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	<title>Binäre Optionen | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>Binäre Optionen | Forex News</title>
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		<title>Fällt nun auch der Hebel in Australien?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 13:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Australien konnte sich seither als "safe haven" für risikobereite CFD-Trader erweisen, die eine liberale Regulierung außerhalb Europas suchten. Doch nun ist auch hier der Hebel in Gefahr. Wird sich die ASIC den europäischen Anforderungen anpassen und über kurz oder lang den Hebel im Retail-Segment kastrieren?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/breaking-news-esma-verbietet-binaere-optionen-und-schraenkt-cfd-handel-drastisch-ein">devisen-handeln.org</a> bereits zeitnah berichtete, hat die europäische Aufsichtsbehörde <strong>ESMA</strong> den Retail-Markt im letzten Jahr gehörig aufgemischt. Das Anbieten von <strong>Binären Optionen</strong> wurde komplett verboten, der Hebel im Forex- und CFD-Segment drastisch auf ein Maximum von 1:30 für Retail-Clients reduziert. Australien konnte sich seither als &#8222;safe haven&#8220; für risikobereite CFD-Trader erweisen, die eine liberale Regulierung außerhalb Europas suchten. Doch nun ist auch hier der Hebel in Gefahr. Wird sich die ASIC den europäischen Anforderungen anpassen und über kurz oder lang den Hebel im Retail-Segment kastrieren?</p>



<span id="more-676"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="200" height="300" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/03/australien-asic-200x300.jpg" alt="Die fetten Zeiten für europäische Trader unter australischer Flagge könnten bald vorbei sein. Daher gilt es nun, sich rechtzeitig nach Alternativen umzusehen." class="wp-image-677" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/03/australien-asic-200x300.jpg 200w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/03/australien-asic-768x1152.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/03/australien-asic-683x1024.jpg 683w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/03/australien-asic.jpg 1280w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption>Die fetten Zeiten für europäische Trader unter australischer Flagge könnten bald vorbei sein. Daher gilt es nun, sich rechtzeitig nach Alternativen umzusehen.</figcaption></figure></div>



<p><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/esma-2018-tritt-in-kuerze-in-kraft-das-sollten-sie-darueber-wissen">ESMA 2018</a> würde laut einer Umfrage innerhalb der Traderszene mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Unwort des Jahres gekürt. Auch die britische Finanzaufsicht <strong>FCA</strong> hatte sich umgehend den ESMA-Regularien unterworfen und die neuen Standards begrüßt. Über die massiven Eingriffe in den Bereich des Retail-Handels wurde bereits <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/esma-2018-das-frage-und-antworten-webinar-mit-admiral-markets">ausführlich berichtet und diskutiert</a>. Es dauerte nicht lange, bis Trader und Broker, die sich von der ESMA nichts vorschreiben lassen wollten, nach Alternativmethoden suchten, um weiterhin den Handel mit Hebeln von 1:200 oder 1:500 möglich zu machen. Neben einer Einstufung als sogenannter <strong>Professional Trader</strong> bei entsprechender Qualifikation und Expertise gab es plötzlich vermehrt die Nachfrage, sich über außereuropäische Standorte zu registrieren und so weiterhin einen hohen Hebel anzubieten. Doch nun scheint sich die Schlinge um die &#8222;australische Lösung&#8220; immer enger zu ziehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die ESMA sieht es mit Argwohn</h2>



<p>Was sich jeder vernunftbegabte Mensch schon denken kann: Sinn und Zweck der <strong>ESMA-Regulierung </strong>war es nicht, die Trader in außereuropäische und potenziell unsichere Regulierungen zu treiben, sondern den Hebel für alle europäischen Retail-Clients (offiziell zu deren Eigenschutz) zu beschneiden. Folglich sieht die <strong>ESMA</strong> die Abwanderung europäischer Kunden in den außereuropäischen Bereich mit Argwohn. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch die ASIC könnte einknicken<br></h2>



<p>Sicherlich, vordergründig kann sich die australische <strong>Brokerindustrie</strong> über den regen Zuwachs aus Europa und die damit verbundenen Mehreinnamen freuen &#8211; so auch der australische Staat. Bei Licht betrachtet hat jedoch auch die australische Regulierung <a rel="noreferrer noopener" aria-label="ASIC (öffnet in neuem Tab)" href="https://asic.gov.au/" target="_blank">ASIC</a> einen bislang hervorragenden Ruf zu verlieren, nämlich den als harte aber gerechte Regulierungsbehörde. Das Land ist im Gegensatz zu anderen Offshore-Destinationen wirtschaftlich stabil und verfügt über eine hervorragende Infrastuktur sowie über ein funktionierendes Rechtssystem. Eine <strong>ASIC-Lizenz</strong> zu erhalten ist für <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/forex-broker-vergleich.html">Online-Broker</a> kein Sonntagsspaziergang, sondern eine langwierige und kostspielige Sache. Von allen Anträgen für eine AFS-Lizenz wurden zwischen 2017 und 2018 gerade einmal 44% genehmigt. Als offizielles <a href="https://www.bafin.de/DE/Internationales/GlobaleZusammenarbeit/IOSCO/iosco_node.html">IOSCO</a>-Mitglied (International Organization of Securities Commissions), zu der auch die deutsche BaFin gehört, wird sich auch eine <strong>ASIC</strong> früher oder später den internationalen Anforderungen beugen müssen, wenn sie ihren Ruf nicht gänzlich verspielen möchte. Vor dem Hintergrund, dass mit der <strong>ESMA</strong>, der <strong>BaFin</strong> und der <strong>FCA</strong> die angesehendsten Regulierungsbehörden weltweit an einem Strang ziehen, wird sie nicht lange die Augen verschließen können. Gemeinsam wird innerhalb dieser Organisation versucht, internationale Standards für den Bereich der Wertpapieraufsicht aufzustellen. Eine Schwemme von Retail-Kunden, die reihenweise nach Australien abwandern, um dort ihre Konten zu vernichten oder Binäre Optionen zu handeln, würde der Behörde gravierenden Schaden zufügen und sie wahrscheinlich im internationalen Vergleich stark schädigen. Die Frage, die derzeit im Raum steht lautet also: <em>Wie lange wird die ASIC dem Treiben noch zusehen?</em> <em>Werden europäische Händler dauerhaft unbehelligt von ESMA und ASIC in Australien ihren Handel ausleben können?</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bislang gibt es keine Interventionen</h2>



