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	<title>Mario Draghi | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>Mario Draghi | Forex News</title>
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		<title>Lagarde an der Spitze der EZB</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jul 2019 10:22:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das bedeutet die Nominierung der IWF-Chefin Christine Lagarde als neue EZB-Vorsitzende für den Euro und die Eurozone.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das bedeutet die Nominierung der IWF-Chefin <strong>Christine Lagarde </strong>als neue EZB-Vorsitzende für den Euro und die Eurozone.</p>



<span id="more-858"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/Lagarde-789x1024.jpg" alt="Die Juristin und amtierende IWF-Chefin Christine Lagarde wird die neue EZB-Vorsitzende. Auf den deutschen Sparer kommen damit weiterhin harte Zeiten zu." class="wp-image-862" width="242" height="313" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/Lagarde-789x1024.jpg 789w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/Lagarde-231x300.jpg 231w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/Lagarde-768x997.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/07/Lagarde.jpg 1994w" sizes="(max-width: 242px) 100vw, 242px" /><figcaption>Die Juristin und amtierende IWF-Chefin Christine Lagarde wird die neue EZB-Vorsitzende. Auf den deutschen Sparer kommen damit weiterhin harte Zeiten zu. Quelle: Wikipedia</figcaption></figure></div>



<p>Wer von einem Ende der laxen Geldpolitik Draghis geträumt hat, der darf nun langsam aber sicher wieder in der Realität ankommen. Am 09.07.2019 haben die EU-Finanzminister die Nachfolge für den bisher amtierenden EZB-Präsidenten bestimmt, der noch in diesem Herbst seinen Chefsessel räumt. Die Amtszeit des EZB-Vorsitzenden beläuft sich auf 8 Jahre und kann auch nicht verlängert werden. Mario Draghi war während seiner Amtszeit vor allem durch seine aggressive Niedrigzinspolitk und den exzessiven Aufkauf von Staatsanleihen aufgefallen. Nötig geworden waren diese Maßnahmen, um &#8222;<a href="https://www.ft.com/content/79950ac8-937c-11e9-b7ea-60e35ef678d2" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="den Euro zu retten (öffnet in neuem Tab)">den Euro zu retten</a>&#8220; und hochverschuldete Euro-Länder wie Italien und Griechenland finanziell zu entlasten. Die bisherige Chefin des IWF hat angekündigt, ihren derzeitigen Job bis zur endgültigen Nominierung im Oktober ruhen zu lassen. Auch beim IWF wird daher eine neue Stelle zu besetzen sein. Traditionell wird der Kopf des IWF mit einem Europäer besetzt. Noch ist unklar, wer hier die Nachfolge Lagardes antreten soll. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Aufgaben der EZB</h2>



<p>Die Europäische Zentralbank entscheidet über zentrale Fragen der Geldpolitik in der Eurozone. Ein wichtiges Instrument ihrer Politik ist auch der sogenannte Leitzins, der unter anderem darüber entscheidet, welchen Zinssatz der Verbraucher für Kredite aufbringen muss oder beim Sparen erhält. Die EZB soll für Preisstablität sorgen und die Inflation überwachen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Lagarde ist Juristin</h2>



<p>Dabei ist Christine Lagarde von Haus aus Juristin und keine Volkswirtschafterin, so wird sie sich in ihrem neuen Job zunächst primär auf ihren Beraterstab verlassen (müssen). Auch der amtierende Bundesbankpräsident Jens Weidmann war im Gespräch für den neuen Posten als EZB-Präsident. Doch es war abzusehen, dass der Rat der europäischen Finanzminister lieber jemanden nominiert, der für eine Fortsetzung der etablierten lockeren Geldpolitk steht. Mit Jens Weidmann, einem Verfechter des europäischen Stabilitätspaktes, wäre ein Kritiker Draghis ans Ruder gekommen, der das kunterbunte Schuldenkarrussell der Euro-Zone ins Wanken hätte bringen können. Nur ein minimaler Zinsanstieg könnte in völlig überschuldeten Volkswirtschaften wie Italien das Fass zum Überlaufen bringen, weswegen man sogar derzeit auf ein Defizitverfahren gegen das Land verzichtet, obwohl mit der neuen Regierung fast sämtliche Reformanstrengungen der Vergangenheit umgekehrt wurden. Mit Lagarde an der Spitze der EZB und von der Leyen als Kommissionspräsidentin haben die südlichen Euroländer erstmal wieder viel freie Luft zum Atmen bekommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lagardes Beraterstab</h2>



