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	<title>Crash | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>Crash | Forex News</title>
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		<title>Der Corona-Crash: Analyse, Szenarien, Ausblick</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 16:45:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Krisen-Szenarien kann es nun geben? Soll man als Anleger jetzt schon kaufen und wie sahen vergleichbare Crashphasen in der Vergangenheit aus? All diese Fragen klären wir jetzt im aktuellen Crash-Report.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Coronavirus (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html" target="_blank">Coronavirus</a> hält die Welt in Atem &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes. Was hier gerade in Form einer Pandemie über uns hereinbricht, ist bislang einzigartig und geschichtsträchtig. Wie ist die aktuelle Lage? Welche Krisen-Szenarien kann es nun geben? Soll man als Anleger jetzt schon kaufen und wie sahen vergleichbare Crashphasen in der Vergangenheit aus? All diese Fragen klären wir jetzt im aktuellen Crash-Report.</p>



<span id="more-1164"></span>



<p>Vor wenigen Wochen noch, im Dezember 2020, war die Welt in Ordnung. Die Börsen notierten beständig neue Allzeithochs und unser größtes Problem war die ungeklärte Frage nach der neuen Besteuerung von Anlegern und Tradern. Doch in der chinesischen Provinz Hubai und dem späteren Epizentrum der Pandemie, der Millionenstadt Wuhan, braute sich eine Katastrophe zusammen, von der man selbst in den kühnsten Science-Fiction-Filmen kaum zu träumen wagte. Nun ist sie da, die Coronavirus-Pandemie, die die Welt in Atem hält und den gesamten Globus von heute auf morgen zum Stillstand gebracht hat. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Crash ist da!</h2>



<p>Während zunächst die meisten Anleger und Trader den Kursrutsch für eine der üblichen Korrekturen hielten, die man in der Vergangenheit gut für einen neuen Einstieg nutzen konnte (BTFD), da die Kurse ohnehin immer weiter stiegen, wurde eines schnell klar: Dieses Mal ist etwas anders. Spätestens als wir bereits 20% vom Top abgegeben hatten und die Volatilität auf neue Allzeithochs explodierte, wusste jeder: Dies ist ein Crash der besonderen Sorte. Nachdem man sich der Folgen langsam bewusst wurde, war man sich sicher: Diese (Wirtschafts)Welt wird hinterher anders aussehen als zuvor. Ein kleiner unsichtbarer Krankheitserreger hat binnen weniger Wochen die gesamte Welt stillgelegt und das geschafft, was Klimaschützer in Jahren nicht erreicht haben. Erstaunlich, was die Natur zustande bringt, wenn sie mal zurückschlägt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Crashs im Vergleich</h2>



<p>Um die Dauer und Heftigkeit des aktuellen Crashs besser einordnen zu können und abzuschätzen, wie lange so ein Crash in etwa dauert, schauen wir uns mal die berühmtesten Crashs und <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/black-swan-trading-wer-hat-angst-vorm-schwarzen-schwan">Black Swan Events</a> aus der Vergangenheit an. Doch bei intensiverem Studium der Daten und Fakten aus der Vergangenheit stellen wir schnell erschrocken fest: Im Gegensatz zur aktuellen bedenkenswerten Situation, waren die Crashs und Rezessionen in der Vergangenheit im Grunde nur &#8222;Pille-Palle&#8220;. Einzig der berühmte Black Monday 1929 mit einer mehrjährigen Depression im Anschluss kann mit der gegenwärtigen Lage einigermaßen mithalten, obgleich sich die Maßnahmen der Notenbanken zur Gegensteuerung deutlich unterscheiden. Während die Notenbank 1929 eher passiv agierte, wird derzeit aus allen Rohren gefeuert und der Markt mit Liquidität geflutet, um das kunterbunte Wirtschaftskarussell, im Kern bestehend aus Kreditgeber und Kreditnehmer, am Laufen zu halten. Denn dieser Motor hat bereits in der laufenden Krise einen drastischen Schaden genommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1001" height="1024" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/crashvergleich-1001x1024.jpg" alt="Die berühmtesten Crashs der Vergangenheit im Vergleich. Bis auf den Vorfall 1987, der lediglich auf einen &quot;Fat-Finger&quot; und elektronisch motivierte Verkaufsprozesse zurückzuführen ist, war bei keinem dieser Crashs eine sogenannte V-Formation als Erholung zu sehen. Im Schnitt hatte man es also rund ein Jahr mit fallenenden Kursen zu tun. Addiert man alle Crahs zusammen, kommt man auf eine gesamte Crashdauer von 6 Jahren, während der Bullenmarkt insgesamt 94 Jahre dauerte." class="wp-image-1167" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/crashvergleich-1001x1024.jpg 1001w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/crashvergleich-293x300.jpg 293w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/crashvergleich-768x786.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/crashvergleich-60x60.jpg 60w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/crashvergleich.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1001px) 100vw, 1001px" /><figcaption>Die berühmtesten Crashs der Vergangenheit im Vergleich. Bis auf den Vorfall 1987, der lediglich auf einen &#8222;Fat-Finger&#8220; und elektronisch motivierte Verkaufsprozesse zurückzuführen ist, war bei keinem dieser Crashs eine sogenannte V-Formation als Erholung zu sehen. Im Schnitt hatte man es also rund ein Jahr mit fallenenden Kursen zu tun. Addiert man alle Crahs zusammen, kommt man auf eine gesamte Crashdauer von 6 Jahren, während der Bullenmarkt insgesamt 94 Jahre dauerte.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Legendäre Crashs in der Geschichte</h2>



