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	<title>commerzbank | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>commerzbank | Forex News</title>
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		<title>Massiver Stellenabbau in Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 09:52:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auch viele Banken bauen verstärkt Stellen ab. Die Ungewissheit in Bezug auf einen ungeordneten Brexit tut ihr Übriges. Bei Mitarbeitern dieser Konzerne kann in Kürze die Kündigung auf dem Tisch liegen:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während sich die Politiker der GroKo täglich gegenseitig mit Lob überhäufen und den medialen Fokus geschickt auf Nebenkriegsschauplätze lenken, hagelt es unter der Haube Massentlassungen, Sparprogramme und Stellenstreichungen in deutschen Konzernen. Doch nicht nur die deutsche Schlüsselindustrie leidet augenscheinlich unter dem ökologischen und digitalen Wandel und dem sich immer stärker verschärfenden Zollstreit zwischen den USA und China. Auch viele Banken bauen verstärkt Stellen ab. Die Ungewissheit in Bezug auf einen ungeordneten Brexit tut ihr Übriges. Bei Mitarbeitern dieser Konzerne kann in Kürze die Kündigung auf dem Tisch liegen:</p>



<span id="more-941"></span>



<p>Das <strong>Rezessionsgespenst</strong> geht um in Deutschland. Von einer <strong>Rezession</strong> spricht man, wenn 2 Quartale hintereinander <strong>kein Wirtschaftswachstum</strong> stattfindet.  Der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes zeigt mit den vorläufigen Daten für den Monat September 2019 nun deutlich den Rezessionsmodus. Der Index fiel auf 41,4 Punkte, nach 43,5 Punkten im August und damit auf den  tiefsten Stand seit 123 Monaten. Dies weist auf einen starken Abschwung in der deutschen Industrie hin. Laut der <strong>EU-Kommission</strong> droht ganz Europa eine &#8222;<a rel="noreferrer noopener" aria-label="lange Zeit schwächeren Wachstums (öffnet in neuem Tab)" href="https://www.welt.de/wirtschaft/article201547696/Angst-vor-Rezession-EU-Kommision-draengt-Deutschland-zu-mehr-Ausgaben.html" target="_blank">lange Zeit schwächeren Wachstums</a>&#8222;. Dass die Länder der südlichen Euro-Peripherie bereits seit Jahren auf dem Zahnfleisch gehen, ist kein Geheimnis mehr. Nur knapp konnte 2008 mit größter finanzieller Kraftanstrengung und dem Aufspannen des ESMs eine Pleite Griechenlands verhindert werden. Heute fordert die EU-Kommission Deutschland als Zugpferd der EU dazu auf, endlich Geld in die Hand zu nehmen, die Staatsausgaben zu erhöhen und für Investitionen zu sorgen. Vor allen die Automobilbranche, Deutschlands Schlüsselindustrie, kann vor dem Hintergrund höherer Importzölle in den USA und dem Wandel hin zur E-Mobilität schnell unter die Räder kommen. Doch die Probleme sind hausgemacht, lange Zeit haben sich die deutschen Autobauer auf ihrem Erfolg ausgeruht und auf Innovationen jenseits des Verbrennungsmotors weitgehend verzichtet. Nun müssen die deutschen Autobauer eine beispiellose Aufholjagd hinlegen, um von der Konkurrenz aus den USA, China und Frankreich nicht überrannt zu werden. Die Bundesregierung und Finanzminister Olaf Scholz möchten einstweilen an der schwarzen Null festhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Massiver Stellenabbau in Deutschland: Diese Konzerne sind betroffen:</h2>



<p>Fast täglich liest man mittlerweile vom <strong>massiven Stellenabbau in Deutschland</strong> und Europa, von Kurzarbeit und Entlassungen. Folgende Firmen und Banken haben bereits damit angefangen, den Rotstift anzusetzen:</p>



