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	<title>EURCHF | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>EURCHF | Forex News</title>
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		<title>Black Swan Trading: Wer hat Angst vorm Schwarzen Schwan?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:41:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Letzten Endes werden diejenigen, die am Ende der Fahnenstange einsteigen, und dann ist es egal ob es sich dabei um Tesla oder den Bitcoin handelt, die Dummen sein. Folgende weitere Sicherheitsmaßnahmen, die wir im Video ausführlicher besprechen, sollten wir bereits in ruhigen Zeiten treffen, solange die Welt noch in Ordnung ist:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>Panik</strong> ist da! In der vergangenen Woche sahen wir an den Börsenmärkten heftige Abverkäufe, die in der Vergangenheit  ihresgleichen  suchen. Mit einem Gesamtverlust von 12,4 Prozent alleine innerhalb der letzten Woche hat der Dow Jones Index nicht nur sämtliche Gewinne der vergangenen Monate auf einen Schlag pulverisiert, sondern er reiht sich mit einem Abschlag von 12,4 Prozent auch noch ein in die Top 6 der höchsten Börsenverluste seit 1920.</p>



<span id="more-1147"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-1024x576.jpg" alt="Ein Black Swan-Event charaktisiert an der Börse ein Ereignis, mit dem im Grunde niemand rechnet. Paradebeispiel ist die aktuelle Situation mit der Corona-Pandemie, welche Anleger und Trader im schönsten Bullenmarkt aller Zeiten auf dem falschen Fuß erwischt hat." class="wp-image-1148" width="354" height="198" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-1024x576.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-300x169.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-768x432.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-1536x864.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan.jpg 1920w" sizes="(max-width: 354px) 100vw, 354px" /><figcaption>Ein Black Swan-Event charaktisiert an der Börse ein Ereignis, mit dem im Grunde niemand rechnet. Paradebeispiel ist die aktuelle Situation mit der Corona-Pandemie, welche Anleger und Trader im schönsten Bullenmarkt aller Zeiten auf dem falschen Fuß erwischt hat.</figcaption></figure></div>



<p>Diese wurden beispielsweise nur noch leicht übertroffen am 10.11.1929, wo innerhalb einer Woche 13,5 Prozent des Dow Jones vernichtet wurden, im September 2001, als er nach dem Platzen der Dotcom-Blase um 14,3 Prozent einbrach und im Oktober 2008, als aufgrund der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers sogar 18,2 Prozent Wochenverlust auf der Uhr standen. All diese Abverkäufe, die Tradern und Investoren den Schweiß auf die Stirn trieben, die auf der einen Seite für massive Verluste und auf der anderen Seite für massive Gewinne sorgten, haben eines gemeinsam: Man bezeichnet sie im Nachhinein als &#8222;Black Swan-Event&#8220;. Doch was hat es damit auf sich und wie kann man sich vor einem solchen Event schützen? Diese Frage erörtern wir im aktuellen Video-Tutorial.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="500" height="350" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-events.jpg" alt="Mit dem aktuellen Abverkauf in der vergangenen Woche reiht sich der Corona-Crash ein in die Top 6 der Black Swan Weeks im Dow Jones seit 1920." class="wp-image-1150" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-events.jpg 500w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/03/black-swan-events-300x210.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption>Mit dem aktuellen Abverkauf in der vergangenen Woche reiht sich der Corona-Crash ein in die Top 6 der Black Swan Weeks im Dow Jones seit 1920.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Definition</h2>



<p>Woher kommt eigentlich der Begriff &#8222;Schwarzer Schwan&#8220;? Nach dem Beststeller des Autors Nassim Nicholas Taleb bezeichnet der Ausdruck &#8222;<strong>Schwarzer Schwan</strong>&#8220; ein Ereignis, das selten und höchst unwahrscheinlich ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Herkunft</h3>



<p>Die Analogie zum Tierreich bezieht sich auf die Satiriken eines römischen Dichters im 1. und 2. Jahrhundert, der die Treue einer Ehefrau gleichsetzte mit der Existenz von Schwarzen Schwänen &#8211; zur damaligen Zeit waren Schwarze Schwäne in Europa gänzlich unbekannt. Erst nachdem man tatsächlich am anderen Ende der Welt einen Schwarzen Schwan erblickte, wurde das Ereignis im Nachhinein zur Metapher eines höchst unwahrscheinlichen aber möglichen Ereignisses. Letzten Endes bezeichnet der Ausdruck drei Zustände, die in dieser Form sehr gut auf die entsprechenden Situationen im Börsenhandel passen:</p>



<ol><li>Die Illusion, gegenwärtige Ereignisse zu verstehen (&#8222;die Kurse steigen immer weiter aufgrund der tollen Umsatzzahlen von Unternehmen&#8220;)</li><li>Die retrospektive Verzerrung historischer Ereignisse (&#8222;selbst wer am Top im Jahre 2000 gekauft hat, ist heute wieder leicht im Plus&#8220;)</li><li>Die Überbewertung von Sachinformationen, kombiniert mit einer Überbewertung der intellektuellen Elite (&#8222;Analyst xyz hat gesagt, die Kurse können nie mehr fallen, da die Notenbanken bereit stehen und sie auffangen werden&#8220;)</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Expect the unexpected</h2>