<ul><li>Juli 1914 &#8211; Dezember 1914 (1. Weltkrieg)</li><li>1929 (Schwarzer Donnerstag)</li><li>19. Oktober 1987 (Schwarzer Montag)</li><li> 2. April 1990 (Nikkei, Japan-Crash)</li><li>14. April 2000 (Platzen der Dotcon-Bubble)</li><li>11. September 2001 (Terroranschlag)</li><li>21. Januar 2008 (Beginn der Finanzkrise, Pleite von Lehman Brothers)</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Der Teufelskreis</h2>



<p>Der Teufelskreis ist ganz einfach auf den Punkt zu bringen: Wegen des Virus können die Menschen nicht mehr zur Arbeit gehen und Wirtschaftsgüter produzieren. Da sie von nun an abgeschottet zu Hause sitzen, müssen sie vom Staat finanziert werden. Da niemand mehr arbeitet, entgehen dem Staat wichtige Steuereinnahmen. Die noch auf dem Markt befindlichen Luxusgüter wie Autos, Smartphones und Fernseher kann niemand mehr kaufen, da viele Menschen arbeitslos sind und mit dem Geld haushalten müssen. Auf der anderen Seite müssen Kredite weiterhin zurückgezahlt werden. Die Kreditvergabe stockt, da niemand mehr Geld verleiht aus Angst, es nie wieder zurückzubekommen. Gleichzeitig sehen Kreditnehmer keinen Grund darin einen Kredit aufzunehmen, da sie nicht wissen, wie sie nach der Krise weitermachen sollen und ob sie das Geld je zurückzahlen können. Der gesamte über alle Jahrzehnte etablierte Geldkreislauf kollabiert binnen weniger Wochen und dabei verschlimmert sich die Situation, je länger der Shutdown dauert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Back to normal? So schnell nicht!</h2>



<p>Während wir es bei den vergangenen Crashs, zum Beispiel von 1987, 2000 und 2008 lediglich mit lästigen aber überschaubaren Blasen und Bankenpleiten zu tun hatten, steht im Moment die gesamte Weltwirtschaft still und bis zum heutigen Tag weiß niemand, wie und wann es weiter geht. Wer nun glaubt, man könne schnell zur Normalität zurückkehren und das Virus einfach ignonieren, den wird die Realität alsbald eines Besseren belehren. Denn das Tückische an dem Virus: Zwar löst es bei der überwältigenden Mehrheit der Menschen nur wenige oder kaum erwähnenswerte Symptome aus, bei einer kleinen Minderheit wird die Infektion jedoch so schwer, dass der Patient beatmet werden muss und droht zu sterben. Ab einer gewissen Anzahl an Infizierten werden also unsere Gesundheitssysteme mit mathematischer Sicherheit in die Knie gezwungen, sodass das normale Arbeits- und Alltagsleben komplett eingestellt werden muss, bis die Kurve der schweren Infektionsfälle abflacht und vom Gesundheitssystem wieder bewältigt werden kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie lange dauert so ein Crash?</h2>



<p>Schnupperte man in diesen Tagen in diversen Aktien- und Anlegerforen stellte man zumeist folgendes Verhalten fest: Kaum war der Dow Jones mal wieder 100 Punkte gefallen, wurden die neuen &#8222;Schnäppchenpreise im Süßwarenladen&#8220; laut beklatscht und das Portfolio frisch bestückt. Dabei kann man es den meisten nicht mal verübeln, denn wer erst innerhalb der letzten 10 Jahre zum Börsenhandel gekommen ist, der kann sich überhaupt nicht vorstellen, welchen Tsunami die Märkte im Ernstfall entfachen können. Vor dem Hintergrund der Börsencrash-Geschichte wäre der 2020 Corona-Crash also die rühmliche Ausnahme, bei der man nach 40% Kurserlust einfach V-förmig wieder umdreht als wäre nichts gewesen und zu neuen Allzeithochs ansetzt. Zum Glück ist an der Börse alles möglich, auch wenn die Chancen alleine aufgrund des massiven fundamental angerichteteten Schadens äußerst gering sind. Aber wer weiß, ein gewisses Börsenprichwort lautet ja: &#8222;diesmal ist alles anders&#8220;.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Covid-19: Mögliche Szenarien</h2>



<p>Zunächst also müsste einmal der Unsicherheitsfaktor Covid-19 vom Radar verschwinden, damit wir wenigstens wieder Land sehen. Die Grafik von Wellenreiter-Invest visualisiert hier sehr schön, dass man im Grunde nach dem 24. Tag mit einer Abflachung der Infektionskurve rechnen kann, sofern diverse Abschottungs- und Quaratänemaßnahmen eingeführt und konsequent durchgesetzt werden:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="556" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/covid-1024x556.png" alt="In China ging die Zahl der Neuinfektionen ab dem 24. Tag zurück. Dazu muss man allerdings auch sagen, dass das repressive kommunistische System mit brachialer Gewalt gegen das Virus und die infizierte Bevölkerung vorging." class="wp-image-1168" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/covid-1024x556.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/covid-300x163.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/covid-768x417.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/covid.png 1415w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>In China ging die Zahl der Neuinfektionen ab dem 24. Tag zurück. Dazu gehört allerdings auch die Tatsache, dass das repressive kommunistische Regime mit brachialer Gewalt gegen das Virus und die infizierte Bevölkerung vorging.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Mögliche Szenarien: So kann es weiter gehen</h2>



