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	<title>China | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>China | Forex News</title>
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		<title>Börsencrash 2019: So optimierst Du Dein Timing beim Aktienkauf!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 08:36:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktien-Investment]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frage, die sich viele Aktienanleger nun stellen, lautet: War's das schon, oder kommt da noch was? Soll ich jetzt schon wieder einsteigen? Wie man sein Aktieninvestment mit einem einfachen statistischen Mittel drastisch optimieren kann, zeigen wir im heutigen Video-Tutorial.</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/aktien-investment/boersencrash-2019-so-optimierst-du-dein-timing-beim-aktienkauf">Börsencrash 2019: So optimierst Du Dein Timing beim Aktienkauf!</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Monat <strong>August</strong> ist für Börsianer durchweg recht turbulent verlaufen. Ein massiver Sell Off der Aktienmärkte zu Anfang des Monats verunsicherte zahlreiche Anleger. Der Handelskonflikt zwischen den USA und China tat sein Übriges. Trump schickte mit widersprüchlichen Tweets zum Zollstreit die Börsen den gesamten Monat auf und nieder, die Verunsicherung stieg. Auch am <strong>Volatilitätsindex VIX</strong> konnte man die Unsicherheit ablesen, der Index schoss stellenweise auf über 20 Punkte, nur um kurz darauf wieder abzusacken. Die Frage, die sich viele Aktienanleger nun stellen, lautet: War&#8217;s das schon, oder kommt da noch was? Soll ich jetzt schon wieder einsteigen? Wie man sein Aktieninvestment mit einem einfachen statistischen Mittel drastisch optimieren kann, zeigen wir im heutigen Video-Tutorial.</p>



<span id="more-911"></span>



<p>Die Unsicherheit unter den Anlegern ist groß. Schließlich wiegen sich <strong>Aktienanleger</strong> seit vollen 10 Jahren Bullenmarkt in Sicherheit und so manch einer der Neulinge weiß gar nicht, was eine Korrektur am Aktienmarkt überhaupt bedeutet. Einfach kaufen und liegen lassen war bislang der ultimative Garant dafür, langfristig aus der Sache mit Gewinn rauszugehen. Doch die Schwankungsbreite am Aktienmarkt hat in letzter Zeit deutlich zugenommen. Nach 10 Jahren Bullenmarkt tauchen wir  statistisch betrachtet langsam in ein gefährliches Fahrwasser. Doch auch innerhalb dieser 10 Jahre waren kleinere Korrekturen am Aktienmarkt nicht unüblich. Augen zumachen, nachkaufen und aussitzen &#8211; der klassische Buy &amp; Hold-Ansatz war bislang die beste Methode, langfristig Profit aus seinem Aktieninvestment zu ziehen. Doch Börsenanfänger können leicht in Zweifel geraten, wenn sie zum falschen Zeitpunkt <strong>Aktien kaufen</strong> und dann panikartig wieder <strong>verkaufen</strong>, wenn die ersten Gewitterwolken am Horizont auftauchen. Dabei können auch sie mit einem einfachen statistischen Mittel, der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Saisonalität (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html" target="_blank">Saisonalität</a>, ihren Investment-Erfolg langfristig drastisch optimieren!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sell in May and go away</h2>



<p> Wer sich als Anleger von den kleineren Korrekturen ins Bockshorn jagen lässt, hat langfristig betrachtet schlechte Karten, wenn es um seinen Investment-Erfolg geht. Die Statistik zeigt, dass es wenig hilfreich ist, inmitten der Sommermonate einzusteigen, wenn die Aktienmärkte aufgrund der verminderten Liquidität zu Turbulenzen neigen.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4-1024x491.png" alt="Ein explosiver Ausbruch des Volatilitätsindex VIX über den 61er gleitenden Durchschnitt kündigte bereits Anfang August den harten Sell Off an den Märkten an. Unter solchen Bedigungen ist mit ehöhter Volatilität zu rechnen." class="wp-image-920" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4-768x368.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/VXU19H4.png 1916w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Ein explosiver Ausbruch des Volatilitätsindex VIX über den 61er gleitenden Durchschnitt kündigte bereits Anfang August den harten Sell Off an den Märkten an. Unter solchen Bedigungen ist mit ehöhter Volatilität zu rechnen.</figcaption></figure>