<p>Doch wer sich lange genug im Haifischbecken Börsenhandel tummelt, der weiß genau: Solange es den Börsenhandel gibt, wird es <strong>Black Swan Events</strong> geben. Nichts und niemand ist sicher davor. Früher oder spät wird Kasse gemacht und ein Großteil der aufgelaufenen Gewinne wieder pulverisiert. Dies lässt sich bereits auf den Handel in der kleinsten Zeiteinheit übertragen: Kein Mensch der Welt weiß mit absoluter Sicherheit, ob die nächste Kerze eine grüne oder eine rote Farbe haben wird. Eine einzige große Market-Order eines Börsenhändlers kann jegliche Prognose zunichte machen &#8211; und sei sie noch so ausgeklügelt. Wir müssen und können also folglich immer nur mit <strong>Wahrscheinlichkeiten</strong> arbeiten, was wenig der menschlichen Natur entspricht. Wir wollen Sicherheit, wir wollen Berechnungen, wir wollen die volle Kontrolle. Über unser Leben, über die Börse, über den Aktienmarkt. Aber Börsenhandel ist das krasse Gegenteil davon. Die einzige Möglichkeit im Börsenhandel erfolgreich zu sein ist es, sein eigenes Risiko zu managen und möglichst mehr zu verdienen, als zu verlieren. Am Ende des Tages sind die Aktienmärkte mehr von Spekulationen getrieben, als dass sie die tatsächliche wirtschaftliche Entwicklung eines Unternehmens 1:1 abbilden. Dessen sollte man sich stets bewusst sein und von daher sowohl auf Übertreibungen als auch auf Unterbewertungen vorbereitet sein. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorbereitung ist alles</h2>



<p>Als Trader lernt man folglich, permanent auf jede noch so unmöglich erscheinende Situation vorbereitet zu sein. Denn unter dem Strich ist an der Börse alles möglich. Und wenn ich sage ALLES, dann meine ich ALLES. Wer drastische Events wie den <strong><a rel="noreferrer noopener" aria-label="Crash im EURCHF (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.finanzen.net/nachricht/cfd/waehrungscrash-schweizer-franken-der-grosse-absturz-4352975" target="_blank">Crash im EURCHF</a></strong> miterlebt hat oder sogar währenddessen im Markt investiert war, der weiß, wovon ich rede. Hier wurden binnen Millisekunden nicht nur Existenzen von privaten Tradern vernichtet, sondern auch reihenweise Broker in die Pleite getrieben, was sogar fast einige Banken ins Wanken brachte. Da hilft auch kein StopLoss mehr, wenn der Markt so illiquide wird, dass schlichtweg keine Kurse mehr gestellt werden. Denn auch im Börsenhandel braucht es immer sowohl einen Käufer als auch einen Verkäufer, sonst funktioniert das Geschäft nicht mehr. Erst wenn irgendwo am Horizont wieder ein Käufer auftaucht, wird so ein Crash gebremst. Als Trader sollte man folglich zwar nicht panisch sein, aber dennoch immer mit dem Schlimmsten rechnen, um am Ende des Tages positiv überrascht zu sein. Als Trader ist man im Grunde primär nur eines: <strong>Risikomanager</strong>. Zum Glück für die Börsenhändler dieser Welt: So ein <strong>Black Swan-Event</strong> kommt nur alle Schaltjahre mal vor. Anfänger werden hier zumeist viel Geld verlieren, erfahrene Trader werden hier zumeist keine oder wenig Verluste haben und Profi-Trader können hier richtig Geld verdienen &#8211; aufgrund der großen und schnellen Bewegungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheitsmaßnahmen</h2>



<p>Da ein <strong>Black Swan-Event</strong>, wie das aktuelle, ausgelöst durch das <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Corona-Virus (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html" target="_blank">Corona-Virus</a> immer dann auftritt, wenn niemand damit rechnet, kann man vorher nicht wissen, wann es zuschlägt. Dies ist schließlich die Natur des <strong>Black Swan Events</strong>. Dennoch gibt es einige Warnzeichen, die man beachten kann. Wenn der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Fear and Greed-Index (öffnet in neuem Tab)" href="https://money.cnn.com/data/fear-and-greed/" target="_blank">Fear and Greed-Index</a> und das Sentiment am äußersten euphorischen Anschlag stehen, sollte man sehr skeptisch und vorsichtig werden und sich keinesfalls mit der Masseneuphorie mitziehen lassen. Letzten Endes werden diejenigen, die am Ende der Fahnenstange einsteigen, und dann ist es egal ob es sich dabei um Tesla oder den Bitcoin handelt, die Dummen sein. Folgende weitere Sicherheitsmaßnahmen, die wir im Video ausführlicher besprechen, sollten wir bereits in ruhigen Zeiten treffen, solange die Welt noch in Ordnung ist:</p>



<ul><li>Konstante Internetverbindung zu unserem Broker/unserer Handelsplattform,</li><li>Telefonnummer für unmittelbaren Kontakt zu unserem Broker,</li><li>Backup Handelskonto bei einem anderen Broker, um Notfalls einen Hedge aufzusetzen, <a href="https://finanzmarktwelt.de/cfd-handel-drei-deutsche-anbieter-mit-totalausfall-der-verblueffende-grund-159436/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="falls unser Broker, die jeweilige Börse oder das Handelsinstrument aus den verschiedensten Gründen nicht mehr erreichbar ist, wie in diesem Fall (öffnet in neuem Tab)">falls unser Broker, die jeweilige Börse oder das Handelsinstrument aus den verschiedensten Gründen nicht mehr erreichbar ist, wie in diesem Fall</a>.</li></ul>



<p>Diese und weitere Maßnahmen zur Absicherung bei Black Swan Events besprechen wir im aktuellen Video-Tutorial. Viel Spaß!</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Wer hat Angst vorm Schwarzen Schwan?!" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/oclbI6tlp3I?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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		<title>Seasonal Trading November</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 18:10:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Während wir wie immer zunächst einen Rückblick auf die Seasonals im Oktober werfen, hat Trademiner uns für den November zwei schöne Dow Jones-Aktien mit hohem Potenzial ausgeworfen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund von Vorbereitungen für die WOT 2019 muss der saisonale Rück- und Ausblick für den Monat <strong>November</strong> dieses Mal etwas kompakter ausfallen als sonst. Während wir wie immer zunächst einen <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-oktober">Rückblick auf die Seasonals im Oktober</a> werfen, hat <a href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Trademiner (öffnet in neuem Tab)">Trademiner</a> uns für den November zwei schöne Dow Jones-Aktien mit hohem Potenzial ausgeworfen.   Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in keiner Weise eine  konkrete persönliche Anlagesituation und dürfen folglich nicht als  Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden. </p>



