Forex Broker Vergleich

Der große Forex Broker Broker Vergleich zwischen GBE Brokers, Admiral Markets, GKFX, FXPRIMUS, ActivTrades, WH Selfinvest, ETX Capital, AvaTrade und AAAFX sowie die Social Trading-Plattformen eToro, ayondo und ZuluTrade.

Forexbroker Nachschusspflicht Hebel Spread Microlots Brokerart Instrumente Standort Regulierung Demokonto
Forex Broker Admiral Markets keine 1:500 ab 0 Pips ja DMA Forex/CFD GB BaFin/FCA Demokonto
Forex Broker GKFX keine 1:400 1.5 Pips ja MM Forex/CFD GB ASIC/FCA Demokonto
Forex Broker GBE Brokers keine 1:200 ab 0 Pips ja DMA Forex/CFD Zypern CySEC Demokonto
Forex Broker FXPRIMUS: Forex Broker Vergleich keine 1:500 0.3 Pips ja STP Forex/CFD Mauritius CySEC Demokonto
Forex Broker ETX Capital k.A. 1:400 0.7 Pips ja MM Forex/CFD GB FCA Demokonto
Forex Broker ActivTrades: Forex Broker Vergleich keine 1:400 0.5 Pips ja MM Forex/CFD GB FCA Demokonto
Forex Broker AVAFX: Forex Broker Vergleich k.A. 1:200 2 Pips ja MM Forex/CFD/BO Irland ASIC Demokonto
Forex Broker AAAFX im Forex Broker Vergleich keine 1:500 1,5 Pips nur Forex MM Forex/CFD/BO Griechenland HCMC Demokonto
Forex Broker WH Selfinvest: Forex Broker Vergleich ja 1:100 1 Pip nur Forex DMA Forex/Futures/CFD Deutschland BaFin Demokonto

Begrifferläuterungen zum Forex Broker Vergleich

Nachschusspflicht: Gibt an, ob der Kontostand in ein negatives Saldo rutschen kann. Vor allem Anfänger, die oftmals ihre Positionen im Verhältnis zu ihrer Balance völlig überhebeln, können von einer unerwarteten Marktbewegung überrascht werden und mehr verlieren, als sie ursprünglich eingezahlt haben. Obwohl bei den meisten Brokern ausreichende Sicherheitsmaßnahmen installiert sind, die ein Schließen der offenen Position(en) beim Erreichen einer Margin von zwischen 10 und 30 Prozent automatisiert durchführen, kann es zu börsentechnischen Härtefällen (wie dem "Franken-Tsunami" oder "Übernacht-Gaps" in Indizes und Einzeltiteln) kommen, der die Balance ins negative Saldo rutschen lässt. Die Spalte gibt Auskunft darüber, ob ein negatives Saldo vom Broker wieder ausgeglichen wird oder ob der Trader dafür zur Kasse gebeten wird. Bei einem Bindestrich gab es gegenüber devisen-handeln.org keine verbindliche Aussage von Seiten des Brokers. Max. Hebel: Durch den zur Verfügung gestellten Hebel kann man weitaus mehr Geld bewegen, als man in Wirklichkeit eingezahlt (als Sicherheit/Margin hinterlegt) hat. Dadurch wird der Devisenhandel auch so lukrativ - lukrativer als jede andere Form der Geldanlage. Bei einem Hebel von 1:100 kann das Hundertfache seiner Einlage bewegen, also 10.000 Euro bei einer Einzahlung von 100 Euro. Vorsicht: Der Hebel wirkt aber auch umgekehrt. Anfänger sollten daher ihre Trades nicht "überhebeln" sondern lieber ohne oder nur mit kleinem Hebel traden, also mit einem Konto von 1000 Euro höchstens 0,1 Lot (1 Minilot = 1 EUR/USD pro Punkt/Pip). Spread: Der Spread gibt die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs eines Forex-Brokers an. Während einige Forex Broker sich über den Spread finanzieren, verlangen andere eine Kommission für den Zugang zum Interbankenmarkt. Die Vor- und Nachteile werden weiter unten erläutert. Microlots: Vor allem Anfänger haben ein gravierendes Problem: Wenig Geld und viel hoher Hebel. Wer nur 1000 Euro oder gar weniger übrig hat zum Traden, kann keine ganzen DAX-CFDs traden, denn 1 Punkt entspricht hier schon 1 Euro. Wer ein solch kleines Konto auch auf Indizes traden möchte, muss unbedingt einen Broker wählen, der auch in Indizes das Traden von Microlots anbietet (1 DAX-Punkt = 0,25 Euro). Im Forex-Spot-Markt bieten die meisten Broker automatisch Microlots an. Brokerart: Die Brokerart ist entscheidend dafür, ob Interssenkonflikte zwischen Broker und Trader entstehen können, oder nicht. Wir unterscheiden in DMA (Direct Market Access), STP (Straight Through Processing) und MM (Market Maker). Ein Market Maker stellt die Kurse selbst und hedgt in der Regel die Positionen des Kunden, wodurch es zu Interessenskonflikten kommen kann, weil der eine automatisch verliert wenn der andere gewinnt. Während der Market Maker die Orderkosten meist im Spread abrechnet, berechnet der DMA/STP-Broker meist eine fixe Kommission (z. B. 10 USD/Lot) pro Trade. Neuerdings gewähren die meisten Broker dem Kunden die Wahl, ob die Orderkosten in den Spread gerechnet oder als Kommission abgebucht werden, möglich ist auch eine Kombination aus beidem. Instrumente: Die angebotenen Handelsinstrumente des Brokers: Forex, CFD, Futures. Standort: Zeigt den Standort des Brokers (wg. eventuellen Steuervorteilen), wichtiger ist jedoch die Regulierung, die entscheidet, wie die Einlage des Trades abgesichert ist und wie viel er im Ernstfall (Pleitefall des Brokers) aus der Einlagensicherung zurückerstattet bekommt. Demokonto: Der Link führt direkt zur Eröffnung eines Demokontos beim jeweiligen Broker.