<p> Der menschliche Drang nach Aktionismus wird im Zeitraum Mai &#8211; November deutlich stärker auf die Probe gestellt, wenn es darum geht, kurzfristige Gewinne und Verluste zu schnell und unüberlegt zu realisieren. Tatsächlich wirkt sich ein falsches <strong>Timing beim Aktienkauf</strong> so drastisch aus, dass  ein Anleger mit einem <strong>Einstieg im Mai </strong>und einem <strong>Ausstieg im November</strong> in den vergangenen 30 Jahren lediglich durchschnittlich magere 1,9 Prozent Rendite im Dow Jones erwirtschaften konnte. Durch sein falsches <strong>Timing beim Einstieg</strong> hat er sämtliche Crashs und Korrekturen mitgenommen, während er die größten Bullenphasen liegen ließ. Gerade Börsen-Anfänger lassen sich lieber von ausgedehnten Bullenphasen in den Markt locken und steigen dann am Verlaufshoch ein, nur um wenig später frustriert wieder zu verkaufen, wenn ihr <strong>Investment</strong> innerhalb der turbulenten Sommermonate unter Druck gerät. Wer Erfolg an der Börse haben möchte, sollte jedoch genau das Gegenteil beherzigen: Buy low, sell high! </p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober.png"><img decoding="async" width="1024" height="508" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober-1024x508.png" alt="Wer sich als Anleger vom Bullenmarkt in die Falle locken ließ und stets am saisonalen Verlaufshoch Ende April kaufte, nur um sich kurz darauf verunsichert von Turbulenzen wieder von seiner Anlage zu trennen, hat als Investor alles falsch gemacht. Bestraft wurde er dafür mit einer Durchschnittsrendite von nur 1,9% die letzten 30 Jahre." class="wp-image-916" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober-1024x508.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober-300x149.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober-768x381.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/1-mai-oktober.png 1383w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Wer sich als Anleger vom Bullenmarkt in die Falle locken ließ und stets am saisonalen Verlaufshoch Ende April kaufte, nur um sich kurz darauf verunsichert von Turbulenzen wieder von seiner Anlage zu trennen, hat als Investor alles falsch gemacht. Bestraft wurde er dafür mit einer Durchschnittsrendite von nur 1,9% die letzten 30 Jahre.</figcaption></figure>



<p><strong><em>Fazit: Die turbulenten Sommermonate sind gefährlich für Anleger und Investoren und sollten vor allem für Anfänger, die kurzfristig agieren oder anfangen möchten sich ein Portfolio aufzubauen, gemieden werden.</em></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Remember to come back in November</h2>



<p>Der Anleger, der stattdessen sein Investment vorwiegend von <strong>November bis April</strong> getätigt hat, darf sich stattdessen über eine Durchschnittsrendite von 8,2 Prozent freuen (seit 1980). Mit einem einfachen statistischen Mittel kann man also ganz leicht den Markt outperformen und erspart sich schlaflose Nächte sowie feuchte Hände, wenn es an den Börsen mal wieder rasant nach unten geht.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april.png"><img decoding="async" width="1024" height="513" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april-1024x513.png" alt="Der Anleger stattdessen, der seine Positionen im November tief gekauft und im April hoch verkauft hat, wurde mit einer Durchschnittsrendite von 8,2% p.a. belohnt." class="wp-image-917" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april-1024x513.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april-300x150.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april-768x385.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/2-november-april.png 1376w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der Anleger stattdessen, der seine Positionen im November tief gekauft und im April hoch verkauft hat, wurde mit einer Durchschnittsrendite von 8,2% p.a. belohnt.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wann ist die Korrektur vorbei?</h2>



<p>Dabei gilt natürlich eins zu beachten: Was in der Vergangenheit so war, muss keineswegs auch absolut sicher so in der Zukunft zutreffen. Die fundamentalstatistische Methode der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="saisonalen Analyse (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html" target="_blank">saisonalen Analyse</a> gibt uns lediglich einen kleinen statistischen Vorteil, über den auch andere Marktteilnehmer Bescheid wissen und der uns langfristig betrachtet einen deutlichen Vorteil bringen kann, <strong>aber nicht zwangsläufig in jeder Periode so zutreffen muss</strong>! So war auch der eigentlich bullische Monat Dezember im Jahr 2018 ein klassischer Ausreißermonat nach unten, dessen Verluste erst wieder im Frühjahr 2019 ausgebügelt wurden, wodurch die Periode November 2018 &#8211; April 2019 doch noch im Plus landete. Wann eine Korrektur tatsächlich vorbei ist, sieht nur der erfahrene Trader an einem kurzfristigeren Chart, unerfahrene Börsenneulinge können jedoch die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/category/seasonal-trading">Methode der Saisonalität</a> heranziehen, um ihr Timing im Investment signifikant zu verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Saisonalitäten auf dem Radar</h2>



<p>Wer sich also nur annähernd mit dem Thema Börse, Investment und Trading beschäftigt, sollte zumindest die groben saisonalen Verläufe immer auf dem Radar haben, um schlaflosen Nächten vorzubeugen und auf das Schlimmste gefasst zu sein. Profis können die saisonalen Marker auch nutzen, um sich rechtzeitig mit Shorts gegen Turbulenzen abzuhedgen und so ihr Aktiendepot zu sichern. Wer sich eingehender mit der Thematik beschäftigen möchte, der kann sich mithilfe des <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-mt5.html">Seasonal MT5</a> genauer in das jeweilige saisonale Muster eines bestimmten Wertes hineinskalieren und den saisonalen Verlauf so unter verschiedenen Perioden analysieren. </p>



