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	<title>Technische Analyse | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>Technische Analyse | Forex News</title>
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		<title>Darum sind Deine Backtests für die Tonne!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 10:25:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht selten wird sogar Geld ausgegeben, um sich teure Tick-Daten der vergangenen Jahre zu kaufen. Geht man dann irgendwann tatsächlich live in den Markt, weil das "System" ja in der Vergangenheit funktioniert hätte, werden die Gesichter lang. Es dauert nicht lange und das perfekte Handelssystem versagt, während es das eigene Handelskonto langsam aber sicher immer weiter dezimiert. Wie konnte das passieren?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Tradinganfänger versuchen mitunter Jahre ihres Lebens, über Backtests mit Daten aus der Vergangenheit das perfekte Handelssystem zu kreieren, am besten mithilfe von Indikatoren und Oszillatoren. Nicht selten wird sogar Geld ausgegeben, um sich teure Tick-Daten der vergangenen Jahre zu kaufen. Geht man dann irgendwann tatsächlich live in den Markt, weil das &#8222;System&#8220; ja in der Vergangenheit funktioniert hätte, werden die Gesichter lang. Es dauert nicht lange und <strong>das perfekte Handelssystem</strong> versagt, während es das eigene Handelskonto langsam aber sicher immer weiter dezimiert. Wie konnte das passieren? Darum geht es im heutigen Video-Tutorial.</p>



<span id="more-994"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/backtest-1024x576.jpg" alt="Viele Tradinganfänger verlieren sich in endlosen Backtests, die letzten Endes zu keinem positiven Resultat führen. Im heutigen Video-Tutorial besprechen wird die Gründe für das häufige Scheitern." class="wp-image-995" width="333" height="187" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/backtest-1024x576.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/backtest-300x169.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/backtest-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 333px) 100vw, 333px" /><figcaption>Viele Tradinganfänger verlieren sich in endlosen Backtests, die letzten Endes zu keinem positiven Resultat führen. Im heutigen Video-Tutorial besprechen wird die Gründe für das häufige Scheitern.</figcaption></figure></div>



<p><strong>Backtests</strong> sind im Trading ein beliebtes  Mittel, um sich dem Markt zu nähern und um überhaupt Handelssysteme und Strategien aufzusetzen. Was bleibt einem sonst anderes übrig, als eine Idee in die Realität umzusetzen? Dabei sind <strong>Backtests</strong> durchaus eine legitime Wahl, sich einen Überblick über einen bestimmten Markt zu verschaffen. Doch viele Trader haben falsche Vorstellungen davon, wie die Ergebnisse eines Handelssystems optimiert mit Daten aus der Vergangenheit im künftigen Kursverlauf aussehen. Nicht wenige Trader gehen davon aus, dass ein auf die Vergangenheit optimiertes System in der Zukunft zwangsläufig genauso performen muss und sind angesichts der Egebnisse schwer enttäuscht, wenn dem nicht so ist. Daher müssen wir unterscheiden zwischen <strong>sinnvollen und sinnlosen Backtests</strong>. Anstatt die Kursverläufe aus der Vergangenheit als das anzunehmen, was sie sind, nämlich schlichtweg einfach Daten aus der Vergangenheit, wird uns durch den Chartverlauf im Nachhinein suggeriert, dass es sich im Börsenhandel um ein statisches System handelt, das in feste Regeln zu pressen ist, während es in Wahrheit ein dynamisches Konstrukt ist, das seine Zusammensetzung beständig ändert. Anders als viele andere gewohnte Phänome um uns herum, <strong>die sich mithilfe von physikalischen Gesetzmäßigkeiten</strong> erklären und einwandfrei vorhersagen lassen, wie zum Beispiel das <strong>Gesetz der Schwerkraft</strong>, handelt es sich im Börsenhandel um ein chaotisches System, welches aufgrund vergangener Daten nur wenige Anhaltspunkte für eine künftige Kursentwicklung bietet. Das macht das profitable Trading so schwierig. Um sich von der Vorstellung zu lösen, dass man nur mithilfe eines <strong>Backtests</strong> ein perfektes Tradingsystem erschaffen kann, sollte man sich einmal bewusst folgende Fragen stellen und sie selbst beantworten:</p>



<ul><li>Wie können Wirtschafts-News, die in der Vergangenheit Auswirkungen auf die Preise hatten und in der Gegenwart vielleicht längst verarbeitet sind, den künftigen Kursverlauf beeinflussen?</li><li>Der Markt wird täglich von völlig verschiedenen Marktteilnehmern bewegt. Neue Trader und Tradinganfänger klicken sich rein und gehen wieder, weil sie verlieren, große Adressen kommen, möchten sich nur kurz abhedgen und verabschieden sich wieder oder wechseln in einen anderen Markt, sie alle hinterlassen ihre Spuren im Chart. Da wir nicht alle Marktteilnehmer und ihre Absichten kennen, können wir keine sinnvolle Prognose über ihre Absichten und damit den künftigen Kursverlauf abgeben.</li><li>Handeln wir die großen Indizes, wie den DAX oder den Dow Jones, dann setzt dieser sich heute aus völlig anderen Aktien zusammen als noch vor ein paar Jahren. Da auch die Einzelaktien Einfluss nehmen auf den Kursverlauf ihres Index, verändern sie seine Struktur im Laufe der Zeit und es macht keinen Sinn, historische Daten von mehreren Jahrzehnten zu kaufen in freudiger Erwartung auf das perfekte Trading-System.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Wann sind Backtests sinnvoll?</h2>



