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	<title>Trading-Tutorial | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>Trading-Tutorial | Forex News</title>
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		<title>Trading für Anfänger: Trendstrukturen erkennen und ihnen folgen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 09:46:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die erste wichtigste Übung für den Tradinganfänger ist es daher, die drei verschiedenen Trendstrukturen immer besser beurteilen zu können, da er nur so seine Einstiege und Ziele planen kann.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der wichtigsten Disziplinen neben dem <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/stop-fishing-beenden-und-das-risiko-im-trading-halbieren" title="Stop-Fishing beenden und das Risiko im Trading halbieren">Risikomanagement</a> im Trading ist es, <strong>Trends und Trendstrukturen</strong> im Markt zu erkennen und richtig einzuschätzen. Dabei ist es egal, auf welcher Zeiteinheit man unterwegs ist. Der einzige Unterschied besteht darin, dass man auf den kürzeren Minutencharts weitaus häufiger Trading-Entscheidungen treffen muss, als auf den höheren Zeiteinheiten. Ansonsten gelten die Gesetzmäßigkeiten der <strong>Trendfolge</strong> überall gleich. Der Markt kennt nur 3 Zustände, die man sicher erkennen sollte, um profitabel zu traden: <strong>Aufwärtstrend</strong>, <strong>Abwärtstrend</strong> und <strong>Range-Markt</strong>.</p>



<span id="more-1469"></span>



<p>Nicht umsonst ranken sich um den <strong><em>&#8222;Trend&#8220; im Börsenhandel</em></strong> verschiedene Sprichworte: <em>&#8222;The trend is your friend&#8220;</em> ist zum Beispiel eine der geflügelten Aussagen, an die sich jedoch die wenigsten Trader halten, weil sie denken, es besser zu wissen als der Markt. Dabei ist eine der ersten Lektionen, die ein profitabler Trader lernen muss, dass <strong>der Markt immer Recht hat</strong> und dass es keinen Sinn macht, stattdessen seine eigene Meinung oder nach Sternschnuppen und Voodoo-Puppen zu traden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erkenne die Trendstruktur</h2>



<p>Die erste wichtigste Übung für den Tradinganfänger ist es daher, die <strong>drei verschiedenen Trendstrukturen</strong> immer besser beurteilen zu können, da er nur so seine Einstiege und Ziele planen kann. So ist es im Seitwärtsmarkt zu empfehlen, die Gewinne möglichst schnell an den nächsten Widerständen vom Tisch zu nehmen, während man in einem Trendmarkt versuchen sollte, die Position auszubauen. Dass sich die Trendgrößen dabei häufig ineinander verschachteln, macht die Sache nicht gerade einfach &#8211; aber wenn Trading so einfach wäre, würde es auch jeder machen. Stattdessen ist es harte (emotionale und gedankliche) Arbeit. Einer der häufigsten Fehler des Tradinganfängers ist es dabei, sich zu sehr auf den Kursverlauf der weiten Vergangenheit zu fokussieren, anstatt dem jüngeren Trendverlauf und der Gegenwart die größere Beachtung zu schenken. Zwar gibt es manchmal wichtige Unterstützungen auf Wochen- und Tagesbasis, die häufig eine Reaktion zeigen. Aber die Motivation der Trader diese zu respektieren, kann sich bis heute längst geändert haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verschachtelte Trendstrukturen</h3>



<p>Wie rechts zu sehen ist, befindet sich der Dow Jones Index zur Zeit zweifelsohne in einem Aufwärtstrend, bestehend aus höheren Hochs und höheren Tiefs. In der untergeordneten Zeiteinheit hat er es jedoch nicht mehr geschafft, ein neues Verlaufshoch auszubilden. Ein Trader, der nun kurzfristig in Short-Richtung unterwegs ist, muss sich darauf gefasst machen, dass der Markt wieder massiv hochgekauft wird, wenn eine wichtige Unterstützung auf Tagesbasis erreicht wird. Auf der anderen Seite muss der Tages-Trader damit rechnen, dass seine Unterstützung gebrochen wird, wenn die Jungs und Mädels auf M30 es schaffen, den Trend zu kippen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/08/verschachtelte-trendstrukturen.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="477" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/08/verschachtelte-trendstrukturen-1024x477.png" alt="Der Markt hat immer recht. Bevor man sich ins Abenteuer Trading stürzt, sollte man lernen Marktstrukturen zu erkennen zu beurteilen. Wichtig hierbei ist zu wissen, ob wir uns in einem Aufwärts-, Abwärts- oder Seitwärtsmarkt befinden, um unsere Ein- und Ausstiege richtig zu planen und zu optimieren." class="wp-image-1470" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/08/verschachtelte-trendstrukturen-1024x477.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/08/verschachtelte-trendstrukturen-300x140.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/08/verschachtelte-trendstrukturen-768x358.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/08/verschachtelte-trendstrukturen-1536x715.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/08/verschachtelte-trendstrukturen.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der Markt hat immer recht. Bevor man sich ins Abenteuer Trading stürzt, sollte man lernen, Marktstrukturen zu erkennen zu beurteilen. Wichtig hierbei ist zu wissen, ob wir uns in einem Aufwärts-, Abwärts- oder Seitwärtsmarkt befinden, um unsere Ein- und Ausstiege richtig zu planen und zu optimieren.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: Trendstrukturen erkennen und ihnen folgen</h2>



<p>Um <strong>Trendstrukturen</strong> und mögliche Einstiege in einen Trade möglichst schnell zu lernen, begibt man sich am besten zu Übungswecken auf eine kleinere Zeiteinheit, da hier die Trends schneller wechseln, als auf dem Tages- oder Wochenchart. Natürlich ist dies nur der erste kleine Schritt auf dem Weg zum profitablen Trader. Denn mit dem <strong>Risiko- und Moneymanagement</strong> wartet noch ein weiteres, viel wichtigeres Kapitel auf den angehenden Trader. Je häufiger man einen <strong>Trendwechsel</strong> gesehen, verstanden und analysiert hat, desto besser erkennt man ihn am Ende auch. Zu diesem Zweck gibt es zwei neue Video-Tutorials, die sich mit der Thematik auseinandersetzen und in denen einige Tricks und Kniffe live und in der Praxis angewendet werden:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Teil 1: Chartanalyse für Trading-Anfänger: Was sagt die aktuelle Trendstruktur?</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Chartanalyse für Anfänger: Folge der Trendstruktur | Trading für Anfänger" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/ZIdk-pct3Uw?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h3 class="wp-block-heading">Teil 2: So findest Du einen Einstieg in den Trend</h3>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Trading für Anfänger: Einstieg in einen Trade | Grundlagen der Trendfolge" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/Tw3e-CB7w7E?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<p>Du willst keine weiteren Video-Tutorials verpassen? Dann <a href="https://www.youtube.com/c/Devisenhandeln" target="_blank" rel="noreferrer noopener">abonniere jetzt den YouTube-Kanal</a> und komm auf die <a href="https://www.facebook.com/profitablestrading" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Facebook-Seite</a>!</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/trading-fuer-anfaenger-trendstrukturen-erkennen-und-ihnen-folgen">Trading für Anfänger: Trendstrukturen erkennen und ihnen folgen</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Metatrader 5/StereoTader: Multi-Timeframe-Trading mit Profilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 11:47:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wie man den StereoTrader entsprechend konfiguriert und mit seinen Tools und Indikatoren ausstatten kann, um das fertige Setup dann als Profil abzuspeichern, das besprechen wir im aktuellen Trading-Tutorial:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Technik des kurzfristigen, manuellen Daytradings macht es durchaus Sinn, mehrere Zeiteinheiten auf einmal im Überblick zu haben. Die meisten Trader, die schon länger dabei sind, realisieren dies mit einem Multi-Monitor-System. Doch wer Platz sparen möchte oder nicht so viele Monitore zur Verfügung hat, kann auch mit <strong>Profilen</strong> arbeiten, um sich einen Marktüberblick zu verschaffen. Im heutigen Video-Tutorial zeigen wir mal, wie man sich ein Multi-Timeframe-Setup im Metatrader 5/StereoTrader zusammenstellen kann, um mehrere Zeiteinheiten gleichzeitig im Blick zu behalten.</p>



<span id="more-1453"></span>



<p>Wer als diskretionärer Daytrader auf dem Minuten- oder gar Tickchart unterwegs ist, läuft schnell Gefahr, das &#8222;große Ganze&#8220;, oder wie man im <a href="https://devisen-handeln.org/trading-buecher.html">großen Buch der Markttechnik</a> sagen würde, die <strong>Großwetterlage</strong>, aus dem Blick zu verlieren. Der Trader gräbt sich dann förmlich in den kurzfristigen Chart hinein und tradet sich in Extase, während er auf dem Stunden- oder Tageschart leicht sehen würde, dass der Markt durchaus noch ein paar Meter Spielraum hätte, um sich auszutoben. Für den manuellen Handel im kurzfristigen Daytrading ist es daher durchaus förderlich, mehrere Zeiteinheiten gleichzeitig zu beobachten, um den großen Überblick nicht zu verlieren, auch wenn die einzelnen Trades dann auf dem Minutenchart ausgeführt werden. Auch wenn der <strong>MT5</strong> von Haus aus schon ein paar nette Funktionen mitbringt, mehrere Fenster nebeneinander anzuordnen, gibt es im <strong>StereoTrader</strong> neuerdings eine weitere Funktion, die das Ganze einfach optisch noch schöner gestaltet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Charts automatisch anordnen</h2>



<p>Mithilfe der neuen <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader</a>-Funktion &#8222;<em>Charts automatisch anordnen</em>&#8220; wird der eigentliche Trading-Chart automatisch größer skaliert als die anderen beiden, die nur der Analyse dienen. Der Trader behält so auch in turbulenten Märkten den Überblick über die Gesamtsituation.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/07/euro.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/07/euro-1024x576.jpg" alt="Wer nur auf dem Minutenchart tradet, läuft Gefahr sich in den Chart &quot;einzugraben&quot; und das Verhältnis zur Realität zu verlieren. Overtrading ist die Folge. Mithilfe eines guten Multi-Timeframe-Setups kann der Trader besser abschätzen, wie stark sich der Markt aktuell tatsächlich bewegt und wieviel Platz er noch bis zum nächsten Widerstand hat." class="wp-image-1454" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/07/euro-1024x576.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/07/euro-300x169.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/07/euro-768x432.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/07/euro-1536x864.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/07/euro.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Wer nur auf dem Minutenchart tradet, läuft Gefahr sich in den Chart &#8222;einzugraben&#8220; und das Verhältnis zur Realität zu verlieren. Overtrading ist die Folge. Mithilfe eines guten Multi-Timeframe-Setups kann der Trader besser abschätzen, wie stark sich der Markt aktuell tatsächlich bewegt und wieviel Platz er noch bis zum nächsten Widerstand hat.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: Ein Multi-Timeframe-Setup mit dem StereoTrader/MT5</h2>



<p>Wie man den StereoTrader entsprechend konfiguriert und mit seinen Tools und Indikatoren ausstatten kann, um das fertige Setup dann als Profil abzuspeichern, das besprechen wir im aktuellen Trading-Tutorial:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="MT5/StereoTrader-Tutorial &#x1f913;: Arbeiten mit Profilen | Multi-Timeframe-Trading" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/P4GsAE3AQtg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/metatrader-5-stereotader-multi-timeframe-trading-mit-profilen">Metatrader 5/StereoTader: Multi-Timeframe-Trading mit Profilen</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Mensch oder Maschine: wer tradet besser?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 11:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Angst im Trading]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doch so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht, ist es nicht. Sowohl der menschliche Trader als auch der Expert-Advisor haben Vor- und Nachteile. Was können wir tun, um die Vorteile beider Systeme miteinander zu kombinieren und die Nachteile möglichst auszuschalten?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Handel mit und die Suche nach vollautomatischen Trading-Systemen ist voll im Trend. Wer träumt nicht davon, ein fertiges System für sich arbeiten zu lassen und den ganzen Tag in der Hängematte zu liegen? Doch so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht, ist es nicht. Sowohl der <strong>menschliche Trader</strong> als auch der<strong> Expert-Advisor</strong> haben Vor- und Nachteile. Was können wir tun, um die Vorteile beider Systeme miteinander zu kombinieren und die Nachteile möglichst auszuschalten?</p>



<span id="more-1432"></span>



<p>Der Einsatz von <a href="https://devisen-handeln.org/gost-trading.html">vollautomatischen Handelssystemen</a> oder Expert Advisorn kann dem menschlichen Trader einiges an Arbeit abnehmen. Doch ein einfaches System zu finden, was Tag und Nacht Gewinne aufs Konto schaufelt ohne jemals justiert oder angepasst zu werden, ist mehr als unrealistisch. Um die Vorteile beider Systeme kombinieren zu können, betrachten wir erstmal beide getrennt voneinander und listen die jeweiligen Eigenschaften auf.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/06/mensch-maschine.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="344" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/06/mensch-maschine-1024x344.jpg" alt="Mensch oder Maschine - wer tradet besser? So einfach lässt sich die Frage auf den ersten Blick gar nicht beantworten. Denn beide Systeme haben Vor- und Nachteile." class="wp-image-1434" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/06/mensch-maschine-1024x344.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/06/mensch-maschine-300x101.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/06/mensch-maschine-768x258.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/06/mensch-maschine-1536x516.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/06/mensch-maschine-2048x688.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Mensch oder Maschine &#8211; wer tradet besser? So einfach lässt sich die Frage auf den ersten Blick gar nicht beantworten. Denn beide Systeme haben Vor- und Nachteile.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Vor- und Nachteile des menschlichen Traders</h2>



