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	<title>Australien | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>Australien | Forex News</title>
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		<title>Bye bye Australia! Neue ASIC-Rules krasser als ESMA!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 11:06:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Denn die neuen ASIC-Rules haben es in sich und sind sogar noch krasser als die Auflagen der ESMA. Welche Alternativen gibt es jetzt noch?</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/bye-bye-australia-neue-asic-rules-krasser-als-esma">Bye bye Australia! Neue ASIC-Rules krasser als ESMA!</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Trading is coming home &#8211; wer bislang vor den neuen ESMA-Regulierungsauflagen und Hebel-Beschränkungen mit seinem Trading-Konto nach Australien &#8222;geflüchtet&#8220; ist (<a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/faellt-nun-auch-der-hebel-in-australien">devisen-handeln.org berichtete bereits</a>), könnte nun bald freiwillig den Heimweg antreten. Denn die neuen <strong>ASIC-Rules</strong> haben es in sich und sind sogar noch krasser als die Auflagen der ESMA. Welche Alternativen gibt es jetzt noch?</p>



<span id="more-903"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/australien-1024x768.jpg" alt="Die schönen Zeiten in Australien sind für europäische ESMA-Flüchtlinge endgültig vorbei. Die neuen ASIC-Rules, die voraussichtlich ab Oktober 2019 implementiert werden, sind noch krasser als die ESMA-Vorschriften." class="wp-image-904" width="344" height="258" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/australien-1024x768.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/australien-300x225.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/australien-768x576.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/08/australien.jpg 1920w" sizes="(max-width: 344px) 100vw, 344px" /><figcaption>Die schönen Zeiten in Australien sind für europäische ESMA-Flüchtlinge endgültig vorbei. Die neuen ASIC-Rules, die voraussichtlich ab Oktober 2019 implementiert werden, sind noch krasser als die ESMA-Vorschriften.</figcaption></figure></div>



<p>Der &#8222;Brain-Drain&#8220; der Retail-Trader aus Europa nach Australien war den Regulierungsbehören dann wohl doch zu offensichtlich. Wie man bereits in der Vergangenheit erahnen konnte, würde die Kontoeröffnung eines Forex- oder CFD-Handelskontos in Australien keine dauerhafte Lösung sein, die neuen und harten ESMA-Vorschriften für Retail-Trader geschickt zu umgehen. Doch auch aus Asien strömten aufgrund der laxen Regulierungsvorschriften der Australier in 2018 massiv neue Kunden nach Down Under, sodass sich die Anzahl der Retail-Trader dort im Vergleich zu 2017 nahezu verdoppelte. Ein Dorn im Auge war dem Regulator wohl auch die Tatsache, dass der Kundenstamm australischer Broker zu einem Großteil (83 %) aus dem Ausland, Hauptsächlich aus Asien und China stammt, weniger aus Australien selbst. Eine tiefgreifende Regulierung des australischen Retail-Marktes war hier nicht nur wahrscheinlich, sondern zu erwarten. Der Dachverband <strong>IOSCO</strong> dürfte hier entsprechend seine Finger im Spiel gehabt haben, um auch die Australier von der Notwendigkeit zu überzeugen, Retail-Trader im Forex- und CFD-Bereich vor sich selber zu schützen. Auch die erhobenen Statistik-Daten im Vorfeld der neuen Regulierungsvorschriften sind interessant anzusehen:</p>



<ul><li>63% der Forextrader verloren ihr Geld</li><li>72% der CFD-Trader verloren ihr Geld</li><li>80% der Trader von Binären Optionen verloren ihr Geld in 2018.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Ab nach Australien und wieder zurück</h2>



<p>Dass eine Kontoeröffnung in Australien für europäische Bürger nicht die beste Lösung war, <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/faellt-nun-auch-der-hebel-in-australien">hatten wir bereits ausführlich erörtert</a>. Alleine der fehlende regulatorische Schutz bei Streitigkeiten mit dem Broker kann so für EU-Trader leicht zum Problem werden, denn in Australien sitzt der entsprechende Broker eindeutig am längeren Hebel, da sich die ASIC nur für Australier zuständig sieht. Der komplette <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Bann von Binären Optionen (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.financemagnates.com/forex/brokers/match-and-raise-why-asic-overshot-esmas-cfds-product-intervention/" target="_blank">Bann von Binären Optionen</a> war nur der erste und logische Schritt der ASIC mit der ESMA und FCA gleichzuziehen, doch es geht noch weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">ASIC wird krasser als ESMA!</h2>



