DAX Trading- mit dem Dow als Indikator

Der vergangene Freitag (22.07.) war kein einfacher Handelstag im DAX. Von der ersten bis zur letzten Minute ein volatiles Auf und Nieder, immer wieder. Für dem ambitionierten Daytrader oder Scalper die perfekte Spielwiese, für Swing- und Positionstrader ein mittelmäßiger Alptraum. Doch so läuft es nun mal im DAX – lang gezogene Trendbewegungen wie auf dem Forex-Markt kann man sich hier den Großteil der Zeit abschminken. Wie wohl der Großteil aller anderen Trader auch warte ich bereits seit Tagen auf die längst überfällige Korrektur. Dow und S&P sind auf neue Allzeithochs ausgebrochen, weigern sich bisher jedoch beharrlich, diese Bewegung zu retracen. Im Dow erwarten wir einen Rücksetzer in den Bereich zwischen 18270 und 17960 Punkten, im S&P500 steht mal mindestens ein Retest der 2130 Punktemarke auf der Agenda, bevor es weiter nach oben geht! Es sei denn, die Long-Schafe kaufen immer weiter rein. Auch am letzten Freitag wollte die lang ersehnte Korrektur nicht einsetzen, obwohl es zum saisonalen Muster gepasst hätte. Mithilfe des Dow Jones als Indikator konnte ich den Handelstag im DAX mit einigen Shorts trotzdem erfolgreich abschließen.

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Dow Jones vorbörslich ab 1 Punkt Spread und neue CFDs bei Admiral!

Der Forex- und CFD-Broker Admiral Markets geht mit seiner CFD Offensive in die nächste Runde: Besonderes Leckerli für den aktiven Daytrader: Den Dow Jones Index gibt es jetzt auch schon vorbörslich zu 1 Punkt Spread anstatt zu 4 Punkten! Somit eröffnen sich völlig neue Möglichkeiten im vorbörslichen Handel. Dieses Angebot ist derzeit einzigartig auf dem deutschen CFD-Markt. Zudem erweitert Admiral das CFD-Angebot um einige wichtige Indizes:

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DAX Trading-Strategie: Fehlausbrüche für sich nutzen

Erfolgreich diskretionär zu handeln heißt vor allem eins: Die Stops der anderen Marktteilnehmer zu kennen. Dabei muss man diese gar nicht physisch im Markt liegen sehen, denn der Chart zeigt sie uns von alleine an: Unter und über wichtigen Widerständen und Trendlinien sind sie positioniert und können uns dabei helfen, mit einem kräftigen Schub in den Markt gehievt zu werden.

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Traden mit dem TOM-Effekt: Apple

Traden mit dem TOM-Effekt: Nicht allen Tradern ist diese saisonale Kapitalmarktanomalie bekannt, die man sich recht einfach zu Nutze machen kann, um sehr profitable Trades durchzuführen und einen statistischen Vorteil am Markt zu genießen. Dabei kommt der TOM hier völlig ohne Jerry aus, wenn er am Ende des Monats die aussichtsreichsten Aktien-Kandidaten sucht. Denn die Abkürzung TOM steht für Turn of the Month.

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Kommt der Brexit? Marginerhöhungen und Vorsichtsmaßnahmen der Broker

Die aktuelle Woche ist voll und ganz von einem wichtigen wirtschaftspolitischen Ereignis geprägt: Der Brexit. Doch nicht nur Angela Merkel fürchtet darum, ihre wichtigste Cash Cow zu verlieren und die Länder der südlichen Euro-Peripherie in Zukunft mehr oder weniger alleine raushauen zu müssen. Auch zahlreiche britische Wirtschaftsunternehmen fürchten um ihre Exporte in die Eurozone und somit um ihre Einnahmen. Ein Austritt Großbritanniens wäre derzeit eine herbe Überraschung für die Märkte, weswegen zahlreiche Broker mit drastischen Margin-Erhöhungen reagieren und/oder das Trading bestimmter Produkte ganz auf Eis gelegt haben, bis die Entscheidung gefallen ist.

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CFD-Trading: Market Maker versus DMA Broker

Der Handel mit CFDs wird immer beliebter. Der große Vorteil von CFDs gegenüber dem Future-Handel: Die Kontraktgröße ist meist viel kleiner, sodass der Trader auch mit kleinen Konten flexibel agieren kann. Anstatt beispielsweise einen großen FDAX-Future für 25 Euro/Punkt zu handeln, schlägt ein CFD meist mit 1 Euro/Punkt oder noch geringeren Wertigkeiten zu Buche. Doch der CFD-Handel hat auch Nachteile. Im Gegensatz zum Trading mit Zertifikaten kann beispielsweise die Nachschusspflicht dazu führen, dass der Trader mehr als sein eingesetztes Kapital verliert. Im heutigen Artikel soll es jedoch um den Unterschied zwischen DMA-Brokern und Market Makern gehen.

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Gleitende Durchschnitte

Der Einsatz von Gleitenden Durschnitten (Moving Averages) ist in der Börsenwelt kaum noch wegzudenken. Nicht nur nur Trader nutzen die hilfreichen Linien, die den Durchschnittskurs eines bestimmten Wertes abbilden, sondern auch langfristig orientierte Anleger und Großinvestoren. Gleitende Durchschnitte kann man auf verschiedene Art und Weise einsetzen. Während die einen ein Kreuzen von 2 gleitenden Durchschnitten verwenden, um ein konkretes Tradingsignal abzuleiten, nutzen andere Trader wiederum den Abpraller vom Durchschnitt. Daher soll in diesem Grundlagen-Tutorial für Trading-Anfänger auf die verschiedenen Einstellungen und möglichen Einsatzfelder von gleitenden Durchschnitten eingegangen werden.

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Putin gründet eigene Ratingagentur

Russlands Präsident Wladimir Putin hat genug von den schlechten Bewertungen der amerikanischen Ratingagenturen. Nach dem Rauswurf von Fitch und Moody’s aus dem Land gründet er jetzt kurzerhand eine eigene Ratingagentur namens ACRA (Analytical Rating Agency), die bereits im Juli dieses Jahres ihren Dienst aufnehmen wird. Wie zu erwarten, weichen die Länder-Ratings deutlich von jenen der Amerikaner ab.

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