<p>Sind <strong>Backtests</strong> also daher völlig sinnbefreit? Nein, kürzere Backtests machen durchaus Sinn, um sich einen Überblick über einen bestimmten Markt zu verschaffen, solange man seine Erwartungshaltung an das Tradingsystem und was dabei herauskommen soll, herunterschraubt. Denn tatsächlich gibt es einige Parameter im Markt, die über den Lauf der Zeit in etwa gleich bleiben und an denen wir uns in unserer Strategie-Konzeption orientieren können, weil sie <strong>auf fundamentalen Begebenheiten</strong> beruhen, die zu jeder Zeit oder sehr lange ihre Gültigkeit bewahren und zum Beispiel mit volkswirtschaftlichen Zusammenhängen oder Regeln der jeweiligen Börse zu tun haben. Diese sind im weitesten Sinne:</p>



<ul><li>Trendstrukturen</li><li>Saisonalitäten und</li><li>ATR eines Wertes.</li></ul>



<p>Unterschiedliche Märkte bilden unterschiedliche <strong>Trendstrukturen</strong> aus. So lässt sich zum Beispiel eindeutig messen, dass bestimmte Währungspaare, die mit dem japanischen Yen gekoppelt sind, eher dazu neigen, starke Trends auszubilden, während andere Devisenpaare, die zumeist mit dem CHF gekoppelt sind oder volkswirtschaftlich sehr nah beieinander liegen, eher zu Range-Phasen neigen und nicht so stark fluktuieren. Solche Phänomene kann man mithilfe der<strong> ATR</strong> objektiv messen sich für sein Handelssystem zu Nutze machen. Ein erfahrener Trader kann folglich in etwa abschätzen, in welcher Handelsspanne sich ein bestimmter Wert im Tag bewegt und wo er an seine Grenzen kommt. Im Weiteren funktionieren sämtliche Märkte nachdenselben Prinzipien, was den <strong>Aufbau von Trends</strong> betrifft. Als Strategie-Entwickler kann es daher nicht schaden, sich mit den Grundlagen der <strong>Markttechnik</strong> zu befassen, um Trendaufbau, Trendstrukturen und Trendbrüche sicher identifizeren zu können, denn sie gelten universell für alle Märkte und basieren auf der Psychologie der Marktteilnehmer, die diese Muster auslösen. Dabei darf man allerdings nicht zwangsläufig erwarten, dass jeder Trendbruch zu einem neuen Trend führt, sondern muss mehrere aktuelle Faktoren berücksichtigen und eine Antwort parat haben, falls es sich die Marktteilnehmer nochmal anders überlegen. Als weiteren stabilen Faktor, den wir im Backtesting finden können, sind <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Saisonalitäten (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html" target="_blank">Saisonalitäten</a> zu erwähnen. Nähert man sich einer profitablen Trading-Strategie mithilfe von <strong>Saisonalitäten</strong>, hat man waschechte fundamentale und volkswirtschaftliche Auslöser  für gewisse Kursmuster in der Hinterhand, wie zum Beispiel Ernte-Zyklen in Soft-Commodities oder das Auffüllen von Lagerbeständen in gewissen Märkten. Diese müssen zwar nicht jedes Jahr unbedingt funktionieren und können sich im Laufe der Zeit verändern, dennoch können sie gemessen über einen längeren Zeitraum einen guten statistischen Vorteil geben. Als letzten Aspekt können wir den Faktor der<strong> ATR</strong> betrachten, denn auch dieser bleibt über lange Zeiträume gleich, wobei er sich natürlich jederzeit schlagartig ändern kann. Der Vorteil ist hierbei jedoch, dass wir anhand der <strong>Saisonalität des Volatilitätsindex VIX</strong> die künftige Volatilität und damit die künftige Volatilität eines Wertes einigermaßen prognostizieren können, da die Märkte zu bestimmten Jahreszeiten zu höherer Volatilität und zu anderen Zeiten zu niedriger Volatilität neigen. Auch die Sparte des <strong>Volumen- und Orderflowtradings</strong> bietet in dieser Hinsicht einen legitimen Handelsansatz, indem vergangene Daten bei der Entwicklung des Handelskonzeptes völlig außen vor gelassen werden und man sich rein auf das aktuelle Marktgeschehen konzentriert. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Ein Backtest wird nicht zwangsläufig in der Zukunft umso besser funktionieren, je mehr Daten aus der Vergangenheit wir dafür verwenden. Die Wahrscheinlichkeit steigt sogar noch, dass genau das Gegenteil passiert, weil sich volkswirtschaftliche Zusammenhänge im Laufe der Zeit ändern und wir uns auf die aktuellen Gegebenheiten konzentieren sollten. Wer sich mit dem Thema <strong>Backtesting</strong> beschäftigt, um ein profitables Tradingsystem zu erstellen, sollte seine Anforderungen und Erwartungen daran in die richtige Richtung lenken. Vergangene Kursbewegungen und Preismuster haben keinerlei Auswirkungen auf den Kursvlerauf in der Zukunft. Statische Systeme nur mithilfe von EMAs und Oszillatoren sind daher nicht dauerhaft profitabel sondern müssen immer wieder an die aktuelle Marktphase angepasst werden. Vielversprechender ist es daher, sich  beim Backtest auf die Faktoren zu beschränken, die im Laufe der Zeit einigermaßen konstant bleiben, das sind die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-glossar/traden-mit-der-atr-die-average-true-range">ATR eines Wertes</a>, die <strong>Saisonalität</strong> und die <strong>Trendstruktur</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: Darum sind Deine Backtests für die Tonne!</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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		<title>Seasonal Trading Oktober</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 14:11:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neuer Monat ist angebrochen und damit natürlich auch wieder eine neue saisonale Analyse. Welche Chancen bietet uns der traditionelle Crash-Monat Oktober auf dem Forex-Markt? Doch zuvor schauen wir uns wie immer die Entwicklung der Seasonal Trades aus dem Monat September an. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in keiner Weise eine konkrete persönliche Anlagesituation und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Monat ist angebrochen und damit natürlich auch wieder eine neue saisonale Analyse. Welche Chancen bietet uns der traditionelle Crash-Monat <strong>Oktober</strong> auf dem Forex-Markt? Doch zuvor schauen wir uns wie immer die Entwicklung der <strong><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-september">Seasonal Trades aus dem Monat September</a></strong> an. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in keiner Weise eine konkrete persönliche Anlagesituation und dürfen folglich nicht als Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden.</p>