<span id="more-1037"></span>



<p>Im <strong>Oktober</strong> hatten wir 2 Forexpaare genauer unter saisonalen und technischen Lupe: <strong>EURCHF</strong> und <strong>AUDCAD</strong>. Während das Währungspaar EURCHF zwischen dem 14.10. und dem 13.11. eines Jahres in ein saisonal bärisches Zeitfenster eintaucht, sollte man im AUDCAD zwischen dem 10.10. und 07.11. eines Jahres eher die Longs suchen. Und so haben sich die beiden Werte tatsächlich entwickelt:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/EURCHFH4-1024x491.png" alt="Pünktlich zum Ende des saisonalen Zeitfensters erreicht der EURCHF sein bärisches Kursziel. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass das Währungspaar zuvor noch deutlich aufwärts/seitwärts lief, bevor der Trend endgültig gebrochen wurde. Als Trader hat man in solch einem zickigen Wert nur eine Chance mit der Anwendung einer größeren Grid-Clusterzone, die auf Short eingestellt wird." class="wp-image-1038" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/EURCHFH4-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/EURCHFH4-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/EURCHFH4-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/EURCHFH4-1536x737.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/EURCHFH4-2048x982.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Pünktlich zum Ende des saisonalen Zeitfensters erreicht der <strong>EURCHF</strong> sein bärisches Kursziel. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass das Währungspaar zuvor noch deutlich aufwärts/seitwärts lief, bevor der Trend endgültig gebrochen wurde. Als Trader hat man in solch einem zickigen Wert nur eine Chance mit der Anwendung einer größeren Grid-Clusterzone, die auf Short eingestellt wird.<br></figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/AUDCADH4-1024x491.png" alt="Der AUDCAD sollte im dargstellten Zeitfenster präferiert auf der Long-Seite gehandelt werden. Auch hier erreicht das Währungspaar zum Ende seines saisonalen Zeitfensters das bullische Kursziel, lief zuvor aber weiter runter in den DrawDown zur Runden Marke von 0.8900 AUDCAD, bevor es von dort massiv nach oben abprallte. " class="wp-image-1039" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/AUDCADH4-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/AUDCADH4-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/AUDCADH4-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/AUDCADH4-1536x737.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/AUDCADH4-2048x982.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der <strong>AUDCAD</strong> sollte im dargstellten Zeitfenster präferiert auf der Long-Seite gehandelt werden. Auch hier erreicht das Währungspaar zum Ende seines saisonalen Zeitfensters das bullische Kursziel, lief zuvor aber weiter runter in den DrawDown zur Runden Marke von 0.8900 AUDCAD, bevor es von dort massiv nach oben abprallte. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">November 2019: Nike Long, UTX Long</h2>



<p>Zwei Aktien mit großem Weihnachtspotenzial hat uns <a href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="Trademiner (öffnet in neuem Tab)">Trademiner</a> für den <strong>November</strong> und die Jahresendrallye ausgespuckt. Nun gut, für die Jahresendrallye auf dem Aktienmarkt ein paar geeignete Kandidaten zu finden scheint nicht allzu schwer zu sein. Doch auch hier gibt es Dow-Kandidaten, die zum Jahresende besonders gut funktionieren oder besser, als andere.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nike Long: 20.11. &#8211; 26.12.</h2>



<p>Also wirklich, die Trade-Historie von <strong>Nike</strong> zum Jahreswechsel sieht wunderschön aus. Festzustellen ist aber auch, dass die Gewinne in den letzten Jahren immer kleiner wurden. Immerhin, in 92 Prozent der Fälle seit 1982 konnte Nike die Vorweihnachts-Periode mit Gewinn abschließen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-1.png" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="549" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-1-1024x549.png" alt="Laut Trademiner sollte die Aktie Nike zwischen dem 20.11. und dem 26.12. bevorzugt auf der Long-Seite gehandelt werden." class="wp-image-1040" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-1-1024x549.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-1-300x161.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-1-768x412.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-1-1536x824.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-1.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Laut Trademiner sollte die Aktie <strong>Nike</strong> zwischen dem 20.11. und dem 26.12. bevorzugt auf der Long-Seite gehandelt werden.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">UTX Long, 13.11. &#8211; 20.12.</h2>



<p>Angesichts dieser saisonalen Historien fragt man sich, ob es überhaupt eine Aktie zur Vorweihnachtszeit gibt, die man shorten könnte. Doch tatsächlich, ein kleines gallisches Dorf &#8230;. ähm &#8230; die Aktie von Wal-Mart leistet als einziger Titel Widerstand! Und war zwischen dem 26.11. und 10.12. eines Jahres ist diese eher bärisch. <strong>UTX</strong> hingegen sollte vom 13.11. eines Jahres bis zum 20.12. eines Jahres eher Long gehandelt werden. Beim Anblick der Historie fällt auf, dass 2018 das saisonale Muster in diesem Zeitraum überhaupt nicht funtionierte: Die Aktie wurde herbe abverkauft. Ein einmaliger Ausrutscher oder Anzeichen für eine Zeitenwende? Oftmals funktionieren <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">Seasonals </a>jedoch in einem Jahr umso besser, wenn sie im Vorjahr mal nicht funktioniert haben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-2.png" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="549" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-2-1024x549.png" alt="UTX zeigt uns schöne grüne Balken im betrachteten Handelszeitraum für ein Engagement auf der Long-Seite. Auffällig ist aber auch, dass die Saisonalität in den letzten Jahren unzuverlässiger wurde. " class="wp-image-1041" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-2-1024x549.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-2-300x161.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-2-768x412.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-2-1536x824.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/11/2019-11-14-2.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption><strong>UTX</strong> zeigt uns schöne grüne Balken im betrachteten Handelszeitraum für ein Engagement auf der Long-Seite. Auffällig ist aber auch, dass die Saisonalität in den letzten Jahren unzuverlässiger wurde. </figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Risikodisclaimer</h4>



