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	<title>Grid-Trading | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>Grid-Trading | Forex News</title>
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		<title>Risikomanagement ohne StopLoss &#8211; mit Quantower und dem StereoTrader!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 10:47:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Risikomanagement ohne Stoploss mit Quantower und dem StereoTrader</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Einer der ersten gut gemeinten Ratschläge an Tradinganfänger lautet meistens: <strong>Trade niemals ohne Stoploss</strong>! Doch das Thema <strong>Risikomanagement</strong> ist eher unpoulär und so versucht der Tradinganfänger lieber von Strategie zu Strategie zu springen, um den (unmöglichen) &#8222;perfekten Einstieg&#8220; zu finden und scheitert trotzdem letzendlich an seinem mangelhaften Risikomanagement. Was der Tradinganfänger schnell bemerken wird: Auch mit der Verwendung eines Stops wird er noch nicht autmomatisch zum profitablen Trader, auch wenn er vielleicht etwas länger Freude an seinem Konto hat. Denn gerade bei der Stopsetzung kann man viele Fehler machen. Ein zu enger Stop kann das gesamte Konto genauso quälend langsam dezimieren, wie ein viel zu weiter Stop das Konto zu schnell ausradiert. Die &#8222;richtige&#8220; Stopsetzung ist eine Wissenschaft für sich und erstaunlicherweise gibt es viel bessere Methoden, sein Risiko zu managen als mit dem klassischen StopLoss. Wer seinem Trade einen <strong>fixen Betrag in Dollar/Euro</strong> oder in Prozent des Kontos gewährt, gibt dem Markt und sich selbst gleich deutlich mehr Handlungsspielraum, sofern das Risiko auf einen realistischen Wert begrenzt ist, der sowohl zur <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-glossar/traden-mit-der-atr-die-average-true-range" title="Traden mit der ATR: Die Average True Range">ATR des entsprechenden Marktes</a> wie auch zur Kontogröße des Händlers passt. Im heutigen Artikel zeigen wir einen Ansatz zum Thema Risikomanagement ohne StopLoss mit <a href="https://accounts.quantower.com/referral?referral_code=rZWNKhRsyB" target="_blank" rel="noopener" title="">Quantower</a> und dem <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noopener" title="">StereoTrader</a>.</p>



<span id="more-1709"></span>



<p>Wer sich mit dem kurzfristigen hochgehebelten Daytrading im Bereich Futures, Forex und CFDs beschäftigt wird irgendwann selbst darauf kommen, dass es ohne ein angemessenes <strong>Risikomanagement</strong> im Trading einfach nicht weitergeht. So legt der Tradinganfänger in seiner Suche nach dem &#8222;Heiligen Gral&#8220; das Hauptaugenmerk zumeist auf den &#8222;perfekten Einstieg&#8220;, das beste &#8222;Volumensetup&#8220; oder den &#8222;perfekten Footprint-Scalp&#8220; und kommt irgendwann zu der Erkenntniss, dass ohne entsprechendes <strong>Risikomanagement</strong> der vermeintlich beste Einstieg wertlos verpufft. Doch auch der Einsatz des traditionellen Stops ist eine komplizierte Sache, die den Trader mitunter verzweifeln lässt. Setzt er den Stop zu eng, hat er zwar nur viele kleine Verluste, doch häufig wird er &#8222;abgefischt&#8220;, was an den Nerven zerrt und das Konto langfristig genauso dezimiert wie ein viel zu weit gesetzter Stop, der viele kleine Gewinne mit einem großen Verlust auf einmal ausradiert. Was tun, sprach Zeus? Mithilfe von etwas intelligenterem Risikomangement kann man seinen Trades mehr Spielraum geben sich zu entfalten und trotzdem gleichzeitig sein Risiko begrenzen. In der Praxis denken wir dabei an einen <strong>Stop in Euro/Dollar</strong> oder <strong>in Prozent der Konto-Balance</strong>. Gleichzeitig lässt sich mit dieser Methode auch beispielsweise ein <strong>maximales Tagesverlustlimit</strong> definieren, wenn man das möchte &#8211; und zwar ganz ohne gewöhnlichen Stop.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternatives Risikomanagement ohne Stop mit Quantower</h2>