<p>Noch hat die <strong>ASIC</strong> keine Maßnahmen getroffen, die vergleichbar mit den neuen harten Regulierungen der ESMA wären. Anthony Griffin, der Managing Director des Online Brokers OANDA Australien sagt zur gegenwärtigen Situtation:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Derzeit wird Australien für Broker als sicherer Hafen angesehen. Wir glauben jedoch, dass sich dies in den kommenden Jahren ändern wird.</p><cite>Quelle: https://www.financemagnates.com/forex/analysis/will-asic-follow-esma-and-implement-leverage-restrictions/</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Die Weichen sind bereits gestellt</h2>



<p>So hat das australische Parlament bereits ein Gesetz verabschiedet, welches der <strong>ASIC</strong> weitreichende Maßnahmen einräumen kann, wie ein Verbot von hohen Hebeln oder Binären Optionen. Ob und wie künftig davon Gebrauch gemacht wird, steht derzeit noch in den Sternen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auswege für europäische Trader</h2>



<p>Zunächst eines vorab: Es ist kein Verbrechen, mit hohem Hebel zu handeln. Es gibt gute Trader, die einen hohen Hebel geschickt nutzen, um ein kleines Konto schnellstmöglich hochzuziehen. Das Problem an der Sache ist nur, dass der Großteil der Trading-Amateure den hohen Hebel zum Zocken missbraucht und so die gesamte Margin schnell in den Sand setzt. Die &#8222;australische Lösung&#8220;, also die Registrierung über einen australischen Broker ist die denkbar schlechteste Lösung, die sich ein Trader einfallen lassen kann, um weiterhin mit einem höheren Hebel zu handeln. Denn weder greift in Australien für europäische Kunden die europäische Einlagensicherung noch fühlt sich die ASIC zuständig für europäische Kunden, wenn es um rechtliche Auseinandersetzungen mit dem Broker geht. Die mit Abstand <strong>beste Lösung</strong> ist es wohl, sich unter den gegebenen Bedingungen über einen längeren Zeitraum mit solidem Handel im Echtgeld zu beweisen und eine Einstufung bei seinem <a href="https://admiralmarkets.de/start-trading/retail-and-professional-trading-terms">europäischen Broker als </a><strong><a href="https://admiralmarkets.de/start-trading/retail-and-professional-trading-terms">Professional Trader</a></strong> anzustreben, um legal und unter europäischer Aufsicht in den Genuss des höheren Hebels zu kommen. Da der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Futures-Markt (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank">Futures-Markt</a> von der ESMA-Regulierung nicht erfasst wurde, besteht auch die Möglichkeit, auf den Future auszuweichen und so von der weiterhin hohen Hebelwirkung zu profitieren. So kann man mit einem E-Mini-S&amp;P-Kontrakt weiterhin $12,50/Tick bewegen und muss für den Kontrakt nur $400 Margin beim Broker hinterlegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Die aktuell praktizierte <em>&#8222;australische Lösung&#8220;</em> ist für viele Trader derzeit die bequemste Methode, weiterhin in den Genuss eines hohen Hebels von 1:300 oder sogar 1:500 zu kommen. Die Tendenz wird allerdings von den <strong>Regulierungsbehörden</strong> mit Argwohn beobachtet und niemand sollte sich wundern, wenn das schöne Leverage-Safe-Haven bald der Vergangenheit angehört. Händler mit Sitz in Europa sollten sich also zeitnah nach Alternativen umsehem, um in Fall der Fälle gewappnet zu sein und nahtlos weiter traden zu können.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/faellt-nun-auch-der-hebel-in-australien">Fällt nun auch der Hebel in Australien?</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>ESMA 2018 tritt in Kürze in Kraft: Das sollten Sie darüber wissen:</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2018 12:46:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die neuen ESMA-Regeln treten in Kürze in Kraft. Über die neuen Regulierungsvorschriften der europäischen Aufsichtsbehörde haben wir bereits mehrfach berichtet. Um alle Unklarheiten zu beseitigen und Alternativmöglichkeiten aufzuzeigen, fassen wir noch einmal sämtliche Erkenntnisse und Maßnahmen in diesem Artikel komprimiert zusammen. Die neuen ESMA-Regelungen werfen ihre Schatten voraus. Noch bis zum 30.07, also rund 14 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die neuen <strong>ESMA-Regeln</strong> treten in Kürze in Kraft. Über die neuen Regulierungsvorschriften der europäischen Aufsichtsbehörde haben wir bereits mehrfach berichtet. Um alle Unklarheiten zu beseitigen und Alternativmöglichkeiten aufzuzeigen, fassen wir noch einmal sämtliche Erkenntnisse und Maßnahmen in diesem Artikel komprimiert zusammen.</p>
<p><span id="more-526"></span></p>
<p>Die neuen <strong>ESMA-Regelungen</strong> werfen ihre Schatten voraus. Noch bis zum 30.07, also rund 14 Tage, haben die Trader Zeit, sich auf die neuen Handelsbedingungen einzustellen. Anlässlich dessen fassen wir noch einmal die häufigsten Fragen zu der Thematik in einem FAQ-Format zusammen:</p>
<h2><em><strong>Wer ist von der neuen ESMA-Regulierung betroffen?</strong></em></h2>
<p>Alle <strong>Retail-Kunden</strong>, die bislang im <strong>Forex- und CFD-Bereich</strong> oder <strong>Binäre Optionen</strong> getradet haben. Welchen Stil sie dabei verwendet haben (Scalping, Swing Trading oder Positionstrading) ist dabei unerheblich. Auch ist unerheblich, ob sie als Privatmann oder im Namen einer Firma getradet haben. Die neuen Regeln gelten für alle Kunden, die bei einem innerhalb der EU-regulierten Broker traden, egal welche Nationalität diese selbst haben (z. B. Schweizer). Großbritannien gehört (noch) zur EU, die FCA hat sich den Vorschlägen der ESMA angeschlossen.</p>
<h2><em>Welche Produkte sind betroffen?</em></h2>
<p>Betroffen sind ausschließlich:</p>
<ul>
<li>Forex</li>
<li>CFD und</li>
<li>Binäre Optionen.</li>
</ul>
<p><strong>Nicht</strong> von den neuen Regelungen betroffen sind:</p>
<ul>
<li>Futures</li>
<li>Aktien</li>
<li>KO-Zertifikate</li>
<li>Optionsscheine</li>
<li>Faktorzertifikate</li>
</ul>
<h2><em>Was passiert mit Binären Optionen?</em></h2>
<p>Der Handel, das Angebot und Werbung mit <strong>Binären Optionen</strong> ist innerhalb von EU-regulierten Brokern verboten. Die Werbung von Forex- und CFD wird stark eingeschränkt und muss mit deutlichen Risikohinweisen versehen werden.</p>
<h2><em>Welche neuen Regelungen betreffen Forex- und CFD-Trader?</em></h2>
<p>Die neuen Hebel im Bereich Forex- und CFD für Retail-Trader sehen wie folgt aus:</p>
<ul>
