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	<title>Blockchain | Forex News</title>
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	<description>Trading, Daytrading mit Futures und CFD: StereoTrader und Gost</description>
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	<title>Blockchain | Forex News</title>
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		<title>Libra Coin: Facebooks neue Kryptowährung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jun 2019 10:09:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Krypto-Experte Julian Hosp zum neuen Facebook-Coin:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem sich der Hype um <strong>Kryptowährungen</strong> in den vergangenen Monaten deutlich gelegt hat, kommt Facebook nun mit einer Nachricht um die Ecke, die es in sich hat: Mit dem <strong>Libra-Coin</strong> geht das Social Network selbst als Emittent einer Kryptowährung an den Start, welche die gesamte traditionelle Finanzindustrie auf den Kopf stellen könnte. Der Libra Coin soll langfristig allen Facebook-Nutzern zur Verfügung stehen und auch für Zahlungen außerhalb von Facebook verwendet werden können. Wir haben im Folgenden die aktuellen Fakten zusammengetragen, sowie mögliche Vor- und Nachteile der neuen Kryptowährung beleuchtet. Außerdem kommen einige Krypto-Experten zu Wort.</p>



<span id="more-814"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/06/Facebook-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-820" width="285" height="285" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/06/Facebook-1024x1024.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/06/Facebook-150x150.png 150w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/06/Facebook-300x300.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/06/Facebook-768x768.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2019/06/Facebook-60x60.png 60w" sizes="(max-width: 285px) 100vw, 285px" /><figcaption>Die neueste Idee von Marc Zuckerberg dürfte auch die Facebook-Aktie beflügeln: Mit der neuen eigenen Kryptowährung &#8222;Libra&#8220; könnte Facebook das gesamte Finanzsystem aufmischen.</figcaption></figure></div>



<p>Libra Coin &#8211; der Name steht für Freiheit &#8211; und das ist auch Programm der neuen Kryptowährung von Facebook, die 2020 an den Start geht und ebenfalls auf der Blockchain-Technologie basieren soll. Mit diesem Krypto-Coin möchte Facebook eine <em>&#8222;globale Währung und finanzielle Infastruktur&#8220;</em> schaffen. Das Ziel: Zahlungstransfers über Ländergrenzen hinweg schnell, einfach und kosteneffizient abzuwickeln. Wenn man bedenkt, dass eine simple Auslandsüberweisung aus Europa in die USA über das traditionelle Bankensystem bei einigen Häusern noch heute mit bis zu 60 Euro zu Buche schlägt, ist dieser Schritt zu einer vereinfachten Lösung im internationalen Zahlungsverkehr des digitalisierten 21. Jahrhunderts längst überfällig. Um den neuen Coin nutzen zu können, wird man das elektronische Wallet &#8222;Calibra&#8220; nutzen müssen, wo die Coins gelagert werden. Das Wallet soll direkt in Facebook und Whatsapp integriert werden und so die gesamte Zahlungsabwickling einfach und schnell machen. Auch Nutzer außerhalb des Social Networks sollen die Wallet nutzen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bitcoin &amp; Co: Nur eine Spielwiese für Zocker</h2>



<p>Die meisten Menschen assoziieren, wenn überhaupt, das Wort &#8222;Kryptowährung&#8220; direkt mit dem <strong>Bitcoin</strong> und seinen unzähligen Brüderchern, Schwesterchen und Derivaten. Doch alleine aufgrund seiner Struktur war von Anfang an klar: Der Bitcoin würde sich niemals als ernstzunehmendes Zahlungsmittel etablieren können, und zwar primär aus 3 Gründen:</p>