<span id="more-946"></span>



<p> 2 Währungspaare hatten wir für den <strong>September</strong> mithilfe von <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Trademiner (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank">Trademiner</a> herausgewühlt und beide sollten in <strong>Long-Richtung</strong> gehandelt werden. Wie haben sich die beiden Kandidaten bislang entwickelt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">EURSEK Long</h2>



<p>Das Devisenpaar <strong>EURSEK</strong> sollte ab dem 22.09. bevorzugt auf der Long-Seite gehandelt werden. Die positive Saisonalität läuft noch bis Ende Oktober. Bislang hat sich der Trade ganz hervorragend entwickelt. Kurz nach dem Einstiegsdatum startete das Währungspaar in Long-Richtung durch.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="850" height="662" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURSEK.png" alt="Die Saisonalität für das Währungspaar EURSEK im Monat September ging voll auf. Kurz nach dem anvisierten Einstiegsdatum am 22.09. eines Jahres startete der Trade durch." class="wp-image-947" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURSEK.png 850w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURSEK-300x234.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURSEK-768x598.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption>Die Saisonalität für das Währungspaar EURSEK im Monat September ging voll auf. Kurz nach dem anvisierten Einstiegsdatum am 22.09. eines Jahres startete der Trade durch.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">USDCAD Long</h2>



<p>Auch das Forex-Paar <strong>USDCAD </strong>sollte ab dem 19.09. eines Jahres verstärkt auf der Long-Seite gehandelt werden. Endziel ist hier sogar erst der 06.12. eines Jahres. Die positive Saisonalität bei diesem Trade kann ganz einfach mit der Schwäche im Rohöl erklärt werden, die ab Oktober aufgrund fundamentaler Gegebenheiten hier meist eintritt. Der CAD als traditionelle Rohstoff-Währung leidet daher ebenfalls unter einem nachgebenden Ölpreis.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="662" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/USDCAD.png" alt="Der USDCAD ging ab seinem Einstiegsdatum am 19.09. eines Jahres auf der Long-Seite erstmal in eine leichte Korrektur über, bevor er am 02. Oktober einen massiven Angriff zur Oberseite startete. Der Trade und die damit die bullische Saisonalität ist noch bis zum 06.12. gültig. Aktuell befindet sich der Trade 0,56% im Plus. " class="wp-image-948" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/USDCAD.png 850w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/USDCAD-300x234.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/USDCAD-768x598.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption>Der USDCAD ging ab seinem Einstiegsdatum am 19.09. eines Jahres auf der Long-Seite erstmal in eine leichte Korrektur über, bevor er am 02. Oktober einen massiven Angriff zur Oberseite startete. Ein korrekt markttechnisch platzierter Stop unter dem letzten Tief wurde jedoch nicht erreicht. Der Trade und die damit die bullische Saisonalität ist noch bis zum 06.12. gültig. Aktuell befindet sich der Trade 0,56% im Plus. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Oktober 2019: EURCHF Short und AUDCAD Long</h2>



<p>Für den Oktober haben wir wieder 2 neue Währungspaare auf dem Radar: <strong>EURCHF</strong> Short und <strong>AUDCAD</strong> Long.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober.png" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="549" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober-1024x549.png" alt="Trademiner spuckt uns für den Oktober 2 Devisenpaare aus: EURCHF Short vom 14.10. - 13.11. eines Jahres und AUDCAD Long vom 10.10. bis zum 07.11. eines Jahres. Beide Trades kommen mit einer Trefferquote von 85% daher. Der bisher erreichte maximale DrawDown lag bei beiden Paaren zwischen 300 und 400 Pips. Die Grafik lässt sich mit einem Klick vergrößern." class="wp-image-949" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober-1024x549.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober-300x161.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober-768x412.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Trademiner spuckt uns für den Oktober 2 Devisenpaare aus: EURCHF Short vom 14.10. &#8211; 13.11. eines Jahres und AUDCAD Long vom 10.10. bis zum 07.11. eines Jahres. Beide Trades kommen mit einer Trefferquote von 85% daher. Der bisher erreichte maximale DrawDown lag bei beiden Paaren zwischen 300 und 400 Pips.<em> (Die Grafik lässt sich mit einem Klick vergrößern.)</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Analyse: EURCHF</h2>



<p>Das Währungspaar <strong>EURCHF</strong> ist seit langem in einem brutalen Abwärtstrend gefangen. Verständlich, vor dem Hintergrund einer maroden Euro-Zone suchen Anleger das Weite und wählen nicht zuletzt die stabile Schweiz als Investment-Ziel. Seit der abrupten Aufhebung der Untergrenze von 1.20 durch die Schweizer Nationalbank SNB im Jahr 2015 konnte sich der Euro eigentlich von alleine ganz gut wieder erholen und erreichte sogar im April 2018 genau dieses Ausgangslevel bei 1.20 noch einmal. Seither geht es langsam aber beständig wieder bergab. Wichtige Marke in diesem Währungspaar ist die Zone zwischen 1.09712 &#8211; 1.09781, über die der Euro trotz mehrfacher Versuche einfach nicht kam. Derzeit sieht es so aus, als nehme er dieses Level noch einmal ins Visier. Kurz darauf warten der Monatspivot und der langfristige Abwärtstrend aus dem H4-Chart.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="421" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4-1024x421.png" alt="Der EURCHF scheint auf alte Widerstände zuzusteuern zwischen 1.09712 und 1.09781. Darüber wartet die wichtige Runde Marke von 1.10 sowie der langfristige Abwärtstrend-Kanal auf H4. Der saisonale Short läuft zwischen dem 14.10 und dem 13.11. eines Jahres." class="wp-image-950" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4-1024x421.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4-300x123.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4-768x316.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Bodenbildung oder Abpraller? Der EURCHF scheint auf die alten Widerstände zuzusteuern zwischen 1.09712 und 1.09781. Darüber wartet die wichtige Runde Marke von 1.10 sowie der langfristige Abwärtstrend-Kanal auf H4. Der saisonale Short läuft zwischen dem 14.10 und dem 13.11. eines Jahres.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Analyse AUDCAD</h2>