<p>Als promovierte Juristin wird sich Lagarde zunächst auf ihren Beraterstab verlassen müssen und der besteht unter anderem aus den Chefökonomen Philipp Lane, Frank Smets und Massimo Rostagno. Bei Licht betrachtet scheint also auch bei EZB die politische Komponente bei der Besetzung dieses wichtigen Postens eine größere Rolle gespielt zu haben als die fachliche. Zweifelsohne ist Christine Lagarde auf dem internationalen politischen Parkett eine angesehene Persönlichkeit, die sich in der Welt der Notenbanker und Investoren zu Hause fühlt. Niemand kennt Lagarde NICHT. Ihre Vorteile liegen deutlich im Bereich der Kommunikation und Vermittlung, so dürfte es ihr auch wenig schwer fallen, mit den Finanzmärkten angemessen zu kommunizieren. Bereits im Jahr 2008 konnte sie im Rahmen der Finanzkrise ihre Fähigkeiten als Finanzministerin unter Beweis stellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Geldschwemme geht weiter</h2>



<p>Eines dürfte jedoch spätestens seit der Rede ihres Chef-Volkswirten Lane klar sein: die aktuelle laxe Geldpolitik, die Politik der Geldschwemme Draghis wird unter Lagarde fortgesetzt werden. Die EZB-Politk wird also weiterhin in Opposition mit den eher stabilitätsorientierten Deutschen stehen. Aktuell erwarten die Marktteilnehmer eine Senkung des Einlagezinses der EZB auf -0,5 Prozent.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sparkassen dürfen Sparverträge kündigen</h2>



<p>Erste Folgen der EZB-Politk haben drastische Auswirkungen auf den Verbraucher. So sind laute einem Urteil des BGH die Sparkassen dazu berechtigt,  aufgrund der Niedrigzinsphase <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Sparverträge mit ihren Kunden zu kündigen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.focus.de/finanzen/banken/nach-bgh-urteil-wegen-niedriger-zinsen-sparkasse-nuernberg-kuendigt-21-000-sparvertraege_id_10945124.html" target="_blank">Sparverträge mit ihren Kunden zu kündigen</a>. Im konkreten Fall der Sparkasse Nürnberg sind rund 21.000 Sparverträge betroffen. Die betroffene Sparkasse hatte im guten Glauben auf anhaltend hohe Zinsen zwischen 1993 und 2007 ihren Kunden Prämiensparverträge verkauft. Doch inzwischen hat sich das Blatt gewendet und die Sparkassen können keine Gewinne mehr erwirtschaften.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Minuszinsen im Gespräch</h2>



<p>Kurz vor seinem Abgang als EZB-Präsident setzt Mario Draghi allerdings noch einen drauf und möchte das bei seinen Kritiern stark umstrittene und bereits eingestellte <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Anleihekaufprogramm wieder aufnehmen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.focus.de/finanzen/banken/dauerhafte-mini-zinsen-hiobsbotschaft-fuer-sparer-ezb-chef-draghi-will-wohl-wieder-anleihen-kaufen_id_10945356.html" target="_blank">Anleihekaufprogramm wieder aufnehmen</a>.  Außerdem möchte er die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/bundesverfassungsgericht-prueft-anleihenkaeufe-der-ezb">Strafzinsen</a> weiter erhöhen, die Banken berappen müssen, wenn sie ihr Geld bei der Bundesbank bunkern, anstatt es in den Umlauf zu bringen. Die Strafzinszahlungen der deutschen Banken belaufen sich damit derzeit auf rund 2,4 Milliarden Euro. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Folgen der EZB-Politik</h2>



<p>Mit seinen rabiaten Maßnahmen versucht Mario Draghi mehr Geld in den Umlauf zu bringen, um die Wirtschaft anzukurbeln. Sinkende Renditen für Staats- und Unternehmensanleihen verringern die Refinanzierungskosten für diese beiden Parteien und führen zu einer höheren Verschuldung. Auf der anderen Seite werden durch die Geldschwemme zweifelhafte Projekte finanziert, die im Grunde auf unrentabel sind. Der Bau von zahlreichen &#8222;<a rel="noreferrer noopener" aria-label="Geisterflughäfen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/spaniens-baupolitischer-groessenwahn-geisterflughaefen-und.979.de.html?dram:article_id=438381" target="_blank">Geisterflughäfen</a>&#8220; mitten in der Wildnis ist nur ein Sympton dieser laxen Geldpolitik, bei der sich das billige Geld seinen Weg bahnt wie heiße Lava durch das Gestein. Früher oder später werden solche Projekte wieder eingestellt und die Ruinen der innovativen Prestige-Projekte verrotten im Sand. Auf der anderen Seite können sich Konsumenten und Bauherren weiterhin günstiges Geld bei den Banken leihen. Eine Aufwertung des Euros wird von der EZB-Vorstandsriege (weiterhin) mit aller Macht torpediert. Wer im Rahmen des Wechsels an der EZB-Spitze von einem Ende der lockeren Zinspolitk geträumt hat, der sollte spätestens jetzt erwachen und sich nach alternativen Investments jenseits des traditionellen Sparvertrags umsehen.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/lagarde-an-der-spitze-der-ezb">Lagarde an der Spitze der EZB</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Admiral Markets passt sich dem Markt an</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 11:14:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge seiner Innovationsoffensive hat Admiral Markets nun das Angebot an CFDs im Admiral.MT5-Konto um sieben Handelsprodukte erweitert, die für einige Trader interessant sein könnten und teilweise aus den Emergin Markets kommen:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der klassische Forex- und CFD-Markt wird spätestens seit <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/esma2018-einstufung-als-professional-trader">ESMA 2018</a> drastischen Veränderungen unterworfen. Doch nicht nur die Regulatoren stellen neue Anforderungen an die Retail-Branche, auch die Kundenwünsche verändern sich. Wer heute noch auf das reine Angebot von Forex- und CFDs setzt, wird es künftig schwer haben. Sergej Bogatenkov, Co-CEO von <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Admiral Markets (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank">Admiral Markets</a> denkt, dass sich dieser Markt binnen 10 Jahren um 80% auskonsolidiert hat.</p>