<p>So ließ das australische Parlament nicht lange auf sich warten und autorisierte seine Regulierungsbehörde ASIC, Maßnahmen zum Anlegerschutz zu ergreifen und die Fluchtwelle europäischer und asiatischer Trader einzudämmen. Wie zu erwarten, gleichen sich hier die Australier an die im asiatischen Raum viel strengeren Hebelbeschränkungen an. Die in der Folge ausgearbeiteten ASIC-Regulierungen, die ab Oktober dieses Jahres in Kraft treten sollen, sind in ihrer Ausprägung also sogar noch etwas krasser als die neuen <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/esma-2018-tritt-in-kuerze-in-kraft-das-sollten-sie-darueber-wissen">ESMA-Vorschriften</a>:</p>



<ul><li>Der Hebel soll im Forexbereich auf 20:1 (FX/Gold), im Bereich der großen Hauptindizes sogar auf 15:1 gedeckelt werden. Unter ESMA hat man wenigstens noch einen Hebel von 30:1 bzw. 25:1. Der Hebel auf Kryptowährungen soll unter der ASIC maximal 2:1 betragen, 10:1 auf Rohstoffe (außer Gold).</li><li>Bei allen Kunden erfolgt der Margin Call bei 50% Auslastung (ESMA nur Retail-Kunden).</li><li>Negative Balance-Protection (wie in Europa), der Kontostand kann nicht mehr in den negativen Bereich rutschen.</li><li>Werbung zum Eröffnen eines CFD Accounts wird komplett verboten. Die ESMA verlangt lediglich deutlichere Risikohinweise.</li><li>Des Weiteren implementiert die ASIC als einzige und Jurisdiktion diverse Hinweisvorschriften, die in der Tradingplattform prominent erscheinen müssen, wie die Anzeige der absoluten Positionsgröße in entsprechender Währung (anstatt in Punkten) und Swap- sowie Rollover-Gebühren. Da Tradinganfänger hiervon oft unliebsam überrascht werden, kann man dieser Vorschrift sogar etwas positives abgewonnen werden. Ob und wie diese Dinge in die Tradingplattformen implementiert werden (können), ist die Aufgabe der Hersteller/Programmierer in den nächsten Monaten.</li><li>Auch die Preisgestaltung des Brokers sowie die Ausführungsmodelle müssen vom Broker prominent erläutert und hervorgehoben werden.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Der Wunsch der Regulierungsbehörden nach einem höheren Anlegerschutz geht automatisch Hand in Hand mit einem höheren Brokerschutz einher. Anders formuliert, es kann niemand erwarten, mit einem 500er Hebel traden zu können und das Risiko eines Totalausfalls dem Broker zu überlassen. Auf der anderen Seite sind die Regulierungsbehörden mit ihren krassen Hebelbeschränkungen deutlich über das Ziel hinausgeschossen und haben einige Handelssysteme unprofitabel gemacht oder neue Trader dazu gezwungen, höhere Summen im Konto zu hinterlegen. Augenscheinlich ist den Beamten in den Behörden auch nicht bewusst, dass ein unprofitabler Handelsstil von mehr Faktoren abhängt, als vom zur Verfügung gestellten Hebel. So haben sich die Verlustquoten der Trader bei Forex- und CFD-Brokern seit der ESMA-Implementierung kaum verändert. Ein besserer Schritt wäre es wohl gewesen, eine Art &#8222;Börsenführerschein&#8220; einzuführen, durch den sich der Trader mit seinem erfolgreichen Handelsstil für ein Konto mit höherem Hebel qualifizieren kann. Die aktuellen Auflagen für Professional Trader können die wenigsten Retail-Anleger erfüllen und diese haben mit der Realität und den Anforderungen an einen profitablen Handelsstil auch nur wenig zu tun. Weiterhin gilt, wer einen hohen Hebel traden möchte, kann sich auf dem Futures-Markt orientieren oder versuchen, duch sauberes und <strong>profitables Trading</strong> langfristig die Anforderungen für einen Professional Account zu erfüllen. </p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/bye-bye-australia-neue-asic-rules-krasser-als-esma">Bye bye Australia! Neue ASIC-Rules krasser als ESMA!</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Fällt nun auch der Hebel in Australien?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2019 13:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anthony Griffin]]></category>
		<category><![CDATA[ASIC Regulierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Australien konnte sich seither als "safe haven" für risikobereite CFD-Trader erweisen, die eine liberale Regulierung außerhalb Europas suchten. Doch nun ist auch hier der Hebel in Gefahr. Wird sich die ASIC den europäischen Anforderungen anpassen und über kurz oder lang den Hebel im Retail-Segment kastrieren?</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/breaking-news-esma-verbietet-binaere-optionen-und-schraenkt-cfd-handel-drastisch-ein">devisen-handeln.org</a> bereits zeitnah berichtete, hat die europäische Aufsichtsbehörde <strong>ESMA</strong> den Retail-Markt im letzten Jahr gehörig aufgemischt. Das Anbieten von <strong>Binären Optionen</strong> wurde komplett verboten, der Hebel im Forex- und CFD-Segment drastisch auf ein Maximum von 1:30 für Retail-Clients reduziert. Australien konnte sich seither als &#8222;safe haven&#8220; für risikobereite CFD-Trader erweisen, die eine liberale Regulierung außerhalb Europas suchten. Doch nun ist auch hier der Hebel in Gefahr. Wird sich die ASIC den europäischen Anforderungen anpassen und über kurz oder lang den Hebel im Retail-Segment kastrieren?</p>