<h2 class="wp-block-heading">DAX 30-Perfomance bestätigt den Trend</h2>



<p>Wer nun der Meinung ist, dass man den Amerikanern sowieso nicht über den Weg trauen kann und nur  in <strong>DAX30-Werte</strong> investiert, der wird sich auch hier eines Besseren belehren lassen müssen. Denn die <strong>DAX30-Saisonalität</strong> sieht nicht viel anders aus, als die des <strong>Dow Jones Index</strong>. In Anbetracht der Tatsache, dass die deutsche Wirtschaft zuletzt deutlich schwächelt im Vergleich zur amerikanischen, sind die DrawDowns auf dem deutschen Markt in letzter Zeit sogar noch drastischer als über dem großen Teich, wie uns folgende Grafik eindrücklich zeigt:</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="214" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/4-dax-performance.png" alt="Obige Grafik zeigt die DAX30-Performance seit 1959. Auch hier wird deutlich, dass Anleger sich nicht von den Bullen in die Falle locken lassen sondern lieber zum Jahresende him kaufen sollten. Quelle: https://www.finanzen.net/index/dax/performance " class="wp-image-918" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/4-dax-performance.png 1000w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/4-dax-performance-300x64.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/4-dax-performance-768x164.png 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /><figcaption>Obige Grafik zeigt die DAX30-Performance seit 1959. Auch hier wird deutlich, dass Anleger sich nicht von den Bullen in die Falle locken lassen sondern lieber zum Jahresende hin kaufen sollten. Quelle: <a href="https://www.finanzen.net/index/dax/performance">https://www.finanzen.net/index/dax/performance</a> </figcaption></figure>