<p>Fangen wir mit einem positiven Szenario an: Das Virus verbeitet sich mit steigender Temperatur und zunehmender UV-Strahlung in den Frühling und Sommer hinein tatsächlich immer weniger und wir sehen in Kürze Corona Peak in den USA. Bis dahin wird es dort noch kräftig wüten, bevor es einmal um den gesamten Erdball gereist ist. Einige Firmen müssen Insolvenz anmelden und sind nicht mehr zu retten, aber der Großteil kann überleben. Die Bevölkerung wird über 4 Wochen mit Sozialhilfe über Wasser und zusätzlichen Vergünstigungen bei Laune gehalten. Donald Trump zahlt für den Lockdown-Zeitraum aus eigener Tasche das Netflix-Abo für alle und den UFC Fight Pass. Ein Forschungsteam entwickelt ein Medikament, welches die Folgen von Corona deutlich abmildert und die Sterberate halbiert. Die Wirtschaft kann langsam wieder hochgefahren werden. Einige Banken stehen vor dem Ruin, sie werden jedoch vom Staat gerettet und können ihre Arbeit wieder aufnehmen. Nach einem erneuten Test der alten Tiefs fangen die Aktien wieder an zu steigen, der Ölpreis bildet einen Boden. Die Fed hebt langsam wieder die Zinsen, um den Märkten die überschüssige Liqudität wieder zu entziehen und eine Hyperinflation zu vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das pessimistische Szenario</h2>



<p>Das Coronavirus war nur der Auslöser für den größten Crash der Weltgeschichte. Donald Trump versucht nach Ostern die Wirtschaft wieder hochzufahren und die Menschen zur Arbeit zu schicken. Zunächst sieht alles gut aus, doch dann bricht eine neuen Infektionswelle über New York herein. Die schweren Coronafälle werden nach Nevada transportiert, wo man sie in Feldlazaretten des Militärs behandelt und ihnen die letzte Salbung verpasst. Schreckliche Bilder gehen um die Welt und erschüttern die Bevölkerung bis ins Mark. Unruhen beginnen. Aufgrund des massiven Virusbefalls und der Unruhen brechen Lieferketten zusammen, leere Supermärkte die Folge. Panik bricht aus. Erstmals erfährt eine Wohlstandsgesellschaft was es bedeutet, Hunger zu leiden und nicht mal das Notwendigste zum Leben zu haben. Gut bewaffnete Gangs holen sich einfach was sie brauchen, errichten Straßensperren. Plünderungen und Chaos sind an der Tagesordnung. Das Militär muss nun im Inneren gegen das eigene Volk eingesetzt werden, es gibt schwere Straßenschlachten und Proteste, der Ausnahmezustand wird ausgerufen. Armut und Arbeitslosigkeit gehen durch die Decke. Aufgrund der nachhaltig unterbrochenen Lieferketten muss der Staat eine Notversorgung einrichten, in der jeder nur das Nötigste zum Überleben bekommt: Einen Beutel Reis pro Woche und eine Dosensuppe. Die Schlüsselindustrie wird nachhaltig geschädigt und zerstört, Verstaatlichungen sind an der Tagesordnung. Bürgerkriege, politische Verwerfungen und Proteste brechen aus. Bernie Sanders gewinnt die Wahlen und wird neuer US-Präsident. Er verspricht &#8222;free money&#8220; für alle. Ein Jahr später holt Bodo Ramelow in Deutschland die absolute Mehrheit und wird Bundeskanzler. Nicolas Maduro und Kim Jong Un gratulieren als erstes zu dem sensationellen Wahlerfolg und melden sich für einen Staatsbesuch an.  Das Tesla-Werk in Brandenburg wird abgerissen und zum Arbeitslager für Reiche, Intellektuelle und &#8222;Systemkritiker&#8220; umgebaut. Gleiches passiert mit dem BER Flughafen. Die einzig verfügbare Tageszeitung ist der &#8222;Volksanzeiger&#8220;, Fernsehsender aus dem Ausland werden blockiert, das Internet zensiert. Der Börsenhandel wird komplett abgeschafft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Mittelding</h2>



