Erfolgreich handeln - Forex-Millionär werden

Forex-Millionaer werden

Wenn man erfolgreiche Händler nach ihren Strategien und Erfolgsgeheimnissen fragt, kommen meist ganz unterschiedliche Informationen über ihren Background und Handelsansatz zum Vorschein.

Meistens kann man kein einheitliches Muster dahinter entdecken. Manche Trader vertrauen ausschließlich auf die Fundamentalanalyse, andere wiederum nur auf die Technische Analyse. Wieder andere schwören auf eine Mischung aus beidem. Und selbst wenn zwei Händler gleichzeitig zum Beispiel auf die Charttechnik setzen: Mitunter laufen die jeweiligen Strategien sogar gegensätzlich und führen trotzdem zum Erfolg, wie zum Beispiel bei einem Trendfolge- und Range-Bound-Ansatz. Während man bei ersterem Ansatz mit dem Trend handelt, handelt man im Range-Bound-Ansatz oftmals dagegen.

Vor ein paar Jahren wurde in einem Versuch einer Gruppe von Tradern eine Strategie vorgegeben, um hinter ihre Geheimnisse zu kommen. Über alles Weitere konnten die Händler selbst bestimmen. Was interessant zu beobachten war: Einige der Trader verdienten Geld, während andere ihr Geld im gleichen Zeitraum verloren - obwohl sie alle jeweils zum gleichen Zeipunkt in den Trade eingestiegen waren. Wie kommt das?

Hieran zeigt sich deutlich, dass der Devisenhandel mehr ist, als nur der Einstieg in eine Position: Was für den einen Trader profitabel ist, erweist sich für den anderen womöglich als Katastrophe. Die individuelle Persönlichkeit und andere Faktoren spielen eine wichtige Rolle im Devisenhandel. Außerdem gibt es neben dem Einstieg in eine Position anscheinend noch eine Reihe von anderen Faktoren, die den Erfolg eines Traders entscheidend beeinflussen können. So ist beispielsweise auch das Trade-Management über Erfolg und Misserfolg entscheidend. Denn während der eine Trader gerne nach einer Weile Teilpositionen glattstellt und den Rest des Trades weiterlaufen lässt, wird der andere vielleicht komplett ausgestoppt, obwohl er bereits deutlich im Gewinn lag.

Kurz gesagt: Es gibt im Forex-Handel keinen sicheren Weg zum Erfolg. Auch wenn zahlreiche Softwareentwickler, Seminarleiter, und auch Buchautoren es einem immer wieder glauben machen wollen: Ein Geheimrezept für den ultimativen erfolgreichen Trade gibt es nicht. Jeder Trader wird auch einmal Fehltrades machen. Jeder. Der Ausgang des Trades liegt in der Zukunft und die lässt sich bekanntermaßen nicht voraussagen. Anbei also nur ein paar Empfehlungen für einen erfolgreichen Start, ob Sie dann wirklich irgendwann Forex-Millionär werden, wie Kay Brendel das plant, liegt in Ihrer Hand. Kay Brendel gibt neuerdings ein Online-Webinar bei seinem Forex Broker Varengold. Dieses kostenlose Webinar ist an Trader mit Erfahrungen als auch an Neulinge gerichtet, Voraussetzung für die Teilnahme ist lediglich ein Live- oder Demokonto bei Varengold.

Währungen

Devisen werden im Interbankenmarkt rund um die Uhr, also 24 Stunden nonstop gehandelt. Nur am Wochenende ist Pause. Auch wenn man dank der zahlreichen Forex-Broker inzwischen als Privatperson von diesen Vorteilen profitieren kann, sollte man sich auf einen bestimmten Zeitabschnitt konzentrieren, denn die Märkte sind je nach Zeit unterschiedlich volatil, was den Handel beeinflusst und erschwert bzw. erleichtert. Der Devisenmarkt weist zu jeder Zeit unterschiedliche Charakteristika auf, und man sollte sich lediglich auf die profitabelsten Möglichkeiten fokussieren, wenn man erfolgreich Traden und das womöglich zum Lebensunterhalt tun möchte.

Die meisten Broker bieten zwar unzählige Währungspaare für den Devisenhandel an, dennoch sollte man sich auf einige wenige Wechselkurse konzentrieren, um den Überblick zu behalten. Der Devisenmarkt wird von einer so breiten Vielzahl an Daten beeinflusst, dass es bereits bei wenigen Währungen oftmals schwer wird, auf dem aktuellsten Stand zu bleiben und die Einflüsse des Marktes zu analysieren.

Auch beim Handel mit den sogenannten Crossrates sollte man immer die Entwicklung der beiden Währungen gegenüber dem USD verfolgen. In den US-Dollar-Quotierungen findet sich normalerweise die höchste Liquidität und somit findet hier auch die eigentliche Preisfindung statt. Die Crossrate leitet sich dann nur aus den US-Dollar-Quotierungen ab.