<p> Offenlegung: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw.        Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht        investiert, gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte. Die   von devisen-handeln.org veröffentlichen Analysen und Inhalte können   nicht nur mit Gewinnen, sondern auch mit Verlusten einhergehen, selbst   wenn sie gemäß einer Empfehlung eingesetzt werden. Insbesondere der   Handel mit Hebelprodukten (u. a. Devisen, Futures, Derivaten und   Rohstoffen) kann spekulativ sein, und Gewinne und Verluste können   variieren. Der Autor obiger Finanzanalyse ist Frank Eschmann. Er ist   Professional Trader. Die Trennung zwischen persönlicher Meinung    (Ausblick/Analyse)  und objektiver Faktensituation (Marktlage) erfolgt   durch die visuelle Gliederung des Textes. Die bei obiger Finanzanalyse   angewendete Bewertungsgrundlage und Bewertungsmethode heißt saisonale  Analyse .      </p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-november">Seasonal Trading November</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Seasonal Trading Oktober</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 14:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Seasonal Trading]]></category>
		<category><![CDATA[AUDCAD]]></category>
		<category><![CDATA[Devisenhandel]]></category>
		<category><![CDATA[EURCHF]]></category>
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		<category><![CDATA[Forex trading]]></category>
		<category><![CDATA[Seasonal Trading Oktober]]></category>
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		<category><![CDATA[Technische Analyse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein neuer Monat ist angebrochen und damit natürlich auch wieder eine neue saisonale Analyse. Welche Chancen bietet uns der traditionelle Crash-Monat Oktober auf dem Forex-Markt? Doch zuvor schauen wir uns wie immer die Entwicklung der Seasonal Trades aus dem Monat September an. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in keiner Weise eine konkrete persönliche Anlagesituation und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Monat ist angebrochen und damit natürlich auch wieder eine neue saisonale Analyse. Welche Chancen bietet uns der traditionelle Crash-Monat <strong>Oktober</strong> auf dem Forex-Markt? Doch zuvor schauen wir uns wie immer die Entwicklung der <strong><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/seasonal-trading/seasonal-trading-september">Seasonal Trades aus dem Monat September</a></strong> an. Die Analysen dieser Webseite berücksichtigen in keiner Weise eine konkrete persönliche Anlagesituation und dürfen folglich nicht als Anlageberatung im Sinne des § 32 KWG aufgefasst werden.</p>



<span id="more-946"></span>



<p> 2 Währungspaare hatten wir für den <strong>September</strong> mithilfe von <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Trademiner (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank">Trademiner</a> herausgewühlt und beide sollten in <strong>Long-Richtung</strong> gehandelt werden. Wie haben sich die beiden Kandidaten bislang entwickelt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">EURSEK Long</h2>



<p>Das Devisenpaar <strong>EURSEK</strong> sollte ab dem 22.09. bevorzugt auf der Long-Seite gehandelt werden. Die positive Saisonalität läuft noch bis Ende Oktober. Bislang hat sich der Trade ganz hervorragend entwickelt. Kurz nach dem Einstiegsdatum startete das Währungspaar in Long-Richtung durch.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="662" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURSEK.png" alt="Die Saisonalität für das Währungspaar EURSEK im Monat September ging voll auf. Kurz nach dem anvisierten Einstiegsdatum am 22.09. eines Jahres startete der Trade durch." class="wp-image-947" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURSEK.png 850w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURSEK-300x234.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURSEK-768x598.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption>Die Saisonalität für das Währungspaar EURSEK im Monat September ging voll auf. Kurz nach dem anvisierten Einstiegsdatum am 22.09. eines Jahres startete der Trade durch.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">USDCAD Long</h2>



<p>Auch das Forex-Paar <strong>USDCAD </strong>sollte ab dem 19.09. eines Jahres verstärkt auf der Long-Seite gehandelt werden. Endziel ist hier sogar erst der 06.12. eines Jahres. Die positive Saisonalität bei diesem Trade kann ganz einfach mit der Schwäche im Rohöl erklärt werden, die ab Oktober aufgrund fundamentaler Gegebenheiten hier meist eintritt. Der CAD als traditionelle Rohstoff-Währung leidet daher ebenfalls unter einem nachgebenden Ölpreis.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/out/trademiner.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="662" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/USDCAD.png" alt="Der USDCAD ging ab seinem Einstiegsdatum am 19.09. eines Jahres auf der Long-Seite erstmal in eine leichte Korrektur über, bevor er am 02. Oktober einen massiven Angriff zur Oberseite startete. Der Trade und die damit die bullische Saisonalität ist noch bis zum 06.12. gültig. Aktuell befindet sich der Trade 0,56% im Plus. " class="wp-image-948" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/USDCAD.png 850w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/USDCAD-300x234.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/USDCAD-768x598.png 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></a><figcaption>Der USDCAD ging ab seinem Einstiegsdatum am 19.09. eines Jahres auf der Long-Seite erstmal in eine leichte Korrektur über, bevor er am 02. Oktober einen massiven Angriff zur Oberseite startete. Ein korrekt markttechnisch platzierter Stop unter dem letzten Tief wurde jedoch nicht erreicht. Der Trade und die damit die bullische Saisonalität ist noch bis zum 06.12. gültig. Aktuell befindet sich der Trade 0,56% im Plus. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Oktober 2019: EURCHF Short und AUDCAD Long</h2>



