Um erfolgreich an der Börse zu handeln, muss man auch über die Zusammenhänge im Geldfluss Bescheid wissen. Ein wichtiger Faktor ist hierbei: Das Geld der Investoren fließt entweder ins Risiko oder aus dem Risiko.
Trader beschäftigen sich meistens vor allem mit einer Frage: Wann dreht der Markt? Dies ist zum Beispiel mithilfe äquivalenten Preistaxierungen möglich, also über eine Preisschwelle, die über einen gewissen Zeitraum nicht überschritten wird. Doch einzig anhand dieser Information lässt sich noch kein Trade ableiten. Ein Kurs entsteht durch Angebot und Nachfrage. Erst wenn die Daten über Kauf- und Verkaufsverhalten mit der Preisschwelle koalieren, kann eine klare Aussage über die weitere Kursentwicklung getroffen werden.
Gold-Trader aufgepasst, so langsam wird es spannend. Nach einer kurzen aber heftigen Konsolidierungsphase nähert sich Gold einem wichtigen Kreuzwiderstand, der einiges auf dem Goldmarkt bewegen kann.
In diesem Live-Trading-Video sehen Sie einen Silbertrade und erfahren, weshalb ich diesen Trade in Long-Richtung eröffnet habe. Silber hat einen rasanten Abstieg hinter sich, ausgelöst durch gravierende Margin-Erhöhungen an der COMEX. Dadurch wurde vielen Spekulanten und Silberanlegern die Lust an Silber verdorben und sie trennten sich von ihren Beständen, was zu einem Tiefstand von unter 26 Dollar/Feinunze im Dezember letzten Jahres führte.
Im aktuellen Live-Trading-Video geht es um Gold. Gold ist recht einfach zu traden, da die Volatilität sich in Grenzen hält und das Edelmetall immer recht schön lang anhaltenden Trends folgt.
Die Europäische Gemeinschaftswährung hat kein leichtes Spiel in letzter Zeit. Auf und nieder – immer wieder. Technische Trader stoßen dieser Tage oftmals an ihre Grenzen, aber auch die sogenannten “Fundis” wissen in dieser Minute nicht, womit sie in der nächsten rechnen müssen. Ein makroskopischer Blick auf die Gesamtsituation kann deshalb etwas Licht ins Dunkel bringen und die Kriterien beleuchten, unter denen Dollar und Euro fallen bzw. steigen werden.
Die Turbulenzen an den Börsen sind selbst für Nicht-Trader und Börsen-Laien unübersehbar. Die desaströsen Zustände in den USA und der Europäischen Union hinterlassen langsam aber sicher deutliche Spuren. Das Kartenhaus aus Schulden droht zusammenzubrechen. Die Börsen quittieren die Negativschlagzeilen mit Kurseinbrüchen. Seit dem Abstufen der USA von Triple-A auf AA+ rennen Privatanleger den Goldhändlern die Bude ein oder investieren in den Schweizer Franken.
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Die weltweiten Turbulenzen an den Börsen zeigen jetzt ihre Auswirkungen. Der DAX ist weiter im Sturzflug – daran konnte auch das Anheben des US-Schuldenlimits nichts ändern.
Der Forex Broker AVAFX wartet zum Frühlungsbeginn 2011 mit attraktiven Boni für Neukunden auf. Wer noch keinen Broker hat, sollte sich das Angebot mal ansehen.


