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	<title>Tradingpsychologie | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>Tradingpsychologie | Forex News</title>
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		<title>So besiegst Du die Angst im Trading</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2023 18:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tradingpsychologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Angst im Trading]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steht für den Tradinganfänger zunächst mit viel Euphorie der Trading-Gewinn im Vordergrund, switcht das Gefühl recht schnell nach den ersten unvermeidlichen Verlusten und fokussiert sich dann auf die Höhe des möglichen Verlustes. So besiegst Du die Angst im Trading:</p>
The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/tradingpsychologie/so-besiegst-du-die-angst-im-trading">So besiegst Du die Angst im Trading</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem Trading gerade erst begonnen hat, kennt meistens noch keine <strong>Angst</strong> an den Charts. Seine Erwartungshaltung an die neue Tätigkeit wurde in der Regel geprägt von Influencern aus dem Finanzbereich, die sich in Lamborghinis räkeln, mit teuren Uhren schmücken und sich an den luxuriösesten Plätzen der Welt aufhalten. Niemand dieser &#8222;Finfluencer&#8220; scheint mit dem Gefühl der Angst jemals in Berührung gekommen zu sein. So geht auch der unerfahrene Neuling zunächst recht unbedarft an die Märkte und fährt nicht selten aus purem Glück, das er mit Können verwechselt, zunächst auch enorme Gewinne ein &#8211; bis das Blatt sich plötzlich wendet. Sei es, weil sich plötzlich die Struktur des Marktes ändert und er nicht schnell genug darauf reagiert oder weil er die unvermeidlich auftretenden Verluste nicht ausreichend begrenzt. Schnell gerät der einst so euphorische Tradinganfänger in einen Strudel <strong>Angst und Panik</strong>, die ihn von nun an stets in seiner Trading-Laufbahn begleiten wird und die sein Handelskonto stets und unaufhörlich dezimiert. Woher kommt diese Angst und wie kann man die Angst im Trading bewältigen, um sie am Ende sogar in positive Resultate zu verwandeln? So besiegst Du die Angst im Trading: </p>



<span id="more-1638"></span>


<div class="wp-block-image">
<figure class="alignleft size-large is-resized"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/02/angst-trading.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/02/angst-trading-1024x675.jpg" alt="Angst ist für die meisten Trader der entscheidende Faktor für dauerhaftes Scheitern beim Handeln: Angst vor Verlusten, Angst vor zu wenig Gewinnen, Angst zu versagen. Wie kann man seine Ängste im Trading erkennen und sie besser kanalisieren, um daraus positive Ergebnisse zu generieren?" class="wp-image-1640" width="344" height="226" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/02/angst-trading-1024x675.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/02/angst-trading-300x198.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/02/angst-trading-768x506.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/02/angst-trading-1536x1013.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2023/02/angst-trading.jpg 1920w" sizes="(max-width: 344px) 100vw, 344px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><strong>Angst</strong> ist für die meisten Trader der entscheidende Faktor für dauerhaftes Scheitern beim Handeln: Angst vor Verlusten, Angst vor zu wenig Gewinnen, Angst zu versagen. Wie kann man seine Ängste im Trading erkennen und sie besser kanalisieren, um daraus positive Ergebnisse zu generieren?</figcaption></figure></div>


<p>Dabei ist die <strong>ANGST</strong> die natürlichste Reaktion, die ein Trader im Angesicht der drohenden Gefahr eines möglichen Verlustes nur haben kann. Doch leider ist sie für ein rationales Agieren an den Finanzmärkten völlig kontraproduktiv, auch wenn sie unter anderen Umständen unseren Vorfahren mit Sicherheit das ein oder andere Mal das Leben gerettet hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Woher kommt die Angst im Trading?</h2>