<p>Für den Oktober haben wir wieder 2 neue Währungspaare auf dem Radar: <strong>EURCHF</strong> Short und <strong>AUDCAD</strong> Long.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober.png" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="549" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober-1024x549.png" alt="Trademiner spuckt uns für den Oktober 2 Devisenpaare aus: EURCHF Short vom 14.10. - 13.11. eines Jahres und AUDCAD Long vom 10.10. bis zum 07.11. eines Jahres. Beide Trades kommen mit einer Trefferquote von 85% daher. Der bisher erreichte maximale DrawDown lag bei beiden Paaren zwischen 300 und 400 Pips. Die Grafik lässt sich mit einem Klick vergrößern." class="wp-image-949" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober-1024x549.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober-300x161.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober-768x412.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/seasonals-oktober.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Trademiner spuckt uns für den Oktober 2 Devisenpaare aus: EURCHF Short vom 14.10. &#8211; 13.11. eines Jahres und AUDCAD Long vom 10.10. bis zum 07.11. eines Jahres. Beide Trades kommen mit einer Trefferquote von 85% daher. Der bisher erreichte maximale DrawDown lag bei beiden Paaren zwischen 300 und 400 Pips.<em> (Die Grafik lässt sich mit einem Klick vergrößern.)</em></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Analyse: EURCHF</h2>



<p>Das Währungspaar <strong>EURCHF</strong> ist seit langem in einem brutalen Abwärtstrend gefangen. Verständlich, vor dem Hintergrund einer maroden Euro-Zone suchen Anleger das Weite und wählen nicht zuletzt die stabile Schweiz als Investment-Ziel. Seit der abrupten Aufhebung der Untergrenze von 1.20 durch die Schweizer Nationalbank SNB im Jahr 2015 konnte sich der Euro eigentlich von alleine ganz gut wieder erholen und erreichte sogar im April 2018 genau dieses Ausgangslevel bei 1.20 noch einmal. Seither geht es langsam aber beständig wieder bergab. Wichtige Marke in diesem Währungspaar ist die Zone zwischen 1.09712 &#8211; 1.09781, über die der Euro trotz mehrfacher Versuche einfach nicht kam. Derzeit sieht es so aus, als nehme er dieses Level noch einmal ins Visier. Kurz darauf warten der Monatspivot und der langfristige Abwärtstrend aus dem H4-Chart.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="421" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4-1024x421.png" alt="Der EURCHF scheint auf alte Widerstände zuzusteuern zwischen 1.09712 und 1.09781. Darüber wartet die wichtige Runde Marke von 1.10 sowie der langfristige Abwärtstrend-Kanal auf H4. Der saisonale Short läuft zwischen dem 14.10 und dem 13.11. eines Jahres." class="wp-image-950" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4-1024x421.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4-300x123.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/EURCHFH4-768x316.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Bodenbildung oder Abpraller? Der EURCHF scheint auf die alten Widerstände zuzusteuern zwischen 1.09712 und 1.09781. Darüber wartet die wichtige Runde Marke von 1.10 sowie der langfristige Abwärtstrend-Kanal auf H4. Der saisonale Short läuft zwischen dem 14.10 und dem 13.11. eines Jahres.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Analyse AUDCAD</h2>



<p>Auch der AUD befindet sich gegenüber dem kanadischen Dollar in einem deutlichen Abwärtstrend. Maßgeblich bei diesem Währungspaar ist in allererster Linie der Handelsstreit zwischen China und den USA, denn für Australien ist aufgrund der geografischen Nähe China das Absatzland No. 1. Geht es dem Roten Riesen schlecht, muss auch Australien leiden. Da kann die aktuelle Ölschwäche im CAD nur wenig ausrichten. Doch wo Licht ist, ist auch Schatten und sollte sich in Kürze eine Einigung im Zollkrieg finden lassen, könnte das Währungspaar durch die Decke gehen. Vorsicht also vor den Risiken, es kann volatil zur Sache gehen.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="421" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4-1024x421.png" alt="Das Währungspaar AUDCAD ist seit längerem in einem größeren Abwärts-Seitwärtstrend gefangen. Um ein bullisches Momentum auszulösen, muss die Marke von 0.90496 erobert werden, die in Kürze ebenfalls mit dem langfristigen Abwärtstrend zusammenfällt. Bis auf weiteres scheinen die Anleger die runde Marke von 0.89000 nicht aufgeben zu wollen. Die massive Übertreibung auf der Unterseite wurde schnell wieder zurückgekauft. Ob sich der Traderspruch bewahrheitet, dass das was unten nicht raus geht nach oben raus kommt, wird sich im Oktober zeigen. Der saisonale Long in diesem Währungspaar läuft jedenfalls zwischen dem 10.10 und 07.11. eines Jahres." class="wp-image-951" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4-1024x421.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4-300x123.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/10/AUDCADH4-768x316.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Das Währungspaar AUDCAD ist seit längerem in einem größeren Abwärts-Seitwärtstrend gefangen. Um ein bullisches Momentum auszulösen, muss die Marke von 0.90496 erobert werden, die in Kürze ebenfalls mit dem langfristigen Abwärtstrend zusammenfällt. Bis auf Weiteres scheinen die Anleger die runde Marke von 0.89000 auf der Unterseite nicht aufgeben zu wollen. Die massive Übertreibung nach Süden wurde schnell wieder zurückgekauft. Ob sich der Traderspruch bewahrheitet, dass das was unten nicht raus geht nach oben raus kommt, wird sich im Oktober zeigen. Der saisonale Long in diesem Währungspaar läuft jedenfalls zwischen dem 10.10 und 07.11. eines Jahres.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Risikodisclaimer</h3>