<ul><li>Aufgrund seiner Programmierung ist die Anzahl der weltweit generierbaren Bitcoins begrenzt. Wie alle endlichen Güter ist also der Bitcoin dazu verdammt, immer wertvoller zu werden oder z. B. durch einen technischen Fehler, Hacks etc. unbrauchbar zu werden. Keine guten Voraussetzungen für eine Währung, die im täglichen Zahlungsverkehr aktiv genutzt werden sollen.</li><li>Der Bitcoin unterliegt starken täglichen Preisschwankungen, was für den Einsatz als Zahlungsmittel kontraproduktiv ist. Wer kauft sich schon heute eine Pizza im Wert von 5000 Euro, wenn dieselbe Pizza morgen vielleicht nur noch 3 Euro kosten würde aber übermorgen eventuell 10.000 Euro? Die Preisfluktiuation ist einfach zu stark. Würde etwa der Euro oder der US-Dollar im gleichen Maße schwanken wie der Bitcoin, würde das zu heftigen Turbulenzen an den Finanzmärkten führen bis hin zum Zusammenbruch ganzer Volkswirtschaften. Da der Bitcoin weder durch eine Zentralbank noch durch eine Regierung oder einen Emittenten irgendwie reguliert wird, ist er dem freien Spiel der Märkte hilflos ausgesetzt.</li><li>Im Zeitalter der &#8222;Fidays for Future&#8220;-Demonstranten und C02-Zertifikate-Handel scheint es wenig sinnvoll, eine Kryptowährung zu pushen oder zu verwenden, die Tonnen an C02 produziert. Aufgrund der komplexen Zusammensetzung des Bitcoins haben die Rechner zum Minen von Bitcoins bis November 2018 so viel CO2 ausgestoßen wie ganz Sri Lanka. Die Entwicklung des Bitcoin kann also eher als Beta-Test angesehen für nachhaltigere virtuelle Zahlungsmittel, die nun mit Sicherheit folgen werden.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Warum Libra besser sein wird!</h2>



<p>Ohne nun auf die ganzen anderen tausenden von Kryptowährungen überhaupt einzugehen, unter denen mittlerweile auch nur noch Experten sagen können, welche überhaupt etwas taugen und welche einfach nur Scam sind, können wir bei <strong>Facebooks Libra Coin</strong> bereits einige wichtige Parameter festhalten, die ihn weitaus besser und interessanter machen als alle anderen Kryptowährungen, die bereits im Umlauf sind:</p>



<ul><li>Der Libra Coin soll als sogenannter <em>Stablecoin</em> aufgelegt werden, das heißt, er soll sich im Gegensatz zu den meisten anderen Kryptowährungen seine Reputation nicht durch fulminante Kursgewinne erarbeiten, sondern als ganz normales Zahlungsmittel dienen, welches wenig im Wert fluktuiert und auch außerhalb von Facebook verwendet werden kann. Dies will man erreichen, indem man den <strong>Libra Coin</strong> an einen Währungskorb (ähnlich dem USD-Index) bindet, der wohl aus den weltweit wichtigsten Währungen bestehen wird. Zudem wird es tatsächlich im Gegensatz zu anderen Währungen eine Art Zentralbank geben, die <strong>Libra Reserve</strong>, welche ähnlich wie die amerikanische Fed oder die europäische EZB über die Wertstabilität des Libra wacht. </li><li>Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen hat der Libra Coin von Beginn an eine gewisse <strong>Reputation</strong> und somit bereits vor seinem ICO einen gewissen Trust, da sich außer Facebook bereits zahlreiche namhafte Unternehmen an das Projekt drangehängt haben, unter anderem Größen wie Uber, Paypal oder Visa. Der Nutzer weiß also von Anfang an mit Sicherheit, dass er nicht irgend einen Scam-Coin kauft, der morgen schon wieder von der Bildfläche verschwunden sein wird.</li><li>Aufgrund des breiten Netzwerks, das sich bereits rund um den neuen Libra Coin gespannt hat, wird die Implementierung des Coins in der Gesellschaft rasant vonstatten gehen. Fakt ist dass jeder, der einen Facebook-Account hat plötzlich auch ein Libra-Wallet haben wird und somit von heute auf morgen am internationalen <strong>Zahlungsverkehr</strong> teilnehmen kann. Vor allem in Entwicklunsländern wie auf den Philippinen oder in diverse afrikanischen Länder ist das eine echte Innovation, denn hier haben die wenigsten Menschen ein Bankkonto, aber viele einen Facebook-Account. Plötzlich können so rund 2 Milliarden Menschen am internationalen Zahlungsverkehr teilnehmen und z. B. ihren Freunden, Bekannte und Angehörigen in den Heimatländern schnell Geld schicken.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Gefahren und Risiken</h2>



