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	<title>Forex Broker | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>Forex Broker | Forex News</title>
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	<item>
		<title>80 Prozent der Kleinanleger verlieren Geld: Verlustquoten der Trader</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Dec 2019 07:53:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Forex Broker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>80 Prozent der Kleinanleger verlieren Geld! Verlustquoten der Trader.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit <strong>ESMA 2018</strong> dürfen Trading-Interessierte unter jedem Werbebanner und auf jeder Webseite von Forex-, Futures und CFD-Brokern folgenden Wahnhinweis lesen: <strong><em>&#8222;xyz-Prozent der Kleinanleger verlieren Geld mit diesem Anbieter.&#8220;</em></strong> Was hat es eigentlich mit dieser Quote auf sich?</p>



<span id="more-1021"></span>



<p>Alle drei Monate muss dieser Warnhinweis mittlerweile erneuert werden. Doch viele Trader fragen sich, wie sich diese Prozent-Zahl überhaupt zusammensetzt. Sind es alle Trader des Brokers, inklusive Neuanmeldungen? Auf welchen Zeitraum bezieht sich die Prozentangabe eigentlich? Daher wollen wir in diesem Artikel einmal die wesentlichen Fragen rund um die <strong>Verlustquote von Retail-Tradern</strong> klären.</p>



<h2 class="wp-block-heading">xyz verlieren Geld mit dem Handel bei diesem Anbieter</h2>



<p>Der Warnhinweis bei allen EU-ansässigen Brokern ist seit ESMA 2018 nicht mehr zu übersehen und Pflicht. Tatsächlich ist es kein Geheimnis, dass ein Großteil der angehenden Trader scheitert &#8211; und das war schon immer so. Trading ist und bleibt kein Kindergeburtstag. Nur verlangt die ESMA jetzt von CFD-Brokern, dass diese Tatsache besonders präsent dargestellt wird. Doch welche Auskunft gibt uns diese Zahl tatsächlich über unsere Chancen, als Trader bei diesem oder jenem Broker erfolgreich zu werden?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Quote schwankt ständig</h2>



<p>Schaut man sich mal eine <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/forex-broker-vergleich.html">Vergleichstabelle mit diesen Verlustquoten</a> der einzelnen Broker an, dann fällt auf, dass einige Broker eine höhere Quote haben als andere. Ein Neukunde könnte also denken, dass er bei dem Broker mit der niedrigsten Verlustquote die höchsten Erfolgschancen hat. Die Berechnung bezieht sich auf den Zeitraum der besagten 3 Monate und bezieht die letzten 12 Monate mit ein. Daher schwanken sie auch im Laufe der Zeit, sodass sich über einen längeren Zeitraum ein statistischer Mittelwert ergibt, der zwischen <strong>65 und 85 Prozent liegt </strong>und die Verlustquote aller Trader bei allen CFD-Brokern repräsentiert. Auch geht aus der Verlustquote nicht hervor, ob ein Kunde nur 1 Euro oder 100.000 Euro verloren hat. Die gesamte Verlustquote wäre in diesem Fall 100%. Das heißt zusammenfasst: Die dargstellte Statistik umfasst sämtliche bei diesem Broker handelnden Kunden, egal ob es sich um den blutigen Trading-Anfänger handelt, der gerade sein erstes Trading-Konto an die Wand genagelt hat oder um den erfahrenen Profi-Trader mit einem 100K-Konto, er im untersuchten Zeitraum gerade eine kleine DrawDown-Phase hatte und in Summe mindestens 1 Euro im Verlust gelandet ist. Um eine sichere Aussage zu treffen, bei welchem Broker die meisten profitablen Trader zu finden sind, müsste man also die Ergebnisse über einen sehr langen Zeitraum ansehen und auswerten. Doch auch dann ist noch nicht sichergestellt, dass man automatisch zu den Gewinnern gehört, wenn man zum Beispiel ohne Strategie und Money Management handelt. Auch wird in der Industrie oftmals der <strong>Futures-Handel</strong> gegenüber dem Forex- und CFD-Markt glorifiziert und Trading-Anfängern somit suggeriert, dass hier der Handel leichter wäre. Doch das ist ein Trugschluss, ohne richtige Strategie kann man auch ein Futures-Konto schnell in den Sand setzen und aufgrund der meist viel höheren Punktewertigkeiten geht das auch noch viel schneller als im Forex- und CFD-Bereich, wo man bis auf Microlots runterskalieren und so ein größeres Konto sicher traden kann. Festzuhalten bleibt, dass so oder so ein Großteil der Trader zu den Verlieren gehört und jeder Einzelne entsprechende Maßnahmen ergreifen sollte, die Seiten zu wechseln.