<p>Das Coronavirus legt die USA für 2 Monate lahm. Nach anfänglicher Euphorie über ein neues Wundermittel und getrieben vom billigen Zentralbankgeld steigt der Dow Jones fast auf sein altes Hoch. Als alle denken, dass die Krise überstanden ist und wir zur Normalität zurückkehren können, kommt es zu einer zweiten Infektionswelle. Das Medikament wirkt zudem nicht wie erhofft, der Shutdown muss verlängert werden. Panisch brechen die Börsen in einer neuen Shortwelle in sich zusammen. Die Fed pumpt immer mehr Geld in die Märkte, um diese zu stützen, doch das Finanzierungsvolumen wird zu hoch. Der Fed Put funktioniert nicht mehr. Kurz darauf kippt die erste systemrelevante Bank und löst eine Kettenreation aus. Italien, Spanien und Griechenland brauchen Geld aus dem Rettungsfonds ESM. In Deutschland, Österreich und den Niederlanden regt sich Widerstand, man weigert sich für die Schulden der Südeuropäer geradezustehen. Politische Spannungen sind die Folge. Das Vertrauen in das etablierte Papiergeldsystem bricht in sich zusammen, US-Staatsanleihen werden abverkauft, keiner will die Papiere mehr haben. Euro und Dollar liefern sich abwechselnd ein &#8222;Race to the bottom&#8220;. Amerika verliert sein AAA-Rating. Gold dient als sicherer Hafen. Die Inflation bahnt sich ihren Weg, zunächst über den Goldpreis und dann in den Aktienmarkt. Während Lebensmittel wie Nudeln und Reis fast unbezahlbar werden, sieht die Tourismus-Industrie und die KFZ-Produktion ihrem Armageddon entgegen. Luxusgüter sind bis auf Weiteres nicht gefragt. Miet- und Immobilienpreise kollabieren. Während in Ostasien langsam wieder die Normalität einkehrt und der Ölpreis einen Boden bildet, werden in Europa und den USA die ersten Banken verstaatlicht. Die Deutsche Bank muss gerettet werden. Asien verstärkt den Handel mit Russland und Australien, wo das Virus schon wieder auf dem Rückzug ist. Die Hauptproblematik der Menschen ist jetzt, ein sicheres Auskommen zu haben, etwas zu essen zu bekommen und ihre Miete zahlen zu können. Viele kämpfen um ihr Überleben. Einige nähen Gesichtsmasken, um diese zu verkaufen und sich so über Wasser zu halten. Andere verkaufen Existenzgründer-Pakete und stehen Arbeitslosen bei ihrem neuen Schritt in die Selbstständigkeit mit Rat und Tat zur Seite. Nach einer dunklen Phase von mehreren Monaten und einem kräftigen Schuldenschnitt beruhigt sich die Lage wieder. Neue Firmen schießen wie Pilze aus dem Boden. Da während der Quarantäne viele Menschen daheim bleiben mussten, erlebt der Online-Sektor einen Boom, die Digitalisierung wird auf ein neues Niveau gehoben. Neue Firmen entstehen und geben Antworten auf die Bedürfnisse der Menschen. Das Wirtschaftssystem wird überdacht und die Menschheit fragt sich, ob sie tatsächlich jedes Jahr ein neues iPhone haben muss oder ob der Schwerpunkt eher auf die Produktion nachhaltiger Produkte und deren Reparatur gesetzt wird. Produktionsstätten in Asien werden in die Heimat zurückverlagert, die Globalisierung deutlich zurückgedreht. Der Tante-Emma-Laden von nebenan und der Bauer in der Nachbarschaft erleben einen Boom. Sie beziehen und vertreiben biologische und regionale Produkte, da aufgrund des Virus Supermärkte große Lücken im Sortiment haben, die sie nicht füllen können. Die Waren werden teurer aber qualitativ hochwertiger. Eine Finanzreform wird durchgeführt und komplexe, bleierne Strukturen im Verwaltungsapparat aufgelöst. Der Kampf gegen das Coronavirus hat gezeigt, dass der aufgeblähte Staatsapparat der Bevölkerung wie ein Mühlstein um den Hals hängt und wichtige Entscheidungen verlangsamt, die im Ernstfall schnell getroffen werden müssen. Unsinnige und überflüssige Gesetze wie die DSGVO und ESMA werden ebenso abgeschafft wie andere Innovationsbremsen. Die Steuerklärung passt nun auf einen Bierdeckel. Die über Jahrzehnte gemolkene Mittelschicht sieht wieder eine Perspektive. Der Wasserkopf der EU in Brüssel wird aufgelöst, die dort arbeitenden Beamten suchen sich richtige Arbeit und die Europäische Union wird in kleinere und schlankere Verwaltungseinheiten gegliedert, die flexibel miteinander kooperieren. Der Euro scheitert, wird aufgelöst und jedes Land bekommt seine eigene Währung zurück, zusätzlich eine staatliche Kryptowährung, um den Zahlungsverkehr zu beschleunigen und zu vergünstigen. Das klassische Bankensystem wird eingemottet und auf das Notwendigste reduziert. Bürokratie und Staatswesen werden auf ein Minimum runtergefahren, um flexibler agieren zu können und den Bürger steuerlich zu entlasten. Die Mehrwertsteuer sinkt auf fünf Prozent. Nach dem Coronavirus hat der Bürger plötzlich wieder Luft zum Atmen. Die Börsen starten zu einer lang anhaltenden Bullenrallye. Der Gesundheitssektor geht gestärkt aus der Krise hervor, durch die Liquiditätsbomben während der Coronakrise ist die Kasse gut gefüllt, Ärzte, Forscher und Krankenschwestern gehören zu den Top-Verdienern. Neue Behandlungsmethoden und Medikamente erreichen so den Markt und führen zu einer eklatanten Steigerung der Lebensqualität der Menschheit. Krebs wird endgültig besiegt, notwendige Organe für eine Transplantation entstehen im Reagenglas und 3D-Drucker. Das Rentenproblem  wird über Staatsfonds und Eigenvorsorge gelöst, der &#8222;Generationenvertrag&#8220; als größter Schwachsinn der Geschichte eingemottet, da er zwangsläufig an ein beständiges Bevölkerungswachstum gekoppelt ist oder auf den Import junger &#8222;Fachkräfte&#8220; aus anderen Ländern angewiesen ist. Weil Ressourcen und der Platz auf der Erde aber endlich sind, ist das System irgendwann zum Scheitern verurteilt. Nachdem die Menschen wieder mehr Geld für sich zur Verfügung haben, können sie klug investieren und selbst für ihr Alter vorsorgen. Wer dabei scheitert, erhält eine Mindestsicherung, mit der er problemlos seinen Lebensunterhalt decken kann. Durch den Fortschritt alternativer Energien wird die Natur entlastet. Am Ende wird alles gut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="815" height="656" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/unemployment.png" alt="Mit unfassbaren 3.2 Millionen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe legt das Coronavirus in den USA das Leben lahm. Hoffen wir, dass der Alptraum bald ein Ende findet." class="wp-image-1169" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/unemployment.png 815w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/unemployment-300x241.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/unemployment-768x618.png 768w" sizes="(max-width: 815px) 100vw, 815px" /><figcaption>Mit unfassbaren 3.2 Millionen Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe legt das Coronavirus nach den neuesten Erhebungen in den USA das Leben lahm. Hoffen wir, dass der Alptraum bald ein Ende findet.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Der Corona-Crashreport</h2>