<p>Angenommen, wir haben in unserer Marktanalyse eine Zone oder einen Bereich auserkoren, in dem wir gerne kaufen möchten. Doch natürlich können wir vorher nicht wissen, ob der Markt kurz vor dieser Zone dreht oder ob er vielleicht sogar einfach durchrauscht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/04/runde-marken.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="851" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/04/runde-marken-1024x851.png" alt="Runde Marken, wie die 4.150 sind doch immer wieder gerne gesehen als Support oder Widerstand. Trotzdem weiß man natürlich im Vorhinein nicht, um wie viele Punkte der Markt &quot;überschießen&quot; wird. Mit dem Einsatz eines herkömmlichen Stops wird man daher oft unnötig &quot;abgefischt&quot;, wenn man hier mit Limit Orders arbeitet." class="wp-image-1722" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/04/runde-marken-1024x851.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/04/runde-marken-300x249.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/04/runde-marken-768x638.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/04/runde-marken.png 1124w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Runde Marken, wie z. B. die 4.150 im S&amp;P Future sind doch immer wieder gerne gesehen als Support oder Widerstand. Trotzdem weiß man natürlich im Vorhinein nicht, um wie viele Punkte der Markt &#8222;überschießen&#8220; wird. Mit dem Einsatz eines herkömmlichen Stops wird man daher oft unnötig &#8222;abgefischt&#8220;, wenn man hier mit Limit Orders arbeitet.</figcaption></figure>



<p>Nun können wir natürlich dasitzen und warten bis der Markt diese Zone erreicht und beobachten, ob sich dann ein Umkehrsignal ergibt. Um dann eventuell doch wieder ausgestoppt zu werden. Die Alternative: Wir platzieren einfach innerhalb und außerhalb dieser Zone ein paar Limit Orders und schauen was passiert, wenn diese gefillt werden. Der Vorteil dieser Vorgehensweise: Wir können in der Zeit, in welcher der Markt die Location noch nicht erreicht hat, andere Dinge tun und verpassen unter Umständen nicht den Einstieg. Der Nachteil: Mit traditionellem Stop ist es fast unmöglich im Voraus den richtigen Abstand zu kalkuieren, schon gar nicht, wenn man mit mehreren Limit-Orders oder einem kleinen <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/risiko-stretching-mit-grid-orders" title="Risiko-Stretching mit Grid-Orders">Order-Grid</a> arbeiten möchte. Wir möchten unserem Trade also ein flexibles aber fixes Risiko zuweisen und erreichen, dass <a href="https://accounts.quantower.com/referral?referral_code=rZWNKhRsyB" target="_blank" rel="noopener" title="">Quantower</a> uns glattstellt, sobald unser maximales Risiko erreicht ist, egal wie viele Kontrakte wir innerhalb unserer Kaufzone aufbauen. Um also ein fixes Risiko von x Dollar pro Trade einzustellen, gehen wir wie folgt vor:</p>



<h4 class="wp-block-heading">1) Quantower Watchlist öffnen</h4>



<p>Wir öffnen die Quantower-Watchlist und fügen unsere Kontrakte (im Beispiel die aktuellen Micro-Futures) hinzu, bei denen wir unser Risiko mit einem fixen Betrag begrenzen möchten. Mit einem Rechtsklick auf die obere Zeile fügen wir die Spalte &#8222;<strong>Position PnL</strong>&#8220; hinzu.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/watchlist.png"><img decoding="async" width="680" height="130" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/watchlist.png" alt="" class="wp-image-1710" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/watchlist.png 680w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/watchlist-300x57.png 300w" sizes="(max-width: 680px) 100vw, 680px" /></a></figure>