<li>FX-Majors (EURUSD, GBPUSD, USDJPY, USDCHF): 1:30 | Bsp: 1 Lot EURUSD neue Margin = 3.333€</li>
<li>FX-Minors, Gold und Indizes (DAX30, DJI30, SP500, NQ100, CAC40, IBEX35): 1:20 | Bsp: 1 DAX CFD neue Margin = 600€</li>
<li>Andere Rohstoffe und Branchenindizes: 1:10 | Bsp: 1 CFD auf Öl = 700$</li>
<li>Anleihen: 1:5</li>
<li>Kryptowährungen: 1:2</li>
</ul>
<p>Mithilfe der <a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener">kostenlosen Admiral Supreme Edition</a> kann man für jeden handelbaren Wert die erforderliche <strong>Margin</strong> direkt im MT4/MT5 anzeigen lassen. Die Supreme Edition wird einfach in den bestehenden Metatrader 4 oder 5 installiert.</p>
<h2><em>Gibt es weiterhin Mini- und Microlots?</em></h2>
<p>Rund um die neuen Regelungen gibt es viele Missverständnisse. Selbstverständlich gibt es weiterhin <strong>Mini- und Microlots</strong>. Das heißt, <strong>Trading-Anfänger</strong> können auch weiterhin mit kleinem Konto und kleinen Positionen das Traden üben, bis sie etwas mehr Geld haben. Die Margin für 0.1 DAX-CFD beläuft sich dann derzeit beim Punktestand des DAX von 12.500 Punkten zum Beispiel auf nur rund 60 Euro. Wer bislang schon nur 1 &#8211; 2% pro Trade riskiert hat, ist von der Regelung gar nicht betroffen.</p>
<h2><em>Wie kann man trotzdem weiterhin mit hohem Hebel traden?</em></h2>
<h3><em>1. Einstufung als professional Client</em></h3>
<p>Wer weiterhin mit <strong>hohem Hebel</strong> von bis zu 1:500 handeln möchte, kann sich ggf. als sogenannter <strong>professional Client</strong> einstufen lassen, wenn man mindestens 2 der folgenden Voraussetzungen erfüllt:</p>
<ul>
<li>Haben Sie im letzten Jahr mindestens <strong>10 Transaktionen</strong> im Volumen von 10K/Trade (Aktien) oder 20K/Trade (Forex/CFD) pro Quartal in einem relevanten Markt getätigt? (Es zählen auch Transaktionen in anderen Märkten, z. B. Futures oder Optionen)</li>
<li>Übersteigt das Volumen Ihres Portfolios <strong>500K €</strong>? Es zählen, Aktien, ETFs, Investmentfonds und Derivate.</li>
<li>Haben Sie mindestes 1 Jahr im <strong>Finanzsektor</strong> gearbeitet (Banken, Finanzdienstleistung, Selbständigkeit)?</li>
</ul>
<h4><em>1.2. Welche Vorteile hat die Einstufung als professional Client?</em></h4>
<ul>
<li>Weiterhin Bonus-Programm für aktives Traden (Cashback vom Spread)</li>
<li>Nachschusspflicht bei Admiral Markets auf immerhin 50.000 GBP beschränkt</li>
<li>Weiterhin hoher Hebel von 1:500</li>
<li>Fühzeitiger Zugang zu neuen Produkten</li>
<li>Margin-Close-Out bei 30% statt 50%</li>
</ul>
<h4><em>1.3. Welche Nachteile hat die Einstufung als professional Client?</em></h4>
<ul>
<li>Keine vollumfängliche Befreiung von der Nachschusspflicht wie Retail-Kunden (nur bis 50K GBP)</li>
<li>Kein FOS (Financial Ombudsmann) im Streitfall</li>
</ul>
<h3><em>2. Handel ähnlicher Produkte</em></h3>
<p>Ähnliche Produkte wie Futures, Aktien, Optionen, Optionsscheine und Zertifikate sind nicht von der Regelung betroffen. Es ist jedoch zu empfehlen, sich vor einem Umstieg genauestens mit den Eigenheiten und der Preisbildung dieser Produkte auseinanderzusetzen, bevor man in den Echtgeldhandel startet.</p>
<h3><em>3. Wahl einer außereuropäischen Regulierung</em></h3>
<p>Da die neuen Regulierungsvorschriten der <strong>ESMA</strong> nur innerhalb der EU gelten, kann man auch eine außereuropäische Regulierung wählen. Hierbei sollte man sich jedoch genau vorab über die jeweiligen Konditionen informieren und ggf. unabhängige Erfahrungsberichte einsehen. Neben den Hebelbeschränkungen fallen hiermit oftmals auch sämtliche Verbraucher-Schutzmaßnahmen, die innerhalb der EU gelten. Wenn überhaupt, sollte man am besten eine seriöse außereuropäische Regulierung wählen, wie sie beispielsweise von der australischen <strong>ASIC</strong> durchgeführt wird. Sein Geld einfach in unbekannte und unregulierte Offshore-Oasen zu überweisen, kann mit einem hohen Risiko verbunden sein.</p>
<h2><em>Werden offene Positionen betroffen sein?</em></h2>
<p>Ja! Wer in der Übergangszeit (27.07. &#8211; 30.07. 2018) offene Positionen hält und die Margin-Vorgaben nur knapp erfüllt, muss damit rechnen am 30.07. zwangsliquidiert zu werden, wenn einzelne Positionen die neuen Margin-Vorgaben nicht mehr erfüllen. Diese steigen für Retailtrader über das betroffene Wochenende um das 15 &#8211; 25-Fache. Man ist also gut beraten, das Konto rechtzeitig ausreichend nachzukapitalisieren oder seine Positionen vorher entsprechend glattzustellen.</p>
<blockquote><p><em><strong>Beispiel:</strong></em> Aktuell gilt eine Marginanforderung von 200 € für 1 Lot EURUSD. Damit bewegen Sie 100.000 Euro im Markt. Nach den neuen Regelungen brauchen Sie mindestens 3.333 €, um ein Lot EURUSD zu eröffnen. Sollte an besagtem Montag die offene Position unter 1.666,50 € (50% von 3.333 €) rutschen, wird sie zwangsliquidiert, sofern eine Einstufung als Retail-Client vorliegt. Neue Positionen können dann nur mehr mit der höheren neuen Margin eröffnet werden.</p></blockquote>
<h2><em>Passiert eine Einstufung als professional Client automatisch?</em></h2>
<p>Nein, selbst wenn man die Anforderungen alle erfüllt, muss man die Einstufung als <strong>professional Client</strong> gesondert beantragen. Dies geht zum Beispiel ganz bequem im <a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener">Admiral Kundenportal</a>. Nachdem man den Antrag abgeschickt hat, wird er vom Admiral Team geprüft. Über den Ausgang der Entscheidung wird man per Mail informiert. Inzwischen handelt man unter den Bedingungen eines Retail-Kunden.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/esma-2018-tritt-in-kuerze-in-kraft-das-sollten-sie-darueber-wissen">ESMA 2018 tritt in Kürze in Kraft: Das sollten Sie darüber wissen:</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>ESMA 2018: Das Frage- und Antworten-Webinar mit Admiral Markets</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 May 2018 14:41:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die ESMA hat 2018 zahlreiche Retail-Trader mit ihren &#8222;innovativen Regulierungsideen&#8220; bereits an den Rand der Verzweiflung gebracht, wie devisen-handeln.org und andere Portale bereits vorab berichteten. Um die Dramatik in Kürze zusammenzufassen: Binäre Optionen werden ab jetzt komplett in der gesamten EU verboten, der Hebel im Forex- und CFD-Trading drastisch eingeschränkt. Doch nicht alles scheint die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/breaking-news-esma-verbietet-binaere-optionen-und-schraenkt-cfd-handel-drastisch-ein">ESMA hat 2018</a> zahlreiche Retail-Trader mit ihren &#8222;innovativen Regulierungsideen&#8220; bereits an den Rand der Verzweiflung gebracht, wie devisen-handeln.org und andere Portale bereits vorab berichteten. Um die Dramatik in Kürze zusammenzufassen: <strong>Binäre Optionen</strong> werden ab jetzt komplett in der gesamten EU verboten, der Hebel im <strong>Forex- und CFD-Trading</strong> drastisch eingeschränkt. Doch nicht alles scheint die <strong>ESMA</strong> druckreif formuliert und ausgearbeitet zu haben, einige Schlupflöcher machen es nun möglich, dass man seinen alten Hebel evtl. doch noch behalten kann. Auch sind noch viele Dinge unklar und zahlreiche Fehlinformationen geistern duch das Web. Daher gibt es am <strong>Dienstag, den 22.05.2018</strong> ein ausführliches kostenloses Webinar von <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener">Admiral Markets</a> zu der Thematik, bei man auch endlich seine drängenden Fragen loswerden kann.</p>