Social Trading-Plattformen

Wer nicht selbst traden kann oder will, sondern lieber die Signale anderer erfolgreicher Trader abonnieren möchte, der kann auf eine sogenannte Social Trading Plattform zurückgreifen, um die Trades anderer Trader einfach zu kopieren. Auf den Plattformen eToro, ayondo und ZuluTrade kann man sein Geld von anderen Trader verwalten lassen:

eToro

eToro

eToro ist ein großes Social-Trading-Netzwerk mit über 3.5 Millionen Mitgliedern und EU-Regulierung. Ab einer Mindesteinlage von 200 Euro kann man hier anderen Tradern folgen und ihre Trades kopieren. Mit etwas Geschick legt man sich ein profitables Portfolio aus erfahrenen Tradern zusammen. Mehr Informationen über eToro

ayondo

ayondo

ayondo ist das deutsche Social-Trading-Netzwerk mit Sitz und Regulierung in London (FCA). Über den eigenen Hausbroker ayondo markets kann man alles traden, was das Herz begehrt. Follower können sich ein Portfolio aus bis zu 5 Toptradern zusammenstellen. Mehr Informationen über ayondo

ZuluTrade

zulutrade

ZuluTrade ist das Social-Trading-Netzwerk, das schon am längsten existiert und auf dem auch EAs zum Einsatz kommen. Obwohl man ZuluTrade am besten mit dem Hausbroker AAAFX nutzen sollte um Slippage zu vermeiden, kann man fast jeden aktuellen Broker mit ZuluTrade verbinden. Mehr Informationen über ZuluTrade

Welcher Forex Broker ist der Beste?

Die Wahl des besten Forex-Brokers wird im Netz unter angehenden Tradern häufig heiß diskutiert. Hier geht es zu einer kleinen Umfrage, die den besten Forex-Broker ermitteln soll: Wir suchen den besten Forex-Broker. Diese Umfrage spiegelt allerdings rein subjektive Präferenzen einzelner erfahrener Trader wider, der ein oder andere mag vielleicht an seinen Broker unterschiedliche Anforderungen stellen. Dabei kommt es unter anderem darauf an, wieviel Geld man zum Traden zur Verfügung hat und welche Instrumente man in der Folge wählt, welche Regulierung und folglich welche Einlagensicherung man bevorzugt, ob man eher kurze Scalps mit hohem Hebel traden möchte oder längere Swing- und Trendfolge-Trades, welchen Firmensitz der Broker haben sollte um steuerliche Vorteile zu erreichen. Zu diesem Zweck dient der Forex Broker Vergleich auf dieser Seite. Generell sollte man den Forex-Broker unter folgenden Aspekten betrachten:

Regulierung, finanzielle Stabilität und Reputation

Bevor man sich für einen Forex-Broker entscheidet, sollte man einige Details nachforschen und die Broker miteinander vergleichen. Auch das Einrichten mehrerer Demokonten bei verschiedenen Forex Brokern kann bei der Entscheidung helfen. Von individuellen Wünschen wie Spread, Hebel und Möglichkeit zum Rohstoff- und CFD-Trading abgesehen sollte man zum Beispiel überprüfen, wie der Forex-Broker reguliert wird. Auch ein kurzer Check über das vorhandene Eigenkapital bringt Sicherheit. Ein Forex-Broker mit einem soliden Stammkapital ist in jedem Fall eher zu wählen als eine kleine Niederlassung mit nur 30 Angestellten. Auch sehr wichtig: Welche Erfahrungen haben bereits andere Trader mit diesem oder jenem Broker gemacht? Wie verläuft die Ein- und Auszahlung? Wo hat der Forex-Broker seinen Sitz? Wo ist er reguliert und durch welche Behörde (in Deutschland z. B. die BaFin).

