CFD-Trading: Market Maker versus DMA Broker

Der Handel mit CFDs wird immer beliebter. Der große Vorteil von CFDs gegenüber dem Future-Handel: Die Kontraktgröße ist meist viel kleiner, sodass der Trader auch mit kleinen Konten flexibel agieren kann. Anstatt beispielsweise einen großen FDAX-Future für 25 Euro/Punkt zu handeln, schlägt ein CFD meist mit 1 Euro/Punkt oder noch geringeren Wertigkeiten zu Buche. Doch der CFD-Handel hat auch Nachteile. Im Gegensatz zum Trading mit Zertifikaten kann beispielsweise die Nachschusspflicht dazu führen, dass der Trader mehr als sein eingesetztes Kapital verliert. Im heutigen Artikel soll es jedoch um den Unterschied zwischen DMA-Brokern und Market Makern gehen.

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CFDs richtig hebeln

Der CFD-Handel erfreut sich unter Anlegern einer immer größeren Beliebtheit. Der Vorteil von CFDs: Ihr Wert lässt sich ganz einfach anhand der Notierung des Basiswerts überprüfen und Aktien sowie Rohstoffe lassen sich über CFDs einfach mit Hebel handeln, wodurch man den Profit enorm steigern kann. Wer sich aber beim Money-Management vertut, kann schnell sein gesamtes Trading-Konto ausradieren.

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