<p><span id="more-465"></span></p>
<p>Wie alle anderen europäischen Broker (auch Broker mit Sitz in Großbritannien) ist auch <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener">Admiral Markets</a> von den neuen Regulierungsvorschriften betroffen. Um die Kunden nicht vor vollendete Tatsachen zu stellen, soll anlässlich der Implementierung der neuen Regulierungen ein ausführliches Webinar zu der Thematik &#8222;ESMA 2018&#8220; alle Unklarheiten beseitigen. Obwohl das genaue Datum der Implementierung noch nicht bekannt ist, können sich Trader so besser auf die neuen Gegegebenheiten einstellen und ggf. ihr Konto nachkapitalisieren oder an ihrem Handelsstil feilen, sodass dieser auch unter den neuen Bedingungen funktioniert.</p>
<h2>Nicht nur Negatives</h2>
<p>Auch wenn die ESMA-Entscheidung von zahlreichen Tradern eher negativ aufgefasst wird, es gibt auch einen positiven Aspekt: EU-Kunden sind künftig obligatorisch von der <strong>Nachschusspflicht</strong> ausgenommen, das bedeutet, dass das Konto niemals ins Minus rutschen kann und dann auch noch ausgeglichen werden muss bis es wieder bei Null steht. Der maximal mögliche Verlust beläuft sich künftig also auf die Höhe der geleisteten Einlage.</p>
<h2>Die Eckdaten</h2>
<p>Im Bereich Forex- und CFD betreffend gibt es künftig folgende Eckdaten, die ein Broker zu beachten hat:</p>
<ul>
<li><strong>Forex</strong>: Maximaler Hebel 1:30</li>
<li><strong>Index-CFD</strong> (z. B. DAX): Maximaler Hebel 1:20</li>
</ul>
<h2>Die Folgen</h2>
<p>Während man also vorher bei einem Hebel von 1:500 lediglich 24 Euro hinterlegen musste, um einen DAX-CFD zu handeln, werden es nach der neuen Regelung 600 Euro sein. Um drei Kontrakte zu handeln, muss man also mindestens 1.200 Euro auf dem Brokerkonto hinterlegen. Im EURUSD wird man künftig für jedes Lot, das man handeln will, (Gegenwert von 100.000 Euro) 3.333 Euro beim Broker hinterlegen. Warum ein Trader jedoch mit mehr Einlage automatisch ein besserer Trader sein soll, diese Frage kann die ESMA sicherlich auch nicht beantworten.</p>
<h2>Margin-Close-Out</h2>
<p>Auch für die ambitionierten &#8222;Zocker&#8220; haben die Regulierungsbehörden nun eine stärkere Bremse eingebaut. Während der Broker den <strong>Margin-Close-Out</strong> bislang mehr oder weniger nach eigenem Ermessen durchführte (meist bei 30%), um sich selbst vor Verlusten und/oder Problemen mit dem Trader und dem Liquiditätsprovider zu bewahren, muss er nun bei 50% des erreichten Margin-Levels eingreifen und die offenen Positionen schließen.</p>
<h2>Summa Summarum</h2>
<p>Wer genug Geld auf dem Konto hat und bislang schon nicht mehr als 1 &#8211; 3 Prozent seiner Balance pro Trade riskiert hat, für den ändert sich im Grunde gar nichts. Extreme Scalper, die bei jedem Trade einen Großteil ihrer Balance riskieren, müssen nun umdenken und ihr Konto etwas aufstocken. Wenn sie jedoch erfolgreiche Trader sind, wird es kein Problem für sein, in der Zeit bis zur entgültigen ESMA-Implementierung ihre Einlage etwas aufzustocken.</p>
<h2>Alternativen</h2>
<p>Wer die neuen ESMA-Regulierungen umgehen möchte, für den bleibt nur die Option, sich einen Broker außerhalb der EU zu suchen oder ein <a href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank" rel="noopener">Futures-Konto zu eröffnen</a>, wo eine Hebelbeschränkung weiterhin nicht stattfindet. Doch weil wie immer Licht und Schatten Hand in Hand miteinander einher gehen, hat man es dort natürlich auch wieder mit der Nachschusspflicht zu tun, die vor allem für <strong>Scalper</strong> die mit niedriger Margin und hohen Positionsgrößen umgehen problematisch werden kann, wenn der Trade zufällig in ein <strong>Black-Swan-Event</strong> läuft und nicht mehr zu retten ist.</p>
<h3>Professional vs. Private Retail Client</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit der Ausnahme von der neuen Regulierung und somit in der Nutzung des alten Hebels besteht in der Einstufung als sogenannter &#8222;<em>Professional Client</em>&#8222;, da die neuen Regulierungsvorschriften nur für private Retailkunden gelten. Welche Voraussetzungen für die Einstufung als professional Kunde nötig sind und welche Vor- und Nachteile man dadurch zu erwarten hat, wird im <strong>Admiral Markets Webinar</strong> geklärt.</p>
<h2>ESMA FAQ: Alle Fragen und Antworten zur ESMA am 22.05.2018!</h2>
<p>Alle wichtigen Fragen zur neuen ESMA-Regulierung und den möglichen Alternativen z. B. der Einstufung als &#8222;Professional Trader&#8220; können Sie im kostenlosen Webinar am <a href="https://register.gotowebinar.com/register/1413036659548319490" target="_blank" rel="noopener">22.05. um 16:00 Uhr bei Admiral Markets</a> loswerden. Melden Sie sich am besten direkt an und notieren bereits Ihre Fragen, um sie zu gegebener Zeit stellen zu können.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/esma-2018-das-frage-und-antworten-webinar-mit-admiral-markets">ESMA 2018: Das Frage- und Antworten-Webinar mit Admiral Markets</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Interview mit Christian Kämmerer von JFD über den ESMA-Vorstoß für 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Dec 2017 07:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[JFD Brokers]]></category>
		<category><![CDATA[Binäre Optionen]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Kämmerer]]></category>
		<category><![CDATA[cysec]]></category>
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		<category><![CDATA[Regulierung]]></category>