<p>Trading ist, bei Licht betrachtet, eine extrem unnatürliche Form der Existenzbewältigung für den Menschen. Um im Daytrading erfolgreich zu sein, muss man seine ureigensten Instinkte bekämpfen und versuchen, diese möglichst ins Positive zu kanalisieren. Steht für den Tradinganfänger zunächst mit viel Euphorie der <strong>Trading-Gewinn</strong> im Vordergrund, switcht das Gefühl recht schnell nach den ersten unvermeidlichen Verlusten und fokussiert sich dann auf die Höhe des möglichen Verlustes. Damit einher geht unbewusst die Angst vor dem <strong>Verlust der gesamten eigenen Existenz</strong>. Für den modernen Menschen ist Geld, sein Tradingkonto und damit das Polster auf dem er sitzt, in der Regel die Basis seiner Existenz, die er plötzlich bedroht sieht. Für den Neandertaler in uns ist es einfach schwer vorstellbar, einen Teil unseres Getreidevorrats, unserer Höhle oder gar eines unserer Kinder an einen anderen Stamm abzugeben in der Erwartungshaltung, dafür vielleicht etwas mehr Getreide, eine größere Höhle oder ein paar mehr Kinder zu bekommen &#8211; oder vielleicht auch eben nicht. Der Neandertaler in uns lehnt ein <strong>Dasein in Unsicherheit</strong> zu recht ab, denn dieses Verhalten hat ihm im Laufe von Jahrmillionen das Überleben gesichert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aus Unsicherheit wird Angst</h2>



<p> Zogen unsere Vorfahren durch ein dicht bewachsenes Buschgelände und vernahmen ein komisches Geräusch, war es unter Umständen besser das Weite zu suchen, anstatt den Helden zu spielen und so möglicherweise einem Säbelzahntiger zum Opfer zu fallen. Mit Sicherheit gab es immer wieder auch die Verwegenen, die sich von einem leichten Knurren nicht irritieren ließen, doch sie wurden schnell von der Evolution aus dem Weg geräumt und übrig blieben die Ängstlichen, die sich weiter vermehren konnten und noch heute schwitzige Hände bekommen, wenn sie sich einer bedrohliche Lage ausgesetzt sehen, die auch in Form eines gegen sie laufenden Trades daherkommen kann. Hinzu kommt die Erziehung, die man in der Regel von seinen Eltern und Lehrern mitbekommt und die für den täglichen Börsenhandel absolut kontraproduktiv ist. Trading passiert grundsätzlich in einem <strong>Umfeld der Unsicherheit</strong>. Um hier erfolgreich zu sein, kann man lediglich mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten. Doch das steht diametral zu unserer Erziehung von Klein auf. Unser Umfeld prägt uns, bloß keine &#8222;Fehler&#8220; zu machen und uns auf Sicherheit zu fokussieren, ehe &#8222;etwas Schlimmes&#8220; passieren kann. Oder was würde wohl ein Tesla-Ingenieur zu hören bekommen, der einen Sicherheitsgurt konzipiert, der vielleicht im Ernstfall funktioniert, vielleicht aber auch nicht? Wie würde eine Mathearbeit in der Schule aussehen, in der man ungefähr und Pi mal Daumen in etwa ein akzeptables Ergebnis aufs Papier bringt, ohne den absolut korrekten Beweis für seinen Rechenweg darzulegen? Aufgrund all dieser Gegebenheiten ist das menschliche Gehirn, sobald es anfängt sich mit dem Trading überhaupt zu beschäftigen, bereits <strong>auf der Suche nach Sicherheit</strong> und der <strong>Vermeidung von Unsicherheit</strong> geprägt. Der evolutionäre auf <strong>Angst</strong> basierende Verstand tradet mit dem ständigen Vorurteil, dass man nicht verlieren darf, denn er hat <strong>Angst vor dem Verlust</strong>. Damit haben sich die Evolution und die Psychologie gegen den Verstand verschworen, den ein Trader für seinen Beruf mitbringen muss, nämlich einen, dem Unsicherheit nichts ausmacht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Merkmale von Angst im Trading</h2>



<p>Um der <strong>Angst im Trading</strong> wirkungsvoll zu begegnen, muss man die Anzeichen von Angst überhaupt erstmal erkennen.</p>



<ul>
<li>Plötzlich erhöhter Puls</li>



<li>schwitzige kalte Hände und/oder Füße</li>



<li>Angst vor Unsicherheit (was soll ich jetzt machen?)</li>



<li>Angst vor Verlusten</li>



<li>Angst, den nächsten Move zu verpassen</li>



<li>Angst, die vorher gemachten Verluste nicht mehr ausgleichen zu können</li>



<li>Angst davor, falsch zu liegen</li>



<li>Angst davor, sich lächerlich zu machen vor der eigenen Familie</li>



<li>Angst davor, sich selbst zu ruinieren</li>



<li>Angst vor dem Verlassen der eigenen Komfort-Zone</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Der Fight-or-flight-mode</h2>