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		<title>Börsencrash 2019: So optimierst Du Dein Timing beim Aktienkauf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 08:36:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frage, die sich viele Aktienanleger nun stellen, lautet: War's das schon, oder kommt da noch was? Soll ich jetzt schon wieder einsteigen? Wie man sein Aktieninvestment mit einem einfachen statistischen Mittel drastisch optimieren kann, zeigen wir im heutigen Video-Tutorial.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Monat <strong>August</strong> ist für Börsianer durchweg recht turbulent verlaufen. Ein massiver Sell Off der Aktienmärkte zu Anfang des Monats verunsicherte zahlreiche Anleger. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China tat sein Übriges. Trump schickte mit widersprüchlichen Tweets zum Zollstreit die Börsen den gesamten Monat auf und nieder, die Verunsicherung stieg. Auch am <strong>Volatilitätsindex VIX</strong> konnte man die Unsicherheit ablesen, der Index schoss stellenweise auf über 20 Punkte, nur um kurz darauf wieder abzusacken. Die Frage, die sich viele Aktienanleger nun stellen, lautet: War&#8217;s das schon, oder kommt da noch was? Soll ich jetzt schon wieder einsteigen? Wie man sein Aktieninvestment mit einem einfachen statistischen Mittel drastisch optimieren kann, zeigen wir im heutigen Video-Tutorial.</p>



<span id="more-911"></span>



<p>Die Unsicherheit unter den Anlegern ist groß. Schließlich wiegen sich <strong>Aktienanleger</strong> seit vollen 10 Jahren Bullenmarkt in Sicherheit und so manch einer der Neulinge weiß gar nicht, was eine Korrektur am Aktienmarkt überhaupt bedeutet. Einfach kaufen und liegen lassen war bislang der ultimative Garant dafür, langfristig aus der Sache mit Gewinn rauszugehen. Doch die Schwankungsbreite am Aktienmarkt hat in letzter Zeit deutlich zugenommen. Nach 10 Jahren Bullenmarkt tauchen wir  statistisch betrachtet langsam in ein gefährliches Fahrwasser. Doch auch innerhalb dieser 10 Jahre waren kleinere Korrekturen am Aktienmarkt nicht unüblich. Augen zumachen, nachkaufen und aussitzen &#8211; der klassische Buy &amp; Hold-Ansatz war bislang die beste Methode, langfristig Profit aus seinem Aktieninvestment zu ziehen. Doch Börsenanfänger können leicht in Zweifel geraten, wenn sie zum falschen Zeitpunkt <strong>Aktien kaufen</strong> und dann panikartig wieder <strong>verkaufen</strong>, wenn die ersten Gewitterwolken am Horizont auftauchen. Dabei können auch sie mit einem einfachen statistischen Mittel, der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Saisonalität (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html" target="_blank">Saisonalität</a>, ihren Investment-Erfolg langfristig drastisch optimieren!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sell in May and go away</h2>



<p> Wer sich als Anleger von den kleineren Korrekturen ins Bockshorn jagen lässt, hat langfristig betrachtet schlechte Karten, wenn es um seinen Investment-Erfolg geht. Die Statistik zeigt, dass es wenig hilfreich ist, inmitten der Sommermonate einzusteigen, wenn die Aktienmärkte aufgrund der verminderten Liquidität zu Turbulenzen neigen.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4-1024x491.png" alt="Ein explosiver Ausbruch des Volatilitätsindex VIX über den 61er gleitenden Durchschnitt kündigte bereits Anfang August den harten Sell Off an den Märkten an. Unter solchen Bedigungen ist mit ehöhter Volatilität zu rechnen." class="wp-image-920" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4.png 1916w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Ein explosiver Ausbruch des Volatilitätsindex VIX über den 61er gleitenden Durchschnitt kündigte bereits Anfang August den harten Sell Off an den Märkten an. Unter solchen Bedigungen ist mit ehöhter Volatilität zu rechnen.</figcaption></figure>



