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	<title>Devisenhandel | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
	<lastBuildDate>Thu, 01 Jul 2021 20:55:39 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Devisenhandel | Forex News</title>
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		<title>CME-News: Neue Micro-Futures und Wegfall der Handelspause am Abend</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 20:55:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>denn die CME schickt neue Micro-Futures im Währungsbereich aufs Parkett, wie man sie bereits aus dem etablierten Forexhandel kennt. Die neuen Micro-FX-Futures sind für den kleinen Geldbeutel und eignen sich damit auch für Einsteiger im Futures-Handel</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/futures-broker/amp-futures/cme-news-neue-micro-futures-und-wegfall-der-handelspause-am-abend">CME-News: Neue Micro-Futures und Wegfall der Handelspause am Abend</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>CME</strong> gibt alles, um mehr Händler zum Futures-Trading zu bewegen. Gute Nachrichten für die Index-Trader: So fällt ab sofort die sowieso recht merkwürdige Handelspause zwischen 22:15 und 22:30h MEZ bei der CME und CBOT, sodass Index-Futures-Trader nur noch mit der einstündigen Pause zwischen 23:00h und 0:00h für die Overnight-Margin zu rechnen haben. Doch auch das Sortiment an neuen <strong>Micro-Futures</strong> wird kontinuierlich weiter ausgebaut:</p>



<span id="more-1443"></span>



<p>Forex-Trader kennen das Problem: Wer eine <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">saisonale oder COT-Analyse</a> in einem Währungspaar wie USDJPY oder USDCHF machte, musste in der Vergangenheit ständig umdenken, und sich den Chart spiegelverkehrt vorstellen. Damit ist jetzt Schluss, denn die CME schickt neue <strong>Micro-Futures</strong> im Währungsbereich aufs Parkett, wie man sie bereits aus dem etablierten Forexhandel kennt. Die neuen <strong>Micro-FX-Futures</strong> sind für den kleinen Geldbeutel und eignen sich damit auch für Einsteiger im Futures-Handel, da der Punktwert sich nur auf $1/Kontrakt beläuft. Doch einige Micro-Futures auf Währungen gibt es schon länger:</p>



<ul><li>M6E für den EURUSD Micro-Future</li><li>M6A für den AUDUSD Micro-Future</li><li>M6B für den GBPUSD Micro-Future</li></ul>



<p>diese werden jetzt ergänzt durch die neuen Micros</p>



<ul><li>M6J für den <strong>USDJPY</strong></li><li>M6C für den <strong>USDCAD</strong></li><li>M6S für den <strong>USDCHF</strong></li><li>MIR für den INRUSD</li></ul>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/07/neue-microfutures.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="584" height="339" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/07/neue-microfutures.png" alt="Die CME schickt drei neue Micro-Futures ins Rennen: USDCAD, USDJPY und USDCHF." class="wp-image-1446" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/07/neue-microfutures.png 584w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/07/neue-microfutures-300x174.png 300w" sizes="(max-width: 584px) 100vw, 584px" /></a><figcaption>Die CME schickt drei neue Micro-Futures ins Rennen: USDCAD, USDJPY und USDCHF.</figcaption></figure></div>



<p>Forextrader können so mithilfe der neuen Micros ihr Risiko einfacher skalieren und müssen bei längerfristigen statistischen Auswertungen den Chart nicht mehr im Kopf &#8222;umdrehen&#8220;. Die gesamten <a href="https://www.cmegroup.com/markets/microsuite/fx.html#contract-specs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kontraktspezifikationen entnimmt man am besten den Seiten der CME</a>.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/futures-broker/amp-futures/cme-news-neue-micro-futures-und-wegfall-der-handelspause-am-abend">CME-News: Neue Micro-Futures und Wegfall der Handelspause am Abend</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Keine Lust aufzustehen, keine Lust, Lust auf &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 16:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tradingpsychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einfach aufs Knöpfchen drücken und den Markt möglichst automatisch abmelken ist der Traum vieler Trader, doch so läuft das in der Realität leider nicht.</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/tradingpsychologie/keine-lust-aufzustehen-keine-lust-lust-auf">Keine Lust aufzustehen, keine Lust, Lust auf …</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>… TRADING? Kinder der 90er-Jahre kennen sie sicherlich noch, die einprägsame Werbung von Schwartau Extra, der leckeren Frühstücksmarmelade. Und angesichts der Haltung vieler Neueinsteiger im Trading muss man derzeit doch öfters daran zurückdenken. Einfach aufs Knöpfchen drücken und den Markt möglichst automatisch abmelken ist der Traum vieler Trader, doch so läuft das in der Realität leider nicht. Um im Börsenhandel dauerhaft bestehen zu können, ist immer Arbeit, Mitdenken und Eigeninitiative gefragt.</p>



<span id="more-1400"></span>



<p>Nachhaltiges <a href="https://profitables-trading.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">profitables Trading</a> ist mit Sicherheit eine der anspruchsvollsten Disziplinen, die man sich für sein Leben aussuchen kann. Auf dem Weg zum profitablen Trader wird man häufig mit den Abgründen seiner Psyche konfrontiert und vor extreme Herausforderungen gestellt. Und all jene, bei denen heute das Trading so spielend leicht aussieht, hatten zu Anfang dieselben Herausforderungen zu meistern, wo sie permanent zwischen Stress, Angst, Wut, Freude und Gier hin und hergerissen waren. Doch eines unterscheidet sie von den unprofitablen Tradern: Sie sind konstant am Ball geblieben, waren wissbegierung, haben nicht aufgegeben und sich Tag für Tag erneut mit den Märkten beschäftigt, um das ganze System zu verstehen und zu meistern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jeder will reich werden &#8230;</h2>



<p>&#8230; aber niemand will etwas dafür tun. In Zeiten, in denen so viele Yolo-Kids mit dem <a href="https://devisen-handeln.org/out/binance.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kauf irgendwelcher Shit-Coins auf Binance</a> in kurzer Zeit extrem reich werden, ist es nicht einfach zu vermitteln, dass das Ganze mit nachhaltigem Trading weniger zu tun hat als mit purem Zufall. Und dass die meisten davon wieder alles verlieren, bekommt auch keiner mit, denn medial sind meist nur die wenigen Gewinner präsent, die es am Ende tatsächlich schaffen, ihre Gewinne auch zu konservieren und auszubauen. Doch kommen wir zurück zum realen, nachhaltigen <strong>Trading</strong>. Was müssen wir wissen und verstehen, um es am Ende zum profitablen Trader zu schaffen?</p>



