PAMM-Account: Traden für Freunde, Familie oder Kunden

Wer einen profitablen Handelsstil entwickelt hat, wird nicht selten gefragt, ob er nicht als „Money Manager“ fungieren oder das Vermögen von Freunden oder Verwandten mitverwalten möchte. Als eine mögliche Lösung bietet sich hierbei ein sogenannter PAMM-Account an. PAMM steht hierbei für Percent Allocation Management Module und beschreibt schon primär das Wesen dieser Investment-Methode:

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FXPRIMUS: Verbesserungen beim variablen Spread

Der Forex- und CFD-Broker FXPRIMUS bietet 3 verschiedene Kontomodelle an, unter denen man sich als Trader das für die jeweilige Strategie geeignetste heraussuchen kann: Fixe Spreads, variable Spreads und das ECN-Spread (mit Kommissionen). An diesem Wochenende werden Verbesserungen für das Konto „variable Spreads“ vorgenommen. Erläutern wir kurz die Vor- und Nachteile der verschiedenen Kontomodelle.

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Mario Singh, CEO FXPRIMUS

Schlechte Nachrichten von Europa bis China

Ein Kommentar von Mario Singh, Director of Training and Education des Forex-Brokers FXPRIMUS, zu den aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen in Europa und China.

Die europäischen Wirtschaftsaussichten bleiben trübe. Das Statistische Amt der Europäischen Union mit Sitz in Luxemburg vermeldete, dass die Verbraucherpreise im August im Vorjahresvergleich lediglich um 0,3 Prozent anstiegen, nachdem die Inflationsrate schon im Monat Juli lediglich 0,4 Prozent betrug. Dies entspricht der geringsten Teuerung seit Oktober 2009 und stimmt mit der mittleren Projektion einer Bloomberg News-Umfrage überein. Die Zahlen entsprachen damit nicht im Geringsten der Zielsetzung der Europäischen Zentralbank (EZB), die auf eine Inflationsrate von etwas unter zwei Prozent abzielt.

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Mario Singh, CEO FXPRIMUS

Jackson-Hole-Symposium offenbart divergierende Geldpolitiken

Ein Kommentar von Mario Singh, Director of Training and Education des Forex-Brokers FXPRIMUS, zu den Geldpolitiken der internationalen Notenbanken. 

Auf dem diesjährigen Jackson-Hole-Symposium diskutierten Zentralbanker und Wirtschaftspolitiker wieder über zentrale wirtschaftspolitische Themen. Einigung herrschte vorrangig bei Arbeitsmarktstrategien: Noch bevor ernsthaft über höhere Leitzinsen nachgedacht werden dürfe, müssten die Arbeitsmärkte erst an Fahrt aufnehmen. Insbesondere eine höhere Anzahl an Personaleinstellungen wie auch höhere Löhne würden benötigt, um die Nachfrage wieder anzukurbeln.

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Mario Singh, CEO FXPRIMUS

Draghis Kurs des billigen Geldes verliert an Schwung

Ein Kommentar von Mario Singh, Director of Training and Education des Forex-Brokers FXPRIMUS, zu den Auswirkungen der EZB-Entscheidungen auf den Devisenmarkt.

Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, hatte den Plan, die europäische Wirtschaft mit gezielten langfristigen Refinanzierungsgeschäften aufzupäppeln. Das Programm, das im Juni dieses Jahres startete, erlaubte es Kreditgebern, sich Geld von der EZB 10 Basispunkte oberhalb   des Leitzinssatzes zu leihen, der im Juni auf ein Rekordtief von 0,15 Prozent fiel.

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Mario Singh, CEO FXPRIMUS

Die Eurozone gerät ins Stottern

Ein Kommentar von Mario Singh, Director of Training and Education des Forex-Brokers FXPRIMUS, zu der momentanen wirtschaftlichen Situation in der Euro-Zone.
Nachdem Deutschland die europäische Währungsunion im vergangenen Jahr aus der langanhaltendsten Rezession ihrer Geschichte führte, schrumpfte die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal 2014.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nahm in den drei Monaten bis Juni um 0,1 Prozent ab, was den ersten Rückgang seit dem Jahr 2012 bedeutete. Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnte, das Land müsse sich anpassen. Andernfalls laufe es in Gefahr, seine Rolle als Wachstumslokomotive einzubüßen. Auch die italienische Wirtschaft enttäuschte: Das BIP ging im zweiten Quartal um 0,2 Prozent zurück, nachdem es bereits in den ersten drei Monaten des Jahres 2014 einen Rückgang von 0,1 Prozent zu verzeichnen hatte. Dagegen wuchs die spanische Wirtschaft im zweiten Quartal überraschenderweise um 0,6 Prozent.
Trotz beispiellos umfangreicher Konjunkturpakete der EZB fiel es den 18 Ländern der Eurozone schwer, für Wachstum und Inflation zu sorgen. Als Hauptgrund führte EZB-Präsident Mario Draghi fehlende strukturelle Reformen an und lobte die Länder, die durch ihre Anstrengungen vergleichsweise gute Wachstumsraten erzielen konnten. So entwickelte sich das Wachstum in Spanien und Portugal bislang besser als dies in den reformunwilligen Ländern wie Frankreich oder Italien.
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