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	<title>Finanzamt | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Jun 2024 10:32:24 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Finanzamt | Forex News</title>
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		<title>Verlustbeschränkung: Gute Nachrichten für Futures- und CFD-Trader!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 10:32:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bundesfinanzhof zerreißt nun das Gesetz in der Praxis und beweist damit gesunden Menschenverstand.</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/verlustbeschraenkung-gute-nachrichten-fuer-futures-und-cfd-trader">Verlustbeschränkung: Gute Nachrichten für Futures- und CFD-Trader!</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über drei Jahren hängt über jedem Futures- oder CFD-Trader als Damoklesschwert bei jedem Trade die ominöse <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/tradinggewinne-versteuern-kippt-2022-die-verlustverrechnungsbeschraenkung" title="">Verlustbeschränkungsverrechnung</a>. An entsprechender Stelle berichteten wir bereits darüber. Das absurde Gesetz, welches sogar Verluste beim Handel von Terminkontrakten wie Futures, Optionen und CFDs besteuern sollte, entpuppt sich nun mehr als zuvor als Schuss in den Ofen. Der<strong> Bundesfinanzhof</strong> zerreißt nun das Gesetz in der Praxis und beweist damit gesunden Menschenverstand.</p>



<span id="more-1772"></span>



<p>In der bisherigen Version des Gesetzes zur Verlustbeschränkungsverrechnung war es nämlich durchaus möglich, schnell und unbeabsichtig in die Privatinsolvenz zu rutschen, selbst wenn man im laufenden Jahr Gewinne und Verluste in gleicher Höhe gemacht hat, denn das Finanzamt akzeptierte nur noch einen Verlust von 20.000 Euro &#8211; der Rest wurde mit dem üblichen Abgeltungssteuersatz besteuert und durfte für folgenden Jahre &#8222;vorgetragen&#8220; werden, was sich aber in der Praxis als Unsinn erweist. Im worst case musste also der Trader für erlittene Verluste auch noch jede Menge Steuern zahlen, selbst wenn sich Gewinne und Verluste in etwar die Waage hielten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verlustverrechnungssteuer: Mögliche Auswege</h2>



<p>Als möglichen <strong>Ausweg aus der Misere der Verlustbeschränkungsverrechung</strong> gab es für Trader mit Wohnsitz in Deutschland im Grunde nur wenige sinnvolle Möglichkeiten, dem absurden Gesetz zu entgehen:</p>



<ul>
<li>Der Umstieg von Terminkontraken auf den Aktienhandel</li>



<li>Die Wohnsitzverlangerung ins Ausland</li>



<li>Die Betätigung als <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/proptrading/apextraderfundig/proptrading-traden-mit-fremdkapital" title="Proptrading: Traden mit Fremdkapital">Proptrader</a> für ein <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/proptrading/apextraderfundig/proptrading-traden-mit-fremdkapital" title="Proptrading: Traden mit Fremdkapital">Proptradinghaus</a> oder eine Handelsfirma</li>



<li>Die Gründung einer Trading  GmbH</li>
</ul>



<p>Da viele dieser Möglichkeiten im Einzelfall nur schwer umsetzbar sind oder mit exorbitanten Kosten einhergehen, die den Handel nicht mehr lohnenswert machen, wartet die Tradergemeinschaft bis heute auf die Anullierung dieses Gesetzes. Nun hat der <strong>Bundesfinanzhof</strong> in einem neuesten Urteil das Gesetz zerissen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rheinland-Pfälzer klagte vor dem Finanzgericht</h2>



<p>Ein Trader aus Rheinland-Pfalz hatte vor dem Finanzgericht auf Aussetzung des Gesetzes geklagt und Recht bekommen. In der Folge legte das Finanzamt Beschwerde ein, doch die Beschwerde wurde zurückgewiesen. Wer von der Regelung betroffen ist, sollte sich vor seinem Finanzamt nun <a href="https://www.bundesfinanzhof.de/de/entscheidung/entscheidungen-online/detail/STRE202410113/" target="_blank" rel="noopener" title="">auf dieses aktuelle Urteil berufen</a>, auch wenn die endgültige Entscheidung noch aussteht. Einspruch einlegen und Aussetzung der Vollziehung beantragen, dass sollten betroffene Trader jetzt als erstes tun. Und dann warten (und hoffen), bis das absurde Gesetz wieder nachhaltig aus dem Verkehr gezogen wird. </p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/verlustbeschraenkung-gute-nachrichten-fuer-futures-und-cfd-trader">Verlustbeschränkung: Gute Nachrichten für Futures- und CFD-Trader!</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Tradinggewinne versteuern: Kippt 2022 die Verlustverrechnungsbeschränkung?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 11:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Auswandern für Trader]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit über einem Jahr hängt die ominöse Verlustverrechnungsbeschränkung über jedem Trader, der mit Terminkontrakten handelt, also insbesondere Futures, Optionen und CFDs. Nun könnte das wahrscheinlich absurdeste Gesetz, das von der Bundesregierung jemals live geschaltet wurde wieder kippen. Was ist passiert?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über einem Jahr hängt die ominöse <strong>Verlustverrechnungsbeschränkung</strong> über jedem Trader, der mit Terminkontrakten handelt, also insbesondere Futures, Optionen und CFDs. Nun könnte das wahrscheinlich absurdeste Gesetz, das von der Bundesregierung jemals live geschaltet wurde, wieder kippen. Was ist passiert?</p>