<ol><li>Es gibt kein free money und keine leichte Abkürzung im Trading. Wer dauerhaft an den Märkten bestehen will, der teilt mit mächtigen Gegnern wie Goldman Sachs und JP Morgan dasselbe Spielfeld, die ihr Geld ebenfalls lieber einfach als kompliziert verdienen würden. Börse ist keine Einbahnstraße und so geht es mal rauf und mal runter.</li><li>Es gibt keine Alternative dazu, sich eingehend mit der Struktur der Märkte die man handelt zu beschäftigen, Tag für Tag. Denn Märkte und Marktstrukturen ändern sich &#8211; und das mitunter sehr schnell. Wenn man nicht entsprechend darauf reagiert, können hohe Verluste die Folge sein. Dabei tickt jeder Markt ein bisschen anders und man muss lernen, diese Ticks in etwa einschätzen zu können, auch wenn man mithilfe eines automatischen Programms handelt. Denn ohne zu wissen wie hoch die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-glossar/traden-mit-der-atr-die-average-true-range" title="Traden mit der ATR: Die Average True Range">durchschnittliche ATR</a> in einem Wert ist, kann man sein Tradingsystem auch nicht eigenhändig auf neue Gegebenheiten, wie eine veränderte Volatilität einstellen.</li><li>Es gibt keine Alternative dazu, seine Handelsplattform in- und auswendig zu lernen, um in Extremfällen auch entsprechend reagieren zu können. Wer das Trading wirklich lernen will, der klickt im Demo-Modus jede einzelne Funktion seiner Handelsplattform durch, bis er weiß, was daraufhin passiert. Wer zu faul dazu ist, hat es als Buy-and-Hold-Anleger besser und sollte sich den schnellen kurzfristigen Handel lieber gleich aus dem Kopf schlagen.</li><li>Es gibt keine Alternative dazu, sich ausgiebig mit <strong>Risiko- und Money Management</strong> zu beschäftigen. Auch wenn alle Anfänger immer den geheimen Heiligen Gral und die geheime Zauberstrategie kennenlernen möchten, sie kann immer nur so gut sein, wie das <strong>Money Management</strong> dahinter. Wer auf Dauer profitabel sein will, der muss auf Wochen- und Monatsbasis mehr verdient als verloren haben. Dazu muss er genau ausrechnen, welche Wertigkeit ein Punkt oder Tick in seinem Markt hat und wie viele Kontrakte er handeln kann, ohne sein Risikomanagement zu überstrapazieren.</li><li>Es gibt keine Alternative dazu <strong>Research zu betreiben</strong> um zu verstehen, wann sich ein Markt wie bewegt. Wer die Absichten der anderen Marktteilnehmer nicht nachvollziehen kann, wird immer ein bisschen im Nebel stochern.</li></ol>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier.png"><img decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier-1024x906.png" alt="Auch wenn es vordergründig so aussieht, als wär Trading ganz einfach: Trading ist nichts für Faultiere. Wer langfristig erfolgreich im Trading sein möchte, der muss seinen Hintern bewegen, die Märkte studieren, sein Risiko- und Money-Management im Griff haben und mit der Tatsache klarkommen, dass Verluste zum täglichen Geschäft gehören wie die schönen Gewinne." class="wp-image-1401" width="468" height="414" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier-1024x906.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier-300x265.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier-768x680.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier-1536x1359.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier.png 1920w" sizes="(max-width: 468px) 100vw, 468px" /></a><figcaption>Auch wenn es vordergründig so aussieht, als wäre Trading ganz einfach: Trading ist nichts für Faultiere. Wer langfristig erfolgreich im Trading sein möchte, der muss seinen Hintern bewegen, die Märkte studieren, sein Risiko- und Money-Management im Griff haben und mit der Tatsache klarkommen, dass Verluste zum täglichen Geschäft gehören wie die schönen Gewinne.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Gewinne ohne Verluste</h2>



<p>Ohne Verluste geht es nicht, auch im Trading nicht. Verluste gehören zum Trading-Business wie zu jedem anderen Geschäft. Bevor der Sportartikelverkäufer morgens seinen Laden überhaupt öffnet, hat auch er erstmal jede Menge Verluste am Hals: die Ladenmiete muss bezahlt werden, ebenso die <a href="https://devisen-handeln.org/steuerfrei-leben.html">Steuern</a> und die Gehälter für seine Angestellten. Auch hat er nicht jeden Tag so viele Kunden, dass er seine ganzen Kosten und Ausgaben decken kann. Die Hauptsache ist, dass am Ende des Monats ein Plus auf dem Konto steht, sonst sollte er sein Geschäftskonzept besser überdenken. Der große Vorteil des Traders: zwar hat er keine kostspielige Ladenmiete zu bezahlen, in der Regel auch keine Lieferanten oder Angestellten, aber seine <strong>Verluste</strong> muss er dennoch in sein Geschäft mit einkalkulieren. So wie der Ladenbesitzer muss auch der Trader von vorneherein mit den unvermeidlichen Verlusten rechnen, sie aber im Laufe der Zeit so klein wie möglich halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die schwerste Art leicht Geld zu verdienen</h2>



<p>Nicht umsonst sagt uns ein bekanntes Trader-Sprichwort:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Trading ist die schwerste Art, leicht Geld zu verdienen</p></blockquote>



<p>Wobei sich das &#8222;leicht&#8220; auch nur auf die körperliche Herausforderung bezieht, die Maus zu bedienen und vor dem Computer zu sitzen. Tatsächlich sind vor allem die psychischen Herausforderungen im Trading extrem und nur wer konstant am Ball bleibt, wird am Ende auch die Früchte seiner Arbeit ernten können. Wer also keine Lust auf Trading, auf die Märkte und seine Handelsplattform hat, der hat auch keine Chance, dauerhaft in diesem Haifischbecken zu bestehen. Er sollte sein Wohl lieber als Buy-and-Hold-Anleger suchen.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/tradingpsychologie/keine-lust-aufzustehen-keine-lust-lust-auf">Keine Lust aufzustehen, keine Lust, Lust auf …</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Seasonal Trading Februar</title>
		<link>https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-februar-2</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 12:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seasonal Trading]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seasonal Trading Februar</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-februar-2">Seasonal Trading Februar</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Monat Februar können wir 3 Werte ausfiltern, die mit relativ starken saisonalen Mustern daherkommen. Im Spiel sind im Februar der Rohstoff WTI sowie die Währungspaare AUDUSD und USDJPY. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in keiner Weise eine  konkrete persönliche Anlagesituation und dürfen folglich nicht als  Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden.</p>



<span id="more-1128"></span>



<p>Februar ist der klassische Monat für eine Trendwende im <strong>Öl</strong>. Ob es sich dabei um Heizöl, Brent oder WTI handelt, ist fast egal. Traditionell bilden die &#8222;Öle&#8220; im Januar/Februar irgendwo einen Boden aus. Für ein positives Muster im Jahre 2020 spricht, dass der <strong>Ölpreis</strong> tatsächlich in den letzten Monaten stark gefallen ist und nun wieder auf der Marke von $50 Barrel notiert, die er schon häufiger als Abschussrampe für einen Trendwechsel genutzt hat. Allerdings gibt es in diesem Jahr auch ein recht unkalkulierbares Risiko in Form des neuen <strong>Corona-Virus</strong>, welches zur Gefahr für die Weltwirtschaft, insbesondere aus dem asiatischen Raum werden könnte. Bislang scheinen die Aktienmärkte die Gefahr eines mehrwöchigen oder gar mehrmonatigen Stillstandes in China völlig zu ignorieren und jagen von einem Allzeithoch zum nächsten &#8211; nicht zuletzt angetrieben durch billiges Geld der chinesischen und amerikanischen Zentralbanken. Die Märkte sind also derzeit <strong>maximal manipuliert</strong> und klassische saisonale Muster mit Vorsicht zu genießen. Ein Stillstand der chinesischen Wirtschaft aufgrund einer Verschlechterung der Virus-Situation würde natürlich zu einem massiven Überangebot an Öl führen. Doch China hat hier längst aufgehört mit offenen Karten zu spielen und was die realen Infektionen und die Verbreitung betrifft, kann nur gemutmaßt werden. Nichtsdestotrotz wollen wir uns die aktuellen saisonalen Kandidaten im <strong>Februar</strong> einmal genauer ansehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">WTI Long ab 21.02.</h2>