<h4 class="wp-block-heading">2) Watchlist-Menü öffnen und Setup Actions wählen</h4>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/setup-actions.png"><img decoding="async" width="683" height="390" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/setup-actions.png" alt="" class="wp-image-1711" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/setup-actions.png 683w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/setup-actions-300x171.png 300w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /></a></figure>



<h4 class="wp-block-heading">3) Neue Action erstellen</h4>



<p>Hier erstellen wir eine neue Aktion und nennen sie beispielsweise &#8222;Risiko&#8220;. Die Einstellungen für unseren absoluten Betrag in USD (oder EUR) lautet: If PnL &lt; Custom value -xxx (hier das gewünschte Risiko eintragen)-> to do Flatten (anticken). Wichtig ist, dass wir vor dem Betrag das <strong>Minuszeichen</strong> nicht vergessen, da das Script sonst im Gewinn glattstellt, was natürlich ebenfalls möglich ist. Natürlich sind auf diese Art auch <strong>Teilverkäufe</strong> möglich, was wir jedoch in einem nächsten Artikel behandeln möchten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/flatten.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="708" height="469" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/flatten.png" alt="" class="wp-image-1712" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/flatten.png 708w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/flatten-300x199.png 300w" sizes="(max-width: 708px) 100vw, 708px" /></a></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit zum Risikomanagement ohne Stop mit Quantower</h3>



<p>In der Folge schließt <a href="https://accounts.quantower.com/referral?referral_code=rZWNKhRsyB" target="_blank" rel="noopener" title="">Quantower</a> die Position automatisch, sobald wie hier im Beispiel ein Verlust von 200 USD erreicht wurde. Dabei ist es unerheblich, wie viele Kontrakte wir in der Zeit aufgebaut haben! Wir können bequem in einen Trade ein- und ausskalieren, ohne uns dabei um einen nervigen StopLoss kümmern zu müssen, den man dauernd verschieben muss. Als Vorteil gilt, dass wir keinen fixen Stop mehr haben, der von anderen Marktteilnehmern gesehen werden kann und von uns während des Positonsaufbaus versetzt werden muss, was im Eifer des Gefechts nur schief gehen kann und zusätzlich unserem Fokus vom Wesentlichen wegnimmt: dem eigentlichen <strong>Marktverlauf</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><em>ACHTUNG!</em></h2>



<p><em>Wichtig ist natürlich zu beachten, dass das Skript <strong>clientbasiert</strong> arbeitet und nur ausgeführt wird, solange die Handelsplattform läuft! Der vorsichtige Trader wird daher unter Umständen zusätzlich einen weit entfernten serverseitigen &#8222;Katastrophenstop&#8220; setzen und/oder dafür sorgen, dass er zu jeder Zeit mit seinem Mobiltelefon zugriff auf sein Handelskonto hat, auch im Falle eines Absturzes der Handelsplattform oder eines kompletten Stromausfalls!</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Alternatives Risikomanagement mit dem StereoTrader</h2>



<p>Auch die Handelsplattform <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html" title="">StereoTrader</a> gewährt uns eine alternative Methode des <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/stop-fishing-beenden-und-das-risiko-im-trading-halbieren" title="Stop-Fishing beenden und das Risiko im Trading halbieren">Risk Managements</a>, und hier geht es sogar noch etwas einfacher als bei Quantower: </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/auto-exit.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="194" height="273" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/auto-exit.png" alt="Unter dem Menüpunkt &quot;Auto Exit&quot; haben wir umfangreiche Möglichkeiten, unseren Maximalverlust zu managen. So können wir hier einen Maximalverlust (oder Maximalgewinn) in Prozent der Balance zu aktivieren, oder aber einen maximalen Rückgang des Eigenkapitals in Dollar/Euro." class="wp-image-1713"/></a><figcaption class="wp-element-caption">Unter dem Menüpunkt &#8222;Auto Exit&#8220; haben wir umfangreiche Möglichkeiten, unseren Maximalverlust zu managen. So können wir hier einen Maximalverlust (oder Maximalgewinn) in Prozent der Balance zu aktivieren, oder aber einen maximalen Rückgang des Eigenkapitals in Dollar/Euro.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Risikomanagement mit GOST</h3>



