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	<title>grid trading | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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		<title>Risikomanagement ohne StopLoss &#8211; mit Quantower und dem StereoTrader!</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 10:47:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Risikomanagement ohne Stoploss mit Quantower und dem StereoTrader</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der ersten gut gemeinten Ratschläge an Tradinganfänger lautet meistens: <strong>Trade niemals ohne Stoploss</strong>! Doch das Thema <strong>Risikomanagement</strong> ist eher unpoulär und so versucht der Tradinganfänger lieber von Strategie zu Strategie zu springen, um den (unmöglichen) &#8222;perfekten Einstieg&#8220; zu finden und scheitert trotzdem letzendlich an seinem mangelhaften Risikomanagement. Was der Tradinganfänger schnell bemerken wird: Auch mit der Verwendung eines Stops wird er noch nicht autmomatisch zum profitablen Trader, auch wenn er vielleicht etwas länger Freude an seinem Konto hat. Denn gerade bei der Stopsetzung kann man viele Fehler machen. Ein zu enger Stop kann das gesamte Konto genauso quälend langsam dezimieren, wie ein viel zu weiter Stop das Konto zu schnell ausradiert. Die &#8222;richtige&#8220; Stopsetzung ist eine Wissenschaft für sich und erstaunlicherweise gibt es viel bessere Methoden, sein Risiko zu managen als mit dem klassischen StopLoss. Wer seinem Trade einen <strong>fixen Betrag in Dollar/Euro</strong> oder in Prozent des Kontos gewährt, gibt dem Markt und sich selbst gleich deutlich mehr Handlungsspielraum, sofern das Risiko auf einen realistischen Wert begrenzt ist, der sowohl zur <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-glossar/traden-mit-der-atr-die-average-true-range" title="Traden mit der ATR: Die Average True Range">ATR des entsprechenden Marktes</a> wie auch zur Kontogröße des Händlers passt. Im heutigen Artikel zeigen wir einen Ansatz zum Thema Risikomanagement ohne StopLoss mit <a href="https://accounts.quantower.com/referral?referral_code=rZWNKhRsyB" target="_blank" rel="noopener" title="">Quantower</a> und dem <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noopener" title="">StereoTrader</a>.</p>



<span id="more-1709"></span>



<p>Wer sich mit dem kurzfristigen hochgehebelten Daytrading im Bereich Futures, Forex und CFDs beschäftigt wird irgendwann selbst darauf kommen, dass es ohne ein angemessenes <strong>Risikomanagement</strong> im Trading einfach nicht weitergeht. So legt der Tradinganfänger in seiner Suche nach dem &#8222;Heiligen Gral&#8220; das Hauptaugenmerk zumeist auf den &#8222;perfekten Einstieg&#8220;, das beste &#8222;Volumensetup&#8220; oder den &#8222;perfekten Footprint-Scalp&#8220; und kommt irgendwann zu der Erkenntniss, dass ohne entsprechendes <strong>Risikomanagement</strong> der vermeintlich beste Einstieg wertlos verpufft. Doch auch der Einsatz des traditionellen Stops ist eine komplizierte Sache, die den Trader mitunter verzweifeln lässt. Setzt er den Stop zu eng, hat er zwar nur viele kleine Verluste, doch häufig wird er &#8222;abgefischt&#8220;, was an den Nerven zerrt und das Konto langfristig genauso dezimiert wie ein viel zu weit gesetzter Stop, der viele kleine Gewinne mit einem großen Verlust auf einmal ausradiert. Was tun, sprach Zeus? Mithilfe von etwas intelligenterem Risikomangement kann man seinen Trades mehr Spielraum geben sich zu entfalten und trotzdem gleichzeitig sein Risiko begrenzen. In der Praxis denken wir dabei an einen <strong>Stop in Euro/Dollar</strong> oder <strong>in Prozent der Konto-Balance</strong>. Gleichzeitig lässt sich mit dieser Methode auch beispielsweise ein <strong>maximales Tagesverlustlimit</strong> definieren, wenn man das möchte &#8211; und zwar ganz ohne gewöhnlichen Stop.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternatives Risikomanagement ohne Stop mit Quantower</h2>



<p>Angenommen, wir haben in unserer Marktanalyse eine Zone oder einen Bereich auserkoren, in dem wir gerne kaufen möchten. Doch natürlich können wir vorher nicht wissen, ob der Markt kurz vor dieser Zone dreht oder ob er vielleicht sogar einfach durchrauscht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/04/runde-marken.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="851" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/04/runde-marken-1024x851.png" alt="Runde Marken, wie die 4.150 sind doch immer wieder gerne gesehen als Support oder Widerstand. Trotzdem weiß man natürlich im Vorhinein nicht, um wie viele Punkte der Markt &quot;überschießen&quot; wird. Mit dem Einsatz eines herkömmlichen Stops wird man daher oft unnötig &quot;abgefischt&quot;, wenn man hier mit Limit Orders arbeitet." class="wp-image-1722" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/04/runde-marken-1024x851.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/04/runde-marken-300x249.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/04/runde-marken-768x638.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/04/runde-marken.png 1124w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Runde Marken, wie z. B. die 4.150 im S&amp;P Future sind doch immer wieder gerne gesehen als Support oder Widerstand. Trotzdem weiß man natürlich im Vorhinein nicht, um wie viele Punkte der Markt &#8222;überschießen&#8220; wird. Mit dem Einsatz eines herkömmlichen Stops wird man daher oft unnötig &#8222;abgefischt&#8220;, wenn man hier mit Limit Orders arbeitet.</figcaption></figure>



<p>Nun können wir natürlich dasitzen und warten bis der Markt diese Zone erreicht und beobachten, ob sich dann ein Umkehrsignal ergibt. Um dann eventuell doch wieder ausgestoppt zu werden. Die Alternative: Wir platzieren einfach innerhalb und außerhalb dieser Zone ein paar Limit Orders und schauen was passiert, wenn diese gefillt werden. Der Vorteil dieser Vorgehensweise: Wir können in der Zeit, in welcher der Markt die Location noch nicht erreicht hat, andere Dinge tun und verpassen unter Umständen nicht den Einstieg. Der Nachteil: Mit traditionellem Stop ist es fast unmöglich im Voraus den richtigen Abstand zu kalkuieren, schon gar nicht, wenn man mit mehreren Limit-Orders oder einem kleinen <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/risiko-stretching-mit-grid-orders" title="Risiko-Stretching mit Grid-Orders">Order-Grid</a> arbeiten möchte. Wir möchten unserem Trade also ein flexibles aber fixes Risiko zuweisen und erreichen, dass <a href="https://accounts.quantower.com/referral?referral_code=rZWNKhRsyB" target="_blank" rel="noopener" title="">Quantower</a> uns glattstellt, sobald unser maximales Risiko erreicht ist, egal wie viele Kontrakte wir innerhalb unserer Kaufzone aufbauen. Um also ein fixes Risiko von x Dollar pro Trade einzustellen, gehen wir wie folgt vor:</p>



<h4 class="wp-block-heading">1) Quantower Watchlist öffnen</h4>



<p>Wir öffnen die Quantower-Watchlist und fügen unsere Kontrakte (im Beispiel die aktuellen Micro-Futures) hinzu, bei denen wir unser Risiko mit einem fixen Betrag begrenzen möchten. Mit einem Rechtsklick auf die obere Zeile fügen wir die Spalte &#8222;<strong>Position PnL</strong>&#8220; hinzu.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/watchlist.png"><img decoding="async" width="680" height="130" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/watchlist.png" alt="" class="wp-image-1710" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/watchlist.png 680w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/watchlist-300x57.png 300w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></figure>



<h4 class="wp-block-heading">2) Watchlist-Menü öffnen und Setup Actions wählen</h4>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/setup-actions.png"><img decoding="async" width="683" height="390" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/setup-actions.png" alt="" class="wp-image-1711" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/setup-actions.png 683w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/setup-actions-300x171.png 300w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></figure>



<h4 class="wp-block-heading">3) Neue Action erstellen</h4>



<p>Hier erstellen wir eine neue Aktion und nennen sie beispielsweise &#8222;Risiko&#8220;. Die Einstellungen für unseren absoluten Betrag in USD (oder EUR) lautet: If PnL &lt; Custom value -xxx (hier das gewünschte Risiko eintragen)-> to do Flatten (anticken). Wichtig ist, dass wir vor dem Betrag das <strong>Minuszeichen</strong> nicht vergessen, da das Script sonst im Gewinn glattstellt, was natürlich ebenfalls möglich ist. Natürlich sind auf diese Art auch <strong>Teilverkäufe</strong> möglich, was wir jedoch in einem nächsten Artikel behandeln möchten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/flatten.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="708" height="469" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/flatten.png" alt="" class="wp-image-1712" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/flatten.png 708w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/flatten-300x199.png 300w" sizes="(max-width: 708px) 100vw, 708px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit zum Risikomanagement ohne Stop mit Quantower</h3>