<p>Zwar wollen wir den Teufel an dieser Stelle nicht an die Wand malen, doch wo Licht ist, ist in der Regel auch Schatten und den gilt es im Folgenden zu beleuchten. Sicherlich, der Libra Coin ist eine geniale Innovation von Facebook. Kostenfreier Zahlungsverkehr über Ländergrenzen hinweg klingt traumhaft &#8211; doch die etablierten Zahlungsanbieter werden sich das Heft nicht kommentarlos aus der Hand nehmen lassen. Die Bankenlobby ist stark und politisch gut vernetzt, sie werden sicherlich nichts unversucht lassen, dem neuen Projekt wo es nur geht politisch Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Mithilfe von korrupten (EU)-Politikern könnten neue Gesetze verabschiedet werden, welche die Nutzung des neuen Coins unattraktiver machen. Auch die Frage von illegaler Terrorismusfinanzierung, Geldwäsche und der Umgehung von Sanktionen ist noch ungeklärt. Das mittlerweile stark überregulierte Bankensystem wacht mittlerweile über jeden Euro, der von A nach B verschoben wird, die neuen Kryptowährungen fliegen hier teilweise deutlich unter dem Radar der Regierungen und werden die Geheimdienste auf Trab halten. Last but not least werden auch unsere Freunde vom Datenschutz mit Sicherheit wieder was zum Jammern haben, denn wie man im Zusammenhang mit dem neuen Coin und persönlichen Daten, z. B. des jeweils verknüpften Facebook-Profils umgehen wird, ist noch auszuwürfeln. Auch diverse Hackerangriffe und Coin-Diebstähle werden natürlich auch nicht lange auf sich warten lassen, auch wenn das System sicherlich mal wieder als das weltweit sicherste System der Welt angepriesen wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zahlung per Smartphone</h2>



<p>Auch wenn es den meisten deutschen wohl nicht passen wird, aber langfristig sieht es so aus, als müsse man sich von der <strong>Zahlung mit Bargeld </strong>komplett verabschieden. Das <strong>Smartphone</strong> wird die neue Geldbörse sein. Schon heute kann man sich bei vielen Geräten mit seinem Fingerabdruck vor einer Transaktion verifizieren. Die Tendenz zur bargeldlosen Zahlung per Smartphone zeichnet sich deutlich ab und wird sich in Zukunft mithilfe des Libra noch schneller etablieren. Da alle Menschen mit Facebook-Account ab dann auch ein Wallet haben auf das sie Coins ein- und auszahlen können, wird jeder früher oder später mit Libra bezahlen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Krypto-Experte Julian Hosp zum neuen Facebook-Coin</h2>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<h2 class="wp-block-heading">David Marcus (Head of Calibra) über Libra (Englisch)</h2>



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<iframe title="Facebook&#039;s New Libra Cryptocurrency to Have Over 100 Launch Partners" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/BYxH38H7AZQ?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Börsenexperte Markus Koch über Libra</h2>



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<iframe loading="lazy" title="Facebook: Kommt jetzt der LIBRA?" width="648" height="365" src="https://www.youtube.com/embed/CEMHCsjSlMo?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Wie sehen Sie den neuen Coin?</h2>



