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	<title>VIX | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>VIX | Forex News</title>
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		<title>Strategisches Trading und Risiko-Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 09:43:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[StereoTrader]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Feature bietet großartige Vorteile im Trading, erfordert jedoch auch etwas mehr Mühe und Zeitaufwand bei der Ermittlung seines Gesamtrisikos.</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/stereotrader/strategisches-trading-und-risiko-management">Strategisches Trading und Risiko-Management</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Strategisches Trading mit dem <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader</a> ist anders als herkömmliches Trading &#8222;von der Stange&#8220;. Während man traditionell im Grunde meist eine einzige Order in den Markt gibt mit fixem <strong>StopLoss</strong> und <strong>Take Profit</strong>, ermöglicht das strategische Setup im Stereo das automatisierte Setzen beliebig weiter oder enger Order-Grids, die zudem alle miteinander verkettet sind und über die Limit-Pullback-Funktion verfügen. Das Feature bietet großartige Vorteile im Trading, erfordert jedoch auch etwas mehr Mühe und Zeitaufwand bei der Ermittlung seines <strong>Gesamtrisikos.</strong></p>



<span id="more-1255"></span>



<p>Um die Problematik zu verdeutlichen, nehmen wir als Beispiel den Markt des S&amp;P500, einen der meistgehandelten und liquidesten CME-Futures. Bei einem Stop von 3 Punkten und einem T/P von 3 Punkten arbeiten wir mit einer Risikospanne von 150 US-Dollar, woran sich im Laufe des Trades auch nichts ändert, solange wir den Stop nicht verschieben. Der Trader weiß also von vorneherein genau, was sowohl im Gewinn als auch im Verlustfall auf ihn und sein Konto zukommt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="437" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/EPU20M1-1024x437.png" alt="Der Emini S&amp;P verfügt über einen Punkwert von 50 Euro. Bei 3 Punkten Stop und 3 Punkten S/L weiß der Trader also vor dem Trade genau, was ihn erwartet." class="wp-image-1256" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/EPU20M1-1024x437.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/EPU20M1-300x128.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/EPU20M1-768x328.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/EPU20M1-1536x656.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/EPU20M1-2048x874.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Emini S&amp;P verfügt über einen Punkwert von 50 Euro. Bei 3 Punkten Stop und 3 Punkten S/L weiß der Trader also bereits vor dem Trade genau, was ihn erwartet.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Arbeit mit strategischen Grid-Orders</h2>



<p>Anders sieht der Sachverhalt aus, wenn wir uns ein <strong>strategisches Ordergrid </strong>im <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StereoTrader</a> zusammenstellen, das aus mehreren miteinander verketteten Limit- und Stoporders bestehen kann, die allesamt auch noch mit der <strong>Limit-Pullback-Funktion</strong> versehen sind. Hier ist es unmöglich, bereits im Voraus zu berechnen, was der mögliche Maximalverlust sein wird, da zu viele Parameter im Spiel sind. Dank der LPO-Funktion kann es sein, dass manchmal nur ein Teil der Position in den Stop läuft, im worst case können jedoch alle Orders ausgelöst werden und ausgestoppt werden, da vieles vom eingestellten LPO-Level abhängt. Diesen <strong>worst case</strong> müssen und wollen wir kennen, um bei unserem Trading-Setup Sicherheit zu haben und in etwa abschätzen zu können, was wir aus dem Markt ziehen müssen, um unser realisiertes CRV nicht zu überdehnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Faktor ATR</h2>



<p>Ein weiterer Faktor macht die Risikoberechnung nicht gerade einfacher: die <strong>automatische ATR-Funktion des StereoTraders</strong>. Diese geniale Funktion sorgt zwar dafür, dass wir stets mit einem statistischen Vorteil traden, dabei kann es aber auch passieren, dass unser Grid in volatilen Zeiten extrem weit auseinandergezogen wird und so unser angepeiltes Risiko überschreitet, sollte der Trade trotz allem in den Stop laufen.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Mit eingeschalteter <strong>ATR-Funktion</strong> traden wir einerseits zwar stets mit dem statistischen Vorteil auf unserer Seite, müssen jedoch auch bedenken, dass in volatilen Märkten das Order-Grid unter Umständen extrem weit auseinander gezogen wird. Sollte der Trade nun ausgestoppt werden, kann der Verlust weitaus höher sein, als unser Risikomanagement oder unser Konto es eigentlich vorsieht.</p></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Die Lösung für das Problem</h2>