<p>Um das <strong>Risikomanagement</strong> darüber hinaus noch zu optimieren, bietet sich das StereoTrader <a href="https://devisen-handeln.org/gost-trading.html" title="">AddOn GOST</a> an. Hiermit können wir nun auch einen maximalen Verlust in absoluten Dollar/Euro eingeben oder sogar vollautomatische <strong>Teilverkäufe im Verlust</strong> auslösen lassen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/gost.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="350" height="298" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/gost.png" alt="Unter dem Reiter &quot;Trend&quot; können wir in Gost einen absoluten Betrag eingeben, den wir maximal risikieren möchten. Alternativ können wir uns über die Grid-Funktion beim Handel mit mehreren Kontrakten auch im Verlust wieder ausskalieren lassen." class="wp-image-1714" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/gost.png 350w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/03/gost-300x255.png 300w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a><figcaption class="wp-element-caption">Unter dem Reiter &#8222;Trend&#8220; können wir in Gost einen absoluten Betrag eingeben, den wir maximal risikieren möchten. Alternativ können wir uns über die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-tutorial/risiko-stretching-mit-grid-orders" title="Risiko-Stretching mit Grid-Orders">Grid-Funktion</a> beim Handel mit mehreren Kontrakten auch im Verlust wieder ausskalieren lassen.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit zum Risikomanagement ohne StopLoss</h2>



<p>Wer mit dem Einsatz von traditionellen Stops zur Risikobegrenzung auf Granit beißt und im Trading nicht weiter kommt, sollte es mal mit absoluten Beträgen probieren. Der Vorteil dieser Methode liegt auf der Hand: Der Markt bekommt mehr Spielraum sich zu entwickeln &#8211;  der Trader kann sich in seinen <strong>Kauf- und Verkaufsbereichen </strong>in Ruhe auf den Positionsauf- und Abbau konzentrieren, er muss nicht dauernd an seinem Stop herumschrauben und zusätzlich &#8222;on the fly&#8220; permanent im Kopf sein Risiko neu berechnen. Er kann sich darauf verlassen, dass die Handelsplattform ihn aus dem Risiko nimmt, wenn dieses erreicht wird. Wichtig ist nur zu wissen, dass die vorgestellten Methoden für die Handelsplattformen <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/stereotrader.html" target="_blank" rel="noopener" title="">StereoTrader </a>und <a href="https://accounts.quantower.com/referral?referral_code=rZWNKhRsyB" target="_blank" rel="noopener" title="">Quantower</a> <strong>clientbasiert</strong> sind und am besten serverseitig durch einen weit entfernten <strong>Katastrophenstop</strong> abgesichert werden, für den Fall der Fälle eines Stromausfalls oder eines Absturzes der Handelsplattform.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/quantower/risikomanagement-ohne-stoploss-mit-quantower-und-dem-stereotrader">Risikomanagement ohne StopLoss – mit Quantower und dem StereoTrader!</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Trades richtig pyramidisieren mit der P-BE-Linie und neue Gost-Funktionen</title>
		<link>https://devisen-handeln.org/forex-news/stereotrader/trades-richtig-pyramidisieren-mit-der-p-be-linie-und-neue-gost-funktionen</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 14:17:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[StereoTrader]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während ich dieses Mal im Rahmen eines Live-Tradings primär auf die Toolbox-Funktion der P-BE-Linie einging, um Trades richtig gut zu pyramidisieren, zeigte Timo den aktuellen Entwicklungsstand der neuen GOST-Version und stellte ein Range-Setup vor. Die Aufzeichnung des Webinars ist jetzt hier zu sehen:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im gestrigen Helpdesk-Webinar zum Thema <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader</a>, Gost und Toolbox konnten wir mal wieder einige Fragen aus der Community klären und Neuerungen in der Entwicklung präsentieren. Während ich dieses Mal im Rahmen eines kleinen Live-Tradings primär auf die <strong>Toolbox-Funktion der P-BE-Linie</strong> einging, mit der man Trades richtig gut pyramidisieren kann, zeigte Timo den aktuellen Entwicklungsstand der neuen <a href="http://devisen-handeln.org/out/stereotrader/gost.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">GOST-Version</a> und stellte ein Range-Setup vor. Die Aufzeichnung des Webinars ist jetzt hier zu sehen: </p>