<p> Der menschliche Drang nach Aktionismus wird im Zeitraum Mai &#8211; November deutlich stärker auf die Probe gestellt, wenn es darum geht, kurzfristige Gewinne und Verluste zu schnell und unüberlegt zu realisieren. Tatsächlich wirkt sich ein falsches <strong>Timing beim Aktienkauf</strong> so drastisch aus, dass  ein Anleger mit einem <strong>Einstieg im Mai </strong>und einem <strong>Ausstieg im November</strong> in den vergangenen 30 Jahren lediglich durchschnittlich magere 1,9 Prozent Rendite im Dow Jones erwirtschaften konnte. Durch sein falsches <strong>Timing beim Einstieg</strong> hat er sämtliche Crashs und Korrekturen mitgenommen, während er die größten Bullenphasen liegen ließ. Gerade Börsen-Anfänger lassen sich lieber von ausgedehnten Bullenphasen in den Markt locken und steigen dann am Verlaufshoch ein, nur um wenig später frustriert wieder zu verkaufen, wenn ihr <strong>Investment</strong> innerhalb der turbulenten Sommermonate unter Druck gerät. Wer Erfolg an der Börse haben möchte, sollte jedoch genau das Gegenteil beherzigen: Buy low, sell high! </p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="508" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober-1024x508.png" alt="Wer sich als Anleger vom Bullenmarkt in die Falle locken ließ und stets am saisonalen Verlaufshoch Ende April kaufte, nur um sich kurz darauf verunsichert von Turbulenzen wieder von seiner Anlage zu trennen, hat als Investor alles falsch gemacht. Bestraft wurde er dafür mit einer Durchschnittsrendite von nur 1,9% die letzten 30 Jahre." class="wp-image-916" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober-1024x508.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober-300x149.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober-768x381.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober.png 1383w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Wer sich als Anleger vom Bullenmarkt in die Falle locken ließ und stets am saisonalen Verlaufshoch Ende April kaufte, nur um sich kurz darauf verunsichert von Turbulenzen wieder von seiner Anlage zu trennen, hat als Investor alles falsch gemacht. Bestraft wurde er dafür mit einer Durchschnittsrendite von nur 1,9% die letzten 30 Jahre.</figcaption></figure>



<p><strong><em>Fazit: Die turbulenten Sommermonate sind gefährlich für Anleger und Investoren und sollten vor allem für Anfänger, die kurzfristig agieren oder anfangen möchten sich ein Portfolio aufzubauen, gemieden werden.</em></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Remember to come back in November</h2>



<p>Der Anleger, der stattdessen sein Investment vorwiegend von <strong>November bis April</strong> getätigt hat, darf sich stattdessen über eine Durchschnittsrendite von 8,2 Prozent freuen (seit 1980). Mit einem einfachen statistischen Mittel kann man also ganz leicht den Markt outperformen und erspart sich schlaflose Nächte sowie feuchte Hände, wenn es an den Börsen mal wieder rasant nach unten geht.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="513" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april-1024x513.png" alt="Der Anleger stattdessen, der seine Positionen im November tief gekauft und im April hoch verkauft hat, wurde mit einer Durchschnittsrendite von 8,2% p.a. belohnt." class="wp-image-917" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april-1024x513.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april-300x150.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april-768x385.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april.png 1376w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der Anleger stattdessen, der seine Positionen im November tief gekauft und im April hoch verkauft hat, wurde mit einer Durchschnittsrendite von 8,2% p.a. belohnt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wann ist die Korrektur vorbei?</h2>



<p>Dabei gilt natürlich eins zu beachten: Was in der Vergangenheit so war, muss keineswegs auch absolut sicher so in der Zukunft zutreffen. Die fundamentalstatistische Methode der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="saisonalen Analyse (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html" target="_blank">saisonalen Analyse</a> gibt uns lediglich einen kleinen statistischen Vorteil, über den auch andere Marktteilnehmer Bescheid wissen und der uns langfristig betrachtet einen deutlichen Vorteil bringen kann, <strong>aber nicht zwangsläufig in jeder Periode so zutreffen muss</strong>! So war auch der eigentlich bullische Monat Dezember im Jahr 2018 ein klassischer Ausreißermonat nach unten, dessen Verluste erst wieder im Frühjahr 2019 ausgebügelt wurden, wodurch die Periode November 2018 &#8211; April 2019 doch noch im Plus landete. Wann eine Korrektur tatsächlich vorbei ist, sieht nur der erfahrene Trader an einem kurzfristigeren Chart, unerfahrene Börsenneulinge können jedoch die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/category/seasonal-trading">Methode der Saisonalität</a> heranziehen, um ihr Timing im Investment signifikant zu verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Saisonalitäten auf dem Radar</h2>



<p>Wer sich also nur annähernd mit dem Thema Börse, Investment und Trading beschäftigt, sollte zumindest die groben saisonalen Verläufe immer auf dem Radar haben, um schlaflosen Nächten vorzubeugen und auf das Schlimmste gefasst zu sein. Profis können die saisonalen Marker auch nutzen, um sich rechtzeitig mit Shorts gegen Turbulenzen abzuhedgen und so ihr Aktiendepot zu sichern. Wer sich eingehender mit der Thematik beschäftigen möchte, der kann sich mithilfe des <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-mt5.html">Seasonal MT5</a> genauer in das jeweilige saisonale Muster eines bestimmten Wertes hineinskalieren und den saisonalen Verlauf so unter verschiedenen Perioden analysieren. </p>