<p>Wer einmal mit <strong>verketteten Grid-Orders</strong> im <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader </a>gearbeitet hat, erkennt schnell die Vorteile dieses Systems. Dadurch, dass wir keinen punktgenauen Einstieg mehr brauchen, steigt die Trefferquote enorm, da wir mit dem Grid die natürliche Schwankungsbreite des Marktes gleich mit abdecken. Zudem lassen sich mit Grid-Orders Forex- und CFD-Märkte viel besser traden, in denen ein punktgenauer Einstieg immer schwierig ist aufgrund der fehlenden Futures-Daten. Auf der anderen Seite müssen wir uns die Mühe machen, unser absolutes worst case Risiko einmal zumindest ungefähr festzustellen, um nicht unangenehm überrascht zu werden. Dazu lassen einfach einen ganzen Tag unser neu erstelltes Order-Grid <strong>auf einem Demokonto</strong> &#8222;durchrödeln&#8220; (einfach ein strategisches Setup auswählen und die &#8222;Halten&#8220;-Funktion aktivieren), und können so am Ende des Tages einen Durchschnitts- und Maximalverlust feststellen, der uns dann die nötige Sicherheit im Trading gibt. <strong>Achtung:</strong> Mit eingestellter ATR-Funktion wird der Test noch komplexer, da sich diese natürlich mit Beginn der US-Session stark ausweitet. Auch ist zu bedenken, dass wir uns permanent in unterschiedlichen Marktphasen bewegen und die <strong>implizite Volatilität</strong> sich schlagartig ändern kann. Daher ist es nie verkehrt, zusätzlich nebenbei den Vola-Index VIX auf dem Schirm zu haben, um bei einem Anziehen der Volatilität entsprechend reagieren zu können.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="188" height="442" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/mes-scalper.png" alt="Ein relativ enges Scalping-Grid für den S&amp;P erzeugt in obiger Einstellung im worst case einen Durchschnittsverlust von 100 Euro im Micro und 1000 Euro im Mini Future mit einem LPO-Level von 0.5 Punkten. Im zugehörigen Video-Tutorial wurde der Punktabstand auf 1.5 Punkte gesetzt, wodurch der mögliche Maximalverlust gleich doppelt so hoch war. Natürlich muss man diesen Test für jeden einzelnen Wert durchführen den man tradet, und diesen möglichst als Strategie im XML-File abspeichern." class="wp-image-1257" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/mes-scalper.png 188w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/mes-scalper-128x300.png 128w" sizes="(max-width: 188px) 100vw, 188px" /><figcaption>Ein relativ enges Scalping-Grid für den S&amp;P erzeugt in obiger Einstellung im worst case einen Durchschnittsverlust von 100 Euro im Micro und 1000 Euro im Mini Future mit einem LPO-Level von 0.5 Punkten. Im zugehörigen Video-Tutorial wurde der Punktabstand auf 1.5 Punkte gesetzt, wodurch der mögliche Maximalverlust gleich doppelt so hoch war. Natürlich muss man diesen Test für jeden einzelnen Wert durchführen den man tradet, und diesen möglichst als Strategie im XML-File abspeichern.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Auto-Exit in Prozent</h2>



