Viele denken es – doch nur wenige wagen es auszusprechen. Der Euro ist am Ende. Das allerdings nicht aus dem Mund von irgendjemandem, sondern direkt von Alan Greenspan, Börsenguru und Finanzgenie in Person. Der ehemalige Fed-Chef glaubt nicht mehr daran, dass die Eurozone langfristig gerettet werden kann.
Wenn die Ölpreise sinken, werden selbst müde Trader munter. Derzeit geht wieder einmal turbulent zu auf den Märkten und während einige Händler dicke Gewinne machen, sollte der Großteil im Moment vielleicht besser den linken Finger still halten. Stehen wir kurz vor einem neuen Börsencrash?
Der Euro hat eine turbulente Woche hinter sich. Portugal hat sich offziell unter den EU-Rettungsschirm gekuschelt und die EZB hat sich dazu entschlossen, erstmals die Zinsen seit 2008 zu erhöhen.
Der Devisenhandel während der Krise in Japan gleicht dem Ritt auf einem brodelnden Vulkan. Die Marktisituation ist derzeit unvorhersehbar und vieles hängt davon ab, ob der Super-GAU im japanischen Fukushima noch verhindert werden kann.
4,8 Prozent – das ist die Zahl des Monats. Dies ist der Prozentwert, den Goldman Sachs für das Wirtschaftswachstum 2011 prognostiziert.
Dass die USA noch immer mehr konsumieren als sie produzieren ist kein Geheimnis. Daher weist das Land auch ein chronisches Handelsbilanzdefizit auf.
Während der Euro mal wieder deutlich die 1,30er-Marke ins Visier genommen hat und am Dienstag sogar deutliche darüber notierte, verlieren Anleger das Vertrauen in den Dollar. Der Dollar gilt nicht mehr als sicherer Hafen.