<span id="more-717"></span>



<p>Das Jahr 2018 lief großartig für <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/admiralmarkets.html">Admiral Markets.</a> Die Muttergesellschaft, Admiral Markets Group AS, erzielte in diesem Jahr ein Handelsergebnis von 32,6 Millionen Euro. Damit konnte Admiral sich gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent verbessern. Der Gewinn lag bei 10,3 Millionen Euro, ebenfalls ein neuer Rekord für das Unternehmern. Das Handelsvolumen stieg im Jahr 2018 um 41 Prozent auf 572 Milliarden Euro. Admiral hatte im vergangenen Jahr 22.300 aktive Kunden, die über 30 Millionen Trades umsetzten.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" width="1024" height="547" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiral-markets-1024x547.png" alt="Nach einem fulminanten Jahr 2018 startet Admiral Markets seine Innovationsoffensive mit dem Angebot weiterer Langfrist-Produkte." class="wp-image-718" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiral-markets-1024x547.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiral-markets-300x160.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiral-markets-768x411.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiral-markets.png 1375w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Nach einem fulminanten Jahr 2018 startet der lizensierte DAX30-Partner Admiral Markets seine Innovationsoffensive mit dem Angebot weiterer Langfrist-Produkte.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit ist Programm</h2>



<p>Da <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Admiral Markets (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank">Admiral Markets</a> auch künftig zu den nachhaltigen Anbietern im Retail-Bereich gehören will, sind Innovationen gefragt. Laut Aussagen von <strong>Sergej Bogatenkov</strong> sind die Kernkompetenzen Transparenz und Anpassungsfähigkeit unerlässlich, um unter den veränderten Handelsbedingungen dauerhaft zu den Gewinnern zu gehören. Den neuen reulatorischen Maßnahmen steht er ausgesprochen positiv gegenüber und denkt, dass die Änderungen zugunsten der privaten Händler das Geschäft langfristig fördern werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nullzins-Programm lässt Anleger nach Alternativen suchen</h2>



<p>Mario Draghi, besser bekannt auch als der &#8222;Schrecken des deutschen Sparers&#8220;, leistet dabei die beste Marketing-Arbeit für <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/forex-broker-vergleich.html">Online-Broker</a>. Auf der Suche nach etwas Rendite wenden sich immer mehr Anleger vom traditionellen Bankgeschäft ab und landen im Bereich des aktiven Börsenhandels. Dabei gibt es eine deutliche Veränderung im Aktionsradius der Händer zu sehen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="717" height="553" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiralmarkets-report.png" alt="Das Jahr 2018 war für Admiral Markets sehr positiv. Der Nettogewinn stieg auf 10.3 Millionen Euro." class="wp-image-723" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiralmarkets-report.png 717w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiralmarkets-report-300x231.png 300w" sizes="(max-width: 717px) 100vw, 717px" /><figcaption>Das Jahr 2018 war für Admiral Markets sehr positiv. Der Nettogewinn stieg auf 10.3 Millionen Euro. Quelle: <a href="https://admiralmarketsgroup.com/wp-content/uploads/2019/04/Admiral-Markets-Group-AS-Consolidated-Annual-Report-2018.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="https://admiralmarketsgroup.com/wp-content/uploads/2019/04/Admiral-Markets-Group-AS-Consolidated-Annual-Report-2018.pdf (öffnet in neuem Tab)">https://admiralmarketsgroup.com/wp-content/uploads/2019/04/Admiral-Markets-Group-AS-Consolidated-Annual-Report-2018.pdf</a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Trader zum Investor</h2>



<p>Wie es anhand der Statistiken innerhalb des Retail-Sektors deutlich wird, so verlagert sich der Trend vom kurzfristigen Handel deutlich stärker auf das <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/aktiendepot-vergleich.html">Investment-Segment</a> mit unter 10 Trades pro Monat. Das passive Investieren in <strong>ETF</strong>s und <strong>Aktien,</strong> um dadurch gleichsam von Dividendenzahlungen wie auch durch Kursgewinne zu profitieren, scheint sich mittlerweile im Denken vieler jüngerer Menschen durchgesetzt zu haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Investor als neue Zielgruppe</h2>