Die richtige Handelsstrategie

Auf der Suche nach einem perfekten Einstieg in den Devisenmarkt vergessen die meisten Trader, dass sie das Geld erst beim Schließen einer Position verdienen, also beim Ausstieg. Nichtsdestotrotz verwenden viele Anfänger auf das Timing des Ausstiegs aus der Position kaum Aufwand und vernachlässigen viele weitere Aspekte des Tradings, nur um den richtigen Einstieg zu finden. Während professionelle Trader den Einstieg häufig mit nur 20 bis 30 Prozent für den Erfolg verantwortlich machen, verwenden viele Anfänger mehr als 90 Prozent ihrer Zeit auf den richtigen Einstieg bzw. die Suche nach der besten Einstiegs-Strategie.

Ein weiteres Problem für viele Anfänger im Devisenhandel ist auch ein fehlendes Verständnis für statistische Verhältnisse. Nehmen wir an, dass Gewinn und Verlust mit einer Wahrscheinlichkeit von 50:50 auftreten. Auch nach 5 Verlusten in Folge liegt die Chance, dass der nächste Trade auch wieder ein Verlust wird, bei 50 Prozent. Wenn man dann eine ganze Reihe von Trades betrachtet, so kommen selbst Serien von bis zu 7 Gewinnern oder Verlierern bei einer 50:50-Chance noch mit einer Wahrscheinlichkeit von rund einem Prozent vor. Um eine Strategie auf ihre Profitabilität hin beurteilen zu können, sollte man von daher mindestens 30 Trades abwarten und sie nicht ad acta legen, wenn nach sechs guten Trades vier Verlierer in Folge auftreten.

Das Risiko abschätzen

Forex- und CFD-Trading ist risikoreich. Zahlreiche Trader sind sich vor dem Einstieg nicht über ihr eingegangenes Risiko und ihre möglichen Verluste bewusst. Daher sollte sich jeder Anfänger vor dem ersten Trade intensivst mit dem Hebeleffekt sowie dessen Vor- und Nachteilen auseinandersetzen. Auch das Nutzen eines kostenlosen Demokontos, welches fast alle Forex-Broker im Anbebot haben, ist durchaus zu empfehlen, um sich mit dem Devisenhandel gefahrlos vertraut zu machen. Hier kann man solange mit virtuellem Geld spekulieren, bis man den Dreh raus hat und sich genug Wissen angeeignet hat. Man sollte nur solche Trades eingehen, die eine aussichtsreiche Rendite versprechen. Das Verhältnis zwischen dem Risiko, das man eingeht und der erwarteten Rendite wird in der Fachsprache auch als Reward-Risk-Ratio bezeichnet. Professionelle Devisentrader gehen einen Trade meist nur dann ein, wenn die erwartete Rendite mindestens doppelt so groß ist wie das eingegangene Risiko.

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Erwartungen runterschrauben

Viele Anfänger im Devisenhandel sollten sich bewusst machen, dass sie gegen andere professionelle Marktteilnehmer handeln, die oftmals schon langjährige Erfahrung in dem Segment haben und davon leben. Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut. Die zu erwartende Rendite kann weitaus höher sein, als bei sämtlichen anderen Anlageoptionen und das Gehalt weit höher als bei jedem anderen Beruf. Allerdings auch der Verlust. Dementsprechend sollte man die eigenen Erwartungen an seinen Erfolg und die zu erwartenden Gewinne auch anfänglich lieber etwas runterschrauben. Umso schöner ist dann das Gefühl, wenn es doch besser läuft, als gedacht. Im Zweifel sollte man auf eine langfristig orientierte Strategie setzen, die kleine aber stetige Gewinne abwirft als auf hohe Hebel und fulminante Berg- und Talfahrten.

Einen Trading-Plan erstellen

Wenn man ein Unternehmen gründet, stellt jeder seriöse Geschäftsmann einen Geschäftsplan auf. Viele Trader beginnen jedoch völlig überstürzt an den Märkten zu handeln, ohne sich über ihre Handels-Strategien oder ihre Ziele im Klaren zu sein. Auch am Finanzmarkt empfiehlt es sich, mit einem strukturierten und systematischen Konzept anzufangen. Ein Trading-Plan stellt dabei so etwas wie ein Handbuch oder Leitfaden dar. Unter anderem sollte man darin festhalten, was man handelt, wann man ein- und aussteigt und mit welchen Lots man handelt. Wenn man sich an all dies hält und eine Strategie gefunden hat, die kontinuierliche Gewinne abwirft und gleichzeitig das Kapital schützt, dann ist es nicht mehr weit bis zur ersten Million.

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