<p>Auch der AUD befindet sich gegenüber dem kanadischen Dollar in einem deutlichen Abwärtstrend. Maßgeblich bei diesem Währungspaar ist in allererster Linie der Handelsstreit zwischen China und den USA, denn für Australien ist aufgrund der geografischen Nähe China das Absatzland No. 1. Geht es dem Roten Riesen schlecht, muss auch Australien leiden. Da kann die aktuelle Ölschwäche im CAD nur wenig ausrichten. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten und sollte sich in Kürze eine Einigung im Zollkrieg finden lassen, könnte das Währungspaar durch die Decke gehen. Vorsicht also vor den Risiken, es kann volatil zur Sache gehen.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="421" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4-1024x421.png" alt="Das Währungspaar AUDCAD ist seit längerem in einem größeren Abwärts-Seitwärtstrend gefangen. Um ein bullisches Momentum auszulösen, muss die Marke von 0.90496 erobert werden, die in Kürze ebenfalls mit dem langfristigen Abwärtstrend zusammenfällt. Bis auf weiteres scheinen die Anleger die runde Marke von 0.89000 nicht aufgeben zu wollen. Die massive Übertreibung auf der Unterseite wurde schnell wieder zurückgekauft. Ob sich der Traderspruch bewahrheitet, dass das was unten nicht raus geht nach oben raus kommt, wird sich im Oktober zeigen. Der saisonale Long in diesem Währungspaar läuft jedenfalls zwischen dem 10.10 und 07.11. eines Jahres." class="wp-image-951" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4-1024x421.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4-300x123.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4-768x316.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Das Währungspaar AUDCAD ist seit längerem in einem größeren Abwärts-Seitwärtstrend gefangen. Um ein bullisches Momentum auszulösen, muss die Marke von 0.90496 erobert werden, die in Kürze ebenfalls mit dem langfristigen Abwärtstrend zusammenfällt. Bis auf Weiteres scheinen die Anleger die runde Marke von 0.89000 auf der Unterseite nicht aufgeben zu wollen. Die massive Übertreibung nach Süden wurde schnell wieder zurückgekauft. Ob sich der Traderspruch bewahrheitet, dass das was unten nicht raus geht nach oben raus kommt, wird sich im Oktober zeigen. Der saisonale Long in diesem Währungspaar läuft jedenfalls zwischen dem 10.10 und 07.11. eines Jahres.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Risikodisclaimer</h3>



<p>
Offenlegung: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw.       
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variieren. Der Autor obiger Finanzanalyse ist Frank Eschmann. Er ist  
Professional Trader. Die Trennung zwischen persönlicher Meinung  
&nbsp;(Ausblick/Analyse)  und objektiver Faktensituation (Marktlage) erfolgt 
 durch die visuelle Gliederung des Textes. Die bei obiger Finanzanalyse 
 angewendete Bewertungsgrundlage und Bewertungsmethode heißt saisonale 
Analyse .     

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		<title>Trading mit dem Autochartist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 10:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tickmill]]></category>
		<category><![CDATA[Autochartist]]></category>
		<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Kerzenmuster]]></category>
		<category><![CDATA[profitable Chartmuster]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Analyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Tickmill-Kunden mit Live-Account ist die Software, genau wie der StereoTrader, völlig kostenlos!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Lernen der <a href="https://devisen-handeln.org/technische-analyse.html">Technischen Analyse</a> stellt für Tradinganfänger die erste große Hürde im Tradingprozess dar. Auch wenn man später vielleicht schwerpunktmäßig nach anderen Parametern tradet, sollte man unbedingt die charttechnischen Grundlagen kennen, um einen Chart und die Trendstruktur eines Wertes auf den ersten Blick korrekt einordnen zu können. Ein ausgereiftes Analysetool kann dem angehenden Trader hierbei helfen, profitable Chartmuster rechtzeitig zu erkennen: die Rede ist von der Software <strong>Autochartist</strong>.</p>



<span id="more-854"></span>



<p>Dabei kann <strong>Autochartist</strong> nicht nur dabei helfen, profitable Chartmuster zu entdecken, an denen andere Trader ihre Positionen glattstellen oder aufbauen. Es kann auch dabei helfen, einen objektiven Blick auf den Chart zu bewahren und den Trader somit vor sich selbst zu schützen. Ist ein Trader aus irgendeinem Grund zum Beispiel davon überzeugt, dass ein bestimmter Wert steigen wird, sieht er gerne nur die Long-Signale und blendet die Gegenseite komplett aus. In der Folge wird er tendenziell dazu neigen ins fallende Messer zu kaufen, obgleich die Short-Signale auf der Gegenseite vielleicht überwiegen. Hier kann <strong>Autochartist</strong> helfen, ein objektives Bild zu bewahren und sich von subjektiven Einflüssen, sei es durch Analysten, andere Trader oder Diskussionen, frei zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Möglichkeiten mit Autochartist</h2>



<p>Die Software <strong>Autochartist </strong>verfügt über zahlreiche intelligente Algorithmen, die wiederkehrende Chartmuster zuverlässig erkennen kann. Selbstredend funktionieren diese Chartmuster nicht immer zu 100%, sondern müssen mit einem ausgereiften Risiko- und Money Management kombiniert werden. Doch auch hier hilft <strong>Autochartist</strong> mit einem Risiko-Analyse-Tool. So sollte man seinen Handelswert genau kennen und sich vor Aufgabe des Trades darüber im Klaren sein, wo der StopLoss und der Take Profit liegen soll, um ein realistisches Ergebnis zu erzielen. Prinzipiell kann Autochartist</p>