<p>In der Folge schließt <a href="https://accounts.quantower.com/referral?referral_code=rZWNKhRsyB" target="_blank" rel="noopener" title="">Quantower</a> die Position automatisch, sobald wie hier im Beispiel ein Verlust von 200 USD erreicht wurde. Dabei ist es unerheblich, wie viele Kontrakte wir in der Zeit aufgebaut haben! Wir können bequem in einen Trade ein- und ausskalieren, ohne uns dabei um einen nervigen StopLoss kümmern zu müssen, den man dauernd verschieben muss. Als Vorteil gilt, dass wir keinen fixen Stop mehr haben, der von anderen Marktteilnehmern gesehen werden kann und von uns während des Positonsaufbaus versetzt werden muss, was im Eifer des Gefechts nur schief gehen kann und zusätzlich unserem Fokus vom Wesentlichen wegnimmt: dem eigentlichen <strong>Marktverlauf</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>ACHTUNG!</em></h2>



<p><em>Wichtig ist natürlich zu beachten, dass das Skript <strong>clientbasiert</strong> arbeitet und nur ausgeführt wird, solange die Handelsplattform läuft! Der vorsichtige Trader wird daher unter Umständen zusätzlich einen weit entfernten serverseitigen &#8222;Katastrophenstop&#8220; setzen und/oder dafür sorgen, dass er zu jeder Zeit mit seinem Mobiltelefon zugriff auf sein Handelskonto hat, auch im Falle eines Absturzes der Handelsplattform oder eines kompletten Stromausfalls!</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternatives Risikomanagement mit dem StereoTrader</h2>



<p>Auch die Handelsplattform <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html" title="">StereoTrader</a> gewährt uns eine alternative Methode des <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/stop-fishing-beenden-und-das-risiko-im-trading-halbieren" title="Stop-Fishing beenden und das Risiko im Trading halbieren">Risk Managements</a>, und hier geht es sogar noch etwas einfacher als bei Quantower: </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/auto-exit.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="194" height="273" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/auto-exit.png" alt="Unter dem Menüpunkt &quot;Auto Exit&quot; haben wir umfangreiche Möglichkeiten, unseren Maximalverlust zu managen. So können wir hier einen Maximalverlust (oder Maximalgewinn) in Prozent der Balance zu aktivieren, oder aber einen maximalen Rückgang des Eigenkapitals in Dollar/Euro." class="wp-image-1713"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Unter dem Menüpunkt &#8222;Auto Exit&#8220; haben wir umfangreiche Möglichkeiten, unseren Maximalverlust zu managen. So können wir hier einen Maximalverlust (oder Maximalgewinn) in Prozent der Balance zu aktivieren, oder aber einen maximalen Rückgang des Eigenkapitals in Dollar/Euro.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Risikomanagement mit GOST</h3>



<p>Um das <strong>Risikomanagement</strong> darüber hinaus noch zu optimieren, bietet sich das StereoTrader <a href="https://devisen-handeln.org/gost-trading.html" title="">AddOn GOST</a> an. Hiermit können wir nun auch einen maximalen Verlust in absoluten Dollar/Euro eingeben oder sogar vollautomatische <strong>Teilverkäufe im Verlust</strong> auslösen lassen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/gost.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="298" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/gost.png" alt="Unter dem Reiter &quot;Trend&quot; können wir in Gost einen absoluten Betrag eingeben, den wir maximal risikieren möchten. Alternativ können wir uns über die Grid-Funktion beim Handel mit mehreren Kontrakten auch im Verlust wieder ausskalieren lassen." class="wp-image-1714" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/gost.png 350w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/gost-300x255.png 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Unter dem Reiter &#8222;Trend&#8220; können wir in Gost einen absoluten Betrag eingeben, den wir maximal risikieren möchten. Alternativ können wir uns über die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/risiko-stretching-mit-grid-orders" title="Risiko-Stretching mit Grid-Orders">Grid-Funktion</a> beim Handel mit mehreren Kontrakten auch im Verlust wieder ausskalieren lassen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit zum Risikomanagement ohne StopLoss</h2>



<p>Wer mit dem Einsatz von traditionellen Stops zur Risikobegrenzung auf Granit beißt und im Trading nicht weiter kommt, sollte es mal mit absoluten Beträgen probieren. Der Vorteil dieser Methode liegt auf der Hand: Der Markt bekommt mehr Spielraum sich zu entwickeln &#8211;  der Trader kann sich in seinen <strong>Kauf- und Verkaufsbereichen </strong>in Ruhe auf den Positionsauf- und Abbau konzentrieren, er muss nicht dauernd an seinem Stop herumschrauben und zusätzlich &#8222;on the fly&#8220; permanent im Kopf sein Risiko neu berechnen. Er kann sich darauf verlassen, dass die Handelsplattform ihn aus dem Risiko nimmt, wenn dieses erreicht wird. Wichtig ist nur zu wissen, dass die vorgestellten Methoden für die Handelsplattformen <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noopener" title="">StereoTrader </a>und <a href="https://accounts.quantower.com/referral?referral_code=rZWNKhRsyB" target="_blank" rel="noopener" title="">Quantower</a> <strong>clientbasiert</strong> sind und am besten serverseitig durch einen weit entfernten <strong>Katastrophenstop</strong> abgesichert werden, für den Fall der Fälle eines Stromausfalls oder eines Absturzes der Handelsplattform.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/quantower/risikomanagement-ohne-stoploss-mit-quantower-und-dem-stereotrader">Risikomanagement ohne StopLoss – mit Quantower und dem StereoTrader!</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Stop-Fishing beenden und das Risiko im Trading halbieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 13:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
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		<category><![CDATA[Trading Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie greifen hier die Liquidität von Retail-Tradern an offensichtlichen Unterstützungen Widerständen sowie Verlaufshochs- und Tiefs ab, da viele dort gerne ihre Stops parken, um den Trade abzusichern. Diesem wohlbekannten Stop-Fishing im Trading kann man mit verschiedenen Strategien begegnen:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Stop-Fishing ist ein wohlbekanntes Problem in der Traderwelt. Große Adressen greifen hier die Liquidität von Retail-Tradern an offensichtlichen Unterstützungen, Widerständen sowie Verlaufshochs- und Tiefs ab, da viele dort gerne ihre Stops parken, um den Trade abzusichern. Diesem wohlbekannten Stop-Fishing im Trading kann man mit verschiedenen Strategien begegnen:</p>



<span id="more-1275"></span>



<p>Eine sehr bequeme Möglichkeit dem Stopfishing zu entgehen, ist die Arbeit mit <strong><a href="https://youtu.be/qrV-xhcujDQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hedging-Orders</a></strong>. Da man hierbei ohne Stop arbeitet, kann man auch nicht unangenehm gefischt werden. Ein weiterer Ratschlag, der häufig gegeben wird ist, dem Markt &#8222;mehr Raum&#8220; zu geben und &#8222;mehr Luft zum atmen.&#8220; Natürlich muss man dann auch seine Positionsgröße reduzieren, doch oft stellt sich heraus, dass auch die größere Spanne irgendwann gefischt wird, zudem reduzieren die wenigsten Trader gerne ihre Positionsgröße. Am Ende setzt der Trader seinen Stop immer weiter von seinem Einstieg weg nur um dann festzustellen, dass er früher oder später doch irgendwann gefischt wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stop-fishing-1024x491.png" alt="" class="wp-image-1289" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stop-fishing-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stop-fishing-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stop-fishing-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stop-fishing-1536x737.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stop-fishing-2048x982.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Stopfishing oder Stop-Hunting ist ein häufiges vorkommendes Phänomen im Trading. Allzu offensichtliche Unterstützungen und Widerstände sowie Verlaufshochs und -tiefs werden hierbei kurzfristig heftig überrannt, damit der Markt umso schneller in die Gegenrichtung durchstarten kann.  Für den Trader ist das sehr ärgerlich und nur wenige schaffen den Wiedereinstieg. Sie fürchten sich davor, gleich darauf wieder  mit Verlust ausgestoppt zu werden.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Risiko-Management mit Stop-Grid</h2>



<p>Eine weitere Möglichkeit dem Stop-Fishing zu begegnen, dem Markt mehr Spielraum zu lassen und dabei sein Risiko beizubehalten oder gar zu halbieren, ist die Arbeit mit einem <strong>Stop-Grid</strong>. Um die Wirkung eines Stop-Grids zu verdeutlichen, beginnen wir direkt mit einem Praxisbeispiel. Die Chartbilder lassen sich auf Klick vergrößern, um die Details zu erkennen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Trading-Szenarien</h2>