<p><em><strong>Fazit: Auch der DAX und damit die DAX30-Werte schwächelt deutlich zwischen den Monaten Mai bis Oktober eines Jahres.</strong></em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktien-Investment: Timing einfach optimieren</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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		<title>Donald Trump: Handelskrieg zwischen USA und EU noch mal abgeblasen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2018 14:21:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit übertrumpfen sich Deutschlands Qualitätsjournalisten und -politiker in Talkshows rund um die Uhr im Lamentieren. Der Grund: Donald Trump will sogenannte &#8222;Strafzölle&#8220; auf bestimmte Produkte und Rohstoffe einführen, um die einheimische Wirtschaft zu schützen. Dabei sind die Gefahren dieser Aktion nicht nur für Deutschland erheblich, wie man unschwer auch am Absturz der Aktienmärkte ablesen kann. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit übertrumpfen sich Deutschlands Qualitätsjournalisten und -politiker in Talkshows rund um die Uhr im Lamentieren. Der Grund: Donald Trump will sogenannte <strong>&#8222;Strafzölle&#8220;</strong> auf bestimmte Produkte und Rohstoffe einführen, um die einheimische Wirtschaft zu schützen. Dabei sind die Gefahren dieser Aktion nicht nur für Deutschland erheblich, wie man unschwer auch am Absturz der Aktienmärkte ablesen kann. Doch auch hier gibt es eine weitere Seite der Medaille, die bei Diskussionen und Beschwerden rund um den neuen <strong>&#8222;Handelskrieg&#8220;</strong> mit den USA leicht unter den Teppich gekehrt wird:</p>
<p><span id="more-388"></span></p>
<p><figure id="attachment_390" aria-describedby="caption-attachment-390" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-390" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/trump-300x200.jpg" alt="trump" width="300" height="200" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/trump-300x200.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/trump-768x512.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/trump-1024x682.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/trump.jpg 1920w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-390" class="wp-caption-text">Donald Trump hat den Handelskrieg mit China eröffnet. Die EU bleibt bis auf Weiteres von Strafzöllen verschont.</figcaption></figure></p>
<p>Das Zauberwort zur Erklärung von Trumps Vorgehen zur Erhebung von Einfuhrzöllen lautet: <strong>Handelsbilanzdefizit</strong>. Während Deutschland als Exportweltmeister international betrachtet ziemlich gut dasteht, erreicht das <strong>Handelsbilanzdefizit</strong> unter Trump bereits den höchsten Stand seit der letzten Finanzkrise im Jahr 2008. Es dehnte sich 2017 um 12,1 Prozent auf 566 Milliarden US-Dollar aus. 2016 lag es noch bei 481 Milliarden US-Dollar. Das bedeutet in einfachen Worten: Die USA haben im letzten Jahr weitaus mehr Waren aus dem Ausland importiert als exportiert. Doch Deutschland ist gar nicht primär im Fokus von Trumps Rundumschlag gegen Dumpingpreise. Mit seiner Androhung von Importzöllen auf deutschen Stahl und Aluminium wollte er nur seine Verhandlungsposition stärken und einmal mit dem Baumstamm wedeln, um aus weiteren Handelsabkommen für die USA Vorteile rauszuschlagen. Jedoch macht vor allem China den USA das Leben mit Billig-Importen schwer zu schaffen und erzeugte so 2017 einen Fehlbetrag von 375 Mrd US-Dollar in der Handelsbilanz. So kann es defintiv nicht weitergehen.</p>
<h2>Der Nachteil ist real</h2>
<p>Natürlich ist man im wohlbehüteten Deutschland schnell bei der Stange wenn es darum geht, sich über den bösen Trump zu beschweren. Doch seine Intervention in Form von Strafzöllen auf Dumping-Produkte ist nicht unbegründet. So erhebt die EU beispielsweise Einfuhrzölle von 10% auf Autos aus dem Ausland, die USA allerdings nur 2,5 Prozent. In China werden sogar bereits seit langem &#8222;Strafzölle&#8220; von 25 Prozent auf die Einfuhr ausländischer Autos erhoben und man fragt sich: Wo war hier bislang der Aufschrei? Insgesamt ist der Nachteil, den die USA bislang im Welthandel erfahren, tatsächlich real und bei Licht betrachtet gibt es keinen Grund, sich jetzt zu beschweren.</p>
<p><figure id="attachment_389" aria-describedby="caption-attachment-389" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37793/umfrage/exportueberschuss-in-deutschland-seit-1999/" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-389 size-large" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/aussenbilanz-deutschland-1024x712.png" alt="aussenbilanz-deutschland" width="648" height="451" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/aussenbilanz-deutschland-1024x712.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/aussenbilanz-deutschland-300x209.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/aussenbilanz-deutschland-768x534.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/aussenbilanz-deutschland.png 1134w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /></a><figcaption id="caption-attachment-389" class="wp-caption-text">Im Gegensatz zu den USA darf sich Deutschland auch 2017 über einen ausgewachsenen Exportübschuss von 244 Mrd. Euro freuen. <em>Quelle: Statista: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/37793/umfrage/exportueberschuss-in-deutschland-seit-1999/</em></figcaption></figure></p>
<h2>Kein Handelskrieg mit EU</h2>
<p>Doch auch wenn wir es beim sprunghaftesten US-Präsidenten der Geschichte morgen schon wieder mit einer anderen Realität zu tun haben könnten &#8211; ein ausgewachsener Handelskrieg mit der EU wurde in letzter Sekunde Dank hartnäckiger Verhandlungen jetzt (erst mal) aufgehoben. Denn die anvisierten Strafzölle auf Stahl und Aluminium hätten auch die deutsche Wirtschaft empfindlich getroffen. Die EU soll laut dem amtierenden US-Handelsbeauftagten <span class="st">Robert Lighthizer</span> bis auf Weiteres von den neuen Strafzöllen ausgenommen werden. Die Deutsche Industrie und ihre Vertreter aus Politik, Funk und Fernsehen dürfen noch mal aufatmen. Dabei hatte Deutschland sich schon Optionen für einen &#8222;handelsnuklearen Gegenschlag&#8220; bereitgelegt: Strafzölle auf Motorräder von Harley Davidson, Whiskey, Jeans und Orangensaft wären die vernichtende Antwort auf den US-Vorstoß gewesen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/15.0.3/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Zum Glück für alle alkoholisierten, Jeans tragenden Motorradfahrer und O-Saft-Veganer in Deutschland konnte Schlimmeres voerst noch einmal verhindert werden.</p>
<h2>Der Handelskrieg mit China könnte nach hinten losgehen</h2>
<p>Auf dem Papier sieht es nun einfach aus. Nachdem Donald Trump sein Servus unter das neue Dekret gemacht hat, kann die Einnahmequelle angezapft werden. Insgesamt sollen 60 Milliarden aus <strong>chinesischen Strafzöllen</strong> eingenommen werden. Doch in Asien will man sich so schnell natürlich nicht das Geschäft verderben lassen. Und die Chinesen haben schlagkräftigere Argumente als ein paar Flaschen Orangensaft: z. B. US-Staatsanleihen. Es wäre wohl durchaus im Sinne Trumps und des immensen US-Schuldenbergs, wenn die Chinesen ihre US-Anleihen nicht plötzlich auf den Markt werfen. Doch auch von anderer Seite droht Ungemach, wenn zwei solche Giganten auf dem Weltmarkt in ein ernsthaftes Handelsgefecht ziehen: Durch den Wegfall chinesischer Billigprodukte in den USA könnten zahlreiche Jobs in Gefahr geraten, die dafür sorgen, dass chinesische Waren in den USA an den Mann gebracht werden. Außerdem gibt es eine immer größere werdende Mittelschicht, die am Existenzminimum ums Überlegen kämpft und die sich den Luxus von Smartphones, neuen Fernsehen und Billig-Klamotten aus dem Ausland nicht mehr so einfach über Wasser halten werden können. Die Unzufriedenheit der Bürger und eines großen Anteils an Trump-Wählern könnte steigen, denn nicht jeder kann sich ein iPhone für 1.000 USD leisten. Inflation wäre die Folge.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Der <strong>Handelskrieg</strong> zwischen USA und und China hat begonnen, die EU wurde bis auf Weiteres von den Strafzöllen ausgenommen. Tatsache ist, dass die USA in der Vergangenheit gegenüber anderen Ländern ein Handelsbilanzdefizit erfahren hat, das es auszugleichen gilt. Hierbei sollte jedoch nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen werden, da die Kettenreaktion aus Aktion und Reaktion ungeahnte Ausmaße erreichen könnte.</p>
<h3>Reaktion der Aktienmärkte:</h3>
<p><figure id="attachment_392" aria-describedby="caption-attachment-392" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-392" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/SP500Daily-1024x472.png" alt="[SP500]Daily" width="648" height="299" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/SP500Daily-1024x472.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/SP500Daily-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/SP500Daily-768x354.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/SP500Daily.png 1916w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-392" class="wp-caption-text">Sowohl der amerikanische S&amp;P500 &#8230;</figcaption></figure><figure id="attachment_393" aria-describedby="caption-attachment-393" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-393" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/JP225Daily-1024x472.png" alt="[JP225]Daily" width="648" height="299" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/JP225Daily-1024x472.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/JP225Daily-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/JP225Daily-768x354.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/JP225Daily.png 1916w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-393" class="wp-caption-text">&#8230; als auch der japanische Nikkei &#8230;</figcaption></figure><figure id="attachment_394" aria-describedby="caption-attachment-394" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-394" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/HSI50Daily-1024x472.png" alt="[HSI50]Daily" width="648" height="299" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/HSI50Daily-1024x472.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/HSI50Daily-300x138.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/HSI50Daily-768x354.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/03/HSI50Daily.png 1916w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-394" class="wp-caption-text">&#8230; wie der chinesische Hang Seng-Index quittieren das Ausrufen eines amerikanischen Handelskrieges mit deutlichen Kursverlusten. Derzeit gilt es, die Rehtorik wieder herunterzufahren, sodass alle Seiten sich wieder aufeinander zubewegen können. Dabei steht von allen der japanische Nikkei am schlechtesten da. Er hat bereits die 100-Tage-Linie (rot) und die 200-Tage-Linie (blau) nach unten durchbrochen.</figcaption></figure>&nbsp;</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/donald-trump-handelskrieg-zwischen-usa-und-eu-noch-mal-abgeblasen">Donald Trump: Handelskrieg zwischen USA und EU noch mal abgeblasen</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Der Bitcoin-Crash: So sichert man sein Wallet gegen Verluste ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 11:11:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bitcoin-Hype ist in vollem Gang. Doch wer den Bitcoin oder eine andere der neuen Kryptowährungen handelt, braucht starke Nerven. Der Kursverlauf ist mehr als volatil. So stürzte der Kurs des Bitcoin in den vergangenen Tagen von fast 20.000 USD/BTC kurzfristig auf unter 10.000 USD ab. Ein Kursverlust von 50% innerhalbkurzer Zeit! Für Bitcoin-Anleger der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Bitcoin-Hype</strong> ist in vollem Gang. Doch wer den Bitcoin oder eine andere der neuen Kryptowährungen handelt, braucht starke Nerven. Der Kursverlauf ist mehr als volatil. So stürzte der Kurs des Bitcoin in den vergangenen Tagen von fast 20.000 USD/BTC kurzfristig auf unter 10.000 USD ab. Ein Kursverlust von 50% innerhalbkurzer Zeit! Für Bitcoin-Anleger der nackte Graus. Dabei kann man sein <strong>physisches Wallet</strong> ganz einfach gegen Kursverluste absichern, ohne seine Bitcoins verkaufen zu müssen &#8211; auch am Wochenende! Dieser Artikel zeigt, wie es geht.</p>