<h2 class="wp-block-heading">DAX 30-Perfomance bestätigt den Trend</h2>



<p>Wer nun der Meinung ist, dass man den Amerikanern sowieso nicht über den Weg trauen kann und nur  in <strong>DAX30-Werte</strong> investiert, der wird sich auch hier eines Besseren belehren lassen müssen. Denn die <strong>DAX30-Saisonalität</strong> sieht nicht viel anders aus, als die des <strong>Dow Jones Index</strong>. In Anbetracht der Tatsache, dass die deutsche Wirtschaft zuletzt deutlich schwächelt im Vergleich zur amerikanischen, sind die DrawDowns auf dem deutschen Markt in letzter Zeit sogar noch drastischer als über dem großen Teich, wie uns folgende Grafik eindrücklich zeigt:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="214" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/4-dax-performance.png" alt="Obige Grafik zeigt die DAX30-Performance seit 1959. Auch hier wird deutlich, dass Anleger sich nicht von den Bullen in die Falle locken lassen sondern lieber zum Jahresende him kaufen sollten. Quelle: https://www.finanzen.net/index/dax/performance " class="wp-image-918" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/4-dax-performance.png 1000w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/4-dax-performance-300x64.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/4-dax-performance-768x164.png 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Obige Grafik zeigt die DAX30-Performance seit 1959. Auch hier wird deutlich, dass Anleger sich nicht von den Bullen in die Falle locken lassen sondern lieber zum Jahresende hin kaufen sollten. Quelle: <a href="https://www.finanzen.net/index/dax/performance">https://www.finanzen.net/index/dax/performance</a> </figcaption></figure>



<p><em><strong>Fazit: Auch der DAX und damit die DAX30-Werte schwächelt deutlich zwischen den Monaten Mai bis Oktober eines Jahres.</strong></em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktien-Investment: Timing einfach optimieren</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Börsencrash &#x1f4c9; 2019: besseres Timing beim Aktienkauf" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/3mfzr5-TPXo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/aktien-investment/boersencrash-2019-so-optimierst-du-dein-timing-beim-aktienkauf">Börsencrash 2019: So optimierst Du Dein Timing beim Aktienkauf!</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Seasonal Trading August</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2019 18:17:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seasonal Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienmärkte]]></category>
		<category><![CDATA[AUDJPY]]></category>
		<category><![CDATA[Crash]]></category>
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		<category><![CDATA[Forex trading]]></category>
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		<category><![CDATA[Saisonalität August]]></category>
		<category><![CDATA[seasonal Trading]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frage die sich aktuell stellt, ist: War es das nun schon oder kommt da noch was? Jetzt schon einsteigen oder lieber noch abwarten? Ziehen wir dazu einfach unsere saisonalen Analysemittel zu Rate und schauen uns zunächst aber noch an, was aus den seasonal Trades aus dem Juli geworden ist.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>An den Aktienmärkten ist die Hölle los. Tri-Tra-Trump twittert munter über den Handelskonflikt mit China und die Märkte scheppern im Takt dazu auf und nieder. Doch die gesamte Schuld am derzeitigen Abverkauf der Börsen einzig Donald Trump in die Schuhe zu schieben, ist zu kurz gegriffen. Was wir aktuell am Aktienmarkt sehen, ist eine<strong> ganz normale August-Saisonalität</strong>, in der die Kurse statistisch betrachtet heftig unter Druck geraten. Wer sich mit dem Instrumenten der <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">saisonalen- und Intermarket-Analyse</a> auskennt, ist hier nur wenig überrascht. Die Frage, die sich aktuell stellt, ist: War es das nun schon oder kommt da noch was? Jetzt schon einsteigen oder lieber noch abwarten? Ziehen wir dazu einfach unsere <strong>saisonalen Analysemittel</strong> zu Rate und schauen uns zunächst aber noch an, was aus den <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-juli">seasonal Trades aus dem Monat Juli</a> geworden ist. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in  keiner Weise eine konkrete persönliche Anlagesituation und dürfen folglich nicht als Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden.  </p>



<span id="more-895"></span>



<p>2019 scheint ein Jahr der Seasonals zu sein, in diesem Jahr funktionieren sie bisher jedenfalls ausgesprochen gut. Das muss natürlich nicht immer so sein, denn immerhin geben uns die <strong>saisonalen Auswertungen</strong> nur leicht statistisch auswertbare Tendenzen in Bezug auf einen bestimmten Zeitraum. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Rückblick</h2>