<p>Angenommen, wir traden ein Konto, das uns ein Risiko von $500 pro Trade gestattet. Nachdem wir unser Handelsinstrument, in diesem Fall den <strong>Dow Jones</strong> analysiert haben, kommen wir zu der Erkenntnis, dass wir einen StopLoss von 100 Punkten brauchen, um dem Markt für unsere Strategie ausreichend Spielraum zu lassen und unser Risiko nicht zu überdehnen. Wir können damit 10 Micro-Futures handeln: </p>



<h3 class="wp-block-heading">Szenario 1: Einzelorder mit fixem Stop</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="513" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder-1024x513.png" alt="Die althergebrachte Vorgehensweise mit fixem StopLoss ergibt einen Verlust von $500, sobald dieser nach 100 Punkten und einer Positionsgröße von 10 Micro-Futures erreicht wurde." class="wp-image-1276" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder-1024x513.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder-300x150.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder-768x385.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder-1536x770.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/Einzelorder.png 1927w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Die althergebrachte Vorgehensweise mit fixem StopLoss ergibt einen Verlust von $500, sobald dieser nach 100 Punkten und einer Positionsgröße von 10 Micro-Futures erreicht wurde.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid-1024x491.png" alt="Nutzen wir stattdessen ein lineares Stop-Grid à 2 Kontrakte, verringert sich unser Risiko nach 100 Punkten auf 242 USD." class="wp-image-1278" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid-1536x737.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/stopgrid-2048x982.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Nutzen wir stattdessen ein lineares Stop-Grid à 2 Kontrakte, verringert sich unser Risiko nach 100 Punkten auf 242 USD.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Szenario 2: Einskalierung in den Trade mit Grid-Orders</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="415" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in-1024x415.png" alt="Skalieren wir uns stattdessen mit 5x2 Orders in den Trade, sinkt unser Risiko nach 100 Punkten auf 295 USD. " class="wp-image-1277" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in-1024x415.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in-300x122.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in-768x311.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in-1536x622.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scale-in-2048x830.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Skalieren wir uns stattdessen mit 5&#215;2 Orders in den Trade, sinkt unser Risiko nach 100 Punkten auf 295 USD. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="415" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche-1024x415.png" alt="Im Umkehrschluss können wir so dem Markt so auch 50 Punkte mehr Spielraum gewähren, in denen er noch mal retracen kann, ohne unser anvisiertes Risiko zu überdehnen." class="wp-image-1279" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche-1024x415.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche-300x122.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche-768x311.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche-1536x622.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/mehr-flaeche-2048x830.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Im Umkehrschluss können wir so dem Markt so auch 50 Punkte mehr Spielraum gewähren, in denen er noch mal retracen kann, ohne unser anvisiertes Risiko von $500 zu überdehnen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Scale in &#8211; Scale out</h2>



<p>Nun wird es spannend, denn wir kombinieren den Scale in mit einem Scale Out. Nach 234 Punkten haben wir mit 597 USD nur unwesentlich mehr verloren als mit dem fixen Stop nach 100 Punkten, also fast 150 Punkte mehr Spielraum für unseren Trade gewonnen!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="415" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out-1024x415.png" alt="Kombinieren wir die beiden Methoden, können wir unser Risiko fast beibehalten, gewinnen aber viel mehr Fläche, in der der Markt potenziell drehen kann." class="wp-image-1280" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out-1024x415.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out-300x122.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out-768x311.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out-1536x622.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/scalein-out-2048x830.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Kombinieren wir die beiden Methoden, können wir unser Risiko fast beibehalten, gewinnen aber viel mehr Fläche, in der der Markt potenziell  noch mal drehen kann.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Optimierung durch Progression und Regression</h2>



<p>Durch eine <strong>Optimierung von Progression und Regression</strong> in den Kontraktgrößen erreichen wir am Ende nach etwas Tüfteln das bestmögliche Resultat. Durch eine <strong>leichte Progression</strong> im Kauf-Grid traden wir beständig näher an unserem Break Even-Preis. Durch eine <strong>Regression </strong>in den Stop-Orders können wir unser Risiko unter die ursprünglich veranschlagten 500 USD drücken und 100 Punkte mehr Spielraum für unseren Trade gewinnen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum.png" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="415" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum-1024x415.png" alt="Indem wir beim Scale-In eine leichte Progression wählen, traden wir beständig näher an unserem Break Even-Preis. Die Gesamtkontraktzahl von 10 wird dabei nicht überschritten. Indem wir im Stop-Grid eine Regression einbauen, reduzieren wir unser Risiko auf unter $500 und haben trotzdem noch 100 Punkte zusätzlichen Spielraum gewonnen, innerhalb dessen der Markt noch für uns drehen kann. " class="wp-image-1281" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum-1024x415.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum-300x122.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum-768x311.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum-1536x622.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/optimum-2048x830.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Indem wir beim Scale-In eine leichte Progression wählen, traden wir beständig näher an unserem Break Even-Preis. Die Gesamtkontraktzahl von 10 wird dabei nicht überschritten. Indem wir im Stop-Grid eine Regression einbauen, reduzieren wir unser Risiko auf unter $500 und haben trotzdem noch 100 Punkte zusätzlichen Spielraum gewonnen, innerhalb dessen der Markt noch für uns drehen kann. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Videotutorial (1): Nie wieder Stop-Fishing!</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Nie wieder &#x1f3a3; Stop-Fishing! ... &#x2935;" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/FMNaWGEQn_g?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Videotutorial (2): Risiko im Trading halbieren: So geht&#8217;s!</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Risiko im Trading halbieren: So geht&#039;s!" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/RmLQKVYWZ9Q?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Mithilfe von strategischen Grid-Orders im <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StereoTrader</a> und den entsprechenden Skalierungen im Gewinn und Verlust können wir unser Risiko viel flexibler an die jeweilige Marktphase anpassen und Stopfishing in den meisten Fällen vermeiden. Natürlich braucht man dazu auch einen passenden Handelsansatz, der einem die jeweiligen Cluster für Long und Short vorgibt. Am Ende liegt es nicht zuletzt am Können und den individuellen Vorlieben des Traders, ob er ein klassisches CRV-System mit engem Stop bevorzugt oder die vollautomatischen Scales mithilfe von <a href="http://devisen-handeln.org/out/stereotrader/gost.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gost</a> und das dynamische CRV einmal ausprobiert. </p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/stop-fishing-beenden-und-das-risiko-im-trading-halbieren">Stop-Fishing beenden und das Risiko im Trading halbieren</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Vollautomatisches Scaling mit Gost!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2020 16:08:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[StereoTrader]]></category>
		<category><![CDATA[CFD Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Future Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[grid trading]]></category>
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		<category><![CDATA[risikomanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Stereotrader]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dabei sind die beiden Geister in ihrer Zusammenarbeit so intelligent, dass die aktuelle Positionsgröße stets erkannt und auf die entsprechenden Teilverkaufs- und Stoporders angepasst wird. Lästiges Stopfishing an bekannten und sehr präsenten Chart-Marken gehört somit ab jetzt der Vergangenheit an.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Was <strong>Gost</strong>, das neue Zusatz AddOn für den <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StereoTrader</a> so alles kann, haben wir nun schon in einigen Videos und Artikeln anschaulich präsentiert. Doch die Entwicklung von Gost bleibt nicht stehen, an Gost wird permanent gearbeitet, um das Positions- und Risikomanagement im Trading auf ein ganz neues Level zu bringen. Aktuelle Innovation in der 1.5er-Version, die ab dem 15.10. für alle Gost-Kunden verfügbar sein wird, ist das vollautomatische Scaling im Gewinn UND im Verlust!</p>



<span id="more-1271"></span>



<p><a href="http://devisen-handeln.org/out/stereotrader/gost.html">Gost</a> ist angetreten, um die Tradingwelt auf den Kopf zu stellen und mit den neuen Funktion sind wir auf dem besten Weg dorthin. Zwar bietet alleine schon der <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html">SteroTrader</a> mit seiner einzigartigen Limit-Pullback-Funktion und den <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/tickmill/strategisches-handeln-mit-dem-stereotrader-1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">strategischen Order-Grids</a> einzigartige Features für den profitablen Trader von morgen, doch mit <a href="http://devisen-handeln.org/out/stereotrader/gost.html">Gost</a> konnte noch die ein oder andere Lücke im Funktionssortiment geschlossen werden, zum Beispiel das vollautomatische Auslösen von Teilverkäufen, wie es so im <strong>StereoTrader</strong> bislang nicht möglich war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Grenzenlose Einsatzmöglichkeiten</h2>