<p>Die <a href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="saisonale Analyse-Software Trademiner (öffnet in neuem Tab)">saisonale Analyse-Software Trademiner</a> gibt uns für WTI einen saisonal optimierten Einstieg in Long-Richtung vom 21.02. eines Jahres an. Die Indikation mit dem <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-mt5.html">Seasonal MT5</a> bestätigt die positive Tendenz.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="1024" height="549" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/wti-1024x549.png" alt="WTI bildet traditionell einen Boden im Januar/Februar aus. Der Grund ist die Ende der Heizperiode und der Beginn der wärmeren Jahreszeit. Hausbesitzer nutzen in der Regel den Termin um günstig Heizöl einzukaufen." class="wp-image-1129" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/wti-1024x549.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/wti-300x161.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/wti-768x412.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/wti-1536x824.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/wti.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>WTI bildet traditionell einen Boden im Januar/Februar aus. Der Grund ist die Ende der Heizperiode und der Beginn der wärmeren Jahreszeit. Hausbesitzer nutzen in der Regel den Termin, um günstig Heizöl einzukaufen.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/WTIDaily-1024x491.png" alt="Die Analyse mit dem Seasonal MT5 bestätigt den positiven Trend in Richtung Sommer/Herbst. Risikofaktor ist aktuell die unklare Situation rund um das Corona-Virus in China." class="wp-image-1130" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/WTIDaily-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/WTIDaily-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/WTIDaily-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/WTIDaily-1536x737.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/WTIDaily-2048x982.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Analyse mit dem <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-mt5.html">Seasonal MT5</a> bestätigt den positiven Trend in Richtung Sommer/Herbst. Risikofaktor ist aktuell die unklare Situation rund um das <strong>Corona-Virus</strong> in China.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">AUDUSD Long ab 12.02.</h2>



<p>Auch das Währungspaar <strong>AUDUSD</strong> schielt in Richtung der Bullen ab Mitte Februar. Risikofaktor für den Trade sind einerseits potenziell einbrechende Märkte, da in solchen Situationen der USD eher als Krisenwährung genommen wird, als der AUD. Auf der anderen Seite kann der AUD als klassische Rohstoffwährung von einem steigenden Goldpreis profitieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="549" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/forex-1024x549.png" alt="Rund um den 12. Februar durchläuft der AUDUSD ein bullisches Zeitfenster. " class="wp-image-1131" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/forex-1024x549.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/forex-300x161.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/forex-768x412.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/forex-1536x824.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/forex.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Rund um den 12. Februar durchläuft der AUDUSD ein bullisches Zeitfenster. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/AUDUSDDaily-1024x491.png" alt="Da das Währungspaar extrem retracementfreudig ist, lohnt es sich mit weiten Grids zu arbeiten um in einen größeren Trend-Move reinzukommen. So vermeidet man auch das Risiko unnötig durch eine Korrektur ausgestopp zu werden. Der Seasonal MT5 bestätigt die leichte Aufwärts/Seitwärts-Tendenz." class="wp-image-1132" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/AUDUSDDaily-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/AUDUSDDaily-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/AUDUSDDaily-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/AUDUSDDaily-1536x737.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/AUDUSDDaily-2048x982.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Da das Währungspaar extrem retracementfreudig ist, lohnt es sich mit weiten Grids zu arbeiten, um in einen größeren Trend-Move reinzukommen. So vermeidet man auch das Risiko unnötig durch eine Korrektur ausgestoppt zu werden. Der Seasonal MT5 bestätigt die leichte Aufwärts/Seitwärts-Tendenz.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/AUDUSDH1-1024x491.png" alt="Auf dem Stundenchart sehen wir einen starken Supportbereich zwischen 0.6720 und 0.6705. Ein Fehlausbruch auf der Unterseite führte zum Verlassen des Trendkanals auf der Oberseite." class="wp-image-1133" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/AUDUSDH1-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/AUDUSDH1-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/AUDUSDH1-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/AUDUSDH1-1536x737.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/AUDUSDH1-2048x982.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auf dem Stundenchart im AUDUSD sehen wir einen starken Supportbereich zwischen 0.6720 und 0.6705. Ein Fehlausbruch auf der Unterseite führte zum Verlassen des Trendkanals auf der Oberseite.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">USDJPY Short ab 20.02.</h2>



<p>Während Öl und AUDUSD auf der Longseite ihre Stärken entwickeln, könnte der <strong>USDJPY</strong> ab dem 20.02. eher aus seinem überkauften Bereich wieder abdrehen. Um nicht in einen intakten Aufwärtstrend zu shorten kann man warten, bis man an den entsprechenden Wochenpivots entsprechende Umkehrformationen entdeckt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/USDJPYDaily-1024x491.png" alt="Die zehnjährige Saisonalität im USDJPY zeigt noch bis Ende des Monats nach oben, um dann eher in Richtung der Bären abzudriften. Wie im AUDUSD zu sehen gibt es auch hier häufige und lange Seitwärtsphasen, die man gut mit weiten Order-Grids abgrasen kann. " class="wp-image-1134" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/USDJPYDaily-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/USDJPYDaily-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/USDJPYDaily-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/USDJPYDaily-1536x737.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/USDJPYDaily-2048x982.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die zehnjährige Saisonalität im <strong>USDJPY</strong> zeigt noch bis Ende des Monats nach oben, um dann eher in Richtung der Bären abzudriften. Wie im AUDUSD zu sehen gibt es auch hier häufige und lange Seitwärtsphasen, die man gut mit weiten Order-Grids abgrasen kann. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/USDJPYH1-1024x491.png" alt="Auf dem Stundenchart ist der USDJPY aus seinem H1-Kanal dynamisch ausgebrochen. Ein Aufwärtstrendkanal kann auf dem H1gegenwärtig noch nicht eingezeichnet werden, da sich noch kein entsprechendes Muster herausgebildet hat. " class="wp-image-1135" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/USDJPYH1-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/USDJPYH1-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/USDJPYH1-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/USDJPYH1-1536x737.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/02/USDJPYH1-2048x982.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auf dem Stundenchart ist der USDJPY aus seinem H1-Kanal dynamisch ausgebrochen. Ein Aufwärtstrendkanal kann auf dem H1gegenwärtig noch nicht eingezeichnet werden, da sich noch kein entsprechendes Muster herausgebildet hat. </figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Risikodisclaimer</h4>



<p> Offenlegung: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw.          Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht          investiert, gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte.   Die   von devisen-handeln.org veröffentlichen Analysen und Inhalte   können   nicht nur mit Gewinnen, sondern auch mit Verlusten einhergehen,   selbst   wenn sie gemäß einer Empfehlung eingesetzt werden.   Insbesondere der   Handel mit Hebelprodukten (u. a. Devisen, Futures,   Derivaten und   Rohstoffen) kann spekulativ sein, und Gewinne und   Verluste können   variieren. Der Autor obiger Finanzanalyse ist Frank   Eschmann. Er ist   Professional Trader. Die Trennung zwischen   persönlicher Meinung    (Ausblick/Analyse)  und objektiver   Faktensituation (Marktlage) erfolgt   durch die visuelle Gliederung des   Textes. Die bei obiger Finanzanalyse   angewendete Bewertungsgrundlage   und Bewertungsmethode heißt saisonale  Analyse .       </p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-februar-2">Seasonal Trading Februar</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Seasonal Trading Oktober</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 14:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seasonal Trading]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neuer Monat ist angebrochen und damit natürlich auch wieder eine neue saisonale Analyse. Welche Chancen bietet uns der traditionelle Crash-Monat Oktober auf dem Forex-Markt? Doch zuvor schauen wir uns wie immer die Entwicklung der Seasonal Trades aus dem Monat September an. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in keiner Weise eine konkrete persönliche Anlagesituation und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Monat ist angebrochen und damit natürlich auch wieder eine neue saisonale Analyse. Welche Chancen bietet uns der traditionelle Crash-Monat <strong>Oktober</strong> auf dem Forex-Markt? Doch zuvor schauen wir uns wie immer die Entwicklung der <strong><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-september">Seasonal Trades aus dem Monat September</a></strong> an. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in keiner Weise eine konkrete persönliche Anlagesituation und dürfen folglich nicht als Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden.</p>