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/80-prozent-der-kleinanleger-verlieren-geld-verlustquoten-der-trader">80 Prozent der Kleinanleger verlieren Geld: Verlustquoten der Trader</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>2018 ESMA-Regulierung: Das AUS für Binäre Optionen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Dec 2017 05:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Binäre Optionen]]></category>
		<category><![CDATA[Binäre Optionen Verbot 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Binary Options]]></category>
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		<category><![CDATA[CFD Broker]]></category>
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		<category><![CDATA[Hebel]]></category>
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		<category><![CDATA[MiFID II]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore Broker]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2018 werden die Zügel für Trader aber auch Broker und Introducing Broker stärker angezogen. Bald ist es vorbei mit der schönen freien Finanzwelt. Während sich die Regulierungsbehörden quasi jahrelang im Tiefschlaf befanden, schlagen sie nun umso heftiger zu und feuern eine Armada an neuen Regelungen und Vorschriften auf die Broker ab. Während einiges noch im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>2018 werden die Zügel für Trader aber auch Broker und Introducing Broker stärker angezogen. Bald ist es vorbei mit der schönen freien Finanzwelt. Während sich die Regulierungsbehörden quasi jahrelang im Tiefschlaf befanden, schlagen sie nun umso heftiger zu und feuern eine Armada an neuen Regelungen und Vorschriften auf die Broker ab. Während einiges noch im Graubereich liegt und/oder noch diskutiert wird, werden an anderer Stelle schon Nägel mit Köpfen gemacht. Während einige der neuen Regelungen durchaus Sinn machen zum Wohle des Kundenschutzes, wie z. B. das <strong>Verbot von Binären Optionen</strong>, schießen andere wiederum deutlich über das Ziel hinaus und werden entweder dazu führen, dass Trader in den unregulierten Bereich abwandern oder aber der gegenteilige Effekt eintritt und sie weitaus mehr Geld verlieren als je zuvor.</p>
<p><span id="more-268"></span></p>
<p><figure id="attachment_273" aria-describedby="caption-attachment-273" style="width: 424px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-273" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/illegal.jpg" alt="illegal" width="424" height="283" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/illegal.jpg 424w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/illegal-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 424px) 100vw, 424px" /><figcaption id="caption-attachment-273" class="wp-caption-text">Nachdem Binäre Optionen schon länger auf der Abschussliste stehen, werden nun CFDs und der Hebel ins Visier der Regulierungsbehörde ESMA genommen.</figcaption></figure></p>
<p>In wenigen Wochen ist es schon soweit: Ab dem 03. Januar 2018 tritt <strong>MiFID II</strong> in Kraft. Die Nanny-Behörde für die Finanzmarktregulierung mit dem Kürzel ESMA hat sich neue Spielregeln ausgedacht, welche die Brokerwelt in Wallung bringen wird. Nicht alles davon ist schlecht, aber auch nicht alles ist gut.</p>
<h2>Das endgültige AUS für Binäre Optionen kommt</h2>
<p>Doch fangen wir zunächst mit dem Positiven an: Der Handel mit <strong>Binären Optionen</strong> zählt zu den lukrativsten Geschäften auf dem Finanzmarkt &#8211; allerdings nur für den Broker. Denn der stellt in der Regel seine Preise selbst und kann so ganz einfach den Kunden über den Tisch ziehen, der Einfachheit halber meist auch noch mit einer selbst zusammengestrickten Software, welche Preismanipulationen einfach möglich macht. Obgleich der <strong>Handel mit Binären Optionen</strong> schon 2017 enorm eingeschränkt wurde, hört der Spaß für die <strong>ESMA</strong> (European Securities and Markets Authority) hier endgültig auf und erwägt ein generelles Verbot von Binären Optionen gemäß Artikel 40 MiFIR. In zahlreichen Ländern sind Binäre Optionen bereits verboten, es war im Grunde nur eine Frage der Zeit, bis die EU hier nachziehen würde. Die Frage, die sich nun stellt ist dann wohl eher philosophischer Natur:</p>