<p>Wer sich den etwas aufwendigen Test sparen möchte, kann alternativ auch die <strong>Auto-Exit-Funktion des <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StereoTraders</a></strong> benutzen. Diese holt einen aus dem Markt, wenn während des Trades ein bestimmter prozentualer Rückgang des Kontos erfolgt. Unabhängig davon, ob der Stop erreicht wird oder nicht. Aber Vorsicht: Die <strong>Auto-Exit-Funktion</strong> ist höchstens mit einem Soft-Stop vergleichbar und davon abhängig, dass der <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StereoTrader</a> den Trade verwaltet (mit dem Internet verbunden ist). Ein Einsatz auf einem VPS ist mit dieser Variante also durchaus zu empfehlen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="352" height="196" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/auto-exit.png" alt="Mithilfe der Auto-Exit-Funktion im StereoTrader gehen wir auf Nummer sicher. Hiermit stellt wird der Trade einfach glattgestellt, sobald das eingestellte Risiko erreicht wurde, vorausgesetzt, der StereoTrader ist eingeschaltet und kann den Trade verwalten." class="wp-image-1258" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/auto-exit.png 352w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/auto-exit-300x167.png 300w" sizes="(max-width: 352px) 100vw, 352px" /><figcaption>Mithilfe der Auto-Exit-Funktion im StereoTrader gehen wir auf Nummer sicher. Hiermit wird der Trade einfach glattgestellt, sobald das eingestellte Risiko erreicht wurde, vorausgesetzt, der StereoTrader ist eingeschaltet und kann den Trade verwalten.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: Risikomanagement mit strategischen verketteten Grid-Orders</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/stereotrader/strategisches-trading-und-risiko-management">Strategisches Trading und Risiko-Management</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Börsencrash 2019: So optimierst Du Dein Timing beim Aktienkauf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 08:36:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien-Investment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frage, die sich viele Aktienanleger nun stellen, lautet: War's das schon, oder kommt da noch was? Soll ich jetzt schon wieder einsteigen? Wie man sein Aktieninvestment mit einem einfachen statistischen Mittel drastisch optimieren kann, zeigen wir im heutigen Video-Tutorial.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Monat <strong>August</strong> ist für Börsianer durchweg recht turbulent verlaufen. Ein massiver Sell Off der Aktienmärkte zu Anfang des Monats verunsicherte zahlreiche Anleger. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China tat sein Übriges. Trump schickte mit widersprüchlichen Tweets zum Zollstreit die Börsen den gesamten Monat auf und nieder, die Verunsicherung stieg. Auch am <strong>Volatilitätsindex VIX</strong> konnte man die Unsicherheit ablesen, der Index schoss stellenweise auf über 20 Punkte, nur um kurz darauf wieder abzusacken. Die Frage, die sich viele Aktienanleger nun stellen, lautet: War&#8217;s das schon, oder kommt da noch was? Soll ich jetzt schon wieder einsteigen? Wie man sein Aktieninvestment mit einem einfachen statistischen Mittel drastisch optimieren kann, zeigen wir im heutigen Video-Tutorial.</p>



<span id="more-911"></span>



<p>Die Unsicherheit unter den Anlegern ist groß. Schließlich wiegen sich <strong>Aktienanleger</strong> seit vollen 10 Jahren Bullenmarkt in Sicherheit und so manch einer der Neulinge weiß gar nicht, was eine Korrektur am Aktienmarkt überhaupt bedeutet. Einfach kaufen und liegen lassen war bislang der ultimative Garant dafür, langfristig aus der Sache mit Gewinn rauszugehen. Doch die Schwankungsbreite am Aktienmarkt hat in letzter Zeit deutlich zugenommen. Nach 10 Jahren Bullenmarkt tauchen wir  statistisch betrachtet langsam in ein gefährliches Fahrwasser. Doch auch innerhalb dieser 10 Jahre waren kleinere Korrekturen am Aktienmarkt nicht unüblich. Augen zumachen, nachkaufen und aussitzen &#8211; der klassische Buy &amp; Hold-Ansatz war bislang die beste Methode, langfristig Profit aus seinem Aktieninvestment zu ziehen. Doch Börsenanfänger können leicht in Zweifel geraten, wenn sie zum falschen Zeitpunkt <strong>Aktien kaufen</strong> und dann panikartig wieder <strong>verkaufen</strong>, wenn die ersten Gewitterwolken am Horizont auftauchen. Dabei können auch sie mit einem einfachen statistischen Mittel, der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Saisonalität (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html" target="_blank">Saisonalität</a>, ihren Investment-Erfolg langfristig drastisch optimieren!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sell in May and go away</h2>