<p>
Offenlegung: Der Autor ist in den besprochenen Wertpapieren bzw.       
Basiswerten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Analyse nicht     
  investiert, gemäß §34b WpHG wegen möglicher Interessenkonflikte. Die  
von devisen-handeln.org veröffentlichen Analysen und Inhalte können  
nicht nur mit Gewinnen, sondern auch mit Verlusten einhergehen, selbst  
wenn sie gemäß einer Empfehlung eingesetzt werden. Insbesondere der  
Handel mit Hebelprodukten (u. a. Devisen, Futures, Derivaten und  
Rohstoffen) kann spekulativ sein, und Gewinne und Verluste können  
variieren. Der Autor obiger Finanzanalyse ist Frank Eschmann. Er ist  
Professional Trader. Die Trennung zwischen persönlicher Meinung  
&nbsp;(Ausblick/Analyse)  und objektiver Faktensituation (Marktlage) erfolgt 
 durch die visuelle Gliederung des Textes. Die bei obiger Finanzanalyse 
 angewendete Bewertungsgrundlage und Bewertungsmethode heißt saisonale 
Analyse .     

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			</item>
		<item>
		<title>Wir bauen ein profitables Trendfolgesystem!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2019 16:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
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		<category><![CDATA[DAX Trendfolge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der größte Vorteil für den Trader ist hier mit Sicherheit: Wenn wir einmal den Einstieg in einen Trend erwischt haben, brauchen wir uns kaum noch um den Trade zu kümmern und können ihn einfach laufen lassen. So sparen wir Nerven und Orderkosten.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>The Trend is your friend: Der gesamte Börsenhandel besteht im Wesentlichen nur aus drei Trendphasen: Aufwärtstrends, Abwärtstrends und Seitwärtstrends. Obgleich die <strong>Seitwärtsphasen</strong> in den meisten Werten deutlich überwiegen und damit lukrativer für den Händler sind, hat auch der <strong>Trendhandel</strong> seine Vorzüge. Der größte <strong>Vorteil</strong> für den Trader ist hier mit Sicherheit: Wenn wir einmal den Einstieg in einen Trend erwischt haben, brauchen wir uns kaum noch um den Trade zu kümmern und können ihn einfach laufen lassen. So sparen wir Nerven und Orderkosten. Daher entwickeln wir im aktuellen Video-Tutorial einfach mal ein <strong>profitables Trendfolgesystem</strong>, um damit einen längeren Trend zu reiten.</p>



<span id="more-793"></span>



<p><em>&#8222;The trend is your friend&#8220;</em>, diesen Börsenspruch saugt so ziemlich jeder Trading-Zögling als erstes mit der Milchflasche auf. Was uns der Spruch sagen will: </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Stelle dich nie gegen den etablierten Trend, sonst wirst du gnadenlos niergemäht, sondern positioniniere Dich mit dem Big Money, um von den Trendbewegungen zu profitieren und auf der Bewegung zu reiten, wie ein Profi-Surfer auf einer Welle. </p></blockquote>



<p>Was sich in der Theorie schön anhört und logisch klingt, wird bei der Umsetzung in die Praxis schon deutlich komplizierter. Was die schlauen Sprücheklopfer nämlich nicht dazu sagen ist, dass der Einstieg in einen <strong>Trend</strong> durchaus zu einer frustrierenden Angelegenheit werden kann. Denn die wenigsten Trends verlaufen wie im Bilderbuch. Stattdessen springt der Markt wie ein wildes Pony auf und nieder und stoppt den Trader schneller aus, als er gucken kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendmarkt vs. Seitwärtsmarkt</h2>



<p>Um an der Börse überhaupt erfolgreich zu sein, muss man zwingend 2 Marktphasen unterscheiden können: <strong>Trendmarkt</strong> und <strong>Seitwärtsmarkt</strong>. Denn wer für eine der beiden Phasen die falsche Strategie ansetzt, der wird vom Markt schnell zurechtgestutzt. Während ein <strong>Trendfolger</strong> in einem Rangemarkt meist nur sehr häufig und nervig Break Even ausgestoppt wird, kann der <strong>Range-Händler</strong> von einem Trend heftig überrannt werden und muss rechtzeitig die Reißlinie ziehen. Bevor wir uns also überhaupt mit der Entwicklung eines <strong>Trendfolgesystems</strong> beschäftigen, müssen wir uns einen Markt suchen, der genug Potenzial hat, entweder in Kürze in einen Trend auszubrechen oder vor kurzem in einen <strong>Trend</strong> gestartet ist. Folgende Hilfsmittel stehen uns hierfür zur Verfügung:</p>



<ul><li>ATR: Je niedriger die ATR, desto &#8222;rangiger&#8220; der Markt, desto häufiger wird man ausgestoppt. </li><li>VIX: Je niedriger die Vola, desto kleiner die Bewegung.</li><li>Saisonalitäten: Wann läuft unser Wert in der Regel eher rangig und wann mehr trendig?</li><li>Charttechnik: Rudimentäre Analyse nach höheren Hochs und höheren Tiefs: Range vs Trend.</li><li>Volume Profile: Eröffnung innerhalb der Vortages-VA oder außerhalb? (Nichtsdestotrotz kann der Markt jederzeit durchstarten und ausbrechen).</li><li>Wochentags-Statistik: Einige Wochentage sind prädestiniert als Trendtage, andere als Seitwärtstage. Auf einen Trend-Tag folgt meist eine Konsolidierung.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welcher Wert passt auf Trendfolge?</h2>