<p>So kann das Bundle aus SteroTrader und <a href="http://devisen-handeln.org/out/stereotrader/gost.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gost</a> für die verschiedensten Tradingstrategien verwendet werden, um das Risiko auf ein Minimum zu reduzieren und das Maximum aus einem Trend oder einer Marktstruktur rauszuholen. Zwar können mit <strong>Gost und dem StereoTrader</strong> auch konventionelle CRV-Strategien verbessert und optimiert werden, doch der wahre Clou beim Einsatz der Tools liegt eigentlich in der Kombination mit den strategischen Order-Grids.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Funktionsumfang von Gost</h2>



<p>Mittlerweile hat <a href="http://devisen-handeln.org/out/stereotrader/gost.html">Gost</a> ein umfangreiches Funktionssortiment an Bord, um jeden Trader mit jedem erdenklichen Tradingstil glücklich zu machen. Während der der ambitionierte <strong>Trendfolger</strong> mithilfe des Band-Tradings eine zuverlässige Indikation des aktuellen Trends bekommt und diesem voll- oder halbautomatisch folgen kann, reicht dem <strong>Scalper</strong> wahrscheinlich schon die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/stereotrader/future-scalping-mit-gost">geniale Teilverkaufs-Funktion</a>, die mithilfe der Limit-Pullbackorder auch noch das Maximum an Punkten aus einem Teilverkauf rausholt. Auch an den <strong>Markttechniker</strong> wurde gedacht, denn mit dem Gost-eigenen <strong>iStop</strong> erhält dieser einen extrem intelligenten Trailingstop, der die jeweiligen Verlaufshochs- und Tiefs der jeweiligen Zeiteinheit zuverlässig erkennt und den StopLoss entsprechend selbtständig an diese Marken versetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das neueste Feature: vollautomatische Teilverkäufe im Gewinn UND Verlust</h2>



<p>Während <a href="http://devisen-handeln.org/out/stereotrader/gost.html">Gost</a> bislang zwar Teilverkäufe im Gewinn durchführen konnte, kam im Verlustfall nur der StereoTrader eigene Hard-Stop zum Einsatz, jedenfalls sofern man mit StopLoss im Trading arbeitet. Doch mit der neuen Version 1.5, voraussichtlich verfügbar ab dem 15.10.2020, wird Schluss sein damit, denn durch die Zusammenarbeit von <strong>GostLT</strong> und <strong>GostPro</strong> werden nun auch Teilverkäufe im Verlust möglich sein, wodurch der Markt viel mehr Raum zum Atmen bekommt und man beim Drehen des Kurses durchaus noch investiert sein kann. Dabei sind die beiden Geister in ihrer Zusammenarbeit so intelligent, dass die aktuelle Positionsgröße stets erkannt und auf die entsprechenden Teilverkaufs- und Stoporders angepasst wird. Lästiges Stopfishing an bekannten und sehr präsenten Chart-Marken gehört somit ab jetzt der Vergangenheit an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="http://devisen-handeln.org/out/stereotrader/gost.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="503" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/DAX30H4-1024x503.png" alt="" class="wp-image-1272" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/DAX30H4-1024x503.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/DAX30H4-300x147.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/DAX30H4-768x377.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/DAX30H4-1536x755.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/10/DAX30H4-2048x1006.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Ein Gost kommt selten allein: Während sich <strong>GostPro</strong> um die Teilverkäufe im Gewinn kümmert, legt <strong>GostLT</strong> die Stoporders um den Trade abzusichern &#8211; und zwar stets angepasst an die aktielle Positionsgröße. Der Markt bekommt so viel mehr Raum zu atmen und lästiges <strong>StopFishing</strong> gehört der Vergangenheit an. In Kombination mit den strategischen Grid-Orders im StereoTrader entfaltet sich jedoch erst das volle Potential an Möglichkeiten und neuen Trading-Strategien.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Anwendungsmöglichkeiten</h2>



<p>Die Einsatzmöglichkeiten von Gost 1.5 in Kombination mit dem StereoTrader sind nun quasi grenzenlos und eröffnen viel Potenzial für profitable und unkonventionelle Tradingansätze, die komplett jenseits des überall geschulten <strong>Mainstream-Tradings</strong> mit S/L und CRV stehen. Insbesondere im Segment des strategischen Grid-Tradings stehen dem Trader nun alle Türen offen, um beispielsweise komplexe wie einfache Hedgingsysteme noch effizienter und risikoärmer umzusetzen. Aber auch der klassische <strong>CRV-Trader</strong> kommt auf seine Kosten, denn er muss mit dem <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StereoTrader</a> und Gost nicht mehr zwangsläufig punktgenau eine Marke oder Linie treffen, sondern kann ein größeres Kaufs- oder Verkaufscluster definieren und dort die beiden Systeme dann autonom werkeln lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">DAX Livetrading mit Gost und simpler Hedging-Strategie</h2>



<p>Um die Funktionalitäten der neuen Version 1.5 zu verdeutlichen, ein kleines Live-Trading im Lieblings-DAX des Deutschen Traders. Natürlich ist dies nur ein kleiner Ausschnitt aus einem sehr großen Anwendungsspektrum, der aber zeigt, dass man auch jenseites des Mainstream-Handels erfolgreiche Strategien umsetzen kann. Um mit Gost und den strategischen Grid-Orders erfolgreich zu sein, sollte man jedoch vor allem viel Eigenintiative zeigen, selbst aktiv werden und ausprobieren, anstatt darauf zu warten, dass andere einen mit irgendwelchen Zaubereinstellungen zum schnellen Reichtum verhelfen. Nur so hat man selbst den vollen Durchblick über sein eigenes Handelssystem und kennt alle Chancen und Risiken von Geburt der Strategie an. Die Gost-Community freut sich jedenfalls über alle kreativen und ambitionierten Neu-Gostler, die das Potenzial an Möglichkeiten erkannt haben und das Mainstream-Trading hinter sich lassen wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">DAX Livetrading mit Gost und vollautomatischem Scaling</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="DAX-Trading mit Gost &#x1f47b; 1.5  Beta und dem #StereoTrader &#x1f4c8;" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/XxHwlgc6zzA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Strategisches Trading und Risiko-Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 09:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[StereoTrader]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Feature bietet großartige Vorteile im Trading, erfordert jedoch auch etwas mehr Mühe und Zeitaufwand bei der Ermittlung seines Gesamtrisikos.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Strategisches Trading mit dem <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader</a> ist anders als herkömmliches Trading &#8222;von der Stange&#8220;. Während man traditionell im Grunde meist eine einzige Order in den Markt gibt mit fixem <strong>StopLoss</strong> und <strong>Take Profit</strong>, ermöglicht das strategische Setup im Stereo das automatisierte Setzen beliebig weiter oder enger Order-Grids, die zudem alle miteinander verkettet sind und über die Limit-Pullback-Funktion verfügen. Das Feature bietet großartige Vorteile im Trading, erfordert jedoch auch etwas mehr Mühe und Zeitaufwand bei der Ermittlung seines <strong>Gesamtrisikos.</strong></p>



<span id="more-1255"></span>



<p>Um die Problematik zu verdeutlichen, nehmen wir als Beispiel den Markt des S&amp;P500, einen der meistgehandelten und liquidesten CME-Futures. Bei einem Stop von 3 Punkten und einem T/P von 3 Punkten arbeiten wir mit einer Risikospanne von 150 US-Dollar, woran sich im Laufe des Trades auch nichts ändert, solange wir den Stop nicht verschieben. Der Trader weiß also von vorneherein genau, was sowohl im Gewinn als auch im Verlustfall auf ihn und sein Konto zukommt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="437" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/EPU20M1-1024x437.png" alt="Der Emini S&amp;P verfügt über einen Punkwert von 50 Euro. Bei 3 Punkten Stop und 3 Punkten S/L weiß der Trader also vor dem Trade genau, was ihn erwartet." class="wp-image-1256" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/EPU20M1-1024x437.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/EPU20M1-300x128.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/EPU20M1-768x328.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/EPU20M1-1536x656.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/EPU20M1-2048x874.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Emini S&amp;P verfügt über einen Punkwert von 50 Euro. Bei 3 Punkten Stop und 3 Punkten S/L weiß der Trader also bereits vor dem Trade genau, was ihn erwartet.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeit mit strategischen Grid-Orders</h2>



<p>Anders sieht der Sachverhalt aus, wenn wir uns ein <strong>strategisches Ordergrid </strong>im <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StereoTrader</a> zusammenstellen, das aus mehreren miteinander verketteten Limit- und Stoporders bestehen kann, die allesamt auch noch mit der <strong>Limit-Pullback-Funktion</strong> versehen sind. Hier ist es unmöglich, bereits im Voraus zu berechnen, was der mögliche Maximalverlust sein wird, da zu viele Parameter im Spiel sind. Dank der LPO-Funktion kann es sein, dass manchmal nur ein Teil der Position in den Stop läuft, im worst case können jedoch alle Orders ausgelöst werden und ausgestoppt werden, da vieles vom eingestellten LPO-Level abhängt. Diesen <strong>worst case</strong> müssen und wollen wir kennen, um bei unserem Trading-Setup Sicherheit zu haben und in etwa abschätzen zu können, was wir aus dem Markt ziehen müssen, um unser realisiertes CRV nicht zu überdehnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Faktor ATR</h2>