<p>Evolutionsbiologisch bezeichet man den Zustand, in den viele Trader im Angesicht eines drohenden Verlustes gelangen als &#8222;<strong>Fight-or-flight-Modus</strong>,&#8220; der unseren Vorfahren sicherlich das ein- oder andere Mal das Leben gerettet hat, für unser Dasein als Trader an den Finanzmärkten aber völlig kontraproduktiv ist. In diesem Zustand wird dem Gehirn und den Verdauungsorganen Glukose entzogen und stattdessen den Muskeln bereitgestellt, um sie für den anstehenden Überlebenskampf fit zu machen. Dies führt zu einer geringeren Versorgung des Gehirns mit Energie und zur Unterdrückung von kognitiven Funktionen auf höherer Ebene. Rationale Entscheidung zu treffen ist in diesem Stadium so gut wie unmöglich. Der Trader wird in diesem Zustand messbar weniger intelligent, weniger objektiv und reagiert stärker emotional. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Pole Dich um!</h2>



<p>Um im Trading erfolgreich zu werden, muss der Verstand förmlich umgepolt werden. Die Wahrnehmung muss weg vom Erstreben einer nicht erreichbaren Sicherheit, hin zu einem <strong>Denken in Wahrscheinlichkeiten</strong> und <strong>Risikoparametern</strong>. Das ist natürlich leichter gesagt als getan, doch man kann sich einige Hilfsmittel zur Seite stellen, die den Sprung in die Profitabilität erleichtern. Die meisten Trader müssen sich jahrelang darum bemühen, sich von ihren Ängsten und Überzeugungen, mit denen sie sich selbst im Weg stehen zu desensibilisieren, bevor sie endlich nachhaltigen Erfolg im Trading erreichen. Im Laufe der Zeit wird so die Selbsteinschätzung und die Einstellung zur Unsicherheit neu programmiert. Denn sobald Unsicherheit oder Verwirrung auftritt, übernimmt die <strong>Angst</strong> wieder das Regiment im Handel und sorgt dafür, dass wir völlig irrationale Entscheidungen treffen, die mitunter kontraproduktiv sind und die wir meistens auch schnell wieder bereuen, sobald wir am nächsten Tag wieder einen &#8222;klaren Kopf&#8220; haben. Die <strong>Angst</strong> infiziert das kritische Denkvermögen, das für Trading auf höchstem Niveau erforderlich ist. Denn die untrainierte, für Gefühle zuständige rechte Gehirnhälfte rechnet schon voller Angst mit möglichen negativen Folgen und stellt die rationale linke Gehirnhälfte förmlich kalt. In der Praxis muss der Trader eine Reihe von Fähigkeiten und den Einsatz von Werkzeugen lernen, welche die emotionale rechte Gehirnhälfte in Schach halten. Dies gelingt, indem er sich mit Disziplin, Geduld, Mut und Unabhänggkeit der Unsicherheit stellt, sodass die Angst erst gar keine Chance mehr hat, die Kontrolle zu übernehmen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Trade nicht, um zu gewinnen oder zu verlieren</h2>



<p>Die große Veränderung besteht darin, dass man nicht mehr tradet um zu gewinnen oder zu verlieren, was man sowieso letztendlich nicht beeinflussen kann. Stattdessen managed der Trader nun seinen Verstand, der die Leistung vollbringt den Trade auszuführen, was mit einem hohen Maß an Sicherheit bewältigt werden kann. Die Bewältigung der Angst im Trading beginnt damit, seine Emotionen unter Kontrolle zu bringen, um <strong>Angst und Gier</strong> überhaupt keinen Raum zu geben, unseren Verstand zu unserem Nachteil zu manipulieren. Ein wirklich guter Trader ist ein ausgezeichneter Beobachter von Phänomenen am Markt, der aufgrund seiner Unparteilichkeit Dinge sieht, die ein von Angst und Gier getriebener Händler nicht sieht. Der aufmerksame Trader beherrscht den inneren Dialog und weiß, dass er zu den Verlierern gehören wird, sobald es <strong>Unsicherheit und die Folge Angst</strong> es schaffen, das Ruder im Gehirn zu übernehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Angst im Trading: &#8222;Ich brauche einfach nur ein gutes System&#8220;</h2>