<p>Ein Handelsroboter hat gegenüber dem menschlichen Trader einiges an <strong>Vorteilen</strong> zu bieten. Schaut man sich mal die Tradingperformance von menschlichen Tradern an, so liegt das Scheitern meist an der menschlichsten aller Eigenschaften: EMOTIONEN, wie</p>



<ul><li>Gier</li><li>Angst </li><li>Wut</li><li>Ungeduld</li><li>Rechthaberei</li><li>Nervosität</li></ul>



<p>und den damit verbundenen <strong>Nachteilen</strong> auf das Trading. Die Folgen sind, dass Trading-Positionen zu früh oder zu spät geschlossen werden, Positionsgrößen zu stark erhöht oder zu stark verringert werden, bis der Handel mit dem ursprünglich geplanten System eigentlich nichts mehr zu tun hat. Auf der anderen Seite kann ein menschlicher Trader sehr schnell <strong>komplexe Zusammenhänge</strong>, wie Korrelationen oder News erfassen und auswerten sowie seine Handelserfahrung ins Spiel bringen: Welche Uhrzeiten sind am besten für den Handel? Wie reagiert mein Wert auf News? Wie hoch ist die durchschnittliche <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-glossar/traden-mit-der-atr-die-average-true-range" title="Traden mit der ATR: Die Average True Range">ATR zur Zeit</a>? Wo steht die implizite <strong>Volatilität</strong>? All diese Faktoren sind für einen Handelsroboter nur extrem schwer einzuordnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vor- und Nachteile der Maschine</h2>



<p>Auf der anderen Seite haben wir mit dem Handelsroboter oder Expert Advisor ein unbestechliches System, das die geplanten Trades nach Vorgabe einfach knallhart durchzieht und dabei auch stets die vorgegebene Positionsgröße verwendet. Ein großer <strong>Vorteil </strong>gegenüber dem emotional beeinflussbaren Menschen. Ein Expert Advisor wird den Trading-Plan konsequent umsetzen, allerdings unter Umständen mit dieser Konsequenz auch mal vor die Wand fahren, wenn diese Position zu unmöglichen Zeiten eröffnet wird oder andere wichtige Parameter gegen den Trade sprechen. Anders als ein menschlicher Trader ist der Expert Advisor auch stark von durchgängig funktionierender Technik abhängig, während der menschliche Trader im &#8222;Notfall&#8220; auch schnell mal auf die Trading-App switchen oder den Broker telefonisch erreichen kann, um eine Position zu schließen bevor sie das Konto in den Abgrund reißt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Mensch vs. Maschine, wer tradet besser?</h2>



<p>Wie sieht nun das Fazit aus und wie können wir die positiven Aspekte der beiden Welten möglichst geschickt miteinander kombinieren? Das alles gibt es im neuen Video-Tutorial:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Mensch vs. Maschine: Wer tradet besser?" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/jVZDpSgeeuA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Stop-Fishing beenden und das Risiko im Trading halbieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 13:04:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Trading Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie greifen hier die Liquidität von Retail-Tradern an offensichtlichen Unterstützungen Widerständen sowie Verlaufshochs- und Tiefs ab, da viele dort gerne ihre Stops parken, um den Trade abzusichern. Diesem wohlbekannten Stop-Fishing im Trading kann man mit verschiedenen Strategien begegnen:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stop-Fishing ist ein wohlbekanntes Problem in der Traderwelt. Große Adressen greifen hier die Liquidität von Retail-Tradern an offensichtlichen Unterstützungen, Widerständen sowie Verlaufshochs- und Tiefs ab, da viele dort gerne ihre Stops parken, um den Trade abzusichern. Diesem wohlbekannten Stop-Fishing im Trading kann man mit verschiedenen Strategien begegnen:</p>



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<p>Eine sehr bequeme Möglichkeit dem Stopfishing zu entgehen, ist die Arbeit mit <strong><a href="https://youtu.be/qrV-xhcujDQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hedging-Orders</a></strong>. Da man hierbei ohne Stop arbeitet, kann man auch nicht unangenehm gefischt werden. Ein weiterer Ratschlag, der häufig gegeben wird ist, dem Markt &#8222;mehr Raum&#8220; zu geben und &#8222;mehr Luft zum atmen.&#8220; Natürlich muss man dann auch seine Positionsgröße reduzieren, doch oft stellt sich heraus, dass auch die größere Spanne irgendwann gefischt wird, zudem reduzieren die wenigsten Trader gerne ihre Positionsgröße. Am Ende setzt der Trader seinen Stop immer weiter von seinem Einstieg weg nur um dann festzustellen, dass er früher oder später doch irgendwann gefischt wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stop-fishing-1024x491.png" alt="" class="wp-image-1289" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stop-fishing-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stop-fishing-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stop-fishing-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stop-fishing-1536x737.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stop-fishing-2048x982.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Stopfishing oder Stop-Hunting ist ein häufiges vorkommendes Phänomen im Trading. Allzu offensichtliche Unterstützungen und Widerstände sowie Verlaufshochs und -tiefs werden hierbei kurzfristig heftig überrannt, damit der Markt umso schneller in die Gegenrichtung durchstarten kann.  Für den Trader ist das sehr ärgerlich und nur wenige schaffen den Wiedereinstieg. Sie fürchten sich davor, gleich darauf wieder  mit Verlust ausgestoppt zu werden.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Risiko-Management mit Stop-Grid</h2>



<p>Eine weitere Möglichkeit dem Stop-Fishing zu begegnen, dem Markt mehr Spielraum zu lassen und dabei sein Risiko beizubehalten oder gar zu halbieren, ist die Arbeit mit einem <strong>Stop-Grid</strong>. Um die Wirkung eines Stop-Grids zu verdeutlichen, beginnen wir direkt mit einem Praxisbeispiel. Die Chartbilder lassen sich auf Klick vergrößern, um die Details zu erkennen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Trading-Szenarien</h2>



<p>Angenommen, wir traden ein Konto, das uns ein Risiko von $500 pro Trade gestattet. Nachdem wir unser Handelsinstrument, in diesem Fall den <strong>Dow Jones</strong> analysiert haben, kommen wir zu der Erkenntnis, dass wir einen StopLoss von 100 Punkten brauchen, um dem Markt für unsere Strategie ausreichend Spielraum zu lassen und unser Risiko nicht zu überdehnen. Wir können damit 10 Micro-Futures handeln: </p>



<h3 class="wp-block-heading">Szenario 1: Einzelorder mit fixem Stop</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="513" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder-1024x513.png" alt="Die althergebrachte Vorgehensweise mit fixem StopLoss ergibt einen Verlust von $500, sobald dieser nach 100 Punkten und einer Positionsgröße von 10 Micro-Futures erreicht wurde." class="wp-image-1276" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder-1024x513.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder-300x150.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder-768x385.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder-1536x770.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder.png 1927w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Die althergebrachte Vorgehensweise mit fixem StopLoss ergibt einen Verlust von $500, sobald dieser nach 100 Punkten und einer Positionsgröße von 10 Micro-Futures erreicht wurde.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid-1024x491.png" alt="Nutzen wir stattdessen ein lineares Stop-Grid à 2 Kontrakte, verringert sich unser Risiko nach 100 Punkten auf 242 USD." class="wp-image-1278" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid-1536x737.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid-2048x982.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Nutzen wir stattdessen ein lineares Stop-Grid à 2 Kontrakte, verringert sich unser Risiko nach 100 Punkten auf 242 USD.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Szenario 2: Einskalierung in den Trade mit Grid-Orders</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="415" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in-1024x415.png" alt="Skalieren wir uns stattdessen mit 5x2 Orders in den Trade, sinkt unser Risiko nach 100 Punkten auf 295 USD. " class="wp-image-1277" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in-1024x415.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in-300x122.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in-768x311.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in-1536x622.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in-2048x830.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Skalieren wir uns stattdessen mit 5&#215;2 Orders in den Trade, sinkt unser Risiko nach 100 Punkten auf 295 USD. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="415" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche-1024x415.png" alt="Im Umkehrschluss können wir so dem Markt so auch 50 Punkte mehr Spielraum gewähren, in denen er noch mal retracen kann, ohne unser anvisiertes Risiko zu überdehnen." class="wp-image-1279" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche-1024x415.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche-300x122.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche-768x311.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche-1536x622.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche-2048x830.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Im Umkehrschluss können wir so dem Markt so auch 50 Punkte mehr Spielraum gewähren, in denen er noch mal retracen kann, ohne unser anvisiertes Risiko von $500 zu überdehnen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Scale in &#8211; Scale out</h2>



<p>Nun wird es spannend, denn wir kombinieren den Scale in mit einem Scale Out. Nach 234 Punkten haben wir mit 597 USD nur unwesentlich mehr verloren als mit dem fixen Stop nach 100 Punkten, also fast 150 Punkte mehr Spielraum für unseren Trade gewonnen!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="415" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out-1024x415.png" alt="Kombinieren wir die beiden Methoden, können wir unser Risiko fast beibehalten, gewinnen aber viel mehr Fläche, in der der Markt potenziell drehen kann." class="wp-image-1280" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out-1024x415.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out-300x122.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out-768x311.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out-1536x622.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out-2048x830.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Kombinieren wir die beiden Methoden, können wir unser Risiko fast beibehalten, gewinnen aber viel mehr Fläche, in der der Markt potenziell  noch mal drehen kann.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Optimierung durch Progression und Regression</h2>



<p>Durch eine <strong>Optimierung von Progression und Regression</strong> in den Kontraktgrößen erreichen wir am Ende nach etwas Tüfteln das bestmögliche Resultat. Durch eine <strong>leichte Progression</strong> im Kauf-Grid traden wir beständig näher an unserem Break Even-Preis. Durch eine <strong>Regression </strong>in den Stop-Orders können wir unser Risiko unter die ursprünglich veranschlagten 500 USD drücken und 100 Punkte mehr Spielraum für unseren Trade gewinnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="415" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum-1024x415.png" alt="Indem wir beim Scale-In eine leichte Progression wählen, traden wir beständig näher an unserem Break Even-Preis. Die Gesamtkontraktzahl von 10 wird dabei nicht überschritten. Indem wir im Stop-Grid eine Regression einbauen, reduzieren wir unser Risiko auf unter $500 und haben trotzdem noch 100 Punkte zusätzlichen Spielraum gewonnen, innerhalb dessen der Markt noch für uns drehen kann. " class="wp-image-1281" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum-1024x415.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum-300x122.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum-768x311.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum-1536x622.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum-2048x830.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Indem wir beim Scale-In eine leichte Progression wählen, traden wir beständig näher an unserem Break Even-Preis. Die Gesamtkontraktzahl von 10 wird dabei nicht überschritten. Indem wir im Stop-Grid eine Regression einbauen, reduzieren wir unser Risiko auf unter $500 und haben trotzdem noch 100 Punkte zusätzlichen Spielraum gewonnen, innerhalb dessen der Markt noch für uns drehen kann. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Videotutorial (1): Nie wieder Stop-Fishing!</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Nie wieder &#x1f3a3; Stop-Fishing! ... &#x2935;" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/FMNaWGEQn_g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Videotutorial (2): Risiko im Trading halbieren: So geht&#8217;s!</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Risiko im Trading halbieren: So geht&#039;s!" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/RmLQKVYWZ9Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Mithilfe von strategischen Grid-Orders im <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StereoTrader</a> und den entsprechenden Skalierungen im Gewinn und Verlust können wir unser Risiko viel flexibler an die jeweilige Marktphase anpassen und Stopfishing in den meisten Fällen vermeiden. Natürlich braucht man dazu auch einen passenden Handelsansatz, der einem die jeweiligen Cluster für Long und Short vorgibt. Am Ende liegt es nicht zuletzt am Können und den individuellen Vorlieben des Traders, ob er ein klassisches CRV-System mit engem Stop bevorzugt oder die vollautomatischen Scales mithilfe von <a href="http://devisen-handeln.org/out/stereotrader/gost.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gost</a> und das dynamische CRV einmal ausprobiert. </p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/stop-fishing-beenden-und-das-risiko-im-trading-halbieren">Stop-Fishing beenden und das Risiko im Trading halbieren</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Black Swan Trading: Wer hat Angst vorm Schwarzen Schwan?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Abverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Black Swan Events]]></category>
		<category><![CDATA[Börsenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-Crash]]></category>
		<category><![CDATA[coronavirus]]></category>
		<category><![CDATA[covid 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Crash Korrektur]]></category>
		<category><![CDATA[Dow Jones Crash seit 1920]]></category>
		<category><![CDATA[EURCHF]]></category>
		<category><![CDATA[Panik]]></category>
		<category><![CDATA[Schwarzer Schwan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzten Endes werden diejenigen, die am Ende der Fahnenstange einsteigen, und dann ist es egal ob es sich dabei um Tesla oder den Bitcoin handelt, die Dummen sein. Folgende weitere Sicherheitsmaßnahmen, die wir im Video ausführlicher besprechen, sollten wir bereits in ruhigen Zeiten treffen, solange die Welt noch in Ordnung ist:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Panik</strong> ist da! In der vergangenen Woche sahen wir an den Börsenmärkten heftige Abverkäufe, die in der Vergangenheit  ihresgleichen  suchen. Mit einem Gesamtverlust von 12,4 Prozent alleine innerhalb der letzten Woche hat der Dow Jones Index nicht nur sämtliche Gewinne der vergangenen Monate auf einen Schlag pulverisiert, sondern er reiht sich mit einem Abschlag von 12,4 Prozent auch noch ein in die Top 6 der höchsten Börsenverluste seit 1920.</p>