<p>Das erste Quartal 2019 und die damit einhergehende niedrige Volatilität war für alle Broker nicht gerade ein einträgliches Geschäft. Zusätzlich litt die Branche unter den Hebelbeschränkungen für Retail-Trader, welche aus den ausgedehnten Seitwärtsmärkten auch noch mit geringerem Hebel versuchen mussten, etwas Profit zu schlagen. So wird man auch bei <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Admiral Markets (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank">Admiral Markets</a> nicht müde, die Palette an Handelbaren Produkten stets zu erweitern:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Wir erweitern die Liste der handelbaren Assets energisch und machen die Kunden auf neue Märkte aufmerksam. Dafür geben wir uns viel Mühe, den Kunden Informationen in Form von Schulungsmaterialien und Promotions zur Verfügung zu stellen.</p><cite> Sergej Bogatenkov, Co-CEO von Admiral Markets |  <br><a href="https://www.financemagnates.com/forex/brokers/exclusive-admiral-markets-record-2018-in-an-ongoing-industry-change/"><em>https://www.financemagnates.com/forex/brokers/exclusive-admiral-markets-record-2018-in-an-ongoing-industry-change/</em></a><em> </em></cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">7 neue CFDs bei Admiral Markets</h2>



<p>Im Zuge seiner Innovationsoffensive hat <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Admiral Markets (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank">Admiral Markets</a> nun das Angebot an CFDs im <strong>Admiral.MT5-Konto</strong> um sieben Handelsprodukte erweitert, die für einige Trader interessant sein könnten und teilweise aus den Emerging Markets kommen:</p>



<ul><li><strong>Canada60</strong>: Der Index listet die 60 größten Unternehmen der Toronto Stock Exchange in Kanada. <em>(Keine Kommission, Endloskontrakt, Long &amp; Short möglich, MT5)</em></li><li><strong>HSCEI50</strong>: Der Index listet 50 Unternehmen an der Hong Kong Stock Exchange.  <em>(Keine Kommission, Endloskontrakt, Long &amp; Short möglich, MT5) </em></li><li><strong>SouthAfrica40</strong>: Der Index stellt die 40 größten Unternehmen dar, die an der Johannesburg Stock Exchange gelistet werden.  <em>(Keine Kommission, Endloskontrakt, Long &amp; Short möglich, MT5) </em></li><li><strong>India50</strong>: Equity Market Index der National Stock Exchange of India. <em>(Keine Kommission, Laufzeiten wie Future, Keine Swap-Gebühren über Nacht, Long &amp; Short möglich, MT5)</em></li><li><strong>STXE600</strong>: Der Marktindex bildet 600 börsengelistete Unternehmen aus 17 europäischen Ländern ab.  <em>(Keine Kommission, Laufzeiten wie Future, Keine Swap-Gebühren über Nacht, Long &amp; Short möglich, MT5) </em></li><li><strong>Singapore25</strong>: Der Index listet die Performance größerer und mittelgroßer Unternehmen in Singapur.  <em>(Keine Kommission, Laufzeiten wie Future, Keine Swap-Gebühren über Nacht, Long &amp; Short möglich, MT5) </em></li><li><strong>Taiwan50</strong>: Der Index bildet die 50 größten Unternehmen an der Taiwan Stock Exchange ab. <em> (Keine Kommission, Laufzeiten wie Future, Keine Swap-Gebühren über Nacht, Long &amp; Short möglich, MT5) </em></li></ul>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="585" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiral-cfds-1024x585.png" alt="Innovationsoffensive bei Admiral Markets: Der Online-Broker fügt seinem Portfolio 7 neue Index-CFDs hinzu, die über den Metatrader 5 gehandelt werden können." class="wp-image-719" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiral-cfds-1024x585.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiral-cfds-300x171.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiral-cfds-768x439.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/admiral-cfds.png 1400w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Innovationsoffensive bei Admiral Markets: Der Online-Broker fügt seinem Portfolio 7 neue Index-CFDs hinzu, die über den Metatrader 5 gehandelt werden können.</figcaption></figure>



