Die weltweiten Turbulenzen an den Börsen zeigen jetzt ihre Auswirkungen. Der DAX ist weiter im Sturzflug – daran konnte auch das Anheben des US-Schuldenlimits nichts ändern.
Wenn die Ölpreise sinken, werden selbst müde Trader munter. Derzeit geht wieder einmal turbulent zu auf den Märkten und während einige Händler dicke Gewinne machen, sollte der Großteil im Moment vielleicht besser den linken Finger still halten. Stehen wir kurz vor einem neuen Börsencrash?
Die Fed hat China im Januar 2011 als größten Besitzer von US-Staatsanleihen abgelöst. Der Bestand der Fed an Bonds und Geldmarktpapieren liegt inzwischen bei 1,1 Billionen Dollar.
Obwohl Deutschland derzeit als Musterknabe aus dem Reigen der europäischen Pleitegeierstaaten heraussticht, meiden immer mehr Anleger Deutsche Staatsanleihen.
Nach dem Start des EU-Gipfels bleibt der Euro weiterhin verhalten. Gibt es eine Zukunft für die europäische Gemeinschaftswährung?
Zu Wochenbeginn sah es nicht schlecht aus für den Euro. Anleger setzen erneut gerne auf die Europäische Gemeinschaftswährung, die in der Folge am späten Nachmittag mit 1,2250 Dollar notierte.