		<category><![CDATA[Regulierungsbehörden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ESMA (European Securities Markets Authority) sieht für das kommende Jahr 2018 härtere Regulierungen vor, von denen vor allem die Forex- und CFD-Broker-Branche betroffen sein wird. Wie beurteilen Sie die folgenden Forderungen der ESMA, wie wird JFD Brokers auf die Forderungen reagieren und welche Konsequenzen werden die Regelungen für Neu- und Bestandskunden haben? All dies [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ESMA (European Securities Markets Authority) sieht für das kommende Jahr 2018 härtere Regulierungen vor, von denen vor allem die Forex- und CFD-Broker-Branche betroffen sein wird. Wie beurteilen Sie die folgenden Forderungen der ESMA, wie wird JFD Brokers auf die Forderungen reagieren und welche Konsequenzen werden die Regelungen für Neu- und Bestandskunden haben? All dies im folgenden Interview:</p>
<p><span id="more-295"></span></p>
<p><figure id="attachment_300" aria-describedby="caption-attachment-300" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-300" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/Criss-Kämmerer-JFD-2017-300x200.jpg" alt="Criss-Kämmerer JFD 2017" width="300" height="200" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/Criss-Kämmerer-JFD-2017-300x200.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/Criss-Kämmerer-JFD-2017-768x513.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/Criss-Kämmerer-JFD-2017-1024x683.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-300" class="wp-caption-text">Christian Kämmerer, Head of German Speaking Markets von JFD Brokers über die neuen Regulierungsvorstöße der ESMA.</figcaption></figure></p>
<h4>Wie beurteilen Sie das angedachte Verbot von Binären Optionen und den Vorstoß der ESMA insgesamt?</h4>
<p>Dies ist eine bereits überfällige Maßnahme, denn der Handel mit Binären Optionen gleicht einem puren Casino-Model und insofern der richtige Weg. Überdies hat hier die zypriotische Regulierungsbehörde CySEC diesem tun bereits seit längerer Zeit einen Riegel vorgeschoben!</p>
<h4>Bonuszahlungen für Neukunden sollen ebenfalls verboten werden. Warum nutzten Broker in der Vergangenheit dieses Mittel und wie beurteilen Sie die neue Regelung?</h4>
<p>Bonuszahlungen entziehen sich jedem echten Wettbewerb. Zumal diese in den meisten Fällen an Volumenbedingungen etc. gekoppelt waren/sind. Letztlich eine Masche, um zusätzliche Kundengelder anzuziehen. Allerdings müssen diese Zahlungen auch verdient werden und hier darf man 3x überlegen, wodurch sich eben diese Speisen. Der Verlust des Kunden ist hierbei klar der Gewinn des Brokers, wenn dieser die Trades im eigenen Buch (gegen den Kunden) handelt. Diese Machart ist keine Seltenheit bei Brokern mit Market-Maker-Lizenz und einem solchen Bonusmodell. Abschließende Bemerkung dazu: Wir bei JFD Brokers (ein Broker ohne Market-Maker-Lizenz) haben solche Bonuszahlungen, aus gutem Grund, niemals im Angebot gehabt.</p>
<h4>Als wahrscheinlich größten Schlag gegen die Forex- und CFD-Branche möchte die ESMA den Hebel auf 1:30 und 1:5 verringern. JFD Brokers bietet derzeit einen Hebel von 1:500. Welche Auswirkungen wird die neue Regulierung auf die Kunden von JFD Brokers haben?</h4>
<p>Zunächst ist zu bemerken, dass unser maximaler Hebel bei 1:400 liegt. Dieser gilt auch nur für alle Major-FX-Pairs. Alle anderen Underylings besitzen einen geringeren Hebel. Zumal der maximale Hebel auch nur auf Anfrage zur Verfügung gestellt wird. Durch die Funktion des Hebels hat man einen maßgeblichen Einfluss auf das Risiko. Obgleich gerade für den FX-Markt und dem Handel der vierten bzw. fünften Nachkommastelle sicher gewöhnungsbedürftig, so dient dies letztlich nur dem Schutz der Trader-Accounts.</p>
<h4>Noch ist etwas unklar, wie die ESMA zwischen „professionellen Tradern“ und „Trading-Anfängern“ unterscheiden möchte, um erfahrenen Tradern weiterhin einen größeren Hebel zu gewähren. Wissen Sie hier bereits Genaueres und wie wird JFD Brokers diese Prüfung umsetzen und wie wirkt sich dies auf eine Kontoeröffnung bei Ihnen aus?</h4>
<p>Wir werden uns hierbei, wie schon immer, an die Vorgaben der Regulierungsbehörden halten. Eine Einstufung/Unterscheidung bzgl. Anfänger und Profi gibt es bspw. schon länger in Ländern wie Australien oder den USA. Hier werden bereits Bedingungen wie eine Mindestanlagesumme von 500.000 USD und weiteren Erfahrungswerten gefordert. Möglichkeiten zur Anfrage/Prüfung wird es viele geben. Warten wir somit auf die konkreten Vorgaben der Behörden.</p>
<h4>Aufgrund der immer restriktiver werdenden Regelungen könnten Kunden versucht sein, in den unregulierten Offshore-Bereich abzuwandern. Wie denken Sie, dass dies verhindert werden könnte und was sollten Kunden bedenken, die zu einem Offshore-Broker wechseln?</h4>
<p>Offshore-Optionen gab es schon immer. Letztlich suchen Anleger neben Spekulationsmöglichkeiten auch Vertrauen und eine gewisse Sicherheit in Verbindung des Einlageschutzes etc. Somit dürfte der Großteil der Trader unverändert klar regulierte Broker der EU ins Visier nehmen.</p>
<h4>Gibt es weitere Dinge, die in den neuen ESMA-Regelungen enthalten sind und auf die sich Kunden von JFD Brokers einstellen sollten (betreffend den Spread, Zahlungsarten, Oderausführung, Handelszeiten etc.)?</h4>
<p>Aufgrund unserer 100%igen und auch nachweisbaren Transparenz (Post-Trade-Report) gibt es nichts, was wir unseren Kunden vorenthalten. Dies wird auch so bleiben und mögliche Änderungen, aufgrund von regulatorischen Vorgaben, werden wir unverändert gerecht werden.</p>
<h4>Warum sollte ein Kunde bei JFD Brokers traden und nicht wo anders?</h4>
<p>Kurz gesagt: Weil wir einfach anders als andere Broker sind. Bei uns stand und steht schon immer der Trader selbst im Mittelpunkt. Ein direkter Marktzugang (100% DMA/STP), eine damit verbundene schnelle und exakte Ausführung sowie viele Anlageklassen sind nur einige der zahlreichen Vorteile, welche wir unseren Tradern bieten.</p>
<h4>Vielen Dank für das Interview!</h4>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/jfd-brokers/interview-mit-christian-kaemmerer-von-jfd-ueber-den-esma-vorstoss-fuer-2018">Interview mit Christian Kämmerer von JFD über den ESMA-Vorstoß für 2018</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Admiral Markets nimmt Stellung: Neue ESMA-Regelungen 2018</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2017 15:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Admiral Markets]]></category>
