Der CFD-Handel erfreut sich unter Anlegern einer immer größeren Beliebtheit. Der Vorteil von CFDs: Ihr Wert lässt sich ganz einfach anhand der Notierung des Basiswerts überprüfen und Aktien sowie Rohstoffe lassen sich über CFDs einfach mit Hebel handeln, wodurch man den Profit enorm steigern kann. Wer sich aber beim Money-Management vertut, kann schnell sein gesamtes Trading-Konto ausradieren.
William Delbert Gann – auch bekannt als W. D. Gann, ist der genialste Börsenguru des frühen 20. Jahrhunderts. Er erreichte bei seinen Prognosen eine unfassbar hohe Trefferwahrscheinlichkeit. Unter anderem prognostizierte fast auf den Tag genau den Börsencrash von 1929, sowie den “Schwarzen Freitag”. Wie lauten die goldenen Trading-Regeln von W.D. Gann?
Nur Kamikaze-Trader setzen beim Traden keinen StoppLoss. In der Regel sollte man immer einen Stopp setzen, wenn man nicht möchte, dass das eigene Konto irgendwann ausradiert wird. Auch beim empfangen von automatischen Trading-Signalen sollte man darauf achten, dass vom Signalanbieter ein Stopp mitgeliefert wird. Wo aber setzen wir den Stopp?