<ul><li><strong>Continental</strong> in Babenhausen will 2200 Stellen streichen. Davon wären auch zahlreiche Zulieferer und Einzelhändler vor Ort betroffen.</li><li><strong>Opel</strong> will in Homburg 3000 Stellen einsparen.</li><li>Der Computer- und Druckerhersteller <strong>HP</strong> will 7000 &#8211; 9000 Stellen streichen, um rund 1 Milliarde einzusparen.</li><li><strong>Siemens</strong> will weniger Stellen abbauen als ursprünglich gedacht, aber immerhin noch 1.400 Arbeitsplätze sind gefährdet.</li><li>Die einst renommierte <strong>Deutsche Bank</strong> steht vor einem massiven Umbau. Weltweit sind 18.000 Arbeitsplätze auf der Streichliste, der Aktienhandel wird fast komplett eingestellt. Auch deutsche Filialen werden betroffen sein. Da der Konzernumbau richtig Geld kosten wird, gibt es 2019 und 2020 auch keine Dividende.</li><li>Auch die <strong>Commerzbank</strong> will 4.300 Stellen einsparen und 200 unrentable Filialen schließen, nachdem sie 2018 erst glorreich aus dem DAX gekickt wurde.</li><li>Bei <strong>HSBC </strong>könnten bald 10.000 Mitarbeitern die Kündigung ins Haus flattern. </li><li>Die britische <strong>Barclays Bank</strong> hat bereits 3000 Mitarbeiter vor die Tür gesetzt.</li><li>Der DAX-Konzern <strong>Bayer</strong> möchte 4.500 Stellen einsparen.</li><li><strong>BASF</strong> setzt 3.000 Stellen auf die Streichliste.</li><li>Beim Automobilzulieferer <strong>Bosch</strong> sieht es gar nicht gut aus. Hier stehen gar 15.000 Stellen zur Disposition.</li><li>Mitarbeiter von <strong>Daimler</strong> müssen zittern. Hier sind es rund 10.000 Stellen, die gespart werden sollen, ebenso bei <strong>Audi</strong>.</li><li><strong>VW</strong> versucht sich an der Trendwende zur E-Mobilität, doch auch hier sind 7.000 Stellen fällig.</li><li><strong>BMW</strong> möchte im Rahmen eines Sparpaketes bei mehr als 5000 Arbeitnehmern Arbeitszeit und Gehalt begrenzen.</li><li>Das gesamte <strong>Saarland</strong> rutscht derweil in eine veritable Finanzkrise. 4.700 Arbeitsplätze wurden bereits gestrichen, 11.600 wackeln. <strong>Dillinger Hüttenwerke</strong> und <strong>Saarstahl</strong> sparen 1.500 Mitarbeiter ein. Das kleine Bundesland ist vor allem durch die Stahl- und Automobilzulieferer-Industrie geprägt, wo derzeit in einem Rundumschlag Arbeitsplätze wegfallen. MP Tobias Hans fordert nun gar finanzielle Unterstützung vom Bund.</li><li>Auch Deutschlands &#8222;Qualitätspresse&#8220; muss leiden. Der <strong>Springer-Konzern</strong> kündigt einen massiven Stellenabbau an. &#8222;Welt kompakt&#8220; wird gleich komplett eingestellt.</li><li>Die Pleite von<strong> Thomas Cook</strong> ist noch nicht komplett ausgestanden. Zahlreichen Hotels stehen noch Zahlungen aus, die nicht mehr geleistet wurden. Alleine der Hotellerie in Mecklenburg-Vorpommern stehen Millionen aus. Es ist also auch im Tourismus-Sektor mit Entlassungen und Einsparungen zu rechnen.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Zahlreichen deutschen Arbeitnehmern steht derzeit keine rosige Zukunft bevor. Der Stellenabbau von Großkonzernen zieht stets auch regionale Einzelhändler und Betriebe in Mitleidenschaft.  Es bleibt abzuwarten, ob die EZB mit einer noch aggressiveren Zinspolitik das Ruder noch einmal herumreißen und neues Wirtschaftswachstum entfachen kann. Da die bisherigen Maßnahmen fast wirkungslos verpufft sind, wäre langsam ein Umdenken von Seiten der Politk erwartens- und wünschenswert.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/news/massiver-stellenabbau-in-deutschland">Massiver Stellenabbau in Deutschland</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Risiko-Stretching mit Grid-Orders</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 09:48:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trading-Tutorial]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Risiko-Stretching mit Grid-Orders ist daher das Thema des Tages für alle, die einmal etwas Neues ausprobieren möchten, um ihre Trading-Ergebnisse und ihre Performance ein bisschen aufzupimpen. Dem allseits beliebten "Stop-Fishing" können wir durch diese Methode elegant entgegenwirken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Trader oder Trading-Anfänger sind festgefahren in ihren einmal erlernten Strukturen, sodass sie überhaupt nicht merken, wie man sich mit wenigen Handgriffen das Trader-Leben einfacher, angenehmer und profitabler gestalten kann. <strong>Risiko-Stretching mit Grid-Orders</strong> ist daher das Thema des Tages für alle, die einmal etwas Neues ausprobieren möchten, um ihre Trading-Ergebnisse und ihre Performance ein bisschen aufzupimpen.</p>