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		<category><![CDATA[Binäre Optionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ESMA (European Securities Markets Authority) sieht für das kommende Jahr 2018 härtere Regulierungen vor, von denen vor allem die Forex- und CFD-Broker-Branche betroffen sein wird. Wie beurteilen Sie die folgenden Forderungen der ESMA, wie wird Admiral Markets auf die Forderungen reagieren und welche Konsequenzen werden die Regelungen für Neu- und Bestandskunden haben? All dies [&#8230;]</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/admiral-markets-nimmt-stellung-neue-esma-regelungen-2018">Admiral Markets nimmt Stellung: Neue ESMA-Regelungen 2018</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="https://www.esma.europa.eu/" target="_blank" rel="noopener">ESMA</a> (European Securities Markets Authority) sieht für das kommende Jahr 2018 härtere Regulierungen vor, von denen vor allem die Forex- und CFD-Broker-Branche betroffen sein wird. Wie beurteilen Sie die folgenden Forderungen der ESMA, wie wird <strong>Admiral Markets</strong> auf die Forderungen reagieren und welche Konsequenzen werden die Regelungen für Neu- und Bestandskunden haben? All dies im folgenden Interview mit Jens Chrzanowski:</p>
<p><span id="more-291"></span></p>
<p><figure id="attachment_293" aria-describedby="caption-attachment-293" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-293" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/Jens-Chrzanowski-300x200.jpg" alt="Jens Chrzanowski" width="300" height="200" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/Jens-Chrzanowski-300x200.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/Jens-Chrzanowski-768x512.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/Jens-Chrzanowski-1024x683.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/Jens-Chrzanowski.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-293" class="wp-caption-text">Jens Chrzanowski, Niederlassungsleiter von Admrial Markets UK Ltd äußert sich zum Vorstoß der ESMA.</figcaption></figure></p>
<h4><strong>Wie beurteilen Sie das angedachte Verbot von Binären Optionen und den Vorstoß der ESMA insgesamt?</strong></h4>
<p>Admiral Markets hat noch nie Binäre Optionen angeboten, in sofern betrifft uns dies gar nicht. Grundsätzlich empfinden wir als seriöser und großer Broker eine angemessene Regulierung und einen passenden Schutz immer als wünschenswert. Wir begrüßen dies. Die Frage ist in jeder Lebenslage identisch: wieviel Freiheit ist möglich, wieviel Einschränkung ist nötig oder sinnvoll. Mir als Deutscher ist da die bisherige BaFin-Haltung naturgemäß näher. Die BaFin hat Mitte des Jahres 2017 einen sinnvollen Schutz in Deutschland vorgeschrieben, den hundertprozentigen Schutz vor Nachschusspflichten. Mit hohem Hebel hat die BaFin bisher keine Einschränkungen geplant.</p>
<h4><strong>Bonuszahlungen für Neukunden sollen ebenfalls verboten werden. Warum nutzten Broker in der Vergangenheit dieses Mittel und wie beurteilen Sie die neue Regelung?</strong></h4>
<p>Es gab in der Vergangenheit Ausschweifungen und Übertreibungen, nicht unbedingt von seriösen Brokern, die in Deutschland eine Niederlassung betreiben, sondern eher von sogenannten Offshore-Anbietern. Jeder Supermarkt und jeder andere Anbieter auch bietet von Zeit zu Zeit besondere Anreize, Sonderangebote und mehr. Solange dies seriös betrieben wird, ist dies kein Problem aus meiner Sicht und kann als normale Werbemaßnahme gelten. Forex &amp; CFDs sind gehebelte Produkte mit einem besonders hohen Risiko. Hier sollte nicht unbedingt zum over-trading animiert werden, was einige Anbieter mit eher unseriösen Bonusangeboten getan haben. Hier zieht die Regulierung nun, jedenfalls als Planung, Konsequenzen. Ob im Detail zwischen seriösen und unseriösen Offerten unterschieden wird, bleibt abzuwarten.</p>
<h4><strong>Als wahrscheinlich größten Schlag gegen die Forex- und CFD-Branche möchte die ESMA den Hebel auf 1:30 und 1:5 verringern. Admiral Markets bietet derzeit einen Hebel von 1:500. Welche Auswirkungen wird die neue Regulierung auf die Kunden von Admiral Markets haben?</strong></h4>
<p>Wir sind für die Freiheit. Unser bisheriger Hebel ist ein auswählbarer Hebel, jeder Kunde kann den Hebel für Forex und Indizes selbst festlegen, auch nur ein 10er oder 50er Hebel ist möglich. Hier unterscheiden wir uns übrigens zu vielen Wettbewerbern, die allermeiste anderen Brokern bieten einen fixen Hebel ohne Auswahlmöglichkeit an…</p>
<p>Ein 500er Hebel ist nicht für jeden Kunden sinnvoll! Aber jeder Kunde ist einzigartig. Jeder Kunde darf bisher bei uns wählen. Eine pauschale Beschränkung für jedermann ohne Betrachtung des individuellen Kunden und die Freiheit der Wahl ist nicht unser Wunsch.</p>
<p>Nach der Veröffentlichung der ESMA stehen alle Details dazu auch noch nicht fest. Die Veröffentlichung ist, sofern wir dies richtig verstanden haben, eine Diskussionsgrundlage, die mit relevanten Marktteilnehmern im Januar 2018 diskutiert werden soll.</p>
<h4><strong>Noch ist etwas unklar, wie die ESMA zwischen „professionellen Tradern“ und „Trading-Anfängern“ unterscheiden möchte, um erfahrenen Tradern weiterhin einen größeren Hebel zu gewähren. Wissen Sie hier bereits Genaueres und wie wird Admiral Markets diese Prüfung umsetzen und wie wirkt sich dies auf eine Kontoeröffnung bei Ihnen aus?</strong></h4>
<p>Vieles ist noch unklar, und die Broker haben hier keinen Wissensvorsprung. Nochmals: Die ESMA hat Pläne zur Diskussion veröffentlicht. Diesen weiteren Prozess gilt es abzuwarten.</p>
<h4><strong>Aufgrund der immer restriktiver werdenden Regelungen könnten Kunden versucht sein, in den unregulierten Offshore-Bereich abzuwandern. Wie denken Sie, dass dies verhindert werden könnte und was sollten Kunden bedenken, die zu einem Offshore-Broker wechseln?</strong></h4>
<p>Dies sind gute Argumente, die in der geplanten Diskussion mit der ESMA vorgebracht werden könnten. Ich kann mich nur wiederholen: wieviel Schutz und Beschränkung an Freiheit ist nötig und sinnvoll, und wieviel Freiheit ist möglich. Dies ist die Frage bei jeder Regulierung. Sollten die Einschränkungen zu übermächtig werden, kann Ihr beschriebenes Szenario eintreten.</p>
<h4><strong>Gibt es weitere Dinge, die in den neuen ESMA-Regelungen enthalten Sind und auf die sich Kunden von Admiral Markets einstellen sollten (betreffend den Spread, Zahlungsarten, Oderausführung, Handelszeiten etc.)?</strong></h4>
<p>Alle Broker und Marktteilnehmer müssen leider abwarten. Ein Diskussionspapier kann eine gewisse Richtung oder Tendenz vorgeben, aber die Details stehen noch nicht fest. Ansonsten wäre die angekündigte Diskussion nicht notwendig.</p>
<h4><strong>Warum sollte ein Kunde bei Admiral Markets traden und nicht wo anders?</strong></h4>