<ul><li>traditionelle Chartmuster (wie Flaggen, Wimpel und SKS-Formationen) erkennen,</li><li>Fibonacci-Retracements und -extensions erkennen,</li><li>Horizontale Unterstützungen einzeichnen</li><li>und Abfolgen von konsekutiven Kerzenmustern (Candle-Stick-Muster) erkennen.</li></ul>



<p>Des Weiteren bietet das Tool hilfreiche Ansätze für die Bewertung von <strong>fundamentalen Ereignissen</strong> sowie eine Volatilitätsanalyse, mit der man sich auf die aktuellen Gegebenheiten am Markt einstellen nd sein Risikomanagement anpassen kann. Dabei kann <strong>Autochartist</strong> natürlich auch (Push)Nachrichten aufs Handy oder per Mail verschicken, wenn eine bestimmte Chartformation getriggert wird.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/out/tickmill.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="708" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/autochartist-1024x708.png" alt="Mit der Software Autochartist kann man zahlreiche Chartmuster, Fibonacci-Lecel und Kerzenmuster erkennen und handeln." class="wp-image-855" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/autochartist-1024x708.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/autochartist-300x208.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/autochartist-768x531.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/autochartist.png 1230w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Mit der Software Autochartist kann man zahlreiche Chartmuster, Fibonacci-Lecel und Kerzenmuster erkennen und handeln.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Das kostet Autochartist</h2>



<p>Für <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Tickmill-Kunden (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/tickmill.html" target="_blank">Tickmill-Kunden</a> mit Live-Account ist die Software, genau wie der <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader</a>, völlig kostenlos! Daher am bestern erst einen <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Live-Account aktivieren (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/tickmill.html" target="_blank">Live-Account aktivieren</a> und dann die Software freischalten lassen. Mit <strong>Autochartist </strong>kann der Trader viel Zeit sparen, die er sonst zum Scannen der Märkte braucht. <strong>Autochartist</strong> meldet sich einfach beim Trader, wenn er ein vielversprechendes Muster gefunden hat. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Installation von Autochartist</h2>



<p>Autochartist ist ein MT4-Plugin, welches einfach per Drag &amp; Drop in den jeweiligen Chart gezogen wird, wie jeder andere Expert-Advisor. Über das Plugin erfolgt dann die Analyse und Auswertung der Märkte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Autochartist-Webinarreihe</h2>