<span id="more-1147"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-1024x576.jpg" alt="Ein Black Swan-Event charaktisiert an der Börse ein Ereignis, mit dem im Grunde niemand rechnet. Paradebeispiel ist die aktuelle Situation mit der Corona-Pandemie, welche Anleger und Trader im schönsten Bullenmarkt aller Zeiten auf dem falschen Fuß erwischt hat." class="wp-image-1148" width="354" height="198" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-1024x576.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-300x169.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-768x432.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-1536x864.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan.jpg 1920w" sizes="(max-width: 354px) 100vw, 354px" /><figcaption>Ein Black Swan-Event charaktisiert an der Börse ein Ereignis, mit dem im Grunde niemand rechnet. Paradebeispiel ist die aktuelle Situation mit der Corona-Pandemie, welche Anleger und Trader im schönsten Bullenmarkt aller Zeiten auf dem falschen Fuß erwischt hat.</figcaption></figure></div>



<p>Diese wurden beispielsweise nur noch leicht übertroffen am 10.11.1929, wo innerhalb einer Woche 13,5 Prozent des Dow Jones vernichtet wurden, im September 2001, als er nach dem Platzen der Dotcom-Blase um 14,3 Prozent einbrach und im Oktober 2008, als aufgrund der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers sogar 18,2 Prozent Wochenverlust auf der Uhr standen. All diese Abverkäufe, die Tradern und Investoren den Schweiß auf die Stirn trieben, die auf der einen Seite für massive Verluste und auf der anderen Seite für massive Gewinne sorgten, haben eines gemeinsam: Man bezeichnet sie im Nachhinein als &#8222;Black Swan-Event&#8220;. Doch was hat es damit auf sich und wie kann man sich vor einem solchen Event schützen? Diese Frage erörtern wir im aktuellen Video-Tutorial.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="350" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-events.jpg" alt="Mit dem aktuellen Abverkauf in der vergangenen Woche reiht sich der Corona-Crash ein in die Top 6 der Black Swan Weeks im Dow Jones seit 1920." class="wp-image-1150" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-events.jpg 500w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-events-300x210.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption>Mit dem aktuellen Abverkauf in der vergangenen Woche reiht sich der Corona-Crash ein in die Top 6 der Black Swan Weeks im Dow Jones seit 1920.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Definition</h2>



<p>Woher kommt eigentlich der Begriff &#8222;Schwarzer Schwan&#8220;? Nach dem Beststeller des Autors Nassim Nicholas Taleb bezeichnet der Ausdruck &#8222;<strong>Schwarzer Schwan</strong>&#8220; ein Ereignis, das selten und höchst unwahrscheinlich ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Herkunft</h3>



<p>Die Analogie zum Tierreich bezieht sich auf die Satiriken eines römischen Dichters im 1. und 2. Jahrhundert, der die Treue einer Ehefrau gleichsetzte mit der Existenz von Schwarzen Schwänen &#8211; zur damaligen Zeit waren Schwarze Schwäne in Europa gänzlich unbekannt. Erst nachdem man tatsächlich am anderen Ende der Welt einen Schwarzen Schwan erblickte, wurde das Ereignis im Nachhinein zur Metapher eines höchst unwahrscheinlichen aber möglichen Ereignisses. Letzten Endes bezeichnet der Ausdruck drei Zustände, die in dieser Form sehr gut auf die entsprechenden Situationen im Börsenhandel passen:</p>



<ol><li>Die Illusion, gegenwärtige Ereignisse zu verstehen (&#8222;die Kurse steigen immer weiter aufgrund der tollen Umsatzzahlen von Unternehmen&#8220;)</li><li>Die retrospektive Verzerrung historischer Ereignisse (&#8222;selbst wer am Top im Jahre 2000 gekauft hat, ist heute wieder leicht im Plus&#8220;)</li><li>Die Überbewertung von Sachinformationen, kombiniert mit einer Überbewertung der intellektuellen Elite (&#8222;Analyst xyz hat gesagt, die Kurse können nie mehr fallen, da die Notenbanken bereit stehen und sie auffangen werden&#8220;)</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Expect the unexpected</h2>



<p>Doch wer sich lange genug im Haifischbecken Börsenhandel tummelt, der weiß genau: Solange es den Börsenhandel gibt, wird es <strong>Black Swan Events</strong> geben. Nichts und niemand ist sicher davor. Früher oder spät wird Kasse gemacht und ein Großteil der aufgelaufenen Gewinne wieder pulverisiert. Dies lässt sich bereits auf den Handel in der kleinsten Zeiteinheit übertragen: Kein Mensch der Welt weiß mit absoluter Sicherheit, ob die nächste Kerze eine grüne oder eine rote Farbe haben wird. Eine einzige große Market-Order eines Börsenhändlers kann jegliche Prognose zunichte machen &#8211; und sei sie noch so ausgeklügelt. Wir müssen und können also folglich immer nur mit <strong>Wahrscheinlichkeiten</strong> arbeiten, was wenig der menschlichen Natur entspricht. Wir wollen Sicherheit, wir wollen Berechnungen, wir wollen die volle Kontrolle. Über unser Leben, über die Börse, über den Aktienmarkt. Aber Börsenhandel ist das krasse Gegenteil davon. Die einzige Möglichkeit im Börsenhandel erfolgreich zu sein ist es, sein eigenes Risiko zu managen und möglichst mehr zu verdienen, als zu verlieren. Am Ende des Tages sind die Aktienmärkte mehr von Spekulationen getrieben, als dass sie die tatsächliche wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens 1:1 abbilden. Dessen sollte man sich stets bewusst sein und von daher sowohl auf Übertreibungen als auch auf Unterbewertungen vorbereitet sein. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorbereitung ist alles</h2>



<p>Als Trader lernt man folglich, permanent auf jede noch so unmöglich erscheinende Situation vorbereitet zu sein. Denn unter dem Strich ist an der Börse alles möglich. Und wenn ich sage ALLES, dann meine ich ALLES. Wer drastische Events wie den <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Crash im EURCHF (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.finanzen.net/nachricht/cfd/waehrungscrash-schweizer-franken-der-grosse-absturz-4352975" target="_blank">Crash im EURCHF</a></strong> miterlebt hat oder sogar währenddessen im Markt investiert war, der weiß, wovon ich rede. Hier wurden binnen Millisekunden nicht nur Existenzen von privaten Tradern vernichtet, sondern auch reihenweise Broker in die Pleite getrieben, was sogar fast einige Banken ins Wanken brachte. Da hilft auch kein StopLoss mehr, wenn der Markt so illiquide wird, dass schlichtweg keine Kurse mehr gestellt werden. Denn auch im Börsenhandel braucht es immer sowohl einen Käufer als auch einen Verkäufer, sonst funktioniert das Geschäft nicht mehr. Erst wenn irgendwo am Horizont wieder ein Käufer auftaucht, wird so ein Crash gebremst. Als Trader sollte man folglich zwar nicht panisch sein, aber dennoch immer mit dem Schlimmsten rechnen, um am Ende des Tages positiv überrascht zu sein. Als Trader ist man im Grunde primär nur eines: <strong>Risikomanager</strong>. Zum Glück für die Börsenhändler dieser Welt: So ein <strong>Black Swan-Event</strong> kommt nur alle Schaltjahre mal vor. Anfänger werden hier zumeist viel Geld verlieren, erfahrene Trader werden hier zumeist keine oder wenig Verluste haben und Profi-Trader können hier richtig Geld verdienen &#8211; aufgrund der großen und schnellen Bewegungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheitsmaßnahmen</h2>



<p>Da ein <strong>Black Swan-Event</strong>, wie das aktuelle, ausgelöst durch das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Corona-Virus (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html" target="_blank">Corona-Virus</a> immer dann auftritt, wenn niemand damit rechnet, kann man vorher nicht wissen, wann es zuschlägt. Dies ist schließlich die Natur des <strong>Black Swan Events</strong>. Dennoch gibt es einige Warnzeichen, die man beachten kann. Wenn der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Fear and Greed-Index (öffnet in neuem Tab)" href="https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/" target="_blank">Fear and Greed-Index</a> und das Sentiment am äußersten euphorischen Anschlag stehen, sollte man sehr skeptisch und vorsichtig werden und sich keinesfalls mit der Masseneuphorie mitziehen lassen. Letzten Endes werden diejenigen, die am Ende der Fahnenstange einsteigen, und dann ist es egal ob es sich dabei um Tesla oder den Bitcoin handelt, die Dummen sein. Folgende weitere Sicherheitsmaßnahmen, die wir im Video ausführlicher besprechen, sollten wir bereits in ruhigen Zeiten treffen, solange die Welt noch in Ordnung ist:</p>



<ul><li>Konstante Internetverbindung zu unserem Broker/unserer Handelsplattform,</li><li>Telefonnummer für unmittelbaren Kontakt zu unserem Broker,</li><li>Backup Handelskonto bei einem anderen Broker, um Notfalls einen Hedge aufzusetzen, <a href="https://finanzmarktwelt.de/cfd-handel-drei-deutsche-anbieter-mit-totalausfall-der-verblueffende-grund-159436/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="falls unser Broker, die jeweilige Börse oder das Handelsinstrument aus den verschiedensten Gründen nicht mehr erreichbar ist, wie in diesem Fall (öffnet in neuem Tab)">falls unser Broker, die jeweilige Börse oder das Handelsinstrument aus den verschiedensten Gründen nicht mehr erreichbar ist, wie in diesem Fall</a>.</li></ul>



<p>Diese und weitere Maßnahmen zur Absicherung bei Black Swan Events besprechen wir im aktuellen Video-Tutorial. Viel Spaß!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Wer hat Angst vorm Schwarzen Schwan?!" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/oclbI6tlp3I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/black-swan-trading-wer-hat-angst-vorm-schwarzen-schwan">Black Swan Trading: Wer hat Angst vorm Schwarzen Schwan?</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Stress und Stressmanagement im Trading</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Nov 2019 08:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[adrenalin und trading]]></category>
		<category><![CDATA[amygdala]]></category>
		<category><![CDATA[cortisol]]></category>
		<category><![CDATA[fight or flight mode]]></category>
		<category><![CDATA[gestresst]]></category>
		<category><![CDATA[norman welz]]></category>
		<category><![CDATA[präfrontalcortex]]></category>
		<category><![CDATA[risiko]]></category>
		<category><![CDATA[Stress und Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Trading-Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine profitable Trading-Strategie, das passende Risiko- und Money Management sowie die entsprechende Trading-Psychologie. Fällt eine der drei Säulen weg, bricht das gesamte Trading-Kartenhaus zusammen und der Trader fährt Verluste ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Profitables Trading besteht immer aus <strong>drei</strong> Komponenten, die alle zwingend miteinander in Einklang gebracht werden müssen: 1) Eine profitable Trading-Strategie, 2) das passende Risiko- und Money Management sowie 3) die entsprechende <strong>Trading-Psychologie</strong>. Fällt eine der drei Säulen weg, bricht das gesamte Trading-Kartenhaus zusammen und der Trader fährt Verluste ein. Daher wollen wir uns im heutigen Video-Tutorial einmal mit der dritten Säule des Tradings beschäftigen und das Thema <strong>Stress und Stressbewältigung</strong> im Trading genauer unter die Lupe nehmen.</p>



<span id="more-1006"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/stress-1024x534.jpg" alt="Stress kann für den Trader zur realen Bedrohung werden. Nicht nur, dass unter Stresseinwirkung das Tradingkonto regelmäßig dezimiert wird, auch drohen ernsthafte gesundheitliche Schäden, wenn der Stress und dauerhaft erhöhte Cortisollevel chronisch werden." class="wp-image-1009" width="330" height="172" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/stress-1024x534.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/stress-300x157.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/stress-768x401.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/stress.jpg 1920w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /><figcaption>Stress kann für den Trader zur realen Bedrohung werden. Nicht nur, dass unter Stresseinwirkung das Tradingkonto regelmäßig dezimiert wird, auch drohen ernsthafte gesundheitliche Schäden, wenn der Stress und dauerhaft erhöhte Cortisollevel chronisch werden.</figcaption></figure></div>