<p>Ein weiterer Faktor macht die Risikoberechnung nicht gerade einfacher: die <strong>automatische ATR-Funktion des StereoTraders</strong>. Diese geniale Funktion sorgt zwar dafür, dass wir stets mit einem statistischen Vorteil traden, dabei kann es aber auch passieren, dass unser Grid in volatilen Zeiten extrem weit auseinandergezogen wird und so unser angepeiltes Risiko überschreitet, sollte der Trade trotz allem in den Stop laufen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Mit eingeschalteter <strong>ATR-Funktion</strong> traden wir einerseits zwar stets mit dem statistischen Vorteil auf unserer Seite, müssen jedoch auch bedenken, dass in volatilen Märkten das Order-Grid unter Umständen extrem weit auseinander gezogen wird. Sollte der Trade nun ausgestoppt werden, kann der Verlust weitaus höher sein, als unser Risikomanagement oder unser Konto es eigentlich vorsieht.</p></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Die Lösung für das Problem</h2>



<p>Wer einmal mit <strong>verketteten Grid-Orders</strong> im <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader </a>gearbeitet hat, erkennt schnell die Vorteile dieses Systems. Dadurch, dass wir keinen punktgenauen Einstieg mehr brauchen, steigt die Trefferquote enorm, da wir mit dem Grid die natürliche Schwankungsbreite des Marktes gleich mit abdecken. Zudem lassen sich mit Grid-Orders Forex- und CFD-Märkte viel besser traden, in denen ein punktgenauer Einstieg immer schwierig ist aufgrund der fehlenden Futures-Daten. Auf der anderen Seite müssen wir uns die Mühe machen, unser absolutes worst case Risiko einmal zumindest ungefähr festzustellen, um nicht unangenehm überrascht zu werden. Dazu lassen einfach einen ganzen Tag unser neu erstelltes Order-Grid <strong>auf einem Demokonto</strong> &#8222;durchrödeln&#8220; (einfach ein strategisches Setup auswählen und die &#8222;Halten&#8220;-Funktion aktivieren), und können so am Ende des Tages einen Durchschnitts- und Maximalverlust feststellen, der uns dann die nötige Sicherheit im Trading gibt. <strong>Achtung:</strong> Mit eingestellter ATR-Funktion wird der Test noch komplexer, da sich diese natürlich mit Beginn der US-Session stark ausweitet. Auch ist zu bedenken, dass wir uns permanent in unterschiedlichen Marktphasen bewegen und die <strong>implizite Volatilität</strong> sich schlagartig ändern kann. Daher ist es nie verkehrt, zusätzlich nebenbei den Vola-Index VIX auf dem Schirm zu haben, um bei einem Anziehen der Volatilität entsprechend reagieren zu können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="188" height="442" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/mes-scalper.png" alt="Ein relativ enges Scalping-Grid für den S&amp;P erzeugt in obiger Einstellung im worst case einen Durchschnittsverlust von 100 Euro im Micro und 1000 Euro im Mini Future mit einem LPO-Level von 0.5 Punkten. Im zugehörigen Video-Tutorial wurde der Punktabstand auf 1.5 Punkte gesetzt, wodurch der mögliche Maximalverlust gleich doppelt so hoch war. Natürlich muss man diesen Test für jeden einzelnen Wert durchführen den man tradet, und diesen möglichst als Strategie im XML-File abspeichern." class="wp-image-1257" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/mes-scalper.png 188w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/mes-scalper-128x300.png 128w" sizes="(max-width: 188px) 100vw, 188px" /><figcaption>Ein relativ enges Scalping-Grid für den S&amp;P erzeugt in obiger Einstellung im worst case einen Durchschnittsverlust von 100 Euro im Micro und 1000 Euro im Mini Future mit einem LPO-Level von 0.5 Punkten. Im zugehörigen Video-Tutorial wurde der Punktabstand auf 1.5 Punkte gesetzt, wodurch der mögliche Maximalverlust gleich doppelt so hoch war. Natürlich muss man diesen Test für jeden einzelnen Wert durchführen den man tradet, und diesen möglichst als Strategie im XML-File abspeichern.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Auto-Exit in Prozent</h2>



<p>Wer sich den etwas aufwendigen Test sparen möchte, kann alternativ auch die <strong>Auto-Exit-Funktion des <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StereoTraders</a></strong> benutzen. Diese holt einen aus dem Markt, wenn während des Trades ein bestimmter prozentualer Rückgang des Kontos erfolgt. Unabhängig davon, ob der Stop erreicht wird oder nicht. Aber Vorsicht: Die <strong>Auto-Exit-Funktion</strong> ist höchstens mit einem Soft-Stop vergleichbar und davon abhängig, dass der <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StereoTrader</a> den Trade verwaltet (mit dem Internet verbunden ist). Ein Einsatz auf einem VPS ist mit dieser Variante also durchaus zu empfehlen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="352" height="196" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/auto-exit.png" alt="Mithilfe der Auto-Exit-Funktion im StereoTrader gehen wir auf Nummer sicher. Hiermit stellt wird der Trade einfach glattgestellt, sobald das eingestellte Risiko erreicht wurde, vorausgesetzt, der StereoTrader ist eingeschaltet und kann den Trade verwalten." class="wp-image-1258" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/auto-exit.png 352w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/auto-exit-300x167.png 300w" sizes="(max-width: 352px) 100vw, 352px" /><figcaption>Mithilfe der Auto-Exit-Funktion im StereoTrader gehen wir auf Nummer sicher. Hiermit wird der Trade einfach glattgestellt, sobald das eingestellte Risiko erreicht wurde, vorausgesetzt, der StereoTrader ist eingeschaltet und kann den Trade verwalten.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: Risikomanagement mit strategischen verketteten Grid-Orders</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Strategisches Trading und Risikomanagement | StereoTrader" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/3qlWtFyu_Zg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Wir bauen ein profitables Trendfolgesystem!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 16:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der größte Vorteil für den Trader ist hier mit Sicherheit: Wenn wir einmal den Einstieg in einen Trend erwischt haben, brauchen wir uns kaum noch um den Trade zu kümmern und können ihn einfach laufen lassen. So sparen wir Nerven und Orderkosten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>The Trend is your friend: Der gesamte Börsenhandel besteht im Wesentlichen nur aus drei Trendphasen: Aufwärtstrends, Abwärtstrends und Seitwärtstrends. Obgleich die <strong>Seitwärtsphasen</strong> in den meisten Werten deutlich überwiegen und damit lukrativer für den Händler sind, hat auch der <strong>Trendhandel</strong> seine Vorzüge. Der größte <strong>Vorteil</strong> für den Trader ist hier mit Sicherheit: Wenn wir einmal den Einstieg in einen Trend erwischt haben, brauchen wir uns kaum noch um den Trade zu kümmern und können ihn einfach laufen lassen. So sparen wir Nerven und Orderkosten. Daher entwickeln wir im aktuellen Video-Tutorial einfach mal ein <strong>profitables Trendfolgesystem</strong>, um damit einen längeren Trend zu reiten.</p>



<span id="more-793"></span>



<p><em>&#8222;The trend is your friend&#8220;</em>, diesen Börsenspruch saugt so ziemlich jeder Trading-Zögling als erstes mit der Milchflasche auf. Was uns der Spruch sagen will: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Stelle dich nie gegen den etablierten Trend, sonst wirst du gnadenlos niergemäht, sondern positioniniere Dich mit dem Big Money, um von den Trendbewegungen zu profitieren und auf der Bewegung zu reiten, wie ein Profi-Surfer auf einer Welle. </p></blockquote>



<p>Was sich in der Theorie schön anhört und logisch klingt, wird bei der Umsetzung in die Praxis schon deutlich komplizierter. Was die schlauen Sprücheklopfer nämlich nicht dazu sagen ist, dass der Einstieg in einen <strong>Trend</strong> durchaus zu einer frustrierenden Angelegenheit werden kann. Denn die wenigsten Trends verlaufen wie im Bilderbuch. Stattdessen springt der Markt wie ein wildes Pony auf und nieder und stoppt den Trader schneller aus, als er gucken kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendmarkt vs. Seitwärtsmarkt</h2>