<span id="more-71"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Bitcoin-Crash-Absicherung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="300" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Bitcoin-Crash-Absicherung.jpg" alt="Der Bitcoin-Crash: So sichert man sein Wallet gegen Kursverluste ab!" class="wp-image-75" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Bitcoin-Crash-Absicherung.jpg 400w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Bitcoin-Crash-Absicherung-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption>Der Bitcoin-Crash: So sichert man sein Wallet gegen Kursverluste ab!</figcaption></figure></div>



<p>Die vergangenen Tage gingen mit einem massiven Kurseinbruch einher. Am 16.09. &nbsp;notiert der Bitcoin zwar schon wieder bei 3800 US-Dollar, doch es wird nicht der letzte <strong>Bitcoin-Crash</strong> gewesen sein. Wer bei den leisesten Anzeichen einer Kurskorrektur seinen gesamten Bitcoin-Bestand verkauft und &#8222;auf gut Glück&#8220; nach einem besseren Wiedereinstieg sucht, wird früher oder später mit dieser Methode massiv auf die Nase fallen und aus Emotionen und purer Gier Verluste einfahren. Nicht nur, dass man dadurch auf Dauer seine Nerven ruiniert, auch ist man niemals sicher, den besten <strong>Einstiegskurs</strong>&nbsp;wieder zu finden und muss lange warten, bis so eine Transaktionen über die Bühne gegangen ist. Dabei ist es gar nicht nötig, seine echten Bitcoins jedes Mal zu verkaufen. Man kann sich kinderleicht gegen einen Kursverlust absichern (abhedgen).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Kampf gegen den Bitcoin hat begonnen</h2>



<p>Der Bitcoin und die gesamte Blockchain-Technologie ist eine geniale Erfindung, die unsere gesamte Zukunft nachhaltig prägen wird. Mithilfe des Bitcoins und der damit möglichen kostenlosen und unkomplizierten Transaktionen könnten traditionelle Banken bald überflüssig werden. Erste Fonds nehmen den Bitcoin bereits in ihr Portfolio und an der CME existiert bereits sogar ein <strong>Bitcoin Future</strong>. Doch wer glaubt, dass sich die Banken, Zentralbanken und Staaten das Zepter und ihre Geschäftsgrundlage so ohne Weiteres aus der Hand nehmen lassen, schaltet die Realität aus. Schließlich ist mithilfe der <strong>Bitcoin-Technologie</strong> auch die Finanzierung von Terrorismus, Steuerhinterziehung und Geldwäsche möglich, womit die durch Sicherheitsbehörden, Staaten und Banken mühsam installierten Kontrollmechanismen der letzten Jahre und Jahrzehnte völlig ausgehebelt werden.  Mit dem Bitcoin fliegt man förmlich unter dem Radar. Der Machtkampf hat begonnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gründe für den Kursverfall</h2>