<span id="more-676"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><img decoding="async" width="200" height="300" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/03/australien-asic-200x300.jpg" alt="Die fetten Zeiten für europäische Trader unter australischer Flagge könnten bald vorbei sein. Daher gilt es nun, sich rechtzeitig nach Alternativen umzusehen." class="wp-image-677" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/03/australien-asic-200x300.jpg 200w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/03/australien-asic-768x1152.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/03/australien-asic-683x1024.jpg 683w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/03/australien-asic.jpg 1280w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption>Die fetten Zeiten für europäische Trader unter australischer Flagge könnten bald vorbei sein. Daher gilt es nun, sich rechtzeitig nach Alternativen umzusehen.</figcaption></figure></div>



<p><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/esma-2018-tritt-in-kuerze-in-kraft-das-sollten-sie-darueber-wissen">ESMA 2018</a> würde laut einer Umfrage innerhalb der Traderszene mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Unwort des Jahres gekürt. Auch die britische Finanzaufsicht <strong>FCA</strong> hatte sich umgehend den ESMA-Regularien unterworfen und die neuen Standards begrüßt. Über die massiven Eingriffe in den Bereich des Retail-Handels wurde bereits <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/forex-broker/admiral-markets/esma-2018-das-frage-und-antworten-webinar-mit-admiral-markets">ausführlich berichtet und diskutiert</a>. Es dauerte nicht lange, bis Trader und Broker, die sich von der ESMA nichts vorschreiben lassen wollten, nach Alternativmethoden suchten, um weiterhin den Handel mit Hebeln von 1:200 oder 1:500 möglich zu machen. Neben einer Einstufung als sogenannter <strong>Professional Trader</strong> bei entsprechender Qualifikation und Expertise gab es plötzlich vermehrt die Nachfrage, sich über außereuropäische Standorte zu registrieren und so weiterhin einen hohen Hebel anzubieten. Doch nun scheint sich die Schlinge um die &#8222;australische Lösung&#8220; immer enger zu ziehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die ESMA sieht es mit Argwohn</h2>



<p>Was sich jeder vernunftbegabte Mensch schon denken kann: Sinn und Zweck der <strong>ESMA-Regulierung </strong>war es nicht, die Trader in außereuropäische und potenziell unsichere Regulierungen zu treiben, sondern den Hebel für alle europäischen Retail-Clients (offiziell zu deren Eigenschutz) zu beschneiden. Folglich sieht die <strong>ESMA</strong> die Abwanderung europäischer Kunden in den außereuropäischen Bereich mit Argwohn. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch die ASIC könnte einknicken<br></h2>



<p>Sicherlich, vordergründig kann sich die australische <strong>Brokerindustrie</strong> über den regen Zuwachs aus Europa und die damit verbundenen Mehreinnamen freuen &#8211; so auch der australische Staat. Bei Licht betrachtet hat jedoch auch die australische Regulierung <a rel="noreferrer noopener" aria-label="ASIC (öffnet in neuem Tab)" href="https://asic.gov.au/" target="_blank">ASIC</a> einen bislang hervorragenden Ruf zu verlieren, nämlich den als harte aber gerechte Regulierungsbehörde. Das Land ist im Gegensatz zu anderen Offshore-Destinationen wirtschaftlich stabil und verfügt über eine hervorragende Infrastuktur sowie über ein funktionierendes Rechtssystem. Eine <strong>ASIC-Lizenz</strong> zu erhalten ist für <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/forex-broker-vergleich.html">Online-Broker</a> kein Sonntagsspaziergang, sondern eine langwierige und kostspielige Sache. Von allen Anträgen für eine AFS-Lizenz wurden zwischen 2017 und 2018 gerade einmal 44% genehmigt. Als offizielles <a href="https://www.bafin.de/DE/Internationales/GlobaleZusammenarbeit/IOSCO/iosco_node.html">IOSCO</a>-Mitglied (International Organization of Securities Commissions), zu der auch die deutsche BaFin gehört, wird sich auch eine <strong>ASIC</strong> früher oder später den internationalen Anforderungen beugen müssen, wenn sie ihren Ruf nicht gänzlich verspielen möchte. Vor dem Hintergrund, dass mit der <strong>ESMA</strong>, der <strong>BaFin</strong> und der <strong>FCA</strong> die angesehendsten Regulierungsbehörden weltweit an einem Strang ziehen, wird sie nicht lange die Augen verschließen können. Gemeinsam wird innerhalb dieser Organisation versucht, internationale Standards für den Bereich der Wertpapieraufsicht aufzustellen. Eine Schwemme von Retail-Kunden, die reihenweise nach Australien abwandern, um dort ihre Konten zu vernichten oder Binäre Optionen zu handeln, würde der Behörde gravierenden Schaden zufügen und sie wahrscheinlich im internationalen Vergleich stark schädigen. Die Frage, die derzeit im Raum steht lautet also: <em>Wie lange wird die ASIC dem Treiben noch zusehen?</em> <em>Werden europäische Händler dauerhaft unbehelligt von ESMA und ASIC in Australien ihren Handel ausleben können?</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Bislang gibt es keine Interventionen</h2>