<p>Wer sich derzeit den Chart des <strong>EURUSD</strong> ansieht bemerkt schnell: Das ist <strong>kein Trendmarkt</strong>. Und aktuell zeichnet sich auch keine große Veränderung ab. Folglich macht es Sinn, sich für sein profitables Trendfolgesystem nach Märkten umzusehen, die größere Trends ausbilden. Auf dem Forex-Markt sind das meist Devisenpaare, die volkswirtschaftlich betrachtet weit auseinanderstehen oder unterschiedliche Funktionen haben, wie z. B. der <strong>USDJPY</strong>, der durchaus mal lange Strecken zurücklegen kann. Währungspaare wie der <strong>EURCHF</strong> oder <strong>AUDNZD</strong>, die sich geographisch und wirtschaftlich sehr nahe stehen, eignen sich daher besser für den <strong>Range-Handel</strong> und Mean-Reversion-Ansätze. Für welchen Wert man sich auch immer entscheidet, bevor man sich in das Abenteuer Trendfolge stürzt, sollte man ihn eingehend analysieren, um seine ATR kennenzulernen, sich mit seinen Korrelationen befassen und um das Risiko- und Money Management richtigzu berechnen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was können wir erwarten?</h2>



<p>Da wir mit unserem Ansatz keine Gefangenen machen und den Stop möglichst schnell auf B/E setzen, werden wir wahrscheinlich sehr oft B/E ausgestoppt, bis der Trend ins Laufen kommt. Dank einer automatisierten Umsetzung mit dem <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader</a> ist dieser Vorgang jedoch nicht so emotional belastend, wie er es bei diskretionärer Durchführung wäre. Früher oder später haben wir uns in den Trend reinskaliert und müssen uns nur noch um die Verwaltung unserer Gewinne kümmern, Positionen aufstocken und/oder ggf. ausskalieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendfolge kann zermürben</h2>



<p>Während man bei der Arbeit mit <strong>fixem Take Profit</strong> täglich schnelle Gewinne einfahren kann und dafür öfter handeln muss, dauert der Einstieg in einen Trend of quälend lange. Dafür wirft er am Ende oft hohe Profite ab.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="472" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range-1024x472.png" alt="Der Range-Handel ist Quick &amp; Dirty: Mit ihm hat man zwar täglich berechenbare Gewinne, jedoch sowohl höhere Orderkosten als auch ein höheres Stress-Level." class="wp-image-794" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range-1024x472.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range-768x354.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Range.png 1910w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der <strong>Range-Hande</strong>l ist Quick &amp; Dirty: Mit ihm hat man zwar täglich berechenbare Gewinne, jedoch sowohl höhere Orderkosten als auch ein höheres Stress-Level.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="472" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge-1024x472.png" alt="Der Trendhandel hingegen ist zu Anfang eher zermürbend, da der Trader häufig B/E rausfliegt, bis er endlich in den Trend kommt. Dafür hat er später ein entspanntes Leben und muss nur noch seinen Stop nachziehen. Die Orderkosten sind für Trendfolger geringer." class="wp-image-795" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge-1024x472.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge-768x354.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/DAX-Trendfolge.png 1910w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der <strong>Trendhandel</strong> hingegen ist zu Anfang eher zermürbend, da der Trader häufig B/E rausfliegt, bis er endlich in den Trend kommt. Dafür hat er später ein entspanntes Leben und muss nur noch seinen Stop nachziehen. Die Orderkosten sind für Trendfolger geringer.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Trendfolge am einfachsten mit Grid umsetzbar</h2>



<p>Da wir im Trendfolgeansatz den Einstieg selten punktgenau treffen, bietet sich ein Grid-System für den Einstieg an. Hierbei definieren wir eine <strong>breitere Clusterzone</strong> für unseren Einstieg und verteilen darin unsere Orders gestaffelt, mit oder ohne Progression, je nach unserem persönlichen Risikoprofil. Ob wir am Ende 10 Kontrakte gestaffelt in den Markt legen und mit einem kompletten Martingale-System arbeiten, mit leichter Progression oder einfach nur ganz ohne Progression, spielt dabei keine Rolle. Mehr als unser vorab definiertes Risiko werden wir in keinem Fall verlieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Plane Deinen Trade und trade Deinen Plan</h2>



<p>Nicht zu empfehlen ist es, sich gleich ins Abenteuer zu stürzen ohne eine grobe Vorstellung zu haben, was man überhaupt vorhat. Das gilt nun nicht nur fürs Trading, hier aber ganz besonders. Bevor wir also unseren profitablen Trendfolgeansatz umsetzen, definieren wir schriftlich einige Parameter, an die wir uns halten möchten und die uns das Management des Trades erleichtern:</p>



<ul><li>Wie viel Geld unseres Risikokapitals wollen wir pro Versuch riskieren, um uns in den Trend zu skalieren?</li><li>Wie hoch ist die aktuelle ATR unseres gehandelten Wertes und wie wird sie sich wahrscheinlich in Kürze entwickeln?</li><li>Auf wie viele Orders wollen wir unser definiertes Risiko aufsplitten?</li><li>Wie sollen die Abstände zwischen den einzelnen Orders gestaltet sein und welche Distanz wollen wir damit abdecken?</li><li>Welches Limit-Pullback-Level wählen wir für unseren Wert?</li><li>Wie filtern wir Trend- und Seitwärtsphasen?</li><li>Wie agieren wir im Verlustfall und/oder wenn der Markt gegen uns läuft?</li><li>Wie agieren wir im Gewinnfall? Wie möchten wir unsere (Teil-)gewinne realisieren?</li><li>Wie soll das Stop-Management gestaltet werden, um den Trade gegen Verluste abzusichern?</li><li>Was ist unser Ziel in Punkten, Euro oder Prozent?</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Soft Stop, Hard Stop, Trailing Stop</h2>



