Der Bitcoin-Crash: So sichert man sein Wallet gegen Verluste ab

Der Bitcoin-Hype ist in vollem Gang. Doch wer den Bitcoin oder eine andere der neuen Kryptowährungen handelt, braucht starke Nerven. Der Kursverlauf ist mehr als volatil. So stürzte der Kurs des Bitcoin in den vergangenen Tagen von fast 5000 USD/BTC kurzfristig auf unter 3000 USD ab. Für Bitcoin-Anleger der nackte Graus. Dabei kann man sein physisches Wallet ganz einfach gegen Kursverluste absichern, ohne seine Bitcoins verkaufen zu müssen – auch am Wochenende! Dieser Artikel zeigt, wie es geht.

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Ist die Eu(ro)phorie übertrieben?

Seit Jahresanfang 2017 ist der Euro von 1,04 US-Dollar auf über 1,20 um mehr als 15 Prozent gestiegen. Die Euro-Bullen sind in absoluter Feierlaune und köpfen eine Flasche Sekt nach der anderen. Als Ursachen für den Euro-Boom werden eine robustere EU-Wirtschaft sowie ein schwächelnder US-Dollar verantwortlich gemacht – Letzterer konnte von den negativen Aussichten im Kongress zu Trumps Steuerplänen nicht wirklich profitieren. Zuletzt habe sich die Aussichten hier auf einen Kompromiss zwischen Republikanern und Demokraten jedoch wieder verstärkt. Nachdem dann auch noch das Damoklesschwert “Le Pen” über der europäischen Schuldenunion verflogen war, konnte es mit dem Euro wieder aufwärts gehen.

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Endlich: Der Metatrader 5 Supreme ist da!

Die Trading-Welt befindet sich in einer interessanten Phase des Umbruchs und der Innovation. Während die Fortschritte in Bezug auf neue Software-Technologien, die den täglichen Handel erleichtern und die Performance verbessern, jahrelang vor sich hindümpelten, geht es nun Schlag auf Schlag. Admiral Markets bietet den MT5 ab jetzt mit der beliebten und bekannten Handelserweiterung “Supreme Edition”. Im folgenden Artikel die gesammelten Unterschiede zwischen den Handelsplattformen MT4 und MT5.

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Traden mit Pivot-Punkten

Pivot-Punkte werden von zahlreichen Tradern vor dem Eingehen eines Trades berücksichtigt. Schaut man sich einmal einen beliebigen Chart an und fügt die wichtigsten Pivot-Punkte (Daily/Weekly) ein, so stellt man fest, dass diese tatsächlich sehr häufig als Widerstände und Unterstützungen fungieren und meistens zumindest für einen Abpraller gut sind. Doch was sind überhaupt diese Pivot-Punkte und wie kann man sie im täglichen Handel nutzen?

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Traden mit der ATR: Die Average True Range

Die True Range und ihre geglättete Variante, die ATR (siehe Bild unten), wurden im Jahr 1978 von Welles Wilder jr. entwickelt. Wilder suchte nach einer Möglichkeit, die Schwankungsbreite von Rohstoff- und Terminmärkten in einem Indikator abzubilden. Alle bis dahin geläufigen Methoden, wie zum Beispiel  einfache arithmetische Durchschnitte der Tageshandelsspanne, brachten nur mangelhafte Ergebnisse und vernachlässigten Lücken zwischen Schlusskurs und darauffolgendem Eröffnungskurs. Tradinganfänger können die ATR nutzen, um sich ein Bild von der durchschnittlichen Schwankungsbreite eines Marktes zu machen und so ihre Stopabstände definieren. Auch bereits fortgeschrittene Trader nutzen die ATR, um im Daytrading einen statistischen Vorteil zu erlangen, der innerhalb der üblichen Schwankungsbreite eines Marktes liegt.

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Bitcoin-Alternative

Kryptowährungen wie der Bitcoin sind derzeit in aller Munde. Doch die Zukunft der neuen virtuellen Währung ist ungewiss. Wer echte Bitcoins kaufen möchte, muss diese in einem elektronischen Wallet speichern. Wer stattdessen nur auf die Preisentwicklung des Bitcoin spekulieren möchte, für den gibt es jetzt Investment-Alternativen.

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