<p>Überzeugen Sie sich selbst, stellen Sie uns auf die Probe. Es gibt viele Highlights, die es so bei keinem Wettbewerber gibt. Nehmen wir unseren Besteller DAX30 mit auswählbaren Hebel, Minilot-Handel ab 0,1 Kontrakten sowie verlässlichen, typischen Spread von nur 0,8 Punkten zur Haupthandelszeit – ohne Kommission. Alle weiteren Vorteile und Details finden Sie auf unserer Webseite. Oder überzeugen Sie sich von unserer Qualität in unseren live-Webinaren oder den YouTube-Videos. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten! Ausgangspunkt für alle Details ist immer unsere Webseite, <a href="https://www.admiralmarkets.de">www.admiralmarkets.de</a></p>
<h4>Vielen Dank für das Interview!</h4>
<p><strong>Forex &amp; CFD Handel auf Margin ist mit hohen Risiken verbunden und nicht für jeden Anleger geeignet. Der Verlust kann gleich Ihrem Investment sein. Stellen Sie sicher, sich mit den </strong><a href="https://admiralmarkets.de/wissen/risikomanagement"><strong>Risiken</strong></a><strong> vertraut gemacht zu haben.</strong></p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/admiral-markets-nimmt-stellung-neue-esma-regelungen-2018">Admiral Markets nimmt Stellung: Neue ESMA-Regelungen 2018</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>2018 ESMA-Regulierung: Das AUS für Binäre Optionen</title>
		<link>https://devisen-handeln.org/forex-news/news/2018-esma-regulierung-das-aus-fuer-binaere-optionen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 05:30:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>2018 werden die Zügel für Trader aber auch Broker und Introducing Broker stärker angezogen. Bald ist es vorbei mit der schönen freien Finanzwelt. Während sich die Regulierungsbehörden quasi jahrelang im Tiefschlaf befanden, schlagen sie nun umso heftiger zu und feuern eine Armada an neuen Regelungen und Vorschriften auf die Broker ab. Während einiges noch im [&#8230;]</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/2018-esma-regulierung-das-aus-fuer-binaere-optionen">2018 ESMA-Regulierung: Das AUS für Binäre Optionen</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>2018 werden die Zügel für Trader aber auch Broker und Introducing Broker stärker angezogen. Bald ist es vorbei mit der schönen freien Finanzwelt. Während sich die Regulierungsbehörden quasi jahrelang im Tiefschlaf befanden, schlagen sie nun umso heftiger zu und feuern eine Armada an neuen Regelungen und Vorschriften auf die Broker ab. Während einiges noch im Graubereich liegt und/oder noch diskutiert wird, werden an anderer Stelle schon Nägel mit Köpfen gemacht. Während einige der neuen Regelungen durchaus Sinn machen zum Wohle des Kundenschutzes, wie z. B. das <strong>Verbot von Binären Optionen</strong>, schießen andere wiederum deutlich über das Ziel hinaus und werden entweder dazu führen, dass Trader in den unregulierten Bereich abwandern oder aber der gegenteilige Effekt eintritt und sie weitaus mehr Geld verlieren als je zuvor.</p>
<p><span id="more-268"></span></p>
<p><figure id="attachment_273" aria-describedby="caption-attachment-273" style="width: 424px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-273" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/illegal.jpg" alt="illegal" width="424" height="283" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/illegal.jpg 424w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/illegal-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /><figcaption id="caption-attachment-273" class="wp-caption-text">Nachdem Binäre Optionen schon länger auf der Abschussliste stehen, werden nun CFDs und der Hebel ins Visier der Regulierungsbehörde ESMA genommen.</figcaption></figure></p>
<p>In wenigen Wochen ist es schon soweit: Ab dem 03. Januar 2018 tritt <strong>MiFID II</strong> in Kraft. Die Nanny-Behörde für die Finanzmarktregulierung mit dem Kürzel ESMA hat sich neue Spielregeln ausgedacht, welche die Brokerwelt in Wallung bringen wird. Nicht alles davon ist schlecht, aber auch nicht alles ist gut.</p>
<h2>Das endgültige AUS für Binäre Optionen kommt</h2>
<p>Doch fangen wir zunächst mit dem Positiven an: Der Handel mit <strong>Binären Optionen</strong> zählt zu den lukrativsten Geschäften auf dem Finanzmarkt &#8211; allerdings nur für den Broker. Denn der stellt in der Regel seine Preise selbst und kann so ganz einfach den Kunden über den Tisch ziehen, der Einfachheit halber meist auch noch mit einer selbst zusammengestrickten Software, welche Preismanipulationen einfach möglich macht. Obgleich der <strong>Handel mit Binären Optionen</strong> schon 2017 enorm eingeschränkt wurde, hört der Spaß für die <strong>ESMA</strong> (European Securities and Markets Authority) hier endgültig auf und erwägt ein generelles Verbot von Binären Optionen gemäß Artikel 40 MiFIR. In zahlreichen Ländern sind Binäre Optionen bereits verboten, es war im Grunde nur eine Frage der Zeit, bis die EU hier nachziehen würde. Die Frage, die sich nun stellt ist dann wohl eher philosophischer Natur:</p>
<blockquote><p>Sollte man Menschen daran hindern dürfen, sich finanziell zu ruinieren oder obliegt dies immer noch der Eigenverantwortung eines erwachsenen Menschen?</p></blockquote>
<p>Und schon landen wir mit der Diskussion im gleichen Segment wie dem Glücksspiel, welches zwar ohne Weiteres von Seiten des Staates angeboten werden darf (Spielbanken, Lotto), nicht jedoch von privaten Unternehmen.</p>
<h2>No more Bonus!</h2>
<p>Ein weiterer recht positiv zu wertender Punkt ist das <strong>Verbot von Bonuszahlungen</strong> oder Bonusanreizen in der Werbung, die sich zumeist sowieso nur als Makulatur harausgestellt haben. So war es oftmals üblich, Kunden mit einer Bonuszahlung zu einer Kontoeröffnung zu locken und dabei beispielsweise die Einzahlung von 5.000 Euro auf 10.000 Euro virtuell aufzustocken. Dass ein Broker jedoch kein Geld zu verschenken hat, sollte jedem Trader klar sein und so fungierte der <strong>&#8222;Bonus&#8220;</strong> ediglich als Erhöhung des <a href="https://devisen-handeln.org/hebel.html">Hebels</a> und stiftete den Trader dazu an, höhere Positionsgrößen zu handeln. Dabei war an eine <strong>Auszahlung des Bonus</strong> natürlich nicht zu denken beziehungsweise frühestens dann, wenn der Trader den Bonusbetrag durch aktives Handeln über den Spread und/oder Kommissionen selbst refinanziert hatte.</p>
<h2>Hebel soll drastisch eingeschränkt werden</h2>