<span id="more-1601"></span>



<p>Dass dieses neue Gesetz gegen Trader früher oder später wieder gekippt wird, da seine Verfassungswidrigkeit offensichtlich ist, war eigentlich abzusehen. Schon im Laufe des letzten Jahres gab es heftigen Gegenwind und es war <a href="https://www.dhpg.de/de/newsroom/blog/verlustverrechnung-kapitaleinkuenfte" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zahlreichen Änderungen unterworfen</a>. Nun scheint tatsächlich sein letztes Stündlein geschlagen zu haben, auch wenn die finale Entscheidung natürlich noch aussteht. Doch der FDP sei Dank, könnte das <a href="https://www.haufe.de/steuern/finanzverwaltung/verlustverrechnungsbeschraenkung-fuer-aktienveraeusserungsverluste_164_560498.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" title="Gesetz zur Verlustverrechnungsbeschränkung">Gesetz zur Verlustverrechnungsbeschränkung</a> bald passé sein. Das Gesetz besagt zusammenfassend Folgendes:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Verluste aus Termingeschäften können nur noch bis 20.000 Euro im laufenden Kalenderjahr mit Gewinnen und Stillhalterprämien verrechnet werden.</p><cite>§<strong>20 Abs. 6 Satz 5 EStG</strong></cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Produkte sind betroffen?</h2>



<p>Betroffene Produkte sind Futures, Optionen und CFDs.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet das für den Trader?</h2>



<p>Im Extremfall die Privatinsolvenz, auch wenn der Trader unter dem Strich vielleicht sogar profitabel war. Denn unter Umständen muss der Trader aufgrund dieses Gesetzes mehr Steuern zahlen, als er überhaupt Gewinne erwirtschaftet hat &#8211; denn das Gesetz besteuert sogar Verluste.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Steuern auf Trading-Gewinne: So war es bisher</h2>



<p>Futurestrader Fritz erzielte einen Gewinn von 100.000 Euro und Verluste von 40.000 Euro. Zu versteuern war nun logischerweise nur die Differenz von 60.000 mit 25% Abgeltungssteuer. Die Steuerlast von Fritz für seine Trading-Gewinne betrug also 15.000 Euro.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So ist es jetzt!</h2>



<p>Ab dem Jahr 2021 werden nur noch 20.000 Euro Verluste für die Verlustverrechnung akzeptiert (bei Verheirateten 20.000 Euro/Person). Unser Futurestrader Fritz dürfte höchstens die verbleibenden 20.000 Euro Verlust ins nächste Jahr vortragen und müsste den Rest versteuern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Worst case voraus:</h2>



<p>Was aber, wenn unser Fritz zum Beispiel in seinem Trading-Jahr 100.000 Euro Gewinn und 100.000 Euro Verlust gemacht hat? Dann steht sein Tradingkonto zwar bei Null, auf 80.000 Euro müsste er dann aber 25% Abgeltungssteuer, also 20.000 Euro an das Finanzamt bezahlen. Fritz wäre also wahrscheinlich in der Schuldenfalle. Dass dieses Gesetz also eigentlich keinen Sinn macht, zeigt schon der gesunde Menschenverstand. Dennoch hat es sich erstaunlich lange gehalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Gegenmaßnahmen</h2>



<p><strong>Gegenmaßnahmen</strong> von Seiten der Broker und Trader gab es einige, die jedoch mehr schlecht als recht für die Praxis tauglich waren und sind. So stand zum Beispiel die Gründung einer eigenen Trading-GmbH als Möglichkeit im Raum, die nach Körperschaftssteuer veranlagt wird und nicht nach Einkommenssteuer, sodass das neue Gesetz hier keine Anwendung findet. Diese Gründung einer solchen GmbH geht jedoch mit enorm viel zusätzlichem Buchhaltungsaufwand und einer <a href="https://devisen-handeln.org/steuerfrei-leben.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">möglichen Wegzugsbesteuerung</a> einher, falls der Trader sich irgendwann doch mal entschließt, das Land zu verlassen. Auf der anderen Seite gab den Versuch, dieses Gesetz mit dem Aufsetzen komplexer Firmenkonstrukte im Ausland zu umgehen, die am Ende jedoch in ihrer rechtlich einwandfreien Ausgestaltung und ihrem Verwaltungsaufwand so teuer sind, dass es für 99 Prozent der privaten Retailtrader völlig unretabel ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die sauberste Lösung</h2>