<p>Die ersten Querschüsse kamen aus China, das Land, in dem der <strong>Bitcoin</strong> sich bereits innerhalb der Bevölkerung größter Beliebtheit erfreut. Allerdings auch ein restriktives, kommunistisches Land, das die Zügel nicht allzu gerne aus der Hand gibt und in dem der Freiheitsbegriff deutlich anders definiert wird als bei uns im Westen. Ein Milliardenmarkt mit enormem Zukunftspotenzial für <a href="https://managedforex-accounts.org/etoro/mit-dem-crypto-copyfund-in-bitcoin-ethereum-ripple-und-litecoin-investieren" target="_blank" rel="noopener">Kryptowährungen</a> und niedrigen Stromkosten. Bereits Anfang des Monats wurden ICOs (Börsengänge von Cyberwährungen) in China <strong>verboten</strong>. Die ersten großen Bitcoin-Börsen BTC China und ViaBTC geben nun dem Druck der chinesischen Regierung nach und gaben ihr Geschäft auf. Zum Ende dieses Monats wurde der Handel dort komplett eingestellt. Anleger verfielen daraufhin in Panik und verkaufen ihre Bitcoins. Doch die beiden Börsen scheinen erst der Anfang gewesen zu sein. Gerüchte machen die Runde, dass ein <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bitcoin-kurs-bricht-wegen-erneuter-boersenschliessung-ein-a-1167871.html" target="_blank" rel="noopener">generelles Verbot für Bitcoin-Börsen in China</a> vor der Tür steht. Auch Südkorea macht derzeit Anstalten, dem Bitcoin den Hahn zuzudrehen. In <strong>China</strong> will man das &#8222;Krypto-Problem&#8220; über eine erhöhte Steuer auf den Strompreis und Umweltauflagen regulieren. Das Bitcoin-Mining über eine Erhöhung des Strompreises zu unterbinden bietet sich deshalb an, weil für das Mining von Bitcoins Unmengen an Strom gebraucht werden, was die Umwelt belastet und nur dann für die Miner sinnvoll ist, wenn der Erlös aus den geminten Coins über dem bezahlten Strompreis liegt. Aktuell ist dies nur noch in Island und China der Fall. Ein weiterer Plan des Establishments sieht vor, selbst digitale Kryptowährungen zu emittieren, um den anderen Kryptos das Wasser abzugraben und die volle Kontrolle über den Zahlungsverkehr zu behalten. So sind ein digitaler Dollar und ein digitaler Euro längst in Planung. Ob diese von den Menschen jedoch auch so enthusiastisch angenommen werden, ist fraglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch bei den Großbanken schrillen langsam die Alarmglocken</h2>



<p>Bislang scheinen<strong> Banken und Großbanken</strong> die Krypto-Euphorie als moderne &#8222;Spielerei&#8220; von irgendwelchen IT-Nerds angesehen zu haben, doch plötzlich scheinen die Alarmglocken zu schrillen. Mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 68 Milliarden US-Dollar schlägt der Bitcoin mittlerweile sogar traditionsträchtige Blue Chips wie BMW, Adidas oder die Lufthansa-Aktie. <strong>Jamie Dimon</strong>, der Chef der weltgrößten US-Bank JP Morgan Chase, hat <strong>Kryptowährungen</strong> unlängst scharf kritisiert, als &#8222;Betrug&#8220; bezeichnet und den Krypto-Hype mit der Blase um die Tulpenzwiebeln im 17. Jhdt. verglichen, was das Vertrauen in die Cyberwährung ebenfalls nicht gerade gestärkt hat. Von möglichen <strong>Verboten</strong> war allerdings nicht die Rede. Die Fronten scheinen nun deutlich gemacht: Staatsmacht &amp; Banken vs. Bitcoin &amp; Bürger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hackerangriffe nehmen zu</h2>



<p>Auch wenn die <strong>Blockchain-Technologie</strong>&nbsp;selbst an sich als sicher gilt, die Hackerangriffe auf <strong>Bitcoin-Börsen</strong> nehmen zu. So haben die WannaCry-Hacker Anfang August innerhalb weniger Minuten 52 Bitcoins aus Bitcoin-Börsen gestohlen. Aktuell steht die Regierung Nordkoreas unter Verdacht, <a href="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Nordkoreas-Hacker-knacken-Bitcoin-Boersen-article20030965.html" target="_blank" rel="noopener">südkoreanische Bitcoin-Börsen zu hacken</a> und sich zu bereichern, um die auferlegten Sanktionen gegen das Land zu umgehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bitcoin Short: So sichert man sein Wallet gegen Kursverluste!</h2>