<p>Meist dauert es nur wenige Jahre bis der Trader zu obiger Erkenntnis gelangt, dass er mithilfe von Angst und Gier sein Ziel nicht erreichen wird und er begibt sich auf die Suche nach einem <strong>profitablen Handelssystem</strong>. Es scheint nun so einfach zu sein: &#8222;Ich befolge einfach die Regeln dieser bewährten Strategie, gehe zum richtigen Zeitpunkt Long oder Short und schon verdiene ich Geld&#8220;. Doch leider sieht die Realität grausam aus. Denn sobald der Händler ein Signal erhält, ereilt ihn die Gewissheit, dass dieses Signal nicht zwangsläufig profitabel sein muss &#8211; er geht in den Dialog mit sich und fängt wieder das <strong>Zweifeln</strong> an. Die Gefahr von Verlusten erzeugt Stress und Stress erzeugt Angst, was häufig zu einem Aufschub des Trades und zu einer Phase des Zögerns führt. Fängt nun der Markt an, sich tatsächlich in die anvisierte Richtung zu bewegen, führt das zu noch mehr Stress beim Trader, da er nun erkennt, eine profitable Gelegenheit &#8222;verpasst&#8220; zu haben. Dieses emotionale Unbehagen führt häufig zu einer implusiven Entscheidung und zu einem Einstieg mit schlechtem CRV, sodass ein potenzieller Verlust wiederum größer ausfällt als zunächst angenommen und der Trader verfällt in einen desaströsen Strudel aus Unbehangen, Angst, Zweifel, Stress und Reue. Letzten Endes gehen die größten Misserfolge im Trading weniger auf ein schlechtes Setup zurück, sondern auf die Unfähgigkeit des Traders objektiv zu bleiben, die Marktbewegungen emotionslos zu analysieren und die selbst auferlegten Regeln zu befolgen. Um der Angst entgegenzuwirken braucht man Vertrauen in sein Handelssystem. Man muss wissen, dass es auf Dauer funktioniert, auch wenn der einzelne Trade durchaus mal scheitern kann.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">So besiegst Du die Angst im Trading</h2>



<p>Nicht umsonst beschäftigen große Investmentbanken und erfolgreich Prop-Firmen nicht nur Mathematiker und begabte Trader, sondern meist auch eine Heerschar von <strong>Psychologen</strong>, um die Händler bei der Stange zu halten und/oder ihren Handelsstil zu optimieren. So kann der Trader, der bereits eine Position nach Regelwerk eingegangen ist und droht unruhig zu werden, sich zum Beispiel mit einer anderen Aufgabe beschäftigen, die seine volle Konzentration erfordert um nicht in Versuchung zu geraten, den möglicherweise profitablen Trade vorzeitig wieder an die Wand zu fahren. Hier kann man sich beispielsweise eine unterhaltsame Dokumentation ansehen oder der Hausarbeit nachgehen, während der Trade unbemerkt dem geplanten Ziel entgegenwackelt. Weitere Möglichkeiten, der Angst entegegenzuwirklen und damit endlich den Weg der nachhaltigen Profitablität entegegenzusteuern sind:</p>



<ul>
<li>Körperliche Betätigung oder Sport, sobald man merkt, dass das Gehirn droht in den Fight-Mode abzudriften. Denn dadurch entfernt man sich nicht nur selbst aus der Situation, sondern eliminiert gleichsam gefährliche Stresshormone aus seinem System, die den erfolgreichen Handel konterkarieren.</li>



<li>Entkoppel Dein Handelskonto vom Konto für den Lebensunterhalt. Das Handelskonto darf niemals den Stellenwert deiner alleinigen Existenz erreichen, denn sonst wird jede Bedrohung dieser zwangsläufig auch als solche wahrgenommen. Das Tradingkonto soll und darf lediglich den Status eines Spielgeldkontos haben, um <strong>existenzbedrohende Ängste</strong> gar nicht erst aufkommen zu lassen.</li>



<li>Ein (halb)automatisches vorgefertiges Handelssystem mit positivem Erwartungswert kann es dem Trader erleichtern, die schwerwiegende Entscheidung des Ein- und Ausstiegs zumindest teilweise zu übernehmen und ihn bei einer objektiven und absolut rationalen Entscheidung zu unterstützen.</li>



<li>Ebenso das <strong>Risiko- und Money-Management</strong> sollte in Stein gemeißelt und schriftlich fixiert sein. Auch hier kann man sich von den meisten Handelsplattformen voll- oder halbautomatisch unterstützen lassen, sodass ein Totalverlust der gesamten Einlage quasi ausgeschlossen ist und jeder Trade von vorneherein mit einem annehmbaren Chance-Risiko-Verhältnis ausgeführt wird. Wichtig ist hierbei, bereits vor Aufgabe des Trades alle Parameter von Stop-Abständen über die Gewinnsicherung bis hin zu Take-Profit-Zielen eindeutig zu definieren und nicht mit solchen Überlegungen erst anzufangen, wenn der Trade bereits eingegangen wurde.</li>