<p>Um die Software noch besser kennenzulernen, bietet <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/tickmill.html">Tickmill</a> ab <strong>Montag, den 29. Juli 2019</strong> eine 4-teilige Webinarserie zum Thema <strong>Autochartist</strong>. Im ersten Teil geht es um die Grundlagen, welche die Software dem Trader bietet. Referent wird Ilan Azbel sein, CEO von Autochartist. Die weiteren Webinar-Termine sind der 05. August und der 2. September.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Webinar-Aufzeichnung</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Autochartist Webinar Series (29.7.2019)" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/13yzfmErHKI?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Markttechnik, Charttechnik, Volumentrading und Market Profile: Was ist besser?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 07:23:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher für Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Charttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[market profile]]></category>
		<category><![CDATA[Markttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Murphy]]></category>
		<category><![CDATA[Orderflow]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Steidelmayer]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[TPO Chart]]></category>
		<category><![CDATA[Trading-Anfänger]]></category>
		<category><![CDATA[volume profile]]></category>
		<category><![CDATA[Volumentrading]]></category>
		<category><![CDATA[Warren Buffet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im aktuellen Video-Tutorial widmen wir uns mal wieder verstärkt Trading-Anfänger-Problemen und erörtern konkret die Frage: Was ist besser: Markttechnik, Charttechnik, Volumentrading oder Market Profile? Die Informationen, welche heute auf Trading-Anfänger einprasseln, sind schier unüberschaubar. Jeder Trading-Coach weiß es besser und hat natürlich Heiligen Gral für sich gepachtet. Vor einigen Jahren war es mit der Informationsflut [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im aktuellen Video-Tutorial widmen wir uns mal wieder verstärkt <strong>Trading-Anfänger-Problemen</strong> und erörtern konkret die Frage: Was ist besser: Markttechnik, Charttechnik, Volumentrading oder Market Profile?</p>
<p><span id="more-512"></span></p>
<p>Die Informationen, welche heute auf Trading-Anfänger einprasseln, sind schier unüberschaubar. Jeder Trading-Coach weiß es besser und hat natürlich Heiligen Gral für sich gepachtet. Vor einigen Jahren war es mit der Informationsflut noch nicht so schlimm, denn es gab schlichtweg wenig brauchbare <a href="https://devisen-handeln.org/trading-buecher.html">Trading-Literatur</a> auf deutsch. Als <strong>Trading-Anfänger</strong> fing man somit einfach meist mit dem einzigen Klassiker an: John J. Murphy, <a href="https://devisen-handeln.org/out/amazon/technischeanalyse.html" target="_blank" rel="noopener">Technische Analyse der Finanzmärkte</a>. Wer sich mehr für den Bereich Aktien und Investment interessierte, der verschlang eben die anderen Klassiker von Jim Rogers und ähnlichen Investment-Legenden, wie z. B. Warren Buffet. Der erste große &#8222;Hype&#8220; im Segment des kurzfristigen Daytradings war dann ungefähr im Jahr 2012 das <a href="https://devisen-handeln.org/out/amazon/markttechnik.html" target="_blank" rel="noopener">Große Buch der Markttechnik</a> von Michael Voigt, der sich mit seiner Enzyklopädie des markttechnischen Handelns mit Sicherheit für immer und ewig ein Denkmal gesetzt hat. Neue <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/category/trading-coaches">Trading-Coaches</a> und YouTube Kanäle zum Thema schossen wie Pilze aus dem Boden. Dabei waren die Bücher zweifelsohne unterhaltsam und auch lehrreich geschrieben, vor allem was die psychologischen Stolperfallen im Trading betrifft, doch der<strong> praktische Einsatz</strong> des Handelns am Punkt 2 kam für mich zu diesem Zeitpunkt bereits aufgrund meiner schon längeren Markterfahrung nicht in Betracht. Zuletzt ist nun ein neuer Trend aus den USA rübergeschwappt, wo der Futures-Handel aufgrund des verbotenen OTC-Geschäftes weitaus populärer ist als in Deutschland: Die Rede ist vom <strong>Volumentrading</strong>. Hierfür braucht man die Daten aus dem original Future. Diese Trader mischen seit 2 &#8211; 3 Jahren die Szene ordentlich auf, um neue Coaching-Schüler zu gewinnen. Dabei hat der Ansatz des <strong>Volumen- und Orderflowtradings</strong> durchaus seine Berechtigung und kann eine deutliche Erleichterung im täglichen Handel darstellen.</p>
<h2>Markttechnik und Charttechnik, kaum einer kennt den Unterschied</h2>
<p>Erste Probleme entstehen bereits in Diskussionen rund um den Trading-Ansatz, denn nur wenige kennen den Unterschied zwischen <strong>Markttechnik</strong> und <strong>Charttechnik</strong>, sodass man schnell aneinander vorbeiredet. &#8222;Markttechnik ist doch scheiße, die Oszillatoren sind eh immer nachläufig&#8220;, ähm, Moment mal, im Markttechnischen Ansatz kommen gar keine Indikatoren und Oszillatoren vor, sonden wir orientieren uns hier rein am <strong>Trendaufbau eines Marktes</strong>. Der Markttechnische Ansatz geht davon aus, dass es gewissermaßen &#8222;egal&#8220; ist welchen Markt man handelt, solange ein Trend vorliegt, ist jeder Markt handelbar. Im praktischen Einsatz merkt man jedoch schnell, dass sich beispielsweise ein vergleichsweise illiquider DAX im Handel von einem hyperliquiden S&amp;P oder EURUSD unterscheidet, auch was das Brechen von Unterstützungen, Widerständen und Trendstrukturen angeht. Das lässt sich auch logisch erklären, denn je illiquider ein Markt ist, desto anfälliger ist er auch für Manipulationen und desto besser muss man seine Macken kennen, um mit ihm zurechtzukommen. Paradebeispiel für einen extrem zickigen aber irgendwie auch liebenswerten Markt, ist der DAX. Wenn man seine Macken kennt, ist er gut zu handeln, für Trading-Anfänger ist der DAX zumindest auf den kleineren Zeiteinheiten das sichere Todesurteil. Mein Fazit aus 10 Jahren Handelserfahrung: Jeder Markt ist anders und je genauer man sich auf einen Markt spezialisiert, je besser man dessen Zicken und Eigenheiten kennt, je mehr man über die Interessen der anderen Marktteilnehmer in diesem Markt weiß, desto bessere Ergebnisse wird man im Handel einfahren. Der Handel nach dem Gießkannenprizip auf unzähligen Märkten kann zwar zeitweise funktionieren, wird aber mit hohen Drawdowns und einer hohen Frusttoleranz einhergehen.</p>