<p>Unter allen Abwägungen der Pros und Cons, welche Chancen, Risiken und Möglichkeiten sehen Sie in diesem neuen Coin? Die Kommentarfunktion ist geöffnet.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/kryptowaehrungen/libra-coin-facebooks-neue-kryptowaehrung">Libra Coin: Facebooks neue Kryptowährung!</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Der Bitcoin-Crash: So sichert man sein Wallet gegen Verluste ab</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Devisenhandel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 11:11:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Bitcoin-Hype ist in vollem Gang. Doch wer den Bitcoin oder eine andere der neuen Kryptowährungen handelt, braucht starke Nerven. Der Kursverlauf ist mehr als volatil. So stürzte der Kurs des Bitcoin in den vergangenen Tagen von fast 20.000 USD/BTC kurzfristig auf unter 10.000 USD ab. Ein Kursverlust von 50% innerhalbkurzer Zeit! Für Bitcoin-Anleger der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Bitcoin-Hype</strong> ist in vollem Gang. Doch wer den Bitcoin oder eine andere der neuen Kryptowährungen handelt, braucht starke Nerven. Der Kursverlauf ist mehr als volatil. So stürzte der Kurs des Bitcoin in den vergangenen Tagen von fast 20.000 USD/BTC kurzfristig auf unter 10.000 USD ab. Ein Kursverlust von 50% innerhalbkurzer Zeit! Für Bitcoin-Anleger der nackte Graus. Dabei kann man sein <strong>physisches Wallet</strong> ganz einfach gegen Kursverluste absichern, ohne seine Bitcoins verkaufen zu müssen &#8211; auch am Wochenende! Dieser Artikel zeigt, wie es geht.</p>



<span id="more-71"></span>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignleft"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Bitcoin-Crash-Absicherung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="400" height="300" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Bitcoin-Crash-Absicherung.jpg" alt="Der Bitcoin-Crash: So sichert man sein Wallet gegen Kursverluste ab!" class="wp-image-75" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Bitcoin-Crash-Absicherung.jpg 400w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/Bitcoin-Crash-Absicherung-300x225.jpg 300w" sizes="(max-width: 400px) 100vw, 400px" /></a><figcaption>Der Bitcoin-Crash: So sichert man sein Wallet gegen Kursverluste ab!</figcaption></figure></div>



<p>Die vergangenen Tage gingen mit einem massiven Kurseinbruch einher. Am 16.09. &nbsp;notiert der Bitcoin zwar schon wieder bei 3800 US-Dollar, doch es wird nicht der letzte <strong>Bitcoin-Crash</strong> gewesen sein. Wer bei den leisesten Anzeichen einer Kurskorrektur seinen gesamten Bitcoin-Bestand verkauft und &#8222;auf gut Glück&#8220; nach einem besseren Wiedereinstieg sucht, wird früher oder später mit dieser Methode massiv auf die Nase fallen und aus Emotionen und purer Gier Verluste einfahren. Nicht nur, dass man dadurch auf Dauer seine Nerven ruiniert, auch ist man niemals sicher, den besten <strong>Einstiegskurs</strong>&nbsp;wieder zu finden und muss lange warten, bis so eine Transaktionen über die Bühne gegangen ist. Dabei ist es gar nicht nötig, seine echten Bitcoins jedes Mal zu verkaufen. Man kann sich kinderleicht gegen einen Kursverlust absichern (abhedgen).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Kampf gegen den Bitcoin hat begonnen</h2>



<p>Der Bitcoin und die gesamte Blockchain-Technologie ist eine geniale Erfindung, die unsere gesamte Zukunft nachhaltig prägen wird. Mithilfe des Bitcoins und der damit möglichen kostenlosen und unkomplizierten Transaktionen könnten traditionelle Banken bald überflüssig werden. Erste Fonds nehmen den Bitcoin bereits in ihr Portfolio und an der CME existiert bereits sogar ein <strong>Bitcoin Future</strong>. Doch wer glaubt, dass sich die Banken, Zentralbanken und Staaten das Zepter und ihre Geschäftsgrundlage so ohne Weiteres aus der Hand nehmen lassen, schaltet die Realität aus. Schließlich ist mithilfe der <strong>Bitcoin-Technologie</strong> auch die Finanzierung von Terrorismus, Steuerhinterziehung und Geldwäsche möglich, womit die durch Sicherheitsbehörden, Staaten und Banken mühsam installierten Kontrollmechanismen der letzten Jahre und Jahrzehnte völlig ausgehebelt werden.  Mit dem Bitcoin fliegt man förmlich unter dem Radar. Der Machtkampf hat begonnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gründe für den Kursverfall</h2>