<p>Stress ist von Beginn an der Evolution Teil des menschlichen Daseins &#8211; und damit natürlich auch Teil unseres Alltags als Trader. Dabei ist leichter und temporär &#8222;positiver&#8220; Stress nicht mal schlimm und er hat uns im Laufe der Jahrhunderte sogar das Überleben gesichert. Doch sobald er überhand nimmt und chronisch wird, kippt das Bild und es drohen ernsthafte gesundheitliche Folgen. Auch auf das Tradingkonto kann sich <strong>übermäßiger Stress</strong> extrem negativ auswirken, da wir in diesem Zustand unserer Fähigkeiten beraubt werden, vernünftige Entscheidungen zu treffen und länger über eine bestimmt Sache nachzudenken. Um mit dem Stress im Trading besser klarzukommen und unsere Psyche in Einklang mit unserer Trading-Strategie zu bringen, bedarf es also eines richtigen Stress-Managements. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fight-or-Flight-mode</h2>



<p><strong>Stress</strong> war im Laufe der Evolution für uns überlebensnotwendig und ist mitunter der Grund dafür, dass wir heute an unserem Trading-Desk sitzen. Denn nur durch die Schutzfunktionen des Körpers, welche im Stressmodus im Gehirn aktiviert werden, war es unseren Vorfahren möglich, sich vor Gefahren in Sicherheit zu bringen und eventuelle Feinde zu schlagen oder zu flüchten. Doch das evolutionäre Überbleibsel wird für den Trader schnell zum Hindernis, wenn er anfängt, den Markt als Feind zu betrachten und versucht, ihn verzweifelt zu bekämpfen. Dabei tritt man in diesem Modus gegen den virtuellen Gegner &#8222;Markt&#8220; an, gegen den man von vorneherein keine Chance hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Präfrontalcortex (PFC) vs. Amygdala</h2>



<p>Um das sehr komplexe menschliche Gehirn und seine zahlreichen Areale auf die für den Trader entscheidenen Funktionen simpel herunterzubrechen, können wir zwei wesentliche Regionen unterscheiden: Den Präfrontalcortex (PFC) oder Frontallappen, der für die vernünftigen Entscheidungen und für das Lernen zuständig ist, und den Mandelkern, die sogenannte Amygdala, welche im <em><strong>survival mode</strong></em> aktiviert wird und das Regiment übernimmt &#8211; zumeist zum Nachteil des Traders. Dabei hat die Amygdala im Laufe der Evolution des Menschen durchaus für unser Überleben gesorgt, indem sie in Gefahrensituationen den langwierig &#8222;grübelnden Part&#8220; des Gehirns einfach ausschaltet und zusieht, dass der Körper so schnell wie möglich irgendwie aus der Gefahrenzone gebracht wird. Hauptsache weg! Kurz gesagt, in diesem Modus hat der Trader kaum noch ein Chance, vernunftbegabte Entscheidungen zu trefffen, weil die entscheidenden Hirn-Areale mehr und mehr ausgeblendet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Adrenalin &#8211; Cortisol &#8211; Game over</h2>



<p>Trotz unseres langen Daseins in der Zivilisation bewertet unser Unterbewusstsein den <strong>Verlust von Tradingkapital</strong> beim Anblick der PnL gleichzeitig als <strong>Raub unserer Lebensgrundlage</strong>, womit automatisch in den Überlebensmodus geschaltet und das vernunftgesteuerte Denken ausgeschaltet wird. Ist der Trader also mit einer übergroßen Position im Markt und sieht, wie diese Position immer weiter gegen ihn läuft, wird er zunächst mit Adrenalin überschwemmt und landet letzen Endes bei länger andauerndem Stresszustand in einem Überhang des Stresshormons Cortisol, welches dafür sorgt, dass Fett und Muskulatur abgebaut werden, um dem Körper ausreichend Energie für Flucht und Kampf bereitzustellen. Da wir in der Regel  festgekettet vor den Bildschirmen sitzen und kein physischer Kampf gegen den Markt erforderlich wird, bahnt sich die überschüssige Energie ihren Weg in Form von unnötigen Klicks (overtrading) oder kaputt geschlagenen Tastaturen und Mäusen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" width="320" height="238" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/gestresster-trader.gif" alt="Der gestresste Trader verliert die komplette Kontrolle über seine Handlungen. " class="wp-image-1010"/><figcaption>Der gestresste Trader verliert die komplette Kontrolle über seine Handlungen. </figcaption></figure></div>



<p> Der Trader gerät in eine immer stärker werdende Spirale bestehend aus Tradingverlusten -&gt; steigender Aggressivität -&gt; steigender Angst vor weiteren Verlusten und noch mehr unnötigen Trades, bis er am Ende wortwörtlich die Herrschaft über seine Sinne verliert und sein Konto komplett an die Wand fährt. Das kann sogar dazu führen, dass er sogar seinen Computer und seine Ausrüstung komplett zerstört. So weit sollte man es jedoch erst gar nicht kommen lassen, denn die Stress-Signale zu erkennen und rechtzeitig zu konterkarieren ist leichter, als man denkt. Dazu musst der Trader jedoch Strategien entwickeln, die ihn vor solchen Übersprungshandlungen bewahren und sich und sein Tradingkonto schützen. <strong>Stressmanagement</strong> ist also auch der Schlüssel zum Trading-Erfolg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gesundheitliche Risiken</h2>



<p>Dabei hat diese Form des dauerhaft <strong>aggressiven stressreichen Tradings</strong> nicht nur negative Auswirkungen auf den Stand des Tradingkontos, sondern auch auf die Gesundheit. In Folge des permanent zu hohen Cortisol-Levels und <strong>chronischen Stresses</strong> drohen dem Trader unter anderem:</p>



<ul><li>zu hoher Blutzuckerspiegel mit all seinen negativen Folgen</li><li>Magen- und Darmerkrankungen</li><li>Muskel- und Knochenabbau</li><li>Schlafstörungen</li><li>Kopfschmerzen</li><li><a href="https://www.welt.de/wissenschaft/article4068242/Wie-Dauerstress-das-menschliche-Gehirn-veraendert.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Veränderungen am Gehirn (öffnet in neuem Tab)">Veränderungen am Gehirn</a>, vor allem im Bereich des Frontallappens (Lernzentrum)</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Prävention und Gegenmaßnahmen</h2>



<p>Als <strong>dauergestresster Trader</strong> gilt es also, möglichst bald dagegenzusteuern, ehe die negativen gesundheitlichen und finanziellen Auswirkungen überhand nehmen und dem Trader eventuell sogar die gesamte Lebensqualität oder gar Existenz ruinieren:</p>



<ul><li>Ein angepasster Tradingstil mit <strong>moderaten Positionsgrößen</strong> und ggf. größeren Zeiteinheiten oder Trading-Strategien, die uns einfach weniger stressen aufgrund einer veränderten Positionsverwaltung. Tradinganfänger sollten sich die Grundlagen des Tradings zunächst auf den höheren Zeiteinheiten aneignen und sich nur langsam in den Bereich des kurzfristigen Tradings oder Scalpings vorarbeiten, wenn überhaupt.</li><li>Für ausreichenden <strong>Schlaf</strong> sorgen. Schlaf ist der entscheidene Faktor wenn es darum geht, schädliches Cortisol abzubauen und Regenerationsprozesse anzuschubsen. Dazu sollte man abends rechtzeitig dafür sorgen, nicht mehr in helle Bildschirme zu gucken und/oder wenigstens einen Blaufilter einsetzen, um die Ausschüttung des Schlafhormons <strong>Melatonin</strong> nicht zu blockieren.</li><li>Für sportlichen Ausgleich sorgen. Studien belegen, dass <strong>Ausdauersport</strong> und/oder Spaziergänge sowie Yoga das schädliche Cortisollevel und den Blutzuckerspiegel schnell senken können.</li><li>Die &#8222;Machtübernahme&#8220; der Amygdala in kritischen Situationen bekämpfen, indem man für <strong>gute Laune</strong> sorgt, zum Beispiel durch motivierende Musik oder Lachen (lustige Filme).</li><li>Dem Stresslevel mithilfe der <strong>Ernährung</strong> entgegensteuern. So helfen Magnesium und Vitamin B für den Erhalt eines ausgeglichen Nervenkostüms. Bananen liefern mit dem Stoff Tryptophan einen Vorläufer des Gute-Laune-Hormons Serotonin, was ebenfalls für eine ausgeglichene Psyche sorgt. Zuckerreiche Energy-Drinks sollten vor dem Trading gemieden werden.</li><li>Das Anlegen einer <strong>Pulsuhr</strong> beim Trading kann helfen, um den Trader am Anfang seiner Transformation vom Stress-Junkie zum ausgeglichenen Trader zu unterstützen. Dabei zeigt ein zu hoher Ruhepuls über die Uhr, dass wir mit zu großen Positionen unterwegs sind und diese reduzieren müssen.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Und was, wenn es passiert?</h2>



<p>Ist man aus irgendwelchen Gründen in eine schwierige Situation am Markt geraten, gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren. Anstatt verzweifelt zu versuchen &#8222;das Ruder nochmal rumreißen&#8220; zu können, sollte man lieber seine Verluste realisieren, aus der Situation gehen und für ausreichend Bewegung und Ablenkung sorgen. Erst am nächsten Tag sollte man dann mit kühlem Kopf und klarem Plan erneut an die Märkte gehen und wird meist erstaunt feststellen, dass der Tradingverlust im Nachhinein nur halb so schlimm ist, wie es uns im Angesicht der Machtübernahme durch das Terror-Regime <strong><em>Amygdala</em></strong> in der Situation selbst erschien.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stressbewältigung und Stress-Management im Trading</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="STRESS! &#x1f975; Stressbewältigung im Trading: Ursachen, Gefahren und Lösungsansätze | Tradingpsychologie" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/1LX4alYeScA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Darum sind Deine Backtests für die Tonne!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 10:25:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
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		<category><![CDATA[das perfekte tradingsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Markttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[strategie entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Analyse]]></category>
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		<category><![CDATA[trendaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[trendstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[volumen und orderflow]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht selten wird sogar Geld ausgegeben, um sich teure Tick-Daten der vergangenen Jahre zu kaufen. Geht man dann irgendwann tatsächlich live in den Markt, weil das "System" ja in der Vergangenheit funktioniert hätte, werden die Gesichter lang. Es dauert nicht lange und das perfekte Handelssystem versagt, während es das eigene Handelskonto langsam aber sicher immer weiter dezimiert. Wie konnte das passieren?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Tradinganfänger versuchen mitunter Jahre ihres Lebens, über Backtests mit Daten aus der Vergangenheit das perfekte Handelssystem zu kreieren, am besten mithilfe von Indikatoren und Oszillatoren. Nicht selten wird sogar Geld ausgegeben, um sich teure Tick-Daten der vergangenen Jahre zu kaufen. Geht man dann irgendwann tatsächlich live in den Markt, weil das &#8222;System&#8220; ja in der Vergangenheit funktioniert hätte, werden die Gesichter lang. Es dauert nicht lange und <strong>das perfekte Handelssystem</strong> versagt, während es das eigene Handelskonto langsam aber sicher immer weiter dezimiert. Wie konnte das passieren? Darum geht es im heutigen Video-Tutorial.</p>



<span id="more-994"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/backtest-1024x576.jpg" alt="Viele Tradinganfänger verlieren sich in endlosen Backtests, die letzten Endes zu keinem positiven Resultat führen. Im heutigen Video-Tutorial besprechen wird die Gründe für das häufige Scheitern." class="wp-image-995" width="333" height="187" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/backtest-1024x576.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/backtest-300x169.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/backtest-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /><figcaption>Viele Tradinganfänger verlieren sich in endlosen Backtests, die letzten Endes zu keinem positiven Resultat führen. Im heutigen Video-Tutorial besprechen wird die Gründe für das häufige Scheitern.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Backtests</strong> sind im Trading ein beliebtes  Mittel, um sich dem Markt zu nähern und um überhaupt Handelssysteme und Strategien aufzusetzen. Was bleibt einem sonst anderes übrig, als eine Idee in die Realität umzusetzen? Dabei sind <strong>Backtests</strong> durchaus eine legitime Wahl, sich einen Überblick über einen bestimmten Markt zu verschaffen. Doch viele Trader haben falsche Vorstellungen davon, wie die Ergebnisse eines Handelssystems optimiert mit Daten aus der Vergangenheit im künftigen Kursverlauf aussehen. Nicht wenige Trader gehen davon aus, dass ein auf die Vergangenheit optimiertes System in der Zukunft zwangsläufig genauso performen muss und sind angesichts der Egebnisse schwer enttäuscht, wenn dem nicht so ist. Daher müssen wir unterscheiden zwischen <strong>sinnvollen und sinnlosen Backtests</strong>. Anstatt die Kursverläufe aus der Vergangenheit als das anzunehmen, was sie sind, nämlich schlichtweg einfach Daten aus der Vergangenheit, wird uns durch den Chartverlauf im Nachhinein suggeriert, dass es sich im Börsenhandel um ein statisches System handelt, das in feste Regeln zu pressen ist, während es in Wahrheit ein dynamisches Konstrukt ist, das seine Zusammensetzung beständig ändert. Anders als viele andere gewohnte Phänome um uns herum, <strong>die sich mithilfe von physikalischen Gesetzmäßigkeiten</strong> erklären und einwandfrei vorhersagen lassen, wie zum Beispiel das <strong>Gesetz der Schwerkraft</strong>, handelt es sich im Börsenhandel um ein chaotisches System, welches aufgrund vergangener Daten nur wenige Anhaltspunkte für eine künftige Kursentwicklung bietet. Das macht das profitable Trading so schwierig. Um sich von der Vorstellung zu lösen, dass man nur mithilfe eines <strong>Backtests</strong> ein perfektes Tradingsystem erschaffen kann, sollte man sich einmal bewusst folgende Fragen stellen und sie selbst beantworten:</p>