<p>Der Vorteil von CFDs ist, dass sie transparent und leicht skalierbar sind. Trader können sich mithilfe der neuen Instrumente Arbitrage- oder Langfrist-Investments ausdenken und so unkompliziert auch in exotischeren Märkten mitmischen. Der Händler sollte sich dabei zuvor mithilfe der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Kontraktspezifikationen (öffnet in neuem Tab)" href="https://admiralmarkets.de/start-trading/kontrakt-details" target="_blank">Kontraktspezifikationen</a> bewusst machen, wie es um die Handelszeiten und Laufzeiten bestellt ist. Auf den Handel der neuen Index-CFDs fallen keine Kommissionen an, die Orderkosten werden durch den Spread abgegolten.<br></p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/admiral-markets-passt-sich-dem-markt-an">Admiral Markets passt sich dem Markt an</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>EURUSD: Mario Draghi beendet das Billig-Geld!</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 13:36:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Paukenschlag auf der gestrigen EZB-Sitzung: Notenbankpräsident Mario Draghi möchte kurz vor Ende seiner Amtszeit wohl nicht zwingend als Schrecken der Sparer und Anleger in die Geschichte eingehen und tut es deswegen langsam aber sicher seinen amerikanischen Kollegen gleich: Die Phase des billigen Geldes zur Ankurbelung der Wirtschaft soll in absehbarer Zeit beendet werden. Ob und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Paukenschlag auf der gestrigen EZB-Sitzung: Notenbankpräsident <strong>Mario Draghi</strong> möchte kurz vor Ende seiner Amtszeit wohl nicht zwingend als Schrecken der Sparer und Anleger in die Geschichte eingehen und tut es deswegen langsam aber sicher seinen amerikanischen Kollegen gleich: Die Phase des billigen Geldes zur Ankurbelung der Wirtschaft soll in absehbarer Zeit beendet werden. Ob und wie der Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik vor allem vor dem Hintergrund der völlig überschuldeten Euro-Krisenländer <strong>Italien</strong> und <strong>Griechenland</strong> funktionieren kann, wird sich zeigen.</p>
<p><span id="more-505"></span></p>
<p>Die Leitzinsen sollen langsam wieder steigen &#8211; und was macht der Euro? Er fällt binnen kurzer Zeit wie ein Stein um mehr als 300 Pips in Richtung 1,15. Wie konnte das passieren? Dass fundamentale Aktionen wie die <a href="https://devisen-handeln.org/wirtschaftskalender.html">EZB-Sitzung, Fed-Sitzung oder das FOMC-Protokoll</a> nicht der beste Zeitpunkt zum traden sind, weiß bereits jeder, der seit längerem an den Märkten aktiv ist. Ein Anheben des Leitzins sollte demnach in der Theorie eine Aufwertung der jeweiligen Währung zur Folge haben, mit dem Euro passierte jedoch genau das Gegenteil. Anleger hatten nämlich eine viel schnellere und straffere geldpolitische Wende erwartet, als die von <strong>Mario Draghi</strong> angekündigte. Vorab wurde der Euro in den Tagen zuvor in freudiger Erwartung auf die Marke von 1,18 hochgekauft, die Enttäuschung ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Den Anlegern geht es viel zu langsam.</p>
<p><figure id="attachment_506" aria-describedby="caption-attachment-506" style="width: 648px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-506" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/EURUSDH4-1024x491.png" alt="EURUSDH4" width="648" height="311" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/EURUSDH4-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/EURUSDH4-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2018/06/EURUSDH4-768x368.png 768w" sizes="(max-width: 648px) 100vw, 648px" /><figcaption id="caption-attachment-506" class="wp-caption-text">Der Euro quittierte die Ansage von Mario Draghi mit einem Mega-Sell Off von rund 300 Pips. Der langsame Ausstieg aus der laxen Geldpolitik war wohl von einigen Playern schneller erwartet worden. Aktuell fängt sich der Euro wieder.</figcaption></figure></p>
<h2>Draghi kaufte Schuldtitel ohne Limit</h2>
<p>Um die <strong>Konjunktur</strong> in der Eurozone und damit die Kreditvergabe anzuregen, setzte Draghi in der Vergangenheit auf den massiven Kauf von Staatspapieren, um dadurch Wachstum und<strong> Inflation</strong> zu erzeugen. Für die stabileren nordeurpäischen Länder wäre diese Maßnahme nicht nötig gewesen, doch Länder wie Spanien, Portugal aber vor allem Griechenland und Italien ächzen nach wie vor unter dem für sie viel zu starken Euro. Seit Beginn des Anleihekaufprogramms hat Drahi somit 2,4 Billionen Euro in die Märkte gepumpt, die nun langsam irgendwie wieder eingesammelt werden müssen. Hauptsächlich hat er dabei die EZB-Bilanzen mit Staatsanleihen der (maroden) Euro-Länder gefüttert.</p>