<p>Um an der Börse überhaupt erfolgreich zu sein, muss man zwingend 2 Marktphasen unterscheiden können: <strong>Trendmarkt</strong> und <strong>Seitwärtsmarkt</strong>. Denn wer für eine der beiden Phasen die falsche Strategie ansetzt, der wird vom Markt schnell zurechtgestutzt. Während ein <strong>Trendfolger</strong> in einem Rangemarkt meist nur sehr häufig und nervig Break Even ausgestoppt wird, kann der <strong>Range-Händler</strong> von einem Trend heftig überrannt werden und muss rechtzeitig die Reißlinie ziehen. Bevor wir uns also überhaupt mit der Entwicklung eines <strong>Trendfolgesystems</strong> beschäftigen, müssen wir uns einen Markt suchen, der genug Potenzial hat, entweder in Kürze in einen Trend auszubrechen oder vor kurzem in einen <strong>Trend</strong> gestartet ist. Folgende Hilfsmittel stehen uns hierfür zur Verfügung:</p>



<ul><li>ATR: Je niedriger die ATR, desto &#8222;rangiger&#8220; der Markt, desto häufiger wird man ausgestoppt. </li><li>VIX: Je niedriger die Vola, desto kleiner die Bewegung.</li><li>Saisonalitäten: Wann läuft unser Wert in der Regel eher rangig und wann mehr trendig?</li><li>Charttechnik: Rudimentäre Analyse nach höheren Hochs und höheren Tiefs: Range vs Trend.</li><li>Volume Profile: Eröffnung innerhalb der Vortages-VA oder außerhalb? (Nichtsdestotrotz kann der Markt jederzeit durchstarten und ausbrechen).</li><li>Wochentags-Statistik: Einige Wochentage sind prädestiniert als Trendtage, andere als Seitwärtstage. Auf einen Trend-Tag folgt meist eine Konsolidierung.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welcher Wert passt auf Trendfolge?</h2>



<p>Wer sich derzeit den Chart des <strong>EURUSD</strong> ansieht bemerkt schnell: Das ist <strong>kein Trendmarkt</strong>. Und aktuell zeichnet sich auch keine große Veränderung ab. Folglich macht es Sinn, sich für sein profitables Trendfolgesystem nach Märkten umzusehen, die größere Trends ausbilden. Auf dem Forex-Markt sind das meist Devisenpaare, die volkswirtschaftlich betrachtet weit auseinanderstehen oder unterschiedliche Funktionen haben, wie z. B. der <strong>USDJPY</strong>, der durchaus mal lange Strecken zurücklegen kann. Währungspaare wie der <strong>EURCHF</strong> oder <strong>AUDNZD</strong>, die sich geographisch und wirtschaftlich sehr nahe stehen, eignen sich daher besser für den <strong>Range-Handel</strong> und Mean-Reversion-Ansätze. Für welchen Wert man sich auch immer entscheidet, bevor man sich in das Abenteuer Trendfolge stürzt, sollte man ihn eingehend analysieren, um seine ATR kennenzulernen, sich mit seinen Korrelationen befassen und um das Risiko- und Money Management richtigzu berechnen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was können wir erwarten?</h2>



<p>Da wir mit unserem Ansatz keine Gefangenen machen und den Stop möglichst schnell auf B/E setzen, werden wir wahrscheinlich sehr oft B/E ausgestoppt, bis der Trend ins Laufen kommt. Dank einer automatisierten Umsetzung mit dem <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader</a> ist dieser Vorgang jedoch nicht so emotional belastend, wie er es bei diskretionärer Durchführung wäre. Früher oder später haben wir uns in den Trend reinskaliert und müssen uns nur noch um die Verwaltung unserer Gewinne kümmern, Positionen aufstocken und/oder ggf. ausskalieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendfolge kann zermürben</h2>



<p>Während man bei der Arbeit mit <strong>fixem Take Profit</strong> täglich schnelle Gewinne einfahren kann und dafür öfter handeln muss, dauert der Einstieg in einen Trend of quälend lange. Dafür wirft er am Ende oft hohe Profite ab.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="472" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range-1024x472.png" alt="Der Range-Handel ist Quick &amp; Dirty: Mit ihm hat man zwar täglich berechenbare Gewinne, jedoch sowohl höhere Orderkosten als auch ein höheres Stress-Level." class="wp-image-794" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range-1024x472.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range-768x354.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range.png 1910w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der <strong>Range-Hande</strong>l ist Quick &amp; Dirty: Mit ihm hat man zwar täglich berechenbare Gewinne, jedoch sowohl höhere Orderkosten als auch ein höheres Stress-Level.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="472" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge-1024x472.png" alt="Der Trendhandel hingegen ist zu Anfang eher zermürbend, da der Trader häufig B/E rausfliegt, bis er endlich in den Trend kommt. Dafür hat er später ein entspanntes Leben und muss nur noch seinen Stop nachziehen. Die Orderkosten sind für Trendfolger geringer." class="wp-image-795" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge-1024x472.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge-768x354.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge.png 1910w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der <strong>Trendhandel</strong> hingegen ist zu Anfang eher zermürbend, da der Trader häufig B/E rausfliegt, bis er endlich in den Trend kommt. Dafür hat er später ein entspanntes Leben und muss nur noch seinen Stop nachziehen. Die Orderkosten sind für Trendfolger geringer.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Trendfolge am einfachsten mit Grid umsetzbar</h2>



<p>Da wir im Trendfolgeansatz den Einstieg selten punktgenau treffen, bietet sich ein Grid-System für den Einstieg an. Hierbei definieren wir eine <strong>breitere Clusterzone</strong> für unseren Einstieg und verteilen darin unsere Orders gestaffelt, mit oder ohne Progression, je nach unserem persönlichen Risikoprofil. Ob wir am Ende 10 Kontrakte gestaffelt in den Markt legen und mit einem kompletten Martingale-System arbeiten, mit leichter Progression oder einfach nur ganz ohne Progression, spielt dabei keine Rolle. Mehr als unser vorab definiertes Risiko werden wir in keinem Fall verlieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Plane Deinen Trade und trade Deinen Plan</h2>



<p>Nicht zu empfehlen ist es, sich gleich ins Abenteuer zu stürzen ohne eine grobe Vorstellung zu haben, was man überhaupt vorhat. Das gilt nun nicht nur fürs Trading, hier aber ganz besonders. Bevor wir also unseren profitablen Trendfolgeansatz umsetzen, definieren wir schriftlich einige Parameter, an die wir uns halten möchten und die uns das Management des Trades erleichtern:</p>



<ul><li>Wie viel Geld unseres Risikokapitals wollen wir pro Versuch riskieren, um uns in den Trend zu skalieren?</li><li>Wie hoch ist die aktuelle ATR unseres gehandelten Wertes und wie wird sie sich wahrscheinlich in Kürze entwickeln?</li><li>Auf wie viele Orders wollen wir unser definiertes Risiko aufsplitten?</li><li>Wie sollen die Abstände zwischen den einzelnen Orders gestaltet sein und welche Distanz wollen wir damit abdecken?</li><li>Welches Limit-Pullback-Level wählen wir für unseren Wert?</li><li>Wie filtern wir Trend- und Seitwärtsphasen?</li><li>Wie agieren wir im Verlustfall und/oder wenn der Markt gegen uns läuft?</li><li>Wie agieren wir im Gewinnfall? Wie möchten wir unsere (Teil-)gewinne realisieren?</li><li>Wie soll das Stop-Management gestaltet werden, um den Trade gegen Verluste abzusichern?</li><li>Was ist unser Ziel in Punkten, Euro oder Prozent?</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Soft Stop, Hard Stop, Trailing Stop</h2>



<p>Für die Umsetzung unseres konkreten Trendfolgeansatzes im DAX (siehe Video) wählen wir in Bezug auf das Risiko-Management zunächst ein f<strong>ixes Verlustmaximum von 2%</strong> unseren Kontostandes. Dies hat den Vorteil, dass nie mehr als 2% riskiert werden, egal wie viele Orders unseres Grids tatsächlich ausgelöst werden. Dies entspricht im konkreten Fall ca. 30 Punkten bei einer Auslösung aller Orders des gesamten Grids von 10 Kontrakten. Der Initialstop liegt bei 800, 1000 oder 1500 Punkten und kommt erst dann zum Einsatz, wenn der Trade auf Break Even abgesichert werden kann, im konkreten Fall also dann, wenn der DAX 30 Punkte im Gewinn liegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum nicht gleich den Stop nah ransetzen?</h3>



<p>In der traditionellen Denkweise gefangen fragt sich der ein oder andere nun: Wieso nicht gleich einen fixen Stop mit 30 Punkten einsetzen? Die Antwort liegt in einer speziellen Funktionsweise des <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTraders</a>, der <strong>Limit-Pullback-Order</strong>. So kann es passieren, dass bei unvorhergesehen Bewegungen, z. B. ausgelöst durch Nachrichten, das gesamte Ordergrid weit über den Stop hinausgedrückt wird &#8211; die Folge wäre ein unnötiges Ausstoppen unserer bereits geöffneten Trades, ohne dass das angepeilte Risiko überhaupt nur annähernd ausgeschöpft wurde. Mit der Definition des absoluten Risikos in Prozent vermeiden wir also viele kleine unnötige Verluste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendfilter mit dem XMA Filter</h2>