<span id="more-687"></span>



<p>Eines der ersten Dinge, die ein ambitionierter Aktienhändler lernt, ist: <strong><em>Lege niemals alle Eier in einen Korb!</em></strong> Denn was wäre, wenn man all sein Kapital in eine vielversprechende <strong>Commerzbank</strong>-Aktie oder <strong>Monsanto</strong> gesteckt hätte? Die Gesichter wären wohl lang. Viele Daytrader begehen jedoch den gleichen Fehler, ohne es wirklich zu merken. Während sich der Aktienhändler auf der Horizontalen diversifizieren kann, indem er viele verschiedene Titel aus unterschiedlichen Sektoren kauft, um sein Risiko aufzusplitten und seine Performance etwas zu glätten, kann der Daytrader dasselbe auf der Vertikalen machen: indem er sein <strong>kalkuliertes Risiko</strong> nicht auf einen einzigen Einstiegspreis fokussiert, sondern sich stattdessen auf eine breitere <strong>Clusterzone</strong> mit seinen Orders verteilt. Dem allseits beliebten <strong>&#8222;Stop-Fishing&#8220;</strong> können wir durch diese Methode elegant entgegenwirken.</p>



<p>Der Vorteil dieser Trading-Technik liegt auf der Hand: Anstatt <strong>punktgenau</strong> den richtigen Einstieg treffen und 3x den Rosenkranz beten zu müssen, ob der einmal angelegte StopLoss auch halten wird, kann man seine Orders auf eine viel größere Fläche verteilen, einen weiteren Stop wählen und jederzeit entspannt bleiben, solange man die <strong>Gesamtordergröße</strong>, die dem vorher ausgerechneten Risiko entspricht, nicht zu stark überdehnt. Bezieht man in diese Überlegungen auch noch die <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/trading-glossar/traden-mit-der-atr-die-average-true-range">ATR</a> mit ein und kennt seinen gehandelten Wert einigermaßen, dann kann ein solides Handelssystem entstehen, was uns</p>