<h2>Der Wind hat sich gedreht</h2>
<p>Nicht nur politisch scheint sich der Wind in Europa damit langsam gedreht zu haben, Rechtspopulisten erobern einer nach dem anderen die Regierungen der Euro-Länder. Auch die <strong>geldpolitische Wende</strong> scheint damit in Europa in greifbare Nähe gerückt. Bis September 2018 will die EZB noch monatlich Anleihen im Wert von 30 Milliarden Euro kaufen, danach den Betrag auf 15 Milliarden Euro reduzieren und im Dezember auf Null fahren. Ob die südlichen Euro-Staaten ohne ihren Rollator jedoch werden laufen können, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt mehr als fraglich. Umso mehr, als die neue italienische Regierung sämtliche Konsolidierungsbemühungen aufkündigen und lieber die nördlichen Euro-Länder zur Zahlung und Übernahme der eigenen Schulden bewegen will. Der <strong>Leitzins</strong> soll vorher allerdings nicht angetastet werden und bis zum Sommer 2019 auf Null Prozent verbleiben. Auch der Zins für die Einlagefaszilität bleibt bis auf Weiteres im leicht negativen Bereich. Eine Wende der von Euro-Sparern und Anlegern so sehr verhassten <strong>Nullzinspolitik</strong> ist damit in greifbare Nähe gerückt.</p>
<h2>Noch ist nichts in trockenen Tüchern</h2>
<p>Da auch <strong>Mario Draghi</strong> sich der Risiken seines Vorstoßes bewusst sein dürfte, hat er im gleichen Atemzug verkündet, die Druckerpresse jederzeit wieder anzuwerfen, falls &#8222;Not am Mann&#8220; ist. Damit kann er zu jeder Zeit bei Euro-Tradern wieder für Überraschungen sorgen, sodass man erstmal auf alles gefasst sein sollte. Das Inflationsziel von rund 2 Prozent sollte nämlich trotz der Maßnahmen möglichst eingehalten werden. Dabei ist das Wachstum innerhalb der Eurozone mit ebenfalls rund 2 Prozent in 2018 noch nicht wirklich berauschend. Die von Trump möglicherweise auferlegten <strong>Strafzölle</strong> auf deutsche Autos und Aluminium könnten die deutsche Wirtschaft empfindlich treffen. Über Gegenzölle auf ein paar Flaschen Whiskey werden sich die Amerikaner wohl höchstens totlachen können.</p>
<h2>Sorgenkind Italien</h2>
<p>Der größte Sorgenfaktor beim Ausstieg aus der ulta-laxen Geldpolitik ist und bleibt jedoch <strong>Italien</strong>. Mit dem Einzug der neuen, unberechenbaren Parteien in die Regierung werden die Karten europaweit völlig neu gemischt. Abgesehen vom harten Kurs gegen die Migrationswelle könnten die Aufschläge auf italienische Staatsanleihen noch weiter ansteigen und das Land so schuldentechnisch in die Knie zwingen. Doch Italien als drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone ist eine andere Hausnummer wie <strong>Griechenland</strong> und kann, anders als dieses, nicht mal eben aus der (deutschen) ESM-Portokasse refinanziert werden. Italiens Schuldenberg ist mit rund <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167737/umfrage/staatsverschuldung-von-italien/" target="_blank" rel="noopener">2,2 Billionen Euro</a> zwar in etwa so groß wie der deutsche, im Verhältnis zum BIP des Landes sind es hier jedoch 132% und bei Deutschland nur 68%.</p>
<h2>Politische Entwicklung im Auge behalten</h2>
<p>Eine gravierende <strong>Verschlechterung der geplanten Inflationsrate</strong> sowie ein Zunehmen der Unsicherheitsaufschläge auf italienische Staatspapiere könnte somit Mario Draghi noch mal zu einer Kehrtwende bewegen und die Notenpresse wieder anzuschmeißen. Euro-Trader sollten diese Parameter daher von Zeit zu Zeit gut um Auge behalten. Draghi bemühte sich bei seiner Rede, die neue italienische Regierung nicht zu überdramatisieren, wie es die deutschen Lei(d)medien dieser Tage gerne mal zu tun pflegen. Denn auch die neue Regierung in Italien besteht nicht aus Amateuren, sondern hat kompetente Wirtschaftsexperten in der zweiten Reihe, die sich der fragilen wirtschaftlichen Lage durchaus bewusst sind und nach einem Ausweg aus der Misere suchen. Zum Ende seiner Rede stellte Draghi noch einmal die &#8222;Unumkehrbarkeit des Euro&#8220; in den Raum um den Anlegern die Unsicherheit zu nehmen. Bleiben wir gespannt, welche Maßnahmen Mario Draghi bis zum Ende seiner Amtszeit im Herbst 2019 noch ergreifen muss, um den Euro zu stabiliseren.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/eurusd-mario-draghi-beendet-das-billig-geld">EURUSD: Mario Draghi beendet das Billig-Geld!</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Ist die Eu(ro)phorie übertrieben?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 08:25:38 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahresanfang 2017 ist der Euro von 1,04 US-Dollar auf über 1,20 um mehr als 15 Prozent gestiegen. Die Euro-Bullen sind in absoluter Feierlaune und köpfen eine Flasche Sekt nach der anderen. Als Ursachen für den Euro-Boom werden eine robustere EU-Wirtschaft sowie ein schwächelnder US-Dollar verantwortlich gemacht &#8211; Letzterer konnte von den negativen Aussichten im Kongress zu Trumps Steuerplänen nicht wirklich profitieren. Zuletzt habe sich die Aussichten hier auf einen Kompromiss zwischen Republikanern und Demokraten jedoch wieder verstärkt. Nachdem dann auch noch das Damoklesschwert &#8222;Le Pen&#8220; über der europäischen Schuldenunion verflogen war, konnte es mit dem Euro wieder aufwärts gehen.</p>