<p>Noch hat die <strong>ASIC</strong> keine Maßnahmen getroffen, die vergleichbar mit den neuen harten Regulierungen der ESMA wären. Anthony Griffin, der Managing Director des Online Brokers OANDA Australien sagt zur gegenwärtigen Situtation:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Derzeit wird Australien für Broker als sicherer Hafen angesehen. Wir glauben jedoch, dass sich dies in den kommenden Jahren ändern wird.</p><cite>Quelle: https://www.financemagnates.com/forex/analysis/will-asic-follow-esma-and-implement-leverage-restrictions/</cite></blockquote>



<h2 class="wp-block-heading">Die Weichen sind bereits gestellt</h2>



<p>So hat das australische Parlament bereits ein Gesetz verabschiedet, welches der <strong>ASIC</strong> weitreichende Maßnahmen einräumen kann, wie ein Verbot von hohen Hebeln oder Binären Optionen. Ob und wie künftig davon Gebrauch gemacht wird, steht derzeit noch in den Sternen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auswege für europäische Trader</h2>



<p>Zunächst eines vorab: Es ist kein Verbrechen, mit hohem Hebel zu handeln. Es gibt gute Trader, die einen hohen Hebel geschickt nutzen, um ein kleines Konto schnellstmöglich hochzuziehen. Das Problem an der Sache ist nur, dass der Großteil der Trading-Amateure den hohen Hebel zum Zocken missbraucht und so die gesamte Margin schnell in den Sand setzt. Die &#8222;australische Lösung&#8220;, also die Registrierung über einen australischen Broker ist die denkbar schlechteste Lösung, die sich ein Trader einfallen lassen kann, um weiterhin mit einem höheren Hebel zu handeln. Denn weder greift in Australien für europäische Kunden die europäische Einlagensicherung noch fühlt sich die ASIC zuständig für europäische Kunden, wenn es um rechtliche Auseinandersetzungen mit dem Broker geht. Die mit Abstand <strong>beste Lösung</strong> ist es wohl, sich unter den gegebenen Bedingungen über einen längeren Zeitraum mit solidem Handel im Echtgeld zu beweisen und eine Einstufung bei seinem <a href="https://admiralmarkets.de/start-trading/retail-and-professional-trading-terms">europäischen Broker als </a><strong><a href="https://admiralmarkets.de/start-trading/retail-and-professional-trading-terms">Professional Trader</a></strong> anzustreben, um legal und unter europäischer Aufsicht in den Genuss des höheren Hebels zu kommen. Da der <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Futures-Markt (öffnet in neuem Tab)" href="https://devisen-handeln.org/out/amp-futures.html" target="_blank">Futures-Markt</a> von der ESMA-Regulierung nicht erfasst wurde, besteht auch die Möglichkeit, auf den Future auszuweichen und so von der weiterhin hohen Hebelwirkung zu profitieren. So kann man mit einem E-Mini-S&amp;P-Kontrakt weiterhin $12,50/Tick bewegen und muss für den Kontrakt nur $400 Margin beim Broker hinterlegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Die aktuell praktizierte <em>&#8222;australische Lösung&#8220;</em> ist für viele Trader derzeit die bequemste Methode, weiterhin in den Genuss eines hohen Hebels von 1:300 oder sogar 1:500 zu kommen. Die Tendenz wird allerdings von den <strong>Regulierungsbehörden</strong> mit Argwohn beobachtet und niemand sollte sich wundern, wenn das schöne Leverage-Safe-Haven bald der Vergangenheit angehört. Händler mit Sitz in Europa sollten sich also zeitnah nach Alternativen umsehem, um in Fall der Fälle gewappnet zu sein und nahtlos weiter traden zu können.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/faellt-nun-auch-der-hebel-in-australien">Fällt nun auch der Hebel in Australien?</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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