<span id="more-1393"></span>



<p>Viele <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTrader</a>-Trader nutzen bereits <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-strategie/trendhandel-mit-micro-futures-und-timos-toolbox">Timos Toolbox</a>, doch bietet dieser tolle Werkzeugkasten auf den zweiten Blick deutlich mehr an hilfreichen Funktionen zum Traden, als man es auf den ersten Blick erkennt. Grund genug für mich, noch mal auf eine spezielle <strong>Toolbox-Funktion </strong>genauer einzugehen, und zwar die <strong>P-BE-Linie</strong>, die ich im Trading immer im Einsatz habe. Zwar zeichnet die Toolbox mit diesem Button nur eine für den Laien recht unscheinbare Linie in den Chart, doch im Grunde ist ein korrektes Pyramidisieren von Trades ohne diese Linie kaum möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachkaufen im Verlust &#8230;</h2>



<p>Als strategische Grid-Trader kennen wir bereits die Vorzüge, die ein gestaffeltes Order-Grid mit sich bringt. Der konkrekte Einstiegspunkt ist am Ende weniger wichtig als die ungefähre Clusterzone, in der wir erwarten, dass der Markt in unsere Richtung dreht und der Durchschnittspreis, der sich am Ende bildet. Die Verwaltung der Gesamtposition entscheidet am Ende über den Erfolg oder Misserfolg eines Trades. Wir handeln also im Grunde nicht anders, als ein Buy-and-Hold-Anleger, der in der Regel auch in bärischen Phasen und bei Kurseinbrüchen nachkauft, um seinen Durchschnittspreis wieder zu verbessern und dann bei Renteneintritt auf einem schönen Finanzpolster sitzt. Das gleiche Prinzip funktioniert natürlich auch im gehebelten Daytrading, sofern man seine Positionsgröße unter Kontrolle hält und den Überblick über sein Risiko nicht verliert.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/DJI30H1.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="428" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/DJI30H1-1024x428.png" alt="Das Nachkaufen im Verlust während einer Korrektur über ein strategisches Ordergrid ist eine fantastische Sache für den Handel von Forex- und CFDs, sofern man sein Gesamtrisiko nicht aus dem Blick verliert, mit kleinen Positionen anfängt und das Konto von seiner Größe her auf die mögliche Schwankungsbreite des jeweiligen Marktes ausgerichtet ist." class="wp-image-1395" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/DJI30H1-1024x428.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/DJI30H1-300x125.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/DJI30H1-768x321.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/DJI30H1-1536x642.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/DJI30H1.png 1916w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Das Nachkaufen im Verlust während einer Korrektur über ein strategisches Ordergrid ist eine fantastische Sache für den Handel von Forex- und CFDs, sofern man sein Gesamtrisiko nicht aus dem Blick verliert, mit kleinen Positionen anfängt und das Konto von seiner Größe her auf die mögliche Schwankungsbreite des jeweiligen Marktes ausgerichtet ist.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">&#8230; vs. Nachkaufen im Gewinn</h2>