<p>Wer trotz allem vom Siegeszug des Bitcoins und anderer Kryptowährungen überzeugt ist und Kursrücksetzer konsequent zum <strong>Nachkaufen</strong> nutzt, muss seine &#8222;physischen&#8220; Bitcoin-Bestände nicht jedes Mal zwingend verkaufen! Stattdessen bietet es sich, sich gegen Kursrücksetzer abzuhedgen (abzusichern) in Form von <strong>CFD</strong>s. Dabei sollte man darauf achten, dass der Broker einen wenigstens relativ engen Spread anbietet und die Orderkosten niedrig hält, wie zum Beispiel der Forex- und CFD-Broker <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/admiralmarkets.html">Admiral Markets.</a> Sobald es turbulent wird im Krypto-Markt, setzt man einfach eine entsprechende Shortposition auf die entsprechende Kryptowährung und gewinnt so bei einem fallenden Kurs. Den Gewinn kann man im Anschluss wiederum dazu nutzen, echte (physische) Bitcoins nachzukaufen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="996" height="580" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/02/admiral-kryptowaehrungen.png" alt="Mit den Krypto-CFDs von Admiral Markets kann man sein physisches Portfolio gut absichern, wenn es mit dem Kurs mal abwärts geht, indem man auf dem Konto eine entsprechende Short-Position eröffnet. " class="wp-image-1341" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/02/admiral-kryptowaehrungen.png 996w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/02/admiral-kryptowaehrungen-300x175.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/02/admiral-kryptowaehrungen-768x447.png 768w" sizes="(max-width: 996px) 100vw, 996px" /></a><figcaption><a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mit den Krypto-CFDs von Admiral Markets kann man sein physisches Portfolio gut absichern, wenn es mit dem Kurs mal abwärts geht, indem man auf dem Konto eine entsprechende Short-Position eröffnet. </a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kontraktspezifikationen bei Admiral Markets</h2>



<figure class="wp-block-table"><table  class=" table table-hover" ><thead><tr><th>Symbol</th><th>Kontraktgröße</th><th>Kleinste Kontaktgröße</th><th>Kleinste Kontrakt- einheit in Lot</th><th>Maximale Kontraktgröße</th></tr></thead><tbody><tr><td>BTC/USD</td><td>1 BTC</td><td>0.1</td><td>0.1</td><td>5</td></tr><tr><td>ETH/USD</td><td>1 ETH</td><td>0.1</td><td>0.1</td><td>5</td></tr><tr><td>BCH/USD</td><td>1 BCH</td><td>0.1</td><td>0.1</td><td>5</td></tr><tr><td>LTC/USD</td><td>1 LTC</td><td>1</td><td>1</td><td>30</td></tr><tr><td>XRP/USD</td><td>1000 XRP</td><td>0.1</td><td>0.1</td><td>5</td></tr></tbody></table><figcaption>Mithilfe der Kontraktspezifikationen kann man sich ausrechnen, wie viel Bitcoin CFDs man verkaufen muss um sein physisches Krypto-Depot bei einem Kursrutsch abzusichern.</figcaption></figure>



<p>Durch die neuen kleineren Kontrakgrößen für obige Kryptowährungen kann man ein genaueres Risiko- und Moneymanagement betreiben und auch mit einem kleineren Konto am Kryptohandel teilnehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hebel bei Kryptowährungen</h3>



<figure class="wp-block-table"><table  class=" table table-hover" ><thead><tr><th>Symbol</th><th>Hebel</th></tr></thead><tbody><tr><td>BTCUSD</td><td>1:5</td></tr><tr><td>ETHUSD</td><td>1:5</td></tr><tr><td>BCHUSD</td><td>1:2</td></tr><tr><td>LTCUSD</td><td>1:2</td></tr><tr><td>XRPUSD</td><td>1:2</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Spread</h3>



<p>Der Spread (Differenz zwischen An- und Verkauf) beläuft sich auf 1% des aktuellen Preises und wird wöchentlich angepasst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finanzierungskosten</h3>



<p>Wer zum Lager der HODL-Kryptotrader gehört der kann mit kumulativen Zinskosten (Swap-Gebühren) von -150% aufs Jahr für Long-Positionen und -100% für Short-Positionen rechnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Bitcoin Crash: So sichert man sich gegen Kursverluste ab!</h3>



<p>Man kann den Bitcoin CFD bei <a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener">Admiral Markets</a> auch in kleineren Einheiten zu 0.1-Einheiten handeln, dann beträgt die erforderliche Margin nur noch 76,80 USD. Eine mögliche <strong>Bitcoin-Hedge-Strategie</strong> könnte also wie folgt aussehen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p style="text-align: center;"><em>Sobald der Aufwärtstrend im Bitcoin gebrochen wird, eröffnen wir eine Short-Position im Bitcoin, die unsere Kursverluste im physischen Wallet kompensiert. Die optimale Positionsgröße muss natürlich entsprechend berechnet werden und hängt davon ab, wie viele Bitcoins man absichern möchte. Mit jedem Dollar, den der Bitcoin nun fällt, erwirtschaftet unser Bitcoin-Short anschließend den entsprechenden Gewinn. Steigt der Bitcoin jedoch gegen unsere Erwartungen, erzeugt er mit jedem Dollar einen Verlust. Daher sollte man dringend auch jede Short-Position mit einem <strong>Stop-Loss</strong> absichern.</em></p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Wann gehe ich Short im Bitcoin?</h3>