<p><span id="more-64"></span></p>
<p>Dabei ist in der EU längst nicht alles in trockenen Tüchern, auch wenn es derzeit so suggeriert wird. Der nächste europäische &#8222;Problembär&#8220; steht bereits vor der Tür: In <strong>Italien</strong> warten bedrohlich wackelnde Banken auf ihre &#8222;Rettung&#8220; durch den europäischen Steuerzahler. Nicht weniger als 200 Mrd. Euro gelten hier als &#8222;akut ausfallgefährdet&#8220;, 160 weitere Milliarden sind als &#8222;notleidend&#8220; gekennzeichnet. Mit 130 Prozent vom BIP steht Italien nach Griechenland an zweiter Stelle mit seiner Schuldenquote. Insgesamt gehen Experten davon aus, dass eine &#8222;Rundum-Sorglos-Sanierung&#8220; der maroden italienischen Banken mit 1 Bio (1000 Mrd.!) Euro zu Buche schlagen wird, eine schier unvorstellbare Summe. Dagegen waren die bisher abgerufenen Griechenlandpakete tatsächlich nur Peanuts. Die Kreditvergabe stockt, das billige Geld der EZB kommt schon lange nicht mehr im Privatsektor an.</p>
<p><figure id="attachment_65" aria-describedby="caption-attachment-65" style="width: 848px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Italien-bad-debt.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-65" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Italien-bad-debt.png" alt="Italien-bad-debt" width="848" height="625" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Italien-bad-debt.png 848w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Italien-bad-debt-300x221.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Italien-bad-debt-768x566.png 768w" sizes="(max-width: 848px) 100vw, 848px" /></a><figcaption id="caption-attachment-65" class="wp-caption-text">Die notleidenden Kredite in Italien (mehr als 90 Tage Zahlungsverzug) belaufen sich bereits auf 200 Mrd. Euro. Quelle: https://www.querschuesse.de/italien-bad-debt-februar-2017/</figcaption></figure></p>
<h2>Movimento 5 Stelle in den Startlöchern</h2>
<p>Unterdessen steht mit der <strong>5-Sterne-Bewegung</strong> in der drittgrößten Volkswirtschaft der Eurozone schon eine durchweg Euro-kritische Partei in den Startlöchern und scharrt mit den Hufen. Im Frühjahr 2018 stehen hier die Wahlen an, aktuell steht diese realativ junge Bewegung Kopf an Kopf mit der regierenden Sozialistenpartei PD. Während sich der deutsche Wahlmichel noch entscheiden muss, ob er durch das Fernseh-Duett der beiden auserkorenen Kanzlerkandidaten <strong>Schulz</strong> und<strong> Merkel</strong> zu Tode gelangweilt werden möchte oder durch eine paralell laufende Rosamunde-Pilcher-Folge, gehen in Italien die Umfragewerte für die EU-kritische Partei förmlich durch die Decke. Der Grund: <a href="https://www.dw.com/de/r%C3%BCckkehr-der-lira-neben-dem-euro/a-40487294" target="_blank" rel="noopener"> Die Einführung einer Parallelwährung neben dem Euro</a> wird jetzt öffentlich zur Disposition gestellt und findet anscheinend großen Anklang in der Bevölkerung. Die Pläne der Partei sind brisant und könnten der<strong> Anfang vom Ende Italiens</strong> als Mitglied der Eurozone sein. Dabei steht das Movimento mit seiner Überlegung nicht alleine da: <strong>Forza Italia</strong> und die rechtsgerichtete <strong>Lega Nord</strong> spenden bereits tosenden Beifall für die Idee. Es formiert sich also derzeit eine starke rechte Front in Italien mit dem gemeinsamen Ziel: Eine nachhaltige und radikale Lösung der italienischen Schuldenmisere.</p>
<h2>Pro- und Contra</h2>
<p>Zahreiche <strong>Volkswirtschaftler</strong> haben bereits während der Griechenland-Krise die Einführung einer Parallelwährung in dem Land gefordert, um das Wirtschaftswachstum mithilfe einer schwächeren Währung wieder anzufachen. Doch anders als das &#8222;kleine unbedeutende Griechenland&#8220;, das seit eh und je am Tropf der EU hängt und zu spuren hat, verfügt Italien über eine echte Durchsetzungskraft, alleine durch seine nukleare Finanzbombe, die es jederzeit zur Explosion bringen kann. Um es abzukürzen: Wenn Italien den Stecker zieht, fällt auch die EZB, die mittlerweile mit italienischen Staatsanleihen vollgestopft ist bis unter die Dachkante. Seit März 2015 hat die EZB italienische Anleihen im Wert von 255 