<p>Viel weiter als das duraus zu bewertende <strong>Verbot von Binären Optionen</strong> und das Anlocken von Neukunden durch Boni geht die ESMA jedoch in der gewünschten Einschränkung des <a href="https://devisen-handeln.org/hebel.html">Hebel</a>s, womit sie im Grunde auf einen Schlag den gesamten derivativen Handel  &#8222;kastriert&#8220; und ihm seinen einzigen Sinn und Zweck raubt. Denn nicht nur Binäre Optionen werden von der ESMA aufs Korn genommen, sondern auch CFDs! So schreibt die ESMA im Wortlaut:</p>
<blockquote>
<div><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/esma71-99-910_pi_statement_december_2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">ESMA has been concerned about the provision of speculative products such as CFDs, including rolling spot forex, and binary options to retail clients for a considerable period of time and has conducted ongoing monitoring and supervisory convergence work in this area. Some competent authorities have also adopted national measures to limit the provision of these products to retail clients.</a></div>
</blockquote>
<p>Schließlich handeln wir alle nur deshalb mit <strong>Hebel</strong>, um nicht Millionen an Eigenkapital aufbringen zu müssen und vom Traden tatsächlich leben zu können &#8211; aufgrund der Kursbewegung mit kleinsten Margen. Eine Reduktion des Hebels auf 1:5 bis 1:30 hätte drastische Auswirkungen sowohl auf die Brokerindustrie sowie auf die Trader: Ansatt bereits mit einer Einzahlung von beispielsweise 1000 Euro am Handel teilnehmen zu können, müssten plötzlich 10.000 oder 20.000 Euro hinterlegt werden, um dieselbe Wirkung zu erreichen. Nun mag man anführen, dass die <strong>Erhöung der Mindesteinlage</strong> Sinn macht und die ganzen Zocker aus dem Markt holt, jedoch darf man nicht vergessen, dass man auch mit kleinem Hebel enorme Verluste einfahren kann und viele Kunden dann gleich 10.000 oder 20.000 Euro anstatt 1.000 Euro verlieren würden. Wäre damit wirklich etwas gewonnen?</p>
<h2>Hebel = eigentlicher Sinn Handels von Derivaten</h2>
<p>Zudem ist der <strong>Handel mit Hebel</strong> der eigentliche Sinn und Zweck dieses Marktes, dafür wurden sie quasi geschaffen. Schließlich geht es darum, mit den geringstmöglichen Mitteln (minimale Margin) den größtmöglichen Nutzen zu erzielen und so nutzen professionelle Trader den <strong>Handel auf Margin</strong> für ihre Zwecke, um gerade einmal wenig mehr als die erforderliche Margin zu hinterlegen und sich damit gegen Kursverluste abzuhedgen oder aktiv Geld aus dem Markt zu schneiden. Mit einer drastischen <strong>Reduktion des Hebels</strong> wird dieser Sinn und Zweck des Handels auf Margin völlig zerstört. Dass Anfänger oder Glücksritter die Hebelwirkung dazu nutzen, riskante Zockereien zu veranstalten, aus denen sie selbst meistens als Verlierer rausgehen, sollte doch eher anders gelöst werden als mit einer generellen Reduktion des Hebels. Bei einem Markt, in dem fast 80 Milliarden Euro täglich umgesetzt werden, eine weitreichende Entscheidung. Derzeit holt die ESMA die Meinungen von <a href="https://devisen-handeln.org/out/tickmill.html" target="_blank" rel="noopener">Brokern</a> ein, die sie bei ihrer Entscheidung nicht ganz unberücksichtigt lassen wird. Nachdem man dann über gewisse Regularien übereingekommen ist, haben die ESMA-regulierten Broker eine Frist von 3 Monaten, die neuen Regeln umzusetzen.</p>
<h2>Kursmassaker bei CFD-Brokern</h2>
<p>Wie zu erwarten, ging diese Horrormeldung an den Aktienkursen der Big Player nicht spurlos vorbei. Die Aktiennotierungen von IG, Plus500 und CMC reagierten mit einem Kurseinbruch von jeweils rund 10%. Da auch diese Big Player eine Stimme haben, wird das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Der Broker FXCM hat sich bereits zu den Vorschlägen der ESMA geäußert und deutliche Bedenken über die Reduktion des Hebels angebracht, während man das Verbot von Binären Optionen und Bonuszahlungen durchaus begrüßt. Kunden, die ihre letzten Ersparnisse zusammenkratzen um den neuen Regularien gerecht zu werden könnten auch diese verlieren oder aber in unregulierte Bereiche abwandern.</p>
<p>Weiterführende Artikel:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.financemagnates.com/institutional-forex/regulation/mifid-ii-countdown-esma-releases-latest-qas-ahead-january-3/" target="_blank" rel="noopener">MiFID II Countdown</a></li>
<li><a href="https://www.financemagnates.com/forex/regulation/fxcm-reveals-take-esma%E2%80%8E-proposed-rules-leverage-cap-%E2%80%8Edeems-restrictive/" target="_blank" rel="noopener">FXCM Reaction to MiFID II</a></li>
<li><a href="https://finanzmarktwelt.de/eu-behoerde-plant-komplettverbot-fuer-binaere-optionen-sowie-wichtige-einschraenkung-im-forex-handel-76674/" target="_blank" rel="noopener">EU-Behörde plant Komplettverbot von Binären Optionen</a></li>
<li><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/esma71-99-910_pi_statement_december_2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">ESMA Statement im Original</a></li>
</ul>
<h2>Broker im Interview: Statement von Admiral Markets und JFD Brokers zu MiFID 2</h2>
<p>Lesen Sie auch unsere aktuellen <strong>Interviews</strong> zum Thema mit Christian Kämmerer von <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/jfd.html">JFD Brokers</a> und Jens Chrzanowski von <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/admiralmarkets.html">Admiral Markets</a> zum Thema MiFID 2:</p>
<ul>
<li><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/admiral-markets-nimmt-stellung-neue-esma-regelungen-2018">Admiral Markets nimmt Stellung</a></li>
<li><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/jfd-brokers/interview-mit-christian-kaemmerer-von-jfd-ueber-den-esma-vorstoss-fuer-2018">Interview mit JFD Brokers</a></li>
</ul>
<h2>Ihre Meinung ist gefragt!</h2>
<p>Halten Sie die neuen Regelungen und Einschränkungen der Regulierungsbehörden für eine gute Idee? Oder stehen Sie jeglichen Regulierungsbeschränkungen eher kritisch gegenüber? Hinterlassen Sie Ihre Meinung im Kommentar unter diesem Artikel. Sie wollen auf dem Laufenden bleiben was <strong>ESMA</strong> und <strong>MiFID 2</strong> in 2018 betrifft? Abonnieren Sie den <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/feed" target="_blank" rel="noopener">RSS-Feed dieser Seite</a> denn wir bleiben am Ball und halten alle Leser zu den neuen Regulierungsvorschriften auf dem Laufenden.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/2018-esma-regulierung-das-aus-fuer-binaere-optionen">2018 ESMA-Regulierung: Das AUS für Binäre Optionen</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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