<p>Die ersten Querschüsse kamen aus China, das Land, in dem der <strong>Bitcoin</strong> sich bereits innerhalb der Bevölkerung größter Beliebtheit erfreut. Allerdings auch ein restriktives, kommunistisches Land, das die Zügel nicht allzu gerne aus der Hand gibt und in dem der Freiheitsbegriff deutlich anders definiert wird als bei uns im Westen. Ein Milliardenmarkt mit enormem Zukunftspotenzial für <a href="https://managedforex-accounts.org/etoro/mit-dem-crypto-copyfund-in-bitcoin-ethereum-ripple-und-litecoin-investieren" target="_blank" rel="noopener">Kryptowährungen</a> und niedrigen Stromkosten. Bereits Anfang des Monats wurden ICOs (Börsengänge von Cyberwährungen) in China <strong>verboten</strong>. Die ersten großen Bitcoin-Börsen BTC China und ViaBTC geben nun dem Druck der chinesischen Regierung nach und gaben ihr Geschäft auf. Zum Ende dieses Monats wurde der Handel dort komplett eingestellt. Anleger verfielen daraufhin in Panik und verkaufen ihre Bitcoins. Doch die beiden Börsen scheinen erst der Anfang gewesen zu sein. Gerüchte machen die Runde, dass ein <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/bitcoin-kurs-bricht-wegen-erneuter-boersenschliessung-ein-a-1167871.html" target="_blank" rel="noopener">generelles Verbot für Bitcoin-Börsen in China</a> vor der Tür steht. Auch Südkorea macht derzeit Anstalten, dem Bitcoin den Hahn zuzudrehen. In <strong>China</strong> will man das &#8222;Krypto-Problem&#8220; über eine erhöhte Steuer auf den Strompreis und Umweltauflagen regulieren. Das Bitcoin-Mining über eine Erhöhung des Strompreises zu unterbinden bietet sich deshalb an, weil für das Mining von Bitcoins Unmengen an Strom gebraucht werden, was die Umwelt belastet und nur dann für die Miner sinnvoll ist, wenn der Erlös aus den geminten Coins über dem bezahlten Strompreis liegt. Aktuell ist dies nur noch in Island und China der Fall. Ein weiterer Plan des Establishments sieht vor, selbst digitale Kryptowährungen zu emittieren, um den anderen Kryptos das Wasser abzugraben und die volle Kontrolle über den Zahlungsverkehr zu behalten. So sind ein digitaler Dollar und ein digitaler Euro längst in Planung. Ob diese von den Menschen jedoch auch so enthusiastisch angenommen werden, ist fraglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auch bei den Großbanken schrillen langsam die Alarmglocken</h2>



<p>Bislang scheinen<strong> Banken und Großbanken</strong> die Krypto-Euphorie als moderne &#8222;Spielerei&#8220; von irgendwelchen IT-Nerds angesehen zu haben, doch plötzlich scheinen die Alarmglocken zu schrillen. Mit einer aktuellen Marktkapitalisierung von rund 68 Milliarden US-Dollar schlägt der Bitcoin mittlerweile sogar traditionsträchtige Blue Chips wie BMW, Adidas oder die Lufthansa-Aktie. <strong>Jamie Dimon</strong>, der Chef der weltgrößten US-Bank JP Morgan Chase, hat <strong>Kryptowährungen</strong> unlängst scharf kritisiert, als &#8222;Betrug&#8220; bezeichnet und den Krypto-Hype mit der Blase um die Tulpenzwiebeln im 17. Jhdt. verglichen, was das Vertrauen in die Cyberwährung ebenfalls nicht gerade gestärkt hat. Von möglichen <strong>Verboten</strong> war allerdings nicht die Rede. Die Fronten scheinen nun deutlich gemacht: Staatsmacht &amp; Banken vs. Bitcoin &amp; Bürger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hackerangriffe nehmen zu</h2>



<p>Auch wenn die <strong>Blockchain-Technologie</strong>&nbsp;selbst an sich als sicher gilt, die Hackerangriffe auf <strong>Bitcoin-Börsen</strong> nehmen zu. So haben die WannaCry-Hacker Anfang August innerhalb weniger Minuten 52 Bitcoins aus Bitcoin-Börsen gestohlen. Aktuell steht die Regierung Nordkoreas unter Verdacht, <a href="https://www.n-tv.de/wirtschaft/Nordkoreas-Hacker-knacken-Bitcoin-Boersen-article20030965.html" target="_blank" rel="noopener">südkoreanische Bitcoin-Börsen zu hacken</a> und sich zu bereichern, um die auferlegten Sanktionen gegen das Land zu umgehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bitcoin Short: So sichert man sein Wallet gegen Kursverluste!</h2>