<span id="more-946"></span>



<p> 2 Währungspaare hatten wir für den <strong>September</strong> mithilfe von <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Trademiner (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank">Trademiner</a> herausgewühlt und beide sollten in <strong>Long-Richtung</strong> gehandelt werden. Wie haben sich die beiden Kandidaten bislang entwickelt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">EURSEK Long</h2>



<p>Das Devisenpaar <strong>EURSEK</strong> sollte ab dem 22.09. bevorzugt auf der Long-Seite gehandelt werden. Die positive Saisonalität läuft noch bis Ende Oktober. Bislang hat sich der Trade ganz hervorragend entwickelt. Kurz nach dem Einstiegsdatum startete das Währungspaar in Long-Richtung durch.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="662" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURSEK.png" alt="Die Saisonalität für das Währungspaar EURSEK im Monat September ging voll auf. Kurz nach dem anvisierten Einstiegsdatum am 22.09. eines Jahres startete der Trade durch." class="wp-image-947" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURSEK.png 850w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURSEK-300x234.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURSEK-768x598.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption>Die Saisonalität für das Währungspaar EURSEK im Monat September ging voll auf. Kurz nach dem anvisierten Einstiegsdatum am 22.09. eines Jahres startete der Trade durch.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">USDCAD Long</h2>



<p>Auch das Forex-Paar <strong>USDCAD </strong>sollte ab dem 19.09. eines Jahres verstärkt auf der Long-Seite gehandelt werden. Endziel ist hier sogar erst der 06.12. eines Jahres. Die positive Saisonalität bei diesem Trade kann ganz einfach mit der Schwäche im Rohöl erklärt werden, die ab Oktober aufgrund fundamentaler Gegebenheiten hier meist eintritt. Der CAD als traditionelle Rohstoff-Währung leidet daher ebenfalls unter einem nachgebenden Ölpreis.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="662" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/USDCAD.png" alt="Der USDCAD ging ab seinem Einstiegsdatum am 19.09. eines Jahres auf der Long-Seite erstmal in eine leichte Korrektur über, bevor er am 02. Oktober einen massiven Angriff zur Oberseite startete. Der Trade und die damit die bullische Saisonalität ist noch bis zum 06.12. gültig. Aktuell befindet sich der Trade 0,56% im Plus. " class="wp-image-948" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/USDCAD.png 850w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/USDCAD-300x234.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/USDCAD-768x598.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption>Der USDCAD ging ab seinem Einstiegsdatum am 19.09. eines Jahres auf der Long-Seite erstmal in eine leichte Korrektur über, bevor er am 02. Oktober einen massiven Angriff zur Oberseite startete. Ein korrekt markttechnisch platzierter Stop unter dem letzten Tief wurde jedoch nicht erreicht. Der Trade und die damit die bullische Saisonalität ist noch bis zum 06.12. gültig. Aktuell befindet sich der Trade 0,56% im Plus. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Oktober 2019: EURCHF Short und AUDCAD Long</h2>



<p>Für den Oktober haben wir wieder 2 neue Währungspaare auf dem Radar: <strong>EURCHF</strong> Short und <strong>AUDCAD</strong> Long.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober.png" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="549" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober-1024x549.png" alt="Trademiner spuckt uns für den Oktober 2 Devisenpaare aus: EURCHF Short vom 14.10. - 13.11. eines Jahres und AUDCAD Long vom 10.10. bis zum 07.11. eines Jahres. Beide Trades kommen mit einer Trefferquote von 85% daher. Der bisher erreichte maximale DrawDown lag bei beiden Paaren zwischen 300 und 400 Pips. Die Grafik lässt sich mit einem Klick vergrößern." class="wp-image-949" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober-1024x549.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober-300x161.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober-768x412.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Trademiner spuckt uns für den Oktober 2 Devisenpaare aus: EURCHF Short vom 14.10. &#8211; 13.11. eines Jahres und AUDCAD Long vom 10.10. bis zum 07.11. eines Jahres. Beide Trades kommen mit einer Trefferquote von 85% daher. Der bisher erreichte maximale DrawDown lag bei beiden Paaren zwischen 300 und 400 Pips.<em> (Die Grafik lässt sich mit einem Klick vergrößern.)</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Analyse: EURCHF</h2>



<p>Das Währungspaar <strong>EURCHF</strong> ist seit langem in einem brutalen Abwärtstrend gefangen. Verständlich, vor dem Hintergrund einer maroden Euro-Zone suchen Anleger das Weite und wählen nicht zuletzt die stabile Schweiz als Investment-Ziel. Seit der abrupten Aufhebung der Untergrenze von 1.20 durch die Schweizer Nationalbank SNB im Jahr 2015 konnte sich der Euro eigentlich von alleine ganz gut wieder erholen und erreichte sogar im April 2018 genau dieses Ausgangslevel bei 1.20 noch einmal. Seither geht es langsam aber beständig wieder bergab. Wichtige Marke in diesem Währungspaar ist die Zone zwischen 1.09712 &#8211; 1.09781, über die der Euro trotz mehrfacher Versuche einfach nicht kam. Derzeit sieht es so aus, als nehme er dieses Level noch einmal ins Visier. Kurz darauf warten der Monatspivot und der langfristige Abwärtstrend aus dem H4-Chart.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="421" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4-1024x421.png" alt="Der EURCHF scheint auf alte Widerstände zuzusteuern zwischen 1.09712 und 1.09781. Darüber wartet die wichtige Runde Marke von 1.10 sowie der langfristige Abwärtstrend-Kanal auf H4. Der saisonale Short läuft zwischen dem 14.10 und dem 13.11. eines Jahres." class="wp-image-950" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4-1024x421.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4-300x123.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4-768x316.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Bodenbildung oder Abpraller? Der EURCHF scheint auf die alten Widerstände zuzusteuern zwischen 1.09712 und 1.09781. Darüber wartet die wichtige Runde Marke von 1.10 sowie der langfristige Abwärtstrend-Kanal auf H4. Der saisonale Short läuft zwischen dem 14.10 und dem 13.11. eines Jahres.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Analyse AUDCAD</h2>