<p>Um den <strong>Trend zu filtern</strong> und nur dann ein Grid in den Markt zu legen, wenn die Voraussetzungen stimmen, nutzen wir den Zusatzfilter XMA-Filter, welcher im Standard-Repertoire des <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTraders</a> vorhanden ist. Damit blockieren wir einfach die Auslösung neuer Grid-Orders, wenn die Vorzeichen für unseren Ansatz nicht passen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendfolge: die Umsetzung</h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="425" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short-1024x425.png" alt="Im konkreten Fall wählen wir ein Short-Setup für den DAX. Saisonalität und Charttechnik weisen uns hierfür den Weg. Wir wählen eine Gridgröße von 10 Kontrakten, die wir auf 100 DAX-Punkte (die Hälfte der aktuellen Tages-ATR) verteilen mit einer echten Martingale-Progression. Nach 30 Punkten im Gewinn soll der Stop automatisch auf B/E nachgezogen werden, um den Trade serverseitig abzusichern. Ein neues Grid soll nur dann gelegt werden, wenn sich der Kurs unter der EMA 100 befindet und der Short-Trend bestätigt wird. Das Limit-Pullback-Level beträgt 5 Punkte. Im Positionsmanagement werden lediglich kleine Teilverkäufe durchgeführt, um eventuelle Verluste zu kompensieren. Bestätigt sich der Abwärtstrend auf dem Tageschart, wird die Position manuell weiter aufgestockt. " class="wp-image-796" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short-1024x425.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short-300x124.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short-768x319.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short.png 1912w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Im konkreten Fall wählen wir ein Short-Setup für den DAX. <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-mt5.html">Saisonalität</a> und <a href="https://devisen-handeln.org/technische-analyse.html">Charttechnik</a> weisen uns hierfür den Weg. Wir wählen eine Gridgröße von 10 Kontrakten, die wir auf 100 DAX-Punkte (die Hälfte der aktuellen Tages-ATR) verteilen mit einer echten Martingale-Progression. Nach 30 Punkten im Gewinn soll der Stop automatisch auf B/E nachgezogen werden, um den Trade serverseitig abzusichern. Ein neues Grid soll nur dann gelegt werden, wenn sich der Kurs unter der EMA 100 befindet und der Short-Trend bestätigt wird. Das Limit-Pullback-Level beträgt 5 Punkte. Im Positionsmanagement werden lediglich kleine Teilverkäufe durchgeführt, um eventuelle Verluste zu kompensieren. Bestätigt sich der Abwärtstrend auf dem Tageschart, wird die Position manuell weiter aufgestockt. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="452" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge-1024x452.png" alt="Nachdem der Markt an eine sehr wichtige Unterstützung kommt, wir unseren Short aber nicht aufgeben wollen, legen wir ein Hedge-Grid auf die Gegenseite, um gleichzeitig auf der Long-Seite Gewinne zu machen. Niemand weiß was passiert und so könnte es sein, dass der Markt komplett dreht und unseren schönen Short ausstoppt." class="wp-image-798" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge-1024x452.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge-300x133.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge-768x339.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Nachdem der Markt an eine sehr wichtige Unterstützung kommt, wir unseren Short aber nicht aufgeben wollen, legen wir ein <strong>Hedge-Grid</strong> auf die Gegenseite, um gleichzeitig auf der Long-Seite Gewinne zu machen. Niemand weiß was passiert und so könnte es sein, dass der Markt komplett dreht und unseren schönen Short ausstoppt.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="483" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1-1024x483.png" alt="Wie erwartet prallt der Markt erstmal an der wichtigen Unterstützung ab und gibt uns die Möglichkeit, den Trade ebenfalls risikolos zu stellen. Egal was nun passiert, wir werden mit Gewinn aus der Sache gehen. " class="wp-image-801" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1-1024x483.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1-300x141.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1-768x362.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1.png 1919w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Wie erwartet prallt der Markt erstmal an der wichtigen Unterstützung ab und gibt uns die Möglichkeit, den Trade ebenfalls risikolos zu stellen. Egal was nun passiert, wir werden mit Gewinn aus der Sache gehen. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: Wir bauen ein profitables Trendfolgesystem Teil 1</h2>



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<h2 class="wp-block-heading">Trendfolge: Was tun, wenn der Markt dreht? | Teil 2</h2>



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		<title>Traden ohne Stop &#8211; kann das funktionieren?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2019 16:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[einstieg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Doch leider ist es mit einem StopLoss alleine nicht getan. Ganz im Gegenteil: ein falsch gesetzter Stop kann sich ebenso schnell zur tödlichen Falle entwickeln, wie gar kein Stop. Im heutigen Live-Trading-Tutorial stellen wir daher mal eine Variante im Risiko-Management vor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Trade niemals ohne StopLoss!&#8220;</em> Dieser gut gemeinte Rat ist so ziemlich das Erste, was Tradinganfänger lernen, wenn sie anfangen, sich eingehender mit der Materie zu beschäftigen. Und er kommt auch nicht von ungefähr &#8211; immerhin sind nicht zuletzt die eklatanten Mängel im Risikomanagement dafür verantwortlich, dass <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/forex-broker-vergleich.html">70 &#8211; 90% der angehenden Trader langfristig scheitern!</a> Doch leider ist es mit einem <strong>StopLoss</strong> alleine nicht getan. Ganz im Gegenteil: ein falsch gesetzter Stop kann sich ebenso schnell zur tödlichen Falle entwickeln, wie gar kein Stop. Im heutigen Live-Trading-Tutorial stellen wir daher mal eine Variante des Risiko-Managements vor.</p>



<span id="more-727"></span>



<p>So müsste der bessere Ratschlag der Trading-Profis eigentlich lauten: <em><strong>&#8222;Trade niemals ohne vernünftige Risikobegrenzung!&#8220;</strong></em></p>



<p>Wer hat es nicht schon selbst erlebt? Enger <strong>Stop</strong> &#8211; weites Ziel. Ich riskiere nur 5 Punkte, will aber 30 Punkte. Wow. Logisch, geiles CRV. Das Konto hält eine Weile länger als ganz ohne Stop. Doch jeder Tradinganfänger, der es nicht schafft eine atemberaubende Trefferquote aufs Parkett zu legen, schreddert sein Konto mit diesem Konzept langsam aber sicher von Paris nach Athen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umdenken, bevor es passiert!</h2>



<p>Jeder, der sich seit längerem auf dem Verlustpfad befindet und den eigenen Kontostand permanent unter seinen Händen schmelzen sieht, sollte sich also nicht nur Gedanken über seinen <strong>Handelsansatz</strong> machen, um endlich den &#8222;perfekten Volumeneinstieg&#8220; zu finden oder den &#8222;Heiligen Gral&#8220;, sondern vor allem sollte er sein <strong>Risiko-Management </strong>unter die Lupe nehmen. Denn viele <strong>Tradinganfänger</strong> setzen ihren Stop völlig sinnbefreit und willkürlich innerhalb der natürlichen Schwankungsbreite des Marktes aus reinem Geiz &#8211; oder weil das Konto einfach zu klein ist für ihre Stratgie und allein aufgrund seiner geringen Größe keinen vernünftigen Handelsansatz ermöglicht. Die Folgen sind <strong>Frust aufs Trading</strong> und ein immer unsicherer werdender Trader.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Gefahren eines kleinen Kontos</h2>



<p>Machen wir uns nichts vor, es macht weder Sinn noch Spaß mit einem 200-Euro-Konto durch die Gegend zu eiern. Auch nicht zum Lernen, obwohl dies häufig von Coaches empfohlen wird, um endlich die <strong>&#8222;echten Emotionen&#8220;</strong> zu spüren. Dabei sollte jeder, der <strong>Emotionen</strong> spüren möchte, lieber einen Film von <strong>Rosamunde Pilcher</strong> ansehen, anstatt sich ins Trading-Geschäft zu stürzen. Je kleiner das Konto, desto größer die Verlustangst, etwas davon auch noch abgeben zu müssen. In der Folge wird der Stop  aus reiner Angst  immer enger gesetzt, der Trader wird noch häufiger ausgestoppt und täglich mehr verunsichert. Letzten Endes landet er in einer gefährlichen Verlustspirale, in die er sich immer weiter hineinschraubt. Kommen dann noch Emotionen ins Spiel, ist der Spaß mit dem ersten Tradingkonto schnell vorbei. Doch bis heute scheint sich diese Erkenntnis nicht vollständig durchgesetzt zu haben und viele Anfänger versuchen vergeblich, mit kleinen dreistelligen Konten im <strong>Daytrading</strong> erfolgreich zu werden, zumal die Broker es ihnen ermöglichen. Bleibt also die reine Zockerei, genau das, was wir doch eigentlich vermeiden wollen. Um seine Strategien ernsthaft auszuprobien und umzusetzen, sollte man viel besser auf ein <strong>fünfstelliges Demokonto</strong> umsteigen und in dieser Größe später auch Live kapitalisieren. Damit ist dann auch ein <strong>Riskmanagement</strong> möglich, welches uns genügend Spielraum für wirklich profitables Trading lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Risikobegrenzung  ≠ StopLoss </h2>