<p>Wer trotz allem vom Siegeszug des Bitcoins und anderer Kryptowährungen überzeugt ist und Kursrücksetzer konsequent zum <strong>Nachkaufen</strong> nutzt, muss seine &#8222;physischen&#8220; Bitcoin-Bestände nicht jedes Mal zwingend verkaufen! Stattdessen bietet es sich, sich gegen Kursrücksetzer abzuhedgen (abzusichern) in Form von <strong>CFD</strong>s. Dabei sollte man darauf achten, dass der Broker einen wenigstens relativ engen Spread anbietet und die Orderkosten niedrig hält, wie zum Beispiel der Forex- und CFD-Broker <a href="https://devisen-handeln.org/forex-broker/admiralmarkets.html">Admiral Markets.</a> Sobald es turbulent wird im Krypto-Markt, setzt man einfach eine entsprechende Shortposition auf die entsprechende Kryptowährung und gewinnt so bei einem fallenden Kurs. Den Gewinn kann man im Anschluss wiederum dazu nutzen, echte (physische) Bitcoins nachzukaufen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener"><img loading="lazy" decoding="async" width="996" height="580" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/02/admiral-kryptowaehrungen.png" alt="Mit den Krypto-CFDs von Admiral Markets kann man sein physisches Portfolio gut absichern, wenn es mit dem Kurs mal abwärts geht, indem man auf dem Konto eine entsprechende Short-Position eröffnet. " class="wp-image-1341" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/02/admiral-kryptowaehrungen.png 996w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/02/admiral-kryptowaehrungen-300x175.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2021/02/admiral-kryptowaehrungen-768x447.png 768w" sizes="(max-width: 996px) 100vw, 996px" /></a><figcaption><a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mit den Krypto-CFDs von Admiral Markets kann man sein physisches Portfolio gut absichern, wenn es mit dem Kurs mal abwärts geht, indem man auf dem Konto eine entsprechende Short-Position eröffnet. </a></figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Kontraktspezifikationen bei Admiral Markets</h2>



<figure class="wp-block-table"><table  class=" table table-hover" ><thead><tr><th>Symbol</th><th>Kontraktgröße</th><th>Kleinste Kontaktgröße</th><th>Kleinste Kontrakt- einheit in Lot</th><th>Maximale Kontraktgröße</th></tr></thead><tbody><tr><td>BTC/USD</td><td>1 BTC</td><td>0.1</td><td>0.1</td><td>5</td></tr><tr><td>ETH/USD</td><td>1 ETH</td><td>0.1</td><td>0.1</td><td>5</td></tr><tr><td>BCH/USD</td><td>1 BCH</td><td>0.1</td><td>0.1</td><td>5</td></tr><tr><td>LTC/USD</td><td>1 LTC</td><td>1</td><td>1</td><td>30</td></tr><tr><td>XRP/USD</td><td>1000 XRP</td><td>0.1</td><td>0.1</td><td>5</td></tr></tbody></table><figcaption>Mithilfe der Kontraktspezifikationen kann man sich ausrechnen, wie viel Bitcoin CFDs man verkaufen muss um sein physisches Krypto-Depot bei einem Kursrutsch abzusichern.</figcaption></figure>



<p>Durch die neuen kleineren Kontrakgrößen für obige Kryptowährungen kann man ein genaueres Risiko- und Moneymanagement betreiben und auch mit einem kleineren Konto am Kryptohandel teilnehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hebel bei Kryptowährungen</h3>



<figure class="wp-block-table"><table  class=" table table-hover" ><thead><tr><th>Symbol</th><th>Hebel</th></tr></thead><tbody><tr><td>BTCUSD</td><td>1:5</td></tr><tr><td>ETHUSD</td><td>1:5</td></tr><tr><td>BCHUSD</td><td>1:2</td></tr><tr><td>LTCUSD</td><td>1:2</td></tr><tr><td>XRPUSD</td><td>1:2</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Spread</h3>