<li>Finde den passenden Markt zu deiner Strategie und halte dich nicht mit Märkten auf, die dir nicht die gewünschten Resultate bringen (können).</li>
</ul>



<p>All diese kleinen Schritte helfen dem Trader letzten Endes, seine Ängste und Unsicherheiten zu kanalisieren und den Weg in die Profitabilität zu ebnen. Am Ende wird der Trader merken, dass er bei seiner Suche nach dem &#8222;Heiligen Gral&#8220; und der Wunderstrategie zumeist am falschen Ende gesucht hat und das eigentliche Übel für sein permanentes Versagen im Grunde die ganze Zeit in den eigenen Händen hielt. </p>



<p>Wie konntest Du Deine Ängste und Unsicherheiten im Trading bezwingen? Nutze die Kommentarfunktion unter diesem Artikel für Deinen Erfahrungsbericht.</p>



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		<title>Keine Lust aufzustehen, keine Lust, Lust auf &#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 16:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tradingpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[daytrading]]></category>
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		<category><![CDATA[Kryptowährungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Trading Verluste]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einfach aufs Knöpfchen drücken und den Markt möglichst automatisch abmelken ist der Traum vieler Trader, doch so läuft das in der Realität leider nicht.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>… TRADING? Kinder der 90er-Jahre kennen sie sicherlich noch, die einprägsame Werbung von Schwartau Extra, der leckeren Frühstücksmarmelade. Und angesichts der Haltung vieler Neueinsteiger im Trading muss man derzeit doch öfters daran zurückdenken. Einfach aufs Knöpfchen drücken und den Markt möglichst automatisch abmelken ist der Traum vieler Trader, doch so läuft das in der Realität leider nicht. Um im Börsenhandel dauerhaft bestehen zu können, ist immer Arbeit, Mitdenken und Eigeninitiative gefragt.</p>



<span id="more-1400"></span>



<p>Nachhaltiges <a href="https://profitables-trading.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">profitables Trading</a> ist mit Sicherheit eine der anspruchsvollsten Disziplinen, die man sich für sein Leben aussuchen kann. Auf dem Weg zum profitablen Trader wird man häufig mit den Abgründen seiner Psyche konfrontiert und vor extreme Herausforderungen gestellt. Und all jene, bei denen heute das Trading so spielend leicht aussieht, hatten zu Anfang dieselben Herausforderungen zu meistern, wo sie permanent zwischen Stress, Angst, Wut, Freude und Gier hin und hergerissen waren. Doch eines unterscheidet sie von den unprofitablen Tradern: Sie sind konstant am Ball geblieben, waren wissbegierung, haben nicht aufgegeben und sich Tag für Tag erneut mit den Märkten beschäftigt, um das ganze System zu verstehen und zu meistern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Jeder will reich werden &#8230;</h2>



<p>&#8230; aber niemand will etwas dafür tun. In Zeiten, in denen so viele Yolo-Kids mit dem <a href="https://devisen-handeln.org/out/binance.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kauf irgendwelcher Shit-Coins auf Binance</a> in kurzer Zeit extrem reich werden, ist es nicht einfach zu vermitteln, dass das Ganze mit nachhaltigem Trading weniger zu tun hat als mit purem Zufall. Und dass die meisten davon wieder alles verlieren, bekommt auch keiner mit, denn medial sind meist nur die wenigen Gewinner präsent, die es am Ende tatsächlich schaffen, ihre Gewinne auch zu konservieren und auszubauen. Doch kommen wir zurück zum realen, nachhaltigen <strong>Trading</strong>. Was müssen wir wissen und verstehen, um es am Ende zum profitablen Trader zu schaffen?</p>



