei AMP sind in 3 Kategorien unterteilt: kostenlos (grün) eingeschränkt kostenlos (gelb) und kostenpflichtig (grau)</figcaption></figure></p>
<h2>Die Wahl der richtigen Handelsplattform</h2>
<p>Bei der <strong>Wahl der richtigen Futures-Handelsplattform</strong> sollten wir jedoch nicht alleine auf die monatlichen oder jährlichen Gebühren schauen. Dabei kann man für solche Plattformen in der Regel von 50 Euro im Monat bis 1.500 Euro im Jahr alles bezahlen. Einige Anbieter verkaufen auch eine <strong>Lifetime-Lizenz</strong>, für die man sich am besten entscheidet, wenn man sich sicher ist, dass man mit dieser Handelsplattform alt werden möchte. Im Mittelpunkt  der Wahl sollte jedoch weniger der Preis als die Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit stehen. Schließlich wollen wir die Plattform nutzen, um professionell Geld zu verdienen. Außerdem müssen wir uns über eines klar werden:</p>
<ul>
<li>Was wollen wir überhaupt mit der Futures-Plattform erreichen?</li>
</ul>
<p>Um einfach nur die Futures-Kursdaten abzurufen und anzusehen langt ein rudimentär ausgestatteter MT5. Da ich aber gerne den totalen Überblick haben möchte muss die Handelsplattform Folgendes können:</p>
<ul>
<li>Volume Profile</li>
<li>Market Profile</li>
<li>Footprint Charts</li>
<li>Delta Imbalance</li>
<li>Orderbuch</li>
</ul>
<p>Auf all diese Themen werden wir im Laufe des Jahres noch detaillierter eingehen, daher lohnt es sich bereits jetzt, den <a href="https://www.youtube.com/c/Devisenhandeln" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Kanal zu abonnieren</a>. Letzten Endes kamen nach diesem Anforderungskatalog für meine Zwecke folgende Plattformen in die engere Auswahl:</p>
<ul>
<li>Multicharts.NET</li>
<li>Volfix.NET</li>
<li>ATAS</li>
<li>MarketDelta Cloud</li>
</ul>
<p>und mit Sicherheit noch einige weitere Plattformen, die aus Zeitgründen nicht weiter angesehen und/oder getestet wurden. Auch der <strong>NinjaTrader</strong> ist für diese Art der <strong>Volumenanalyse</strong> geeignet, jedoch muss man sich die einzelnen Komponenten mit Plugins zusammenstellen, was ich nicht wollte. Letzten Endes habe ich mich für die Plattform <strong>Multicharts.NET</strong> entschieden, da diese Plattformen all meine Anforderungen erfüllt und von Seiten des Brokers stets ein kompetenter Support zu haben ist.</p>
<p><figure id="attachment_332" aria-describedby="caption-attachment-332" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-332 size-large" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/01/multicharts-1024x582.jpg" alt="multicharts.net" width="648" height="368" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/01/multicharts-1024x582.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/01/multicharts-300x171.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/01/multicharts-768x437.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/01/multicharts.jpg 1900w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /></a><figcaption id="caption-attachment-332" class="wp-caption-text">Mit Multicharts.Net kann der ambitionierte Futures Trader alles darstellen, was das Traderherz begehrt: Volume Profile, Market Profile, Orderbuch und Footprint Charts. Und das alles kostenlos, sofern man ein Live-Konto eröffnet.</figcaption></figure></p>
<h2>Kontoeröffnung: Tipps &amp; Tricks</h2>
<p>Zunächst einmal müssen wir ganz normal das <a href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank" rel="noopener">Registrierungsformular</a> ausfüllen, wie wir es von vielen anderen Brokern bereits kennen. Im Anschluss heißt es erst mal warten, denn die Prüfung dauert in der Regel etwas länger als in Europa. Außer den üblichen Nachweisen wie Reisepass (Personalausweis), Proof of Residence (Festnetz-Rechnung oder Bestätigung des Einwohnermeldeamts) und der Bestätigung der E-Mail-Adresse muss man noch eine etwas ausführlichere Beschreibung seiner beruflichen Tätigkeit(en) liefern. Dies dient der Einstufung für den <strong>Datenfeed</strong> und hier tut man als Trader gut daran, sich als non-professional einstufen zu lassen, denn die Datenfeed-Gebühren für Professional-Trader sind um einiges höher als für Non-Professionals:</p>
