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	<title>VW | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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		<title>DAX30 wird zu DAX40: Diese Werte kommen heute dazu:</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 12:03:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von DAX30 zu DAX40: Diese 10 Unternehmen kommen hinzu:</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/dax30-wird-zu-dax40-diese-werte-kommen-heute-dazu">DAX30 wird zu DAX40: Diese Werte kommen heute dazu:</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schaut man sich den Start des neuen <strong>DAX40</strong> in den Dezember-Kontrakt an, dann scheint ihm der Zuwachs erstmal gar nicht gut zu bekommen: Der deutsche Leitindex startet mit einem Abschlag von rund 2% in die neue Handelswoche. Doch der Abverkauf muss nichts mit der Erweiterung des DAX von 30 auf 40 Werte zu tun haben. Die aktuell eher bärische Stimmung hängt wohl eher mit den Sorgen rund um den bankrotten chinesischen Immobilienkonzern <em><a href="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Evergrande-entfacht-Kursmassaker-article22814940.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Evergrande</a></em> und die allgemein eher volatilere <a href="https://devisen-handeln.org/seasonal-trading.html">Saisonalität im Herbst</a> zusammen, als mit den neuen Titeln, die den <strong>DAX</strong> ab heute ergänzen.</p>



<span id="more-1477"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/09/dax.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/09/dax-1024x683.jpg" alt="Der deutsche Leitindex bekommt Zuwachs und wird von 30 auf 40 Werte erweitert. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Aktikel." class="wp-image-1478" width="367" height="245" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/09/dax-1024x683.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/09/dax-300x200.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/09/dax-768x512.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/09/dax-1536x1024.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/09/dax.jpg 1920w" sizes="(max-width: 367px) 100vw, 367px" /></a><figcaption>Der deutsche Leitindex bekommt Zuwachs und wird von 30 auf 40 Werte erweitert. Welche das sind, beleuchten wir in diesem Aktikel.</figcaption></figure></div>



<p> Ziel der Erweiterung des deutschen Leitindex auf 40 Titel war es, den DAX repräsentativer für die deutsche Wirtschaft zu gestalten und diese breiter abzubilden. ETF-Anleger profitieren so von einer größeren Diversifizierung im DAX, wobei die bisher sehr starke Fokussierung auf die deutschen Autobauer etwas abgemildert wird. In Anbetracht der Tatsache, dass die deutschen Autobauer beim Aus- und Umbau der Elektromobilität zahlreichen ausländischen Firmen meilenweit hinterherhinken, sicherlich nicht die schlechteste Idee für den neuen DAX. Modernere Firmen aus dem Tech-Segment wie <strong>Hellofresh</strong> und <strong>Zalando</strong> sollen den DAX nun etwas breiter aufstellen und den Schwerpunkt von der &#8222;Old Economy&#8220; hin zu moderneren Unternehmen verlagern. Gleichzeitig wird der M-DAX von 60 auf 50 Werte verkleinert. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Von DAX30 zu DAX40: Diese 10 Unternehmen kommen hinzu:</h2>