<ol><li>Es gibt kein free money und keine leichte Abkürzung im Trading. Wer dauerhaft an den Märkten bestehen will, der teilt mit mächtigen Gegnern wie Goldman Sachs und JP Morgan dasselbe Spielfeld, die ihr Geld ebenfalls lieber einfach als kompliziert verdienen würden. Börse ist keine Einbahnstraße und so geht es mal rauf und mal runter.</li><li>Es gibt keine Alternative dazu, sich eingehend mit der Struktur der Märkte die man handelt zu beschäftigen, Tag für Tag. Denn Märkte und Marktstrukturen ändern sich &#8211; und das mitunter sehr schnell. Wenn man nicht entsprechend darauf reagiert, können hohe Verluste die Folge sein. Dabei tickt jeder Markt ein bisschen anders und man muss lernen, diese Ticks in etwa einschätzen zu können, auch wenn man mithilfe eines automatischen Programms handelt. Denn ohne zu wissen wie hoch die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-glossar/traden-mit-der-atr-die-average-true-range" title="Traden mit der ATR: Die Average True Range">durchschnittliche ATR</a> in einem Wert ist, kann man sein Tradingsystem auch nicht eigenhändig auf neue Gegebenheiten, wie eine veränderte Volatilität einstellen.</li><li>Es gibt keine Alternative dazu, seine Handelsplattform in- und auswendig zu lernen, um in Extremfällen auch entsprechend reagieren zu können. Wer das Trading wirklich lernen will, der klickt im Demo-Modus jede einzelne Funktion seiner Handelsplattform durch, bis er weiß, was daraufhin passiert. Wer zu faul dazu ist, hat es als Buy-and-Hold-Anleger besser und sollte sich den schnellen kurzfristigen Handel lieber gleich aus dem Kopf schlagen.</li><li>Es gibt keine Alternative dazu, sich ausgiebig mit <strong>Risiko- und Money Management</strong> zu beschäftigen. Auch wenn alle Anfänger immer den geheimen Heiligen Gral und die geheime Zauberstrategie kennenlernen möchten, sie kann immer nur so gut sein, wie das <strong>Money Management</strong> dahinter. Wer auf Dauer profitabel sein will, der muss auf Wochen- und Monatsbasis mehr verdient als verloren haben. Dazu muss er genau ausrechnen, welche Wertigkeit ein Punkt oder Tick in seinem Markt hat und wie viele Kontrakte er handeln kann, ohne sein Risikomanagement zu überstrapazieren.</li><li>Es gibt keine Alternative dazu <strong>Research zu betreiben</strong> um zu verstehen, wann sich ein Markt wie bewegt. Wer die Absichten der anderen Marktteilnehmer nicht nachvollziehen kann, wird immer ein bisschen im Nebel stochern.</li></ol>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier.png"><img decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier-1024x906.png" alt="Auch wenn es vordergründig so aussieht, als wär Trading ganz einfach: Trading ist nichts für Faultiere. Wer langfristig erfolgreich im Trading sein möchte, der muss seinen Hintern bewegen, die Märkte studieren, sein Risiko- und Money-Management im Griff haben und mit der Tatsache klarkommen, dass Verluste zum täglichen Geschäft gehören wie die schönen Gewinne." class="wp-image-1401" width="468" height="414" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier-1024x906.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier-300x265.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier-768x680.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier-1536x1359.png 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/05/faultier.png 1920w" sizes="(max-width: 468px) 100vw, 468px" /></a><figcaption>Auch wenn es vordergründig so aussieht, als wäre Trading ganz einfach: Trading ist nichts für Faultiere. Wer langfristig erfolgreich im Trading sein möchte, der muss seinen Hintern bewegen, die Märkte studieren, sein Risiko- und Money-Management im Griff haben und mit der Tatsache klarkommen, dass Verluste zum täglichen Geschäft gehören wie die schönen Gewinne.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Gewinne ohne Verluste</h2>



<p>Ohne Verluste geht es nicht, auch im Trading nicht. Verluste gehören zum Trading-Business wie zu jedem anderen Geschäft. Bevor der Sportartikelverkäufer morgens seinen Laden überhaupt öffnet, hat auch er erstmal jede Menge Verluste am Hals: die Ladenmiete muss bezahlt werden, ebenso die <a href="https://devisen-handeln.org/steuerfrei-leben.html">Steuern</a> und die Gehälter für seine Angestellten. Auch hat er nicht jeden Tag so viele Kunden, dass er seine ganzen Kosten und Ausgaben decken kann. Die Hauptsache ist, dass am Ende des Monats ein Plus auf dem Konto steht, sonst sollte er sein Geschäftskonzept besser überdenken. Der große Vorteil des Traders: zwar hat er keine kostspielige Ladenmiete zu bezahlen, in der Regel auch keine Lieferanten oder Angestellten, aber seine <strong>Verluste</strong> muss er dennoch in sein Geschäft mit einkalkulieren. So wie der Ladenbesitzer muss auch der Trader von vorneherein mit den unvermeidlichen Verlusten rechnen, sie aber im Laufe der Zeit so klein wie möglich halten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die schwerste Art leicht Geld zu verdienen</h2>