<p>Auch der AUD befindet sich gegenüber dem kanadischen Dollar in einem deutlichen Abwärtstrend. Maßgeblich bei diesem Währungspaar ist in allererster Linie der Handelsstreit zwischen China und den USA, denn für Australien ist aufgrund der geografischen Nähe China das Absatzland No. 1. Geht es dem Roten Riesen schlecht, muss auch Australien leiden. Da kann die aktuelle Ölschwäche im CAD nur wenig ausrichten. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten und sollte sich in Kürze eine Einigung im Zollkrieg finden lassen, könnte das Währungspaar durch die Decke gehen. Vorsicht also vor den Risiken, es kann volatil zur Sache gehen.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="421" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4-1024x421.png" alt="Das Währungspaar AUDCAD ist seit längerem in einem größeren Abwärts-Seitwärtstrend gefangen. Um ein bullisches Momentum auszulösen, muss die Marke von 0.90496 erobert werden, die in Kürze ebenfalls mit dem langfristigen Abwärtstrend zusammenfällt. Bis auf weiteres scheinen die Anleger die runde Marke von 0.89000 nicht aufgeben zu wollen. Die massive Übertreibung auf der Unterseite wurde schnell wieder zurückgekauft. Ob sich der Traderspruch bewahrheitet, dass das was unten nicht raus geht nach oben raus kommt, wird sich im Oktober zeigen. Der saisonale Long in diesem Währungspaar läuft jedenfalls zwischen dem 10.10 und 07.11. eines Jahres." class="wp-image-951" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4-1024x421.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4-300x123.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4-768x316.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Das Währungspaar AUDCAD ist seit längerem in einem größeren Abwärts-Seitwärtstrend gefangen. Um ein bullisches Momentum auszulösen, muss die Marke von 0.90496 erobert werden, die in Kürze ebenfalls mit dem langfristigen Abwärtstrend zusammenfällt. Bis auf Weiteres scheinen die Anleger die runde Marke von 0.89000 auf der Unterseite nicht aufgeben zu wollen. Die massive Übertreibung nach Süden wurde schnell wieder zurückgekauft. Ob sich der Traderspruch bewahrheitet, dass das was unten nicht raus geht nach oben raus kommt, wird sich im Oktober zeigen. Der saisonale Long in diesem Währungspaar läuft jedenfalls zwischen dem 10.10 und 07.11. eines Jahres.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Risikodisclaimer</h3>



<p>
Offenlegung: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw.       
Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht     
  investiert, gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte. Die  
von devisen-handeln.org veröffentlichen Analysen und Inhalte können  
nicht nur mit Gewinnen, sondern auch mit Verlusten einhergehen, selbst  
wenn sie gemäß einer Empfehlung eingesetzt werden. Insbesondere der  
Handel mit Hebelprodukten (u. a. Devisen, Futures, Derivaten und  
Rohstoffen) kann spekulativ sein, und Gewinne und Verluste können  
variieren. Der Autor obiger Finanzanalyse ist Frank Eschmann. Er ist  
Professional Trader. Die Trennung zwischen persönlicher Meinung  
&nbsp;(Ausblick/Analyse)  und objektiver Faktensituation (Marktlage) erfolgt 
 durch die visuelle Gliederung des Textes. Die bei obiger Finanzanalyse 
 angewendete Bewertungsgrundlage und Bewertungsmethode heißt saisonale 
Analyse .     

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		<title>Seasonal Trading Juli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 07:55:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Für den Sonne- und Ferienmonat Juli haben wir mit Trademiner wieder mal zwei schöne Forexpaare ausgegraben, die mit einer starken Saisonalität in die zweite Jahreshälfte starten: GBPJPY und AUDJPY. Doch zunächst betrachten wir wie immer kurz die saisonalen Trades aus dem Monat Juni.</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-juli">Seasonal Trading Juli</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für den Sonne- und Ferienmonat <strong>Juli</strong> haben wir mit <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Trademiner (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank">Trademiner</a> wieder mal zwei schöne Forexpaare ausgegraben, die mit einer starken <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">Saisonalität</a> in die zweite Jahreshälfte starten: <strong>GBPJPY</strong> und <strong>AUDJPY</strong>. Doch zunächst betrachten wir wie immer kurz die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-juni">saisonalen Trades aus dem Vormonat Juni</a>. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in  keiner Weise eine  konkrete persönliche Anlagesituation und dürfen folglich nicht als  Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden. </p>



<span id="more-839"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Rückblick</h2>



<p>Im <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-juni">Juni hatte uns Trademiner  2 Bankaktien ausgegraben</a>, die in den letzten Jahren mit einer bullischen <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">Saisonalität</a> auffällig waren. <strong>BMO</strong> (Bank of Montreal) und <strong>FFIN</strong> (First Financial Bank Shares). Beide Aktien liegen bis heute deutlich im Gewinn.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/BMO.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="537" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/BMO-1024x537.png" alt="Die Aktie der Bank of Montreal (BMO) hat sei Mitte Juni gute 3 Dollar zugelegt. Die Saisonalität hat hier wunderbar funktioniert." class="wp-image-840" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/BMO-1024x537.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/BMO-300x157.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/BMO-768x403.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/BMO.png 1156w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Die Aktie der Bank of Montreal (BMO) hat sei Mitte Juni gute 3 Dollar zugelegt. Die Saisonalität hat hier wunderbar funktioniert.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/FFIN.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="532" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/FFIN-1024x532.png" alt="FFIN (First Financial Bankshares Inc. liegt seit Mitte Juni rund 1 Dollar/Aktie im Gewinn. Der Kursverlauf ist deutlich volatiler als bei der BMO." class="wp-image-841" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/FFIN-1024x532.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/FFIN-300x156.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/FFIN-768x399.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/FFIN.png 1154w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>FFIN (First Financial Bankshares Inc. liegt seit Mitte Juni rund 1 Dollar/Aktie im Gewinn. Der Kursverlauf ist deutlich volatiler als bei der BMO.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Juli 2019: Yen-Paare unter Druck</h2>



<p>Für den Juli hat uns <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">Trademiner 2 Währungspaare</a> ausgespuckt, die man sich einmal näher ansehen sollte: <strong>AUDJPY</strong> und <strong>GBPJPY</strong>. Augenscheinlich werden beide Paare unter einem stärker werdenden Yen leiden. Das Risiko der Trades liegt also einerseits auf einer Abschwächung des Yen aber auch ggf. in neuen Brexit-News.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/GBPJPY.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/GBPJPY-1024x576.png" alt="Der Short im GBPJPY zwischen dem 30.07. und 27.08. war innerhalb der letzten 20 Jahre in 80% der Fälle erfolgreich. Der maximale je erreichte DrawDown lag bei 860 Pips." class="wp-image-842" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/GBPJPY-1024x576.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/GBPJPY-300x169.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/GBPJPY-768x432.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/GBPJPY.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der Short im GBPJPY zwischen dem 30.07. und 27.08. war innerhalb der letzten 20 Jahre in 80% der Fälle erfolgreich. Der maximale je erreichte DrawDown lag bei 860 Pips.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/AUDJPY.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/AUDJPY-1024x576.png" alt="Auch der Short im AUDJPY startet am selben Tag und endet nur wenige Tage später. Der durschnittliche Profit betrug 241 Pips." class="wp-image-843" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/AUDJPY-1024x576.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/AUDJPY-300x169.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/AUDJPY-768x432.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/AUDJPY.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Auch der Short im AUDJPY startet am selben Tag und endet nur wenige Tage später. Der durschnittliche Profit betrug 241 Pips.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Analyse mit dem Seasonal MT5</h2>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/AUDJPYDaily.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="470" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/AUDJPYDaily-1024x470.png" alt="Mithilfe des SeasonalMT5-Indikators können wir den saisonalen Verlauf des Devisenpaares AUDJPY noch schöner visualisieren - und zwar auf verschiedene Zeiträume bezogen. So kann das Währungspaar durchaus bis Mitte des Monats noch einmal zur Stärke neigen, bevor die nächste Short-Welle einsetzte." class="wp-image-844" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/AUDJPYDaily-1024x470.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/AUDJPYDaily-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/AUDJPYDaily-768x352.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/AUDJPYDaily.png 1916w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Mithilfe des <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">SeasonalMT5-Indikators</a> können wir den saisonalen Verlauf des Devisenpaares <strong>AUDJPY</strong> noch schöner visualisieren &#8211; und zwar auf verschiedene Zeiträume bezogen. So kann das Währungspaar wie hier auf Grundlage der 5-jährigen Saisonalität durchaus bis Mitte des Monats noch einmal zur Stärke neigen, bevor die nächste Short-Welle einsetzte.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/GBPJPYDaily.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="470" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/GBPJPYDaily-1024x470.png" alt="Auch im GBPJPY bestätig der SeasonalMT5 unsere Trademiner-Analyse. Das hier dargestellte saisonale Muster der letzten 20 Jahre zeigt noch bis Mitte des Monats leicht nach oben, bevor auch hier die Short-Tendenz überwiegt. Vorsicht ist in diesem Währungspaar vor allem aufgrund der völlig unberechenbaren Brexit-Verhandlungen geboten." class="wp-image-845" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/GBPJPYDaily-1024x470.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/GBPJPYDaily-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/GBPJPYDaily-768x352.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/GBPJPYDaily.png 1916w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Auch im <strong>GBPJPY</strong> bestätigt der <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">SeasonalMT5</a> unsere Trademiner-Analyse. Das hier dargestellte saisonale Muster der letzten 20 Jahre zeigt noch bis Mitte des Monats leicht nach oben, bevor auch hier die Short-Tendenz überwiegt. Vorsicht ist in diesem Währungspaar vor allem aufgrund der völlig unberechenbaren <strong>Brexit-</strong>Verhandlungen geboten.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Umsetzung von Seasonal Trades</h2>