<ul><li>seltener ausstoppt,</li><li>schneller in die Gewinnzone bringt,</li><li>ausgleichend auf den Gemütszustand wirkt, weil &#8230;</li><li>&#8230; wir nicht mehr ständig &#8222;hoffen&#8220;, dass unser gelegter Stop nicht gerissen wird, sondern viel eher stattdessen, dass der Trade noch ein wenig gegen uns läuft oder gar Stops fisht, um weitere unserer Orders abzuholen. Die Perspektive an einen Trade heranzugehen verschiebt sich plötzlich komplett &#8211; und zwar psychologisch betrachtet zu unserem Vorteil.</li></ul>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/Grid-1.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/Grid-1-1024x491.png" alt="Mithilfe eines Order-Grids können wir eine viel größere Einstiegszone für unseren Trade abstecken, als wenn wir uns auf einen einzigen Preis beschränken. Plötzliche Spikes holen uns so nicht mehr überraschend und willkürlich aus dem Markt, das sogenannte &quot;Stop-Fishing&quot; gehört für Grid-Trader der Vergangenheit an." class="wp-image-688" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/Grid-1-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/Grid-1-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/Grid-1-768x368.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Mithilfe eines Order-Grids können wir eine viel größere Einstiegszone für unseren Trade abstecken, als wenn wir uns auf einen einzigen Preis beschränken. Plötzliche Spikes holen uns so nicht mehr überraschend und willkürlich aus dem Markt, das sogenannte &#8222;Stop-Fishing&#8220; gehört für Grid-Trader der Vergangenheit an.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/Grid-2.png"><img decoding="async" width="1024" height="491" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/Grid-2-1024x491.png" alt="Der Unterschied zwischen einem linearen Grid und einem Martingale-Grid ist, dass wir mit einer Martingale-Struktur innerhalb der Clusterzone stets näher an unserem Break-Even traden. Dadurch sind wir viel schneller in der Gewinnzone und können unseren Trade per Stop absichern oder Teilgewinne realisieren. Das Trading wird so viel flexibler." class="wp-image-689" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/Grid-2-1024x491.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/Grid-2-300x144.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/Grid-2-768x368.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der Unterschied zwischen einem linearen Grid und einem Martingale-Grid ist der, dass wir mit einer Martingale-Struktur innerhalb der Clusterzone stets näher an unserem Break-Even traden. Dadurch sind wir viel schneller in der Gewinnzone und können unseren Trade per Stop absichern oder Teilgewinne realisieren. Das Trading wird so viel flexibler.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Nachteil</h2>



<p>Doch wo Licht ist, wird in der Regel auch Schatten geworfen und so hat die Methode des <strong>Risiko-Stretchings</strong> über eine breitere Clusterzone natürlich auch einen kleinen <strong>Nachteil</strong>: Die Gewinne und Verluste werden weniger &#8222;kalkulierbar&#8220;, indem wir jedes Mal leicht abweichende Ergebnisse erreichen. Während das eine Mal unser Trade vielleicht nur eine Order abholt und dann in die Gewinnzone läuft, holt er ein anderes Mal unser volles Risiko ab und läuft in den Stop. Daher ist es mit dem Legen eines einfachen Grids auch noch nicht getan, vielmehr müssen wir uns im Nachhinein auch Gedanken um die Gewinnverwaltung machen und die Trades so lange wie möglich laufen lassen. Das Grid alleine ist folglich noch nicht die ultimative Lösung aller Trading-Probleme. Eine solide und vernünftige Trading-Strategie mit guten Einstiegsparametern sollte zusätzlich schon vorhanden zu sein, um die Wahrscheinlichkeiten auf unsere Seite zu ziehen. Trader, die gerne <strong>mit fixem CRV</strong> traden und das auch noch erfolgreich, weil sie ihr System bereits gut kennen, könnten sich mit dieser &#8222;flexibleren&#8220; Methode eher unwohl fühlen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ansätze eines einfachen Grid-Systems</h2>



<p>Um mit unserem <strong>Grid-System</strong> erfolgreich zu handeln, können wir folgendermaßen vorgehen:</p>