<p>Nicht umsonst sagt uns ein bekanntes Trader-Sprichwort:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Trading ist die schwerste Art, leicht Geld zu verdienen</p></blockquote>



<p>Wobei sich das &#8222;leicht&#8220; auch nur auf die körperliche Herausforderung bezieht, die Maus zu bedienen und vor dem Computer zu sitzen. Tatsächlich sind vor allem die psychischen Herausforderungen im Trading extrem und nur wer konstant am Ball bleibt, wird am Ende auch die Früchte seiner Arbeit ernten können. Wer also keine Lust auf Trading, auf die Märkte und seine Handelsplattform hat, der hat auch keine Chance, dauerhaft in diesem Haifischbecken zu bestehen. Er sollte sein Wohl lieber als Buy-and-Hold-Anleger suchen.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/tradingpsychologie/keine-lust-aufzustehen-keine-lust-lust-auf">Keine Lust aufzustehen, keine Lust, Lust auf …</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Tradingpsychologie: Nervosität überwinden</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2020 12:10:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tradingpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Mindest]]></category>
		<category><![CDATA[Nervosität im Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Nervosität überwinden]]></category>
		<category><![CDATA[Stephen Thompson]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Wonderboy]]></category>
		<category><![CDATA[Trader Mindset]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als diskretionärer Daytrader braucht man neben einer funktionierenden Strategie vor allem eines: Eine stabile Psyche und Geduld. Doch nicht nur im Trading sind diese Eigenschaften überlebenswichtig, sondern auch im Hochleistungssport.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Als diskretionärer Daytrader braucht man neben einer funktionierenden Strategie vor allem eines: Eine stabile Psyche und Geduld. Doch nicht nur im Trading sind diese Eigenschaften überlebenswichtig, sondern auch im Hochleistungssport. Und wenn wir bedenken, dass wir im Daytrading täglich gegen die Besten der Besten antreten, müssen wir selbst zu einem Hochleistungssportler werden, um überhaupt am Markt eine Chance zu haben und ein paar Punkte zu ergattern. Daher schauen wir uns heute mal an, wie ein solcher Profi-Sportler sein &#8222;Mindset&#8220; verwaltet, um im Octagon überleben zu können und überlegen uns, was wir davon für das <strong>Trading</strong> ableiten können. UFC-Profi <strong>Stephen Thompson</strong> verrät uns aus seinem Fighter-Mindset und wie er die Nervosität vor einem Kampf überwindet. Für das Trading können wir eine Menge daraus lernen.</p>



<span id="more-1262"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/meditation-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-1268" width="292" height="194" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/meditation-1024x683.jpg 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/meditation-300x200.jpg 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/meditation-768x512.jpg 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/meditation-1536x1024.jpg 1536w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2020/07/meditation.jpg 1920w" sizes="(max-width: 292px) 100vw, 292px" /><figcaption>Die innere Ruhe spielt im diskretionären Trading eine entscheidende Rolle. Wenn Emotionen erstmal das Regiment übernehmen, hat man schon so gut wie verloren.</figcaption></figure></div>



<p> Eigentlich wird das Thema &#8222;Mindset&#8220; derzeit stark überzogen. An jeder Ecke gibt es einen neuen Psycho-Coach, der  wochenlang über &#8222;Mindset, Tschakka, Voodoo und &#8222;du-kannst-es-schaffen-wenn-du-nur-willst-und-feste an dich glaubst&#8220;-Seminare die Welt retten will. Die Realität ist aber einfach, dass man so viel glauben kann an sich wie man will. Wenn man keine Ahnung von dem was man tut oder schlecht vorbereitet ist, hat man nicht mal eine Chance KEIN GELD verlieren im Trading. Viele nutzen daher solche Seminare als bequeme Ausflucht, um sich mit den wahren Problemen gar nicht beschäftigen zu müssen. Dennoch spielt das Thema <strong><em><a href="https://devisen-handeln.org/out/amazon/trading-psychologie.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" title="https://devisen-handeln.org/out/amazon/trading-psychologie.html">Trading-Psychologie</a></em></strong> natürlich eine entscheidende Rolle und ist nicht selten der Faktor dafür, dass ein Trader trotz funktionierender Strategie scheitert. Die schlimmsten Emotionen, die einen Trader im Laufe des Tages heimsuchen kann sind <strong>Gier, Angst, Wut und Ungeduld</strong>. Sie versalzen dem angehenden Trader regelmäßig die Suppe und lassen die Tradingverluste ins Unermessliche steigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ungeduld und Overtrading</h2>