ECN, STP und NDD

Für viele Neulinge im Bereich Forex sind die Begriffe ECN-Broker, STP-Broker und Non-Dealing-Desk erst mal Fremdwörter. Daher in Folgenden eine kurze Erklärung dieser Begriffe, die für die Auswahl des richtigen Forex Brokers durchaus entscheidend sein können: Dealing-Desk-Broker: Ein Dealing-Desk-Broker (Market Maker) handelt immer gegen seine Kunden. Er nimmt quasi die Gegenposition ein indem er gegen den Kunden hedgt und hat Interesse daran, dass seine Kunden Verluste erleiden. Dadurch, dass die Orders über den Dealing-Desk (ein Mensch oder Roboter) geschleust werden, entsteht theoretisch die Gefahr der Manipulation. Der DD-Broker finanziert sich meist über den Spread und nimmt dafür keine Kommissionen. Non-Dealing-Desk-Broker: Non-Dealing-Desk-Broker (NDD-Broker) sind etweder ECN oder STP-Broker. Hier werden die Orders direkt auf den Interbankenmarkt durchgeschleust (ohne Dealing-Desk). Bei einem Non-Dealing-Desk-Broker treten keine Re-Quotes auf, daher ist er die bessere Wahl. ECN-Broker: Ein ECN-Broker wird im Gegensatz zu einem Dealing-Desk-Broker meist eine Kommission pro Trade verlangen, also z. B. 10 USD pro Standard Lot. Dafür ist der Spread sehr gering oder nicht vorhanden. Hier handeln alle Marktteilnehmer gegeneinander und bieten sich gegenseitig ihre Währungen zum Kauf- und Verkauf an. STP-Broker: STP steht für Straight-Through-Processing. Ein STP-Broker leitet die Orders des Kunden direkt an den Interbankenmarkt an seine Liquiditätsprovider (Banken) weiter.

Service und Support

Ein schneller und guter Support ist nicht zu verachten. Nichts ist ärgerlicher, als wenn man bei einem auftretenden Problem tagelang auf eine Antwort warten muss. Die meisten Forex-Broker wissen allerdings, dass ihr Erfolg von einem zufriedenen Kunden abhängt und setzen alles daran, Probleme so schnell und professionell wie möglich zu lösen. Wer kein Englisch spricht, sollte darauf achten der Broker deutschen Support anbietet. Die meisten Forex-Broker bieten sogar Chat oder Telefon-Support an, sodass Probleme schnell gelöst werden können. Wie der Support des einzelnen Brokers wirklich ist, erfährt man nur, wenn man es in einem Demokonto ausprobiert. Auch sollte der Forex-Broker eine Dokumentation seiner Handelsplattform bereitstellen. In den meisten Fällen läuft die Einarbeitung neuer Trader allerdings äußerst kooperativ.

Konto und Gebühren

Für den Anfang ist es für die meisten Trader sinnvoll, einen sogenannten Mini-Account zu nutzen. Auch auf die anfallenden Gebühren sollte man ein Auge werfen. Fallen Kommissionen an? Wie hoch ist der Spread? Gibt es Kontoführungsgebühren oder sonstige Transaktionsgebühren, zum Beispiel für das Überweisen der Gewinne? Die einfachste Möglichkeit, die Leistungen und Gebühren eines Forex-Brokers zu erfahren, ist die Eröffnung eines Demokontos. Bei den meisten Brokern ist dies völlig kostenlos und zudem ohne zeitliche Begrenzung. Bei einigen Forex-Brokern ist es zwar zunächst nur 30 Tage gültig, kann aber beliebig neu erstellt werden. Auf diese Art und Weise kann man erfahren, wie man mit dem Forex-Handel klarkommt und mit virtuellem Geld solange üben, bis man sich reif fühlt für den Einsatz mit echtem Geld. Mithilfe dieses Forex Broker Vergleichs kann der angehende Trader sich schon einmal einen Überblick über die verschiedenen Broker und ihre Leistungen verschaffen und so eine erste Vorauswahl treffen.

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RISIKOWARNUNG: Devisen- und CFD Handel auf Margin ist mit einem hohen Risiko verbunden und ist daher nicht für jeden Anleger geeignet. Bevor Sie handeln, sollten Sie sorgfältig Ihre Investitionsziele, finanziellen Umstände, Bedürfnisse sowie Ihren Erfahrungsstand und Ihre Sachkenntnis in Betracht ziehen. Der Inhalt dieser Website darf nicht als persönliche Anlageberatung verstanden werden. Durch den Handel und die Spekulation mit Devisen, könnten Sie einen Teil oder den kompletten Verlust Ihrer hinterlegten Geldeinlage erleiden und sollten deshalb nicht mit Kapital spekulieren, dessen Verlust Sie sich nicht leisten können. Seien Sie sich aller Risiken bewusst die mit dem Devisenhandel verbunden sind.