<ul><li>Wie können Wirtschafts-News, die in der Vergangenheit Auswirkungen auf die Preise hatten und in der Gegenwart vielleicht längst verarbeitet sind, den künftigen Kursverlauf beeinflussen?</li><li>Der Markt wird täglich von völlig verschiedenen Marktteilnehmern bewegt. Neue Trader und Tradinganfänger klicken sich rein und gehen wieder, weil sie verlieren, große Adressen kommen, möchten sich nur kurz abhedgen und verabschieden sich wieder oder wechseln in einen anderen Markt, sie alle hinterlassen ihre Spuren im Chart. Da wir nicht alle Marktteilnehmer und ihre Absichten kennen, können wir keine sinnvolle Prognose über ihre Absichten und damit den künftigen Kursverlauf abgeben.</li><li>Handeln wir die großen Indizes, wie den DAX oder den Dow Jones, dann setzt dieser sich heute aus völlig anderen Aktien zusammen als noch vor ein paar Jahren. Da auch die Einzelaktien Einfluss nehmen auf den Kursverlauf ihres Index, verändern sie seine Struktur im Laufe der Zeit und es macht keinen Sinn, historische Daten von mehreren Jahrzehnten zu kaufen in freudiger Erwartung auf das perfekte Trading-System.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Wann sind Backtests sinnvoll?</h2>



<p>Sind <strong>Backtests</strong> also daher völlig sinnbefreit? Nein, kürzere Backtests machen durchaus Sinn, um sich einen Überblick über einen bestimmten Markt zu verschaffen, solange man seine Erwartungshaltung an das Tradingsystem und was dabei herauskommen soll, herunterschraubt. Denn tatsächlich gibt es einige Parameter im Markt, die über den Lauf der Zeit in etwa gleich bleiben und an denen wir uns in unserer Strategie-Konzeption orientieren können, weil sie <strong>auf fundamentalen Begebenheiten</strong> beruhen, die zu jeder Zeit oder sehr lange ihre Gültigkeit bewahren und zum Beispiel mit volkswirtschaftlichen Zusammenhängen oder Regeln der jeweiligen Börse zu tun haben. Diese sind im weitesten Sinne:</p>



<ul><li>Trendstrukturen</li><li>Saisonalitäten und</li><li>ATR eines Wertes.</li></ul>



<p>Unterschiedliche Märkte bilden unterschiedliche <strong>Trendstrukturen</strong> aus. So lässt sich zum Beispiel eindeutig messen, dass bestimmte Währungspaare, die mit dem japanischen Yen gekoppelt sind, eher dazu neigen, starke Trends auszubilden, während andere Devisenpaare, die zumeist mit dem CHF gekoppelt sind oder volkswirtschaftlich sehr nah beieinander liegen, eher zu Range-Phasen neigen und nicht so stark fluktuieren. Solche Phänomene kann man mithilfe der<strong> ATR</strong> objektiv messen sich für sein Handelssystem zu Nutze machen. Ein erfahrener Trader kann folglich in etwa abschätzen, in welcher Handelsspanne sich ein bestimmter Wert im Tag bewegt und wo er an seine Grenzen kommt. Im Weiteren funktionieren sämtliche Märkte nachdenselben Prinzipien, was den <strong>Aufbau von Trends</strong> betrifft. Als Strategie-Entwickler kann es daher nicht schaden, sich mit den Grundlagen der <strong>Markttechnik</strong> zu befassen, um Trendaufbau, Trendstrukturen und Trendbrüche sicher identifizeren zu können, denn sie gelten universell für alle Märkte und basieren auf der Psychologie der Marktteilnehmer, die diese Muster auslösen. Dabei darf man allerdings nicht zwangsläufig erwarten, dass jeder Trendbruch zu einem neuen Trend führt, sondern muss mehrere aktuelle Faktoren berücksichtigen und eine Antwort parat haben, falls es sich die Marktteilnehmer nochmal anders überlegen. Als weiteren stabilen Faktor, den wir im Backtesting finden können, sind <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Saisonalitäten (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html" target="_blank">Saisonalitäten</a> zu erwähnen. Nähert man sich einer profitablen Trading-Strategie mithilfe von <strong>Saisonalitäten</strong>, hat man waschechte fundamentale und volkswirtschaftliche Auslöser  für gewisse Kursmuster in der Hinterhand, wie zum Beispiel Ernte-Zyklen in Soft-Commodities oder das Auffüllen von Lagerbeständen in gewissen Märkten. Diese müssen zwar nicht jedes Jahr unbedingt funktionieren und können sich im Laufe der Zeit verändern, dennoch können sie gemessen über einen längeren Zeitraum einen guten statistischen Vorteil geben. Als letzten Aspekt können wir den Faktor der<strong> ATR</strong> betrachten, denn auch dieser bleibt über lange Zeiträume gleich, wobei er sich natürlich jederzeit schlagartig ändern kann. Der Vorteil ist hierbei jedoch, dass wir anhand der <strong>Saisonalität des Volatilitätsindex VIX</strong> die künftige Volatilität und damit die künftige Volatilität eines Wertes einigermaßen prognostizieren können, da die Märkte zu bestimmten Jahreszeiten zu höherer Volatilität und zu anderen Zeiten zu niedriger Volatilität neigen. Auch die Sparte des <strong>Volumen- und Orderflowtradings</strong> bietet in dieser Hinsicht einen legitimen Handelsansatz, indem vergangene Daten bei der Entwicklung des Handelskonzeptes völlig außen vor gelassen werden und man sich rein auf das aktuelle Marktgeschehen konzentriert. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Ein Backtest wird nicht zwangsläufig in der Zukunft umso besser funktionieren, je mehr Daten aus der Vergangenheit wir dafür verwenden. Die Wahrscheinlichkeit steigt sogar noch, dass genau das Gegenteil passiert, weil sich volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Laufe der Zeit ändern und wir uns auf die aktuellen Gegebenheiten konzentieren sollten. Wer sich mit dem Thema <strong>Backtesting</strong> beschäftigt, um ein profitables Tradingsystem zu erstellen, sollte seine Anforderungen und Erwartungen daran in die richtige Richtung lenken. Vergangene Kursbewegungen und Preismuster haben keinerlei Auswirkungen auf den Kursvlerauf in der Zukunft. Statische Systeme nur mithilfe von EMAs und Oszillatoren sind daher nicht dauerhaft profitabel sondern müssen immer wieder an die aktuelle Marktphase angepasst werden. Vielversprechender ist es daher, sich  beim Backtest auf die Faktoren zu beschränken, die im Laufe der Zeit einigermaßen konstant bleiben, das sind die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-glossar/traden-mit-der-atr-die-average-true-range">ATR eines Wertes</a>, die <strong>Saisonalität</strong> und die <strong>Trendstruktur</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: Darum sind Deine Backtests für die Tonne!</h2>



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<iframe loading="lazy" title="Darum sind Deine &#x1f6ae; Backtests  für die Tonne!" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/ZxTDah8b520?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>The hedge is my edge: DAX-Trading mal anders</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 08:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[dax schachmatt]]></category>
		<category><![CDATA[fdax kassa dax]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich für innovative und unkonventionelle Trading-Systematiken, strategisches Trading mit dem StereoTrader und Strategien jenseits des Mainstreams interessiert, mit und ohne Hedging, der kann sich ab jetzt bereits für den Newsletter auf der Seite profitables-trading.de anmelden, um beim Launch des umfangreichen Strategiepakets sowie der Basis-Schulung und der dazugehörigen Trading-Community gleich informiert zu werden.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im August dieses Jahres kam der Forex- und CFD-Broker <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Admiralmarkets (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank">Admiralmarkets</a> mit einer Produktinnovation um die Ecke: die neuen <strong>Future CFDs</strong>. Diese werden hier nicht etwa, wie bei CFD-Brokern üblich, auf den Kassa-DAX gepreist, sondern auf den entsprechenden Future, in diesem Fall den FDAX. Damit können Kunden von <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/admiralmarkets.html">Admiral Markets</a> ihren Handel im CFD ab jetzt noch besser mit dem echten Future abgleichen und trotzdem minimale Positionsgrößen für kleine Konten nutzen. Nehmen wir die kleine Produktionnvoation doch mal zum Anlass, den <strong>Kassa-DAX</strong> gegen den neuen<strong> Future CFD</strong> zu handeln und schauen uns an, was dabei herauskommt.</p>



<span id="more-958"></span>



<p><strong>Hedging</strong> heißt das Zauberwort, wenn man in einem Wert gleichzeitig Long als auch Short investiert ist, wie in diesem Fall <strong>DAX Kassa</strong> gegen<strong> DAX Future</strong>. Beide Werte bewegen sich analog zueinander, auch wenn sie unterschiedliche Punktestände haben. Der Laie in diesem System mag nun sagen: <em>&#8222;Was soll schon dabei herauskommen? Wenn sich beide Positionen gegeneinander aufheben, kann man mit dieser Technik doch keine Gewinne machen!?&#8220;</em> Doch das Ergebnis unseres kleinen Livetrading-Projektes auf YouTube zeigt etwas anderes.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch Hedgefonds nutzen solche Techniken</h2>



<p>Bei vielen <strong>Hedge-Fonds</strong>, wie der Name schon sagt, ist der Vorgang gang und gäbe, während Hedging in der Retail-Szene bislang nicht oder kaum geschult wird. Zumeist wird Hedging bei großen Aktien-Depots jedoch in einer anderen Absicht angewendet, nämlich indem man sein Dividendenportfolio einfach durch Hedges vor Kursverlusten absichert, um trotzdem weiterhin möglichst risikolos Dividende zu kassieren. Was im großen Stil geht, geht auch im Kleinen, allerdings mit etwas veränderten Parametern. Denn anstatt mit einer riesigen Position eine andere riesige Position absichern zu müssen, können Retail-Trader im Kleinen aufgebaute Positionen geschickt miteinander verrechnen. Dabei sind die Möglichkeiten, mit einer solchen Systematik profitabel (oder unprofitabel) zu agieren, mindestens genauso vielfältig, wie bei den anderen zumeist in Deutschland gelehrten Trading-Stilen, also in erster Linie der <a href="https://devisen-handeln.org/technische-analyse.html">Technischen Analyse</a>, der Markttechnik, der Volumenanalyse und der fundamentalen wie <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">saisonalen Analyse</a>.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="517" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/dax-hedge-1024x517.png" alt="Der Start in einen Range-Hedge erfolgt jeweils mit einem Long und einem Short. Im Laufe der Zeit versuchen wir dann durch geschicktes Kompensieren, unseren Break Even zu unseren Gunsten zu verschieben, indem wir an den überkauften Stellen verkaufen und an den überverkauften Stellen kaufen. Startet der Markt in einen größeren Trend, muss man solange aufhören dagegenzuhalten, bis sich wieder ein Boden/Top abzeichnet." class="wp-image-972" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/dax-hedge-1024x517.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/dax-hedge-300x151.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/dax-hedge-768x388.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/dax-hedge.png 1918w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Start in einen Range-Hedge erfolgt jeweils mit einem Long und einem Short. Im Laufe der Zeit versuchen wir dann durch geschicktes Kompensieren, unseren Break Even zu unseren Gunsten zu verschieben, indem wir an den überkauften Stellen verkaufen und an den überverkauften Stellen kaufen. Startet der Markt in einen größeren Trend, muss man solange aufhören auf der &#8222;falschen Seite&#8220; dagegenzuhalten, bis sich wieder ein Boden/Top abzeichnet.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Hedging: der einzige große Unterschied</h2>



<p>Dabei gibt es <strong>einen gravierenden Unterschied</strong> zwischen der Technik des Hedgens auf der einen Seite und den anderen zumeist gelehrten Trading-Stilen auf der anderen, die meist mit einem <strong>StopLoss zur Risikobegrenzung</strong> arbeiten: die <strong>Kursprognose</strong>. Während alle anderen Tradingsystematiken von der Technischen Analyse über den recht neuen Hype des <strong>Volumentradings</strong> bis hin zur fundamentalen und und saisonalen Analyse von Anfang an darauf fokussiert sind, die künftige Kursentwicklung möglichst mit einer hohen Wahrscheinlichkeit zu <strong>prognostizieren</strong>, ist dieser Aspekt <strong>im Hedging</strong> schlichtweg völlig egal. Eine verblüffende Erkenntnis ist also, dass man augenscheinlich auch ohne die geringste Kursprognose systematisch und dauerhaft an den Märkten Geld verdienen kann.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="473" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/dax-hedging-1024x473.png" alt="Das Konzept für einen Renge-Hedge ist recht einfach. Der Start erfolgt mit jeweils einer Long- und einer Short-Position. Im Laufe der Zeit werden die Positionen auf der Ober- und Unterseite aufgebaut und zeitweise miteinander verrechnet, um den Break Even beständig zu unseren Gunsten zu verschieben. Sobald beide Seiten die Gewinnzone erreicht haben, kommt der Stop zum Einsatz und der Markt ist &quot;Schachmatt&quot;." class="wp-image-973" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/dax-hedging-1024x473.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/dax-hedging-300x139.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/dax-hedging-768x355.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Konzept für einen Range-Hedge ist recht einfach. Der Start erfolgt mit jeweils einer Long- und einer Short-Position. Im Laufe der Zeit werden die Positionen auf der Ober- und Unterseite aufgebaut und zeitweise miteinander verrechnet, um den Break Even beständig zu unseren Gunsten zu verschieben. Sobald beide Seiten die Gewinnzone erreicht haben, kommt der Stop zum Einsatz und der Markt ist &#8222;Schachmatt&#8220; gesetzt.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Nicht wohin, sondern wie!</h3>