<p><figure id="attachment_515" aria-describedby="caption-attachment-515" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-515" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/charttechnik-1024x470.png" alt="charttechnik" width="648" height="297" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/charttechnik-1024x470.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/charttechnik-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/charttechnik-768x352.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/charttechnik.png 1916w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-515" class="wp-caption-text">Das charttechnische Bild sieht für den Anfänger vielleicht etwas verwirrender aus, doch die Stopsetzung kann viel enger erfolgen als bei der Markttechnik. Hinzu kommt, dass man nicht alle Komponenten der <strong>Charttechnik</strong> verwenden muss, die das gesamte Arsenal bereithält. Man fügt einfach das hinzu, was zum eigenen Trading-Stil passt und was einem weiterhilft. Dabei kann man die Punkte als Einstieg nutzen, die sich mit möglichst vielen Trading-Stilen überschneiden: Wo Markttechniker, Fibo-Trader, Elliott-Waver, Charttechniker und Trader von Oszillatoren gleichermaßen ein Signal erhalten, ist die Wahrscheinlichkeit auf einen profitablen Trade sehr hoch!</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_516" aria-describedby="caption-attachment-516" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-516" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/markttechnik-1024x470.png" alt="markttechnik" width="648" height="297" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/markttechnik-1024x470.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/markttechnik-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/markttechnik-768x352.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/markttechnik.png 1916w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-516" class="wp-caption-text">Die Kenntnis des Trendaufbaus, vor allem des übergeordneten Trends, ist unabdingbar wichtig für das Setup der <strong>Markttechnik</strong>. Auffällig sind die weiten Stops, die im praktischen Einsatz so keinen Sinn ergeben. Dennoch hilft einem das Studium der Markttechnik dabei, einen bestimmten Markt einwandfrei in seine aktuelle Trendstruktur einzuordnen oder Trailing-Stops handelskonform nachzuziehen.</figcaption></figure></p>
<h2>Charttechnik als Fundament</h2>
<p>Von daher bin ich nicht böse drum, wenn ich mir mithilfe der <strong>Charttechnik</strong> ein solides Fundament gelegt habe, das nun mehr und mehr mit Bausteinen aus dem <strong>Volume Profiling</strong> ergänzt und aufgefüllt wird. Die Kenntnisse aus der <a href="https://devisen-handeln.org/technische-analyse.html">Charttechnik</a> und Markttechnik helfen mir weiterhin im täglichen Handel, folgende Fragen zu beantworten:</p>
<ul>
<li>Liegt ein Trend vor oder ein Seitwärtsmarkt?</li>
<li>Ist der Trend bereits massiv überkauft oder überverkauft? Könnte sich gerade oder demnächst ein Trendwechsel abzeichnen?</li>
<li>Schrappen wir mit Ach und Krach an der Trendkanallinie entlag oder sind wir gerade in einer dynamischen Bewegung?</li>
<li>Befinden wir bereits deutlich außerhalb eines normalen Trendkanals?</li>
<li>Sind wir über oder unter der 200-Tage-Linie?</li>
<li>In welcher Welle befinden wir uns nach Elliott Waves?</li>
<li>Kommen wir demnächst an ein wichtiges Fibo-Level oder einen Pivot-Punkt?</li>
<li>Sind gerade wichtige Widerstände oder Unterstützungen aus dem Wochen- oder Tageschart in Sicht?</li>
</ul>
<p>All diese Fragen und ihre Antworten ergeben zunächst ein grobes Gesamtbild des Marktes, bevor uns weiter auf einen konkreten Einstieg fokussieren.</p>
<h2>Volumen- und Orderflowtrading als Heiliger Gral?</h2>
<p>Mit Sicherheit kann man <strong>Trading-Anfängern</strong> auch gleich das <strong>Orderflow-Trading</strong> beibringen und all das <a href="https://devisen-handeln.org/technische-analyse.html">Technische Wissen</a> komplett außen vor lassen. Man kann auch jemandem zeigen, wie er einen Brief mit Word zu schreiben hat, ohne den Hauch einer Ahnung von Computern zu vermitteln. Höchstwahrscheinlich wird dieser Trader mit der Zeit sogar einen guten Einstieg finden und mithilfe von Disziplin und einer profitablen Strategie auch irgendwo einen Ausstieg. Aber wird er je ein umfassendes Gesamtbild des Marktes bekommen, um auch ein guter Swing-Trader zu werden? Was, wenn er unzufrieden wird und über den Tellerrand hinausschaut? Wird er ein Gefühl für den Markt bekommen, wie weit so eine Bewegung überhaupt laufen kann? Absolut nicht. Er ist und bleibt gefangen im <strong>Mikrokosmos des Orderflow-Scalpings</strong> und Wehe dem, er schickt sich an, diesen zu verlassen, dann wartet da draußen eine völlig neue Welt auf ihn. Um einen Markt auch längerfristig zu überblicken, muss man ihn zwangsläufig vor dem Hintergrund der <strong>übergeordneten Trendgrößen</strong> einsortieren können um stets zu wissen, ob der große Vorteil auf der Longseite oder auf der Shortseite liegt, oder ob wir es mit einem ruppigen Seitwärtsmarkt zu tun haben. Dabei helfen einem die Kenntnisse aus der Markt- und Charttechnik.</p>
<h2>Market Profile vs Volume Profile</h2>
<p>So wie <strong>Markttechnik</strong> und <strong>Charttechnik</strong> häufig verwechselt werden, so werden auch <strong>Market Profile</strong> und <strong>Volume Profile</strong> häufig verwechselt. Dabei sind beide Darstellungsarten recht ähnlich, haben aber auch ihre Unterschiede. Am genauesten beschreibt eigentlich der originäre englische Begriff die <strong>Eigenschaft des Market Profiles</strong>: <strong>TPO-Chart</strong> bzw. <strong>Time-Price-Opportunity</strong>. Im Gegensatz zum <strong>Volume Profile</strong> erhält im TPO-Chart der betrachtete Wert nach seinem Erfinder <strong>Peter Steidelmayer</strong> jede halbe Stunde der Markt eine Art &#8222;Zeitstempel&#8220; in Form eines Buchstaben, wodurch sich im Laufe des Tages interessante Profil-Formationen herausbilden, anhand derer man die Absichten der Marktteilnehmer ablesen kann. So gibt es P-Profile, B-Profile und einen sogenannten Point of Control (POC) an der Stelle, wo sich der Markt am längsten aufgehalten hat.</p>
<p><figure id="attachment_518" aria-describedby="caption-attachment-518" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-518" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/volume-profile-1024x467.png" alt="volume-profile" width="648" height="296" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/volume-profile-1024x467.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/volume-profile-300x137.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/volume-profile-768x350.png 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-518" class="wp-caption-text">Das<strong> Volumenprofil</strong> <em>(hier im NASDAQ September-Kontrakt)</em> ist für Trading-Anfänger intuitiver und einfacher zu verstehen: Dort wo viel gehandelt wird, entstehen hohe Volumenberge, bei denen sich der Markt gerne aufhält. <strong>Low Volume Nodes</strong> hingegen werden zügig durchquert. Der rosa Bereich ist der VPOC, der Preis, auf dem zum aktuellen Zeitpunkt das meiste Volumen gehandelt wird. Häufig hat der Markt die Tendenz, den VPOC noch einmal anzusteuern. Der <strong>VPOC</strong> kann sich im Laufe der Handelssession mehrfach verschieben, je nachdem wo mehr Volumen gehandelt wird.</figcaption></figure></p>