<p>Im Monat <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-juli">Juli</a> hatten wir mithilfe von <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Trademiner (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank">Trademiner</a> und dem <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Seasonal MT5 (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/seasonal-mt5.html" target="_blank">Seasonal MT5</a> zwei aussichtsreiche Kandidaten für einen Short-Trade präsentiert: <strong>AUDJPY</strong> und <strong>GBPJPY</strong>. Beide Trades sind fast unmittelbar und ohne nennenswerten DrawDown Short durchgesackt. Zwar soll der saisonale Trend noch ein paar Tage anhalten, jedoch kann man durchaus auch langsam mal Teilgewinne mitnehmen, da die 71er-Marke eine massivere Barriere zu sein scheint, an der das Währungspaar erstmal nicht weiter will. </p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/AUDJPYH4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="492" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/AUDJPYH4-1024x492.png" alt="Das Forexpaar AUDJPY ist schon länger unter Druck und in einem intakten Abwärtstrend. Die australische Notenbank hat dem Währungspaar jezt mit ihrer Leitzins-Senkung augenscheinlich den letzten Rest gegeben." class="wp-image-896" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/AUDJPYH4-1024x492.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/AUDJPYH4-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/AUDJPYH4-768x369.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/AUDJPYH4.png 1912w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Das Forexpaar AUDJPY ist schon länger unter Druck und in einem intakten Abwärtstrend. Die australische Notenbank hat dem Währungspaar jetzt mit ihrer Leitzins-Senkung augenscheinlich den letzten Rest gegeben.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/GBPJPYH4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="492" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/GBPJPYH4-1024x492.png" alt="Auch der Short im Pfund/Yen lief direkt in die anvisierte Richtung, ohne nennenswerten DD. Neben der bärischen Saisonalität ist das Pfund eben auch aufgrund der Brexit-Diskussionen permanent unter Druck." class="wp-image-898" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/GBPJPYH4-1024x492.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/GBPJPYH4-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/GBPJPYH4-768x369.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/GBPJPYH4.png 1912w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Auch der Short im <strong>Pfund/Yen</strong> lief direkt in die anvisierte Richtung, ohne nennenswerten DD. Neben der bärischen Saisonalität ist das Pfund eben auch aufgrund der Brexit-Diskussionen permanent unter Druck.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">August 2019: Wann dreht der Dow?</h2>



<p>Jetzt schon Long einsteigen oder lieber noch warten? Oder gar noch mal eine dicke Shortwelle reiten? Lassen wir <strong>Trademiner</strong> einmal die großen Indizes durchkauen, dann kommt der nächste mögliche Einstieg in den Dow für die Bullen erst rund um den 27.08. Ein Long-Trade vom 27.08. bis 18.09. eines Jahres war in den letzten 12 Jahren zu 83% von Erfolg gekrönt. Der maximale DD lag im untersuchten Zeitraum bei 65%, der durchschnittliche Gewinn bei 1.765 USD gerechnet auf einen Kontrakt YM. </p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="543" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/seasonals-august-1024x543.png" alt="Die saisonale Analyse für den Dow sagt: noch warten mit dem Long. Ab dem 27.08. hat sich das Bild für die Bullen in den vergangenen 12 Jahren jedenfalls deutlich aufgehellt." class="wp-image-899" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/seasonals-august-1024x543.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/seasonals-august-300x159.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/seasonals-august-768x407.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/seasonals-august.png 1919w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Die saisonale Analyse für den Dow sagt: noch warten mit dem Long. Ab dem 27.08. hat sich das Bild für die Bullen in den vergangenen 12 Jahren jedenfalls deutlich aufgehellt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Seasonal MT5</h2>



<p>Die Betrachtung des EP-Endlos-Kontraktes im Future bestätigt die Auswertung von Trademiner. Die Sommermonate sind generell schwierig für den Aktienmarkt und nach einer kurzen Zwischenerholung Anfang September (TOM-Effekt) könnte sogar eine weitere Short-Welle drohen.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.digistore24.com/product/221845" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/@EPDaily-1024x491.png" alt="Mit dem Seasonal MT5 im Modus &quot;Histogramm&quot; visualisieren wir noch einmal die negative Saisonalität im Monat August. Erst ab dem 27.08. sollte das Bild sich kurzfristig aufhellen für die Bullen. Generell sind die Sommermonate meist schwierig für die Aktienmärkte und höchst volatil. Nicht umsonst existiert der bekannte Börsenspruch: Sell in May and go away - but remeber to come back in September!" class="wp-image-900" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/@EPDaily-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/@EPDaily-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/@EPDaily-768x368.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Mit dem <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-mt5.html">Seasonal MT5</a> im Modus &#8222;Histogramm&#8220; visualisieren wir noch einmal die negative Saisonalität im Monat August. Erst ab dem 27.08. sollte das Bild sich kurzfristig aufhellen für die Bullen. Generell sind die Sommermonate meist schwierig für die Aktienmärkte und höchst volatil. Nicht umsonst existiert der bekannte Börsenspruch: <strong><em>&#8222;Sell in May and go away &#8211; but remeber to come back in September!&#8220;</em></strong></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Risikodisclaimer</h3>



<p> Offenlegung: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw.      Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht      investiert, gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte. Die von devisen-handeln.org veröffentlichen Analysen und Inhalte können nicht nur mit Gewinnen, sondern auch mit Verlusten einhergehen, selbst wenn sie gemäß einer Empfehlung eingesetzt werden. Insbesondere der Handel mit Hebelprodukten (u. a. Devisen, Futures, Derivaten und Rohstoffen) kann spekulativ sein, und Gewinne und Verluste können variieren. Der Autor obiger Finanzanalyse ist Frank Eschmann. Er ist Professional Trader. Die Trennung zwischen persönlicher Meinung  (Ausblick/Analyse)  und objektiver Faktensituation (Marktlage) erfolgt durch die visuelle Gliederung des Textes. Die bei obiger Finanzanalyse angewendete Bewertungsgrundlage und Bewertungsmethode heißt saisonale Analyse .    </p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-august">Seasonal Trading August</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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