<p>Die sauberste Lösung war und ist nach wie vor die Auswanderung in ein traderfreundliches Land ohne ein solches Verlustverrechnungsgesetz. Kaum jemand kann hierzu den angehenden Auswanderer besser beraten als <a href="https://devisen-handeln.org/out/auswandern/gce-start.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" title="Christoph Heuermann">Christoph Heuermann</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kippt nun das Gesetz?</h2>



<p>Je weniger intensiv man sich mit diesem Wahnsinn beschäftigt hat, desto besser. Der FDP sei Dank &#8211; steht dieses Gesetz nun wohl schon wieder vor dem Aus. Im Rahmen des sogenannten &#8222;<strong>Zukunftsfinanzierungsgesetzes</strong>&#8222;, welches nach Finanzminister Christian Lindner und Justizminister Marco Buschmann (FDP) Aktien als Anlageform wieder attraktiver machen soll, steht die komplette <strong>Abschaffung der gesonderten Verlustverrechnungskreise für Verluste aus Termingeschäften und Totalverluste</strong> an. Des Weiteren schlagen die beiden die Einführung eines eigenen Freibetrags für die Veräußerung von Aktien vor sowie eine Verbesserung bei Börsenzulassungen für Start-Ups und SPACs, wie man bei <a href="https://www.godmode-trader.de/artikel/regierung-will-verkorkste-verlustverrechnungsbegrenzung-aufheben,11146591" target="_blank" rel="noreferrer noopener" title="Godmode-Trader">Godmode-Trader</a> nachlesen kann. Letzten Endes ist damit das  absurde <strong>Verlustverrechnungsetz</strong> zwar noch nicht gänzlich vom Tisch, denn die Punkte müssen erst noch mit den Koalitionspartnern SPD und Grüne durchgegangen werden. Doch es bleibt zu hoffen/zu erwarten, dass auch diese Politiker bei genauer Betrachtung die Absurdität und mutmaßliche Verfassungswidrigkeit dieses Gesetzes erkennen, bevor zu ersten Präzedenzfällen kommen muss.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/tradinggewinne-versteuern-kippt-2022-die-verlustverrechnungsbeschraenkung">Tradinggewinne versteuern: Kippt 2022 die Verlustverrechnungsbeschränkung?</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Kryptogewinne und Bitcoin versteuern &#8211; so geht&#8217;s</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2017 08:59:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Handel mit Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Ripple und Dash boomt wie nie zuvor. Selten kam es in der Vergangenheit vor, dass ein Finanzinstrument binnen kurzer Zeit dermaßen durch die Decke ging. Von der Goldgräberstimmung im Krypto-Markt angelockt, sind mittlerweile viele Privatanleger in den Besitz von Kryptowährungen gekommen, die zuvor wenig oder nichts mit dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Handel mit Kryptowährungen</strong> wie Bitcoin, Ethereum, Ripple und Dash boomt wie nie zuvor. Selten kam es in der Vergangenheit vor, dass ein Finanzinstrument binnen kurzer Zeit dermaßen durch die Decke ging. Von der Goldgräberstimmung im Krypto-Markt angelockt, sind mittlerweile viele Privatanleger in den Besitz von <strong>Kryptowährungen</strong> gekommen, die zuvor wenig oder nichts mit dem Börsenhandel zu tun hatten. Für sie steht die Frage im Raum: Wie versteuert man eigentlich den Gewinn aus der Spekulation mit Kryptowährungen?</p>
<p><span id="more-166"></span></p>
<figure id="attachment_167" aria-describedby="caption-attachment-167" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/10/bitcoin-steuern.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-167" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/10/bitcoin-steuern-300x200.jpg" alt="Bitcoin versteuern" width="300" height="200" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/10/bitcoin-steuern-300x200.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/10/bitcoin-steuern.jpg 424w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><figcaption id="caption-attachment-167" class="wp-caption-text">Wie müssen Spekulationsobjekte aus Kryptowährungen eigentlich versteuert werden? Die Antwort gibts im Arktikel.</figcaption></figure>