<p>Anstatt sich also vor Aufgabe eines Trades also den Kopf zu zerbrechen <strong>wohin</strong> der Kurs wohl gehen mag, geht man einfach in beide Richtungen in den Markt und schaut im Nachhinein, wie sich der Preis entwickelt, um sich dann an die aktuellen Gegebenheiten und an die Marktstruktur anzupassen. Mit geschicktem Ein- und Ausscaling können wir so unsere Verlustpositionen mit den Gewinnerpositionen kompensieren (verrechnen) und an Ende die besten Kandidaten das Rennen machen lassen. Hört sich erstmal traumhaft einfach an, doch auch bei dieser Technik gibt es natürlich Risiken, derer man sich bewusst sein sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Profitables Trading ist nicht leicht &#8230;</h2>



<p>&#8230; es sei denn, man kann es. Und dabei ist es egal, für welchen Trading-Stil man sich letztendlich entscheidet, man muss sich nur wohl damit fühlen und vor allem auf jede Reaktion des Marktes eine passende und gut durchdachte Antwort haben. Wie jede andere Art des Tradings muss man auch diese Techniken lange üben und kann nicht erwarten, von heute auf morgen damit profitabel zu sein. Bevor wir einen Hedge starten, muss die Frage lauten: <em><strong>Was mache ich, wenn &#8230;?</strong></em>  Nicht wenige Tradinganfänger beginnen mit dem vermeintlich leichten Hedging und hängen plötzlich in riesigen Positionen fest, aus denen sie nicht mehr herrauskommen. Schnell ist die gesamte Technik verteufelt, dabei sitzt das Problem mal wieder vor dem Rechner. Der Trader hatte sich schlichtweg vor dem Einstieg keinerlei Gedanken gemacht, was er in welcher Situation mit seinen Positionen macht und folglich keine passende Antwort auf den Markt. <strong><em>Die einzige Motivation für den angehenden Hedger war es, Verluste zu vermeiden,</em></strong> doch auch diese sind beim Hedging unvermeidlich. Das Schöne an der Technik ist aber, dass wir sie geschickt überkompensieren können &#8211; wenn wir es richtig anstellen. Auch beim Hedging gibt es so viele Systematiken wie das Universium Sterne hat. Daher sollten wir zunächst versuchen, uns eine Systematik mit der wir uns wohlfühlen anzueignen und diese perfektionieren. </p>



<h2 class="wp-block-heading">The hedge is your edge</h2>



<p>Eine Variante ist es hierbei, der Marktstruktur in einem bestimmten Wert (wie dem DAX) zu folgen und durch geschicktes Scaling an den Retracement-Marken seinen Break Even auf jeder Seite zu seinen Gunsten zu verschieben. Das kann man solange machen, bis man sowohl auf der Long- als auch der Short-Seite so geschickt positioniert ist, sodass der Markt sich nicht mehr bewegen kann und <strong>&#8222;Schachmatt&#8220;</strong> gesetzt wurde. Dann sind wir in der komfortablen Situation, dass sich der Markt in beide Richtungen entwicklen kann und wir nur noch entspannt zusehen, wie er sich entscheidet. Dies ist nur eine Variante von vielen profitablen Hedging-Ansätzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendmarkt vs. Seitwärtsmarkt</h2>



<p>Dabei gibt es auch im Hedging profitable Ansätze für <strong>Seitwärts- als auch für starke Trendmärkte</strong>. Das Wichtigste dabei ist: Man sollte nicht eine Seitwärts-Strategie auf einen Trendmarkt anwenden und umgekehrt. Hierfür gibt es wichtige Unterscheidungsmerkmale. Eine gewisse Marktkenntnis, die das Wissen voraussetzt, wie sich ein bestimmter Markt in etwa bewegt, ist daher unabdingbar für das <strong>profitable Trading</strong> mit dieser Sytematik. Klassische Range-Märkte finden wir zum Beispiel zu einem Großteil der Zeit unseren bekannten Aktien-Indizes, während Forex-Yen-Paare und gewisse Einzelaktien häufig starke Trends ausbilden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hedging mit Tendenz</h3>



<p>Den Strategie-Ansatz <strong>Hedging mit Tendenz</strong> kann man verwenden, wenn man nur eine ungefähre Ahnung davon hat, wohin sich der Kurs bewegen könnte. Hat man mit seiner Vermutung recht, ist man sofort in einem risikolosen Trade. Liegt man falsch, kann man Maßnahmen ergreifen, um wenigstes Break Even wieder rauszukommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hedging in den Trend</h3>



<p> Beim Strategie-Ansatz <strong>Hedging in den Trend</strong> brauchen wir lediglich die Erwartung eines starken Trendes. Vorzugsweise also starke Aktien oder Währungspaare mit starker Gegenkorrelation, wie den GBPJPY. Geht der Markt tatsächlich in einen stärkeren Trend über, sind wir schnell im Gewinn und können diesen weiter ausbauen. Entwickelt sich stattdessen gegen unsere Erwartung ein Seitwärtsmarkt, können wir Maßnahmen ergreifen, um den Trade wieder zu neutralisieren. Beide Ansätze sollte man auf den großen Zeiteinheiten anwenden, da die großen Trends erst auf Stunden- oder Tagesbasis ihren Schwung entfalten und dauerhafter sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und warum nicht einfach den Stop?</h2>



<p>Natürlich kann man auch einfach einen Stop verwenden. Doch ein Stop erzeugt im negativen Szenario immer zwangsläufig einen Verlust, ohne gleichzeitig in einem Gewinn zu sein. Die Ungewissheit durch einem Neueinstieg und damit die 50%ige Chance erneut verkehrt zu liegen, geht mit der Verwendung des Stops einher. Extrem profitable und erfahrene Trader sind mit einem Stop besser bedient, unsichere Trader mit einem Hedge. Die Trefferquote entscheidet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteile von Hedging</h2>



<p>Der entscheidende Vorteil von Hedging-Strategien liegt auf der Hand: Da es keinen StopLoss gibt, gibt es auch kein lästiges Stop-Fishing von Seiten des Brokers oder anderer Marktteilnehmer. Damit eingeschlossen sind die Zeiten vorbei, in denen man wie das Kaninchen vor der Schlange vor dem Twitter-Account von Donald Trump sitzen und den Rosenkranz beten muss, dass der nächste Tweet uns nicht den Stop oder gleich das gesamte Konto um die Ohren fliegen lässt. Übernacht-Positionen oder Trades über das Wochenende zu halten wird mit dieser Technik problemlos möglich. Mit einem Hedge ist es schlichtweg egal, wohin sich der Markt bewegt &#8211; zumindest solange wir keinen nennenswerten Überhang auf einer der beiden Seiten haben. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachteile von Hedging</h2>



<p>Das alles hört sich ja fast zu schön an um wahr zu sein, doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Vor allem Anfänger tun sich oftmals schwer und vergaloppieren sich in viel zu große Hedges, aus denen sie nicht mehr herauskommen. Aus falscher Gier werden einfach die Gewinne der einen Seite realisiert, während die Verluste der anderen Seite ignoriert werden. Zumindest solange, bis der Schmerz zu groß wird. Doch dann ist es bereits zu spät! So funktioniert es nicht, die Gewinne und Verluste müssen strategisch klug miteinander kompensiert werden. Des Weiteren ist für solche Strategien ein größeres Konto empfehlenswert, da wir bisweilen auch mal etwas Margin brauchen für den Aufbau von Kontrakten und größeren Positionen, damit das Ganze überhaupt Sinn macht. Im direkten Vergleich mit einem unidirektionalen Ansatz, wenn dieser eine sehr hohe Trefferquote hat, schneidet der Hedging-Ansatz natürlich etwas schlechter ab, da jeder Trade garantiert neben einem Gewinn auch einen Verlust verursacht. Die Frage, die sich also der Trader stellen muss ist die, ob er über die Prognosefähigkeit von Elitetradern verfügt und dauerhaft auf Trefferquoten von über 50% kommt, oder ob er mithilfe eines entspannten Systems etwas Performance abgibt aber dafür ein weniger volatiles, entspanntes und recht stabiles Kontowachstum erreicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Noch nicht genug davon?</h2>



<p>Wer sich für innovative und unkonventionelle Trading-Systematiken, strategisches Trading mit dem StereoTrader und <strong>Strategien jenseits des Mainstreams</strong> interessiert, mit und ohne Hedging, der kann sich ab jetzt bereits für den Newsletter auf der Seite <a rel="noreferrer noopener" aria-label="profitables-trading.de (öffnet in neuem Tab)" href="https://profitables-trading.de/" target="_blank">profitables-trading.de</a> anmelden, um beim Launch des umfangreichen Strategiepakets sowie der Basis-Schulung und der dazugehörigen Trading-Community gleich informiert zu werden. </p>



<p><em>Die Charts, Produkte und Kursdaten innherhalb dieses Trading-Projektes wurden zur Verfügung gestellt von </em><a rel="noreferrer noopener" aria-label="AdmiralMarkets (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank"><em>AdmiralMarkets</em></a><em>.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: DAX Kassa vs. DAX Future CFD | Teil 1</h2>



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<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: DAX Kassa vs. DAX Future CFD | Teil 2</h2>



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<iframe loading="lazy" title="So hedge ich den DAX | Live-Trading mit Admiralmarkets Teil 2" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/PyogHdHedzA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: DAX Kassa vs. DAX Future CFD | Teil 3</h2>



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<iframe loading="lazy" title="DAX Schachmatt &#x265f; setzen: So geht&#039;s! | Crash-Alarm: Der Seasonal MT5 hat&#039;s gewusst" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/AJgpK6NBf_I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: DAX Kassa vs. DAX Future CFD | Teil 4</h2>



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<iframe loading="lazy" title="The hedge is my edge &#x1f937;&#x1f3fc;&#x200d;&#x2642;: Das simpelste Trading-Konzept der Welt | Teil 4" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/qrV-xhcujDQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/the-hedge-is-my-edge-dax-trading-mal-anders">The hedge is my edge: DAX-Trading mal anders</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Wir bauen ein profitables Trendfolgesystem!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 16:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der größte Vorteil für den Trader ist hier mit Sicherheit: Wenn wir einmal den Einstieg in einen Trend erwischt haben, brauchen wir uns kaum noch um den Trade zu kümmern und können ihn einfach laufen lassen. So sparen wir Nerven und Orderkosten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>The Trend is your friend: Der gesamte Börsenhandel besteht im Wesentlichen nur aus drei Trendphasen: Aufwärtstrends, Abwärtstrends und Seitwärtstrends. Obgleich die <strong>Seitwärtsphasen</strong> in den meisten Werten deutlich überwiegen und damit lukrativer für den Händler sind, hat auch der <strong>Trendhandel</strong> seine Vorzüge. Der größte <strong>Vorteil</strong> für den Trader ist hier mit Sicherheit: Wenn wir einmal den Einstieg in einen Trend erwischt haben, brauchen wir uns kaum noch um den Trade zu kümmern und können ihn einfach laufen lassen. So sparen wir Nerven und Orderkosten. Daher entwickeln wir im aktuellen Video-Tutorial einfach mal ein <strong>profitables Trendfolgesystem</strong>, um damit einen längeren Trend zu reiten.</p>



<span id="more-793"></span>



<p><em>&#8222;The trend is your friend&#8220;</em>, diesen Börsenspruch saugt so ziemlich jeder Trading-Zögling als erstes mit der Milchflasche auf. Was uns der Spruch sagen will: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Stelle dich nie gegen den etablierten Trend, sonst wirst du gnadenlos niergemäht, sondern positioniniere Dich mit dem Big Money, um von den Trendbewegungen zu profitieren und auf der Bewegung zu reiten, wie ein Profi-Surfer auf einer Welle. </p></blockquote>



<p>Was sich in der Theorie schön anhört und logisch klingt, wird bei der Umsetzung in die Praxis schon deutlich komplizierter. Was die schlauen Sprücheklopfer nämlich nicht dazu sagen ist, dass der Einstieg in einen <strong>Trend</strong> durchaus zu einer frustrierenden Angelegenheit werden kann. Denn die wenigsten Trends verlaufen wie im Bilderbuch. Stattdessen springt der Markt wie ein wildes Pony auf und nieder und stoppt den Trader schneller aus, als er gucken kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendmarkt vs. Seitwärtsmarkt</h2>