<p>Die <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">Analyse von Saisonalitäten</a> ist nur ein kleiner Baustein im großen Trading-Puzzle. Der vernünftige Trader zieht stets weitere Parameter zu einer solchen Analyse heran, wie <a rel="noreferrer noopener" aria-label="technische Widerstände (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/technische-analyse.html" target="_blank">technische Widerstände</a>, fundamentale- und COT-Daten, markttechnische Muster und/oder wichtige Informationen über das gehandelte Volumen. Auch der Handel von <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">Saisonalitäten</a> muss mit einem ausgefeilten <strong>Risiko- und Money-Management</strong> versehen werden, wodurch man sich rechtzeitig von einem Trade trennt, falls in einem Jahr die saisonale Auswertung einmal nicht funktioniert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Risikodisclaimer</h3>



<p>Offenlegung: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw.     
Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht     
investiert, gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte. Die von
  devisen-handeln.org veröffentlichen Analysen und Inhalte können nicht 
 nur mit Gewinnen, sondern auch mit Verlusten einhergehen, selbst wenn  
sie gemäß einer Empfehlung eingesetzt werden. Insbesondere der Handel   
mit Hebelprodukten (u. a. Devisen, Futures, Derivaten und Rohstoffen) 
kann spekulativ sein, und Gewinne und Verluste können variieren. Der 
Autor obiger Finanzanalyse ist Frank Eschmann. Er ist Professional  
Trader. Die Trennung zwischen persönlicher Meinung &nbsp;(Ausblick/Analyse) 
und objektiver Faktensituation (Marktlage) erfolgt durch die visuelle  
Gliederung des Textes. Die bei obiger Finanzanalyse angewendete 
Bewertungsgrundlage und Bewertungsmethode heißt saisonale Analyse .   </p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-juli">Seasonal Trading Juli</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Futures-Trading mit dem StereoTrader: Das Experiment!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 11:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[StereoTrader]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem meiner letzten Videos habe ich meine neue Handelsplattform vorgestellt: den StereoTrader. Das Schöne daran: Da auch eine Version für den MT5 erhältlich ist, kann man damit nicht nur den üblichen Forex- und CFD-Markt traden, sondern auch Futures und Aktien &#8211; vorausgesetzt der Futures-Broker bietet den entsprechenden Anschluss an den MT5 an. Doch der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In einem meiner letzten Videos habe ich meine neue Handelsplattform vorgestellt: den <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/stereotrader/meine-neue-trading-plattform-der-stereotrader">StereoTrader</a>. Das Schöne daran: Da auch eine Version für den MT5 erhältlich ist, kann man damit nicht nur den üblichen Forex- und CFD-Markt traden, sondern auch <strong>Futures und Aktien</strong> &#8211; vorausgesetzt der Futures-Broker bietet den entsprechenden Anschluss an den MT5 an.</p>
<p><span id="more-562"></span></p>
<p>Doch der StereoTrader ist eine komplexe Maschine, die im Grunde voll auf den OTC-Markt zugeschnitten ist, von daher stellt sich die Frage: Kann der <strong>StereoTrader</strong> auch mit Futures umgehen und kann man so auch hier von der fantastischen Limit Pullback Order profitieren?</p>
<h2>Das Trading-Setup</h2>
<p>Für das Trading-Setup logge ich mich in meinen <a href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank" rel="noopener">AMP Live-Account</a> ein, wo ich versuche, ein kleines Futures-Konto im Laufe der Zeit zu einem großen Futures-Konto zu machen. Neugierig bin ich vor allem auf eine Sache: Wie geht der StereoTrader mit den vollen Kontraktwerten um, die sich sich nicht so einfach teilen und runterskalieren lassen, wie zum Beispiel der Forex-Markt mit seinen Mini- und Micro-Lots? Das Bild, was sich sogleich im StereoTrader zeigt, ist äußerst vielversprechend, denn anders als im Forex- und CFD-Bereich skaliert er hier schonmal nicht die Positionsgrößen in den Quick Size-Buttons auf Nachkommastellen runter, sondern zeigt nur volle Kontraktwerte an.</p>
<p><figure id="attachment_563" aria-describedby="caption-attachment-563" style="width: 218px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-563 size-full" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/09/quicksize.jpg" alt="quicksize buttons" width="218" height="334" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/09/quicksize.jpg 218w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/09/quicksize-196x300.jpg 196w" sizes="(max-width: 218px) 100vw, 218px" /><figcaption id="caption-attachment-563" class="wp-caption-text">Die Quicksize-Buttons im Futures-Konto sehen bereits vielversprechend aus: Der StereoTrader erkennt automatisch, dass die Kontrakte nicht weiter runterskaliert werden können und stellt das korrekte Futures-Symbol dar.</figcaption></figure></p>
<p>Was wird der StereoTrader bei der Auswahl einer strategischen Order machen, wo er normalerweise die eingestellte Positionsgröße exakt herunterbricht und auf eine größere Preis-Range von x * ATR verteilt? Dies werden wir in einem weiteren Experiment dokumentieren, wenn das Konto entsprechend größer geworden ist.</p>
<h2>Multicharts 11 ist mit dabei</h2>
<p>Um das Volumenprofil im Blick zu haben, ist auch <strong>Multicharts 11</strong> am Start, wenngleich ich es normalerweise lieber auf einem separaten PC darstellen lasse. Der Grund: Ein Trading-PC sollte möglichst spartanisch ausgestattet sein, jede weitere Anwendung, jedes Programm oder jede weitere Webanwendung frisst unnötig Performance und kann im schlimmsten Fall zum Absturz der Handelsplattform führen, für einen Trader, vor allem wenn es um viel Geld geht, der worst case, der vermieden werden sollte. Daher meine Empfehlung, wenn man nicht gerade als YouTube-Trader idiotische Experimente durchführt und diese auch noch mit einer performancefressenden Software aufzeichnet:<em> Den Trading-PC möglichst <strong>nur</strong> mit der Handelsplattform und dem Betriebssystem bestücken</em>, während man seine Social-Media- oder Ballerspiele-Sucht lieber auf einem anderen PC befriedigt. Oder alternativ einen VPS buchen und die Handelsplattform dort einrichten. Nicht nur das Trading-Konto wird es einem danken, sondern auch die Geräuschkulisse des PC-Lüfters.</p>
<h2>Futures-Trading mit kleinem Konto: Die Micro-Futures bieten sich an</h2>