<p> Wer sich als Anleger von den kleineren Korrekturen ins Bockshorn jagen lässt, hat langfristig betrachtet schlechte Karten, wenn es um seinen Investment-Erfolg geht. Die Statistik zeigt, dass es wenig hilfreich ist, inmitten der Sommermonate einzusteigen, wenn die Aktienmärkte aufgrund der verminderten Liquidität zu Turbulenzen neigen.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4-1024x491.png" alt="Ein explosiver Ausbruch des Volatilitätsindex VIX über den 61er gleitenden Durchschnitt kündigte bereits Anfang August den harten Sell Off an den Märkten an. Unter solchen Bedigungen ist mit ehöhter Volatilität zu rechnen." class="wp-image-920" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4.png 1916w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Ein explosiver Ausbruch des Volatilitätsindex VIX über den 61er gleitenden Durchschnitt kündigte bereits Anfang August den harten Sell Off an den Märkten an. Unter solchen Bedigungen ist mit ehöhter Volatilität zu rechnen.</figcaption></figure>



<p> Der menschliche Drang nach Aktionismus wird im Zeitraum Mai &#8211; November deutlich stärker auf die Probe gestellt, wenn es darum geht, kurzfristige Gewinne und Verluste zu schnell und unüberlegt zu realisieren. Tatsächlich wirkt sich ein falsches <strong>Timing beim Aktienkauf</strong> so drastisch aus, dass  ein Anleger mit einem <strong>Einstieg im Mai </strong>und einem <strong>Ausstieg im November</strong> in den vergangenen 30 Jahren lediglich durchschnittlich magere 1,9 Prozent Rendite im Dow Jones erwirtschaften konnte. Durch sein falsches <strong>Timing beim Einstieg</strong> hat er sämtliche Crashs und Korrekturen mitgenommen, während er die größten Bullenphasen liegen ließ. Gerade Börsen-Anfänger lassen sich lieber von ausgedehnten Bullenphasen in den Markt locken und steigen dann am Verlaufshoch ein, nur um wenig später frustriert wieder zu verkaufen, wenn ihr <strong>Investment</strong> innerhalb der turbulenten Sommermonate unter Druck gerät. Wer Erfolg an der Börse haben möchte, sollte jedoch genau das Gegenteil beherzigen: Buy low, sell high! </p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="508" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober-1024x508.png" alt="Wer sich als Anleger vom Bullenmarkt in die Falle locken ließ und stets am saisonalen Verlaufshoch Ende April kaufte, nur um sich kurz darauf verunsichert von Turbulenzen wieder von seiner Anlage zu trennen, hat als Investor alles falsch gemacht. Bestraft wurde er dafür mit einer Durchschnittsrendite von nur 1,9% die letzten 30 Jahre." class="wp-image-916" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober-1024x508.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober-300x149.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober-768x381.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober.png 1383w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Wer sich als Anleger vom Bullenmarkt in die Falle locken ließ und stets am saisonalen Verlaufshoch Ende April kaufte, nur um sich kurz darauf verunsichert von Turbulenzen wieder von seiner Anlage zu trennen, hat als Investor alles falsch gemacht. Bestraft wurde er dafür mit einer Durchschnittsrendite von nur 1,9% die letzten 30 Jahre.</figcaption></figure>



<p><strong><em>Fazit: Die turbulenten Sommermonate sind gefährlich für Anleger und Investoren und sollten vor allem für Anfänger, die kurzfristig agieren oder anfangen möchten sich ein Portfolio aufzubauen, gemieden werden.</em></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Remember to come back in November</h2>



<p>Der Anleger, der stattdessen sein Investment vorwiegend von <strong>November bis April</strong> getätigt hat, darf sich stattdessen über eine Durchschnittsrendite von 8,2 Prozent freuen (seit 1980). Mit einem einfachen statistischen Mittel kann man also ganz leicht den Markt outperformen und erspart sich schlaflose Nächte sowie feuchte Hände, wenn es an den Börsen mal wieder rasant nach unten geht.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="513" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april-1024x513.png" alt="Der Anleger stattdessen, der seine Positionen im November tief gekauft und im April hoch verkauft hat, wurde mit einer Durchschnittsrendite von 8,2% p.a. belohnt." class="wp-image-917" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april-1024x513.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april-300x150.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april-768x385.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april.png 1376w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der Anleger stattdessen, der seine Positionen im November tief gekauft und im April hoch verkauft hat, wurde mit einer Durchschnittsrendite von 8,2% p.a. belohnt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wann ist die Korrektur vorbei?</h2>