<p>Das erste KO-Kriterium für einen <strong>Tradinganfänger</strong> sind sicherlich die Faktoren &#8222;Ungeduld&#8220; und &#8222;Overtrading&#8220;. Anstatt geduldig auf ein Setup zu warten, wird jede Minutenkerze gejagt und dann womöglich noch Long und Short abwechselnd. Bäm, Bäm, Bäm, ein Trade nach dem anderen wird abgefeuert, bis der Puls auf 180 und das Konto mal wieder leer ist. Dabei erreicht man im Trading mit maximalem Einsatz häufig eher das schlechstmögliche Ergebnis, während ein anderer Trader nach 5 Minuten sein Tagesziel drin hat und schönere oder wichtigere Dinge erledigen kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Stephen Thompson: So überwindet der Profi seine Nervosität vor dem Kampf</h2>



<p>Am Ende muss man sich vorstellen, dass der Einsatz des Traders im Chart dem Auftritt eines Profisportlers im Ring gleicht &#8211; zwar nicht körperlich, aber mental. Welcher Profisportler könnte es durchhalten, von 6:00 Uhr morgens bis 22:00 Uhr zu kämpfen oder erfolgreich jede Stunde neue Rekorde aufzustellen? Niemand, es wäre sein sicherer Tod &#8211; zumindest wäre die Gesundheit nach kurzer Zeit hinüber. Von daher ist der erste Weg zur Besserung im Trading: Weniger ist oftmals mehr. Kommen wir zu den Kernaussagen zu <strong>Steve Thompsons Fighter-Psychologie</strong>, die uns auch im Trading helfen können:</p>



<ul><li><strong>Leichte Nervosität</strong> ist nicht unbedingt schlecht, sie hilft uns auch im Trading nicht nachlässig zu werden und vorsichtig sowie demütig gegenüber dem Markt zu bleiben. Dabei sollte das Pendel jedoch nicht kippen und in Angst umschlagen. Dann überwiegen die negativen Effekte und wir fangen an irrationale Dinge zu tun, da unser Gehirn in den Survival-Mode schaltet und rationales Denken unmöglich wird.</li><li>Vor dem Trading empfiehlt es sich, mental ausgeglichen, ausgeschlafen und <strong>ausgeruht zu sein</strong> oder zu meditieren, um ein optimales Gleichgewicht von Körper und Geist zu gewährleisten und mit einem wachen Verstand zu arbeiten. Für manche Menschen kann es jedoch auch Vorteilhaft sein, sich ausgiebig sportlich zu betätigen, um Stress abzubauen und für Ausgeglichenheit zu sorgen. Dies muss jeder Trader für sich selbst herausfinden.</li><li>Sei vorbereitet! Wie ein Profi-Kämpfer auf seinen Gegener musst Du auf jede Reaktion des Marktes eine passende Antwort haben und im Worst Case Deinen maximalen Verlust kennen. Dieses Vertauen in die eigenen Strategien bekommt man nur durch <strong>ständiges Üben und Wiederholen derselben Abläufe</strong>. Wer eine längere Tradingpause eingelegt hat, sollte sich auf dem Demokonto oder kleinerer Positionsgröße erst wieder mit den aktuellen Bewegungen des Marktes vertraut machen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. 90% der Zeit befindet sich ein Kämpfer im Training, 10% davon im Ring.</li><li>Das <strong>Umfeld des Traders</strong> entscheidet ebenfalls über Erfolg oder Misserfolg. Wer mit einer Partnerin oder einem Partner gesegnet ist, der ständig fragt, wieviel Geld man nun schon wieder in den Sand gesetzt hat oder das Trading schlecht macht, wird es sehr schwer haben, dauerhaft profitabel zu traden. Somit hilft es als Trader auch, sich auf seine Familie verlassen zu können und sich einer Community von Gleichgesinnten anzuschließen, wo man sich fachlich austauschen und kommunizieren kann. </li></ul>



<p>Dies ist natürlich nur ein kleiner Auszug aus einem großen Kapitel zum Thema <strong>Tradingpsychologie</strong>. Aber er deckt einige der wichtigsten Aspekte ab, um dem Markt psychologisch gewachsen zu sein.</p>



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