<p>Was den Futures-Handel betrifft werden im Internet immer wieder absurde Gerüchte verbreitet: Unter 100.000 Euro brauche man gar nicht mit Futures anfangen, 200.000 wär schon besser, etc. Solche Aussagen sind natürlich blanker Nonsense und stark abhängig vom Trading-Stil, aber auch von den Erwartungen, die man sein Konto hat. Klar ist natürlich auch: <em>Von einem kleinen Konto unter 10.000 Euro kann  niemand leben</em>, sprich auch noch Geld aus dem Konto entnehmen, da die Renditen selbstverständlich überschaubar sind. Wer aber nebenbei ein anderes größeres Konto tradet oder weitere Einkünfte hat, kann mit einem kleinen Futures-Konto den Einstieg in den Futures-Handel beginnen und versuchen, es nach oben zu traden. Der Vorteil liegt hierbei auch auf der psychologischen Seite, denn weil der Spielraum nach unten bergrenzt ist, muss man sich stark disziplinieren und nimmt nur die besten Trades, die sich ergeben.</p>
<p><figure id="attachment_564" aria-describedby="caption-attachment-564" style="width: 838px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-564" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/09/futures-margin.jpg" alt="futures-margin amp" width="838" height="527" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/09/futures-margin.jpg 838w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/09/futures-margin-300x189.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/09/futures-margin-768x483.jpg 768w" sizes="(max-width: 838px) 100vw, 838px" /><figcaption id="caption-attachment-564" class="wp-caption-text">Entgegen vieler Behauptungen gibt es viele Futures-Kontrakte, die sich auch mit kleinem oder sehr kleinem Konto traden lassen. Für sehr kleine Konten eignen sich zum Beispiel die Micro-Kontrakte im Forex-Bereich ($1/Punkt) und der Micro-Gold, wenn das Konto etwas größer geworden ist, kann man auf die kleinpreisigen Indizes überwechseln, wie den FDXM oder den YM (5€/Punkt). Zu beachten ist, dass die Übernacht-Margin etwas höher ist, wenn man Positionen über mehrere Tage halten möchte.</figcaption></figure></p>
<h2>Das Todesurteil fürs kleine Futures-Konto</h2>
<p>Der wohl wichtigste Tipp für alle Trader, die mit einem kleinen Futures-Konto anfangen, ist der Folgende:</p>
<p><em><strong> Overtrading muss um jeden Preis vermieden werden, und zwar noch mehr, als sowieso schon!</strong></em></p>
<p>Nimmt man höherpreisige Futures, wie z. B. den FDAX, dann ist die Gebührenlage natürlich enorm günstig für den Trader, wenn wir auf nur rund $2,50/RT, je nach Broker und persönlichem Tarif, 25€/Punkt dagegenrechnen. Bei kleineren Konten und Kontrakten mit geringeren Wertigkeiten, wie zum Beispiel den Micro-Futures, schmilzt natürlich dieser Gebührenvorteil wie Butter in der Sonne und wir müssen um jeden Preis Overtrading vermeiden, um nicht in Gebührenfalle zu tappen. Hilfreich kann es daher sein, im Futures-Handel mit kleinem Konto zunächst nur absolut diszipliniert einen einzigen Trade am Tag abzusetzen, bis das Konto etwas angewachsen ist und wir auf größere Kontrakte wechseln können.</p>
<h2>Mit Grid-Orders starten wir in den Tag</h2>
<p>Um einen Einstieg zu finden, setze ich ein Order-Grid aus miteinander verketteten Long-Orders an die Unterkante der VAL/Trendkanal-Unterseite und warte auf meine Ausführung, da wir uns aktuell noch in einem inkaten Aufwärtstrend befinden, vor der Fed-Sitzung am folgenden Tag. Ausführung? Pustekuchen. Also das selbe Spiel an der Oberseite, dem VAH, doch auch hier holt mich der Euro im Laufe des Tages nicht ab. Stattdessen dödelt er den gesamten Tag rund um seinen VPOC innerhalb der Value Area herum, in der man möglichst nicht traden sollte.</p>
<p><figure id="attachment_565" aria-describedby="caption-attachment-565" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-565" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/09/M6EZ18M15-1024x434.png" alt="Futures Trading mit dem StereoTrader" width="648" height="275" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/09/M6EZ18M15-1024x434.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/09/M6EZ18M15-300x127.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/09/M6EZ18M15-768x325.png 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-565" class="wp-caption-text">Um einen Einstieg zu bekommen, setze ich ein Ordergrid jeweils an die Ober- und Unterkante der Value Area. Weder auf der einen noch auf der anderen Seite werde ich im Laufe des Tages abgeholt. Als dann starkes Sell-Volume in den Markt kommt, nutze ich das Muster der <strong>Spike &amp; Ledge-Strategie</strong> von Linda Raschke für einen Einstieg.</figcaption></figure></p>
<p>Als starkes <strong>Sell-Volume</strong> aufkommt, während sich der Euro an der Oberkante des M5-Trendkanals befindet, platziere ich eine Sell-Limit-Order an der Nackenlinie des Durchbruchslevels, wo mich der Markt kurze Zeit später punktgenau abholt. Die Limit-Pullback-Order des StereoTraders greift im Rücklauf und gibt mir über die positive Slippage sogar noch einen etwas besseren Einstieg als gedacht. Das Muster entspricht der <a href="https://youtu.be/5K1TPPl1mDc" target="_blank" rel="noopener">Spike &amp; Ledge-Strategie von Linda Raschke</a> (&lt;- hier erklärt) und funktioniert immer wieder &#8211; und zwar noch besser, wenn man das gehandelte <strong>Volumen und Delta</strong> dabei im Blick behält. <strong>Fazit:</strong> StereoTrading im Futureskonto? Läuft.Wie der Trade ausgeht, zeige ich im aktuellen Live-Trading-Video:</p>
<h2>Futures Trading mit dem StereoTrader</h2>
<p><iframe loading="lazy" title="Futures-Trading mit dem StereoTrader: Das Experiment!" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/yYaZE96qj4Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/stereotrader/futures-trading-mit-dem-stereotrader-das-experiment">Futures-Trading mit dem StereoTrader: Das Experiment!</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>EURUSD: Mario Draghi beendet das Billig-Geld!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 13:36:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Strafzölle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Paukenschlag auf der gestrigen EZB-Sitzung: Notenbankpräsident Mario Draghi möchte kurz vor Ende seiner Amtszeit wohl nicht zwingend als Schrecken der Sparer und Anleger in die Geschichte eingehen und tut es deswegen langsam aber sicher seinen amerikanischen Kollegen gleich: Die Phase des billigen Geldes zur Ankurbelung der Wirtschaft soll in absehbarer Zeit beendet werden. Ob und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Paukenschlag auf der gestrigen EZB-Sitzung: Notenbankpräsident <strong>Mario Draghi</strong> möchte kurz vor Ende seiner Amtszeit wohl nicht zwingend als Schrecken der Sparer und Anleger in die Geschichte eingehen und tut es deswegen langsam aber sicher seinen amerikanischen Kollegen gleich: Die Phase des billigen Geldes zur Ankurbelung der Wirtschaft soll in absehbarer Zeit beendet werden. Ob und wie der Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik vor allem vor dem Hintergrund der völlig überschuldeten Euro-Krisenländer <strong>Italien</strong> und <strong>Griechenland</strong> funktionieren kann, wird sich zeigen.</p>
<p><span id="more-505"></span></p>