<blockquote><p>Beispiel: Während das gesamte CME Bundle 15 USD/Monat für non-professional Trader kostet ($5 pro Einzelbörse), müssen Professional Trader 340 USD/Monat für dieselben Daten hinblättern. Als professional Trader gilt man jedoch in der Regel nur dann, wenn man im Rahmen einer Firma für andere tradet oder die Daten für die Weitergabe an seine Kunden benutzt.</p></blockquote>
<p>Wer mit dem Englischen Schwierigkeiten hat, den unterstütze ich gerne bei seiner Job-Beschreibung, sofern er das <a href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank" rel="noopener">AMP-Konto über diesen Link</a> eröffnet und mir dadurch als Kunde zugeordnet wird.</p>
<h2>Plattform-Auswahl: Tipps &amp; Tricks</h2>
<p>Bei der Plattform-Auswahl habe ich mich zunächst für den <strong>MT5 mit CGQ-Datenfeed</strong> entschieden, da CQG als Datenanbieter eine sehr gute Qualität von bis zu 1.000 Ticks/Sekunde überträgt und das genaueste Marktvolumen abbildet. Zudem hab ich einige Indikatoren und Zusatztools für den MT5, der sich perfekt auf die eigenen Bedürfnisse anpassen lässt, sodass es nicht schadet, über diesen auch Futures handeln zu können. Das heißt jedoch nicht, dass manmit diesem Setup bei AMP an den MT5 gebunden ist. Mit den zugesandten Daten von CQG kann man sich in jede der angebotenen Plattformen einloggen und nutzen. Dabei kann man den MT5 problemlos mit anderen Plattformen zur selben Zeit nutzen, möchte man andere Plattformen gleichzeitig nutzen (z. B. ATAS &amp; Multicharts oder Volfix &amp; Multicharts) muss man die Multi-Datenfeed-Lizenz für zusätzliche 10 USD/Monat buchen. Als Zweitplattform dient mir <strong>Multicharts.NET</strong>, wo ich die gesamte Palette des Orderflow-Tradings nutzen kann.</p>
<h2>Achtung Download!</h2>
<p>Wer die <strong>kostenlosen</strong> oder <strong>eingeschränkt kostenlosen</strong> Plattformen von AMP nutzen möchte, muss diese auch auf der AMP-Seite runterladen! Denn es handelt sich hierbei meist um leicht von AMP modifizierte Plattformen, die teilweise in ihrem vollem Funktionsumfang etwas eingeschränkt sind. Im Fall von Multicharts.NET sind es wohl nur einige Programmierfunktionen die fehlen, die für einen diskretionären Trader aber völlig überflüssig sind.</p>
<blockquote><p>Beispiel: Wer künftig gerne mit Multicharts.NET arbeiten und dabei die kostenlose AMP-Variante nutzen möchte, der muss auch die <a href="https://downloads.ampfutures.com/multicharts-free" target="_blank" rel="noopener">AMP-Version hier runterladen</a>. Wer die Plattform auf den Seiten des Herstellers herunterlädt, bekommt Probleme mit dem Login und wird Stunden im Support verbringen, bis klar wird, warum es nicht funktioniert. Natürlich kann man auch die ganz normalen <strong>kostenpflichtigen Versionen der Plattformen der Hersteller</strong> nutzen und mit AMP verbinden, dann muss man diese jedoch gesondert an den Hersteller bezahlen.</p></blockquote>
<h2>AMP-Konto kapitalisieren &amp; Geld in die USA überweisen</h2>
<p>Tipps zur Kapitalisierung des AMP-Kontos in den USA erfahrt ihr im Video-Tutorial am Ende des Artikels.</p>
<h2>Einführung in Multicharts &amp; Einführung ins Volumentrading</h2>
<p>Wer sich für das volumengestützte Trading interessiert, sollte spätestens jetzt den <a href="https://www.youtube.com/c/Devisenhandeln" target="_blank" rel="noopener">YouTube-Kanal</a> und/oder den <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/feed" target="_blank" rel="noopener">RSS-Feed</a> dieser Seite abonnieren, da im Laufe des Jahres weitere spannende Tutorials zum Thema erscheinen werden.</p>
<h2>Video-Tutorial: Einführung ins Futures Trading mit AMP Futures</h2>
<p><iframe loading="lazy" src="https://www.youtube.com/embed/videoseries?list=PLsZmHU7wtPs9UjOygn5qKbRmZkzmRoK_d" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Über diesen Link geht es direkt zur <a href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank" rel="noopener">Kontoeröffnung bei AMP-Futures</a> und der Vielzahl an kostenlosen professionellen Futures-Handelsplattformen.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/futures-broker/amp-futures/amp-futures-erfahrungen-kontoeroeffnung-und-trading">AMP Futures Erfahrungen: Kontoeröffnung und Trading</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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