<ul><li><strong>Airbus</strong>: Trotz Corona-Krise konnte der Konzern seit Jahresbeginn um 25% zulegen. Wie sich das wirtschaftliche Umfeld auch Post-Corona und ohne staatliche Hilfen entwickelt, bleibt jedoch abzuwarten.</li><li><strong>Zalando</strong>: Internet-Konzerne wie Zalando waren in der Corona-Krise der letzte Schrei, wie man unschwer am amerikanischen NASDAQ ablesen kann. Während die Menschen im Lockdown gefangen waren, bestellten sie im Internet alles kurz und klein. Zalando konnte sowohl seinen Nettogewinn sowie seinen Aktienkurs 2020 verdoppeln und kommt nun als einer der Corona-Profiteure in den deutschen DAX. Zwar etwas spät, aber lieber spät als nie.</li><li><strong>Siemens Healthineers</strong> ist seit 2018 bereits an der Börse, seit Anfang 2021 notiert die Siemens-Tochter mit 35% im Plus und profitiert vom Re-Opening-Szenario.</li><li><strong>Symrise</strong> ist bereits seit 2006 an der Börse vertreten, produziert Duft- und Aromastoffe für Lebensmittel und Kosmetika. </li><li><strong>Hello Fresh</strong> lieferte im Lockdown frische Zutaten bestimmter Gerichte an die Haushalte, die man nur noch selbst zubereiten muss und erfreute sich damit in Corona-Zeiten großer Beliebtheit. Kein Wunder also, dass das Konzept auf- und der Aktienkurs durch die Decke ging. Ob das Geschäftskonzept auch nach einem Re-Opening der Wirtschaft und der öffentlichen Restaurants bestehen kann, wird sich zeigen, wenn irgendwann wieder vollständige Normalität herrscht. Nach einer Corona bedingten Kursexplosion von 240 Prozent würde man sich über eine Verschnaufpause auch nicht wundern.</li><li>Mit <strong>Sartorius</strong> geht ein weiterer Pharma-Konzern in den DAX, der von der gestiegenen Nachfrage nach Biopharmazeutika wie Impfstoffen profitieren konnte.</li><li><strong>Porsche Automobil Holding SE</strong>: Die Porsche SE ist Mehrheitseignerin bei VW, zu dem auch Porsche gehört. Außer an VW hält die Porsche Automobil Holding aktuell Anteile an sieben weiteren Unternehmen. Seit Anfang des Jahres konnten die Vorzugsaktien des Konzerns um rund 50 Prozent zulegen. </li><li><strong>Brenntag</strong>: Nach der BASF gesellt sich mit Brenntag ein weiterer Chemiekonzern in den DAX, der sich ebenfalls vom brachialen Corona-Crash recht schnell erholen konnte.</li><li>Konkurrenz belebt das Geschäft &#8211; und so kommt zu adidas auch der Erzrivale<strong> Puma</strong> in den neuen DAX. Wenig verwunderlich, dass beide Konzerne unter den weltweiten Lockdowns ihrer Geschäfte und der Absage von großen Sport-Events schwer zu leiden hatten.  2021 ist die Aktie wieder auf Erholkurs, wenngleich die Sorgen um Lieferengpässe aus Asien wie ein Damoklesschwert über dem Papier schweben.</li><li>Mit <strong>Qiagen</strong> betritt ein weiterer Pharmakonzern das Börsenparkett. Qiagen generiert seine Kunden in der Pharma- und Gesundheitsbranche und hat sich auf die Extraktion von DNA aus Blut und Gewebe spezialisiert.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Strengere Regeln für den neuen DAX</h2>



<p>Neben der Erweiterung von 30 auf 40 Titel steht dem DAX ein strengerer &#8222;TÜV&#8220; bevor: Anstatt wie bisher nur einmal im Jahr, will die deutsche Börse die Zusammensetzung des DAX künftig zweimal im Jahr überprüfen und nur noch profitable Unternehmen aufnehmen. Risiken eines Börsen-Desasters wie im Fall <a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/dax-40-erweiterung-leitindex-boerse-101.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>wirecard</em></a>, mit der etliche Anleger viel Geld verloren haben, sollen dadurch möglichst vermieden werden. Wer seiner Pflicht der fristgerechten Veröffentlichung von Zwischwenberichten nicht nachkommt, hat künftig im DAX nichts mehr verloren. </p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/dax30-wird-zu-dax40-diese-werte-kommen-heute-dazu">DAX30 wird zu DAX40: Diese Werte kommen heute dazu:</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Massiver Stellenabbau in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 09:52:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch viele Banken bauen verstärkt Stellen ab. Die Ungewissheit in Bezug auf einen ungeordneten Brexit tut ihr Übriges. Bei Mitarbeitern dieser Konzerne kann in Kürze die Kündigung auf dem Tisch liegen:</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/massiver-stellenabbau-in-deutschland">Massiver Stellenabbau in Deutschland</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich die Politiker der GroKo täglich gegenseitig mit Lob überhäufen und den medialen Fokus geschickt auf Nebenkriegsschauplätze lenken, hagelt es unter der Haube Massentlassungen, Sparprogramme und Stellenstreichungen in deutschen Konzernen. Doch nicht nur die deutsche Schlüsselindustrie leidet augenscheinlich unter dem ökologischen und digitalen Wandel und dem sich immer stärker verschärfenden Zollstreit zwischen den USA und China. Auch viele Banken bauen verstärkt Stellen ab. Die Ungewissheit in Bezug auf einen ungeordneten Brexit tut ihr Übriges. Bei Mitarbeitern dieser Konzerne kann in Kürze die Kündigung auf dem Tisch liegen:</p>