Mrd. Euro im Rahmen ihres Aufkaufprogramms in ihre Bücher genommen, das Programm soll allerdings 2018 auslaufen. Zudem tickt die Uhr immer schneller, denn die neu emittierten Staatsanleihen sind mit der sogenannten CAC-Klausel versehen und dürfen demnach nur noch in Euro zurückgezahlt werden, nicht jedoch in einer anderen Währung. Je länger sich die Italiener also Zeit lassen mit der Entscheidung, desto teurer wird der Cut für sie. EZB und EU-Kommission müssen nun möglichst bald eine verbindliche Auskunft geben, sonst dürften die Spekulationen über einen <strong>Austritt Italiens aus der Eurozone</strong> bald wieder Fahrt aufnehmen. Wenn da nicht bald <strong>Wahlen in Deutschland</strong> wären, hätte man das Thema sicherlich schon auf die Agenda gepackt. Im Allgemeinen ist jedoch nicht davon auszugehen, dass der deutsche Steuerzahler und Wähler auf diese Breaking News mit Euphorie reagiert.</p>
<h2>Mario Draghi: Der Euro ist alternativlos</h2>
<p>Für unseren europäischen Finanzjongleur <strong>Mario Draghi</strong> sind diese Gedankenspiele rund um eine italienische Parallelwährung natürlich der nackte Graus. Den Euro bezeichnet er im Zusammenhang mit der erneut aufflammenden Diskussion um Parallelwährungen als &#8222;alternativlos&#8220; (kennen wir das nicht?). Er fürchtet einen massiven Vertrauensverlust in den Euro. Doch anders als in vielen anderen europäischen Ländern ist der Euro bei den Italienern nie wirklich beliebt gewesen. Viele Italiener machen die Gemeinschaftswährung für ihren sinkenden Lebensstandard und die hohe Arbeitslosigkeit verantwortlich. Nur noch 17 Prozent der Italiener sind mit der Leistung der EU zufrieden. Der ehemalige Chef des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn sieht unterdessen den <a href="https://www.boerse-am-sonntag.de/unternehmen/gastbeitraege/artikel/hans-werner-sinn-italien-wird-eurozone-verlassen-8766.html" target="_blank" rel="noopener">Austritt Italiens aus dem Euro bereits jetzt als gemachte Sache</a> und ist davon überzeugt, dass Italien sogar davon profitieren könnte.</p>
<h2>Juncker phantasiert weiter vom europäischen Großreich</h2>
<p>Während Italien also langsam aber sicher auf den Exit zusteuert, sofern hier nicht langsam nachhaltige Maßnahmen kommuniziert und ergriffen werden, phantasiert der EU-Kommissionschef <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/kommentar-jean-claude-junckers-maerchen-vom-einigenden-euro-a-1167507.html" target="_blank" rel="noopener">Jean Claude Juncker am Mittwoch</a> im EU-Parlament bei seiner Rede zur &#8222;Lage der Union&#8220; von einer weiteren Expansion der EU auf 30 Mitglieder. Der Euro müsse außerdem rasch in weiteren (ärmeren) EU-Staaten eingeführt werden (stimmt, wir haben ja schon lange keine Rettungspakete mehr durch die Weltgeschichte geschickt) und auch <a href="https://www.berliner-zeitung.de/politik/eu-kommission-juncker-fuer-euro-in-der-ganzen-eu-und-abschaffung-der-grenzkontrollen-28403316" target="_blank" rel="noopener">Grenzkontrollen</a> (welche Grenzkontrollen überhaupt?) sollten endlich wegfallen. Während in Ländern wie Polen und Ungarn eine Einführung des Euro aus politischen und wirtschaftlichen Gründen nicht zur Disposition steht, ist man der Gemeinschaftswährung in Bulgarien schon nicht mehr so abgeneigt, wie EU-Kommissar Günther Öttinger bereits am Dienstag verlauten ließ. Schließlich stehen lukrative &#8222;Heranführungshilfen&#8220; im Raum, mit denen der Beitritt zur Währungsunion schmackhaft gemacht wird. Milliardenbudgets sollen vom europäischen Steuerzahler locker gemacht werden, um auch Rumänien und Bulgarien endlich in den Euro zu führen.</p>
<p>Oppositionspolitiker der <a href="https://www.n-tv.de/politik/Wagenknecht-kritisiert-Junckers-Euro-Ideen-article20031755.html" target="_blank" rel="noopener">Linkspartei und der AfD</a> zweifeln daraufhin an seinem ökonomischen Sachverstand. Auch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble tritt verbal etwas auf die Bremse zu den visionären Erweiterungsphantasien Junckers, obwohl die Union insgesamt seine Rede mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen hat.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die europäische Kuh ist noch lange nicht vom Eis. Mit Italien steht ein ernsthafter Wackelkandidat auf der Matte, der nach einer nachhaltigen Problemlösung verlangt. Die Thematik aussitzen zu wollen, wird maximal bis zu den nächsten italienischen Wahlen im Frühjahr 2018 funktionieren.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/ist-die-europhorie-uebertrieben">Ist die Eu(ro)phorie übertrieben?</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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