<p>Die Leitzinsen sollen langsam wieder steigen &#8211; und was macht der Euro? Er fällt binnen kurzer Zeit wie ein Stein um mehr als 300 Pips in Richtung 1,15. Wie konnte das passieren? Dass fundamentale Aktionen wie die <a href="https://devisen-handeln.org/wirtschaftskalender.html">EZB-Sitzung, Fed-Sitzung oder das FOMC-Protokoll</a> nicht der beste Zeitpunkt zum traden sind, weiß bereits jeder, der seit längerem an den Märkten aktiv ist. Ein Anheben des Leitzins sollte demnach in der Theorie eine Aufwertung der jeweiligen Währung zur Folge haben, mit dem Euro passierte jedoch genau das Gegenteil. Anleger hatten nämlich eine viel schnellere und straffere geldpolitische Wende erwartet, als die von <strong>Mario Draghi</strong> angekündigte. Vorab wurde der Euro in den Tagen zuvor in freudiger Erwartung auf die Marke von 1,18 hochgekauft, die Enttäuschung ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Den Anlegern geht es viel zu langsam.</p>
<p><figure id="attachment_506" aria-describedby="caption-attachment-506" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-506" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/EURUSDH4-1024x491.png" alt="EURUSDH4" width="648" height="311" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/EURUSDH4-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/EURUSDH4-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/EURUSDH4-768x368.png 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-506" class="wp-caption-text">Der Euro quittierte die Ansage von Mario Draghi mit einem Mega-Sell Off von rund 300 Pips. Der langsame Ausstieg aus der laxen Geldpolitik war wohl von einigen Playern schneller erwartet worden. Aktuell fängt sich der Euro wieder.</figcaption></figure></p>
<h2>Draghi kaufte Schuldtitel ohne Limit</h2>
<p>Um die <strong>Konjunktur</strong> in der Eurozone und damit die Kreditvergabe anzuregen, setzte Draghi in der Vergangenheit auf den massiven Kauf von Staatspapieren, um dadurch Wachstum und<strong> Inflation</strong> zu erzeugen. Für die stabileren nordeurpäischen Länder wäre diese Maßnahme nicht nötig gewesen, doch Länder wie Spanien, Portugal aber vor allem Griechenland und Italien ächzen nach wie vor unter dem für sie viel zu starken Euro. Seit Beginn des Anleihekaufprogramms hat Drahi somit 2,4 Billionen Euro in die Märkte gepumpt, die nun langsam irgendwie wieder eingesammelt werden müssen. Hauptsächlich hat er dabei die EZB-Bilanzen mit Staatsanleihen der (maroden) Euro-Länder gefüttert.</p>
<h2>Der Wind hat sich gedreht</h2>
<p>Nicht nur politisch scheint sich der Wind in Europa damit langsam gedreht zu haben, Rechtspopulisten erobern einer nach dem anderen die Regierungen der Euro-Länder. Auch die <strong>geldpolitische Wende</strong> scheint damit in Europa in greifbare Nähe gerückt. Bis September 2018 will die EZB noch monatlich Anleihen im Wert von 30 Milliarden Euro kaufen, danach den Betrag auf 15 Milliarden Euro reduzieren und im Dezember auf Null fahren. Ob die südlichen Euro-Staaten ohne ihren Rollator jedoch werden laufen können, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt mehr als fraglich. Umso mehr, als die neue italienische Regierung sämtliche Konsolidierungsbemühungen aufkündigen und lieber die nördlichen Euro-Länder zur Zahlung und Übernahme der eigenen Schulden bewegen will. Der <strong>Leitzins</strong> soll vorher allerdings nicht angetastet werden und bis zum Sommer 2019 auf Null Prozent verbleiben. Auch der Zins für die Einlagefaszilität bleibt bis auf Weiteres im leicht negativen Bereich. Eine Wende der von Euro-Sparern und Anlegern so sehr verhassten <strong>Nullzinspolitik</strong> ist damit in greifbare Nähe gerückt.</p>
<h2>Noch ist nichts in trockenen Tüchern</h2>
<p>Da auch <strong>Mario Draghi</strong> sich der Risiken seines Vorstoßes bewusst sein dürfte, hat er im gleichen Atemzug verkündet, die Druckerpresse jederzeit wieder anzuwerfen, falls &#8222;Not am Mann&#8220; ist. Damit kann er zu jeder Zeit bei Euro-Tradern wieder für Überraschungen sorgen, sodass man erstmal auf alles gefasst sein sollte. Das Inflationsziel von rund 2 Prozent sollte nämlich trotz der Maßnahmen möglichst eingehalten werden. Dabei ist das Wachstum innerhalb der Eurozone mit ebenfalls rund 2 Prozent in 2018 noch nicht wirklich berauschend. Die von Trump möglicherweise auferlegten <strong>Strafzölle</strong> auf deutsche Autos und Aluminium könnten die deutsche Wirtschaft empfindlich treffen. Über Gegenzölle auf ein paar Flaschen Whiskey werden sich die Amerikaner wohl höchstens totlachen können.</p>
<h2>Sorgenkind Italien</h2>
<p>Der größte Sorgenfaktor beim Ausstieg aus der ulta-laxen Geldpolitik ist und bleibt jedoch <strong>Italien</strong>. Mit dem Einzug der neuen, unberechenbaren Parteien in die Regierung werden die Karten europaweit völlig neu gemischt. Abgesehen vom harten Kurs gegen die Migrationswelle könnten die Aufschläge auf italienische Staatsanleihen noch weiter ansteigen und das Land so schuldentechnisch in die Knie zwingen. Doch Italien als drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone ist eine andere Hausnummer wie <strong>Griechenland</strong> und kann, anders als dieses, nicht mal eben aus der (deutschen) ESM-Portokasse refinanziert werden. Italiens Schuldenberg ist mit rund <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167737/umfrage/staatsverschuldung-von-italien/" target="_blank" rel="noopener">2,2 Billionen Euro</a> zwar in etwa so groß wie der deutsche, im Verhältnis zum BIP des Landes sind es hier jedoch 132% und bei Deutschland nur 68%.</p>
<h2>Politische Entwicklung im Auge behalten</h2>
<p>Eine gravierende <strong>Verschlechterung der geplanten Inflationsrate</strong> sowie ein Zunehmen der Unsicherheitsaufschläge auf italienische Staatspapiere könnte somit Mario Draghi noch mal zu einer Kehrtwende bewegen und die Notenpresse wieder anzuschmeißen. Euro-Trader sollten diese Parameter daher von Zeit zu Zeit gut um Auge behalten. Draghi bemühte sich bei seiner Rede, die neue italienische Regierung nicht zu überdramatisieren, wie es die deutschen Lei(d)medien dieser Tage gerne mal zu tun pflegen. Denn auch die neue Regierung in Italien besteht nicht aus Amateuren, sondern hat kompetente Wirtschaftsexperten in der zweiten Reihe, die sich der fragilen wirtschaftlichen Lage durchaus bewusst sind und nach einem Ausweg aus der Misere suchen. Zum Ende seiner Rede stellte Draghi noch einmal die &#8222;Unumkehrbarkeit des Euro&#8220; in den Raum um den Anlegern die Unsicherheit zu nehmen. Bleiben wir gespannt, welche Maßnahmen Mario Draghi bis zum Ende seiner Amtszeit im Herbst 2019 noch ergreifen muss, um den Euro zu stabiliseren.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/eurusd-mario-draghi-beendet-das-billig-geld">EURUSD: Mario Draghi beendet das Billig-Geld!</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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