<span id="more-941"></span>



<p>Das <strong>Rezessionsgespenst</strong> geht um in Deutschland. Von einer <strong>Rezession</strong> spricht man, wenn 2 Quartale hintereinander <strong>kein Wirtschaftswachstum</strong> stattfindet.  Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes zeigt mit den vorläufigen Daten für den Monat September 2019 nun deutlich den Rezessionsmodus. Der Index fiel auf 41,4 Punkte, nach 43,5 Punkten im August und damit auf den  tiefsten Stand seit 123 Monaten. Dies weist auf einen starken Abschwung in der deutschen Industrie hin. Laut der <strong>EU-Kommission</strong> droht ganz Europa eine &#8222;<a rel="noreferrer noopener" aria-label="lange Zeit schwächeren Wachstums (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.welt.de/wirtschaft/article201547696/Angst-vor-Rezession-EU-Kommision-draengt-Deutschland-zu-mehr-Ausgaben.html" target="_blank">lange Zeit schwächeren Wachstums</a>&#8222;. Dass die Länder der südlichen Euro-Peripherie bereits seit Jahren auf dem Zahnfleisch gehen, ist kein Geheimnis mehr. Nur knapp konnte 2008 mit größter finanzieller Kraftanstrengung und dem Aufspannen des ESMs eine Pleite Griechenlands verhindert werden. Heute fordert die EU-Kommission Deutschland als Zugpferd der EU dazu auf, endlich Geld in die Hand zu nehmen, die Staatsausgaben zu erhöhen und für Investitionen zu sorgen. Vor allen die Automobilbranche, Deutschlands Schlüsselindustrie, kann vor dem Hintergrund höherer Importzölle in den USA und dem Wandel hin zur E-Mobilität schnell unter die Räder kommen. Doch die Probleme sind hausgemacht, lange Zeit haben sich die deutschen Autobauer auf ihrem Erfolg ausgeruht und auf Innovationen jenseits des Verbrennungsmotors weitgehend verzichtet. Nun müssen die deutschen Autobauer eine beispiellose Aufholjagd hinlegen, um von der Konkurrenz aus den USA, China und Frankreich nicht überrannt zu werden. Die Bundesregierung und Finanzminister Olaf Scholz möchten einstweilen an der schwarzen Null festhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Massiver Stellenabbau in Deutschland: Diese Konzerne sind betroffen:</h2>



<p>Fast täglich liest man mittlerweile vom <strong>massiven Stellenabbau in Deutschland</strong> und Europa, von Kurzarbeit und Entlassungen. Folgende Firmen und Banken haben bereits damit angefangen, den Rotstift anzusetzen:</p>