<ul><li>Sobald unsere Clusterzone erreicht wird, legen wir einfach manuell <strong>linear unsere Orders</strong> in den Markt, bis unser Risikopotenzial aufgebraucht ist. Haben wir beispielsweise eine Clusterzone von 100 Punkten für unseren Trade ausgemacht, in der wir gerne Long gehen möchten und haben 10 Kontrakte zur Verfügung, ohne das unser Risiko in Bezug auf unsere Kontogröße überstrapaziert wird, dann legen wir alle 10  Punkte 1 Order in den sinkenden Markt nach, bis das Ende der Clusterzone und der Stop erreicht wurde. Die Trading-Idee sollte natürlich sein, dass der Markt innerhalb dieser <strong>Clusterzone</strong> anfängt zu drehen, aus welchen Gründen auch immer.</li><li>Anstelle der gleichbleibenden, linearen Kontraktgröße können wir ein sogenanntes leichtes <strong>Martingale-System</strong> nutzen und legen alle 10 Punkte nicht nur einen Kontrakt, sondern einen mehr als zuvor: Die Aufteilung der Orders in unserem Grid-System sieht dann folgendermaßen aus: 1, 2, 3, 4. Auch in diesem Fall haben wir nicht mehr als unsere 10 Kontrakte verwendet, weswegen das Martignale-System häufig in einen schlechten Ruf gebracht wird. Der Fehler liegt hier allerdings nicht im System, sondern mal wieder im Anwender vor dem Rechner, der das Martingale-System völlig überstrapaziert und sämtliche Risikoparameter ignoriert, indem er einfach immer weiter die Kontraktgröße erhöht. Durch das leichte <strong>Martingale-System</strong> innerhalb unserer Cluster- und Risikozone traden wir immer näher an unserem Break-Even und haben dadurch die Möglichkeit, in einem Rücksetzer des Marktes den StopLoss schneller nachzuziehen und in den Gewinn zu kommen. Im Endergebnis sehen wir eine drastische Steigerung der Trefferquote und damit natürlich auch eine größere Zufriedenheit des Traders.</li></ul>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/linear.jpg"><img decoding="async" width="546" height="291" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/linear.jpg" alt="Mit einem linearen Grid behalten wir die Positionsgröße in jeder Stufe bei (im Beispiel 1.2 Kontrakte). Der Break Even verschiebt sich dadurch zwar im Laufe des Trades zu unseren Gunsten, aber weniger stark als bei einem Martingale-Grid." class="wp-image-691" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/linear.jpg 546w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/linear-300x160.jpg 300w" sizes="(max-width: 546px) 100vw, 546px" /></a><figcaption>Mit einem linearen Grid behalten wir die Positionsgröße in jeder Stufe bei (im Beispiel 1.2 Kontrakte). Der Break Even verschiebt sich dadurch zwar im Laufe des Trades zu unseren Gunsten, aber weniger stark als bei einem Martingale-Grid.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/martingale.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="546" height="291" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/martingale.jpg" alt="Im Martingale-Grid erhöhen wir mit jeder Stufe die Positionsgröße leicht. Das gesamte Grid ist trotzdem nicht größer als unser zuvor angepeiltes Risiko von 10 Kontrakten. Dafür traden wir innerhalb der Clusterzone beständig näher an unserem B/E und können den Trade schneller in die Gewinnzone führen. Nachteil: Werden nur die ersten Orders ausgelöst, sind die Gewinne kleiner." class="wp-image-692" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/martingale.jpg 546w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/04/martingale-300x160.jpg 300w" sizes="(max-width: 546px) 100vw, 546px" /></a><figcaption>Im Martingale-Grid erhöhen wir mit jeder Stufe die Positionsgröße leicht. Das gesamte Grid ist trotzdem nicht größer als unser zuvor angepeiltes Risiko von 10 Kontrakten. Dafür traden wir innerhalb der Clusterzone beständig näher an unserem B/E und können den Trade schneller in die Gewinnzone führen. Nachteil: Werden nur die ersten Orders ausgelöst, sind die Gewinne kleiner.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Umsetzung des Grid-Systems</h2>



<p>Das Grid-System kann mithilfe des <a href="https://devisen-handeln.org/stereotrader.html">StereoTraders</a> vollautomatisch umgesetzt und verwaltet werden. Doch auch mit allen anderen primitiveren Plattformen kann natürlich manuell sein Grid in den Markt legen, sei es manuell oder per Limit Order, allerdings natürlich ohne die schöne Limit-Pullback-Funktion.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Video-Tutorial: Risiko-Stretching mit Grid-Orders</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<h2 class="wp-block-heading">Live-Trading mit Grid-Orders und Risiko-Stretching</h2>



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<iframe loading="lazy" title="Live-Trading &#x1f525; im DAX mit dem StereoTrader und Order-Grid" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/zZLIBvJDsMg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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