<p>Der Spread (Differenz zwischen An- und Verkauf) beläuft sich auf 1% des aktuellen Preises und wird wöchentlich angepasst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finanzierungskosten</h3>



<p>Wer zum Lager der HODL-Kryptotrader gehört der kann mit kumulativen Zinskosten (Swap-Gebühren) von -150% aufs Jahr für Long-Positionen und -100% für Short-Positionen rechnen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Der Bitcoin Crash: So sichert man sich gegen Kursverluste ab!</h3>



<p>Man kann den Bitcoin CFD bei <a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener">Admiral Markets</a> auch in kleineren Einheiten zu 0.1-Einheiten handeln, dann beträgt die erforderliche Margin nur noch 76,80 USD. Eine mögliche <strong>Bitcoin-Hedge-Strategie</strong> könnte also wie folgt aussehen:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p style="text-align: center;"><em>Sobald der Aufwärtstrend im Bitcoin gebrochen wird, eröffnen wir eine Short-Position im Bitcoin, die unsere Kursverluste im physischen Wallet kompensiert. Die optimale Positionsgröße muss natürlich entsprechend berechnet werden und hängt davon ab, wie viele Bitcoins man absichern möchte. Mit jedem Dollar, den der Bitcoin nun fällt, erwirtschaftet unser Bitcoin-Short anschließend den entsprechenden Gewinn. Steigt der Bitcoin jedoch gegen unsere Erwartungen, erzeugt er mit jedem Dollar einen Verlust. Daher sollte man dringend auch jede Short-Position mit einem <strong>Stop-Loss</strong> absichern.</em></p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Wann gehe ich Short im Bitcoin?</h3>



<p>Doch wann ist der Aufwärtstrend gebrochen? Um sich den <strong>Trendverlauf</strong> zu visualisieren, kann der Anleger auf verschiedene Indikatoren zurückgreifen, wie <strong>gleitende Durchschnitte</strong>, den <strong>Supertrend-Indikator</strong> oder <strong>volumenbasierte Analyse-Software</strong>. Wer bereits über Börsenerfahrung verfügt, dürfte hier keine Probleme haben, das Ende eines Trends abzusehen. Häufig betreten jedoch derzeit <strong>Laien</strong>&nbsp;und Privatpersonen unbedarft Börsen-Neuland und finden sich in einem Minenfeld wieder, weil sie sich vom <strong>Bitcoin-Boom</strong> schnelle Gewinne versprechen. Wichtig ist hierbei, den Trade über dem Gleitenden Durchschnitt mit einem StopLoss abzusichern, falls der Bitcoin doch weiter steigen sollte. Aufgrund der hohen Volatilität und der ungünstigen hohen Spread-Lage sollte man als Zeiteinheit den H1 (Stundenchart) oder H4 (Vier-Stundenchart) wählen, um den Trendbruch zu definieren. Das Short-Signal entsteht, wenn der jeweilige Kerzenkörper unterhalb des gleitenden Durchschnitts schließt.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="352" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-1024x352.png" alt="Auf dem H4-Chart hätte der 100er Moving Average 2 Fehlsignale produziert, bevor den richtigen Einstieg lieferte. Der 200er Moving Average leistete auf den ersten Schlag gute Dienste, erzeugte das Signal jedoch erst etwas später und sorgte so für ein Stück verpassten Gewinn." class="wp-image-72" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-1024x352.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-300x103.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-768x264.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4.png 1916w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Auf dem H4-Chart hätte der 100er Moving Average 2 Fehlsignale produziert, bevor den richtigen Einstieg lieferte. Der 200er Moving Average leistete auf den ersten Schlag gute Dienste, erzeugte das Signal jedoch erst etwas später und sorgte so für ein Stück verpassten Gewinn.</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-supertrend.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="386" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-supertrend-1024x386.png" alt="Der Supertrend-Indikator läuft deutlich enger am Kurs und leistet so eine genauere Arbeit. Zwar erwischt man mit ihm Trendbrüche sehr gut und viel genauer, jedoch erfordert sein Einsatz eine höhere Trade-Frequenz und eine konsequentere Verlust-Absicherung, was für Laien problematisch werden könnte." class="wp-image-73" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-supertrend-1024x386.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-supertrend-300x113.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-supertrend-768x289.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDH4-supertrend.png 1916w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der Supertrend-Indikator läuft deutlich enger am Kurs und leistet so eine genauere Arbeit. Zwar erwischt man mit ihm Trendbrüche sehr gut und viel genauer, jedoch erfordert sein Einsatz eine höhere Trade-Frequenz und eine konsequentere Verlust-Absicherung, was für Laien problematisch werden könnte.</figcaption></figure></div>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDDaily.png"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="399" src="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDDaily-1024x399.png" alt="Der Bitcoin im Tageschart. Auch in diesem Wert funktioniert die Charttechnik astrein: Der mehrwöchig angelaufene Widerstand bei 2.948 USD fungierte beim letzten Abverkauf als starke Unterstützung und sorgte für einen massiven Abpraller. Deutlich Long ist der Bitcoin allerdings erst wieder ab 4.117 US-Dollar." class="wp-image-74" srcset="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDDaily-1024x399.png 1024w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDDaily-300x117.png 300w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDDaily-768x299.png 768w, https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/BTCUSDDaily.png 1916w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Der Bitcoin im Tageschart. Auch in diesem Wert funktioniert die Charttechnik astrein: Der mehrwöchig angelaufene Widerstand bei 2.948 USD fungierte beim letzten Abverkauf als starke Unterstützung und sorgte für einen massiven Abpraller. Deutlich Long ist der Bitcoin allerdings erst wieder ab 4.117 US-Dollar.</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Handel übers Wochenende</h2>