<ul><li><strong>Continental</strong> in Babenhausen will 2200 Stellen streichen. Davon wären auch zahlreiche Zulieferer und Einzelhändler vor Ort betroffen.</li><li><strong>Opel</strong> will in Homburg 3000 Stellen einsparen.</li><li>Der Computer- und Druckerhersteller <strong>HP</strong> will 7000 &#8211; 9000 Stellen streichen, um rund 1 Milliarde einzusparen.</li><li><strong>Siemens</strong> will weniger Stellen abbauen als ursprünglich gedacht, aber immerhin noch 1.400 Arbeitsplätze sind gefährdet.</li><li>Die einst renommierte <strong>Deutsche Bank</strong> steht vor einem massiven Umbau. Weltweit sind 18.000 Arbeitsplätze auf der Streichliste, der Aktienhandel wird fast komplett eingestellt. Auch deutsche Filialen werden betroffen sein. Da der Konzernumbau richtig Geld kosten wird, gibt es 2019 und 2020 auch keine Dividende.</li><li>Auch die <strong>Commerzbank</strong> will 4.300 Stellen einsparen und 200 unrentable Filialen schließen, nachdem sie 2018 erst glorreich aus dem DAX gekickt wurde.</li><li>Bei <strong>HSBC </strong>könnten bald 10.000 Mitarbeitern die Kündigung ins Haus flattern. </li><li>Die britische <strong>Barclays Bank</strong> hat bereits 3000 Mitarbeiter vor die Tür gesetzt.</li><li>Der DAX-Konzern <strong>Bayer</strong> möchte 4.500 Stellen einsparen.</li><li><strong>BASF</strong> setzt 3.000 Stellen auf die Streichliste.</li><li>Beim Automobilzulieferer <strong>Bosch</strong> sieht es gar nicht gut aus. Hier stehen gar 15.000 Stellen zur Disposition.</li><li>Mitarbeiter von <strong>Daimler</strong> müssen zittern. Hier sind es rund 10.000 Stellen, die gespart werden sollen, ebenso bei <strong>Audi</strong>.</li><li><strong>VW</strong> versucht sich an der Trendwende zur E-Mobilität, doch auch hier sind 7.000 Stellen fällig.</li><li><strong>BMW</strong> möchte im Rahmen eines Sparpaketes bei mehr als 5000 Arbeitnehmern Arbeitszeit und Gehalt begrenzen.</li><li>Das gesamte <strong>Saarland</strong> rutscht derweil in eine veritable Finanzkrise. 4.700 Arbeitsplätze wurden bereits gestrichen, 11.600 wackeln. <strong>Dillinger Hüttenwerke</strong> und <strong>Saarstahl</strong> sparen 1.500 Mitarbeiter ein. Das kleine Bundesland ist vor allem durch die Stahl- und Automobilzulieferer-Industrie geprägt, wo derzeit in einem Rundumschlag Arbeitsplätze wegfallen. MP Tobias Hans fordert nun gar finanzielle Unterstützung vom Bund.</li><li>Auch Deutschlands &#8222;Qualitätspresse&#8220; muss leiden. Der <strong>Springer-Konzern</strong> kündigt einen massiven Stellenabbau an. &#8222;Welt kompakt&#8220; wird gleich komplett eingestellt.</li><li>Die Pleite von<strong> Thomas Cook</strong> ist noch nicht komplett ausgestanden. Zahlreichen Hotels stehen noch Zahlungen aus, die nicht mehr geleistet wurden. Alleine der Hotellerie in Mecklenburg-Vorpommern stehen Millionen aus. Es ist also auch im Tourismus-Sektor mit Entlassungen und Einsparungen zu rechnen.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Zahlreichen deutschen Arbeitnehmern steht derzeit keine rosige Zukunft bevor. Der Stellenabbau von Großkonzernen zieht stets auch regionale Einzelhändler und Betriebe in Mitleidenschaft.  Es bleibt abzuwarten, ob die EZB mit einer noch aggressiveren Zinspolitik das Ruder noch einmal herumreißen und neues Wirtschaftswachstum entfachen kann. Da die bisherigen Maßnahmen fast wirkungslos verpufft sind, wäre langsam ein Umdenken von Seiten der Politk erwartens- und wünschenswert.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/massiver-stellenabbau-in-deutschland">Massiver Stellenabbau in Deutschland</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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