<p><figure id="attachment_519" aria-describedby="caption-attachment-519" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-519" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/market-profile-1024x467.png" alt="market-profile" width="648" height="296" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/market-profile-1024x467.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/market-profile-300x137.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/market-profile-768x350.png 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-519" class="wp-caption-text">Das <strong>Marktprofil</strong> ist etwas komplexer und nicht ganz so einfach zu durchblicken. Gemäß seinem Erfinder Peter Steidelmayer wird hier jede halbe Stunde des Handels mit einem Buchstaben abgetragen, der Vormittagshandel mit großen und der Nachmittagshandel mit kleinen Buchstaben. Der rosa Bereich ist der <strong>Point of Control</strong>, wo sich der Markt am häufigsten aufgehalten hat. Das Studium der verschiedenen Marktprofile ist sehr zeitaufwändig und umfangreich. Wer sich gerne in dem Bereich weiterbildet kann es lernen, zum profitablen Handeln ist es aber absolut nicht notwendig.</figcaption></figure></p>
<h3>POC vs VPOC</h3>
<p>Im Gegensatz zum Market Profile misst das <strong>Volume Profile</strong> das tatsächlich gehandelte Volumen pro Preis und gibt dies ebenfalls mithilfe von Balken auf der horizontalen Achse aus. Die Profilarten <strong>Market Profile</strong> und <strong>Volume Profile</strong> sehen sich also vordergründig recht ähnlich, auch wenn sie auf unterschiedliche Art und Weise berechnet werden. Während der <strong>POC des Market Profile</strong> sich schlichtweg aus der Dauer der Zeit generiert, die sich ein Markt auf einem bestimmten Preislevel aufgehalten hat, generiert sich der VPOC auf dem Preislevel mit dem <strong>höchsten gehandelten Volumen.</strong> Das kann derselbe Preis sein, muss es aber nicht! Größter Unterschied zwischen POC und VPOC ist somit die dynamische Verschiebung des <strong>VPOC</strong> innerhalb einer Handelssession auf das Preislevel, auf dem die meisten Kontrakte umgesetzt werden. Der <strong>POC</strong> aus dem Market Profile kann hingegen als statische Instanz zunächst nur vom Handel des Vortags als Anhaltspunkt herangezogen werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Traden lernen ist ein mühsames und langwieriges Business, das aber auch Spaß macht. Kenntnisse der <strong>Markt- und Charttechnik</strong> vermitteln dabei grundlegende Informationen über das jeweilige Chartbild und helfen dem Trader, den aktuellen Trend eines Marktes einzuschätzen. Mit dem <strong>Volumen- und Orderflowtrading</strong> kann man im Anschluss seine Einstiege messerscharf präzisieren und optimieren, sodass ein geringster Stopabstand zum aufgegebenen Trade gewählt werden kann. Dabei hat die Vermittlung der oben erwähnten Kenntnisse noch den geringste Anteil am Gesamtkonzept eines erfolgreichen Traders. Letzten Endes wird sich ein erfolgreicher von einem erfolglosen Trader nur noch dadurch unterscheiden, dass er die nötige psychische Stärke mitbringt, seine Positionen nicht zu überhebeln, dass er sich konsequent und diszipliniert ja fast sklavisch an sein vorher ausgearbeitetes Risiko- und Money-Management hält und dass er weiß, wann es genug ist für den Tag, um aufgelaufene Gewinne nicht wieder aufs Spiel zu setzen sondern sich irgendwann zufrieden gibt. Außerdem braucht er die Geduld, eine entsprechende Signallage abzuwarten und nicht einfach aus Langeweile oder Ungeduld anfangen zu traden. Diese wichtigen Punkte lernt man im Grunde nur durch eins: Trading, Trading und nochmals Trading.</p>
<h2>Video-Tutorial: Markttechnik, Charttechnik, Volumentrading: Was ist besser?</h2>
<p><iframe loading="lazy" title="Markttechnik, Charttechnik, #Volumentrading und Market Profile: Was ist besser? Meine Tradingbücher." width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/gGtrT0waiL4?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/markttechnik-charttechnik-volumentrading-und-market-profile-was-ist-besser">Markttechnik, Charttechnik, Volumentrading und Market Profile: Was ist besser?</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Mike Seidl analysiert für Tickmill</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 15:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tickmill]]></category>
		<category><![CDATA[Markttechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Seidl]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Analyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mike Seidl, Fachautor für das Traders&#8216; Magazin, Invester, Analyst und Trader stellt seine Fähigkeiten dem Forex- und CFD-Broker Tickmill zur Verfügung. Der gelernte Bankkaufmann verfügt über eine 20-jährige Markterfahrung sowie im Umgang mit Trading-Coachings und der Entwicklung von Handelssoftware. Mike Seidl wird exklusiv am neuen deutschen Trading-Blog von Tickmill mitwirken und dem deutschsprachigen Klientel in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mike Seidl</strong>, Fachautor für das Traders&#8216; Magazin, Invester, Analyst und Trader stellt seine Fähigkeiten dem Forex- und CFD-Broker <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/tickmill.html">Tickmill</a> zur Verfügung. Der gelernte Bankkaufmann verfügt über eine 20-jährige Markterfahrung sowie im Umgang mit Trading-Coachings und der Entwicklung von Handelssoftware.</p>
<p><span id="more-380"></span></p>
<p>Mike Seidl wird exklusiv am neuen deutschen Trading-Blog von <a href="https://devisen-handeln.org/out/tickmill.html" target="_blank" rel="noopener">Tickmill</a> mitwirken und dem deutschsprachigen Klientel in Form von Video-Tutorials und Support zur Seite stehen. Als kleine Unterstützung für den täglichen Handel berichtet er über die wichtigsten Nachrichten des Tages und die möglichen Auswirkungen auf die Kurse. Über die <a href="https://www.facebook.com/Tickmill-Deutsch-193358564752079/" target="_blank" rel="noopener">deutsche Facebook-Seite von Tickmill</a> werden kurze Videos über die Handelsideen des Tages gestreamt. Diese basieren auf fundamentalen und technischen Faktoren. In wöchentlich stattfindenden Webinaren berichtet <a href="https://www.wot-messe.de/referent/mike-seidl" target="_blank" rel="noopener">Mike Seidl</a> über Schlüsselthemen rund um die Finanzmärkte, gute Handelsstrategien und fundamentale wie technische Analysen. Sein primärerer Handelsansatz orientiert sich an der Markttechnik.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/tickmill/mike-seidl-analysiert-fuer-tickmill">Mike Seidl analysiert für Tickmill</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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