<p>Dabei gilt natürlich eins zu beachten: Was in der Vergangenheit so war, muss keineswegs auch absolut sicher so in der Zukunft zutreffen. Die fundamentalstatistische Methode der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="saisonalen Analyse (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html" target="_blank">saisonalen Analyse</a> gibt uns lediglich einen kleinen statistischen Vorteil, über den auch andere Marktteilnehmer Bescheid wissen und der uns langfristig betrachtet einen deutlichen Vorteil bringen kann, <strong>aber nicht zwangsläufig in jeder Periode so zutreffen muss</strong>! So war auch der eigentlich bullische Monat Dezember im Jahr 2018 ein klassischer Ausreißermonat nach unten, dessen Verluste erst wieder im Frühjahr 2019 ausgebügelt wurden, wodurch die Periode November 2018 &#8211; April 2019 doch noch im Plus landete. Wann eine Korrektur tatsächlich vorbei ist, sieht nur der erfahrene Trader an einem kurzfristigeren Chart, unerfahrene Börsenneulinge können jedoch die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/category/seasonal-trading">Methode der Saisonalität</a> heranziehen, um ihr Timing im Investment signifikant zu verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Saisonalitäten auf dem Radar</h2>



<p>Wer sich also nur annähernd mit dem Thema Börse, Investment und Trading beschäftigt, sollte zumindest die groben saisonalen Verläufe immer auf dem Radar haben, um schlaflosen Nächten vorzubeugen und auf das Schlimmste gefasst zu sein. Profis können die saisonalen Marker auch nutzen, um sich rechtzeitig mit Shorts gegen Turbulenzen abzuhedgen und so ihr Aktiendepot zu sichern. Wer sich eingehender mit der Thematik beschäftigen möchte, der kann sich mithilfe des <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-mt5.html">Seasonal MT5</a> genauer in das jeweilige saisonale Muster eines bestimmten Wertes hineinskalieren und den saisonalen Verlauf so unter verschiedenen Perioden analysieren. </p>



<h2 class="wp-block-heading">DAX 30-Perfomance bestätigt den Trend</h2>



<p>Wer nun der Meinung ist, dass man den Amerikanern sowieso nicht über den Weg trauen kann und nur  in <strong>DAX30-Werte</strong> investiert, der wird sich auch hier eines Besseren belehren lassen müssen. Denn die <strong>DAX30-Saisonalität</strong> sieht nicht viel anders aus, als die des <strong>Dow Jones Index</strong>. In Anbetracht der Tatsache, dass die deutsche Wirtschaft zuletzt deutlich schwächelt im Vergleich zur amerikanischen, sind die DrawDowns auf dem deutschen Markt in letzter Zeit sogar noch drastischer als über dem großen Teich, wie uns folgende Grafik eindrücklich zeigt:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="214" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/4-dax-performance.png" alt="Obige Grafik zeigt die DAX30-Performance seit 1959. Auch hier wird deutlich, dass Anleger sich nicht von den Bullen in die Falle locken lassen sondern lieber zum Jahresende him kaufen sollten. Quelle: https://www.finanzen.net/index/dax/performance " class="wp-image-918" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/4-dax-performance.png 1000w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/4-dax-performance-300x64.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/4-dax-performance-768x164.png 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Obige Grafik zeigt die DAX30-Performance seit 1959. Auch hier wird deutlich, dass Anleger sich nicht von den Bullen in die Falle locken lassen sondern lieber zum Jahresende hin kaufen sollten. Quelle: <a href="https://www.finanzen.net/index/dax/performance">https://www.finanzen.net/index/dax/performance</a> </figcaption></figure>



<p><em><strong>Fazit: Auch der DAX und damit die DAX30-Werte schwächelt deutlich zwischen den Monaten Mai bis Oktober eines Jahres.</strong></em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktien-Investment: Timing einfach optimieren</h2>



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