<p>Doch wann ist der Aufwärtstrend gebrochen? Um sich den <strong>Trendverlauf</strong> zu visualisieren, kann der Anleger auf verschiedene Indikatoren zurückgreifen, wie <strong>gleitende Durchschnitte</strong>, den <strong>Supertrend-Indikator</strong> oder <strong>volumenbasierte Analyse-Software</strong>. Wer bereits über Börsenerfahrung verfügt, dürfte hier keine Probleme haben, das Ende eines Trends abzusehen. Häufig betreten jedoch derzeit <strong>Laien</strong>&nbsp;und Privatpersonen unbedarft Börsen-Neuland und finden sich in einem Minenfeld wieder, weil sie sich vom <strong>Bitcoin-Boom</strong> schnelle Gewinne versprechen. Wichtig ist hierbei, den Trade über dem Gleitenden Durchschnitt mit einem StopLoss abzusichern, falls der Bitcoin doch weiter steigen sollte. Aufgrund der hohen Volatilität und der ungünstigen hohen Spread-Lage sollte man als Zeiteinheit den H1 (Stundenchart) oder H4 (Vier-Stundenchart) wählen, um den Trendbruch zu definieren. Das Short-Signal entsteht, wenn der jeweilige Kerzenkörper unterhalb des gleitenden Durchschnitts schließt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="352" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-1024x352.png" alt="Auf dem H4-Chart hätte der 100er Moving Average 2 Fehlsignale produziert, bevor den richtigen Einstieg lieferte. Der 200er Moving Average leistete auf den ersten Schlag gute Dienste, erzeugte das Signal jedoch erst etwas später und sorgte so für ein Stück verpassten Gewinn." class="wp-image-72" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-1024x352.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-300x103.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-768x264.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4.png 1916w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Auf dem H4-Chart hätte der 100er Moving Average 2 Fehlsignale produziert, bevor den richtigen Einstieg lieferte. Der 200er Moving Average leistete auf den ersten Schlag gute Dienste, erzeugte das Signal jedoch erst etwas später und sorgte so für ein Stück verpassten Gewinn.</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-supertrend.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="386" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-supertrend-1024x386.png" alt="Der Supertrend-Indikator läuft deutlich enger am Kurs und leistet so eine genauere Arbeit. Zwar erwischt man mit ihm Trendbrüche sehr gut und viel genauer, jedoch erfordert sein Einsatz eine höhere Trade-Frequenz und eine konsequentere Verlust-Absicherung, was für Laien problematisch werden könnte." class="wp-image-73" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-supertrend-1024x386.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-supertrend-300x113.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-supertrend-768x289.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-supertrend.png 1916w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der Supertrend-Indikator läuft deutlich enger am Kurs und leistet so eine genauere Arbeit. Zwar erwischt man mit ihm Trendbrüche sehr gut und viel genauer, jedoch erfordert sein Einsatz eine höhere Trade-Frequenz und eine konsequentere Verlust-Absicherung, was für Laien problematisch werden könnte.</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDDaily.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="399" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDDaily-1024x399.png" alt="Der Bitcoin im Tageschart. Auch in diesem Wert funktioniert die Charttechnik astrein: Der mehrwöchig angelaufene Widerstand bei 2.948 USD fungierte beim letzten Abverkauf als starke Unterstützung und sorgte für einen massiven Abpraller. Deutlich Long ist der Bitcoin allerdings erst wieder ab 4.117 US-Dollar." class="wp-image-74" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDDaily-1024x399.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDDaily-300x117.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDDaily-768x299.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDDaily.png 1916w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der Bitcoin im Tageschart. Auch in diesem Wert funktioniert die Charttechnik astrein: Der mehrwöchig angelaufene Widerstand bei 2.948 USD fungierte beim letzten Abverkauf als starke Unterstützung und sorgte für einen massiven Abpraller. Deutlich Long ist der Bitcoin allerdings erst wieder ab 4.117 US-Dollar.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Handel übers Wochenende</h2>



<p>Ab sofort ist der Bitcoin und andere Kryptowährungen bei <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/krypto.pdf" target="_blank" rel="noopener">Admiral Markets 24/7 handelbar</a>, also auch am Wochenende, genau wie der zugrundliegende Primärmarkt. Zunächst gilt diese Regelung nur für Professional Kunden im Admiral.MT5 Account, in Kürze aber auch für Retail-Clients. Wer sich bereits mit dem Bitcoin-Trading vertraut machen möchte, kann dies bereits unverbindlich über ein Demo-Konto tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Der <strong>Bitcoin</strong> ist ein volatiles Handelsinstrument. Wer hier investiert, muss mit starken Kursschwankungen rechnen und dadurch exorbitante <strong>Gewinne und Verluste</strong> in Kauf nehmen. Wer jedoch vom nachhaltigen Erfolg des Bitcoins und anderen Kryptowährungen überzeugt ist, muss nicht jedes Mal seinen gesamten Bitcoin-Bestand verkaufen und versuchen, &#8222;irgendwann&#8220; unter Schweiß und Tränen wieder einzusteigen. Ein Hedging (Short-Selling) mit CFDs bietet sich an, um bei einem Trendbruch des Aufwärtstrendes die <strong>auflaufenden Kursverluste wieder auszugleichen</strong> und mit dem entstandenen Gewinnen erneut in Bitcoins zu investieren. Börsen-Laien und Neueinsteiger sollten den Vorgang und den Umgang mit der Handelsplattform zunächst <a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener">im Demo-Modus üben</a>, um sich mit der richtigen Positionsgröße und dem erforderlichen Risiko- und Money-Management vertraut zu machen. Unsere Broker-Empfehlung liegt in diesem Fall ganz klar bei <a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener">Admiral Markets</a>, wo außer dem Bitcoin noch die anderen Kryptowährungen Bitcoin Cash, Etehereum, Litecoin und Ripple gehandelt werden können.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/kryptowaehrungen/der-bitcoin-crash-so-sichert-man-sein-wallet-gegen-verluste-ab">Der Bitcoin-Crash: So sichert man sein Wallet gegen Verluste ab</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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