<blockquote><p>Sollte man Menschen daran hindern dürfen, sich finanziell zu ruinieren oder obliegt dies immer noch der Eigenverantwortung eines erwachsenen Menschen?</p></blockquote>
<p>Und schon landen wir mit der Diskussion im gleichen Segment wie dem Glücksspiel, welches zwar ohne Weiteres von Seiten des Staates angeboten werden darf (Spielbanken, Lotto), nicht jedoch von privaten Unternehmen.</p>
<h2>No more Bonus!</h2>
<p>Ein weiterer recht positiv zu wertender Punkt ist das <strong>Verbot von Bonuszahlungen</strong> oder Bonusanreizen in der Werbung, die sich zumeist sowieso nur als Makulatur harausgestellt haben. So war es oftmals üblich, Kunden mit einer Bonuszahlung zu einer Kontoeröffnung zu locken und dabei beispielsweise die Einzahlung von 5.000 Euro auf 10.000 Euro virtuell aufzustocken. Dass ein Broker jedoch kein Geld zu verschenken hat, sollte jedem Trader klar sein und so fungierte der <strong>&#8222;Bonus&#8220;</strong> ediglich als Erhöhung des <a href="https://devisen-handeln.org/hebel.html">Hebels</a> und stiftete den Trader dazu an, höhere Positionsgrößen zu handeln. Dabei war an eine <strong>Auszahlung des Bonus</strong> natürlich nicht zu denken beziehungsweise frühestens dann, wenn der Trader den Bonusbetrag durch aktives Handeln über den Spread und/oder Kommissionen selbst refinanziert hatte.</p>
<h2>Hebel soll drastisch eingeschränkt werden</h2>
<p>Viel weiter als das duraus zu bewertende <strong>Verbot von Binären Optionen</strong> und das Anlocken von Neukunden durch Boni geht die ESMA jedoch in der gewünschten Einschränkung des <a href="https://devisen-handeln.org/hebel.html">Hebel</a>s, womit sie im Grunde auf einen Schlag den gesamten derivativen Handel  &#8222;kastriert&#8220; und ihm seinen einzigen Sinn und Zweck raubt. Denn nicht nur Binäre Optionen werden von der ESMA aufs Korn genommen, sondern auch CFDs! So schreibt die ESMA im Wortlaut:</p>
<blockquote>
<div><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/esma71-99-910_pi_statement_december_2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">ESMA has been concerned about the provision of speculative products such as CFDs, including rolling spot forex, and binary options to retail clients for a considerable period of time and has conducted ongoing monitoring and supervisory convergence work in this area. Some competent authorities have also adopted national measures to limit the provision of these products to retail clients.</a></div>
</blockquote>
<p>Schließlich handeln wir alle nur deshalb mit <strong>Hebel</strong>, um nicht Millionen an Eigenkapital aufbringen zu müssen und vom Traden tatsächlich leben zu können &#8211; aufgrund der Kursbewegung mit kleinsten Margen. Eine Reduktion des Hebels auf 1:5 bis 1:30 hätte drastische Auswirkungen sowohl auf die Brokerindustrie sowie auf die Trader: Ansatt bereits mit einer Einzahlung von beispielsweise 1000 Euro am Handel teilnehmen zu können, müssten plötzlich 10.000 oder 20.000 Euro hinterlegt werden, um dieselbe Wirkung zu erreichen. Nun mag man anführen, dass die <strong>Erhöung der Mindesteinlage</strong> Sinn macht und die ganzen Zocker aus dem Markt holt, jedoch darf man nicht vergessen, dass man auch mit kleinem Hebel enorme Verluste einfahren kann und viele Kunden dann gleich 10.000 oder 20.000 Euro anstatt 1.000 Euro verlieren würden. Wäre damit wirklich etwas gewonnen?</p>
<h2>Hebel = eigentlicher Sinn Handels von Derivaten</h2>