<p>Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) hat Kryptowährungen bislang <a href="https://www.bmf.gv.at/steuern/kryptowaehrung_Besteuerung.html" target="_blank" rel="noopener">nicht als &#8222;Geld&#8220; anerkannt</a>. Das verwundert wenig, denn immerhin gibt es (noch) keine Zentralbank, die <strong>Kryptowährungen</strong> offiziell emittiert. Doch sind Kryptowährungen als Tauschmittel anerkannt. Der Kauf und Verkauf von <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/kryptowaehrungen/der-bitcoin-crash-so-sichert-man-sein-wallet-gegen-verluste-ab">Kryptowährungen</a> ist als &#8222;Privates Veräußerungsgeschäft&#8220; anzusehen, unabhängig davon, ob man nun eine Kryptowährung in die andere tauscht (z. B. Bitcoin gegen Ether) oder eine Währung gegen eine Kryptowährung (z. B. Euro gegen Bitcoin). Die Spekulation ist daher nach §23 EStG einkommensteuerpflichtig (Anlage SO).</p>
<h2>Steuerpflichtig ja oder nein?</h2>
<p>Solange die Kryptowährungen über einen längeren Zeitraum gehalten und nicht zinstragend veranlagt werden, sind sie als Spekulationsgeschäfte zu sehen und nur dann steuerrelevant, wenn der Zeitraum zwischen Anschaffung und Veräußerung nicht mehr als ein Jahr beträgt. Nach einer Haltefrist von einem Jahr sind die Gewinne aus dem Kryptogeschäft somit <strong>steuerfrei</strong>. Jedoch muss man die Spekulationsgeschäfte trotzdem eintragen, da nur das Finanzamt die <a href="https://devisen-handeln.org/steuerfrei-leben.html">Steuerfreiheit</a> bescheinigen kann. Wenn nach einem Jahr die Gewinne realisiert werden bzw. ein erneuter Tausch stattfindet, verlängert sich die Spekulationsfrist auf 10 Jahre. Um eine ordnungsgemäße Versteuerung zu ermöglichen, ist es folglich unabdingbar, über seine <strong>Handlungsaktivitäten</strong> Buch zu führen und alle Transaktionen gut aufzuzeichnen.</p>
<h3>FiFo-Prinzip</h3>
<p>Da bei der Besteuerung von <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/kryptowaehrungen/bitcoin-alternative">Bitcoins</a> &amp; Co das <strong>FiFo-Prinzip</strong> (First in &#8211; First out) gilt, sollte man sich unbedingt aufschreiben, wann und wo man seine Kryptowährungen gekauft und verkauft hat. Folgende Parameter sind hierzu entscheidend:</p>
<ul>
<li>Der Anschaffungszeitpunkt</li>
<li>Der Anschaffungspreis</li>
<li>Die Anschaffungsmenge</li>
<li>Die Börse</li>
</ul>
<h3>Privates Veräußerungsgeschäft</h3>
<p>Der <strong>Handel mit Kryptowährungen</strong> zählt als &#8222;privates Veräußerungsgeschäft&#8220; und wird gemäß der persönlichen Einkommensteuer von 0 &#8211; 45% veranschlagt. Dabei gibt es eine Freigrenze von 600 Euro. Zu dieser Grenze müssen jedoch alle weiteren privaten Veräußerungsgeschäfte hinzuaddiert werden. Die Abgeltungssteuer würde nur für verzinste Produkte anfallen.</p>
<h2>Was passiert im Verlustfall?</h2>
<p>Bislang kennt der Bitcoin nur eine Richtung: nach oben. Dennoch gab es schon den ein oder anderen <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/kryptowaehrungen/der-bitcoin-crash-so-sichert-man-sein-wallet-gegen-verluste-ab">Kurseinbruch</a>, der sicherlich viele zum Verkauf getrieben hat. Nicht immer geht man aus einem solchen Verkauf mit Gewinn heraus. Daher betrifft diese Regelung vor allem kurzfristige Spekulanten. <strong>Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften</strong> sind nur mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechenbar. Daher ist es unabdingbar, die Kryptogewinne- und Verluste immer in der Steuererklärung anzugeben, damit man im Falle eines Spekulationsverlustes seinen <strong>Verlustvortrag</strong> in der Zukunft geltend machen kann.</p>
<h2>Keine Lust auf Steuern?</h2>
<p>Nicht nur Kryptowährungen müssen also versteuert werden, natürlich wird auch für die anderen Gewinne im Daytrading die obligatorische Abgeltungssteuer  von 25% fällig. Wer keine Lust hat, diese Steuern zu bezahlen, muss seinen Wohnsitz ins Ausland verlegen. <a href="https://devisen-handeln.org/steuerfrei-leben.html">Sergio und Christoph</a> zeigen euch, wie das geht.</p>
<h2>Weiterführendes Informationsvideo zum Thema Kryptowährungen und Steuern</h2>
<p><iframe src="https://www.youtube.com/embed/_geX8HYwKQ4" width="650" height="366" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>


<h2 class="wp-block-heading"></h2>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/kryptowaehrungen/kryptogewinne-und-bitcoin-versteuern-so-gehts">Kryptogewinne und Bitcoin versteuern – so geht’s</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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