<p>Um an der Börse überhaupt erfolgreich zu sein, muss man zwingend 2 Marktphasen unterscheiden können: <strong>Trendmarkt</strong> und <strong>Seitwärtsmarkt</strong>. Denn wer für eine der beiden Phasen die falsche Strategie ansetzt, der wird vom Markt schnell zurechtgestutzt. Während ein <strong>Trendfolger</strong> in einem Rangemarkt meist nur sehr häufig und nervig Break Even ausgestoppt wird, kann der <strong>Range-Händler</strong> von einem Trend heftig überrannt werden und muss rechtzeitig die Reißlinie ziehen. Bevor wir uns also überhaupt mit der Entwicklung eines <strong>Trendfolgesystems</strong> beschäftigen, müssen wir uns einen Markt suchen, der genug Potenzial hat, entweder in Kürze in einen Trend auszubrechen oder vor kurzem in einen <strong>Trend</strong> gestartet ist. Folgende Hilfsmittel stehen uns hierfür zur Verfügung:</p>



<ul><li>ATR: Je niedriger die ATR, desto &#8222;rangiger&#8220; der Markt, desto häufiger wird man ausgestoppt. </li><li>VIX: Je niedriger die Vola, desto kleiner die Bewegung.</li><li>Saisonalitäten: Wann läuft unser Wert in der Regel eher rangig und wann mehr trendig?</li><li>Charttechnik: Rudimentäre Analyse nach höheren Hochs und höheren Tiefs: Range vs Trend.</li><li>Volume Profile: Eröffnung innerhalb der Vortages-VA oder außerhalb? (Nichtsdestotrotz kann der Markt jederzeit durchstarten und ausbrechen).</li><li>Wochentags-Statistik: Einige Wochentage sind prädestiniert als Trendtage, andere als Seitwärtstage. Auf einen Trend-Tag folgt meist eine Konsolidierung.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welcher Wert passt auf Trendfolge?</h2>



<p>Wer sich derzeit den Chart des <strong>EURUSD</strong> ansieht bemerkt schnell: Das ist <strong>kein Trendmarkt</strong>. Und aktuell zeichnet sich auch keine große Veränderung ab. Folglich macht es Sinn, sich für sein profitables Trendfolgesystem nach Märkten umzusehen, die größere Trends ausbilden. Auf dem Forex-Markt sind das meist Devisenpaare, die volkswirtschaftlich betrachtet weit auseinanderstehen oder unterschiedliche Funktionen haben, wie z. B. der <strong>USDJPY</strong>, der durchaus mal lange Strecken zurücklegen kann. Währungspaare wie der <strong>EURCHF</strong> oder <strong>AUDNZD</strong>, die sich geographisch und wirtschaftlich sehr nahe stehen, eignen sich daher besser für den <strong>Range-Handel</strong> und Mean-Reversion-Ansätze. Für welchen Wert man sich auch immer entscheidet, bevor man sich in das Abenteuer Trendfolge stürzt, sollte man ihn eingehend analysieren, um seine ATR kennenzulernen, sich mit seinen Korrelationen befassen und um das Risiko- und Money Management richtigzu berechnen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was können wir erwarten?</h2>



<p>Da wir mit unserem Ansatz keine Gefangenen machen und den Stop möglichst schnell auf B/E setzen, werden wir wahrscheinlich sehr oft B/E ausgestoppt, bis der Trend ins Laufen kommt. Dank einer automatisierten Umsetzung mit dem <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader</a> ist dieser Vorgang jedoch nicht so emotional belastend, wie er es bei diskretionärer Durchführung wäre. Früher oder später haben wir uns in den Trend reinskaliert und müssen uns nur noch um die Verwaltung unserer Gewinne kümmern, Positionen aufstocken und/oder ggf. ausskalieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendfolge kann zermürben</h2>



<p>Während man bei der Arbeit mit <strong>fixem Take Profit</strong> täglich schnelle Gewinne einfahren kann und dafür öfter handeln muss, dauert der Einstieg in einen Trend of quälend lange. Dafür wirft er am Ende oft hohe Profite ab.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="472" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range-1024x472.png" alt="Der Range-Handel ist Quick &amp; Dirty: Mit ihm hat man zwar täglich berechenbare Gewinne, jedoch sowohl höhere Orderkosten als auch ein höheres Stress-Level." class="wp-image-794" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range-1024x472.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range-768x354.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range.png 1910w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der <strong>Range-Hande</strong>l ist Quick &amp; Dirty: Mit ihm hat man zwar täglich berechenbare Gewinne, jedoch sowohl höhere Orderkosten als auch ein höheres Stress-Level.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="472" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge-1024x472.png" alt="Der Trendhandel hingegen ist zu Anfang eher zermürbend, da der Trader häufig B/E rausfliegt, bis er endlich in den Trend kommt. Dafür hat er später ein entspanntes Leben und muss nur noch seinen Stop nachziehen. Die Orderkosten sind für Trendfolger geringer." class="wp-image-795" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge-1024x472.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge-768x354.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge.png 1910w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der <strong>Trendhandel</strong> hingegen ist zu Anfang eher zermürbend, da der Trader häufig B/E rausfliegt, bis er endlich in den Trend kommt. Dafür hat er später ein entspanntes Leben und muss nur noch seinen Stop nachziehen. Die Orderkosten sind für Trendfolger geringer.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Trendfolge am einfachsten mit Grid umsetzbar</h2>



<p>Da wir im Trendfolgeansatz den Einstieg selten punktgenau treffen, bietet sich ein Grid-System für den Einstieg an. Hierbei definieren wir eine <strong>breitere Clusterzone</strong> für unseren Einstieg und verteilen darin unsere Orders gestaffelt, mit oder ohne Progression, je nach unserem persönlichen Risikoprofil. Ob wir am Ende 10 Kontrakte gestaffelt in den Markt legen und mit einem kompletten Martingale-System arbeiten, mit leichter Progression oder einfach nur ganz ohne Progression, spielt dabei keine Rolle. Mehr als unser vorab definiertes Risiko werden wir in keinem Fall verlieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Plane Deinen Trade und trade Deinen Plan</h2>



<p>Nicht zu empfehlen ist es, sich gleich ins Abenteuer zu stürzen ohne eine grobe Vorstellung zu haben, was man überhaupt vorhat. Das gilt nun nicht nur fürs Trading, hier aber ganz besonders. Bevor wir also unseren profitablen Trendfolgeansatz umsetzen, definieren wir schriftlich einige Parameter, an die wir uns halten möchten und die uns das Management des Trades erleichtern:</p>



<ul><li>Wie viel Geld unseres Risikokapitals wollen wir pro Versuch riskieren, um uns in den Trend zu skalieren?</li><li>Wie hoch ist die aktuelle ATR unseres gehandelten Wertes und wie wird sie sich wahrscheinlich in Kürze entwickeln?</li><li>Auf wie viele Orders wollen wir unser definiertes Risiko aufsplitten?</li><li>Wie sollen die Abstände zwischen den einzelnen Orders gestaltet sein und welche Distanz wollen wir damit abdecken?</li><li>Welches Limit-Pullback-Level wählen wir für unseren Wert?</li><li>Wie filtern wir Trend- und Seitwärtsphasen?</li><li>Wie agieren wir im Verlustfall und/oder wenn der Markt gegen uns läuft?</li><li>Wie agieren wir im Gewinnfall? Wie möchten wir unsere (Teil-)gewinne realisieren?</li><li>Wie soll das Stop-Management gestaltet werden, um den Trade gegen Verluste abzusichern?</li><li>Was ist unser Ziel in Punkten, Euro oder Prozent?</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Soft Stop, Hard Stop, Trailing Stop</h2>



<p>Für die Umsetzung unseres konkreten Trendfolgeansatzes im DAX (siehe Video) wählen wir in Bezug auf das Risiko-Management zunächst ein f<strong>ixes Verlustmaximum von 2%</strong> unseren Kontostandes. Dies hat den Vorteil, dass nie mehr als 2% riskiert werden, egal wie viele Orders unseres Grids tatsächlich ausgelöst werden. Dies entspricht im konkreten Fall ca. 30 Punkten bei einer Auslösung aller Orders des gesamten Grids von 10 Kontrakten. Der Initialstop liegt bei 800, 1000 oder 1500 Punkten und kommt erst dann zum Einsatz, wenn der Trade auf Break Even abgesichert werden kann, im konkreten Fall also dann, wenn der DAX 30 Punkte im Gewinn liegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum nicht gleich den Stop nah ransetzen?</h3>



<p>In der traditionellen Denkweise gefangen fragt sich der ein oder andere nun: Wieso nicht gleich einen fixen Stop mit 30 Punkten einsetzen? Die Antwort liegt in einer speziellen Funktionsweise des <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTraders</a>, der <strong>Limit-Pullback-Order</strong>. So kann es passieren, dass bei unvorhergesehen Bewegungen, z. B. ausgelöst durch Nachrichten, das gesamte Ordergrid weit über den Stop hinausgedrückt wird &#8211; die Folge wäre ein unnötiges Ausstoppen unserer bereits geöffneten Trades, ohne dass das angepeilte Risiko überhaupt nur annähernd ausgeschöpft wurde. Mit der Definition des absoluten Risikos in Prozent vermeiden wir also viele kleine unnötige Verluste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendfilter mit dem XMA Filter</h2>



<p>Um den <strong>Trend zu filtern</strong> und nur dann ein Grid in den Markt zu legen, wenn die Voraussetzungen stimmen, nutzen wir den Zusatzfilter XMA-Filter, welcher im Standard-Repertoire des <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTraders</a> vorhanden ist. Damit blockieren wir einfach die Auslösung neuer Grid-Orders, wenn die Vorzeichen für unseren Ansatz nicht passen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendfolge: die Umsetzung</h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="425" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short-1024x425.png" alt="Im konkreten Fall wählen wir ein Short-Setup für den DAX. Saisonalität und Charttechnik weisen uns hierfür den Weg. Wir wählen eine Gridgröße von 10 Kontrakten, die wir auf 100 DAX-Punkte (die Hälfte der aktuellen Tages-ATR) verteilen mit einer echten Martingale-Progression. Nach 30 Punkten im Gewinn soll der Stop automatisch auf B/E nachgezogen werden, um den Trade serverseitig abzusichern. Ein neues Grid soll nur dann gelegt werden, wenn sich der Kurs unter der EMA 100 befindet und der Short-Trend bestätigt wird. Das Limit-Pullback-Level beträgt 5 Punkte. Im Positionsmanagement werden lediglich kleine Teilverkäufe durchgeführt, um eventuelle Verluste zu kompensieren. Bestätigt sich der Abwärtstrend auf dem Tageschart, wird die Position manuell weiter aufgestockt. " class="wp-image-796" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short-1024x425.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short-300x124.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short-768x319.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short.png 1912w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Im konkreten Fall wählen wir ein Short-Setup für den DAX. <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-mt5.html">Saisonalität</a> und <a href="https://devisen-handeln.org/technische-analyse.html">Charttechnik</a> weisen uns hierfür den Weg. Wir wählen eine Gridgröße von 10 Kontrakten, die wir auf 100 DAX-Punkte (die Hälfte der aktuellen Tages-ATR) verteilen mit einer echten Martingale-Progression. Nach 30 Punkten im Gewinn soll der Stop automatisch auf B/E nachgezogen werden, um den Trade serverseitig abzusichern. Ein neues Grid soll nur dann gelegt werden, wenn sich der Kurs unter der EMA 100 befindet und der Short-Trend bestätigt wird. Das Limit-Pullback-Level beträgt 5 Punkte. Im Positionsmanagement werden lediglich kleine Teilverkäufe durchgeführt, um eventuelle Verluste zu kompensieren. Bestätigt sich der Abwärtstrend auf dem Tageschart, wird die Position manuell weiter aufgestockt. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="452" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge-1024x452.png" alt="Nachdem der Markt an eine sehr wichtige Unterstützung kommt, wir unseren Short aber nicht aufgeben wollen, legen wir ein Hedge-Grid auf die Gegenseite, um gleichzeitig auf der Long-Seite Gewinne zu machen. Niemand weiß was passiert und so könnte es sein, dass der Markt komplett dreht und unseren schönen Short ausstoppt." class="wp-image-798" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge-1024x452.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge-300x133.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge-768x339.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Nachdem der Markt an eine sehr wichtige Unterstützung kommt, wir unseren Short aber nicht aufgeben wollen, legen wir ein <strong>Hedge-Grid</strong> auf die Gegenseite, um gleichzeitig auf der Long-Seite Gewinne zu machen. Niemand weiß was passiert und so könnte es sein, dass der Markt komplett dreht und unseren schönen Short ausstoppt.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="483" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1-1024x483.png" alt="Wie erwartet prallt der Markt erstmal an der wichtigen Unterstützung ab und gibt uns die Möglichkeit, den Trade ebenfalls risikolos zu stellen. Egal was nun passiert, wir werden mit Gewinn aus der Sache gehen. " class="wp-image-801" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1-1024x483.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1-300x141.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1-768x362.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1.png 1919w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Wie erwartet prallt der Markt erstmal an der wichtigen Unterstützung ab und gibt uns die Möglichkeit, den Trade ebenfalls risikolos zu stellen. Egal was nun passiert, wir werden mit Gewinn aus der Sache gehen. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: Wir bauen ein profitables Trendfolgesystem Teil 1</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<h2 class="wp-block-heading">Trendfolge: Was tun, wenn der Markt dreht? | Teil 2</h2>