<p>Zudem ist der <strong>Handel mit Hebel</strong> der eigentliche Sinn und Zweck dieses Marktes, dafür wurden sie quasi geschaffen. Schließlich geht es darum, mit den geringstmöglichen Mitteln (minimale Margin) den größtmöglichen Nutzen zu erzielen und so nutzen professionelle Trader den <strong>Handel auf Margin</strong> für ihre Zwecke, um gerade einmal wenig mehr als die erforderliche Margin zu hinterlegen und sich damit gegen Kursverluste abzuhedgen oder aktiv Geld aus dem Markt zu schneiden. Mit einer drastischen <strong>Reduktion des Hebels</strong> wird dieser Sinn und Zweck des Handels auf Margin völlig zerstört. Dass Anfänger oder Glücksritter die Hebelwirkung dazu nutzen, riskante Zockereien zu veranstalten, aus denen sie selbst meistens als Verlierer rausgehen, sollte doch eher anders gelöst werden als mit einer generellen Reduktion des Hebels. Bei einem Markt, in dem fast 80 Milliarden Euro täglich umgesetzt werden, eine weitreichende Entscheidung. Derzeit holt die ESMA die Meinungen von <a href="https://devisen-handeln.org/out/tickmill.html" target="_blank" rel="noopener">Brokern</a> ein, die sie bei ihrer Entscheidung nicht ganz unberücksichtigt lassen wird. Nachdem man dann über gewisse Regularien übereingekommen ist, haben die ESMA-regulierten Broker eine Frist von 3 Monaten, die neuen Regeln umzusetzen.</p>
<h2>Kursmassaker bei CFD-Brokern</h2>
<p>Wie zu erwarten, ging diese Horrormeldung an den Aktienkursen der Big Player nicht spurlos vorbei. Die Aktiennotierungen von IG, Plus500 und CMC reagierten mit einem Kurseinbruch von jeweils rund 10%. Da auch diese Big Player eine Stimme haben, wird das letzte Wort noch nicht gesprochen sein. Der Broker FXCM hat sich bereits zu den Vorschlägen der ESMA geäußert und deutliche Bedenken über die Reduktion des Hebels angebracht, während man das Verbot von Binären Optionen und Bonuszahlungen durchaus begrüßt. Kunden, die ihre letzten Ersparnisse zusammenkratzen um den neuen Regularien gerecht zu werden könnten auch diese verlieren oder aber in unregulierte Bereiche abwandern.</p>
<p>Weiterführende Artikel:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.financemagnates.com/institutional-forex/regulation/mifid-ii-countdown-esma-releases-latest-qas-ahead-january-3/" target="_blank" rel="noopener">MiFID II Countdown</a></li>
<li><a href="https://www.financemagnates.com/forex/regulation/fxcm-reveals-take-esma%E2%80%8E-proposed-rules-leverage-cap-%E2%80%8Edeems-restrictive/" target="_blank" rel="noopener">FXCM Reaction to MiFID II</a></li>
<li><a href="https://finanzmarktwelt.de/eu-behoerde-plant-komplettverbot-fuer-binaere-optionen-sowie-wichtige-einschraenkung-im-forex-handel-76674/" target="_blank" rel="noopener">EU-Behörde plant Komplettverbot von Binären Optionen</a></li>
<li><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/12/esma71-99-910_pi_statement_december_2017.pdf" target="_blank" rel="noopener">ESMA Statement im Original</a></li>
</ul>
<h2>Broker im Interview: Statement von Admiral Markets und JFD Brokers zu MiFID 2</h2>
<p>Lesen Sie auch unsere aktuellen <strong>Interviews</strong> zum Thema mit Christian Kämmerer von <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/jfd.html">JFD Brokers</a> und Jens Chrzanowski von <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/admiralmarkets.html">Admiral Markets</a> zum Thema MiFID 2:</p>
<ul>
<li><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/admiral-markets-nimmt-stellung-neue-esma-regelungen-2018">Admiral Markets nimmt Stellung</a></li>
<li><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/jfd-brokers/interview-mit-christian-kaemmerer-von-jfd-ueber-den-esma-vorstoss-fuer-2018">Interview mit JFD Brokers</a></li>
</ul>
<h2>Ihre Meinung ist gefragt!</h2>
<p>Halten Sie die neuen Regelungen und Einschränkungen der Regulierungsbehörden für eine gute Idee? Oder stehen Sie jeglichen Regulierungsbeschränkungen eher kritisch gegenüber? Hinterlassen Sie Ihre Meinung im Kommentar unter diesem Artikel. Sie wollen auf dem Laufenden bleiben was <strong>ESMA</strong> und <strong>MiFID 2</strong> in 2018 betrifft? Abonnieren Sie den <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/feed" target="_blank" rel="noopener">RSS-Feed dieser Seite</a> denn wir bleiben am Ball und halten alle Leser zu den neuen Regulierungsvorschriften auf dem Laufenden.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/2018-esma-regulierung-das-aus-fuer-binaere-optionen">2018 ESMA-Regulierung: Das AUS für Binäre Optionen</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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