<p>Vielfach wird der wichtige Faktor <strong>Risikobegrenzung</strong> im Trading einfach mit dem Thema <strong>StopLoss</strong> gleichgesetzt. Dabei kann sich der Stop bei falscher Anwendung zu einer echten Geldverbrennungsmaschine entpuppen. Denken wir uns nur einmal kurz in die Situation am laufenden Markt, dann ist der StopLoss bei Licht betrachtet nichts weiter als ein Verlust-TakeProfit. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Möglichkeiten des Risk Managements</h2>



<p>Sicherlich hat der Stop seine Daseinsberechtigung für alle, die bereits wissen, wie man ihn richtig einsetzt und damit dauerhaft <strong>profitabel </strong>agieren. Leider sind es die Wenigsten, denen das gelingt. Auf der anderen Seite gibt es jedoch noch weitere Möglichkeiten, sein Verlustrisiko zu minimieren, zwei davon sind:</p>



<ol><li>Das Definieren einer absoluten maximalen Verlustspanne in % des Kontos, in der wir uns bewegen,</li><li>Hedging.</li></ol>



<p>Während wir auf den zweiten Punkt heute noch nicht eingehen wollen, da auch hier <strong>viele tödliche Fehler</strong> begangen werden können, beleuchten wir zunächst den ersten Punkt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die ATR weist uns mal wieder den Weg</h2>



<p>Die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-glossar/traden-mit-der-atr-die-average-true-range">ATR &#8211; Dein Freund und Helfer</a>, das wohl am stärksten unterschätzte Feature im Risk Management eines Traders wurde hier schon öfters thematisiert und das nicht ohne Grund. Trading ist und bleibt stets ein riskantes und extem unsicheres Geschäft, dem wir uns stets <strong>nur</strong> mithilfe von <strong>Wahrscheinlichkeiten</strong> und <strong>Statistiken</strong> nähern können. Das gilt auch für den recht neu aus dem Boden gestampften Heiligen Gral des <strong>Volumentrading</strong>s, denn auch hier wird man ohne entsprechendes <strong>Risikomanagement</strong> mehr als glorreich scheitern. Der absolut perfekte und sichere Einstieg, der immer funktioniert: Es gibt ihn nicht und es wird nie geben. Niemals. Wir müssen uns dem profitablen Handel folglich von einer anderen Seite nähern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit?<br></h2>



<p> Wie hoch ist die <strong>Wahrscheinlichkeit</strong>, dass z. B. ein Dow Jones Index, der heute bei 26.000 Punkten notiert, morgen um dieselbe Zeit bei 5.000 Punkten steht? Wahrscheinlich ist ein solcher Absturz relativ gering und seit Einführung der sogenannten <strong>Circuit Breaker</strong> faktisch ausgeschlossen. Wie hoch ist stattdessen die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Dow Jones Index auch morgen noch zwischen 26.000 und 27.000 Punkten bewegt? Diese Wahrscheinlichkeit ist, nicht nur für Diplom-Mathematiker, zweifelsohne höher als das erste Szenario. Wir suchen also unseren <strong>Vorteil im Trading</strong> innerhalb dieser Spanne von 1000 Punkten, die wir mithilfe der <strong>ATR</strong> abstecken, um in diesem Segment unsere Trades zu positionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Money Management mal anders</h2>



<p>Um nun nicht jedes Mal vom Markt mit unserem obligatorischen 10-Punkte-Stop geschreddert zu werden, bis das Konto nach 3 Monaten nur hoch halb so groß ist, allokieren wir virtuell oder per Expert Advisor einfach einen gewissen Betrag unserer beim Broker hinterlegten Margin für die Handelsspanne von 1000 YM-Punkten und platzieren hierin unsere Trades. Ganz abgebrühte Kandidaten, die ihr Trading voll im Griff haben, kapitalisieren ihr Konto sogar nur mit der dafür benötigten Margin oder etwas mehr. Das ist allerdings eine große psychische Herausforderung, an die man sich erstmal gewöhnen muss. Retail-Trader haben seit Einführung von <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/esma-2018-tritt-in-kuerze-in-kraft-das-sollten-sie-darueber-wissen">ESMA 2018</a> sogar den Vorteil, dass diese Methode im Ernstfall im CFD-Handel sie nichtmal in die Nachschusspflicht führt, im Future hingegen schon. Die bessere Methodes ist es aber natürlich, deutlich mehr als die erforderliche Margin für unsere Risikospanne zu hinterlegen, denn so exakt halten sich unsere Werte auch nicht immer an ihre ATR. Natürlich muss man den Berechnungsvorgang für jedes Instrument separat durchführen, da jeder handelbare Wert mit einer spezifischen ATR daherkommt, die großen Abweichungen unterliegen kann. Schön ist es natürlich, wenn wir in diesem Fall eine Plattform wie den <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader</a> besitzen, der solche Tricks von Natur aus drauf hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Konkretes Trading-Beispiel</h3>



<p>Für unseren Trade im YM <strong>allokieren</strong> wir eine Spanne von 1 &#8211; 5% (je nach unserer Risiko-Affinität) unseres Gesamtkontostandes und verteilen diese auf 1000 Dow-Punkte. Anstatt nun wie bisher jeden einzelnen Trade mit einem <strong>StopLoss</strong> zu versehen, haben wir innerhalb der Spanne von 1000 Punkten unser Risiko aufgespannt und so eine weitaus geringere Gefahr geschaffen, direkt ausgestoppt und frustriert zu werden. Unser Handelsspielraum hat sich mit dieser Methode drastisch erweitert. Betreiben wir jetzt noch ein einigermaßen geschicktes Positionsmanagement, wird sich das in der <strong>Performance</strong> deutlich widerspiegeln.<br></p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="427" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management-1024x427.jpg" alt="Mit der Clustervariante Risiko-Trading in Prozent verabschieden wir uns von der traditionellen Stop-Methode, bei der jeder einzelne Trade abgesichert wird. Stattdessen erreichen wir mithilfe des errechneten Risiko-Clusters eine weitaus größere Handelsspanne, innerhalb derer wir schalten und walten können, ohne permanent in den Stop zu laufen" class="wp-image-729" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management-1024x427.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management-300x125.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management-768x320.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/risiko-management.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Mit der Clustervariante<strong> Risiko-Trading in Prozent </strong>verabschieden wir uns von der traditionellen Stop-Methode, bei der jeder einzelne Trade abgesichert wird. Stattdessen erreichen wir mithilfe des errechneten Risiko-Clusters eine weitaus größere Handelsspanne, innerhalb derer wir schalten und walten können, ohne permanent in den Stop zu laufen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Um alltägliche Trading-Probleme, wie das dauerhaft nervige Ausgestoppt-Werden zu umgehen, müssen wir manchmal umdenken und traditionelle Pfade verlassen. Mithilfe eines viel breiteren <strong>Risiko-Clusters</strong>, welches wir anhand der <strong>ATR</strong> unseres gehandelten Wertes ausrichten, erreichen wir einen viel größeren Handelsspielraum für unsere Trades. Zudem lässt sich das <strong>Risiko-Cluster</strong> leicht und flexibel anpassen &#8211; je nach individueller Risiko-Affinität. Wer gerne ein hohes Risiko eingeht, um eine exorbitante Rendite zu erwirtschaften, der kann sein Risiko-Cluster auf 30 oder gar 50 Prozent aufspannen, während vorsichtigere Naturen ihre Positionen so weit runterskalieren können, dass sie innerhalb der errechneten <strong>ATR</strong> nicht mehr als ihre 1 &#8211; 5% ihres Kontos riskieren, die sie sonst <strong>pro Trade</strong> geopfert haben. Mithilfe dieser Methode holen wir einen sehr wichtigen statistischen Faktor auf unsere Seite. Ein Praxisbeispiel für diese Art des Handelns sehen Sie in folgendem <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Video-Tutorial. (öffnet in neuem Tab)" href="https://youtu.be/MjmAZJsMSRM" target="_blank">Video-Tutorial.</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kranker Typ tradet live OHNE Stop!!</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Kranker Typ &#x1f92a; tradet live OHNE Stop!! &#x1f631;&#x1f631;&#x1f631;" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/MjmAZJsMSRM?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Viel Spaß beim Tüfteln!</h2>



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