<p>Ab sofort ist der Bitcoin und andere Kryptowährungen bei <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/wp-content/uploads/2017/09/krypto.pdf" target="_blank" rel="noopener">Admiral Markets 24/7 handelbar</a>, also auch am Wochenende, genau wie der zugrundliegende Primärmarkt. Zunächst gilt diese Regelung nur für Professional Kunden im Admiral.MT5 Account, in Kürze aber auch für Retail-Clients. Wer sich bereits mit dem Bitcoin-Trading vertraut machen möchte, kann dies bereits unverbindlich über ein Demo-Konto tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Der <strong>Bitcoin</strong> ist ein volatiles Handelsinstrument. Wer hier investiert, muss mit starken Kursschwankungen rechnen und dadurch exorbitante <strong>Gewinne und Verluste</strong> in Kauf nehmen. Wer jedoch vom nachhaltigen Erfolg des Bitcoins und anderen Kryptowährungen überzeugt ist, muss nicht jedes Mal seinen gesamten Bitcoin-Bestand verkaufen und versuchen, &#8222;irgendwann&#8220; unter Schweiß und Tränen wieder einzusteigen. Ein Hedging (Short-Selling) mit CFDs bietet sich an, um bei einem Trendbruch des Aufwärtstrendes die <strong>auflaufenden Kursverluste wieder auszugleichen</strong> und mit dem entstandenen Gewinnen erneut in Bitcoins zu investieren. Börsen-Laien und Neueinsteiger sollten den Vorgang und den Umgang mit der Handelsplattform zunächst <a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener">im Demo-Modus üben</a>, um sich mit der richtigen Positionsgröße und dem erforderlichen Risiko- und Money-Management vertraut zu machen. Unsere Broker-Empfehlung liegt in diesem Fall ganz klar bei <a href="https://devisen-handeln.org/out/admiralmarkets.html" target="_blank" rel="noopener">Admiral Markets</a>, wo außer dem Bitcoin noch die anderen Kryptowährungen Bitcoin Cash, Etehereum, Litecoin und Ripple gehandelt werden können.</p>The post <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news/kryptowaehrungen/der-bitcoin-crash-so-sichert-man-sein-wallet-gegen-verluste-ab">Der Bitcoin-Crash: So sichert man sein Wallet gegen Verluste ab</a> first appeared on <a href="https://devisen-handeln.org/forex-news">Forex News</a>.]]></content:encoded>
					
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