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		<title>Traden ohne Stop &#8211; kann das funktionieren?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 16:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[grid trading]]></category>
		<category><![CDATA[hedging]]></category>
		<category><![CDATA[risiko cluster]]></category>
		<category><![CDATA[risikomanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stop]]></category>
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		<category><![CDATA[traden ohne stop]]></category>
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		<category><![CDATA[Volumentrading]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doch leider ist es mit einem StopLoss alleine nicht getan. Ganz im Gegenteil: ein falsch gesetzter Stop kann sich ebenso schnell zur tödlichen Falle entwickeln, wie gar kein Stop. Im heutigen Live-Trading-Tutorial stellen wir daher mal eine Variante im Risiko-Management vor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Trade niemals ohne StopLoss!&#8220;</em> Dieser gut gemeinte Rat ist so ziemlich das Erste, was Tradinganfänger lernen, wenn sie anfangen, sich eingehender mit der Materie zu beschäftigen. Und er kommt auch nicht von ungefähr &#8211; immerhin sind nicht zuletzt die eklatanten Mängel im Risikomanagement dafür verantwortlich, dass <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/forex-broker-vergleich.html">70 &#8211; 90% der angehenden Trader langfristig scheitern!</a> Doch leider ist es mit einem <strong>StopLoss</strong> alleine nicht getan. Ganz im Gegenteil: ein falsch gesetzter Stop kann sich ebenso schnell zur tödlichen Falle entwickeln, wie gar kein Stop. Im heutigen Live-Trading-Tutorial stellen wir daher mal eine Variante des Risiko-Managements vor.</p>



<span id="more-727"></span>



<p>So müsste der bessere Ratschlag der Trading-Profis eigentlich lauten: <em><strong>&#8222;Trade niemals ohne vernünftige Risikobegrenzung!&#8220;</strong></em></p>



<p>Wer hat es nicht schon selbst erlebt? Enger <strong>Stop</strong> &#8211; weites Ziel. Ich riskiere nur 5 Punkte, will aber 30 Punkte. Wow. Logisch, geiles CRV. Das Konto hält eine Weile länger als ganz ohne Stop. Doch jeder Tradinganfänger, der es nicht schafft eine atemberaubende Trefferquote aufs Parkett zu legen, schreddert sein Konto mit diesem Konzept langsam aber sicher von Paris nach Athen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umdenken, bevor es passiert!</h2>



<p>Jeder, der sich seit längerem auf dem Verlustpfad befindet und den eigenen Kontostand permanent unter seinen Händen schmelzen sieht, sollte sich also nicht nur Gedanken über seinen <strong>Handelsansatz</strong> machen, um endlich den &#8222;perfekten Volumeneinstieg&#8220; zu finden oder den &#8222;Heiligen Gral&#8220;, sondern vor allem sollte er sein <strong>Risiko-Management </strong>unter die Lupe nehmen. Denn viele <strong>Tradinganfänger</strong> setzen ihren Stop völlig sinnbefreit und willkürlich innerhalb der natürlichen Schwankungsbreite des Marktes aus reinem Geiz &#8211; oder weil das Konto einfach zu klein ist für ihre Stratgie und allein aufgrund seiner geringen Größe keinen vernünftigen Handelsansatz ermöglicht. Die Folgen sind <strong>Frust aufs Trading</strong> und ein immer unsicherer werdender Trader.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Gefahren eines kleinen Kontos</h2>



<p>Machen wir uns nichts vor, es macht weder Sinn noch Spaß mit einem 200-Euro-Konto durch die Gegend zu eiern. Auch nicht zum Lernen, obwohl dies häufig von Coaches empfohlen wird, um endlich die <strong>&#8222;echten Emotionen&#8220;</strong> zu spüren. Dabei sollte jeder, der <strong>Emotionen</strong> spüren möchte, lieber einen Film von <strong>Rosamunde Pilcher</strong> ansehen, anstatt sich ins Trading-Geschäft zu stürzen. Je kleiner das Konto, desto größer die Verlustangst, etwas davon auch noch abgeben zu müssen. In der Folge wird der Stop  aus reiner Angst  immer enger gesetzt, der Trader wird noch häufiger ausgestoppt und täglich mehr verunsichert. Letzten Endes landet er in einer gefährlichen Verlustspirale, in die er sich immer weiter hineinschraubt. Kommen dann noch Emotionen ins Spiel, ist der Spaß mit dem ersten Tradingkonto schnell vorbei. Doch bis heute scheint sich diese Erkenntnis nicht vollständig durchgesetzt zu haben und viele Anfänger versuchen vergeblich, mit kleinen dreistelligen Konten im <strong>Daytrading</strong> erfolgreich zu werden, zumal die Broker es ihnen ermöglichen. Bleibt also die reine Zockerei, genau das, was wir doch eigentlich vermeiden wollen. Um seine Strategien ernsthaft auszuprobien und umzusetzen, sollte man viel besser auf ein <strong>fünfstelliges Demokonto</strong> umsteigen und in dieser Größe später auch Live kapitalisieren. Damit ist dann auch ein <strong>Riskmanagement</strong> möglich, welches uns genügend Spielraum für wirklich profitables Trading lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Risikobegrenzung  ≠ StopLoss </h2>



<p>Vielfach wird der wichtige Faktor <strong>Risikobegrenzung</strong> im Trading einfach mit dem Thema <strong>StopLoss</strong> gleichgesetzt. Dabei kann sich der Stop bei falscher Anwendung zu einer echten Geldverbrennungsmaschine entpuppen. Denken wir uns nur einmal kurz in die Situation am laufenden Markt, dann ist der StopLoss bei Licht betrachtet nichts weiter als ein Verlust-TakeProfit. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Möglichkeiten des Risk Managements</h2>



<p>Sicherlich hat der Stop seine Daseinsberechtigung für alle, die bereits wissen, wie man ihn richtig einsetzt und damit dauerhaft <strong>profitabel </strong>agieren. Leider sind es die Wenigsten, denen das gelingt. Auf der anderen Seite gibt es jedoch noch weitere Möglichkeiten, sein Verlustrisiko zu minimieren, zwei davon sind:</p>



<ol><li>Das Definieren einer absoluten maximalen Verlustspanne in % des Kontos, in der wir uns bewegen,</li><li>Hedging.</li></ol>



<p>Während wir auf den zweiten Punkt heute noch nicht eingehen wollen, da auch hier <strong>viele tödliche Fehler</strong> begangen werden können, beleuchten wir zunächst den ersten Punkt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die ATR weist uns mal wieder den Weg</h2>



<p>Die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-glossar/traden-mit-der-atr-die-average-true-range">ATR &#8211; Dein Freund und Helfer</a>, das wohl am stärksten unterschätzte Feature im Risk Management eines Traders wurde hier schon öfters thematisiert und das nicht ohne Grund. Trading ist und bleibt stets ein riskantes und extem unsicheres Geschäft, dem wir uns stets <strong>nur</strong> mithilfe von <strong>Wahrscheinlichkeiten</strong> und <strong>Statistiken</strong> nähern können. Das gilt auch für den recht neu aus dem Boden gestampften Heiligen Gral des <strong>Volumentrading</strong>s, denn auch hier wird man ohne entsprechendes <strong>Risikomanagement</strong> mehr als glorreich scheitern. Der absolut perfekte und sichere Einstieg, der immer funktioniert: Es gibt ihn nicht und es wird nie geben. Niemals. Wir müssen uns dem profitablen Handel folglich von einer anderen Seite nähern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit?<br></h2>



<p> Wie hoch ist die <strong>Wahrscheinlichkeit</strong>, dass z. B. ein Dow Jones Index, der heute bei 26.000 Punkten notiert, morgen um dieselbe Zeit bei 5.000 Punkten steht? Wahrscheinlich ist ein solcher Absturz relativ gering und seit Einführung der sogenannten <strong>Circuit Breaker</strong> faktisch ausgeschlossen. Wie hoch ist stattdessen die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Dow Jones Index auch morgen noch zwischen 26.000 und 27.000 Punkten bewegt? Diese Wahrscheinlichkeit ist, nicht nur für Diplom-Mathematiker, zweifelsohne höher als das erste Szenario. Wir suchen also unseren <strong>Vorteil im Trading</strong> innerhalb dieser Spanne von 1000 Punkten, die wir mithilfe der <strong>ATR</strong> abstecken, um in diesem Segment unsere Trades zu positionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Money Management mal anders</h2>



<p>Um nun nicht jedes Mal vom Markt mit unserem obligatorischen 10-Punkte-Stop geschreddert zu werden, bis das Konto nach 3 Monaten nur hoch halb so groß ist, allokieren wir virtuell oder per Expert Advisor einfach einen gewissen Betrag unserer beim Broker hinterlegten Margin für die Handelsspanne von 1000 YM-Punkten und platzieren hierin unsere Trades. Ganz abgebrühte Kandidaten, die ihr Trading voll im Griff haben, kapitalisieren ihr Konto sogar nur mit der dafür benötigten Margin oder etwas mehr. Das ist allerdings eine große psychische Herausforderung, an die man sich erstmal gewöhnen muss. Retail-Trader haben seit Einführung von <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/esma-2018-tritt-in-kuerze-in-kraft-das-sollten-sie-darueber-wissen">ESMA 2018</a> sogar den Vorteil, dass diese Methode im Ernstfall im CFD-Handel sie nichtmal in die Nachschusspflicht führt, im Future hingegen schon. Die bessere Methodes ist es aber natürlich, deutlich mehr als die erforderliche Margin für unsere Risikospanne zu hinterlegen, denn so exakt halten sich unsere Werte auch nicht immer an ihre ATR. Natürlich muss man den Berechnungsvorgang für jedes Instrument separat durchführen, da jeder handelbare Wert mit einer spezifischen ATR daherkommt, die großen Abweichungen unterliegen kann. Schön ist es natürlich, wenn wir in diesem Fall eine Plattform wie den <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader</a> besitzen, der solche Tricks von Natur aus drauf hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Konkretes Trading-Beispiel</h3>



<p>Für unseren Trade im YM <strong>allokieren</strong> wir eine Spanne von 1 &#8211; 5% (je nach unserer Risiko-Affinität) unseres Gesamtkontostandes und verteilen diese auf 1000 Dow-Punkte. Anstatt nun wie bisher jeden einzelnen Trade mit einem <strong>StopLoss</strong> zu versehen, haben wir innerhalb der Spanne von 1000 Punkten unser Risiko aufgespannt und so eine weitaus geringere Gefahr geschaffen, direkt ausgestoppt und frustriert zu werden. Unser Handelsspielraum hat sich mit dieser Methode drastisch erweitert. Betreiben wir jetzt noch ein einigermaßen geschicktes Positionsmanagement, wird sich das in der <strong>Performance</strong> deutlich widerspiegeln.<br></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="427" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management-1024x427.jpg" alt="Mit der Clustervariante Risiko-Trading in Prozent verabschieden wir uns von der traditionellen Stop-Methode, bei der jeder einzelne Trade abgesichert wird. Stattdessen erreichen wir mithilfe des errechneten Risiko-Clusters eine weitaus größere Handelsspanne, innerhalb derer wir schalten und walten können, ohne permanent in den Stop zu laufen" class="wp-image-729" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management-1024x427.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management-300x125.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management-768x320.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Mit der Clustervariante<strong> Risiko-Trading in Prozent </strong>verabschieden wir uns von der traditionellen Stop-Methode, bei der jeder einzelne Trade abgesichert wird. Stattdessen erreichen wir mithilfe des errechneten Risiko-Clusters eine weitaus größere Handelsspanne, innerhalb derer wir schalten und walten können, ohne permanent in den Stop zu laufen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Um alltägliche Trading-Probleme, wie das dauerhaft nervige Ausgestoppt-Werden zu umgehen, müssen wir manchmal umdenken und traditionelle Pfade verlassen. Mithilfe eines viel breiteren <strong>Risiko-Clusters</strong>, welches wir anhand der <strong>ATR</strong> unseres gehandelten Wertes ausrichten, erreichen wir einen viel größeren Handelsspielraum für unsere Trades. Zudem lässt sich das <strong>Risiko-Cluster</strong> leicht und flexibel anpassen &#8211; je nach individueller Risiko-Affinität. Wer gerne ein hohes Risiko eingeht, um eine exorbitante Rendite zu erwirtschaften, der kann sein Risiko-Cluster auf 30 oder gar 50 Prozent aufspannen, während vorsichtigere Naturen ihre Positionen so weit runterskalieren können, dass sie innerhalb der errechneten <strong>ATR</strong> nicht mehr als ihre 1 &#8211; 5% ihres Kontos riskieren, die sie sonst <strong>pro Trade</strong> geopfert haben. Mithilfe dieser Methode holen wir einen sehr wichtigen statistischen Faktor auf unsere Seite. Ein Praxisbeispiel für diese Art des Handelns sehen Sie in folgendem <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Video-Tutorial. (öffnet in neuem Tab)" href="https://youtu.be/MjmAZJsMSRM" target="_blank">Video-Tutorial.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kranker Typ tradet live OHNE Stop!!</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Kranker Typ &#x1f92a; tradet live OHNE Stop!! &#x1f631;&#x1f631;&#x1f631;" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/MjmAZJsMSRM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Viel Spaß beim Tüfteln!</h2>



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