<p>Warum das &#8222;Nachkaufen im Verlust&#8220; trotzdem zu meist in Traderkreisen verpönt ist liegt an der Tatsache, dass viele entweder ein zu kleines Konto oder zu große Positionen handeln &#8211; oder beides. Hinzu kommt, dass bis vor wenigen Jahren Futures nur mit gewaltigen Punktewertigkeiten zu traden waren, wo ein Down-Averaging im Vergleich zum Aktienhandel natürlich auch mit einem recht großen Konto schnell zum Ruin führt. Mit großen Futures ist es daher besser, bei geringem Risiko und mit kleiner Size einzusteigen und die Kontraktzahl nach und nach risikolos zu erhöhen, <strong><em>sobald der Trade im Gewinn ist</em></strong> und nicht im Verlust nachzukaufen. Ohne die <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/ttoolbox.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">P-BE-Linie aus Timos Toolbox</a> stochert man dabei jedoch immer im Dunkeln, weil man nie weiß, wo der neue Break Even landen wird, wenn man Positionen nachkauft. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/MESM21M5.png"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/MESM21M5.png" alt="Mithilfe der P-BE-Linie kann man sich anzeigen lassen, wo der neue Break-Even-Preis liegen wird, wenn man eine gewisse Anzahl an Kontrakten in einem Trade aufstockt. Nur so kann man sehen, wie viele Kontrakte man nachkaufen kann, ohne die Trendstruktur eines Marktes zu verletzen. Während man mit dem P-BE-Button den P-BE des aktuell laufenden Trades anzeigen lassen kann, legt man mit dem Button daneben eine Linie in den Markt für das Anzeigen von weiter entfernten Aufstockungen. Die genaue Funktionalität inklusive Live-Trading wird im Video erklärt." class="wp-image-1394" width="836" height="56" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/MESM21M5.png 808w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/MESM21M5-300x20.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/MESM21M5-768x51.png 768w" sizes="(max-width: 836px) 100vw, 836px" /></a><figcaption>Mithilfe der P-BE-Linie kann man sich anzeigen lassen, wo der neue Break-Even-Preis liegen wird, wenn man eine gewisse Anzahl an Kontrakten in einem Trade aufstockt. Nur so kann man sehen, wie viele Kontrakte man nachkaufen kann, ohne die Trendstruktur eines Marktes zu verletzen. Während man mit dem P-BE-Button den P-BE des aktuell laufenden Trades anzeigen lassen kann, legt man mit dem Button daneben eine Linie in den Markt für das Anzeigen von weiter entfernten Aufstockungen. Die genaue Funktionalität inklusive Live-Trading wird im Video erklärt.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/p-be-toolbox.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="421" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/p-be-toolbox-1024x421.png" alt="Der Einstieg nach Trendbruch erfolgt meist ohne Probleme, doch eine Frage bleibt: Wie viele Kontrakte kann ich aufstocken, ohne dass mein Break Even die neue Trendstruktur verletzt? Die Antwort liefert die P-BE-Linie." class="wp-image-1396" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/p-be-toolbox-1024x421.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/p-be-toolbox-300x123.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/p-be-toolbox-768x316.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/p-be-toolbox-1536x631.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/04/p-be-toolbox-2048x842.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der Einstieg nach Trendbruch erfolgt meist ohne Probleme, doch eine Frage bleibt: Wie viele Kontrakte kann ich im Gewinn aufstocken, ohne dass mein Break Even im Anschluss die neue Trendstruktur verletzt? Die Antwort liefert die <a href="https://devisen-handeln.org/out/stereotrader/ttoolbox.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">P-BE-Linie aus Timos Toolbox</a>.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Trend vs. Range</h2>



<p>Trend vs. Range, das Thema bereitet Tradern seit eh und je Kopfzerbrechen. In diesem Webinar zeigt Timo auch noch ein Setup, mit dem man zur selben Zeit von beiden Szenarien profitieren kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gost &amp; Toolbox: Helpdesk-Webinar mit Timo Kosiol</h2>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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