<p>Für die Umsetzung unseres konkreten Trendfolgeansatzes im DAX (siehe Video) wählen wir in Bezug auf das Risiko-Management zunächst ein f<strong>ixes Verlustmaximum von 2%</strong> unseren Kontostandes. Dies hat den Vorteil, dass nie mehr als 2% riskiert werden, egal wie viele Orders unseres Grids tatsächlich ausgelöst werden. Dies entspricht im konkreten Fall ca. 30 Punkten bei einer Auslösung aller Orders des gesamten Grids von 10 Kontrakten. Der Initialstop liegt bei 800, 1000 oder 1500 Punkten und kommt erst dann zum Einsatz, wenn der Trade auf Break Even abgesichert werden kann, im konkreten Fall also dann, wenn der DAX 30 Punkte im Gewinn liegt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum nicht gleich den Stop nah ransetzen?</h3>



<p>In der traditionellen Denkweise gefangen fragt sich der ein oder andere nun: Wieso nicht gleich einen fixen Stop mit 30 Punkten einsetzen? Die Antwort liegt in einer speziellen Funktionsweise des <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTraders</a>, der <strong>Limit-Pullback-Order</strong>. So kann es passieren, dass bei unvorhergesehen Bewegungen, z. B. ausgelöst durch Nachrichten, das gesamte Ordergrid weit über den Stop hinausgedrückt wird &#8211; die Folge wäre ein unnötiges Ausstoppen unserer bereits geöffneten Trades, ohne dass das angepeilte Risiko überhaupt nur annähernd ausgeschöpft wurde. Mit der Definition des absoluten Risikos in Prozent vermeiden wir also viele kleine unnötige Verluste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendfilter mit dem XMA Filter</h2>



<p>Um den <strong>Trend zu filtern</strong> und nur dann ein Grid in den Markt zu legen, wenn die Voraussetzungen stimmen, nutzen wir den Zusatzfilter XMA-Filter, welcher im Standard-Repertoire des <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTraders</a> vorhanden ist. Damit blockieren wir einfach die Auslösung neuer Grid-Orders, wenn die Vorzeichen für unseren Ansatz nicht passen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Trendfolge: die Umsetzung</h2>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="425" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short-1024x425.png" alt="Im konkreten Fall wählen wir ein Short-Setup für den DAX. Saisonalität und Charttechnik weisen uns hierfür den Weg. Wir wählen eine Gridgröße von 10 Kontrakten, die wir auf 100 DAX-Punkte (die Hälfte der aktuellen Tages-ATR) verteilen mit einer echten Martingale-Progression. Nach 30 Punkten im Gewinn soll der Stop automatisch auf B/E nachgezogen werden, um den Trade serverseitig abzusichern. Ein neues Grid soll nur dann gelegt werden, wenn sich der Kurs unter der EMA 100 befindet und der Short-Trend bestätigt wird. Das Limit-Pullback-Level beträgt 5 Punkte. Im Positionsmanagement werden lediglich kleine Teilverkäufe durchgeführt, um eventuelle Verluste zu kompensieren. Bestätigt sich der Abwärtstrend auf dem Tageschart, wird die Position manuell weiter aufgestockt. " class="wp-image-796" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short-1024x425.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short-300x124.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short-768x319.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-short.png 1912w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Im konkreten Fall wählen wir ein Short-Setup für den DAX. <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-mt5.html">Saisonalität</a> und <a href="https://devisen-handeln.org/technische-analyse.html">Charttechnik</a> weisen uns hierfür den Weg. Wir wählen eine Gridgröße von 10 Kontrakten, die wir auf 100 DAX-Punkte (die Hälfte der aktuellen Tages-ATR) verteilen mit einer echten Martingale-Progression. Nach 30 Punkten im Gewinn soll der Stop automatisch auf B/E nachgezogen werden, um den Trade serverseitig abzusichern. Ein neues Grid soll nur dann gelegt werden, wenn sich der Kurs unter der EMA 100 befindet und der Short-Trend bestätigt wird. Das Limit-Pullback-Level beträgt 5 Punkte. Im Positionsmanagement werden lediglich kleine Teilverkäufe durchgeführt, um eventuelle Verluste zu kompensieren. Bestätigt sich der Abwärtstrend auf dem Tageschart, wird die Position manuell weiter aufgestockt. </figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="452" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge-1024x452.png" alt="Nachdem der Markt an eine sehr wichtige Unterstützung kommt, wir unseren Short aber nicht aufgeben wollen, legen wir ein Hedge-Grid auf die Gegenseite, um gleichzeitig auf der Long-Seite Gewinne zu machen. Niemand weiß was passiert und so könnte es sein, dass der Markt komplett dreht und unseren schönen Short ausstoppt." class="wp-image-798" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge-1024x452.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge-300x133.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge-768x339.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/dax-hedge.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Nachdem der Markt an eine sehr wichtige Unterstützung kommt, wir unseren Short aber nicht aufgeben wollen, legen wir ein <strong>Hedge-Grid</strong> auf die Gegenseite, um gleichzeitig auf der Long-Seite Gewinne zu machen. Niemand weiß was passiert und so könnte es sein, dass der Markt komplett dreht und unseren schönen Short ausstoppt.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="483" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1-1024x483.png" alt="Wie erwartet prallt der Markt erstmal an der wichtigen Unterstützung ab und gibt uns die Möglichkeit, den Trade ebenfalls risikolos zu stellen. Egal was nun passiert, wir werden mit Gewinn aus der Sache gehen. " class="wp-image-801" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1-1024x483.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1-300x141.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1-768x362.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/05/3-MetaTrader-5-1.png 1919w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Wie erwartet prallt der Markt erstmal an der wichtigen Unterstützung ab und gibt uns die Möglichkeit, den Trade ebenfalls risikolos zu stellen. Egal was nun passiert, wir werden mit Gewinn aus der Sache gehen. </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: Wir bauen ein profitables Trendfolgesystem Teil 1</h2>



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<h2 class="wp-block-heading">Trendfolge: Was tun, wenn der Markt dreht? | Teil 2</h2>



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